Ich bin in einem Podcast-Mobil und es ist sogar gekühlt, das ist ja die Hauptsache. Mit wem sitze ich denn da? Mit Selma und Lenja. Ja, hi. Freut mich, dass ihr da seid. Von welcher Schule seid ihr? Wir sind von der Friedrich-Ewert-Schule in der siebten Klasse. In Frankfurt. In Frankfurt. Sehr gut.

Music.

Bitte Bücher Alarm. Wart ihr vorher bei meiner Lesung? Ja, wir saßen dabei und haben zugeschaut. Wir fanden es sehr toll. Okay, nein, red weiter. Sehr gut, das freut mich. Wart ihr davor auch schon mal bei einer Lesung? Oder war das eure erste Lesung? Ja, schon von anderen Autoren, die an unserer Schule mal waren. In der Grundschule hatte ich mal eine Vorlesung. Und mit dem Lesen, wie sieht es da bei euch aus? Lässt ihr mehr als zwei Bücher im Monat freiwillig? Ja, ich lese schon zu Hause. Also ich lese fast gar nicht eigentlich.

Aber du darfst trotzdem in diesem Mobil, wir sind ein offenes Mobil. Ja, aber im Moment habe ich, lese ich jetzt im Moment schon ein bisschen mehr, weil in der Schule haben wir jetzt auch gerade so ein Buch und ich habe ein Buch gefunden, was ich cool finde und deswegen lese ich im Moment etwas mehr als sonst. Ja, was findest du cool? Was muss in deinem Buch drin sein, damit es cool ist? Es muss spannend sein.

Was ist zum Beispiel spannend für euch? Doch, ich finde so Storys von so Schulen so cool, wo die einfach so zum Beispiel Internat leben oder so. Ah, ja, ja, das stimmt, weil man sich da meistens ja identifizieren kann. Ja, weil man dann so denken kann, man könnte es selbst sein. Ja, das ist oft wirklich auch bei den großen berühmten Büchern, wie zum Beispiel der Hobbit, also Herr der Ringe oder Harry Potter so, dass man sich trotzdem, obwohl es eine ganz magische Welt ist, man eigentlich denkt, na gut, man kann sich damit gar nicht identifizieren mit irgendwas, weil er kann zaubern, hat er ja trotzdem dieses Schulleben. Und da denkt man ja, okay, damit kann ich mich dann auch identifizieren. Du bist der Autor, also stell dich gerne mal ein bisschen vor. Ja, mein Name ist Colin Hadler, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Wien, aus Österreich. Und ich bin, würde ich sagen, nicht so ganz grantig wie die Wiener, aber ich habe es natürlich schon auch. Ich glaube, ich lebe meine Aggressivität der Wiener Kultur dann in meinen Büchern aus und schreibe deswegen spannende Romane für Jugendliche und junge Erwachsene. Bei uns in der Klasse wurde gefragt, wer mitwachen möchte und dann wurde halt gesagt, die Personen, die Lust haben, könnten dort mitmachen, verschiedene Rollen dazunehmen und ja. Also ich finde die Lesung sehr cool und sie war auch witzig und spannend, man konnte mitlachen und ich fand sie sehr schön, ja. Ich fand die Lesung auch toll, weil man hat so was von der Story mitbekommen, aber es wurde jetzt auch nichts gespoilert, so krass und das fand ich cool. Wir spoilern heute auch nicht so viel, aber im Podcast entdeckt ihr jetzt das Buch.

So, wir hatten jetzt einen fliegenden Wechsel und sitzen jetzt im Bus mit... Jonathan und Rasmus. Ja, schön. Und jetzt ist was ganz Tolles, nämlich jetzt darf ich hören, wie ihr mein Buch beschreibt. Ich bin ganz gespannt. Also das Buch Seven Rays to Tell a Lie von Colin Hedler, der mir gerade gegenüber sitzt. Der Verlag ist Planet und die, also das Cover halt gemalt hat, ist Christine Giesel und das Buch ist Spiegel-Bestseller geworden. Ja, das ist ganz wichtig. Und eigentlich heiße ich Hadler, aber ich finde Hadler klingt auch gut. Also vielleicht lasse ich das irgendwie umbenennen. Du hast es quasi schon international eigentlich gemacht, jetzt Colin Hedler. So würde man mich wahrscheinlich in Amerika anweisen. Ja, und um was geht es in dem Buch? Also es geht um eine zerbrochene Freundesgruppe und sie ist zerbrochen, weil so ein Mädchen auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Ja, und die Gruppe muss versuchen, wieder zusammenzufinden, damit die die retten können, so mehr oder weniger. Der Haken ist halt, dass da immer wieder Deepfake-Videos erscheinen, die die Freundesgruppe immer wieder auseinanderbringt. Ja, bist du, was ein Deepfake-Video ist? Ja, also ich glaube, Fake-Videos, die gar nicht passiert sind.

Oder halt Bilder, die von KI erstellt wurden. Ja, das ist richtig krass. Man braucht nämlich wirklich von jedem nur ein paar Sekunden Video und kann dann quasi ein Deepfake erstellen. Und wie würde sich das für euch anfühlen, wenn wirklich ein Deepfake von euch in der Schule auftauchen würde, wo ihr eins eurer schlimmsten Geheimnisse preisgibt, obwohl ihr das nie gesagt habt. Das wäre so schlimm. Ja, sehr, sehr, sehr schön. Ja, und eben in dem Buch, wie du schon richtig gesagt hast, merken sie dann, die Einzige, die wirklich diese Geheimnisse wissen kann, ist die Freundin, die verschwunden ist. Also ja, ich habe super Lust drauf bekommen, weil auch bei der Lesung halt viele Fragen offen waren. Zum Beispiel, wer hat sie jetzt entführt? Auf jeden Fall sehr gut vorgelesen und auch gut Fragen offen gelassen. Also ich bin schon fertig mit dem Buch und ich fand es ziemlich gut. Ja, danke schön. So, jetzt werde ich gleich aussteigen aus dem Bus, weil ihr habt eine Vorlesestelle vorbereitet. Und es ist ganz toll, dass ich jetzt auch wieder in die Hitze komme und mich ein bisschen putzen lasse. Aber bis gleich. Jetzt kommen Lilly und Ella hier rein. Wir lesen jetzt die Seite 55 aus dem Buch Seven Ways to Tale Live vor. Das ist relativ am Anfang und es handelt um Ruby. Und da geht es ins Deepfake-Video mit ihr.

Die Kamera ist auf Lippen gerichtet. Auf spröde, blasse Lippen. Ich gestehe. Der schmale Mund bewegt sich auf und zu, wie ferngesteuert. Ich, Ruby Welles, gestehe, meine Straftat vom 17. Januar letzten Jahres. Die Kamera zoomt heraus, ganz langsam. Es ist eine fließende Bewegung. Keine Wackler, keine hektischen Schwenker. Rötliche Wangen tauchen auf. Eine schmale Nase, ein zähliges Kinn und ein erschöpfter, aber entscheidender Blick, der sich in bernsteinbraunen Augen spiegelt. Als letztes kommen die kurzgeschorenen Haare ins Bild. Dann hält die Kamera. Nahaufnahme von Rubys Gesicht. Die Party in der Forsthütte war noch nicht zu Ende, als ich gegangen bin, sagte sie und schaut einen direkt an. Schaut euch einen hindurch. Es war kalt, es war stockfinster und es war Samstag Nacht. Als Ruby eine Sprachpause einlegt, sieht man ihren gefrorenen Atem. Ich war alleine unterwegs. Niemand ist mir gefolgt. Ich bin mir bis heute nicht sicher, wohin ich wollte. Wahrscheinlich nach Hause. Die Kamera setzt sich wieder in Bewegung. Zoomt raus, immer weiter. An den Rändern der Linse scheinen die Konturen eines Fahrzeuges auf. Eine gezackte, zerbrochene Scheibe.

Dahinter lauert eine einnehmende Dunkelheit. Ruby befindet sich auf dem Beifahrersitz und wird noch wach beleuchtet. Ihr Anhänger schimmert.

Ich war traurig und wütend in dieser Nacht und ich war betrunken. Da ich nur eine dünne Jeans und Windjacke anhatte, habe ich ständig meine Hände aneinander gerieben, um mich zu wärmen. Es hat nicht viel gebracht. Ruby regte das Kinn, als müsste sie es selbst bestärken. Als würde ihr jeder Satz ein klein wenig schwerer fallen.

Ich bin mitten auf der Straße gegangen, vermutlich getrockelt. Weil es am Vortag geregnet hat, war der Asphalt gefroren und rutschig. Ich hatte Kopfweh vom Alkohol und mir war schwindelig. Rechts und links waren riesige Bäume. Der Wald hat in diesem Moment bedrohlich gewirkt. Das Licht der einzelnen Straßendatern hat mich dagegen angezogen. Ich war wie ein Insekt. Diesmal stoppt die Kamera nicht. Zeigt immer mehr, was vorher aus gutem Grund verborgen war. An einer Kurve ist es dann passiert. Ich habe das Auto weder gehört noch gesehen. Ich war zu fixiert auf das Licht.

Neben Ruby tauchte der schlaffe Airbag des Fahrzeuges auf. Der weiße Stoff ist mit Blut bespritzt. Die Frau konnte das Fahrzeug herumreißen in den allerletzten Moment. Sie ist von der Straße abgekommen und so hart gegen einen Baum gekracht, dass ich das Schippern noch in meinen Träumen höre. Ruby nimmt ihr Kreuz vom Hals und hält es so fest in den Händen, dass ihre Finger rot anlaufen. Hinter dem kaputten Auto sieht man eine Straße. Daneben den schirmenhaften Wald. Die Kamera fällt rückwärts durch die zerbrochene Scheibe. Sie zeigt ein Stück der Motorhaube, wo Scherben liegen und Rauch aufsteigt. Eine Straßenlaterne beleuchtet die Szene. Die Kamera geht in eine Totale über. Das Bild hält. Ich war geschockt, murmelt Ruby. Und deswegen habe ich gestarrt. Ich habe zu diesem rauchenden, demolierten Auto gestarrt, aber habe mich nicht gerührt. Ich hatte zu große Angst vor der Polizei, vor den Konsequenzen. Sie schluckt schwer, kämpft sichtlich mit den Tränen. Ich, Ruby Welles, gestehe, dass ich nicht kontrolliert habe, ob die Frau noch lebt oder nicht. Ich gestehe, dass ich sie vielleicht hätte retten können, wenn ich erste Hilfe geleistet und den Notruf gewählt hätte. Und ich gestehe, dass ich aus Verzweiflung einfach weitergelaufen bin. Ich habe nicht mehr zurückgesehen, kein einziges Mal.

Ruby öffnet die Tür. Es knirscht und ächsts. Und Scherben fallen vom Dach. Sie steigt aus und stellt sich neben das Auto. Die Fahrerin wurde tot aufgefunden am nächsten Tag. Ich habe einen Bericht darüber gelesen. Ein tragischer Unfall. Es gab keine Schuldigen. Ruby lächelt, traurig. Aber nicht, als würde sie sich freuen, sondern als würde eine gewaltige Last von ihr abfallen. Jetzt schon. Dann wendet sie sich ab und geht, flendert die finstere Straße entlang, ohne sich noch einmal umzudrehen.

Music.

Das war jetzt richtig spannend als Autor. Es ist immer ganz interessant, wenn man seine eigene Textstelle vorgelesen bekommt und das war ganz, ganz toll. Und jetzt, habe ich gehört, gibt es ein paar Fragen an mich.

Wie heißt sie beide denn? Lilly. Lucia. Ja. Lilly und Lucia, was wollt ihr mich denn gerne fragen? Was war ihre Inspiration für das Buch? Für dieses Buch? Ja, für dieses. Pass auf, ich habe nämlich mitbekommen, dass man selbst KI-Videos erstellen kann. Und ich habe da eins erstellt, wo ich meine Haare blond färbe und habe das dann an verschiedene Freunde und unter anderem an meine Oma geschickt. Und wirklich 70 Prozent der Leute haben gedacht, das wäre echt. Meine Oma hat wirklich diese ausgerastet. Also ich glaube, für die wäre es okay, wenn ich eine Bank überfalle, aber blonde Haare. Es gibt Grenzen. Ich habe dann gedacht, wow, wie einfach ist es denn, KI-Videos zu erstellen? Und ich habe mir gedacht, na gut, jetzt habe ich nur meine Haare blond gefärbt, aber was ist, wenn ich dort wirklich was Schlimmes sage? Was ist, wenn ich ein Geheimnis von mir offenbar? Wer glaubt mir denn und wer glaubt mir nicht? Wieso hat das Buch einen englischen Titel? Ja, das ist eine sehr gute Frage. Ich glaube, weil es natürlich auch in Amerika spielt und ich wollte es in Amerika spielen lassen, weil die viel schneller an Waffen gelangen oder dieses ganze Internatsleben dort. Ich glaube, ihr kennt es ja auch wahrscheinlich viele Serien mit Tote Mädchen, Lügen nicht, Pretty Little Liars. Die spielen ja alle in Amerika. Und das wollte ich so ein bisschen aufgreifen und meine eigene Version draus machen. Also was war Ihr Lieblingsbuch in Ihrer Kindheit? Also ich glaube, das war vermutlich die unendliche Geschichte. Aber wenn man ganz weit zurück gibt, da gibt es so irgendein Buch, das hat vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat.

Großartig. Also das war meine Inspiration für alle anderen Bücher, die ich geschrieben habe. Was würden die davon halten, wenn ihre Bücher auch verfilmt werden würden? Das fände ich ganz spannend. Vor allem, weil ich da wahrscheinlich dann irgendwo im Urlaub sein würde mit dem Geld und einen Cocktail hätte. Das wäre mir auch wahrscheinlich relativ egal, wie es ankommt. Nein, ich glaube, das wäre natürlich eine spannende Erfahrung. Aber ich werde natürlich auch kritisch, weil das sind natürlich die eigenen Werke und die eigenen Worte, die jetzt da ins Bild übergehen. Aber ich habe tatsächlich mal, es gibt für mein letztes Buch Exilium, gab es ein Musikvideo. Das hat eine gute Bekannte, die Sängerin, hat quasi einen Song geschrieben und da haben wir auch ein Musikvideo dazu gemacht. Und das war das erste Mal, dass so ein bisschen was verfilmt wird von meinen Texten und das fand ich sehr gelungen. Wer will nochmal, wer hat noch nicht? Wir haben eine neue Mitfahrerin, du bist die? Emi.

Und du hast auch zwei Fragen an mich. Ja, also was ist ihr Lieblingsbuch so jetzt? Was jetzt momentan mein Lieblingsbuch ist, aber das ist immer so schwierig. Man hat ja so viele KollegInnen, die hören alle immer solche Podcasts und dann sind wir ganz traurig, wenn ich ihr Buch nenne. Also ich glaube momentan mein Lieblingsbuch ist... Lass mich kurz überlegen. Mein Lieblingsbuch momentan ist Kryptos von Ursula Potsnacki. Wie sind Sie auf den Berufsschriftsteller gekommen? Ich bin da so reingerutscht. Ich wollte es nie werden. Also es war wirklich so, dass ich erst im Theater war und ich habe nicht gerne gelesen. Und dann habe ich mir gedacht, na gut, jammern kann jeder, dann soll ich es halt besser machen. Und dann habe ich als 15-Jähriger in Jugendsprache für Jugendliche einen Jugendroman geschrieben. Dann habe ich gemerkt, okay, das gefällt mir eigentlich und dann bin ich irgendwie dabei geblieben. Und jetzt muss ich es bleiben. Weil wenn ich aufhör zu schreiben, dann lande ich auf der Straße. Deswegen notgedrungen Schriftsteller. Aber ich mache es auch gern. Meistens. Dankeschön, dass Sie uns so viele Fragen beantwortet haben. Und wir hoffen, dass Sie weiter spannende Bücher schreiben. Ja, sehr gerne. Und wenn Sie vielleicht für jüngere Kinder was schreiben, sollen vielleicht nicht so viele Brutalstellen da reinmachen. Meine Mama hat mir ja teilweise verboten, das Buch zu lesen. Wirklich? Ja. Oh je. Das nächste Mal, ich schreibe eine Fortsetzung von dem Maulwurf, dem auf den Kopf gekackt wird.

Ich bin halt der Dankhörner. Ich habe noch eine persönliche Meinung, also ein Fazit zum Buch Seven Ways to Tell Alive von Colin Hartler. Ich persönlich finde das Buch eigentlich sehr cool, sehr einfach zu lesen. Also wir behandeln in der Schule im Moment so eine Lektüre, die mir gar keinen Spaß macht. Ich würde es besser finden, wenn halt jetzt Seven Ways to Tell Alive zum Beispiel behandelt wird, weil es halt einfach ein cooleres Buch ist.

Und gefällt mir halt persönlich sehr gut. Klar, ich meine, es ist ja aus der Sicht von Jona geschrieben, dann hätte man auch so ein bisschen das als Tagebuch machen können, so als Tagebuch von Jona, aber naja, jetzt ist es halt schon geschrieben, rückgängig machen kann man es nicht. Ich kann eine weitere Version schreiben, nur für dich, die Tagebücher oder vielleicht als Fortsetzung, dann kann man alles aussehen. Sie können schreiben, was Enya in diesem Jahr erlebt hat, wo sie einfach verschwunden war. Sie können einfach nur mal ein Buch über Enya machen. Also quasi was Würde jetzt ihr es kaufen? Ja. Okay, na bitte. Dann haben wir schon zwei LeserInnen, das ist ja wunderbar. Ja, aber das mit der Klassenlektüre, das ist oft, ich glaube, ich kritisiere da auch oft Schulen, weil ich finde, man muss einerseits zeigen, Lesen kann natürlich auch etwas beibringen. Das ist ja auch oft pädagogisch wertvoll, was in den Büchern steht, auch wichtig, aber Lesen muss auch Spaß machen. Also Lesen kann ja beides. Lesen ist so vielfältig und ich finde, in der Schule sollte natürlich auch alles irgendwie behandelt werden. Klar, das stimmt. So im Großen und Ganzen ist mein Fazit einfach, das Buch ist sehr einfach zu lesen, Halt, das Thema ist sehr gut gewählt. Das Cover sehr cool gestaltet und der Name passt auch. Ja, der Inhalt ist ebenfalls sehr cool und wenn ich dem Buch eine Bewertung geben müsste, wären es aus dem, was ich bisher gelesen habe, definitiv eine 5 von 5 Sternen. Also definitiv ist es ein sehr gutes Buch. Ach, nehmen wir das definitiv mit rein, das passt schon.

Also es ist wirklich ein sehr gutes Buch und wenn ich jetzt eine schulische Benutung geben müsste, wäre es vielleicht so eine 1-. Okay, das nehme ich. Gerne. Ja, die Zeit vergeht ja wie im Flug und da sind wir auch schon am Ende angelangt. Wie war denn die Erfahrung für euch und wie würdet ihr finden, so einen Podcast auch noch weiter fortzuführen in der Schule? Also auf jeden Fall sehr gut. Also ein Kompliment daran, dass das hier so geklappt hat. Die Vorlesung war echt sehr gut und hier hat es einfach super Spaß gemacht. Also ihr kriegt auf jeden Fall eine Eins. Wow, das ist Kompliment nach Kompliment. Also das ist ja wirklich Wahnsinn. Also gut, dass es nur ein Podcast ist und man nicht sieht, wie ich rot anlaufe. Da habe ich gerade ein Video gemacht. Ja, sehr gut. Also ich fand es auch echt toll. Ihr Buch gefällt mir auch ganz gut. Ich finde es auch toll, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Und so ein Projekt wie das wäre bestimmt auch cool, wenn man das so als Unterricht machen würde und keine Arbeit schreiben würde. Das wäre bestimmt auch richtig cool. Dann vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Vielen Dank an Bücheralarm und Stadt, Land, Buch. Uns hat das sehr viel Spaß gemacht und ihr könnt gern nochmal ein paar Mal öfter kommen. Tschüss. Ciao. Geschichten Timbäck.

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