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Hallo und herzlich willkommen bei Outline. Wir sind die PUSH-Klasse der Merianschule in Seligenstadt. Wir sind eine besondere Klasse, denn PUSH besteht aus Praxis und Schule.

Das bedeutet, unsere Schulwoche ist aufgeteilt in zwei Tage Praktikum im Betrieb und drei Tage Unterricht an der Schule. Wir sammeln praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Berufen, zum Beispiel als zahnmedizinische Fachangestellte, Grumme, Friseurin, Immobilienkauffrau, Baumaschinenmechaniker und Einzelhandelskaufmann. Durch diese Einblicke in die Arbeitswelt haben einige von uns sogar schon eine Ausbildungsstelle gefunden und sind ihren Berufswünschen einen großen Schritt näher gekommen. Schön, dass ihr dabei seid. Lasst uns gemeinsam in die Welt des Buches Outline eintauchen. Wir übersetzen alles auch auf Ukrainisch. Bei uns in der Klasse sind drei ukrainische Schüler. Ich heiße Rehana und ich komme aus Afghanistan.

Ich heiße Amina und ich komme aus der Ukraine. Pusch Techniker oder Verkaufs-Konsultant. Bлагодаря diesen Praktiken некоторые из uns уже нашли себе место для обучения, Ausbildung und сделали важный Schritt in dieser жизни. Rade, dass Sie heute mit uns sind. Давайте вместе mit dem Outline mit dem Outline.

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Die Graphic Novel Outline von Michelle Fischitz erschien 2024 im Reprodukt Verlag und behandelt Themen wie Abschluss, Kummer und Zukunftsängste. Es geht um ums Erwachsenwerden, um Liebe, Enttäuschung und Beziehung. Die Hauptfiguren Ben, Andreas und Clara sind in ihrem letzten Abschlussjahr. Das Buch erschien 2024 in Deutsch und gibt es neuerdings auch auf Italien nicht. Schöne, Schöne, Schöne. Ben, Chiara und Andreas.

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Wir nehmen euch jetzt mit in die Geschichte. Outline ist ein Graphic Doppel, da gibt es ganz viele Bilder. Aber jetzt geht es erstmal nur um den Text. Mein Name ist Alexandra und ich spreche eine recht anstrengende Kundin in einem Restaurant. Mein Name ist Joshua und ich spreche ein Kellner. Mein Name ist Sam und ich spreche die schwerhörige Oma. Vieh bitte. Ob sie auch veganes Wasser haben. Was ist denn veganes Wasser? Also wenn Sie das nicht wissen, frage ich mich ehrlich gesagt, ob Sie hier überhaupt noch richtig sind. Ich frage nach, einen Moment. Ob Sie auch veganes Wasser haben. Was ist denn veganes Wasser? Also wenn Sie das nicht wissen, frage ich mich ehrlich gesagt, ob Sie hier noch richtig sind. Ich frage nach, einen Moment. Alle Gerichte mit Pflanzensymbol. Aha. Die Schrift ist mir zu klein. Können Sie mir die mal alle vorlesen? Bedienen Sie hier auch? Wenn hier keine Rechung kommt, muss ich das wohl auch nicht bezahlen. Kostet das was? Ach so, dann nicht. Wo gibt's das denn noch, dass man hier keinen WLAN-Zugang bekommt? Ich kann nicht mehr, ich hasse Menschen. Trinkgeld stimmt aber heute, oder? Ich nenn das Schmerzensgeld. Kannst du für deinen Führerschein sparen? Augen-OP. Seid sowas nicht die Krankenkasse? Nicht beim Lasern. Was ist mit den Pommes? Sind gezuckert, hat der Neue in der Küche verhauen. Bäh, geht's.

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Das ist ein Wetter auf der Übrigenisch. Was, Entschuldigung? Wenn es Ihnen eine veganische Worte gibt. Was ist eine veganische Worte? Oh, wenn Sie nicht wissen, was es ist, dann frage ich mich, was Sie hier machen. Ich frage mich. Ein Moment. Ich frage dich. Ich kann nicht mehr. Ich liebe Menschen. Wenn Sie nichts sagen, dann wird es nur schlimmer. Oh, Mann, das nichts geben. Bitte, bitte. Ich versuche dich so einen Punkt. Okay, говори заранее, когда захочешь поговорить. Только говори «да». И опять это случается со мной. Hallo Frau Fischer, schön, dass Sie da sind an unserer Schule heute. Wir freuen uns, dass wir Sie heute unterbühren dürfen vor Ihrer Lesung heute. Hallo, vielen, vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich auch sehr, hier zu sein und hier die Lesungen halten zu dürfen und ein paar Fragen zu beantworten vorab. Fange ich mal direkt an. Warum der Song Girls Just Wanna Have Fun? Oh, direkt eine spannende Frage. Also ich glaube, ich habe im Vorhinein einfach selber total viele Cover angehört von älteren Songs und bin irgendwann zufällig auf Cover von Girls Just Wanna Have Fun gestoßen und dachte.

Mensch, es ist auch mal so ein bisschen ungewöhnlicher, weil es ja auch eine rein männliche Band ist, dass die dann einfach auch diesen Song covern. Und das sollte auf so eine ganz entspannte Art passieren. Und deshalb fand ich den Song irgendwie passend, weil der ist so ein bisschen, den kennt jeder. Das ist so etwas Locker, Leichtes, bei dem ich mir vorstellen konnte, dass man das ganz gut auch Eltern auf Abschlussfeiern vorspielen kann, ohne dass sie die Krise bekommen oder das total fremd finden. Und insofern, das war einfach so ein Wurfüllied, bei dem ich dachte, das ist auch irgendwie cool, dass gerade die Jungs das eben spielen. Wie sind Sie auf das Wortspiel Wasabi gekommen? Da habe ich mir im Vorhinein Abimottos angeschaut und aus ganz vielen ausgewählt, was gut passen würde. Und bei Wasabi steckt dann noch so ein bisschen dieses Plötzliche von Wasabi drin.

Und es war eben auch ein Abi-Motto, wo das Wort natürlich drin steckt. Es gibt ja auch viele Mottos, bei denen das Wort Abi gar nicht mehr unbedingt drin vorkommt. Das war mir aber wichtig, um das Wortspiel so in seiner ursprünglichen Bedeutung herzustellen. Und ich glaube, ich habe auch Freunde gefragt, welches Motto sie am besten finden. Und das wurde dann favorisiert ausgewählt. In welchen weiteren Sprachen wird Outline übersetzt? Oh, jetzt gerade kam die italienische Version raus. Es wird eine polnische geben oder gibt es schon? Es kommt in Spanien raus, in England, in Amerika und ich glaube auch in Frankreich. Das sind aber sehr viele.

Warum hast du als erstes Outline ins Italienische übersetzt? Das hat sich, glaube ich, einfach so ergeben. Ich habe auch vor der italienischen Übersetzung schon mit der polnischen Übersetzerin gesprochen, die einige inhaltliche Fragen an mich hatte.

Und ich glaube, das beschließen die Verlage einfach selbst, wann sie den Titel in ihrer jeweiligen Sprache herausbringen.

Aber ich glaube, diese ganzen Lizenzen wurden alle auf irgendeiner Buchmesse. War Reprodukt Verlag, bei dem Outline erschienen ist. Die waren da unterwegs und haben sozusagen connected zu den ausländischen Verlagen und haben denen dann offensichtlich Outline so ein bisschen schmackhaft gemacht und da haben eben einige Länder zugeschlagen. Und ich glaube so, der Rest eben, wann das erscheint und so weiter, das liegt dann in der Hand der Verlage. Ist Ihnen bewusst, dass wir Outline als eine sehr gute Schullektüre finden? Nein, aber das freut mich total, auch dass ihr das offensichtlich schon kennt. Das ist super, super schön für mich, weil ich ja auch gar nicht wusste, wie das am Ende wirklich bei Schülern und Schülerinnen ankommen wird. Und es ist total tolles Feedback. Gibt es Pläne für ein nächstes Buch? Ja, gibt es. Also Outline schlägt aber von der Geschichte her schon so ein bisschen heraus als eine Alltagsgeschichte, die, sage ich mal so, im realen Leben in einem urbanen, städtischen Setting stattfindet. Ich bin ja auch illustrativ tätig und sonst bewege ich mich ja auch viel so im Fantasy-Bereich oder mag irgendwie auch historische Inhalte gerne und insofern war Outline schon was ganz anderes, aber es sind auf jeden Fall noch andere Projekte geplant, die werden dann aber mit Wahrscheinlichkeit eher nochmal im fantastischen Bereich spielen, aber eigene Geschichten sind auf jeden Fall noch mehr geplant. Das hört sich ja ziemlich spannend an. Danke. Gab es in deiner Schulzeit eine Clara, Andreas und ein Ben?

Ähm, nein. Ich glaube aber so ein bisschen die Typen für, also die charakterlichen Persönlichkeitstypen, für die die Figuren stehen, die kennt jeder irgendwie so ein bisschen. Also meiner Meinung nach kennt wahrscheinlich jeder und jede einen Ben, so ein Mensch, der, sag ich mal, immer auf die Füße fällt irgendwie. Es gibt ja einfach diese Menschen, die nie so richtig einen Plan haben, aber irgendwie immer da rauskommen, wo sie eigentlich hinwollten, die so total gut mit Leuten interagieren können und diese soziale Distanz zwischen auch fremden Menschen total gut überwinden können. Und das war so ein bisschen mein Vorbild. Vielleicht das ähnlichste zu Ben war ein Kommilitone, den ich hatte im Bachelor, wo ich Design studiert habe. Das war auch so ein Mensch, alle mochten den. Der war aber auch total nett zu allen und hat irgendwie, das war für mich so, das war eigentlich ein selbstbewusster Mensch, also jemand, bei dem man sich nicht klein fühlte, der es geschafft hat, einem selber immer ein gutes Gefühl zu geben, ohne sich selbst dafür irgendwie runterzumachen. Das ist total schwer in Worte zu fassen, aber der ruhte irgendwie so in sich selbst, hatte aber so eine total positive, freundliche Art und konnte so sehr gut mit einem ins Gespräch kommen und hat einem irgendwie immer so ein gutes Gefühl einfach gegeben. Von solchen Leuten gibt es auf jeden Fall viele.

Wie ging es nach dem Abitur für dich weiter? Das war so ein bisschen auch eine Suche, würde ich mal sagen. Also während ich zwar auch in der Oberstufe schon Kunst als Vertiefungs- oder Leistungskurs hatte, hatte ich danach erstmal keine Pläne, das weiter zu vertiefen. Ich habe dann erstmal Philosophie und Medienwissenschaften angefangen in meiner Heimat. Und dann aber gemerkt, dass ich doch das Zeichnerische irgendwie vertiefen möchte. Das hat sich aber erst so mit der Zeit ergeben, weil ich zuerst Angst hatte, mein Hobby zum Beruf zu machen, weil eben die Gefahr besteht, dass man dann nicht mehr so diesen Spaß dran hat, wie wenn es nur ein Hobby ist. Und dann habe ich aber gehört, dass man in Münster explizit Illustrationen studieren kann, was mein Fokus war und was ich gerne machen wollte. Ich wollte ja eigentlich immer Bücher illustrieren, bebildern irgendwie und eben auch Geschichten erzählen. Und dann habe ich mich dazu entschlossen. Und obwohl ich früher ganz andere Berufswünsche hatte, habe ich dann so Stück für Stück einfach zum visuellen Erzählen, also zum Bilderzählen gefunden. Hörst du auf jeden Fall eine reine Reise an? Danke. Wir haben sehr wenige Informationen über Privates gefunden. Sehr gut.

Es gibt im Internet leider nichts über Sie. Wir hätten gerne mehr erfahren. Deswegen haben wir so ein paar Fragen. Über Ihr Privates. Und zwar, was denn Ihre Lieblingsfarbe ist? Rosa. Und Ihr Lieblingsessen? Ich esse so vieles so gerne.

Wahrscheinlich Waffeln. Ja. Und Ihr Lieblingsreiseziel? Skandinavien, obwohl ich da noch nie war. Und Ihr Lieblingsunterrichtsfach? Deutsch. Und Ihr Lieblingsbuch? Da gibt es so eine Reihe, die ist eigentlich eher für jüngere Lesende geschrieben, aber ich fand die immer total gut. Das war von Chris Priestley, Onkel Montagues Schauergeschichten. Das war so ein total schöner Band. Der hatte irgendwie total gute Geschichten und war auch sehr, sehr schön illustriert. Ich glaube, da ist es einfach die Kombination aus tollen Bildern und tollen Geschichten, die ich gut finde. Was wünschen Sie sich denn für die Zukunft? Also, dass ich auf jeden Fall weiterhin Geschichten erzählen kann. Dass ich es schaffe, noch andere Comics zu machen.

Comics sind natürlich auch sehr, sehr viel Arbeit, aber es ist was, was mir sehr großen Spaß macht. Und ich hoffe, dass ich das auch in Zukunft weiter machen kann. Gibt es etwas, was die Teenagern auf den Weg geben würden? Vielleicht so am ehesten, was sich auch mit Outline verbindet. Vielleicht einfach, dass man kein Verlierer ist oder so, wenn man direkt nach der Schule noch nicht so ganz weiß, wo es hingehen soll danach. Also in Outline habe ich zum Beispiel auch sehr verschiedene ProtagonistInnen. Und es ist nicht so, dass für irgendeinen oder irgendeine von denen, auch wenn die unterschiedliche Fokuspunkte und unterschiedlichen Ehrgeiz vielleicht haben. Aber es ist für keinen unmöglich, irgendwie ein glückliches Leben oder ein erfolgreiches Leben zu erreichen. Und ich glaube, es wird einem so, oder ich habe das so erlebt, es wird einem so auch zum Teil so sehr viel Druck gemacht, dass man dann aber nach dem Abschluss schon auch langsam mal wissen muss, was man machen will. Und ich finde, dann fängt ja so diese freie Fahrt und das Erkunden erst an. Und ich finde, da kann man sich ruhig ein bisschen Druck rausnehmen nach der Schulzeit. In Ihrem Buch haben Sie sich bei Mandy und dem Bär bedankt. Würdest du mir fragen, wer Sie sind?

Ich hatte damals eine Vorgeschichte zu Outline online publiziert und da wurden die Figuren zum ersten Mal vorgestellt und darüber habe ich Mandy kennengelernt. Wir sind inzwischen sehr gut befreundet und sie war diejenige, die dann immer mehr Fragen zu den Figuren gestellt hat. Und dadurch habe ich mir natürlich auch immer mehr Gedanken um die Figuren gemacht und irgendwie hat das eben dazu geführt eigentlich, dass so nach und nach diese Szenen zusammenkamen, aus denen dann Outline geworden ist und insofern verdanke ich ihr sozusagen das geistige Erbe hier von Outline und Bea ist der Kruse-Name für meinen Freund.

Okay, das wäre es dann mit den Fragen. Danke, dass wir sie interviewen dürfen. Ja, vielen Dank für die tollen Fragen, dass Sie hier waren. Danke. Ich würde gerne wissen, wie hat euch das Buch gefallen und was wünscht ihr euch denn so für die Zukunft? Also am Anfang, als wir gehört haben, dass wir direkt nach unseren Prüfungen jetzt ein Buch lesen werden, waren wir alle ein bisschen, ne? Das glaube ich. Wir fanden es nicht so toll, aber wir dachten, es wird halt einfach so ein Buch sein mit 300 Seiten vollgeschrieben, nur Text. Und dann wurde uns das Buch von unserer Lehrerin vorgestellt. Wir haben das alle zusammen gelesen und ich habe keine Person gefunden, die das irgendwie nicht gut fand. Die Geschichte passt auch wirklich sehr gut zu uns, weil wir momentan unseren Abschluss machen. Und wir konnten uns wirklich sehr gut hineinversetzen in die ganzen Charaktere. Ah, toll. Und es hat auch Spaß gemacht, das zu üben, den Podcast zu üben. Also wir fanden es wirklich wundervoll. Ah, super. Oh, das freut mich total. Das ist natürlich toll, genau aus der Zielgruppe dann so positives Feedback zu hören. Vielen Dank.

Wir sind noch nicht fertig. Uns hat das Buch sehr gut gefallen. Die vielen tollen Zeichnungen haben das Buch lebendig gemacht. Die Gespräche der Charaktere sind in einer coolen Sprache geschrieben. Dadurch hatten wir viel Spaß beim Lesen. Das Buch trifft genau unsere Lebensrealität, wodurch wir uns in die Figuren einfüllen konnten. Wir haben noch nicht gekonnt. Wir haben uns sehr gefühlt. Wir haben uns sehr gefühlt, die wir in diesem Buch haben. Die Geschichten von den Chargen geschrieben wurden auf guter Sprache. Wir haben uns sehr gut gemacht. Die Geschichte hat uns sehr gefühlt, was wir in unserer Geschichte haben. Das hat uns sehr gut zu erleben. Es hat uns sehr gefühlt, dass wir in diesem Buch haben. Jetzt aber kommen wir zum Schluss. Vielen Dank, dass Sie uns an der Merian-Schule besucht haben. Ich finde das Podcast-Mobil ganz cool von innen. Es macht sehr viel Spaß. Und wir nehmen aus Ihrem Buch mit. Jede Form von Reise ist ein Prozess. Und wir wollten auch noch mal als Klasse sagen, dass Sie weiter so wieder schreiben sollen. Vielen Dank, dass Sie uns in unsere Schule gekommen sind. Unsere Buch sind sehr gut. Die Bildschirche waren sehr gut. Sie haben diese Buch wirklich sehr gut gemacht. Und die Geschichte war auch sehr gut. Macht's gut. Bis bald. Bis bald.

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