Ich glaube, Bücher haben heute nicht mehr die Wichtigkeit, die sie zum Beispiel in meiner Jugend hatten, als es kein Internet gab. Das kann man sich ja heute nicht mehr vorstellen.
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Willkommen zu einer neuen Episode von Bücheralarm at School. Unser Buch heißt Immer kommt mir das Leben dazwischen. Aber als erstes erzählen wir mal was über uns. Unsere Namen sind Luke und Julian. Wir sind von dem Team Moderation. Unser Projekt heißt Buchpodcast und wir sind aus der 5. bis 8. Klasse. Wir sind von der Merianschule. Das ist eine Haupt- und Realschule in Seligenstadt. Es gibt bei uns die Altstadt und das historische Kloster. Viele Touristen kommen, um sich diese Gebäude anzuschauen. Vor allem Touristen aus Bayern. Aber bei dieser Hitze ist das Coolste, dass es sehr viele Eisdielen gibt. Meine persönliche Lieblings-Eissorte ist Mango. Was ist deine, Luke? Meine Lieblings-Eissorte ist Cookies. Nun haben wir aber genug über uns erzählt. Und wir beginnen mit der Buchvorstellung.
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Hallo, mein Name ist Ria und ich werde euch das Buch Immer kommt mir das Leben dazwischen von Katrin Schrocke vorstellen. Das Buch ist bei Mixed Vision erschienen. Hi, ich bin Mary und ich werde euch hier das Cover von dem Buch beschreiben. Auf dem Cover steht ein Junge, das sein Gesicht mit einer blauen Mütze verdeckt. Seine Arme sind in seiner Hosentasche und er trägt eine orangenen Jacke. Da ist eine Sprechblase und da steht das Titel vom Buch, immer kommt mir das Leben dazwischen.
Ich stelle euch jetzt die Hauptfiguren des Buches vor. Karl ist ein 13-jähriger Junge. Sein größter Traum ist, ein berühmter YouTuber zu werden. Irina ist ein guter Freundin. Karl würde gern mehr als Freundin mit Irina sein, denn er findet sie hübsch. Im Buch taucht außerdem noch Larissa auf. Dann wird Karl durcheinander mit seinen Gefühlen. Es gibt noch etwas Chaotisches in Karls Leben und es ist, dass Karls Mutter ihr Boss hübsch findet und deswegen macht sie jetzt eine Beziehungspause mit ihrem Ehemann. Und deshalb ist Karls Vater sehr traurig. Der Opa von Karl ist auch leider gestorben und deswegen will sich die Oma sehr alleine. Deshalb würde sie gern in ein Mehrgenerationshaus ziehen. Es heißt Haus Fidibus. Die Tante und die Mutter von Karl finden, es ist eine blöde Idee, weil sie denken, es ist eine Hippie-WG. Karl und seine Cousins Master und Disaster wollen der Oma heimlich beim Unzug helfen. Master und Disaster werdet ihr in der Vorlesestelle von Timo gleich kennenlernen.
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Timo und ich werde euch gleich was vorlesen. Erstmal sage ich euch, was bis dahin passiert ist. Karls Mutter hat die Großfamilie zum Nachmittagskaffee eingeladen. Am Freitag erwarten wir Besuch. Oma, Tante Iris, Onkel Tim, Joel und Mattes kommen zum Nachmittagskaffee, kündigt meine Mutter an. Wer sind Joel und Mattes? frage ich begriffstutzig. Meine Mutter vergräht die Augen. Deine Cousins, die Spinninge, schon wieder vergessen? Ach, du meinst Master und Desaster. Jetzt war ich im Bilde. Master und Desaster sind die 15-jährigen Söhne von Onkel Tim, dem Bruder meiner Mutter. Die Jungs sehen sie so ähnlich, dass sie nicht verwechselt werden. Aber zum Glück gibt es eine einfache Methode, die beiden auseinanderzuhalten. Die beiden lieben Experimente und nehmen regelmäßig an Jugendvorteil. Master ist der geniale Kopfdebrüder. Desaster ist der Typ, der am Ende alles verbockt.
Master ist der Kerl, der aus einer Koladose, Holzkohle und aus einer Zünnschnur einen Feuerwerkskörper baut. Die Schaß ist der Kerl, der die Rakete im Wohnzimmer kündigt. Master ist ein Genie. Die Schaß, der ein Depp. Ich denke, das fasst die Sache ganz gut zusammen.
Eine weitere Figur lernt ihr gleich kennen. Und zwar ist das Spaghetti. Master hat ihn gefragt, ob er mit dem Bus beim Entzug hilft. Doch es kommt anders als erwartet.
Hey, ich bin Amira und ich lese euch heute eine Stelle im Buch vor. In dem Moment bog mit quietschenden Reifen ein VW-Bus um die Ecke. Das Auto war so pink, dass es in den Augen schmerzte. Vermutlich konnte man vom Mond aus nicht nur die chinesische Mauer, sondern auch diesen VW-Bus sehen. Der Bus dröhnte wie eine Boeing 737 und spuckte jede Menge beißender Auspuchsquallen aus.
Die Musik war so laut aufgedreht, dass die Windschutzscheiben vibrierten. Es war das auffälligste Fluchtfahrzeug in der Geschichte der Menschheit. Der VW-Bus fuhr mit Karacho auf uns zu. Dann legte er eine Vollbremsung hin und kam 15 cm von der Spitze meiner Sneaker zum Stehen. Jetzt hörte man nur noch den lauten Bass. Kroh sang, was soll ich denn nur sagen, irgendwas knockt mich aus. Ich bin ein Versager, weil ich mich doch nicht traue. Mein Kopf ist holler Wörter, doch es kommt nichts raus. Und sie steht auf und steigt aus und sagt, Bye, bye, bye, bye, meine Liebe des Lebens. Wir starrten das Gefährt an, als wäre soeben ein UFO gelandet. Die Fahrtür sprang auf und es hüpfte ein langes, schlankes, blondes Wesen heraus. Wenn das Spaghetti war, war er verdammt weiblich. Ich hörte auf zu kauen. Desaster neben mir ließ verblüfft ein Kaugummi-Blase platzen. Wo ist Spaghetti? fragte Master.
Seit wann hast du Locken? Spaghetti fragt. Desaster erzupfte sich die Kaugummi-Feteln aus dem Gesicht und kaute mit offenem Mund weiter. Ich sagte gar nichts. Ich dachte das blonde Mädchen so faszinierend an wie mein Vater, sein Modell der Doppelhelix. Ein Doppelhelix ist ein Gebilde, das die Anordnung von DNA zeigt und mein Papa hatte es aus Haushaltsgummis gebastelt.
Aber das hier war kein Doppelhelix. Das war das bezauberndste weibliche Wesen, das ich jemals gesehen hatte. Seit wann trägst du Lippenstift Spaghetti? fragte Desaster. Idioten, sagte die Blondine kopfschüttelnd in unsere Richtung. Ich bin Larissa, Spaghetti's Schwester. Mein Bruder hat leider Hausarrest. Er hat vergessen, den Müll rauszubringen. Die Welt war ein seltsamer Ort. Dieser Spaghetti konnte ungehindert auf irgendwelche Schulhöfen Bausätze für Atombomben verticken. Aber dann stolperte er über eine lachhafte Mülleimer-Affäre. Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, müsst ihr es euch aber selbst kaufen. Wir sind schließlich kein Vorlesepodcast.
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Ist Larissa anstatt Spaghetti mit dem Umzugswagen gekommen. Es passieren auch noch viele weitere verrückte Dinge in diesem Buch. Sie werden von der Polizei angehalten und ihre Handys werden eben abgenommen. Jetzt habe ich eine Frage. Und zwar, was würdet ihr tun, wenn euer Handy einfach so abgenommen werden würde? Hallo, ich bin Mert und ich habe mein Handy gegen Ende der vierten Klasse bekommen. Und im Nachhinein, wenn ich nochmal überlegen würde, ob ich eine Woche ohne Handy durchhalten könnte, würde ich definitiv verneinen, da ich sehr viele soziale Kontakte habe und viel an meinem Handy bin, Wecker habe, Wetter-App schauen muss. Ja, zum Beispiel für die Gebetszeiten im Islam, dafür werde ich auch immer erinnert auf meinem Handy. Hi, ich bin die Amira. Für mich wäre es nicht so ein großes Thema, ohne Handy zu sein, weil ich beschäftige mich meistens mit anderen Sachen. Aber es wäre ein bisschen komisch, ohne Handy zu sein, weil man hat sich daran gewöhnt, Zum Beispiel vor dem Schlafen, beim Essen, beim Lernen Musik zu hören oder beim Einschlafen oder beim Putzen. Und da ist es irgendwie ein bisschen komisch, kein Handy dabei zu haben. Aber für mich wäre es nicht so ein großes Thema, weil ich bin nicht sehr oft am Handy. Oder doch? Ja, okay, doch. Ich bin auch meistens sehr oft am Handy. Aber ich würde es euch nicht vorschlagen, so zu machen, weil ich würde nicht sagen, dass es ein Vorbild ist. Also seid eher weniger am Handy und verbringt Zeit mit eurer Familie und mit euren Freunden.
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Jetzt hört ihr ein Interview mit der Autorin. Salamu alaikum, Frau Schurke. Ich habe ein paar Fragen an Sie. Danke, dass wir Sie interviewen dürfen. Ich habe immer den Eindruck, dass Bücher für Jugendliche gar keine Rolle mehr spielen, dass es wirklich nur noch ganz wenige Jugendliche gibt, die beiwillig Bücher lesen. Und mich würde tatsächlich interessieren, lest ihr Bücher und wenn ja, welche? Oder spielt das keine Rolle für euch und ihr seid lieber auf TikTok unterwegs oder eben auf YouTube? Also früher habe ich oft gelesen, aber so nach der Zeit hat es mich so gelangweilt. Ja, es ist so, dass weniger Bücher gelesen werden. Aber ich lese viele Bücher, ich habe viel Geld für Bücher schon ausgegeben. Aber es ist auch so, dass ich auch die sozialen Medien etc. benutze. Aber trotzdem lese ich heiß, es ist beides. Aber ich habe noch eine gute Nachricht für dich und auch für alle anderen, die zuhören und die lesen oder sich überlegen, vielleicht noch mehr zu lesen in Zukunft. Es gibt tolle Studien, die nachgewiesen haben, dass Menschen, die viel lesen, sieben Jahre im Durchschnitt länger leben als Nichtleser. Und es hängt damit zusammen, dass Lesen einen in einen absolut tiefen, entspannten Zustand versetzt.
Und dann legen wir auch schon mit der ersten Frage los. Wieso bist du Schriftstellerin geworden? Ich bin Schriftstellerin geworden, weil ich schon mein ganzes Leben lang begeistert von Geschichten bin oder war. Also auch in eurem Alter schon Geschichten total geliebt habe. Und das mussten aber gar nicht unbedingt Bücher sein, sondern das konnten auch Filme sein oder Theaterstücke oder Geschichten, die mir andere Menschen über ihr Leben erzählt haben. Und ich dachte mir, das muss ein Traumberuf sein, wenn man sein Geld damit verdient, dass man sich Geschichten ausdenken darf. Macht dir das am meisten Spaß? Am meisten Spaß macht es mir, wenn ich mich mit Themen beschäftigen darf, die mir vorher total fremd waren. Wenn ich also Figuren entwickle und erfinde, die mit mir eigentlich gar nichts zu tun haben, sondern mir erst mal fremd und vielleicht sogar unheimlich sind. Und durch die Arbeit am Buch und durch die Auseinandersetzung mit den Figuren und durch meine Recherchearbeit komme ich dann plötzlich in Kontakt und merke, die Person lebt gar nicht so viel anders als ich. Die ist gar nicht so anders. Genau. Und das finde ich am faszinierendsten, dass man, wir Schriftsteller, Schriftstellerinnen sagen dazu, wir übernehmen eine Perspektive. Das heißt, wir übernehmen einfach die Sichtweise einer völlig anderen Person und verlassen unsere eigene Sichtweise. Und das finde ich das Spannende an meinem Beruf, dass ich eben so oft die Möglichkeit habe, die Welt doch ganz andere Augen zu sehen und auch gezwungen werde, das zu machen, weil sonst würde ich ja immer nur Geschichten über mich selber schreiben und das wäre total langweilig.
Heißt der Titel von Anfang an so, wie er eben heißt? Nein. Wir Autoren, Autorinnen, wenn wir anfangen, so ein Buch zu schreiben, dann verwenden wir einen sogenannten Arbeitstitel. Das heißt, das ist ein Titel, den wir einfach für unser Buch uns ausgedacht haben und den stellen wir dann später auch dem Verlag vor. Der Verlag ist eben die Firma, die aus meinem Computer geschriebenen Text ein Buch macht, die das drucken lassen. und allermeistens wird der Titel, den wir Künstler, Künstlerinnen wählen, nicht genommen. Und das war bei diesem Buch auch so. Ich glaube, mein Arbeitstitel war Karl Kardashian wird neu programmiert. Hast du dir eine Idee für die Geschichte bekommen, als du selbst in einer Mehrgenerationhaus gewohnt hast? Ja, absolut. Es ist das Buch, das am meisten Ähnlichkeit mit meinem eigenen Leben hat, weil ich tatsächlich damals vor vielen Jahren selber in so einem Wohnprojekt gelandet bin, nachdem ich verlassen worden bin von meinem damaligen Mann. Was ist die Stelle, die du am lustigsten findest? Ich selber finde am witzigsten eine Stelle, die Jugendliche wahrscheinlich gar nicht lustig finden, aber es ist der Moment, als Karl mit seiner... Besten Freundin Irina, sich darüber unterhält, ob sie sich vorstellen kann.
Wenn sie älter wäre, einen jüngeren Freund zu haben. Weil er ja sich dafür diese Larissa interessiert. Er ist 13, sie ist 17 und jetzt macht er sich die ganze Zeit Gedanken. Hat er da Chancen? Und dann fragt er eben die Expertin, seine beste Freundin Irina, um Rat. Fängt sie an und sagt, was? Ich würde niemals was mit einem Neunjährigen anfangen. Und das wird immer absurder. Ich glaube, Jugendliche finden am witzigsten Momente, in denen Master und Desaster auftauchen. Bei meinen Schullesungen lese ich meistens die Stelle, die so einen Familienkaffee nachmittags Treffen haben. Und die Jungs zocken dann alle mit ihren Handys unterm Tisch und langweilen sich total. Und irgendwann lässt die Oma eben die Bombe platzen und sagt, ich möchte in so ein Wohnprojekt ziehen. Gibt ich etwas, das es nicht in Spur geschafft hat? Oh, das ist aber eine sehr gute Frage. Ich glaube gar nicht, dass da irgendwas gestrichen wurde. Bei meinen anderen Büchern ist es anders.
Was hat das Buch in Bezug deiner Karriere verändert? Dieses Buch hat ganz, ganz, ganz viel verändert, weil ich, vor ich das Buch veröffentlicht habe, und damals war ich ja schon über zehn Jahre als Autorin tätig, hauptberuflich und habe so vor mich hingeschrieben und habe immer mal wieder ein Buch veröffentlicht und meine Bücher sind einfach nicht wahrgenommen worden. Also ich habe immer tolle Kritiken bekommen und auch manchmal so Leserpost, aber meine Bücher sind zum Beispiel nie in Buchhandlungen gewesen. Und erstaunlicherweise hat es immer kommt mir das Leben dazwischen geschafft, dass es ganz schnell so ein Geheimtipp wurde für Schulen. Also ganz, ganz viele Schulen haben das als Klassenlektüre gelesen. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Eigentlich alle Bücher, die seitdem erschienen sind von mir, werden stark wahrgenommen. Ich glaube, das ist manchmal auch schwierig, wenn wir in den sozialen Medien unterwegs sind und alle wirken immer so berühmt und cool und haben Erfolg. Manchmal finde ich das problematisch, dass man gar nicht versteht.
Dass da oft eine ganz schön lange Zeit davor war, in der die Leute interessieren. Absolute No-Names waren. Und manchmal klappt das, dass man irgendwie von jetzt auf gleich bekannt wird oder erfolgreich wird. Aber allermeistens dauert das viele, viele, viele Jahre. Und das wird natürlich nicht auf Instagram gezeigt. Über was würdest du einen YouTube-Kanal machen? Ich würde auf gar keinen Fall einen YouTube-Kanal machen. Über gar nichts. Weil ich alle Auftritte von der Kamera überhaupt nicht mag. Also da fühle ich mich total unwohl. Und ich bin jemand, ich rede zwar gerne mit meinen Büchern auf und lese gerne daraus vor, aber ich werde nicht gerne gefilmt Und eigentlich pranken wir dich hier ein bisschen, da wir das Buch noch nicht alle gelesen haben. Aber wie Experten und Expertinnen tun, hast du schon mal jemanden geprankt? Nein. Der Typ bin ich überhaupt nicht. Ich bin total nett zu allen. Vielleicht, weil ich auch immer gemocht werden will. Wir bedanken uns, dass Sie sich Zeit genommen haben. Wir freuen uns auf den Podcast über Ihr Buch. Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Tag. Das wünsche ich euch auch und ich bin auch sehr, sehr gespannt. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt.
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Das Buch ist sehr spannend und lustig und für alle Leute, die gerne Romane lesen. Jetzt fragen wir noch alle aus dem Projekt, was ihnen am besten gefallen hat. Also ich fand es am besten, die Fragen zu beantworten. Ich fand am besten die Geschichte von dem Buch. Ich fand am besten, dass das Buch schon lustig war und auch sehr lustig, Dich erster und Marsch da. Ich fand es gut, dass wir erst zur zweiten Stunde hatten und ich ausschlafen konnte. Ich bin Lennart vom Technik-Team und ich fand es toll, ein neues Schneideprogramm zu benutzen. Wir fanden das Aufnehmen am besten. Ich fand die Zusammenarbeit am besten. Ich fand es gut, das Interview mit Katrin Schrocke. Luke, wo kann man denn unseren Podcast anhören? Unsere und viele weitere Podcasts könnt ihr auf www.bischalarm.de, auf Spotify und überall dort, wo es Podcasts gibt. Tschüss! Tschüss!
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