Die Lesehexen in der Buchhandlung Seeseit. Und hier ist es richtig schön. Wir können nämlich nicht nur Bücher kaufen, sondern wir können auch schaukeln. Wir sind ein Leseclub aus Kindern und Jugendlichen und lieben es, Bücher zu lesen und in neue Welten einzutauchen. Bei unseren Clubtreffen referieren wir über ein Buch, das wir gelesen haben oder an dem wir momentan mit großen Augen sitzen. Danach schreiben wir über das Buch eine Karteikarte mit den wichtigsten Punkten und tauschen uns aus. Die Lesehexen haben auch oft Auftritte. Während wir ein spannendes Theater über ein Buch vorführen, lauschen uns Kinder jeder Art. Wir, die Lesehexen, wohnen in Wien im 22. Bezirk in der Seestadt. Einmal im Monat treffen wir uns in der Bibliothek. Doch heute sind wir in den Seeseiten mit dem Bücheralarm. Die Buchhandlung Seeseiten ist ein Grundbaustein der Seestadt. Johannes, Johannes, der Geschäftsführer, lacht mit uns und unterstützt uns bei jeden Projekten. Seine Buchvorschläge sind die besten und durch diese finden wir immer neue Lieblingsbücher. Diesmal hat uns Johannes das tolle Buch Skaterherz empfohlen. Er ermöglicht uns viele tolle Auftritte, die wir nie vergessen werden. Jetzt kommt eine kleine Vorstellrunde von den Lesehexen. Ich bin Luisa und bin bald zwölf Jahre alt und ich bin im Team Ab- und Anmoderation. Ja, hallo, ich bin die Maja. Ich bin bald 13 Jahre alt und ich bin auch im Team An- und Abmoderation.

Hi, ich bin die Adele und ich bin 12 Jahre alt. Ich werde das Buch vorstellen. Hallo, ich bin die Lea. Ich bin 13 Jahre alt und werde auch das vorstellen. Hi, ich bin die Jojo. Ich bin 15 Jahre alt und ich mache zusammen mit Paula ein Interview. Ja, ich bin die Paula und ich bin 14 Jahre alt. Hi, ich bin der Matthias, ich werde bald zwölf Jahre und lese einen Teil vom Blut vor.

Und jetzt kommen wir zum Eigentlichen und stellen euch das Buch Skaterherz vor. Hallo, hier sind wieder Adele und Lea. Das Buch wurde von der Autorin Brenda Haynes geschrieben. Illustriert wurde es anschließend von Ellen Linde und übersetzt von Birgit Enzmann. Der Verlag ist Mixed Vision. Ich werde euch jetzt das Cover beschreiben. Es sind drei Skateboards, dem einander aufgereiht. Eines ist gelb, eines blau und eines rot. und auf dem Gelben ist ein biologisches Herz abgebildet. Und unter den Skateboards sind rote und orange Flammen. Das Cover zeigt uns auch gleich schon, um was es geht. Und zwar, eine der zwei wichtigsten Hauptfiguren ist Boyd. Er liebt es zu Skateboarden. Bei einem seiner gefährlichen Stunts stirbt er und sein Herz wird an Elias weitergegeben. Elias ist schon seit Jahren krank und benötigt unbedingt dein Herz.

Als Boyd stirbt, bekommt er dann seins und sieht plötzlich ihn als Geist. Die Flammen auf dem Kabber stehen für Boyds Opa Abe. Sein Haus ist abgebrannt und dabei ist eins seiner wichtigsten Fotos kaputt geworden. Dann gibt es da noch Puck, die lernt Elias kennen im Krankenhaus. Und er verliebt sich in sie und küsst sie dann auch schlussendlich. Am meisten sorgen sich aber die Eltern von Elias, die im Buch als Mama und Papa beschrieben werden.

Ich euch eine besonders spannende Stelle aus dem Buch vor, die wir uns ausgesucht haben. Mein Skateboard rattert über den Waldweg. Durch die Bäume schickt die untergehende Sonne grelle Lichtstreifen. Das Board rumpelt über die Steine, meine Beine zittern. Schneller und schneller jage ich dahin und gebe trotzdem auf das Foto in meine Hosentasche Acht. Denn wenn ich mich zu fest abstoße, knickt es womöglich und das darf nicht passieren. Auf keinen Fall. Bei dem Brand im Haus hat Opa fast alle alten Erinnerungsstücke verloren. Und deshalb habe ich mir etwas ausgedacht. Eine Überraschung als kleine Wiedergutmachung für meinen verheerenden Fehler vor drei Wochen. Ich taste nach dem angekokelten Fotof an meinem Oberschenkel. Der holprige Waldweg geht in Asphalt über. Hier kann ich noch mehr Fahrt aufnehmen. An der nächsten Kreuzung könnte ich rechts abbiegen und einen Umweg machen oder nach links über die schmale Brücke rasen, ein Fahrradweg über die Autobahn. Die Brücke hat ein schmiedeeisernes Geländer. Ich habe noch eine Wette mit mir selbst laufen. Bei dem abschüssigen Stück der Brücke muss ich aufs Geländer grinden, das Gleichgewicht halten und dann wieder zurück auf den Fahrweg springen.

Mit ein bisschen Glück dabei noch einen Kippflip einbauen, bevor ich auf dem glatten Asphalt lande. Ich fahre also nach links in Richtung Brücke. Das erste Stück renne ich hoch. Unter mir rasen die Autos. Dann fahre ich mit dem Board weiter, bis ich das abschüssige Stück der Brücke erreicht habe. Der Wind saust mir um die Ohren. Fast weht er mir die Mütze weg. Ich fahre immer schneller und springe mit dem Board hoch auf das Geländer. Im perfekten Bogen lande ich mit dem Brett auf der Eisenstange.

Yes! Ich beuge den Oberkörper ein klein wenig vor und mache Tempo. Schneller, immer schneller. Ich grinse, bis ich mit einem Mal das Gleichgewicht verliere. Keine Ahnung warum. Vielleicht ist es der Wind oder ein Hubel auf dem Geländer. Mein Körper dreht sich. und bevor ich mich irgendwo festhalten kann, falle ich. Es ist hoch. Ich weiß verdammt gut, wie hoch es ist. Während ich quietschende Reifen und bremsende Autos höre, schießt mir alles Mögliche durch den Kopf. Opa, meine Eltern, der große Kopf meines Hundes Nero und dann, wie in Slow Motion, sehe ich mir selbst dabei zu, wie ich kopfüber auf die Autobahn stürze. Mein Skateboard fliegt in die Böschung. Das Foto flattert aus meiner Hosentasche und ich knalle mit dem Kopf auf den Asphalt. Danach ist alles schwarz.

Hallo, schön, dass du heute mit uns reden kannst. Wir haben ein paar Fragen zum Thema Organspende oder wie es dir damit gegangen ist. Fangen wir gerne mal an, haut mal raus. Unsere erste Frage ist, wie alt du bist und in welchem Alter du dein neues Organ bekommen hast. Ja, ich bin mittlerweile 25 Jahre alt und ich habe eine neue Lunge bekommen und damals war ich elf Jahre alt. Genau, also bei mir wurde mit anderthalb Jahren Mukoviszidose diagnostiziert, das ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, bei der besonders bei mir die Lunge betroffen war und ich hatte dann immer Schwierigkeiten zu atmen. Ihr könnt euch das so vorstellen, wie wenn ihr dauerhaft durch einen Strohhalm atmet. Und bei mir war es dann so, dass ich in der Kindheit dann auch viel husten musste, nicht so viel rumtoben und spielen konnte. Im Alter von elf Jahren sagte mein Arzt mir und meinen Eltern dann, dass ich eine neue Lunge benötigen werde. So bin ich dann auf die Warteliste gekommen für eine neue Lunge, habe gewartet.

Leider hat das nicht ganz so funktioniert, wie es eigentlich geplant war. Denn es gibt immer noch einen großen Mangel an Spenderorganen in Deutschland, wie ihr sicherlich auch wisst. Da warten sehr, sehr viele Leute und es gibt wenig Organe, die zur Verfügung stehen und gespendet werden. und deshalb sind tatsächlich dann meine Eltern aktiv geworden und die haben mir dann einen Teil ihrer Lunge gespendet. Also ich trage jetzt einen Teil der Lunge von meiner Mutter in mir und einen Teil der Lunge von meinem Vater in mir und das war die erste Lebendlungenspende in Deutschland und Europa, genau. Okay, also wir hätten die Frage, was genau eine Lebendlungenspende ist, weil das können wir uns nicht so ganz vorstellen. Also es ist so, dass zum Beispiel die Leber und die Niere, die können ja lebend gespendet werden. Bei den Nieren ist es ja so, dass man zwei hat und dort spendet dann ein Familienangehöriger dem anderen Familienangehörigen dann zum Beispiel eine Niere. Und bei der Leber ist es so, dass zum Beispiel ein Teil der Leber gespendet werden kann.

Bei der Lunge ist es so, dass es damals oder bis es bei mir der Fall war, in Deutschland und in Europa noch nie gemacht wurde. Und bei mir ist es dann so gewesen, dass ein Teil der Lunge von meiner Mutter entnommen wurde und ein anderer Teil der Lunge von meinem Vater wurde entnommen. Und daraus hat man mir dann sozusagen eine neue Lunge gebastelt. Und von meiner eigenen Lunge ist nichts mehr da. Und deshalb hat man dann aus der Lunge oder aus den Teilen der Lunge von meiner Mutter und von meinem Vater eine neue Lunge zusammengebaut. Wow. Eine sehr spontane Frage ist, also du hast ja erwähnt, dass dir, also als du elf Jahre alt warst, haben deine Eltern dir Teile ihrer Lunge gespendet. Und du bist ja seitdem gewachsen. Ist die neue Lunge dann mitgewachsen oder ist sie immer gleich geblieben?

Ja, die ist tatsächlich mitgewachsen. Man wusste tatsächlich damals auch im Vorfeld noch nicht, ob die neue Lunge mitwachsen wird, weil einfach die Erfahrung fehlte. Es gab noch wenige andere Fälle außerhalb Europas, wo das gemacht wurde, aber innerhalb von Europa wusste man noch nicht, was passieren wird. Und deshalb war man dann aber überrascht, als man gesehen hat, dass die Lunge mitgewachsen ist. Und das ist sehr, sehr gut. Und heute füllt die auch meinen kompletten Brustkorb aus. Deine Eltern haben ja die Lunge gespendet. Ist ja aber dann auch wieder nachgewachsen, die Lunge von Ihnen? Die ist grundsätzlich nicht nachgewachsen. Also den beiden fehlt jetzt ein Stück. Aber es ist ganz, ganz selten oder man braucht nur die komplette Lunge wirklich, wenn man ganz, ganz angestrengt ist, ganz viel Sport macht. Und dann dehnt sich das auch noch aus. Also die beiden haben tatsächlich wieder die gleiche Lungenfunktion. Aber das ist nicht nachgewachsen, sondern einfach, weil der Rest der Lunge sich so groß dann ausgebreitet hat, weil da wurden ja Stücke weggenommen, deshalb ist da ja Platz im Brustkorb und die restlichen Teile, die bei meinen Eltern noch da sind, die haben sich dann so ausgedehnt, weil sie ja mehr Platz hatten.

Dass sie genauso viel Luft haben. Atmen können und dass die Lunge deshalb genauso fit ist wie vorher auch. Aber nachgewachsen ist das nicht. Es hat sich nur weiter ausgedehnt. Warst du denn sehr aufgeregt, als du wusstest, du bekommst eine neue Lunge und vor allem von deinen Eltern? Ja, das könnte man meinen. Ich würde die Frage sehr gerne sehr ausführlich beantworten. Allerdings muss ich die mit einem Nein beantworten, weil ich lag vor der Operation schon zwei Wochen im künstlichen Koma und habe gar nichts davon mitgekriegt. Ich wusste auch gar nicht, dass meine Eltern das Ganze vorhaben und das machen werden. Und ich habe das tatsächlich erst nach der Operation erfahren. Du bist jetzt bei den jungen Helden aktiv und wie genau engagierst du dich dort und was macht ihr da genau? Uns gibt es seit mittlerweile knapp 23 Jahren und uns ist ganz, ganz wichtig, dass wir das Thema in die Gesellschaft bringen und dass die Leute darüber sprechen. Und deshalb haben wir unterschiedliche Projekte. Wir gehen beispielsweise in Schulen und reden da über Organspende, weil es in Deutschland ja so ist, dass das Thema im Lehrplan, also das, was die Politik vorgibt, ist es nicht vorgesehen, dass darüber gesprochen wird. Also zum Beispiel im Biologieunterricht sagt die Politik jetzt nicht, da müssen wir drüber sprechen oder auch im Sachunterricht oder in anderen Fächern.

Und deshalb übernehmen wir das, kommen dann in die Schulen. Wir machen das Gleiche auch in Universitäten oder auch bei Firmen. Ich selbst bin in Fußballstadien unterwegs und veranstalte da dann Aktionsspieltage, weil wie ihr wisst, kommen zum Fußball immer sehr, sehr viele Leute an. Da erreicht man dann auch viele Menschen. Genau, und ganz, ganz wichtig, das ist nämlich unser Motto, ist entscheidend, ist die Entscheidung. Das heißt, wir werben dafür, dass die Leute sich mit dem Thema beschäftigen und dann eine Entscheidung treffen, wie auch immer die ausfällt. Also wir sagen nicht, ihr müsst eure Organe spenden oder sowas, weil das wäre ja nicht in Ordnung. Uns ist wichtig, dass die Menschen sich überlegen, was möchte ich denn nach meinem Tod machen? Möchte ich meine Organe spenden oder möchte ich das eben nicht? Und deshalb ist es uns wichtig, dass man eine klare Entscheidung trifft und die dann auch auf dem Organspendeausweis festhält. Okay, also es klang so, als wärst du ja eine lange Zeit im Krankenhaus gewesen. Und hast du da vielleicht neue Freundschaften geschlossen oder neue Leute kennengelernt? Ja, ich habe neue Leute kennengelernt und auch neue Freundschaften geschlossen. Allerdings jetzt nicht vielleicht so, wie ihr euch das vorstellt. Ich habe jetzt nicht irgendwie andere Patientinnen oder Patienten kennengelernt, weil das hat sich einfach nicht ergeben. Aber ich bin mit vielen Ärztinnen und Ärzten oder auch Schwestern und Pflegern noch sehr, sehr gut befreundet, weil das ganz, ganz besondere Menschen sind und man verbringt viel Zeit miteinander.

Ich bin großer Fußballfan und damals war halt die Europameisterschaft, als ich im Krankenhaus war. Und gerade die fußballinteressierten Ärztinnen und Ärzte waren dann abends immer bei mir im Zimmer, am Bett und dann haben wir zusammen Fußball geguckt. Hattest du jemals das Gefühl, dass du vielleicht bald stirbst oder hast du dich nicht mit dem Thema beschäftigt, weil du immer gewusst hast, dass du eh eine neue Lunge bekommen wirst?

Das ist eine gute Frage. Also am Anfang war ich immer sehr, sehr positiv gestimmt und war mir sicher, das wird schon irgendwie klappen, das wird gut gehen. Aber man hatte auch mal schlechte Tage im Krankenhaus. Also man sitzt dann da und denkt so, jetzt ist aber schon ganz schön lange. Mir ging es immer schlechter. Ich habe immer schlechter Luft bekommen und irgendwann dachte ich schon so, Boah, wenn jetzt nicht bald ein Organ kommt, wenn ich nicht bald eine Neulunge kriege, dann könnte es schon passieren, dass ich sterben muss. Also die Gedanken hat man sich schon gemacht, ja. Also wenn du wirklich dachtest, dass du sterben könntest, hast du dann vielleicht eine Art Liste oder so gemacht mit Dingen, die du unbedingt tun möchtest, bevor du sterben solltest? Nee, die habe ich nicht gemacht, weil ich konnte leider gar nicht mehr viel machen im Krankenhaus. Also ich war eigentlich die ganze Zeit nur noch im Krankenhaus. Ich brauchte auch Unterstützung bei meiner Atmung. Das heißt, ich hatte so eine Maske auf, die mit so einem Gerät verbunden war, damit ich besser atmen kann. Und damit konnte man auch gar nicht viel machen. Aber jetzt nach der Operation, nach der Transplantation, habe ich damals direkt eine Liste angelegt. Die ist auch bis heute noch ganz, ganz lang. Da kommen auch noch öfter neue Dinge dazu.

Und die arbeite ich aber ab. Und das ist ganz, ganz schön. Aber die arbeite ich jetzt nicht ab, weil ich sage, oh, ich könnte morgen sterben oder so, weil mir geht es gut. Ich fühle ein ganz normales und glückliches Leben. Aber ich finde, man kann das Leben einfach mehr genießen und man erlebt die Momente noch schöner, wenn man sich wirklich Ziele setzt und Dinge aufschreibt, die man noch erleben möchte. Okay, dann vielen Dank nochmal, dass du unsere Fragen beantwortet hast und alle.

Die Podcast-Folge nähert sich nun dem Ende zu. Und? Wie hat euch das Podcast-Projekt gefallen? Danke für das Podcast-Team und diesen tollen Tag. Wir hätten uns nie vorstellen können, dass aus so einer kleinen Lesehexengruppe eine große wird und dass wir an einem so großartigen Podcast teilnehmen dürfen.

Ja. Und wie fandet ihr das so? Spannend und sehr informationsreich. Es ist auf jeden Fall spannend zu hören, wie das so passiert. Also das Buch war ziemlich cool und hat sehr viel Information geliefert. Ich fand es vor allem interessant an dem Buch, das eigentlich ein sehr ernstes Thema wie eben Organspenden mit einem eher fantasiereichen Thema, wie Geistern verbunden wird. Das ist auf jeden Fall auch ganz spannend und eigentlich auch nicht so schön, dass es in einem Echtleben auch so ist. Ja, absolut. Also mir ging es tatsächlich ähnlich, dass ich gerade nach der Operation gar nicht so fit war. Und es ist ja so, dass der Elias da, der muss sich ja wirklich ins Leben zurückkämpfen, weil der hat wirklich einen harten, langen Weg hinter sich. Und ja, der ist dann natürlich ein bisschen vorsichtig und hat keine Kraft. Und das ist tatsächlich im richtigen Leben auch so. Also mir ging es da wirklich ähnlich, dass ich wirklich wieder auf die Beine kommen musste und dass die ganz kleinen Schritte wirklich sehr, sehr anstrengend waren. Aber am Ende haben dann viele, viele kleine Schritte auch zu einem großen Schritt geführt. Und deshalb ist es aus meiner Perspektive auch sehr, sehr realistisch und gut geschrieben. Also mir hat das Buch auf jeden Fall auch gut gefallen. Hast du eine Botschaft für alle jungen Leute, die das jetzt hören? Dass sich möglichst viele Leute mit dem Thema Organspende auseinandersetzen.

Entscheidend ist die Entscheidung!

Die wir tun würden, wenn wir wüssten, dass wir nicht mehr lange zu leben haben. Eine berühmte Persönlichkeit treffen, die mir vielleicht persönlich sehr gut gefällt oder die ich unbedingt einmal sehen würde. Ich würde am liebsten alle meine Bekannten oder Familienmitglieder noch mal sehen. Deswegen würde ich ein großes Fest veranstalten. Ich würde gerne mal auf einem Berg klettern und dann den Sonnenaufgang oder so einen Untergang von Bergläufe sehen. Ich würde mit meinen Freunden und meiner Familie und auf jeden Fall meinem Kater einen Radflug machen. Ich würde noch meine ganze Familie, die auf der ganzen Welt verteilt ist, noch besuchen. Ich würde einfach mein Leben genießen und noch tolle Reisen machen. Ich würde ebenfalls noch eine tolle Reise machen, vielleicht doch mal mit meiner Familie ein bisschen reden und einen Ausflug machen. Ciao aus der Buchhandlung Seeseiten. Tschüss.