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Hallo und herzlich willkommen zu diesem Podcast. Mein Name ist Linus. Und ich bin Elia. Und wir sind aus der Klasse 5b. Dieser Podcast wird in der Humboldtschule Bad Humburg aufgenommen. Seit neuestem haben wir auch drei neue Mitschüler und Mitschülerinnen. Ein Junge und ein Mädchen aus der Ukraine und einen Jungen aus Syrien. Sie dürfen uns jetzt nun begrüßen. Prvitt, it's the podcast for you.

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Heute stellen wir euch das Buch Freibad, ein ganzer Sommer unter dem Himmel vor. Ein spannender Sommer, der nie enden wird. Die drei Geschwister, die nicht besonders reich sind, haben in Hallenbad ein kleines Kind vom Ertrinken gerettet. Dafür bekamen sie eine Freikarte fürs Freibad und das den ganzen Sommer lang. Alf hat sich vorgenommen, im Sommer vom Zehner zu springen und er ist zehn Jahre alt. Katinka ist 8 Jahre alt und will 20 Bahnen kraulen. Robby ist 7 Jahre alt und hat sich vorgenommen, im Sommer richtig schwimmen zu lernen. Ein ganzer Sommer unter dem Himmel, der alles andere als langweilig wird.

Hallo, ich bin Mina und ich bin heute zusammen mit meiner Schwester hier. Hallo, ich bin Selma. Ich werde dir gleich ein paar Fragen über das Schwimmbad stellen. Alles klar. Was ist dein Lieblings-Eis im Schwimmbad? Ich glaube, ich mag jedes Eis und ich habe auch schon jedes Eis gegessen. Aber für einen Sommertag ist wahrscheinlich ein Fruchteis am besten, finde ich. Was magst du mehr, die Rutschen oder die Sprungtürme? Ich glaube, ich benutze eher die Sprungtürme, aber die Rutschen sind natürlich auch mega cool. Würdest du gerne hier arbeiten oder arbeitest du schon hier? Ich arbeite tatsächlich schon im Schwimmbad, aber nur im Sommer. Was gefällt dir sehr oder nicht so gut an deiner Arbeit? Also eigentlich gefällt mir alles. Ich habe viele neue Leute kennengelernt. Manchmal sind Menschen ein bisschen unfreundlich, aber das passiert eigentlich fast gar nicht. Was würdest du machen, wenn du eine Freikarte fürs Schwimmbad bekommen würdest? Ich würde höchstwahrscheinlich jeden Tag ins Schwimmbad gehen, weil es gibt im Sommer keinen besseren Ort, wo man sein kann als im Schwimmbad. Bin ich genau deiner Meinung. Würdest du dir ein Ziel setzen und wenn ja, welches? Also ich würde wahrscheinlich mir ein Ziel setzen, dass ich mal vom Fimmbad springe, vielleicht meine Schwimmtechnik verbessere, sowas halt. Das war es dann auch schon aus dem Schwimmbad. Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast. Kein Problem, es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Tschüss.

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Bevor wir euch jetzt etwas aus dem Buch vorlesen, haben wir noch drei Fragen für euch, die ihr während dem Zuhören beantworten müsst. Erstens. Wie heißt die Person, in der Alf verliebt ist? Zweitens. Warum möchte Katinka nicht aus dem Wasser gehen, obwohl das Walross das befehlt? Drittens. Warum wollen die Kinder nachts ins Schwimmbad einbrechen? Das waren jetzt die drei Fragen und viel Spaß beim Zuhören.

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Wir hatten ihn bisher noch kein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Onkel Karl. Er lebt in Amerika. Das ist ja mal eine tolle Überraschung, rief Papa aus. Euer Onkel Karl kommt zu Besuch, schon in einer Woche. Er freute sich. Mama freute sich auch. Wir freuten uns nicht. Wir wussten ja gar nicht, wer das war. Ein paar Tage später stand Onkel Karl vor der Schule und wartete auf uns. Jetzt holen wir Robby ab und dann gehen wir alle zusammen ins Freibad. Onkel Karls Badehose war sowas von krass. Sie war hellgrün und total ausgeleiert. Das war echt peinlich. Er sprang auch vom Einer mit Anlauf. Es sah total bescheuert aus. Und plötzlich war auch Johanna da und bekam alles mit. Dann wurde es langweilig und ich ging zurück zu unserer Decke. Nichts zu tun, Alf? fragte Onkel Karl. Nö, freut mich mal wieder hier zu sein. Hat sich fast nichts verändert seit früher. Ich versuchte ihn mir vorzustellen, wie er als Junge war und ob er da auch so eine krasse Badehose anhatte. Wir haben andauernd was angestellt, erzählt er. Einmal haben wir übernachtet und waren im Wasser. Der Mond hat aufs Becken geschienen, das sah schön aus. Sowas hast du gemacht? rief ich. Na klar, Mann, das hab ich. Und? Seid ihr entdeckt geworden?

Nee, wir doch nicht. Er guckte zufrieden. In diesem Moment wusste ich genau, dass wir exakt das auch tun würden. Im Freibad übernachten. Ich spürte Onkel Karls Blick und wusste, dass er genau mitbekam, was ich dachte. Er grinste. Ich grinste zurück. Das genügte.

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Das war aber eine verrückte Idee von Onkel Karl. Er ist ganz schön mutig gewesen, wenn er sich so etwas getraut hat. Werden die Bukowski-Geschwister das wohl auch mal machen? Keine Ahnung. Aber das, was euch jetzt vorgelesen wird, ist auch ganz schön verrückt. Ich gebe euch schon mal einen kleinen Tipp. Und zwar geht es um Katinka, die sich von nichts ablenken lässt, wenn sie etwas Wichtiges erreichen möchte. Jetzt habe ich euch aber schon zu viel verraten. Deshalb sage ich, auf geht's zum Vorlesen.

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Ich hatte Angst um Katinka, sogar sehr. Bei einem Gewitter durfte man nicht im Wasser sein, weil einen da der Blitz treffen konnte. Los, spring rein und hol sie da raus, rief das Walrus Adil zu. Adil schwamm genau auf sie zu. Noch ein paar Zügel und er hatte sie. Da aber schwamm Katinka plötzlich höher und Adil schwamm hinterher. Jetzt sprang auch die zwei anderen Bademeister ins Wasser. Ich rief 20. In diesem Moment packten sie Katinka und zogen sie aus dem Wasser. Über uns blitzte und krachte es. Ich hab's geschafft, rief Katinka und lachte glücklich. Doch jetzt kam das Walrus auf sie zu. Es war Fuchs teufelswild. Was fällt dir ein, du unverschämte Gehörer, rief es. Du hast ab sofort Haufsverbot. Das geht doch aber nicht, sagte sie leise. Ich hab doch die Freikarte. Für dich ist hier Feierabend, sagte das Walrus. Mach, dass du nach Hause kommst. Das ist so gemein, sagte Katinka und fing an zu weinen.

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War ein Freitag. Es war schön warm. Wir mussten schnell entscheiden und durften nicht zu lange nachdenken. Freitags waren Mama und Papa immer müde von der Woche. Manchmal aber gingen sie am Abend noch hoch zu den Nachbarn. Wir blieben unten und brachten Robby ins Bett. Wenn sie wieder kamen, freuten sie sich darauf, am nächsten Tag aufschlafen zu können. So war es auch an diesem Freitag. Es war so gegen acht. Bist du bereit, Mon Cherie? Fragte Katinka Robby. Oh la la, sagte er. Wir holten Papas großen Rucksack aus dem Abstellraum und packten ein Kekse, zwei Decken, Handtücher, eine Taschenlampe, die Zange, drei Pullover und natürlich Robbys Kuschelrobbe. Wir zogen unsere Jogginghose an und brachten Robby ins Bett. Um elf kamen Mama und Papa zurück und guckten wie immer kurz in unser Zimmer. Da lagen wir brav und taten so, als würden wir schlafen. Dann war Ruhe.

Wir warteten noch eine Stunde, dann weckten wir Robby. Im Flur war es dunkel. Ich drückte mein Ohr gegen die Schlafzimmertür. Ich hob den Daumen, wir liefen auf Zehenspitzen durchs Treppenhaus, wir öffneten die schwere Haustür und waren draußen. Wir mussten jeden Moment damit rechnen, dass wir entdeckt wurden. Wir schlichen von Baum zu Baum bis unter die Rutsche. Dort hatten wir Deckung. Wir schlichen weiter, bis wir vor dem Nichtschwimmerbecken standen. Da, wo wir jetzt standen, hatten wir keine Deckung mehr. Wer jetzt aus einem der Fenster im Walrushaus guckte, sah drei Kinder, die sich ihre Hosen und T-Shirts auszogen. Plötzlich fühlte ich mich so gut. Die Luft war warm, der Wind wehte.

Der Mond brachte das Wasser zum Glänzen. Ich guckte auf Katinka und Robby und wusste, ihnen ging es genauso. Da hörten wir Schritte. Sofort waren wir auf den Beinen. Katinka und ich. Robby schlief schon fest. Wir guckten hinter der Mauer hervor und was wir sahen, machte uns Angst. Wir sahen das Walross. Wir saßen in der Falle. Wir konnten nur blitzig losrennen und hoffen, schneller zu sein als das Walross. Der Strahl seiner Taschenlampe leuchtete auf den Rasen vor unserem Versteck. Wir waren bereit, bis Robby auf die Einzelkabinen zeigte. In die Einzelkabinen ging fast nie jemand, weil sie teuer war. Fühlt durch ein Wunder ging sie auf, doch leider quietschte sie auch. Wir sahen gerade noch, wie der Lichtstrahl der Taschenlampe sich in unsere Richtung drehte. Es war kein gutes Zeichen. Wir verzogen uns in die Kabine, wo es stockdunkel war. und machten die Tür zu. Ist da wer, hörten wir das Walross rufen. Das Walross rüttelte an jeder Tür. Wir wussten, gleich waren wir dran. Es war schrecklich.

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Wird das wahre Sie erwischen? Wie es weitergeht, erzähle ich dir nicht. Aber wenn du es trotzdem wissen willst und du ein Humboldtschüler oder Schülerin bist, dann kannst du das Buch in der Mediothek ausleihen. Alle anderen können das Buch in einer Buchhandlung kaufen.

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Wir freuen uns heute, den Autor Wilk Mehling im Interview begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen, Herr Gmeling, im Klassenraum der 6b. Sie sind uns heute per Videokonferenz zugeschaltet und hier sitzen 30 neugierige und aufgeregte Schülerinnen und Schüler, die gleich einige Fragen an Sie haben werden. Der Hinweis an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer, wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, ist das etwas schwierig mit der Tonqualität, wenn hier 30 Kinder in einem Raum sitzen und nur ein Mikro vorhanden ist. Ich hoffe, dass ihr beim Zuhören trotzdem viel Spaß haben werdet. Ab geht's ins Interview.

Ich habe tatsächlich, als ich in der dritten Klasse schon angefangen, mir Geschichten auszudenken, das kam so, ich habe unheimlich gestottert als Kind, also ich konnte eigentlich keinen Satz reden. Es war sehr unangenehm und hier habe ich irgendwann gemerkt, wenn ich singe und wenn ich Geschichten vorlese muss in der Schule, war ich so im Flow, versteht ihr, so im Fluss, dass ich nicht gestottert habe. Und da habe ich irgendwie natürlich einen guten Zugang bekommen zu Geschichten und habe angefangen, mir meine eigenen Geschichten auszudenken. Aber mein Berufswunsch war eigentlich viel mehr Fußballer. Oder später wollte ich Rockstar werden, irgendwie habe ich mir eine Gitarre gekauft. Als ich erwachsen war, habe ich gemerkt, ich will eigentlich immer noch Kindergeschichten schreiben. Hallo, haben Sie auch zwei Geschwister, so wie Alf? Ich habe vier Geschwister. Das Buch ist nicht meine Familie oder so. Das ist eine Familie, die ich mir mehr oder weniger ausgedacht habe. Ich habe mal den Bremer Hauptbahnhof kamen mir so drei Kinder entgegen. Und die sahen so aus, dass sie wirklich wenig Geld haben. Und dann hat das Mädchen zu den Jungs gesagt, das können wir uns nicht leisten, wir haben nur noch drei Euro. Und wenn ihr euch erinnert, kommt auch dieser Satz vor in dem Buch. Und das, diese Kinder, war der Ausgangspunkt meines Buches. Mein Lieblingscharakter im Buch ist Katinka. Was ist Ihr Lieblingscharakter?

Oh, das ist eine gute Frage. Das wechselt immer so von Tag zu Tag. Die drei sind ja unterschiedlich, ne? Der Eif ist mehr so Realist. Der macht so sein Ding, geht boxen. Und Robby ist ja klar, der Träumer. Und ich kann mir schon vorstellen, warum du Katinka so gut findest. Ich finde die ja auch gut. Aber es gibt auch Tage, wo ich mehr Robby bin. Und dann interessiert der mich mehr. Wenn man Bücher schreibt, ist das so, dass man irgendwie alle Figuren meistens, über die man schreibt, dass man die auch in sich selbst hat. Also ich bin manchmal auch so schlecht gelaunt wie der Babelmeister. Zum Glück nicht oft. Im Buch setzt sich Alf ja als Ziel, vom 10-Meter-Turm zu springen. Haben Sie das selbst schon mal getan? Ja, ja, ja. Im selben Alter wie Alf. Ich bin nicht vom 10-Meter-Turm.

Aber sind Sie 20-Bahn gekraut? Ja, das habe ich auch mal gemacht, lange. Ich mache jetzt mehr Brustwimmen, aber ich konnte früher 20-Bahn krauen. Welche Schimmerzeit haben Sie eigentlich? Bei uns hieß das früher anders, aber ich hatte genauso Bronze, Silber, Gold. Aus dem Buch ist meine Lieblingsszene, das B-Zwischen Alf und Johanna. Haben Sie eine Lieblingsszene und wenn ja, welche? Ach, das hextet auch immer. Manchmal denke ich an diese Szene, wo Robby, wo sie diese Hummel findet, die gerade stirbt und dann macht er ihr so ein, liegt er sie unter so ein Blatt, ne? Und sagt, jetzt kann sie in Ruhe tot sein. Dieses Date ist toll zwischen den beiden, aber ich finde auch, wie die jetzt ihre 20 Bahnen krault, das ist auch eine meiner Lieblingsstellen. Obwohl das ja echt gefährlich ist, was ihr macht, was ihr nie nachmachen dürft. Also erstmal, das waren auch ziemlich gute Szenen, die fand ich auch ziemlich gut. Und was war eigentlich Ihre Inspiration zum Buch? Also es war so, dass eine Schreiben, die wenig Geld hat und die aber trotzdem, trotzdem sie irgendwie nicht in die Ferien fahren können und nicht oft essen gehen können, die reiche Familien, denen es aber trotzdem gut geht. Arm sein oder wenig Geld haben bedeutet nicht, dass man gleich irgendwie Alkohol trinkt oder die Kinder ihre Hausaufgaben nicht machen oder so blöd sind. Das war mir wichtig. Und dann wollte ich auch noch eine Liebeserklärung an Freibäder schreiben.

Weil ich Freibäder so gut finde. Hallo, Herr Quäling. Hallo. Ich wollte fragen, wie sind Sie darauf gekommen, auch das mit Fußball zu verbinden und dem Fußballstadion in der Nähe? Es gibt ein Bad, das heißt Stadionbad in Bremen. Dieses Freibad grenzt direkt an das Stadion von Derder Bremen. Das ist was ziemlich einmaliges, weil er durch die Spieler sehr nahe kommt. Die laufen da auch immer rum. Das gibt es sonst, glaube ich, nur noch in Köln und dort. Mögen Sie es, Fußball zu spielen oder haben Sie es?

Ich habe es geliebt, Fußball zu spielen. Jetzt bin ich nicht mehr so gut, weil jetzt so meine Knochen immer weh. Fußball war meine Leidenschaft früher, aber ich war nicht so gut, aber es war mir egal. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, dass Katinka gerne ein Modell werden möchte?

Dann hat man eine Inspiration und dann dachte ich, ja, ich wollte doch so ein Mädchen haben, die so seltsam ist. Die bringt sich selber Französisch bei und will ein Model werden. Und dann dachte ich, das ist irgendwie ein witziges Mädchen. Ich habe eine Frage, weil ich spreche Französisch und im Buch kommt ja auch ganz viel Französisch vor. Sprechen Sie denn selbst Französisch? Ja, ich spreche fließend Französisch. Ich habe lange in Frankreich gewohnt. Et tu habité où, von Tua Bité? J'ai habité à Paris et à Rennes en Bretagne. Ja, also die Namensfindung für Bücher, das ist immer so eine Sache. Manchmal kommt das irgendwie spontan und manchmal muss man echt nachdenken. Ja und dann irgendwie, dann dachte ich Katinka, dieser Name passt unheimlich gut zu den Mädchen und Robby auch und Alf sowieso und irgendwann dachte ich, das sind genau die Namen, die sie brauchen. Also die konnten für mich nicht anders heißen. Der Nachname Bukowski kommt daher, dass es einen amerikanischen Dichter gibt, den ich ganz, ganz toll finde, dessen Bücher ich wahnsinnig gerne gelesen habe. Und manchmal kommt das von selbst und manchmal sucht man tagelang oder wochenlang. Schöne Grüße, war mir eine große Freude. Lieber Herr Gmeling, vielen, vielen Dank für Ihr Interview. Wir haben uns sehr gefreut und es war toll, mit Ihnen zu sprechen und Ihre ausführlichen Antworten zu hören.

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Findet ihr nicht auch, dass das Buch Freibad für alle Leser geeignet ist? Ich meine, für die Schwimmer ist es doch was Besonderes. Die lesen übers Schwimmen, aber auch übers Spaß haben im Buch. Für die Nichtschwimmer ist das genauso. Ich meine, die lernen dann wenigstens auch übers Schwimmen etwas. Für die, die Schwimmen nicht so gerne mögen, meine ich, es ist auch ein gutes Buch. Weil es geht nicht nur ums Schwimmen. Hm, vielleicht könnte es ja auch sein, dass man andere Sachen drin macht.

Unsere Klasse hat das Buch bewertet. Zuerst geben wir dem Humor 3 von 5 Sternen. Der Spannung geben wir 1 Stern. Den interessanten Charakteren geben wir 4 Sterne. Der Handlung geben wir 3 Sterne. Und der Sprache 5. Und gleich nochmal 5 Sterne für die Botschaft. Mir hat es leider nicht so gut gefallen, weil die Handlung des Buches zu vorausschauend war. Außerdem finde ich, hätte die Stelle mit dem Einbruch ins Schwimmbad spannender sein können. Und was meinst du, Naila? Also ich bin anderer Meinung. Ich finde, das Buch wurde spannend und interessant geschrieben. Ich habe es gerne gelesen, weil es einer Alltagsgeschichte entspricht. Was mir auch sehr gefallen hat, war, dass die Charaktere freundlich dargestellt wurden. Das war der Podcast der Klasse 5b aus der Humboldtschule. Wenn euch das Buch gefallen hat und ihr es selbst mal lesen möchtet, dann fragt doch in der Bücherei oder in einer Buchhandlung nach. Es gibt jetzt auch schon einen zweiten Band und auch einen dritten. Vielleicht habt ihr auch Lust, diese beiden Bände mal zu lesen. Uns hat das Podcasten sehr viel Spaß gemacht. Hoffentlich hat es auch euch gefallen.

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