Eins, zwei, drei, vier vom Heinrich-Gagern, das sind wir. Herzlich Willkommen zu unserem Podcast. Wir sind Mathilda, Luise, Mona, Pola, Julia, Julius, Jakob, Thor, Moritz, Taisa, Leander, Liv, Lydia, Mona, Raphael, Lukas, Claudius, Theodor, Laura, Leni, Olivia, Ada, Antonia, Adam, Lotta.
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Das ist Neues, Geschichten, bitte Bücheralarm. Herzlich willkommen zu unserem Podcast über den Roman Wander von Annika Schäffel. Wir sind Kinder der 5a, 5b und 5d des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums aus Frankfurt am Main. An unserer Schule ist besonders, dass sie neben dem Frankfurter Zoo liegt und man von manchen Räumen direkt ins Bärengehege sehen kann. Außerdem sind wir Schüler sehr kreativ und haben gute Ideen. Das Heinrich-von-Gagern-Gymnasium. Gymnasium ist ein altsprachliches Gymnasium mit neusprachlichem Zweig. Hier geht man nur acht Jahre in die Schule, wenn man nicht sitzen bleibt. Uns gefällt es hier gut an der Schule. Wir haben eine große Turnhalle. Frankfurt ist berühmt für seine wunderschöne Skyline. Wenn ihr mehr über diesen Roman erfahren wollt, könnt ihr, also müsst ihr sogar dranbleiben. Wir wünschen euch viel Spaß!
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Heute ist um 9 Uhr die Autorin Annika Scheffel an unsere Schule gekommen und hat eine Lesung über das Buch Wanda gehalten. Sie hat uns viele Textstellen vorgelesen und uns erzählt, was ihr wichtig war. Sie hat uns außerdem viele Fragen beantwortet über sie, über Wanda, über die Geschichte und über das Buch und über die Charaktere. Zum Beispiel hat sie uns erzählt, dass in fast jedem Buch von ihr Pommes vorkommen, da das ein großes Thema in der Familie ist. Außerdem kommt der Name Wanda von ihrem Wohnmobil. Wann sind wir da? Sie hat uns auch erzählt, dass sie viele Stellen eingebaut haben, wo wir uns Sachen selbst überlegen können. Zum Beispiel, wie die Bären heißt, weil sie hat keinen richtigen Namen für die Bären genommen. Also es war schon sehr toll von einem Buch, das man sehr gut findet, die Autorin dazu haben und ihr Fragen dazu zu stellen und einfach mehr über dieses Buch, über die Hintergründe und alles zu erfahren. Das war sehr schön. Wir haben auch Autogrammkarten bekommen und es war meine erste Autogrammkarte von einer Autorin. Sie hat auch sehr lebendig vorgelesen. Das hat mir richtig Spaß gemacht. Ich finde, sie hat sehr lebhaft erzählt, als ob sie irgendwie Wander wäre und als ob sie das erlebt hätte. Man hat irgendwie richtig mitgefühlt und richtig gemerkt, dass sie das Buch sehr gut kennt. Es war auch so, man hat dort einfach, wenn sie die Lesestelle vorgelesen hat, dann hat man auch nochmal so gespürt, wie sie das imprintieren wollte.
Weil beim Lesen denkt man ja manchmal so ein bisschen anders. Aber da hat man so gemerkt, okay, sie wollte, dass es so rüberkommt und so. Und das war sehr schön. Das Coole war, dass wir das Buch nochmal von einer ganz anderen Seite kennengelernt haben. Es ist auch eins meiner Lieblingsbücher. Und habe halt gemerkt, dass manche Stellen anders sind, als ich sie gedacht habe. Deswegen vergeben wir für die Lesung 10 von 10 Punkten.
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Buchvorstellung Ada, Lotta, Antonia Und jetzt stellen wir euch das Buch Wander vor. Mit 364 Seiten und 36 Kapiteln erschien es am 27. März 2025 im Tienemann Verlag. Von Annika Scheffel wurde das Buch Wander auf Deutsch geschrieben. Dies ist die erste Auflage des Buches. Das Umschlagbild und die Einbandtypografie wurden von Dana Ledell illustriert. Dieses Buch widmete die Hannoverin Annika Scheffel, Melli und Jana. Ein anderer Roman, Hier ist es schön, wurde mit dem Robert-Gernhard-Preis ausgezeichnet. Die Geschichte spielt in Berlin. In dem Buch erlebt Wanda Abenteuer und muss sich Herausforderungen stellen, die auftreten, wenn man ganz alleine in einer Großstadt sein Leben meistern muss. Wanda trifft neue Freunde, Sami, Peri, Dora und Jo. Mit denen erlebt Wanda weitere Abenteuer, die unter anderem bei einer spannenden Mission entstehen, wo Wanda und die anderen versuchen, Samis Eltern zu helfen. Außerdem trifft Wanda eine alte Bekannte, die sie nicht gleich erkennt. Und ein großes Tier spielt auch noch eine wichtige Rolle.
Und jetzt stellen wir euch eine spannende Stelle aus dem Buch vor.
Wanders Ausbruch in die Freiheit, Als Wanda aus der Haustet trat, dachte sie an das Geschehen vor einiger Zeit, wo Adam und Sophie ihr beichteten, dass sie sich das mit dem Pflegekind anders vorgestellt hatten und dass Frau Wilhelm sie am nächsten Morgen abholen sollte. Auf diesen Moment wollte Wanda aber nicht warten. Also fragte sie sich, ob sie in Richtung Stadt oder in Richtung Provence laufen sollte. Dann entschied sie sich aber, in Richtung Stadt zu gehen. Mit dem Bus fährt sie in neue Abenteuer, die sie in der Stadt und außerhalb erlebt.
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Ich bin Olivia. Ich bin Claudius. Ich bin Luise. Und wir lesen wichtige Stellen aus dem Buch vor. Die Stelle, die wir vorlesen, ist direkt am Anfang des Buches. Heute Abend wollen sie eigentlich ins Kino gehen. Also noch besser. Open Air. Da war Wanda noch nie. Und sie kann sich fast nichts Schöneres vorstellen als das. Kino und Nachos und Popcorn und Sommernachtzimmel. Und wir drei. Weißt du, Adam hat so eine echt richtig warme, liebe Papa-Stimme. Eine, die einem kleinen Kind, so einem Wunschbaby, Schlaflieder vorsingen würde. Und fällt das gerade auch echt nicht leicht. und deswegen wollen wir das auch abbrechen, bevor es für uns alle noch schwieriger wird. Ist doch besser, oder? Verstehst du? Wanda nickt, obwohl sie nichts versteht. Also schon, aber eigentlich nicht. Also bevor du dich richtig eingewöhnt hast bei uns, fügt Sophie hinzu. Deswegen lieber sofort.
Sie seufzt. Wanda schaut runter auf den Tisch. Da kleben Krümel. Bärenformation. Kleine Bären, große Bären. Die große Bärin ist ein Teil des großen Wagens. Nee, anders. Der Wagen ist ein Teil der großen Bärin. Aber von hier aus sieht man nur den Wagen. Wenn überhaupt. Hier ist das Licht meistens zu hell. Frisst die Sterne. Und die ausgebrochene Bärin, die ist verschwunden. Schon seit fast einer Woche. Egal, wo sie mit ihren Spezialautos, Sondereinsatzteams und den dröhnenden Hubschraubern suchen, sie finden sie nicht. Wanda schiebt die Krümel auseinander. Hier ist nichts in Ordnung. Hey, hey Süße, sie guckt hoch. Sophie starrt Wanda direkt in die Augen, als glaube sie ein Gedanken übertragen. Aber Wanda versteht nicht, was Sophie ihr sagen will. Und deswegen spricht Sophie jetzt doch. Das liegt nicht an dir, Spätzchen. Okay, du bist ganz toll, wunderbar und lustig und neugierig und du hast immerzu super Ideen, unfassbar viele Kräfte und die allertollsten Sommersprossen sowieso. Wann reibt sich über die Nase Sommersprossen? Echt? Jetzt? Das ist wichtig. Hat man ohne Sommersprossen etwa noch weniger Chancen, ein Zuhause zu finden?
Wir sind die Interviewgruppe und wir haben ein paar Fragen vorbereitet an Annika Schöffel. Wenn Sie einen Bärenwunsch hätten, der dann auch in Erfüllung gehen würde, welcher wäre das? Oh, schwierige Frage. Ich würde das mal ewig überlegen. Und dann wäre es, glaube ich, dass viele der Dinge, die gerade politisch passieren auf der Welt, dass dann mal Leute kommen, die vernünftig handeln. Und diese ganzen fiesen Kerle sind es ja vor allem, die da gerade Entscheidungen treffen, dass die sich mal woanders hin verziehen.
Sehen Sie sich selbst in Wanda oder haben Sie schon mal so eine Situation wie Wanda erlebt? Zum Glück nicht ganz so eine Situation. Ich habe sehr liebe Eltern, bei denen ich meine ganze Kindheit verbracht habe. Aber natürlich kenne ich das Gefühl von Einsamkeit und Verlassensein. Das kenne ich auch gut. Und das ist auch einer der Gründe, warum ich schreibe. Weil mein erstes Buch habe ich geschrieben, als ich mit dem Studium angefangen habe und mich sehr einsam gefühlt habe. Und... Kennt ihr das Gefühl von Einsamkeit selber? Oder noch nie erlebt? Also ja, ich kenne schon das Gefühl, manchmal alleine zu sein. Vor allem hatte ich schon eine sehr blöde Situation mit Freunden, aber ist dann eigentlich ganz okay ausgegangen. Ja, also ich kenne das Gefühl auch. Ich habe ja schon eine Freundin und ganz viele andere Freunde und so, aber manchmal ist man irgendwie trotzdem einsam. Es wird ja oft unterschieden zwischen allein sein und einsam sein. Das sind ja nochmal zwei verschiedene Sachen. Und Einsamkeit fühlt sich irgendwie kälter an, finde ich. Ja. Das kann ja auch mal ganz schön sein. Was hat Sie dazu inspiriert, dieses Buch zu schreiben? Ist die Geschichte frei erfunden oder haben Sie davon selbst etwas erlebt? Also ich selbst habe die Geschichte tatsächlich nicht erlebt. Das meiste ist frei erfunden, aber es ist inspiriert durch wahre Geschichten. Also zum Beispiel gab es ja diese Berliner Bärin tatsächlich mal, nur dass ich mir dann ausgedacht habe, dass sie abgehauen ist aus ihrem Käfig. Und auch die Orte gibt es wirklich. Und es gibt auch bestimmt Personen, die so ein bisschen ähnlich sind, aber das meiste habe ich mir ausgedacht. Und mich hat eigentlich die Stadt dazu inspiriert. Also ich finde, in Berlin gibt es so viele Sachen, die spannend sind, merkwürdig sind.
Diese ganzen Leute, die am Brandenburger Tor, wo viel von dem Roman spielt, rumlaufen. Das hat mich interessiert. Genau, wie man immer so aneinander vorbeiläuft. Und ich wollte immer genau hingucken auf einzelne Personen. Gab es denn eine Figur, die du gern mochtest? Ja, viele. Also Sami vor allem habe ich sehr gemocht. Wanda natürlich auch. Und auch Jo. Was mochtest du an Sami? dass er sehr nett war, sehr freundlich, ist auch sehr offen zu wandern. Den mochte ich auch. War eine meiner Lieblingsfiguren tatsächlich. Was ist die Idee oder das Vorbild von Herr und Frau Brachburg? Diese gemeinen Leute, die den Bären abschießen wollen, Herr und Frau von Brachburg, die alle suchen den Bären und die wollen den abknallen und denken, sie hätten das Recht dazu, weil sie viel Kohle haben. Ehrlich gesagt habe ich sehr an Donald Trump gedacht und auch Putin, der ja auch ein Jäger ist. Also ich glaube, das war sehr bewusst. Manchmal weiß ich erst gar nicht, was mich inspiriert hat. Aber ich glaube, der war auch erst am Anfang ganz orange noch, der Herr von Brachburg.
Und ja, das hat mich einfach zu der Zeit alles sehr beschäftigt, was da politisch passiert. Und diese Leute, die denken, sie dürften alles machen, nur weil sie in der Macht sind. Und wie sie oft auch gelassen werden, das merkt man jetzt auch gerade wieder. Das hat mich da interessiert. Hast du gedacht, dass das irgendwie jemand Bestimmtes ist? Musstest du an jemanden denken, als du es gelesen hast? Ja, ich habe mir so gedacht, dass sie sich vielleicht eine Person, die etwas gemeint zu ihnen war oder mit der sie etwas zu tun hatten, etwas nicht so Schönes, dass sie daran gedacht haben. Ja, also eigentlich ja. Jetzt nicht persönlich, aber irgendwie schon. Kennst du das? So Leute, die einfach denken, sie können machen, was sie wollen? Ja. Die gibt es immer mal wieder. Ja, die gibt es immer leider mal wieder. Und das ist toll im Buch. Beim Schreiben finde ich, kann man echt mal abrechnen, ohne dass man brutal werden muss. Aber das tat mir auch sehr gut, ehrlich gesagt. Das mag ich auch im Schreiben, was man da machen kann. Welche Stelle im Buch gefällt Ihnen am besten und warum? Wow, das ist echt eine schwierige Frage. Ich überlege gerade.
Ich werde da ein bisschen was verraten, wenn ich das jetzt beantworte. Aber du kennst das Buch ja. Und alle sonst halten sich jetzt mal die Ohren zu. Also ich mag das sehr gerne. Die Wanda vermisst ja ihre Freundin Toni ganz doll. Und Toni ist ja immer so ein bisschen präsent, obwohl sie gar nicht als Figur so viel im Buch vorkommt, aber bei Wanda viel an sie denkt. Und es gibt eine Stelle, wo Wanda eigentlich gar nicht weiß, wie es weitergeht am Ende. Eine ganz wichtige Stelle. Und da taucht tatsächlich Toni auf. Und das hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich habe die ganze Zeit eigentlich selbst darauf gewartet, dass die endlich kommt und war mir aber nicht sicher, ob das passt im Buch, ob das geht. Und ich habe mich selbst gefreut, dass Toni kommt. Hast du eine Lieblingsstelle? Tatsächlich eigentlich nicht, weil ich finde das ganze Buch spannend. Am Anfang der Prolog war etwas verwirrend, aber es war trotzdem auch spannend und so. Und dann, eigentlich ist das ganze Buch meine Lieblingsstellung. Also, ja. Schön. Hast du eine Lieblingsfigur dabei? Ja, ich finde Wanda richtig cool. Und ich finde Jo auch sehr cool. Ja, die sind so meine Lieblingsfiguren. Und gab es irgendwas, wo du gedacht hast, das hätte sie aber mal anders erzählen sollen? Da bin ich nicht zufrieden mit. Darfst du mir ruhig sagen. Bei der Schreibweise haben sie manchmal sehr viel und und dann und und und. Aber das fand ich eigentlich nicht so schlimm. Das lernt ihr in der Schule, dass man Wiederholungen vermeiden soll. In unserem Fazit haben wir auch ein paar kritische Punkte gehabt, deswegen können Sie gerne auch noch in unseren Podcast reinhören. Da bin ich sehr gespannt drauf. Vielen Dank, dass Sie alle Fragen so toll beantwortet haben. Sehr, sehr gern. Vielen Dank für die Fragen.
Moin, wir haben heute unsere Meinung zum Buch für euch vorbereitet. Ein Buch ist toll, dass es viele anschauliche Ausdrücke gibt. Zum Beispiel tolle Formulierungen oder kreative Es ist gut, dass Toni und Frau Wilhelm sozusagen in Wanders Kopf existieren und sie somit unterstützen. Es ist auch gut beschrieben, wie das ständige Ziehen in Wanders Bauch.
Wie man hier schon hört, werden nicht nur Orte oder so gut beschrieben, sondern auch besonders die Gefühle von den Charakteren, vor allem von Wanda. Man fühlt auch mit Wanda mit, zum Beispiel die ganzen Gefühle um die Wünsche herum. Und man rätselt mit, zum Beispiel, wer ihr das Essen bringt, damit sie nicht verhungert. Der Stil ist sehr interessant, weil am Anfang eines Satzes oft ein Und steht und das dem Buch nochmal einen gewissen Touch gibt. Leider konnte man an verschiedenen Textstellen nicht alle komplett schlussfolgern und man musste manche Sätze mehrmals lesen, damit man sie komplett verstehen konnte. Man hätte auch möglicherweise bereits von Anfang an die Spannung des Buches steigern können, damit der erste Eindruck vom Buch nicht so langweilig rüberkam. Unter anderem stört es auch, dass die Beschreibungen von Charakteren oder Orten so ungenau waren, sodass man nicht wusste, wo wer gerade ist, wie es dort ist oder wie wer aussieht, was er tut und so weiter. Ebenfalls konnte man verwirrt werden, da das Blickfeld des Buches auf Dinge gelenkt wurde und dann wieder erweitert und plötzlich sich auf andere Dinge fixierte. So wie ständig das Blickfeld auf den Grauen in Buch gelenkt wurde und danach wieder auf Jo. Und dadurch konnte man sehr verwirrt werden. Die Idee mit der Bären und dem Wunsch ist sehr original. Es war auch toll, dass Wanda mit der Bären verglichen wurde. Zum Beispiel, sie kann verschwinden, genau wie die Bären.
Es war gut, dass es viele unterschiedliche Charaktere, aber auch nicht so viele gab. Es gab auch tolle Freundschaften zwischen den Charakteren, wie mit ihrem besten Freund Sami und die Bindung zu Toni, die immer in Wanders Kopf war, also eine sehr präsente Person war, aber trotzdem nur einmal wirklich Wanda getroffen hat im Buch. Die Geschichte macht außerdem sehr spannend, dass sowohl reale wie auch fiktive Orte vorkommen. Zum Beispiel das Brandenburger Tor, das gibt es ja wirklich in Berlin. Oder auch inspirierte, zum Beispiel das Avalon, das wurde vom Athlon inspiriert. Das ist auch ein Luxushotel. Es ist auch toll, dass die Autorin uns als Leser quasi mit in die Geschichte hineinbezogen hat, da am Ende sind nicht gleich alle Fragen schon geklärt. Und dann können wir uns selbst noch ein bisschen ausdenken. Wie das ist. Zum Ende des Buches wird es immer spannender. Es war es wert, weiterzulesen. Und ich gebe ihm ein Acht von 10 Sternen. Von mir gibt es klare neun Punkte. Es wurde immer spannender. Man wollte weiterlesen. Nur am Anfang, die ersten beiden Kapitel. Das hat mich so ein bisschen gestört. Aber der Rest war eigentlich richtig cool.
Das war es mit dem Bücheralarm-Podcast. Wir bedanken uns bei allen mitwirkenden Bücheralarm und Stadtland Buch. und ein besonderer Danke an Frau Bender, Frau Battenberg und Annika Schäffel, die das alles organisiert und ermöglicht haben. Wir hoffen, euch hat der Podcast genauso gut gefallen, wie uns das Drehen des Podcasts gefallen hat. Wir empfehlen das Buch Wanderer sehr und hoffen, wir konnten euch für das Buch begeistern. Es wäre für uns schön, wenn wir eure Interesse zum Lesen als auch zum Hören erweckt haben. Danke, dass ihr uns so aufmerksam zugehört habt. 1, 2, 3, 4 vom Heinrich Gagern, das sind wir und sagen Tschüss. Tschüss.
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Hallo ihr da draußen, hier haben wir noch ein paar Schülerwitze für euch. Was sagt ein großer Stift zum kleinen Stift? Wachs mal Stift. Wie nennt man einen Ritter ohne Helm, der aber einen Helm möchte? Wilhelm. Wie nennt man eine Erbse im Sarg? Derbse. Moin, wir haben heute noch die Meinung von uns für das Buch, für euch vorbereitet. Kannst du es ohne Es nochmal sagen? Okay. Ähm. Okay, krass, krass, krass, krass. Let's go. Konzentrieren. Konzentrieren. Let's go. Ich kann nicht mehr. Also, ähm. Ja, I'm so shady as I'm the real shady. I'm the real shady. Alle ich in Popbüchen. Wir sind im Podcast-Mobil, okay? Vom Bücheralarm. Das haben wir nicht geübt, deshalb ist es ein bisschen... Das hört sich so lustlos an. Ja, aber das ist auch voll einfach.