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Mein Name ist Bruno. Hier sind wir dabei. Milene, Finley, Emma, ich und Eik. Hallo. Wir machen einen Podcast in der Oberschule Hörstein. Wir haben sehr viele Nachfleisches. Es macht uns sehr viel Spaß, den Podcast aufzunehmen. An der Technik ist Emma. Die Erzähler sind Milene, Eik, Finley und ich. Unsere Hilfe- und Lesemama ist Frau Nef. Uns begeistert das Buch sehr. Und es macht uns viel Spaß, das Du uns zusammen zu lesen. Und nun kommen wir zum Thema. Wir haben viele Sachen gesammelt, um sie euch vorzustellen. Viel Spaß!

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Berlin ist grau und das liegt nicht nur am Novemberwetter, das uns in die Jacken zieht. Wir machen einen großen Bogen um ein Plakat, das der Wind abgerissen hat. 34 Jahre Deutsche Demokratische Republik verkündet es stolz, aber eigentlich sieht es eher traurig aus, wie es nass und schmutzig auf dem Bürgersteig liegt. Ich bin mir nicht sicher, dass ich hier wohnen möchte, auch wenn Mutti meint, es wird toll und ich werde viele Freundinnen finden. Aber daran glaube ich nicht. Mit zwölf Jahren und nach drei Schulwechseln weiß man das. Eine gute Freundin hatte ich noch nie. Warum sollte es diesmal anders sein? Na dann, ihr seid ja toll. Wie alt seid ihr? Elf. Elf, sieh, zwölf. Vierte Klasse, fünfte Klasse? Fünfte Klasse. Gut, schön. Und ihr habt alle mein Buch gelesen? Ja. Ja, das freut mich. Und ihr habt jetzt ein paar Fragen an mich, ja? Gut, ich habe eine Frage vorab. Hat euch das Buch gefallen? Ja. Das freut mich. Na dann schießt los. Ihr habt euch sicher ein bisschen vorbereitet.

Warum wollten Sie ein Buch über die DDR schreiben? Weil ich selber in der DDR aufgewachsen bin und ich wohne jetzt in Dänemark. Und wenn man im Ausland lebt, denkt man sehr oft an das zurück, was man verlassen hat. Und das war die DDR. Das Land gibt es ja nicht mehr. Und inzwischen sind natürlich viele Jahre vergangen und es hat mich nie so ganz losgelassen. War das nur ein gutes Land oder ein schlechtes Land? Und was war gut und was war schlecht? Und da wollte ich gerne ein Buch darüber schreiben. Gut, gut. Auch um den Kindern von heute ein bisschen aus dieser Zeit zu erzählen. Denn viele wissen zwar, es gab die Dinge, die haben nicht so richtig eine Vorstellung, wie war es dort eigentlich. Für sie? Habt ihr denn da eine Vorstellung ein bisschen bekommen, wie es in dem Land war? Ja. Wusstet ihr denn schon viel über die DDR oder nur ein ganz kleines bisschen? Ich weiß nicht. Ja, also ich weiß eigentlich bloß, was die Abkürzung heißt. Also ich wusste auch viel. Ja, also ich hoffe, das Buch gibt jedem was, sowohl den Kindern oder Schülern, die nicht so viel wissen, als auch denen, die schon von ihren Eltern oder Großeltern einiges erfahren haben. Ja.

Nächste Frage. Ich lasse an den Fragen. Ja, finde ich. Warum wählen Sie das Thema Lügen? Lügen. Ja, also eine Geschichte muss ja spannend sein, ja? Sonst wird es kein richtiges Buch. Und dieses Lügen, das kommt ja im Leben von vielen Kindern vor, oder von allen Menschen, denke ich, dass man irgendwann mal genötigt ist, zu lügen. Die Sahne lügt, um in die Gemeinschaft reinzukommen. Die war immer so ein bisschen Außenseiterin und nur plötzlich hat sie vielleicht die Chance, doch eine Freundin zu kriegen und hat Angst, diese Chance an sich vorbeiziehen zu lassen. Und deshalb beginnt die eigentlich mit einer plötzlichen kleinen Lüge und die Lüge wird immer größer. Und ich finde, das ist spannend, denn das kennen wir vielleicht alle. Wir lügen ja nicht, um böse zu sein. Wir lügen, um irgendwas, weil wir Angst vor etwas haben oder um irgendwas zu erreichen. Oft sind das gar nicht schlechte Absichten, die man hat. Und so geht es der Sanne. Also man versteht die vielleicht ein bisschen, hoffe ich, mit ihrer Lüge.

Also wie war es für Sie denn eigentlich in der DDR aufzuwachsen? Ja, also für mich war das nämlich gar nicht so schlecht und deshalb tut mir das leid, dass die DDR immer so schlecht gemacht wird. Also natürlich gab es Dinge, die nicht in Ordnung sind. Ja, also das war eine Gesellschaft, die nicht so demokratisch war und wo die Zeitungen immer nur alles aus einer Sicht berichtet haben, wo man nicht richtig für viele Parteien stimmen konnte, sondern eigentlich nur für eine und man in gewisser Weise sich sehr an das anpassen musste, was von oben stimmt wurde, also von der Regierung.

Aber es gab auch viele ganz schöne Sachen. Also wir Kinder hatten das eigentlich gut. Das liest man noch auf dem Internet. Es gibt ja so Facebook-Gruppen, wo sich ehemalige DDR-Menschen austauschen, wie die das als Kinder hatten. Und da ist eigentlich der Tenor, die meisten sind sich einig, dass es eigentlich ganz gut war. Also die Kinder waren sicher. Es gab kaum Kriminalität in der DDR. Es gab keine Arbeitslosigkeit. Unsere Eltern hatten alle Arbeit. Das Wichtigste, was man brauchte im Leben, das war sehr, sehr billig. Also die Grundnahrungsmittel waren billig, das Leben, das Wohnen war sehr billig, der Strom und so. Und man musste sich nicht große Gedanken machen, dass man irgendwie arbeitslos oder obdachlos werden konnte, so wie es in der heutigen Gesellschaft sein kann. Wir hatten Ferienlager, also viele Sachen für die Kinder, die waren auch kostenfrei für die Eltern. Zum Beispiel Ferienlager haben fast nichts gekostet. Wir hatten warmes Schulessen, das war ganz, ganz billig. Die Kindergriffen und Kindergärten waren sehr billig. Also viele Sachen waren auch sehr schön. Wir hatten Freunde, wir hatten ein ganz normales Leben und einen guten Unterricht eigentlich in der Schule. Aber in der Schule wurden wir auch manipuliert, will ich mal sagen. Also wir wurden dazu erzogen, unseren Staat zu lieben und alles für unseren Staat zu tun und da eigentlich wenig kritisch zu sein. Okay. Das war jetzt eine lange Antwort.

Also erinnern Sie sich gerne an diese Zeit zurück? Ja, an meine Kindheit erinnere ich mich eigentlich ganz gerne.

Was war ein besonderes Erlebnis, beziehungsweise nicht so schön? Also ich meine, was war ein besonderes, schönes Erlebnis, was war nicht so schön, beziehungsweise gut? Hm, da muss ich mal nachdenken. Und ein besonders schönes Erlebnis waren für mich immer die Ferienlager. Also im Sommer, jeden Sommer durfte man ab zehn Jahren ins Ferienlager kommen. Das wurde organisiert von dem Betrieb, wo die Eltern gearbeitet haben. Und es konnte Bungalos sein oder haben Zeltlager, das war verschieden. Und das habe ich geliebt, dort hinzufahren und Tischtennis zu spielen und Dyskothek zu machen, und am See baden zu gehen. Das hat Spaß gemacht. Und was mir nicht so gut gefallen hat, ich habe mich manchmal ein bisschen in der Schule gelangweilt. Also wir hatten eine Schule, die ging bis zur achten Klasse. Nach der achten Klasse konnte man ins Gymnasium gehen oder weitermachen bis zur zehnten Klasse. Und ich war immer gut in der Schule und da ging das ein bisschen langsam. Ich habe mich ein bisschen gelangweilt. Und was mir auch nicht so gut gefallen hat, war ich so, ich wohnte in so einem Dorf, nicht weit von Berlin, aber da war nicht so viel los. Also manchmal war es auch ein bisschen langweilig. Ich hätte vielleicht lieber in der Stadt gewohnt, wo man viele Sachen machen kann. Okay.

Jetzt seid ihr auf mich decken geblieben? Wir haben gerade standen. Jetzt geht es. Hallo? Ja. Jetzt schlafen? Ja, die Internetverbindung ist instabil. Ja. Die Internetverbindung.

Dankeschön, dass wir deine Antwort beantwortet haben. Unsere Fragen beantworten. Mehr Fragen habt ihr nicht, ne? Nein. Na dann, also ich wollte noch mal fragen, vielleicht sagt ihr mir, was euch an dem Buch besonders gut gefallen hat? Also bei mir war es eigentlich die Stelle, wo die umgezogen sind. Und das war dann halt interessant, wie die dann halt auch in die Wohnung rein sind, dass Annes ich eher so einen Mummeln im Bauch hatte. Das war irgendwie so, ja, meine Lieblingsstelle. Ja, die haben ja die Wohnung aufgebrochen und da kann ich erzählen, das habe ich tatsächlich auch selbst so gemacht, als ich eine junge Frau war und zwei kleine Kinder hatte. Ich habe die Wohnung einfach aufgebrochen, weil wir hatten so lange Wartezeiten für eine Wohnung, dass lange konnte ich nicht warten, ich brauchte was zu wohnen. Und das haben eigentlich viele junge Leute in der DDR gemacht. Das war natürlich nicht erlaubt, aber meistens hat es irgendwie geklappt. Es war natürlich keine schöne Wohnung, die man auf diese Art und Weise bekommen konnte. Ja, und hat es euch irgendwas? Gibt es irgendwas an dem Buch, was ihr nicht verstanden habt oder was euch nicht gefallen hat oder was euch verwirrt hat? Nein, eigentlich nicht. Es war alles sehr verständlich. Und ja.

Das ist schön. Ja, und das Buch an sich finde ich sehr spannend und ich finde es auch schön, dass man mal so erklärt bekommt oder auch weiß, was da so ganz abgeht in der DDR oder was da abgeht. Ja, vielleicht sollte ich das nochmal sagen. Also ich habe mich wirklich bemüht, das so verständlich wie möglich zu schreiben, weil mir ist schon klar, dass man vieles nicht verstehen kann. Zum Beispiel, was ist ein Pionier in der DDR mit dem Pionier heißt du? Und ich will aber nicht viel erklären, dann wird es ja langweilig in dem Buch. Also das war so ein bisschen eine Herausforderung, das alles so darzustellen, dass junge Leute von heute das auch verstehen können. Und gleichzeitig habe ich versucht, also sowohl das zu schreiben, was gut war in der DDR, also dass die Leute sich untereinander geholfen haben und eigentlich viele nett waren. Aber ich habe auch versucht, das zu schreiben, was nicht okay war in der DDR. Zum Beispiel diese eine Direktorin, die da die Kinder total fertig macht, als die da in der Schule eine Kritik posten.

Also da gab es auch ganz fürchterliche Szenen, wo man Ärger kriegen konnte, wenn man was gemacht hat, was man eigentlich nicht durfte. Also ich habe versucht, sowohl das Gute als auch das Schleide zu bestreiten. Okay. Waren Sie selber Pionier damals? Wie bitte? Ob Sie selber Pionier damals waren? Ja, ja. Ich war Pionier und alle in meiner Klasse waren es. Es gab ganz wenige, die es nicht waren. Okay. Ich habe noch eine jemandenfrage. Also, ich habe noch eine Frage. Wie viele Bücher haben Sie eigentlich geschrieben? Ich habe viele Bücher geschrieben. Ich schreibe schon Bücher seit 25 Jahren. Und im ungefähr im Durchschnitt treibe ich so drei Bücher im Jahr. Nicht alle sind dick, aber manchmal ist es nur ein Bilderbuch. Das geht natürlich schneller. Insgesamt habe ich ungefähr 70 Bücher geschrieben. Und ich wohne via Dänemark und ich schreibe Bücher auch in dänischer Sprache, sodass es ein bisschen schwer ist zu zählen, weil manche Bücher habe ich nur in dänisch geschrieben und manche nur in deutscher Sprache. Und manche Bücher ist unter beiden Sprachen rausgekommen. Die habe ich dann selbst übersetzt. Dann weiß man nicht, ob man alle mitzählen soll oder so. Also es gibt nicht 70 deutsche Bücher, aber insgesamt sind es so ein bisschen. Okay. Gut, dann danke ich euch für das schöne Gespräch. Ja, wir danken Ihnen auch sehr.

Macht ihr dann öfters noch einen Podcast? Macht ihr mit anderen Autoren auch einen Podcast? Wir hatten letztes Jahr in der Grundschule in der vierten Klasse haben wir mit diesem Projekt angefangen, mit unserer Grundschulehrerin.

Das ist schön. Toll. Macht mal weiter so. Ich frage mich immer über Kinder, die Bücher lesen. Ja, das ist gut. Einen schönen Tag. Macht's gut. Ja, genau. Danke. Tschüss. Danke. Alles Gute.

Ich bin nicht sicher, dass ich hier wohnen möchte. Auch wenn Mutti meint, es wird toll. Sie sagt, in Berlin können wir ganz oft ins Kino und ins Theater. Und ich werde viele Freundinnen finden. Besonders ein letzteres, glaube ich nicht. Mit zwölf Jahren und nach drei Schulwechseln weiß man das. Eine gute Freundin hatte ich noch nie. Wahrscheinlich eign ich mich nicht dafür. In jeder Klasse, in die ich bisher gegangen bin, gab es interessanter Mädchen als mich, mit denen alle empfreundet sein wollten. Daran habe ich mich gewöhnt. Lange sind wir sowieso nirgends geblieben und bisher hat mir das auch nie gewonnen. Nie leid getan. Mutti ist nervös. Sie läuft so schnell, dass ich fast trennen muss. In ihrem Rucksack klappert Werkzeug. Sie hat eine leere Wohnung gefunden und die wir einziehen können.

Doch vorher muss sie noch das Schloss aufbuchen, denn die Wohnung ist abgeschlossen und eigentlich gehört sie uns nicht. Eine Wohnung besetzen nennt man das. Mutti sagt in Berlin, ist das nicht Besonderes. Wenn eine Wohnung ein paar Monate lang leer gestanden hat, bricht man einfach die Tür auf, wechselt das Schloss aus und zieht ein. Danach überweist man die Miete auf das Konto der Wohnungsverwaltung. Und wenn die das drei Monate lang nicht entdecken, hat man das Recht auf einen Mietvertrag. Trotzdem fünge ich mich auf alles andere als wohl dabei. Was ist, wenn Sie es vorher merken? Schicken Sie dann die Polizei? Werden Sie schon nicht, behauptet Mutti. Außerdem ist es nicht unsere Schuld, dass die Wartelliste für eine Wohnung so lang ist. Sieben Jahre haben sie gesagt. Ich habe Ihnen lang und bereit erklärt, dass wir bei Uli ausziehen mussten. Aber das war ihnen ganz egal.

Und irgendwo müssen wir ja wohnen. Uli ist Nikos Papa und Nico ist mein kleiner Bruder. Heute ist er zum ersten Mal in der neuen Kindergrippe. Als wir ihn abgegeben haben, hat er geweint und mir sehr leid getan. Ich weiß genau, wie es ist, irgendwo hinzukommen, wo man niemanden kennt.

Das steht mir auch noch bevor, aber zum Glück erst nächste Woche. Mutti hat mir ein paar Tage Frage gegeben, ehe ich in der Schule beginne. Das fällt keinem auf, meint sie, und notfalls schreibt sie mir eine Entschuldigung. Ich soll ihr erst mit der Wohnung helfen. Sie glaubt, dass die anderen Bewohner im Haus weniger Verdacht schöpfen, wenn ein Kind dabei ist, während die Tür aufbohrt. Die Wohnung liegt im einen Hinterhaus. Wir gehen durch den ersten Hinterhof und dann in den zweiten. Dort zeigt Mutti auf vier Fenster ohne Gardinen, in der ersten Etage. Anderthalb Zimmer, Küche und sogar Innenklo, sagt sie stolz über ihren Fund. Im Treppenhaus fühlt es sich noch ungemütlicher an als draußen. Mutti packt die Bohrmaschine aus. Ich bin nicht sicher, ob sie... Vor Kälte zittert oder weil sie aufgeregt ist. Ich zittere aus beiden Gründen. Und wenn nun doch noch jemand in der Wohnung ist, flüstere ich. Auf einmal muss ich dringend aufs Klo. Sicherheitshalber drückt Mutti noch einmal auf den Klingelnknopf neben der Tür. Es schallt im ganzen Treppenhaus. So kommt es mir zumindest vor. Das Dunkel ist, dass wir Strom brauchen.

Mutti siehlt sich um, aber im Treppenhaus ist keine Steckdose. Deshalb versucht sie erst einmal die Tür gewaltsam zu öffnen, indem sie einen Schraubenzieher zwischen Tür und Rahmen schiebt. Es knackt, wenn jetzt bloß keiner kommt. Einen Vorteil hat es ja, dass fast keiner in der DDR ein Telefon hat. Versucht Mutti zu witzeln.

Wenn man die Polizei rufen will, muss man erst mal einen Telefonzell finden. Zum Schluss bleibt ihr nichts anderes übrig, als bei den Nachbarn zu klingen. Eine ältere Frau mit kurzen grauen Haaren und Kittelschürze öffnet die Tür. Mutti stellt sich vor und sagt, dass wir die neuen Nachbarn sind, dass unsere Türschloss kaputt gegangen ist und dass wir uns ausführen. geschlossen haben. Können wir von ihnen mal kurz rumdurren, um es zu reparieren? Sie macht ein glückliches Gesicht. Die Frau mustert uns von oben bis unten. Vielleicht legt sie Alarm.

Mein Leute, jetzt kommt das Abizidarium. A wie Altpapier. B wie Berlin. C wie Chor. D wie DDR. Deutsche Remop. Demokratische Republik. E wie Einbruch. F wie Fernsehturm. G wie Geheimnis. H wie Halstuch. I wie Ilmenau. J wie Jungpionier. K wie Kassettenrekorder. L wie Lügen. M wie Mutti. N wie Nico. O wie Oma. P wie Pionier Nackentag. Q wie Quatsch. R wie Russischbücher. S wie Sanne. T wie Theater. U wie Uli. V wie Volk. W wie Maui. Das war ein Satz mit X. Für X brauchen wir einen Joker. Y für Jojo. Selbstzeitschrift, Der nette Herzog, die Krüheautorin, hat den Verlag Magelan benutzt, um ihr Buch als zuvoller Lügen rauszubringen. Die Hauptfigur an diesem Buch ist Susanne. Ihr könnt um ihre Geschichte herum 187 Seiten lesen. Da in diesen 187 Seiten befinden sich 37 Kapitel. Dazu mehr, wenn ihr das Buch holt.

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