Music.
Wir sind die Lese-AG der Grundschule Windach. Ich bin der Ben. Ich bin der Henry. Ich bin die Jojo. Ich bin die Sarah. Ich bin die Frieda. Ich bin die Mina. Ich bin die Alize. Ich bin die Anna. Ich bin die Amelie. Ich bin die Sarah Belinda. Ich bin die Elisa. Ich bin die Greta. Ich bin der Valentin. Ich bin der Elias. Heute stellen wir euch das Buch Helden der Weide vor. Möge das Horn mit dir sein. Ich bin von Rosa Marien. Das Buch ist 2025 im Magellan Verlag erschienen.
Music.
Zuerst erzählen Alizé, Sarah und Mina etwas zum Cover. Auf dem Cover sieht man ein junges Rind namens Shaggy auf dem saftigen Gras der Weide stehen. Links und rechts von ihm befinden sich seine Freunde Yndi und Pablo, ebenfalls Rinder. Trotzdem sind alle drei vollkommen verschieden. Das liegt an ihrer Abstammung. Man sieht also Shaggy, der gerade über das Seil des Weidenzauns springen will. Über seinem Kopf steht der Titel des Buches.
Die Bilder sind von der Illustratorin Bettina Gotzenbeck. Wir durften sie auch live interviewen. Das hat uns viel Spaß gemacht. Hört doch mal selbst. Ich freue mich sehr, euch zu sehen. Hallo. Hallo.
Wie viele Bücher haben Sie insgesamt schon illustriert? Also schon über 700 Bücher. Wirklich richtig viel.
Man sieht daran, dass es mir großen Spaß macht. Haben Sie schon als Kind viel gezeichnet? Ja, wirklich sehr gerne auch. Es fing schon im Kindergarten an und nahm kein Ende und uferte aus. Ich habe auch die Tapete meiner Eltern bemalt und die fanden das dann gar nicht so lustig. Ich habe immer schon sehr, sehr viel gemalt und habe probiert und habe Steine bemalt, die Tapete bemalt, den Fußboden bemalt. Habe ich einfach gerne gemacht. Und das ist draus geworden. Haben Sie bei den Comic-Seiten auch die Sprechblasen selbst ausgefüllt? Zuerst ja. Also das ist ja eine Textarbeit. Die Autorin hat die Inhalte natürlich geschrieben.
Und ich habe dann den Text so gesetzt, dass es irgendwie schön aussieht oder die auch mal so ein bisschen vergrößert. Und am Schluss geht dann immer nochmal die Herstellung hin. Das ist in dem Fall eine Dame, die das dann noch so ein bisschen anpasst. Das ist so ein bisschen so ein Teamwork, was so der Text, wo der sitzt und ob das dann gut aussieht. Und ich weiß nicht, ob ihr es gesehen habt, dass halt viele so dieses Mu oder so, das ist ja so groß gemalt. Also das mache teilweise ich oder male die Sachen dann auch. Oder wenn über den Tieren so dieses Grummel, Grummel oder so, das ist dann von mir. Und dann guckt aber am Schluss immer noch die Herstellungsdame, ob das jetzt noch ein bisschen größer muss oder ob das so gut aussieht oder noch besser. Also das sind die Textlayouter.
Also so ein Buch ist ja immer eine große Teamarbeit von Autorinnen, Illustratorinnen. Haben Sie das Zeichen auf einer bestimmten Schule dafür gelernt? Ja, auf mehreren tatsächlich, wobei das nicht zwingend nötig ist. Ich glaube, man bringt einfach Talent mit, wenn man etwas gerne tut. Aber tatsächlich habe ich auf mehreren Schulen studiert. Also ich habe Malerei studiert, ich habe Grafikdesign studiert und ich habe Bildhauerei studiert. Das sind so die drei Schulen, die ich dazu besucht habe, aber die waren jetzt nicht ursächlich dafür verantwortlich, dass ich malen konnte. Also es gibt auch ganz viele, die das sich selber beibringen oder entscheidend, glaube ich, ist der Spaß, den man an einer Sache hat. Wieso wollten Sie Lustratorin werden? Ich habe auch noch vier andere Berufe. Also ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich mich das getraut habe, weil damals hat man gesagt, mit Moralen kann man kein Geld verdienen und so. Das war natürlich großer Quatsch. Und man kann alles mit allem Geld verdienen, was man wirklich gerne tut.
Man muss halt ein bisschen Unterstützung haben vielleicht. Mir hat es immer sehr großen Spaß gemacht. Und ich war dann froh, als ich es endlich tun konnte. Und jetzt tue ich es schon 30 Jahre und bin immer noch froh. Wie alt waren Sie, als Sie mit dem Illustrieren begonnen haben? Also mit dem Illustrieren von Büchern oder überhaupt angefangen zu malen? Mit Büchern? Mit Büchern. Da war ich genau 27. Gefällt Ihnen der Job als Illustratorin immer noch? Ja, total. Es macht wirklich riesig Spaß. Man kann schöne Sachen für Kinder machen. Man hat es lustig und man bekommt schöne Texte. Es ist wirklich ein toller Beruf. Kann ich nur empfehlen. Illustrieren Sie am Zeichenblock oder am Computer? Tatsächlich sehr viel am Computer mittlerweile, weil es einfach wirklich tolle Möglichkeiten gibt. Aber ich sitze auch immer noch mit dem Zeichenblock auf dem Feld und male da die Hasen oder die Mäuse oder auch die Kühe.
Also es ist beides. Aber um dann noch was dazu zu sagen, also die Helden der Weide, das sind am Schluss, gehe ich dann doch immer an den Computer und übertrage das dann auch alles. Was ist Ihr Lieblingsbuch? Ich glaube, es ist immer das, was man gerade macht, wenn man so einen Text bekommt und man verliebt sich in das Buch, in die... In die Tiere, in die ganze Sache. Dann hat man immer so das, oder ich habe das so, dass ich denke, boah, das ist das tollste Buch, was ich je gemacht habe. Aber das denke ich jedes Mal.
Also ja, sonst habe ich gar kein Spezielles. Also habe ich die Frage richtig verstanden, welches, was ich illustriert habe, oder generell mein Lieblingsbuch? Das, was Sie illustriert haben. Ja, ja.
Also dann ist die Antwort richtig, weil es ist schwer zu sagen, wenn man so ein Einzelnes benennen soll. Also im Moment sind es die Helden der Weile. Wie kommen Sie auf die Ideen, dass die Tiere immer so witzig aussehen? Also erstmal vielen Dank, dass du findest, dass sie witzig aussehen. Das freut mich total. Ich finde einfach unglaublich viele lustige Sachen. Also wenn man sich so Tiere anschaut, ich habe zu Hause einen großen, dicken, schwarzen Kater. Und ich wohne ganz schön in einem ganz schönen Viertel und da gibt es ganz viele Hüter. Und die Tiere machen unglaublich lustige Sachen. Also wenn man sich die Zeit nimmt, die mal zu beobachten, dann sind die unheimlich lustig. Und dann schaue ich mir die an und dann male ich das, was ich sehe. Wie lange brauchen Sie für die Illustration eines Buches? Ja, wenn ich trödele, ganz lange und oft muss ich mich beeilen, weil es gibt natürlich Drucktermine. Und wenn ich es mir schön mache, dann brauche ich vielleicht so drei Monate. Wie sind Sie zum Magellan Verlag gekommen? Die Verlage, die fragen dann an, die haben dann einen Text und dann stellen die sich vor, wer könnte das denn gut machen und dann telefonieren die so ein bisschen rum und dann wurde ich eben gefragt, haben sie Lust, das zu tun und dann habe ich das gelesen und dann habe ich gedacht, boah, ist das toll und dann. Da habe ich mich riesig gefreut. Und der Magellan Verlag ist auch wirklich ein ganz toller Verlag. Die machen ganz tolle Sachen. Da habe ich mich total gefreut, als ich diesen Auftrag machen durfte. Wie hieß Ihr erstes Buch, das Sie illustriert haben? Lea Wobbelwind. Das war mein erstes Buch 1997.
Das hieß er und es wurde dann eine Reihe. Also ich meine, soll ich es nur beantworten oder soll ich die kleine Geschichte dazu erzählen? Gerne erzählen. Gerne erzählen. Also es war so, da habe ich noch studiert. Ich habe also während des Studiums mein erstes Buch illustriert. Manche Leute müssen, weil sie nicht genügend Geld dafür zur Verfügung haben, eben arbeiten gehen. Und ich habe viel geputzt in der Zeit. Und dann kam der Verlag und sagte, mach doch mal Lea Wirbelwind. Und dann habe ich mich riesig gefreut, weil dann dachte ich, boah, jetzt kann ich den blöden Putzjob irgendwie lassen. Und dann hat aber der Verleger gesagt, oh nee, es gefällt uns doch nicht so gut, dass wir dann irgendwie das zweite Buch machen. Und dann wurde das aber ein Bestseller. Also das ist so gut gelaufen, dass dann noch 15 Lea Wirbelwinds hinterherkamen. Und dann habe ich mich riesig gefreut, weil ich dann, konnte ich Bücher machen, statt in der Nachbarschaft putzen zu gehen. Das war das erste Buch, was ich gemacht habe. So kam das dann. Und als ich dann diese 15 Bücher der Wirbelwind gemacht habe, habe ich dann auch ganz viele andere Aufträge bekommen. Und seitdem habe ich nicht mehr aufgehört. Das war die Geschichte. Und wie hieß die Autorin?
Christine Merz. Wie fühlten Sie sich, als es erschien? Großartig. Also jetzt ist gut, dass ihr die Vorgeschichte kennt. Ich habe gedacht, was ist das für ein tolles Gefühl, wenn man etwas gemalt hat und man hat dann das gedruckt in der Hand. Also ich weiß, dass ich mich gefühlt habe, als hätte ich Flügel. Das war ein großes Glücksgefühl und ich dachte, boah, das möchte ich für immer machen. Und dann habe ich viel Glück gehabt und es hat auch geklappt. Wie lange brauchen Sie, um ein Buch zu illustrieren? Ja, das ist eben das Gleiche wie eben schon. Wenn es schön ist, dann brauche ich drei Monate.
Dann ist so Zeit genug. Die hat man nicht immer. Dann muss man ein bisschen was weglassen. Vielleicht mal den Samstag vom Wochenende oder so. Dann kann auch schon mal vielleicht anderthalb Monate oder so. Das ist so das Minimum. Kann man es dann auf die Hälfte reduzieren, sozusagen. sagen.
Also das hat mir großen Spaß gemacht. Ich freue mich, wenn das so Interesse bekommt. Also das Buch. Ganz lieben Dank und ich wünsche weiterhin viel Spaß und es wird noch ganz viele neue Bände der Helden der Weide geben. Tschüss! Alles Gute! Viel Spaß beim Lesen! Danke!
Nun stellen wir euch die Tiere als Hauptpersonen vor. Drei Rinder, Hauptperson ist Shaggy. Shaggy stammt aus den Highlands in Schottland. Dort ist es ziemlich kalt. Deswegen braucht er ein dickes Fell. Das findet er auch total praktisch, weil er darin einige Gegenstände versteckt. Außerdem hat er große, mächtige Hörner. Pablo. Er ist ein spanisches Rind und ist braun. Unni. Er ist ein schwarz-weiß-geflecktes Rind. Hund Bambi, der Hofhund, manchmal ein echter Wichtigtuer. Dann wird er Babu genannt, das heißt Bambi-Boss. Dann gibt es noch die Ziegen Hermine und Donald. Der checkt immer nichts, während Hermine den Durchblick bewahrt. Die Mäuse Müller-Fellheimers. Ferdinand und Wilma mit ihren Kindern 36, 37, 38, 39, 40. Sie geben ihren Kindern nur noch Nummern, weil sie sich die Namen nicht mehr merken können. Die neugierigen Katzen Lilly und Lissi, die sich liebend gerne um die Müller-Fellheimers kümmern würden. Und der schwarze Rabe Schneeweißchen, der meistens über alles Bescheid weiß. Worum geht es eigentlich in der Geschichte?
Den Klappentext liest uns zuerst Mina und Sarah Blinder vor. Bei Bauer Obo sind die Kühe los. Kaum ist das Hochlandrin Shaggy auf dem Biohof eingezogen, geht es auch schon drunter und drüber im Stall. Denn geheimnisvolle Kräuterdiebe reiben ihr Unwesen. Da muss dringend ein Diebfangplan her. Shaggy kommt auf den Bauernhof. Er lernt die Tiere kennen und dessen Besitzer. Shaggy findet viele Freunde. Das sind Pablo, Öni, Lizzie, Lilly, Bambi, Donald, Hermine, die Siebenmüller-Fellheimers und zuletzt Schneeweißchen. Als Shaggy hörte, dass Kräuterdiebe auf dem Hof sind, überlegen er und seine Freunde sich einen neuen Plan. Warum versteckt Shaggy so viele hilfreiche Sachen in seinem Fell? Das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch selber liest.
Und was ist so witzig an dem Buch? Die Tiere sind witzig gezeichnet und die Comic-Teile dazwischen sind richtig cool. Außerdem ist es lustig, alles aus der Sicht der Tiere zu erfahren. Sie haben von vielen Dingen der Menschenwelt wenig Ahnung. Am lustigsten ist es, als die Tiere darüber sprechen, dass Bambi den anderen Tieren erzählt, dass die Menschen nachts ihr Fell ausziehen oder wenn es nass ist, zum Trocknen aufhängen. Das können die anderen Tiere gar nicht glauben. Spannend ist das Buch, weil die Tiere den Kräuterdieb schnappen wollen. Allerdings stellt sich Donald wieder etwas dumm an, denn er hat vergessen, was er auf keinen Fall tun darf. Da er so verfressen ist, gefährdet er den Plan der Tiere.
Abschließend lesen euch Jojo, Greta und Frieda noch etwas aus dem Buch vor. Der Morgen macht muh. Von Weitem krähte er ein Hahn und es war noch fast dunkel, als Shaggy wach wurde. Neben ihm rappelte sich Önny gerade hoch. Schneeweißen überflog das Gelände. Nichts zu sehen, weit und breit kein Hinweis. Krähte er von oben hinunter. Bambi trottete schweren Schrittens in den Stall. Was ist denn mit euch los? bellte er. Pablo hatte noch gedöst. Er schreckte auf und ihm entfuhr ein lautes Muuuh. Nun waren alle schlagartig wach und bei einem Blick über den Hof entdeckte Shaggy, das auch wieder bei der Bauernfamilie Licht anging. Wir haben sie geweckt, stellte er fest. Unigente.
Nein, da geht jeden Morgen im Kleinfetz das Licht an. Sie müssen aufs Klo. Nach und nach gingen noch mehr Lichter im Bauernhaus an. Plötzlich raste Donald an ihnen vorbei. An einem Horn des Ziegenbocks hing ein Stück von einem alten Futtersack. Plötzlich ahnte Shaggy, wie Unni ihn in der Nacht zum Schweigen gebracht hatte. Hermine meckerte ihm hinterher. Wo willst du hin? Ich muss die Menschen doch warnen. Vergiss es, bellte Bambi. Es ist nichts passiert. Alles ruhig, kein Überfall. Es dauerte wohl eine Weile, bis die Worte in Donuts Gehirn angekommen waren. Und nochmal eine Weile, bis die Informationen vom Gehirn die Beine erreichte und er endlich stehen blieb. Komm zurück, schnaubte Pablo. Offenbar ging ihm diese hektische Ziegenbox schon am frühen Morgen auf die Nerven. Was machen wir jetzt? Fragte Bambi in die Runde, als sich Lissi und Liddy in den Stall schlichen. Die Müller-Fellheimers, die inzwischen aus ihrer Wohnung gekrochen waren, gingen sogleich auf Habachtstellung. Wenn wir nur wüssten, was in dem Paket ist, das würde vielleicht schon helfen, meinte Unni. Shaggy sah Bambi an. Kannst du irgendwie in das Bauernhaus kommen? fragte er den Hund. Manchmal darf ich rein, antwortete Bambi. Aber nicht so früh am Morgen, sie wollen sich erst anziehen.
Anziehen? Pablo stierte ihn an. Was ist denn das? Sie ziehen abends ihr Fell aus, bevor sie ins Bett gehen. Erklärte Bambi. Was erfindest du denn da für einen Quatsch? rumte Pablo und schnaubte.
Niemand sieht sein Fell aus, nur weil er schläft. Bambi schüttelt sich. Naja, es ist kein richtiges Fell, sie nennen es Kleidung, glaube ich. Das ist das, was sie anhaben.
Unglaublich starrten die anderen an. Bambi überlegt. Ich kenne doch alle die Schnur auf der Biese neben dem Haus. Fuhr er fort. Dort hängen sie diese Kleider immer zum Trocknen auf, wenn sie nass sind. Ich kann mein Fell auch nicht auf eine Schnur hängen, nur damit es trocken wird. Kam es genervt von Pablo zurück. Aber ja, du hast recht, Bambi, meldete sich Hermine nun zu Wort. Die Menschen waschen sie mit Wasser, damit sie sauber wird. Brauchen denn die für alles Wasser? fragte nun wieder Unni. Ja, Menschen brauchen sehr viel Wasser, sogar zum Essen, erklärte Hermine und hob dabei ihren rechten Hof. Und trinken tun sie es auch. Haben sie denn im Haus einen Trug, aus dem sie trinken? Wollte Unni wissen. Nun ja, fuhr Hermine fort. Es sind so eine Art Mini-Tröge, die man im Hof halten kann. Aber Menschen haben doch keine Hufe. Öni glotzte Hermine verständnislos an. Sie nennen sie Pfoten, meldete sich Bambi nuns Wort. Ich höre manchmal, wie das Mädchen zum Jungen sagt. Nimm die Pfoten vor mein Zeug. Ist ja jetzt nicht so wichtig. Shaggy wurde langsam ungeduldig. Für so eine Fragestunde war doch jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Bambi, versuch doch mal herauszufinden, was mit dem Paket passiert ist. Alles klar. Bambi sprang davon. Dann hörte Shaggy, wie die Haustür des Bauernhauses aufging. Obo machte sich in Richtung Erntehalle auf den Weg. Er schien gut gelaunt zu sein, denn er pfiff ein Liedchen. Ah, Bami ist drin. Er hat die Gelage genutzt. Sehr gut.
Meldete Unni, der die Szene aus dem Stallfenster beobachtet hatte. Da, guck mal. Obo hat das Paket in der Hand. Raunte Pablo leise. Er hatte aus dem Stallfenster einen guten Blick hinüber zum Haupthaus. Nun quetschten sich alle Tiere durch das Tor und sperrten um die Ecke. Robo schob das große Rolltor zur Lagerhalle auf, in der die Ernte gelagert wurde. Was hat er vor? Na, seid ihr neugierig geworden? Dann lest das Buch doch einmal selbst. Tschüss!
Music.