Es regnet, es regnet, es regnet, es regnet, es regnet, es regnet, es regnet, es regnet, es regnet, es regnet. Hallo, wir sind Joshua, Manuel, Ritwan, Mila, Elisabetha, Hafsa, Selma, Stefne, Lenny, Wally, Zaid, Zane, Ilyas, Asalan, Ibrahim. Wir stellen euch heute das Buch Hannah's Regen vor.

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Hi Leute, willkommen zu unserem Podcast. Wir sind die 5W aus dem neuen Gymnasium mit dem Joshua aus der 5C. Ich bin Nilsa Beter, ich bin 11 Jahre alt und das Besondere an mir ist, dass ich sehr hilfsbereit bin. Ich heiße Zaid, ich bin 11 Jahre alt und das Besondere an mir ist, dass ich gut Fußball spielen kann. Hallo, ich bin Defne, ich bin 11 Jahre alt und das Besondere an mir ist, dass ich gut malen, zeichnen und basteln kann. Und das Besondere an unserer Schule ist, dass wir im ersten Jahrgang sind, also dass wir die Ältersten aus der Schule sind. Hallo Joshua, hast du vielleicht Lust, bei unserem Buchprojekt und Podcastprojekt mitzumachen? Ja, gerne. Möchtest du gerne wissen, von wem das Buch ist? Ja, von wem ist denn das Buch? Das ist von der Susanne Kreller. Also wir haben uns Hannas Regen mal etwas genauer angeschaut, über das wir gerne sprechen möchten. Die Susanne Kreller hat aber noch ganz viele andere Bücher für Kinder und Jugendliche geschrieben. Zum Beispiel Elefanten sieht man nicht, Schneeriese oder elektrische Fische. Und die waren so gut gewesen, dass sie mehrfach für Preise nominiert wurde. Also sie scheinen richtig gute Autorin zu sein. Das klingt ja gut. Die Susanne Greller lebt ja mit ihrer Familie in Berlin und von daher kennt sie wahrscheinlich auch sich sehr gut mit Kindern aus und verarbeitet so ihre Erfahrungen mit Kindern in einem Buch, unter anderem auch in Hannas Regen. Man kann sich so ein bisschen vorstellen, um was es geht, wenn der Titel heißt Hannas Regen.

Das Buch ist im Carlsen Verlag erschienen. Geht es natürlich um Hannah selbst, aber sie ist ja eigentlich gar nicht die Hauptfigur. Das ist jemand anderes. Das ist die Josephine oder Josephine. Das sind zwei Mädchen. Ich weiß jetzt gar nicht, ob du als Schüler, als Junge, dich für so ein Buch interessierst, wenn da nur weibliche Figuren vorkommen. Naja, also vielleicht interessiere ich mich ein bisschen mehr für Bücher, wo auch ein paar Jungs drin vorkommen, aber müssen ja nicht schlecht sein. Die können auch richtig cool sein. Das stimmt und es gibt bestimmte Themen, die treffen sowohl für Jungs als auch Mädchen zu. Das sind so Themen wie, wie gehe ich mit Menschen um, die vielleicht ein bisschen anders sind oder vielleicht anders erscheinen. So die klassische Situation in einer Klasse, jemand kommt ganz neu rein, verhält sich vielleicht ein bisschen anders und ungewohnt und man fragt sich, was ist denn mit diesen Mädchen eigentlich nur los. So beginnt dieses Buch und ich dachte, das ist eigentlich ganz gut, um auch mit Schülerinnen und Schülern darüber zu sprechen, wie man miteinander umgeht. Hältst du das für eine gute Idee? Ja, das halte ich eigentlich für eine richtig gute Idee, weil das gibt es ja auch so ähnlich im echten Leben. Also es ist nicht irgendwie weit hergeholt. Es basiert auf der Realität und das ist eigentlich ganz gut.

An sich passiert in dem Buch eigentlich gar nicht viel. Also man darf jetzt keinen Action-Roman oder sowas erwarten, aber es geht um zwischenmenschliche Themen. Das Buch ist wirklich ganz toll zu lesen. Es ist eine sehr klare und einfache Sprache, aber eine sehr schöne Sprache. Da kommen zum Beispiel sehr viele Metaphern vor. Erinnerst du dich noch dran, was denn Metaphern eigentlich sind? Ja, Metaphern sind noch die bildliche Sprache. Ja genau, also Sprache in Bilder ausgedrückt. Also auch der Regen ist nicht einfach nur als Regen gemeint, sondern der Regen steht für etwas. Und deswegen finde ich dieses Buch ganz toll und kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Buch für euch auch eigentlich ganz interessant ist, um da auch nochmal so sprachliche Variationen rauszuarbeiten. Es gibt auch ganz, ganz viele Stellen, die wirklich sehr, sehr witzig sind. Eine Stelle habe ich in meiner Klasse vorgelesen.

Da geht es um die Familie von Josephine. Die Mutter hat immer so einen kleinen Spleen. Weißt du, was ein Spleen eigentlich ist? Nee, was ist denn ein Spleen? Ja, das ist, wenn man so ein bisschen verrückt ist und komische Ideen hat. Die Mutter hat immer die eigenartige Idee, für ihre Familie zu kochen und dieses Essen unter ein ganz bestimmtes Motto zu stellen. Sie kocht immer zu einem bestimmten Land. Das heißt, sie sucht sich ein Land aus und überlegt, was könnte denn ganz typisch sein für dieses Land und es kocht sie nach. Und auch das hat eine ganz besondere Bedeutung. Es geht nämlich nicht nur um das Essen, sondern das Essen steht ja für etwas. Nämlich für den Zusammenhalt in einer Familie. Beim Essen kommt man zusammen. Und das ist auch der erste Moment, wo Hannah, dieses ganz merkwürdig erscheinende Mädchen, zum ersten Mal auf die Familie insgesamt trifft. Und das ist natürlich eine sehr schöne Situation insofern, dass es da um das gemeinsame Essen geht.

Allerdings muss man sagen, das Essen eskaliert an einer bestimmten Stelle, weil die Mutter auf einmal auftaucht und Hannah sofort mitkommen muss. Und dann wird aber offengelassen, warum das so sein soll. Und solche Situationen passieren ganz häufig in dem Buch und die machen das Buch ganz besonders spannend, weil bis zuletzt sehr lange offengelassen wird, was mit der Hannah eigentlich los ist. Das klingt schon gut. Ich glaube, das Buch werde ich nachher gleich mal lesen. Super. Dann würde ich mich sehr freuen, Joshua, wenn du mit dabei wärst bei dem Podcast-Projekt und bei unserem Buchprojekt. Ja. Danke dir. Gerne.

Nachdem Frau Engelmann uns etwas über das Buch erzählt hat, möchten wir auch eine Stelle vorlesen. Wir lesen euch etwas von Kapitel 12 vor.

Meine Mutter schaut mich an, als hätte ich gerade verkündet, dass ich die Schule abbrechen und ab sofort in einer einsamen Waldhütte leben will, um mich dort von Moos, Wurzeln und Beerenbraten zu ernähren. Sie fasst mir erschrocken an die Stirn und sagt, mein Kind, was ist los? Du wirst doch nicht etwa Fieber haben. Fieber? Wieso? Also würdest du? Josefin, du hast mich doch noch nie darum gebeten. Glaubst du, ich hätte das nicht gemerkt? Das hier, das ist das erste Mal. Verstehe ich nicht. Verstehe ich wirklich nicht. Mir ist alles so unangenehm. Ich kann mich selbst nicht mehr verstehen. Mich und meine verrückte Idee, Hanna einzuladen. Ausgerechnet zum internationalen Essen. Erst jetzt im Gespräch mit meiner Mutter, merke ich, dass es mir einzig und allein darum ging, etwas, irgendwas zu Hanna zu sagen.

Irgendwas, auf das sie dringend reagieren musste und auf das kein Mensch dieser Welt etwas Unfreundliches erwidern könnte. An den Rest hatte ich neulich kurz vor der Griesbach-Ecke gar nicht gedacht und jetzt stehe ich mittendrin, mitten in diesem peinlichen, unerträglichen Rest und werde von meiner eigenen Mutter verdächtigt, im Fieberwahn zu reden. Schnell sage ich, weißt du, da gibt es eigentlich gar nicht so viel zu verstehen. Es ist eben so, dass ich gerne mal wieder international essen würde. Haben wir doch lange nicht gemacht. Man lernt immer so viel. Es schmeckt so gut. Und es ist meistens so schön, man weiß nie, was man kriegt. Naja, und dann ist es noch wegen Hannah.

Hallo, wir sind Hausa, Selma. Und wir wollen ein paar Fragen zum Buch stellen und zu Ihnen. Schön, dass Sie mit uns im Podcast mobil sind, Frau Keller. Was hat Sie zu dieser Geschichte inspiriert? Das ist eine sehr gute Frage. Also oft kann ich mich erinnern, was so die Anfangsidee für eine Geschichte war. Und bei mir ist es ganz oft was ganz Kleines. Manchmal ist es ein schöner Name, der mir plötzlich einfällt oder irgendein Satz, den ich irgendwo gehört habe. Und daraus kann dann eine Geschichte immer größer werden, die wächst und ganz viele Figuren kommen hinzu und eine Handlung. Und ehrlich gesagt kann ich mich nicht mehr erinnern, was am Anfang von Hannas Regen stand. Aber eine Sache war sehr wichtig. Ich liebe den Regen. Also heute regnet es auch, das hört man jetzt im Podcast nicht. Manchmal ist der Regen auch nicht so perfekt, aber ich liebe es zum Beispiel drin zu sitzen und den Regen an der Fensterscheibe zu hören oder mit Schirm durch den Regen zu gehen. Aber als ich das Buch gelesen habe, na Quatsch, gelesen habe ich es natürlich auch, aber vor allem geschrieben, da hat es nie geregnet. Und dann habe ich mir immer YouTube-Videos angehört beim Schreiben. Dann hat es immer geregnet im Computer und ich habe geschrieben. Und das ist auch wirklich ein schöner Zufall, dass jetzt genau heute es regnet, da wo wir einen Podcast mit Ihnen haben. Ja, ich finde das sehr, sehr aufmerksam, dass extra für mich jetzt die Regentropfen hier noch mit engagiert wurden. Ganz toll, das sieht wirklich schön aus. Wieso wollten Sie eigentlich Autorin werden und seit wann? Ich habe als Kind sehr, sehr viel gelesen. Ich glaube, ich habe so mit sieben angefangen.

Wir haben damals die Schulbücherei kennengelernt und da habe ich gedacht, das ist ja genau meins und ich habe nie wieder aufgehört zu lesen. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, als Kind selbst zu schreiben, weil ich dachte, das dürfen nur die echten Autoren. Das habe ich sehr, sehr lange gedacht und irgendwann war ich 16, da ist man ja auch ein bisschen rebellischer und wir haben in der Schule so tolle Geschichten kennengelernt, im Lesebuch standen die und ich dachte, so und jetzt möchte ich das auch versuchen. Und dann habe ich angefangen, so eben mit 16 und auch nie wieder aufgehört. Und ich habe teilweise, also man kann schon sagen, ein bisschen peinliche Geschichten geschrieben. Sehr, sehr düster, sehr dramatisch. Naja, jetzt sind sie auch wieder ein bisschen düster. Aber ich habe alles Mögliche auch ausprobiert, um so eine eigene Stimme auch zu finden, so eine Erzählstimme. Und ja, also ich würde sagen, mit 16 habe ich angefangen. Und gibt es Situationen, die Sie selbst erlebt haben, die jetzt auch im Buch vorkommen? Ich erzähle eigentlich nie meine eigene Geschichte, aber... Ich lasse mich oft inspirieren durch einzelne Menschen, die mir mal in meinem Leben begegnet sind. Ich würde auch nie einen ganzen Menschen mit unterbringen im Buch, aber so eine Charaktereigenschaft. Und vor allem sind es bei mir so sehr entfernte oder sehr verstorbene Verwandte, vor allem mein Großvater. Der war sehr, sehr lustig und hatte ganz verrückte Ideen. Und den habe ich zum Beispiel auch in Hannas Regen mit untergebracht. Ich hatte auch einen Onkel, der war auch sehr lustig. Und die beiden sind so ein bisschen in Josefins Vater vereint. Zwei Personen in eine Person. Genau, das ist eigentlich praktisch.

Zwischen vielen Kapiteln gibt es so eine Art Zeitsprung. Also zuerst ist Josefine in der Schule und dann im nächsten Kapitel zu Hause. Wieso haben Sie sich für diese Kapitelschreibweise oder für diese Schreibweise entschieden? Ja, das ist eine gute Frage. Das ist quasi wie so ein Schnitt im Film. auch. Da gibt es ja auch oft keine Übergänge direkt, also von einem Ort zum anderen zum Beispiel. Ich mag das generell so beim Schreiben, dass ich auch ein Kapitel manchmal auch mit einem Cliffhanger enden lasse, also mit so einer ganz spannenden Situation und man weiß nicht, ob der Mensch überlebt oder auch nicht. Ja, also vielleicht hätte ich darüber noch mal ein bisschen länger nachdenken sollen, aber ich mag das, wenn das nicht so, geschmeidig ineinander übergeht, sodass man also eine Figur mit begleitet, wie sie quasi von der Schule nach Hause geht und dann sitzt sie erst in der Küche. Hier ist das dann eben so ein harter Schnitt. Und es bringt so einen gewissen Rhythmus auch ins Buch. Ich glaube, das ist der Grund.

Also ich persönlich mag das einfach, auch beim Lesen. Und vielleicht schreibe ich es deshalb so. Und wieso wollten Sie eigentlich dieses Buch Hannas Regen nennen? Auch das ist eine sehr gute Frage. Ich mag es sehr, mit Titel auszudenken. Und sehr viele Autoren machen das so, dass sie sich erst zum Schluss einen Titel überlegen. Manchmal ist es auch der Verlag, der den Titel dann festlegt. Aber für mich ist es wahnsinnig wichtig, den schon am Anfang zu wissen.

Und ich wusste, der Regen wird eine ganz große Rolle im Buch spielen. Das war mir schon von Anfang an klar. Und dann dachte ich, warum soll der nicht im Titel vorkommen? Ich finde das Wort Regen sehr poetisch. Und ich mag eigentlich auch solche Genitivtitel. Also eben Hannas Regen sollte man nicht zu oft benutzen, aber da habe ich es eben gemacht. Ich glaube, das war der Grund. Und wie findet ihr den Titel? Schön, Hannas Regen. Also ich finde ihn auch irgendwie sehr interessant. Ich finde ihn auch passend zur Geschichte. Weil es handelt sich ja eigentlich nicht so richtig um den Regen. Es handelt sich eher um den Inneren oder um den gefühllichen Regen. Ach, ist das schön. Ja, das finde ich nämlich auch. Regen außen und innen und Regen auch so als Versteck. Also für Hannah ist der Regen ja auch ein Versteck, so wird er immer beschrieben. Der Regen hat ganz viele Bedeutungen im Buch und also den gefühligen Regen, den finde ich großartig. Ich habe noch eine letzte Frage. Und zwar, was ist Ihre Lieblingsstelle in dem Buch? Ja, ich weiß, was das ist. Das ist die letzte Seite. Ich darf das jetzt natürlich noch nicht verraten, aber ich habe, es ist ganz oft, so viele Bücher habe ich jetzt auch nicht geschrieben, aber es ist manchmal so, dass ich schon ganz früh das Ende weiß und das auch schon schreibe. Dann freue ich mich ein ganzes Buch lang auf dieses Ende. Dann schreibe ich auf dieses Ende hin und das ist eigentlich meine Lieblingsstelle im Buch. Da geht es also um Schweigen, das ist ja auch ein ganz wichtiges Thema im Buch.

Irgendwie passt auch Regen und Schweigen, also passen die beiden zusammen, finde ich. Und das Buch endet mit sehr viel Schweigen und das hat mir große Freude gemacht. Der Regen ist ja auch eher so, man sieht ihn immer eher grau und düster. Es ist eher die Seite von Wetter, die man nicht so mag, weil die halt teilweise nervt. Aber der Regen ist ja auch so still. Man sieht ihn immer auch teilweise so still, was ja eigentlich gar nicht so richtig ist, weil dann klopft er gegen die Fenster oder so. Aber irgendwie ist der Regen für die Menschen immer dasselbe wie die Stillheit. Oder der Regen ist für die Menschheit still und der Regen ist ja auch sehr wichtig für Pflanzen und so.

Weißt du was, das hätte ich jetzt am liebsten alles mitgeschrieben. Das könnte auch in einem Buch stehen. Das war so schön. Ihr habt so wunderbare Sachen gesagt. Das stimmt alles. Das ist einfach wunderbar. Ja, Regen und Stille und auch so das Unsichtbarsein, das spielt in meinen Büchern immer eine große Rolle. Also bei mir geht es sehr oft um Figuren, die nicht so richtig gesehen werden, weil sie zu klein sind, auch weil sie zu groß sind zum Beispiel paradoxerweise oder weil sie eben zu still sind. Und genau damit hat der Regen eben auch zu tun. Vielen Dank. Also ich finde das sehr interessant, weil ich habe auch noch nie so eine richtige Autorin so getroffen, außer vielleicht mal bei so einer Vorlesung. Aber das ist so das erste Mal, als ich auch so über so Bücher sprechen konnte, auch mit der Autorin so. Ich war schon mal bei einer Vorlesung, da habe ich ein Buch signieren lassen, aber so nah und auch so über Bücher reden, habe ich eigentlich noch nie so richtig gemacht und das war wirklich schön und ein neuer Buch. Cooler, guter Eindruck. Bei mir so ungefähr das Gleiche, weil ich hatte noch nie eine Autorin vor mir sitzen. Und es war sehr interessant und ich hatte noch nie ein Interview mit einer Autorin. Und ich wäre da nie drauf gekommen. Ich habe gedacht, ihr macht das so hauptberuflich und jede Woche macht ihr einen neuen Podcast.

Ihr seid Profis und alle, die mitgemacht haben heute, ihr seid großartig. Und ich nehme da auch ganz viel mit. und so schöne Sätze habe ich heute auch gehört und ich habe sehr viel gelernt. Also vielen Dank, das ist eine große Bereicherung. Hey Leute, habt ihr schon das Buch Hannas Regen gelesen? Ja, das Buch war ein Stück spannend. Nein, das habe ich nicht gelesen, aber das Titel sieht nicht so spannend aus. Oder eher für Erwachsene. Nein, es ist für Kinder. Aber dafür war der Titel passend gewählt. Ihr habt recht, aber es gab zu viele Kapitel, die aber dafür kurz waren. Warte, ich schau mir mal das Buch von innen an. Oh, im Buch gibt es ja gar keine Bilder. Ja, mir ist es auch aufgefallen, deshalb konnte ich es mir nicht so gut vorstellen. Dafür war die Geschichte realistisch. Waren die Sätze lang oder kurz? Die Sätze waren lang, mit vielen Kommas. Wenn du willst, kannst du mein Buch ausleihen. Ja, gerne, ich leih mir das Buch gerne aus. Ich bin gespannt, wie dir das Buch gefällt. Okay, Leute, ich muss jetzt los. Tschüss.

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Liebe Frau Susanne Kreller, es hat mich sehr gefreut mit Ihnen hier zu sein und es war mir auch eine große Ehre. Na und ich freue mich erst. Also es macht mir wirklich große Freude mit euch und es ist auch für mich eine sehr große Ehre.

Und ich freue mich auch schon sehr auf die Lesung jetzt. Ich finde, ihr macht das richtig gut. Dankeschön. Dankeschön. Also ich war direkt nervös, wo ich gehört habe, wir machen einen Podcast mit einer Autorin, weil das ist irgendwie für mich ein berühmt, ein Star sitzt. Jetzt zum Beispiel neben mir, also links neben mir und es ist wie eine Ehre. Ich war auch sehr nervös, also ich habe erst dann schnell angefangen zu arbeiten und dann halt, wir haben halt dann auch gelacht, wo wir gearbeitet haben. Es hat uns sehr Spaß gemacht, uns den Podcast halt zu machen. Als erstes hatte ich nicht so viel Lust, ein Buch vor den Sommerferien noch zu lesen, aber dann habe ich erfahren, dass wir dann einen Podcast mit einer Autorin machen. Dann hat es mich halt motiviert. Dann habe ich es dann noch gelesen. Ich stimme Ilias zu. Ich habe erst mal gedacht, warum jetzt ein Buch? Wir haben schon zwei Bücher in der Lernzeit gelernt. Aber dann, wo ich einen Brief bekommen habe, also halt einen Zettel in die Hand gedrückt bekommen habe, dass wir es mit einer Autorin machen, dann habe ich mich sehr gefreut. Und ich bin fast so gesprungen. Ich wollte schon schreien, weil es war so für mich wie ein Moment. Ja, jetzt kann ich mich zeigen vor einem Weltstar. Es war etwas Neues für uns. Ja, also ich habe das noch nie erlebt. Also einen Podcast mit Schülern. Und ich bin absolut begeistert. Also ihr seid richtige Profis und so wunderbar. Und ihr habt so schöne Sachen gesagt.

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