Du bist schuld, du bist schuld, du bist schuld, du bist schuld. Man hört so viele Geschichten über die unglaublichsten Kinder. Ein Mädchen, das tagelang auf einem Rettungsboot auf offener See austarren musste, nachdem der Rest ihrer Familie auf deren Segeljagd ermordet worden war. Ein Junge, der seine kleinen Geschwister mit nichts als einem Stock vor einem Kuma beschützt hat. Du bist schuld, du bist schuld. Warum konnte ich nicht eins dieser Kinder sein? Schuh, schuh, schuh.

Music.

Hallo und herzlich willkommen. Wir sind der Deutschkurs von Frau Lengfeld und besuchen die 10. Klasse an der Schule am Sportpark in Erbach im Odenwald. Wir stellen euch heute das Buch Radio Silent vor von Tom Ryan. Das Buch erschien 2022 auf Englisch. Ein Jahr später wurde das Buch im Magellan Verlag von Sandra Knufinke und Jessica Comina aufs Deutsche übersetzt. Danke für Noemi auf jeden Fall. Wir sind Sam und Alexander. Wir zwei und Noemi werden euch heute durch diesen Podcast begleiten. Hey Zoe, um was geht es in dem Buch eigentlich? In dem Buch geht es um die, aber ihr richtiger Name ist Delia. Sie war als sieben, als ihre beste Freundin von ihren Augen entführt wurde. Und damals konnte sie halt nichts tun, um zu helfen. Es versucht sie anderen Leuten zu helfen. Inwiefern versucht sie denn anderen Leuten zu helfen? Was macht sie denn da? Sie macht jede Nacht anonym einen Podcast. Sie versucht jede Nacht mit der Hilfe von den Laptop-Detektiven vermissten Fällen zu lösen. Dankeschön, Zoe, dass du uns dieses Buch so näher gebracht hast. Wir hören uns jetzt allerdings an, wie das Ganze mit D und Simi begann.

Die setzt sich auf die Verandakante, lässt die Beine baumeln und bewundert ihren neuen Winterstiefel. Die Außen, wie die von ihrem Dad, nur kleiner. Schokobraunes Leder und knallrote Schnurrschenkel, die man durch kleine Metallhaken zieht, anstatt durch Löcher. Sie machen schön warme Füße, aber nicht zu warm. Perfekt, um damit auf Abenteuersuche zu gehen. Jetzt öffnen Sie sich knarzen die Haustür und siebes Kopf erscheint eben in dem Spalt. Grenzend legen Sie sich auf den Zeigefänger auf die Lippen. Dann verschwinden Sie wieder im Haus.

Dee bleibt sitzen und bemüht sich, Mucksmäuschen still zu sein. Aber ein paar Sekunden später kommt Sibi auf zehn Spitzen nach draußen geschlichen. Sie hat ihre Stiefel an und steckt erst mit einem Arm in ihren Mantel. Sie grinst und die grinst zurück. Auf Sibis einfach Verlass. Was wollen wir machen? fragt Dee. Na, wir gehen zum Baumhaus. Antwortet Sibi, als wäre das ja wohl klar. Ohne Börg und die anderen? Dee hat schon gedacht, dass Sibi zum Baumhaus will. Trotzdem wird Dee bei dem Gedanken etwas mulmig. Im Wald ist es toll, aber eben auch dunkel und ein bisschen gruselig. Vor allem, wenn man allein ist. Wobei Börks Onkel das Baumhaus gebaut hat, heißt es ja wohl nicht, dass Börk alleine gehört. Wendet Sibi ein. Der Wald ist für alle da und ohne die anderen ist es bestimmt sowieso viel lustiger. Börks Schwestern sind so anstrengend, immer wollen die alles bestimmen. Insgeheim findet die es ziemlich lustig, dass ausgerechnet Sibi sich über Leute beschwert, die immer alles bestimmen wollen, aber sie hält lieber den Mund. Eigentlich waren Mara und Alicia überhaupt nur ein einziges Mal mit draußen beim Baumhaus. Um es sich anzuschauen. Kurz nachdem ihr Onkel Terry es fertig gebaut hatte. Sie bejagt recht. Heute werden sie das Baumhaus ganz für sich allein haben. Wann sich so eine Chance wieder ergibt. Okay.

Sagt sie also. Dann los. Versägt hinter dem Grünstück fangen die Bäume an. Unten ein schmaler Grasstreifen trennt den Wald von der Siedlung. Eine Wolke schiebt sich vor die Sonne und im selben Moment frischt der Wind auf. Wie läuft ein Schauder über den Rücken. Komm. ruft Sibi, die ein paar Schritte voraus ist. Im Schatten der Wolke wirkt der Wald plötzlich finster und bedrohlich. Am liebsten würde die vorschlagen, zurück zu ihr zu gehen und einen Film zu gucken oder drin zu spielen. Aber sie weiß, dass das zwecklos ist. Sibi lässt sich durch nichts von ihrem Vorhaben abbringen. Außerdem wird es sicher lustig, während fast immer, wenn man mit Sibi sammelt. Sibi dreht sich wieder um und verschwindet zwischen den Bäumen. Du hättest aufmerksamer sein müssen. Irgendwas bemerken müssen. Wenn mir der Suchender hier geholfen hätte.

Du hättest Sibi retten können. Du hättest Sibi retten können. Du hättest Sibi retten können. Ich höre auf zu reden. Das war die Geschichte. Das ist damals passiert. Zumindest, soweit ich mich erinnern kann. Tja, breche ich das Schweigen. Ganz schön verrückt, was? Sie nickt langsam. Wie lange hast du da gesessen? Knapp drei Stunden, antworte ich. Irgendwann wurde es dunkel. Und als wir nicht so sind, hat Sibi's Dad sich auf die Suche nach uns gemacht. Aber natürlich hat er nur mich gefunden. Das muss ja die Hölle für dich gewesen sein, bemerkt sie. Später schon, sage ich. Aber währenddessen, da... Ich weiß, das klingt jetzt seltsam, aber eigentlich hatte ich nicht mal richtig Angst. Das heißt, ich muss Angst gehabt haben. Ich kann mich bloß nicht daran erinnern. Wahrscheinlich, weil ich unter Schock stand. Aber auch, weil... Keine Ahnung. Weil es mir einfach überhaupt nicht in den Sinn gekommen ist, dass irgendwer uns entführen wollen könnte oder so. Keine Sekunde lang. Und außerdem hatten wir ja Verstecken gespielt. Darum dachte ich bis zum Schluss, das Ganze wird Teil des Spiels. Beendet Sarah den Satz für mich. Ich nicke. Ja, irgendwie schon. Und jetzt sollst du das alles nochmal vom Neuen durchleben.

Kann es überhaupt sein, dass jemand am helllichsten Tag entführt wird? Ich meine, ich habe selten von sowas gehört und bei uns im Odenwald sowieso nicht, oder? Da kann es passieren. Deshalb haben wir uns intensiv auseinandergesetzt damit. Mit Carina Oberle und Renato Rünklau von der Polizei aus Erbach haben wir ein Interview gemacht, um euch aufzuklären. Hallo, ich bin Carina Oberle. Ich bin Amtin bei der Polizeistation in Erbach. Ich bin auch schon ganz lange bei der Polizei. Ich habe 1996 dort angefangen, war ganz lange Zeit im Schichtdienst gewesen, habe da relativ viel mitbekommen, auch lange in Erbach gewesen, Odenwald. Vermisstenfälle war auch immer ein Thema gewesen bei mir. Momentan bin ich für die Präventionsarbeit zuständig. Ich bin ganz viel in Schulen unterwegs und bin überhaupt für den Bürger ansprechbar mittlerweile in Hessen. Das ist so meine Hauptarbeit. Hallo Violetta, hallo Kerville. Mein Name ist Renate Rüdenklau. Ich bin Jugendkoordinatorin bei der Polizeidirektion im Odenwald. Ich bin Polizeibeamtin und zwar schon seit 1990. Ich habe viele Jahre im Ermittlungsdienst gearbeitet. Ich war auch bei der Kriminalpolizei im Fachkommissariat, in dem Vermissten-Sachen bearbeitet wurden. Seit zweieinhalb Jahren bin ich Jugendkoordinatorin und damit zuständig für die Belange von Kindern, Jugendlichen, Schulen und allem, was dazu gehört.

Wie oft haben Sie denn mitbekommen, dass hier im Odenwaldkreis Personen als vermisst gemeldet wurden und wie schnell, sagen wir mal, wurden diese Personen gefunden, insbesondere bei Minderjährigen? Also wir haben hier im Odenwaldkreis natürlich auch vermissten Sachen, aber das unterscheidet sich jetzt nicht groß von anderen Landkreisen, außer dass wir ein kleiner Landkreis sind.

Auch in dem Suchen oder in dem Finden von Vermissten unterscheiden wir uns da nicht wesentlich. Viele Vermisste werden relativ zeitnah wiedergefunden, ganz besonders Kinder, Jugendliche, die vielleicht einfach mal ausgebüxt sind, gerade wenn sie in einer Betreuungseinrichtung sind. Das haben wir häufiger. Aber da gibt es keine nennenswerten Unterschiede, die jetzt für den Odenwald besonders herausstechen würden. Das sind so eins bis zwei Tage mal untergetaucht. Diese Jugendlichen werden ausgeschweben mit unserem System. Sie fallen irgendwo auf, diese Jugendlichen, und werden dann entsprechend auch wieder zurückgeführt. Das ist so das Hauptgebiet, Hauptvermisstenfälle, wo wir eigentlich im Odenwald haben. Auf wann kann man eigentlich eine Person als Vermissten melden? Also die Vermisstenmeldung bei Erwachsenen ist schon an Vorgaben gebunden. Nämlich, dass eine Person ihren gewohnten Lebensbereich verlässt, der neue Aufenthalt unbekannt ist Und beim Erwachsenen muss hinzukommen, dass er eine Gefahr für sich selbst oder für andere darstellt, weil als erwachsene Person hat man grundsätzlich das Recht, ohne Bekanntgaben seines Aufenthaltortes einfach auch mal weg zu sein. Bei Kindern gilt das nicht so. Kinder gelten grundsätzlich von dem Zeitpunkt an als vermisst, wenn sie ihren gewohnten Lebensraum verlassen und ihr Aufenthalt unbekannt ist. Danke für die Information.

Was macht die Polizei als erstes, wenn eine Person als Premier gemeldet wird? Wir bringen zunächst natürlich die vermissten Anzeige auf und beginnen mit der Suche, die unterschiedlich gestalten kann. Die Person wird außerdem in polizeilichen Fahndungs- und Informationssystemen erfasst und bundesweit gesucht. Auch aufs Ausland kann diese Suche ausgeweitet werden. Es werden lokale Rettungsdienste oder Krankenhäuser abgefragt. Und wir können in die Suchmaßnahmen auch zum Beispiel die Feuerwehr mit einbinden oder das THB oder man denkt auch an Suchrunde. Das sind alles Möglichkeiten, die wir nutzen können.

Ja, und als erstes werden wir auch im Nahbereich erstmal suchen. Sprich, wir werden auch erstmal die Wohnung aufsuchen, ob nicht oder im Umfeld irgendwo, ob es da irgendwie Anhaltspunkte gibt, wo sich die Person aufhält. Weil Sie schon die Hunde mit einbezogen haben, welche Rolle spielen denn Hunde oder Hubschrauber bei vermissten Fällen? Individuell, je nachdem, welche Hinweise wir haben, nutzen wir diese Mittel. Natürlich nutzt uns ein Hubschrauber nur was, wenn wir im freien Gelände nach einer Person suchen und diese Suche auch erfolgversprechend ist. Und so ähnlich muss man sich das auch bei den Hunden vorstellen. Also wir fragen bei diesen Stellen an, die dann aber auch mitentscheiden, wie sinnvoll diese Suchmaßnahmen aus ihrer Sicht sind, wie erfolgversprechend. Was können wir Familien tun, wenn jemand aus ihrer Familie verschindet?

Also wir haben da sehr allgemeine Hinweise. Also wir würden natürlich möglichst genau wissen wollen, wo eine Person zuletzt gesehen wurde oder wo zuletzt der Kontakt bestand. Eine Beschreibung ist für uns sehr hilfreich, was die Person zu diesem Zeitpunkt getragen hatte an Kleidung, welche Gegenstände sie dabei hatte. Und für uns sind natürlich auch Hinweise sehr wichtig, was selbst schon unternommen wurde, ob man selbst schon nachgeforscht hat, wo die Person sein könnte. Auch wirklich hilfreich sind für uns die Kontaktpersonen der vermissten Person oder die möglichen Aufenthaltsorte, um einfach unsere Suche bezielter durchführen zu können. Wichtig sind für uns auch die Kontaktdaten des Vermissten, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und so weiter. Und das ist natürlich auch wichtig, wenn die Familie selbst Hinweise erlangt, eine Person oder neue Erkenntnisse hat. Wie hilft die Polizei den Angehörigen in so einer Situation, also wenn jemand vermisst wird? Auf jeden Fall mit den Angehörigen in Kontakt bleiben. Und sobald wir irgendwie was Aktuelles mitbekommen und neue Erkenntnisse haben, werden wir uns auch mit denen in Verbindung setzen darüber.

Sollte es wirklich irgendwie zu etwas ganz Schlimmes kommen oder so, haben wir ja zur Not noch die Möglichkeit, denke ich mal, die Krisenintervention auch mit ins Boot zu nehmen, die sich dann mit den Angehörigen auch mal in Verbindung setzen kann und eben diesen seelischen Beistand einfach geben kann. Weil die Polizei ist für diesen seelischen Beistand nicht immer so in der Lage, aufgrund von der Arbeit, wo es natürlich machen muss. Und dafür gibt es dann wieder andere Beratungsstellen bzw.

Hilfeeinrichtungen letztendlich auch, die uns vielleicht hierbei auch unterstützen können. Welche Runde spielt denn Social Media beispielsweise bei vermissten Fällen? Also würden Sie es empfehlen, wenn eine Person in meinem Umkreis vermisst wird, Social Media mit einzubringen? Und wie? Naja, grundsätzlich raten wir als Polizei davon ab, eigenmächtige Suchanfragen über Social Media zu veröffentlichen. Das ist einfach deshalb, weil wir dann keine Kontrolle mehr haben über das, was veröffentlicht wird. Das kann uns auch in unseren Ermittlungen oder Suchmaßnahmen behindern. Insofern ist immer eine Sprache mit der Polizei erforderlich, wenn man das machen möchte. Auch die Polizei kann Öffentlichkeitsfahndungen machen, die ist aber auch an enge Vorgaben gebunden und setzt auch das Einverständnis von Angehörigen voraus. Also insofern, wenn es diesen Wunsch gibt, selbst diese Fahndungsmaßnahmen voranzubringen, dann nur in enger Absprache mit der Polizei ist.

Wie oft finden Sie vermissten Personen wieder? Also grundsätzlich kann man sagen, dass die allermeisten vermissten Fälle innerhalb weniger Stunden oder weniger Tage geklärt sind. Natürlich kann es vorkommen oder kommt es auch vor, dass es vermissten Fälle gibt, die über Jahre bestehen bleiben und die teilweise auch so in der Form nicht geklärt werden. Aber das ist öklicherweise sehr, sehr selten der Fall. Ja, wann wird denn eine Person für tot erklärt, wenn man die zu lange sucht? Wie lange würde man dann suchen? Also das sind eigentlich zwei verschiedene Dinge. Als Polizei interessiert es eigentlich gar nicht, ob eine Person offiziell für tot erklärt wird. Eine vermisste Person wird von uns so lange gesucht, bis wir sie gefunden haben. Das kann auch über Jahrzehnte gehen, diese Suche, weil wir ja herausfinden müssen, selbst wenn wir eine Person dann rot finden, ob die Ursache eine Straftat ist für diesen Tod dieser Person. Kann man wirklich was falsch machen? Ja, ich würde sagen, was bedeutet falsch machen? Wir sind schon dankbar, wenn man uns auch frühzeitig verböste Personen meldet, wenn man jetzt davon ausgeht, dass eine Person eine Gefahr für sich selbst darstellt, weil sie psychisch krank ist. Dann sind unsere Chancen, der Person helfen zu können, indem man sie findet, natürlich größer, wenn man eine frühzeitige Suche beginnen kann.

Also vielen Dank, Frau Obermehrungsfrau Wiedenklaut, dass Sie uns aufgeklärt haben. Wir bedanken uns natürlich, dass heute bei euch sein durften, dass ihr Interesse dafür habt, für dieses Thema. Und vielleicht konnten wir euch ein bisschen auch dabei weiterhelfen, bei eurem tollen Prozess. Danke an die zwei Polizistinnen, dass sie sich die Zeit genommen haben, um uns über dieses wichtige Thema aufzuklären. Das ist ehrlich heftig. Ich habe nie erwartet, ob das hier in der Gegend auch sowas ist, auch weil ich hier schon länger wohne und sowas. Aber was, wer seid ihr eigentlich? Crazy. Ja, da hast du recht. Ich finde es echt schockierend, was alles in unserer kleinen Gegend so passiert. Jetzt weiß ich wenigstens, was ich tun kann, wenn es jemand bei uns in der Nähe vermisst wird.

Und jetzt haben wir noch ein paar Einblicke ins Buch für euch. Sophia, wie würdest du das Buch denn einkategorisieren? Also ich würde das Buch in die Kategorie Zoller einsortieren, da es eine gruselige Stimmung gibt und Gefahr und Bedrohung in Lauren. Das Buch auch einen psychologischen Titel erkennen kann. Kannst du uns erzählen, aus welcher Perspektive das Buch geschrieben ist? Wir erfahren alles aus der Perspektive von Delia. Die Rückblicke sind ihre eigenen Erinnerungen. Und wir haben keinerlei Idee, was ihre Eltern oder ihre Freunde denken. Es wird also sehr intensive Erfahrungen von die... Und welche Themen werden behandelt? Das Buch behandelt die Themen Freundschaft und Vermisstefälle. Und wie sieht es aus mit den Charakteren? Die Hauptfiguren sind Delia, Burke und Sarah. Delia steht zu einem sehr guten Verhältnis mit Burke, da sie schon seit sehr jüngerem Alter befreundet sind. Und Delia und Sarah sind in einer romantischen Beziehung. Im Deutschkurs waren wir uns uneinig, ob man diese romantische Beziehung in einem Zelda braucht. Wir haben in unserer Gruppe diskutiert, ob Sebi auch zu den Hauptfiguren gehört, aber sie bringt nicht die Handlung aktiv voran.

Nikola, kannst du uns noch etwas mehr über das Buch mitgeben? Burke war alles egal. Er war immer auf Delias Seite und unterstützt sie bei allem. Er war der Einste, der ihre geheime Identität vom Podcast wusste. Und sie steht geheim. Später fing er an, diese Entscheidung zu hinterfragen und er war nicht mehr ganz einverstanden mit ihren Entscheidungen. In Bezug auf was? Zu Leilas Verschwinden. Er konnte nicht nachvollziehen, dass sie ihren Podcast nicht nutzte zum Helden. Trotzdem ist er ein guter Freund. Ich empfehle das Buch an junge Leute zwischen 12 bis 16 Jahre, weil der Schreibstil nicht zu schwer zu verstehen ist, weil sich die Leser in die Figuren hineinversetzen können. Das war's für unser Podcast. Danke fürs Zuhören. Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, wird euch vielleicht auch das Buch gefallen. Sehr wahrscheinlich sogar. Das könnt ihr auch in den meisten Buchhandlungen bestellen. Kommt ihr nach Erbach, hier gibt es auch eine Buchhandlung. Das Buch kann ihr nicht. Hier könnt ihr das Buch auch bestellen. Teilt den Podcast. Tschüss.

Music.

Bis zum nächsten Mal. Am Podcast waren beteiligt Noemi, Katrina, Sam, Nilay, Alexander, Emilian, Claudius, Sophia, Alina, Julia, Violetta, Zoe, Nikola, Kirill, Yusuf, Lisa, Ahmet. Okay. Hallo. Willst du... Wow! Dir sind Delia, Burke und Sarah. Hast du Burke gesagt? Ich hab Burke gesagt. Perkty, ja. Ich hab Gurke verstanden. So. Ah nein, ich sag deins. Kann ich ja mal Wörter sagen und sie schneiden dann alles zusammen. Hast du nochmal, ich hab mein Gerät. Ah, stimmt. Den nehmen wir überhaupt schon auf? Ja. Tschüss.