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Buongiorno, liebe Leseratten. Heute möchten wir euch auf ein spannendes Leseabenteuer nach Venedig hinführen. Wir stellen euch den Jugendroman Herr der Diebe von Cornelia Funke aus dem Klettverlag vor. Wir, das ist die Podcast AG am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium in Gießen mit Tami, Julius, Fritz, Janina, Henriette, Vincent, Sophie, Yara.

Das Cover des Romans hat Cornelia Funke selbst illustriert und ihr könnt darauf, Skipio, den Herrn der Diebe sehen. Er steht auf einer bekannten Brücke mit einem Löwenkopf in Venedig, wo das Buch spielt. Sein Gesicht kann man nicht sehen, denn er hat eine schwarze Maske auf, um nicht von anderen erkannt zu werden. Er wirkt sehr geheimnisvoll, denn er trägt außerdem noch einen schwarzen langen Mantel und schwarze hohe Stiefel. Im Hintergrund könnt ihr Venedig sehen und schon einen ersten Eindruck von der Schönheit dieser besonderen Stadt bekommen. Bo und Prosper sind nach dem Tod ihrer Mutter nach Venedig abgehauen, denn Venedig war die Lieblingsstadt ihrer Mutter. Hier lernen sie eine Kinderbande kennen, die in einem alten Kino wohnt. Ihr Anführer ist Scipio, der sich und seine Bande durch kleinere Diebstähle über Wasser hält. Bo und Prospers Tante und Onkel machen sich in der Zwischenzeit auf die Suche nach den beiden Jungs und wenden sich dafür in Viktor Getz, einen Privatdetektiv in Venedig. Bevor wir euch aber mehr erzählen, möchten wir euch gerne den Anfang des Romans vorlesen damit ihr direkt in die tolle Geschichte eintauchen könnt und so geht es los.

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Was kann ich für Sie tun? Irgendetwas verloren, gestohlen? fragte er dann. Die Frau griff in ihrer Handtasche. Uns ist etwas verloren gegangen, sagte die Frau und schob zwei Fotos über den Schreibtisch. Zwei Jungen schauten Viktors an. Der eine blond und klein, mit einem breiten Lächeln, der andere älter, ernst, mit dunklem Haar. Kinder? Sie sind die Ersten, die zu mir kommen, weil sie ihre Kinder verloren haben, Herr und Frau. Hartlieb, antwortete die Frau. Esther und Max Hartlieb. Und es sind nicht unsere Kinder, stellte ihr Mann fest. Seine Frau erklärte, Prosper und Bonifatius sind die Söhne meiner Schwester. Vor drei Monaten ist sie geschobt. Sie hat die Jungen alleine erzogen. Prosper ist gerade zwölf geworden. Bo ist fünf. Nach ihrem Tod haben mein Mann und ich das Sorgericht für Bo beantragt. Wir haben keine Kinder. Seinen größeren Bruder konnten wir unmöglich auch noch nehmen. Prosper hat sich furchtbar aufgeregt und gesagt, dass wir ihm sein Bruder stehen. Dabei hätte er doch Bo einmal im Monat besuchen können. Vor etwas mehr als acht Wochen sind sie aus dem Haus ihres Großvaters in Hamburg weggelaufen, erzählte Max Hartlieb. Alles weist darauf hin, dass Prosper Bo hierher gebracht hat. Viktor fragte, waren Sie schon bei der Polizei? Natürlich, aber ohne Erfolg. Frau Hartlieb war wütend. Herr Gätz, wir möchten Sie bitten, die Jungen zu suchen.

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Fragt ihr euch jetzt, um was es in der Geschichte gehen wird und wer alles mitspielt. Wo das Ganze spielt, habt ihr ja schon mitgekriegt, aber dazu später mehr. Welche Figuren gibt es also im Roman und was hat es mit ihnen auf sich?

Prosper ist der große Bruder von Bo. Er ist vor kurzem zwölf Jahre alt geworden. Die Eltern der beiden sind vor kurzem gestorben und jetzt wollen Tante Esther und Onkel Max Bo adoptieren. Aber nur Bo. Prosper soll auf ein Internat. Weil die beiden Jungs sich aber nicht trennen lassen wollen, laufen sie weg. Ihr Ziel ist Venedig, weil die Mutter diese Stadt so geliebt hat und sie das Gefühl haben, ihr in der Stadt nah zu sein. Bo ist Prospers kleiner Bruder. Er hat blonde Locken und sieht ziemlich niedlich aus. Deshalb möchte Esther ihn auch gerne adoptieren. Er ist unfassbar neugierig und will immer überall dabei sein. Und genau das will die beiden Jungs im Laufe der Geschichte auch immer mal wieder in Schwierigkeiten bringen. Esther Hartlieb ist die Schwester von Bo's und Prosper's Mutter. Sie ist eine egoistische, hartsätzige Frau, die nur auf Äußerlichkeiten Wert liegt. Bo will sie nur adoptieren, weil er so süß aussieht. Dass sie durch ihren egoistischen Wunsch die beiden Jungs trennt und Prosper in Internat gehen soll, ist ihr deshalb auch völlig egal. Max Hartlieb ist der Mann von Esther. Er ist ein großer Mann, hat aber bei seiner Frau nichts zu sagen. Er folgt seiner Frau nach Venedig, um dort nach den beiden Jungs zu suchen. Da Esther und Max sehr reich sind, beauftragen sie Victor Getz mit der Suche. Sie selbst wohnen so lange in einem der Nobelhotels in Venedig.

Viktor Getz ist Privatdetektiv in Venedig. Er soll Prosper und Bo suchen. Viktor lebt mit seinen zwei Schildkröten zusammen. Er ist ein freundlicher Mensch und wenn er ein Versprechen gibt, dann hält er es auch. Im Laufe der Geschichte wird er tatsächlich auf Prosper und Bo stoßen und herausbekommen, dass sie sich mit einer Gruppe von Kindern in dem ehemaligen Kino Stella verstecken. Diese Kinder sind Wespe, Moska, Ritchio und Scipio. Wespe ist die Vernünftigste von allen. Sie kümmert sich liebevoll um Bo und passt auch schon mal auf ihn auf, wenn die anderen unterwegs sind. Moska und Ritchio sind zwei ganz normale Jungs.

Scipio ist auch nicht viel älter als die anderen. Er ist der Anführer der Bande, der Herr der Diebe und versorgt die anderen mit Lebensmitteln und allem, was sie noch zu brauchen, indem er stiehlt. Er taucht in dem alten Kino, wo die anderen wohnen, seltsamerweise nur nachts auf. Tagsüber verschwindet er immer und die anderen wissen nicht, wohin. Ihn umgibt ein Geheimnis, das die Kinder im Laufe der Geschichte aufdecken werden. Aber mehr verrate ich hier nicht. Ernesto Barbarossa ist ein Antiquitätenhändler in Venedig. Er macht Geschäfte mit den Kindern. Sie bringen ihm die Dinge, die Scipio gestohlen hat. Und er gibt ihnen dafür Geld. Allerdings ist er ein echt mieser Charakter. Er ist geldgierig, nicht ehrlich und haut die Kinder immer wieder übers Ohr. Es bringt die Kinder mit dem Konte zusammen, der einen Auftrag für sie hat. Der Konte ist sehr alt und scheinbar sehr reich. Er möchte unbedingt etwas haben, das die Kinder für ihn stehlen sollen.

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Venedig, das wisst ihr bereits. Aber kennt ihr Venedig? Wisst ihr eigentlich, dass Venedig eine ganz besondere Stadt ist? Venedig liegt in Italien an der Atria, ein Teil des Mittelmeers. Die ganze Stadt liegt in einer Lagune, also auf vielen kleinen Inseln mitten im Wasser. Sie ist auf tausenden Holzpfählen errichtet, die in den Boden gerammt worden sind. Die Häuser stehen auf Pfählen. In der Altstadt Venedigs gibt es keine richtigen großen Straßen, sondern nur Kanäle für die Boote und wahnsinnig viele kleine Brücken, durch die man ins Gewimmel der kleinen Gassen abtauchen kann. Autos sind hier verboten.

Der bekannteste Kanal heißt der Canal Grande. Das hast du vielleicht schon mal gehört. Und die berühmteste Brücke ist die Rialto Brücke. Venedig ist eine ganz alte Stadt, die bis ins 16. Jahrhundert eine der berühmtesten Handelsstädte war. Fast der ganze Handel des Mittelmeerraumes wurde hier abgewickelt. Seit 1987 gehört Venedig zum Weltkulturerbe. Heute fahren viele Touristen nach Venedig. So viele, dass die Menschen, die dort leben, einfach stört und es sie nervt. Aber auch Kreuzfahrtschiffe nerven hier ganz schön, denn sie stört in das schöne Stadtbild. Außerdem sind die Wellen, die sie verursachen, gefährlich für die Häuser, denn die stehen ja alle am Wasser. Der Meeresspiegel steigt, deshalb sind die unteren Stockwerke der prächtigen Häuser oft nicht mehr bewohnbar. Viele Menschen kommen auch wegen des Karnevals nach Venedig, der dafür bekannt ist, dass die Menschen aufwendig verzierte Masken tragen, sodass man sie nicht erkennen kann. Auch Scipio trägt eine solche Maske.

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Victor saß an einem der vielen Tische auf dem Markusplatz. Seit mehr als einer Stunde saß er da und schaute die Gesichter der Leute an. Diesmal trug Victor keinen Bart, aber eine dicke Brille. Er fand, dass er mit Mütze und Kamera wie ein echter Tourist aussah. Und er konnte ohne Probleme Fotos machen. Plötzlich entdeckte er sechs Kinder auf der anderen Seite des Platzes und einen kleinen Junge. Aber er war nicht blond. Victor schaute sich die beiden durch den Fotoapparat an. Ja, er ist es. Er hat die Haare geschnitten. Und der Kleine? Seine Haare sind so unnatürlich schwarz.

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Besonders voll ist es in Venedig auf dem Markusplatz, einem großen Platz inmitten der Altstadt. Bekannt ist dieser Platz auch dafür, dass es hier viele Tauben gibt. Es ist eigentlich strengstens verboten, sie zu füttern. Es gibt hier aber auch den berühmten Markusdurm und den Palast der Herrscher, den Dogenpalast. Der Platz ist immer voller Touristen, aber weil er so zentral liegt, muss eigentlich jeder irgendwann mal über den Markusplatz. Wie kommt man da hin? Zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Klar, aber auch mit der Gondel oder dem Vaporetto. Den Autos gibt es in der Stadt ja nicht. Vaporetto sind Motorboote, die wie Busse oder S-Bahnen auf den Kanälen durch die Stadt fahren. Gondeln, das sind flache, schmale Boote, die du wie ein Taxi mieten kannst. Am Ende der Gondel steht ein Mann, der mit einem langen Stecken das Boot im Stehen durch die Kanäle bewegt. Venedig hat auch ein interessantes Wahrzeichen, das immer wieder in dem Roman auftaucht. Und zwar der Markuslöwe. Das ist ein Löwe mit Flügeln, mit Buch und erhobener Pranke. Dieser ist in Venedig an vielen Stellen zu sehen.

Victor ist ohnprostbar, also mittlerweile auf der Spur. Während er versucht, ihren Aufenthaltsort herauszubekommen, erhalten die Kinder von Barbarossa einen mysteriösen Auftrag. Da konnte ein alter, wohlhabender Mann, sucht jemanden, der für ihn etwas von unschätzbarem Wert schielt. Die Kinder sind sich unsicher und das nicht so gefährlich sein könnte. Eigentlich haben sie noch nie im Auftrag gestohlen und auch noch nie wirklich kostbare Dinge. Aber bald kommt der Winter und das Geld könnten sie gut gebrauchen. Barbarossa teilt ihnen mit, wo sie den Konten treffen und genaueres über den Auftrag erfahren können. Beistuhl der Basilika. Ein echt merkwürdiger Ort. Wird das alles gut gehen?

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Scipio und die anderen standen schon am Löwenbrunnen vor dem Seitenangang der Basilika und warteten auf sie. Prosper und Moska kommen mit, die anderen drei wartet hier am Brunnen. Die drei Jungen fühlten sich in der riesigen dunklen Basilika sehr klein. Scipio führte sie zum ersten Beichstuhl auf der linken Seite und schob seine Maske übers Gesicht. Da zog auch schon jemand den Vorhang vor dem Fenster zurück. In einer Kirche sollte man keine Maske tragen, sagte die raue Stimme eines sehr alten Mannes. In einem Beichtstuhl sollte man auch nicht über das Stehlen sprechen, antwortete Skipio. Und das wollen wir doch, oder? Du bist also wirklich der Herr der Diebe, sagte der Fremde leise. Du weißt, ich brauche jemanden, der mir etwas besorgt, was ich schon jahrelang suche. Das Haus, das du für mich besuchen sollst, gehört an der Signora Ida Spavento. Ich lasse dich ja im Briefumschlag liegen, in dem du alle Informationen findest. Dann sollten wir jetzt über die Bezahlung sprechen. Euer Lohn beträgt 5 Millionen Lire. Ich zahle, sobald ihr mir die Beute gebt. Wie soll ich mich nach meinem Erfolg melden? Du wirst alles, was du brauchst, in diesem Weichtstuhl finden.

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Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was sich hinter dem mysteriösen Gegenstand verbirgt und was es damit auf sich hat. Wir wollen euch aber nicht so viel verraten. Trotzdem gibt es ein paar kleine Tipps von uns. Der Gegenstand hat keinen hohen Materiellenwert, aber der Konto braucht ihn, um sich seinen größten Wunsch zu erfüllen. Der Wunsch ist ziemlich ungewöhnlich. Und es wird am Ende noch richtig spannend und lustig. Wir haben uns beim Lesen gefragt, was das Besondere an diesem Gegenstand ist, was der Konto damit vorhat und wie der Konto wohl in Wirklichkeit ist und wie die Geschichte schließlich ausgehen könnte. Wenn der Gegenstand zum Einsatz kommt, wird es tatsächlich richtig spannend. Aber zurück zu Viktor. In der Zwischenzeit ist Viktor weiter auf der Suche nach den Kindern. Während die anderen sich mit dem Konto getroffen haben, hat Viktor auf dem Markusplatz unter all den Menschen dort tatsächlich Bo entdeckt, hat sich an ihn rangepirscht und ganz einfach ein Gespräch mit ihm angefangen.

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Was wollen wir in der Basilika? dachte Viktor. Wie heißt du? Fragt Viktor. Ich heiße Bo und du? Viktor. Sofort ärgert er sich, dass er seinen echten Namen gesagt hatte. Schnell fragte er. Wo sind deine Eltern? Mein Bruder und meine Freunde sind hier. Viktor fütterte wieder die Tauben. So war er nicht verdächtig. Ich wohne in einem Hotel am Kanal Grande, sagte er. Und du? In einem Kino, antwortete Bo. In einem Kino?

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Dabei gedacht und ein bisschen von sich erzählt. Deshalb weiß Victor nun, dass die Kinder in einem stillgelegten Kino wohnen. Für einen Detektiv ist es nun natürlich nicht mehr schwer, herauszubekommen, um welches Kino es sich handelt und wo es liegt. Und so erscheint Victor bald vor dem Stellar. Die Kinder sind allerdings nicht ganz unvorbereitet.

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Zum Glück wusste Victor, wo die Kalle der Parasito lag. Drinnen suchte er mit seiner Taschenlampe einen Weg. Ein richtiges Kino. Es war ein seltsames Versteck für ein paar heimatlose Kinder. Da hörte er ein Geräusch. Da war jemand. Hey, Victor, fang mich doch, rief plötzlich eine Stimme, die Victor erkannte. Ich hab keine Angst, sagt er. Leider achtete Victor nicht auf die Sitzreihe neben sich. Fünf Kinder warfen ihn zu Boden, fesselt ihn. Prosper durchsuchte Victors Taschen. Ein Handy, sagt er. Und tatsächlich. Vorsichtig hielt er Victors Pistole hoch. Skipjus scharte auf seinen Gefangen herunter. Tja, Herr Detektiv, man sollte den Herrn der Diebe nicht provozieren.

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Ziemlich gerissen von den Kindern, ihn gefangen zu nehmen, oder? Wie es wohl mit Victor auf der Toilette weitergeht, wird er sich befragen können? Waren sie vielleicht doch noch Freunde? Und ist da vielleicht ganz in Ordnung? So viel können wir euch verraten. Victor und die Kinder werden tatsächlich Freunde. Doch es passiert noch etwas sehr Schlimmes, was die Freundschaft der Kinder auf eine harte Probe stellen wird. Aber keine Sorge, euch erwarten noch sehr viele lustige Dinge. Wir möchten euch nun verraten, wie uns das Buch gefallen hat. Ich selbst fand die Geschichte spannend. Die Charaktere Bo und Scipio haben mir gut gefallen. Nicht so gut fand ich die Erklärungen zu einfachen Wörtern in dieser gekürzten Version. Die Formulierungen und der Satzbau waren schön gemacht. Ich fand das Buch gut und vor allem spannend. Ich fand das Buch gut. Es war immer abwechslungsreich, an vielen Stellen hitzig, impulsiv, aber an manchen auch entspannt und ruhig. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war super spannend und ich wusste nicht, was alles nächstes passieren wird. Schon die Kurzversion war so toll. Ich war positiv überrascht, dass es so gut umgesetzt wurde. Die Geschichte war echt super. Ich kann es echt weiterempfehlen. Ja, ich fand das Buch auch super. Vor allem, als das Geheimnis von Skipio rauskommt. Auch das Ende ist sehr spannend. Lest das Buch. Es lohnt sich.

Leider müssen wir uns jetzt von euch verabschieden Wir bedanken uns bei euch fürs Zuhören und hoffen, dass es euch gefallen hat Und ihr beim nächsten Mal Bücheralarm wieder dabei seid Wenn ihr möchtet, könnt ihr uns bei Spotify weiterempfehlen Das würde uns sehr freuen Es grüßt euch euer Podcast-Team vom LLG in Gießen.

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