Die Fahrer des Besenland Gravel sitzen heute mit tiefem Augenring gegenüber. Paul aufgrund von neun Stunden Zeitverschiebung, Fernglasabdruckung vom Railwatching und Simon, weil er nach dem Rennen in Leuven auf belgischen Acker und Pflaster heute nicht besonders frisch ist. Nachdem der Hochdruckreiniger heute einen halben belgischen Feldweg vom Rad geholt hat, geht's direkt in die Nachbesprechung des ersten OCI Qualifiers der Saison 2027. Ob Simon seine Quali für die WM schon geholt hat, wie der neue Startmodus Elite Frauen funktioniert und wie wir jetzt in die Offseason starten, hört ihr heute im Besenwagen Gravel, supported von Schwalbe. Einsteigen bitte. Und ich entschuldige mich an dieser Stelle schon mal für meine morgendliche, raue Stimme. Aber ich bin gerade panisch aufgewacht, losgesprungen, habe noch einen soliden flat white den man hier überall in jeder ecke in guter qualität bekommt geholt und dann hier mit simon sehr früh und für sie man sehr spät aufzunehmen aber erstmal hallo simon, guten abend ja genau deine deine morgendliche kratzige stimme ist meine meine bisschen schläfrige. Abendliche stimme irgendwie heute ja hier sind es 22 oder fast 23 uhr bei dir jetzt glaube ich 8 Uhr, ne? Oder kurz vor 8. Ja, genau. Ich hatte den Wecker auf um 7 gestellt. Und ich bin irgendwie noch nicht, das ist eigentlich nicht so mega früh, ne? Also ich meine, Leute, die Kinder haben oder normal arbeiten, also normale Menschen quasi, für die ist das keine krasse Zeit. Und hier in Australien ja eh nicht. Also ihr fängt ja alles mega früh an. Hier kommst du auch morgens um 7 aus dem Haus und hast das Gefühl, das ist schon mitten am Tag. Aber von Perth hierher sind wir noch mit 3 Stunden Zeitunterschied. Das ist eigentlich auch krass, dass es innerhalb des Landes so ein großer Zeitunterschied nochmal ist. Und ich bin voll spät im Bett erst. Ich habe mich jetzt an Perth, 22 Uhr ins Schlafen gewöhnt und das ist ja hier dann um eins nachts. Und die Zeitunterschied nach Deutschland ist schon krass. Also neun Stunden, Ich glaube, L.A. sind auch 8 oder 9 Stunden. Irgendwie während Sommer-Winterzeit. Ist, glaube ich, auch relativ viel. Ja, ich meine 8 Stunden. Aber irgendwie fühlt sich das nochmal krasser an. Ist unangenehm. Also das ist irgendwie so eine doofe Zeitverschiebung. Keine Ahnung, kann man schwierig planen mit. Auf jeden Fall. Ja, und wir kennen Leute in den USA, in New York. Und da sind nochmal 5 Stunden weiter. Also es sind 14 Stunden. Und das ist richtig krass. Du bist in dem nächsten Tag angekommen und die sind nicht mal schlafen gegangen. Naja, das sind die Probleme, die man so hat. Aber wie geht es dir? Wie war dein Wochenende? Ganz angenehm eigentlich. Wir hatten eine lustige Klassenfahrt. Wir haben glücklicherweise echt einige Leute zusammengetrommelt gekriegt für das Rennen in Löwen. Das sind ja von hier aus nur so zwei Stunden. Haben uns ein schönes Airbnb gemietet mit sehr netten. Eigentümern waren zu sechs dann in der Bude sind insgesamt dann irgendwie zu neunt das Rennen gefahren oder zu acht, genau mit acht Freunden mehr oder weniger, echt das Rennen gefahren, und war geil auf jeden Fall, hat irgendwie echt Laune gemacht, war glaube ich das erste Mal mit so vielen Leuten vorher schon immer mal irgendwie mit so vier, fünf Leuten vom Verein, aber mit mit jetzt so vielen Leuten auf einem Haufen, zwar nicht alle in derselben Altersklasse, aber so generell ist schon geil. Irgendwie ist es irgendwie ein geiles halt echt war so ein bisschen Klassenfahrt-Vibe, da irgendwie abends sich so Nudeln kochen und zusammen nochmal irgendwie in die Fritur danach. Das ist schon irgendwie ein cooler cooler Vibe, muss man sagen. Also hat echt Bock gemacht. Ja, vor allem haben sich ja auch weit über 2000 andere Leute dazu entschieden, das Rennen auch so mitzunehmen. Ja. Ja, das war ganz lustig. Ich hatte die Besitzerin von dem Airbnb, in dem wir waren, dann angesprochen und meinte so, ja, wir sind übrigens für das Radrennen hier. Und dann habe ich sie darauf angesprochen, weil das ist immer so meine Frage an die Belgier, wenn ich hier halt treffe, so von wegen sehr, keine Ahnung, bist du Wout- oder Remco-Fan? Oder halt um so ein bisschen was aus denen rauszulocken. Ja, genau. Um ein bisschen was aus denen rauszulocken. Und da war sie so, gar keine Ahnung von Radsport und interessiert mich auch gar nicht. Und dann war ich so, okay, was ist denn hier los? Aber dann hatte sie erzählt, ihr Schwiegersohn ist ein Riesen-Radsport-Fan und wenn der jetzt da wäre, dann hätte er auf jeden Fall viel zu erzählen. Und die haben irgendwie noch ein Airbnb, also insgesamt wohl drei Zimmer, die sie vermieten. und die meinte irgendwie da echt riesen Nachfrage nach und die meinte, die ganze Regierung, die ganze Gegend ist komplett ausverkauft, weil da halt irgendwie echt 2000 Leute am Start sind. Und ja, die meinte irgendwie, also selbst als Nicht-Radsport-Fan ging das kaum an ihr vorbei. Sie musste ihren sonntäglichen Spaziergang mit der Familie schon umplanen, meinte sie, weil die Wälder alle gesperrt waren. Und ja, war aber dem Ganzen wohlgesonnen. Also hat sich sehr für uns gefreut und finde das auch irgendwie an sich ganz cool. Aber ja, fand ich ganz lustig, dass es doch wohl Belgier gibt, die nicht im Radsport verfallen sind. Aber hat sie die Frage dann beantwortet, auf Remco oder Wout? Nee. Aber tatsächlich, das ist echt eine geile Eisbrecherfrage. Wenn man einen Belgier trifft, irgendwo die das zu fragen, weil jeder hat eine Meinung dazu eigentlich. Fast jeder. Genau, fast jeder hat eine Meinung dazu, aber, ja. Das ist so ein bisschen wahrscheinlich wie bei uns irgendwie Kahn oder Lehmann damals gewesen. Eine Frage, die die Nation spaltet. Ja, ja. Beide nicht cool. Aber, ja, okay, krass. Und bevor wir da aufs Rennen kommen, hat man eigentlich gemerkt, dass es so viele Leute am Start waren? Also hat man das irgendwie, also ich meine, bei Traka kennt man das dann, da sind ja auch irgendwie, ich weiß nicht, wie viele Starten da, auch 3000 oder sowas. Also auch so eine absurde Zahl. Das merkst du ja wirklich, also das ist ja wirklich nicht zu übersehen. Hat man das in der Region da auch gemerkt oder ging das eigentlich? Also wir waren relativ außerhalb von Löwen und nicht in Löwen direkt, von daher wir können, also ich kann jetzt nichts zu Löwen selber sagen, aber was auf jeden Fall krass war, war morgens die Anreise am Renntag. Die hatten da irgendwie so ein Gewerbegebiet ausgewiesen als Park, als Riesenparkplatz eigentlich, wo du überall parken konntest, weil sonntags eh alles zu war. Und da war die Hölle los. Also ich glaube, das habe ich in dem Ausmaß noch nie so gesehen, wie viele Leute da einfach standen und morgens Equipment irgendwie da schon vorbereitet haben. Es gab also der absurdeste Anblick, den ich da irgendwie gesehen habe, war so ein Bollerwagen, und den man an jede Seite vom Bollerwagen so einen Steckachsenhalter dran geschraubt, also irgendwie dran gespaxt mit zu schrauben und an jeder Seite von dem Bollerwagen war so ein Envy-Laufradsatz. Also dieser Bollerwagen, das war irgendwie echt so ein 10 Euro Kleinanzeigen-Bollerwagen, aber halt dann irgendwie mit wahrscheinlich 6K an Laufrädern dran. Das fand ich einen sehr amüsanten Anblick und dann halt natürlich irgendwie echt das volle Programm. Also halt die ganzen ... Jungen Leute aus meiner Altersklasse, wo Mama und Papa noch irgendwie die, keine Ahnung, die Rolle aufbauen, während der Sohnemann sich irgendwie drinnen noch das Porridge reinschaufelt. Aber halt auch irgendwie die etwas älteren Semester, die dann irgendwie selber anreisen und sich alles das irgendwie selber um die Ohren hauen. Also es ist irgendwie immer echt so ein geiles... Ich könnte mich da auch eigentlich, glaube ich, den ganzen Tag und Morgen hinstellen und die Leute einfach nur beobachten und mir angucken oder mir überlegen, was für eine Story da wohl hintersteckt, wer sich da jetzt gerade an den Start stellt. Ja, muss ich sagen, Belgien und Holland, also so Benedikt sind da eh speziell. Die haben dann ja auch, was du ganz oft mit, aber du siehst, früher waren das halt immer Motorroller, wo die dann halt hinten so Laufrad, Gestelle drauf hatten für verschiedene Laufräder, wo die halt dann die Punkte abfahren. Mittlerweile ganz viele E-Räder, wo die dann auch so selbstgebastete Halter haben. Und die haben da schon irgendwie raus, natürlich haben die auch nicht so weiter anreisen, die haben ganz gerne irgendwie auch immer noch mal mehrere, entweder Anhänger oder Fahrradhalter am Auto, dass die dann auch noch so E-Räder mit anbringen oder E-Mail-Räder mitbringen können. Ich fliege ja oft zum Rennen, so dann geht sowas natürlich nicht, aber es ist schon smart, ey. Die sind schon immer richtig durchorganisiert. Und da, wie du schon sagst, die ganze Familie ist da mit der Grundaktiv. Ist schon ein geiler Vibe, weil ich hatte die Zahlen nur gesehen an Startenden, und dachte, okay, krass. Und dann, ich kenne den Kurs ja auch so vom letzten Jahr so ein bisschen. Ich weiß nicht, ob sie sowas verändert haben, aber Aber das ist schon eine hohe Zahl an Menschen, die da dann auf einmal unterwegs sind. Aber anscheinend ist dieses Ding, dass dann erst die WM wieder in Europa ist, hat dann vielleicht Anlass dann doch nochmal jetzt zu fahren. Und viele sind natürlich auch nicht zur WM angereist, also gerade aus den Altersklassen, wo es halt zu teuer war und so weit. Und wollten halt sich nochmal irgendwie was geben. Eigentlich ist das Rennen ja schon so spät, dass. Da war jetzt schon eine Lücke zu den anderen Rennen, die sonst irgendwie stattgefunden haben. Ja, ich war auch letztes Jahr zum Supporten da. Letztes Jahr, eine Woche vorher war ja die WM in Maastricht oder Falkenburg, in Holland und eine Woche später war dann halt das Rennen in Löwen quasi direkt als auch wieder erster Qualifier der Saison damals. Und ich glaube, damals waren das so, also letztes Jahr waren das so 600, 700 Starter über Altersklassen hinweg und jetzt waren es 700 Starter alleine in meiner Altersklasse. Also halt in 19-34 standen halt irgendwie 700 Leute am Start und ja, der Startblock war auch riesig. Also so weit, wie das da zurückging, das sah letztes Jahr im Vergleich dazu, sah das halt aus wie so ein kleines Wald- und Wiesen-Rennen. Und dieses Jahr halt wirklich so komplett ausverkauft, aber auch generell sehr, sehr gut organisiert, muss man sagen und irgendwie auch ein geiles Rennen, muss man sagen, insgesamt so vom Setting her. Ja, ich habe ein paar Fragen, aber wollen wir. Kurz über Ergebnisse reden und dann reingehen, wie dein Tag so war? Gerne. Ich mache mir einmal die Ergebnisse auf, weil tatsächlich, ich fand die Startliste war jetzt, nicht so gespickt von den großen Namen, wo man jetzt sagen würde, okay, da hat jemand genommen, den man ohnehin auf dem Zettel hatte. Also es war eher so ein bisschen ein kleines Underdog oder Local Hero Rennen, finde ich. Wo ich bei den Männern sagen muss, den Sieger, aber wir kommen gleich noch dazu, was bei mir hier so geht in Australien. Ich war ja in der letzten B-Swagen-Folge auch ein bisschen verschollen in der regulären. Bin aber mittlerweile aus dem Outback wieder raus. Aber genau, lass mal kurz über den Ergebnissen gehen. Wo ich fand, den Sieger bei den Männern, ich habe den gar nicht zuerst auf dem Schirm gehabt, aber der hat dann ja auch schon Gravel 150 gewonnen. Und so wie ein interessanter Rennfahrer, der an dieser Art von Radrennen echt zu performen scheint. Aber anhand des Ergebnisses ist mir auch wieder bewusst geworden, wie unterschiedlich diese ganzen Gravelrenner einfach sind. Das ist einfach, dass du mittlerweile echt auch Spezialisten für verschiedene Gravelkurse hast. Also so vor zwei Jahren, wenn du gut warst, warst du gut. Egal ob das Ding flach war, bergig, du warst einfach gut, weißt du? Und jetzt, gerade so in den Benelux-Rennen, merkst du schon, dass sich da so ein paar Leute rauskristallisieren, die auch wirklich bei diesen Rennen sehr gut performen und dann, sobald es ein bisschen schwerer wird, und dann so diese ganz groß prestigeträchtigen Rennen werden, da gehen die zum Teil ein bisschen unter, aber die sind halt immer gefährlich, bei dieser Art von Rennen, die so eher flach sind. Und explosiv und selbst wenn da richtig gute Startlist oder richtig gute Fahrer am Start sind, muss man diese Fahrer im Auge behalten. Das ist echt eine interessante Entwicklung des Jahres. Aber ja, sag gerne die Ergebnisse. Genau, erster wird Kamil Notebart vor Olivier Godfroy und dritter wird Jonas de Früthier und, ich würde mal sagen, vierter, fünfter kennt man dann eher so, sage ich mal jetzt auch als jemand, der sich nicht so damit beschäftigt. Landa Lox wird Vierter und Arno De Lille wird tatsächlich Fünfter. Ich denke, das war so der Headliner-Name, den alle so ein bisschen auf dem Schirm hatten. Fahrer bei Lotto, der jetzt aber auch zum Ende der Saison, wechselt und bei den Frauen gewinnt die Nathalie Becks vor Maike Collier und, Jill Brünger wird Dritte vom Rose Racing Circle, von der wir auch später noch eine Sprachnachricht haben zum Verlauf ihres Rennens. Genau, aber dein Take zu den Elite-Männern. Ja genau, der Sieger von 50 ist schon gewonnen und da habe ich mir so ein bisschen Instagram angeschaut, das war mir auch so eine typisch belgische Rennfahrer. Ja genau, also so halt diese neue Generation, die so alle einen so ein bisschen auf Turbocross machen, was alle mit dem Schnauzer, die sehen sich ja alle relativ mäßig mit der Rolle, weiß ich meine. Wie heißt der? der das macht The Average Rob Ich kenne seinen richtigen Namen gar nicht Average Rob und die haben eine gewisse Ähnlichkeit und, der Zweiter wird wie heißt nochmal. Olivier Gottfraud den kenne ich auf jeden Fall auch von diesem belgischen UC-Rennen also der ist ja auch immer gut, hat glaube ich auch schon welche gewonnen also, der ist ja auch immer vorne, Genau, also von daher, das ist gar nicht so verwunderlich. Und Landa Lox ist auch so ein Typ, der fährt ja eigentlich bei den Rose Rockets, Unibet Rose Rockets auf der Straße und ist auch oft irgendwie bei den Rennen vertreten. Von daher, das ist gar nicht so ein erwartbares belgisches Ergebnis, sagen wir mal so. Bei den Frauen gewinnt ja die belgische Meisterin, die ist halt mit einer Geste über die Zielstrich gefahren, mit irgendwie Mund zu halten, also so wie Remco schon, also so ein bisschen Remco-Style, mit dem Finger über den Mund. Und genau, das war glaube ich bei denen ein Sprint mit Jill, wo die auch involviert war und dann dritte wird. Da kommen wir halt leicht zu. Von daher, ja, sah nach einem interessanten Rennen aus, also typisch belgisch, einfach wieder so schön rumgehacke, viele Attacken. Voll. Aber gehen wir mal in dein Rennen. Wie verlief die Woche dahin? Ich weiß noch nichts. Ich weiß nicht, was du gewonnen bist. Ich weiß nicht, ob du dich qualifiziert hast. Ja, also deswegen erzähl mal. Okay. Ich hasse es, mit Arbeitszeiten zu flexen, weil ich das überhaupt nicht leide, wenn Menschen mit ihren Arbeitszeiten flexen. Aber vor dem Anbetracht des Rennens. Ich glaube, ich hatte, also ich bleibe jeden Tag in der Woche bis mindestens 22 Uhr gearbeitet. Also ich hatte, glaube ich, eine saftige 60-Stunden-Woche oder so. Und wie gesagt, das ist absolut nichts, womit man sich berüsten sollte oder, womit ich finde, dass man sich berüsten kann. Also, aber auch nur, weil du gefragt hast, wie meine Woche war. Gar nicht gut. Tatsächlich. Nee, ich hatte echt, es war eine meiner inaktivsten Wochen, die ich jemals gefahren bin und bin dann tatsächlich, ich habe es dann nur irgendwie einmal im Mittwoch mit Ach und Krach irgendwie aufs Rad geschafft, noch im Hellen, bin dann irgendwie nochmal zwei Stunden gefahren für so eine, für das Röslersche Panik-Training, das er mir mal abgesegnet hatte. Bin ich dann einmal so 30-30er gefahren und habe einfach mal geguckt, so in den Motor reingehört und geschaut, okay, wie reagiert der Körper da drauf? Weil bei mir ist immer so, wenn ich irgendwie viel Stress abseits vom Rad habe oder abseits vom Training habe, dann merke ich das auch extrem im Training, also dass dann einfach der Puls super schnell reagiert und super schnell hochgeht. Und ja, das war auch am Mittwoch, Mittwoch auf jeden Fall so. Bin dann irgendwie nochmal mit dem Rad zur Arbeit gefahren und dann irgendwie beide Tage, dann also Donnerstag, Freitag auch nochmal relativ lange gearbeitet. Fährst du nicht jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit? Nee, weil ich jetzt so viele Stunden die Woche hatte, bin ich dann quasi die Woche nur zweimal mit dem Rad zur Arbeit gefahren und nicht jeden Tag. Aber genau, dementsprechend hatte ich halt so zwei Einheiten die Woche effektiv, wo ich halt wirklich mal ein bisschen gefahren bin. Aber jetzt auch nicht wirklich, so, dass man sagen könnte, okay, es war eine richtig produktive Woche jetzt, um sich auf so ein Rennen vorzubereiten. Aber genau, er hat natürlich trotzdem fleißig Carploading betrieben. So über Donnerstag, Freitag hinweg, weil ich mir da schon dachte, okay, da kann man auf jeden Fall ein bisschen extra Reserve gebrauchen bei dem Rennen, weil es auch echt arschkalt angesagt war. Wie lange war es? 3,5 Stunden. So viel Carploaden muss man da jetzt auch nicht. Nee, das ist ganz gut. Aber das Polster, was ich mir dann noch angefuttert habe, hat auf jeden Fall ein bisschen geholfen, weil ich glaube, am Start waren es 5 Grad. Also es war wirklich unfassbar kalt morgens. Also wir hatten alle richtig Panik. Vorhin habe ich auch gesehen, das wurde auch wieder gekämmt in den Startboxen, wie ich gesehen habe. Inwiefern gekämmt? Achso, gekämmt. Mit einem Campingstuhl, genau. Ja, genau, wieder richtig früh reingestellt. Ja, also wir waren, glaube ich, eine Stunde vorm Start da und wir standen, ja, so würde ich sagen, 50 Meter hinter der Startlinie. Aber die hatten die Startboxen schon unterteilt in Lizenzfahrer und Nicht-Lizenzfahrer. Was ich eigentlich auch ganz cool finde. Also das war jetzt schon bei, ich glaube, in Turnhaut war das auch schon der Fall. Ist ja auch vom selben Veranstalter ausgerichtet und meines Wissens sogar auch, beim Gravel 150, aber da bin ich mir jetzt nicht ganz sicher. Und das hat auf jeden Fall ein bisschen geholfen dabei, dass es am Anfang für so viele Starterinnen und Starter jetzt nicht so stressig war, wie die Anzahl von Startern das erstmal vermuten lassen. Genau, aber dann so noch zu meiner Woche dahin, wir sind dann Samstag relativ früh gefahren nach Belgien, haben uns dann mittags so zwei, zweieinhalb Stunden die Strecke einmal angeguckt, sind die einmal abgefahren und haben uns einfach so ein paar Schlüsselstellen mal angeguckt, was da so abgehen könnte. Weil gerade am Anfang bei so einem Rennen, was nicht so selektiv ist, macht das für uns eigentlich immer Sinn oder auch mache ich das ganz gerne, sich mal die kritischen Stellen anzuschauen, gerade was so fette Schlaglöcher angeht, wenn du in so einem großen Feld unterwegs bist, dass du einfach dich darauf ein bisschen vorbereiten kannst, dass du weißt, gibt es vielleicht eine Stelle oder eine Straßenseite, die ich meiden sollte, gibt es irgendwie vielleicht mal einen Poller oder irgendwie eine fiese Kante im Asphalt oder einen Bordstein oder sowas, den man hochspringen muss. Was auch tatsächlich echt geholfen hat, muss man sagen. Genau, das haben wir dann Samstag gemacht, waren dann Samstag mit allen Leuten von uns auf der Strecke und genau, dann ging es zurück ins Airbnb. Erst noch eine Pommes rein, dann Nudeln rein und am Sonntagfrüh dann ab zum Start. Pommes ist wichtig, ne? Pommes ist sehr wichtig. Da kurz eine Seitenfrage. Hast du dir schon mal diese frittierten Würstchen reingezogen? Also man kommt ja in so eine Frittur rein und will eigentlich eine Pommes haben. Aber da wird ja alles frittiert, was nicht mehr zappelt. Also alles, was irgendwann mal gelebt hat. Aber bloß kein Gemüse. Da findest du alle Arten vom Fleisch. Im unfrittierten Zustand. Das einzige Gemüse sind diese kleinen Zwiebelringe zwischen die Spiele kommen. Das ist das größte der Gefühle. Da wird aber dafür gesorgt, dass da auch alle Vitamine rauskommen. Bevor du sie kriegst. Ja. Ne, da halte ich tatsächlich sehr, sehr großen Abstand vor. Von den Dingern. Weil die mich auch echt ein bisschen abtören, muss ich sagen. Aber wir hatten auch die lustige Experience. Wir hatten einen Kollegen dabei, der tatsächlich sein allererstes Gravelrennen gefahren ist. Guter Freund von uns. Und auch das erste Mal in seinem Leben in einer belgischen Frittur war. Und. Der stand vor der Schiebetür und obwohl da drin halt offensichtlich Betrieb war und er dann halt reingeguckt hatte, meinte er einfach so, oh, das sieht aber nicht so einladend aus und tatsächlich die Fritur, vor der wir da standen, war auch so ausgezeichnet, vom Newsblatt. Also halt so eine richtige Institution in Belgien eigentlich, diese Frittur, wo wir hingefahren sind. Und er konnte einfach nur durch diese Glasscheibe reinschauen, sah diese Auslage mit diesem wirklich ekelhaften Pressfleisch da vorne drin, und guckt da drauf und war wirklich einfach nur so, das sieht aber nicht so einladend aus, hier müssen wir aber nicht hin. Und dann waren wir so, ja doch, ich so, ich gehe jetzt rein. Ich glaube, die meisten von uns haben tatsächlich auch nur eine Pommes bestellt. Wir haben einen großen Lucifer-Fan dabei. Es sieht aus wie so ein Streichholz. Das ist quasi auch einfach wirklich so eine Frikande in Blätterteig gedippt. Und die eine Seite ist dann so rot ummantelt mit einer scharfen Paste, was auch immer. Und genau, die gab es dann da. Aber ne. Höchstens mal eine Carstoufflé oder ein Carstoufflé. Und was noch richtig geil ist, aber die gibt es nur in Venlo. Es gibt eine Spargelkrokette, wo die einfach wirklich so eine Spargelstange nehmen. Die kommt in Bierteig und dann in Paniermehl und die wird dann frittiert. Aber das ist eher Holland, nicht Belgien. Schmeckt das? Unnormal. Echt? Richtig gut. Aber hoffentlich auch nur zur Spargelzeit. Nur zur Spargelzeit, ja. Kann ich dir mal eine Frittur raussuchen, ist direkt hinter der deutschen Grenze. Frittur Marta heißt die. Ich glaube, hinter Nettetal müsste das sein. Also wenn du da rüberfährst, da kann man auch gut mit dem Rad hinfahren. Okay, gut. Okay, gut. Jetzt haben wir quasi die Kabel- und Strategie auch hinter uns. Ihr habt euch in diese Box reingestellt. Du hast wenig gearbeitet. Das heißt, du warst natürlich auch frisch. Das heißt, was eigentlich gut ist, Frische ist ja gut. Das fehlt mir ganz oft, so gefühlt. Aber bei dir war ja ausreichend Frische dann schon mal da. Puls, ist angesprochen. Hat direkt, genau, angesprochen. Aber wie war dann euer Rennen oder dein Rennen? Weil du fährst ja Altersklasse 19 bis 35. 34. 34, ja, genau. Ja, also ich kann schon mal sagen, ich habe mich nicht qualifiziert. relativ knapp leider, aber ja also ich habe die ganze Zeit beim Rennen gedacht, das ist so ein richtiges Schweinerennen einfach, also es ist so ein Kurs wie ein Klassiker irgendwie echt, es gibt so drei Abschnitte in dem Rennen du hast am Anfang, so ein Waldgebiet, wo du erstmal eigentlich durch den Wald fährst dann hast du so ein paar Pflastersteinabschnitte und Und dann fährst du eigentlich auf so einen Ackerabschnitt, und gerade dieser Pflasterstein und Asphaltabschnitt, der ist wirklich halt viel links, rechts, aber halt auch viel irgendwie einfach mit roher Power über die Pflastersteine drüber heizen. Und ja, ich habe einmal zum Kumpel gesagt, mit dem ich die ganze Zeit im Rennen zusammengefahren bin, es fühlt sich an, wie diese Szenen aus im Westen nichts Neues. Es war die ganze Zeit so ein ganz grauer Schleier über der Landschaft. Es war auch eigentlich Sonne angesagt und dann halt wie so häufig in Belgien ist irgendwie halbwegs gutes Wetter vorhergesagt, aber es ist dann am Ende doch nur graue Suppe. Und das Rennen war von Anfang an eigentlich super schnell. Wir hatten echt relativ viel Glück, dass wir ziemlich wenig Chaos vor uns hatten, weil wir zum Glück relativ weit vorne waren. Aber ja, auch so, es gab hinten oder in den, hinteren Altersklassen zum Teil so ein paar Abschnitte, wo es sich gut gestaut hat, wo dann Leute echt an einem Single-Trail irgendwie fünf Minuten rumstanden, bevor sie da drauf fahren konnten. Da hatten wir jetzt zum Glück eigentlich gar kein Problem mit, aber ja, keine Ahnung, es ging dann direkt los irgendwie. Man kriegt dann halt, da habe ich auch den Kumpel drauf eingestimmt direkt, der das erste Mal ein Gravelrennen gefahren ist, dass man in Belgien auch mal gerne den ein oder anderen Ellbogen irgendwie abkriegt, weil die Jugend darauf halt irgendwie schon sehr, sehr früh ein bisschen getrimmt wird. Und den habe ich dann auch direkt so ein paar Mal zu spüren bekommen von meinen Mitfahrern. Aber ja, war im Großen und Ganzen ein sehr, sehr geiles Rennen auf eine ganz absurde Art und Weise, weil es halt wirklich einfach absurd hart war. Es ist wirklich eine heftige Mischung aus extrem Schlamm. Also die Feldwege waren wirklich extrem, extrem schlammig. Zum Teil super tiefe Pfützen. Gibt es auch mittlerweile echt einige ganz coole Videos von, sowohl bei YouTube als auch bei Instagram. Von Leuten, die das so mit Onboard-Kameras gefilmt haben. Aber im Wald, also es gab so zwei relativ lange Pisten durch den Wald. Und da fuhr man dann halt meist so fast 45 bis 55 kmh in der Gruppe. Also es war wirklich unglaublich schnell. Ich habe jetzt, glaube ich, einen 34er-Schnitt gehabt. Ich meine, der Sieger lag so knapp beim 38er-Schnitt. Also echt für so ein Rennen, was mit 900. Höhenmeter auf so 120 Kilometern ausgewiesen war und den schlammigen Bedingungen, schon echt sehr, sehr schnell, auch jetzt so in der Altersklasse. Ja, aber hat... Das war so eine geile Mischung aus, ich glaube, wenn es nur dieser Feldweg gewesen wäre, dann wäre es, also nur dieser matschige Feldweg gewesen wäre, wäre es echt anstrengend und hart gewesen. Aber diese Abwechslung aus Kopfsteinpflaster und den Waldstücken, die echt dann ganz gut fahrbar waren, hat es echt ganz cool gemacht. Also man konnte so seinen Effort immer ganz gut aufteilen auf die Sektionen, wo es halt wirklich auch einen Unterschied gemacht hat. Und an sich auch ein Rennen, was man echt taktisch fahren musste. Also man musste echt die ganze Zeit so ein paar Kurven vorausdenken und sich überlegen, okay, wie muss ich mich jetzt positionieren, damit ich jetzt nicht nach der nächsten Kurve wieder 20, 30 Meter Lücke habe, weil halt vorne irgendwelche Leute viel zu hart in die Bremse gehen. Und ja, es hat echt richtig Bock gemacht, muss ich sagen. Mir hat auch die Renndauer echt gut gefallen. Also ich war jetzt bei so knapp dreieinhalb Stunden. Und ich finde halt über so eine Renndistanz oder halt über so eine Renndauer von dreieinhalb Stunden kann man sich schon echt ganz, ganz gut die Lichter ausknipsen und das hat dann auch irgendwie echt besser geklappt, als ich dachte. Nach der Woche, die ich irgendwie so im Körper stecken hatte und ich finde, wenn man weiß, dass das Rennen so kurz ist, in Anführungszeichen kann man halt auch echt nochmal hier und da ein bisschen tiefer gehen, als man sonst irgendwie, gehen würde und Und ich habe bewusst dann irgendwie hier und da noch mal so ein bisschen Krampf riskiert oder halt echt mal über so einen Anstieg drüber gedrückt. Über den ich jetzt sonst in einem etwas längeren Rennen jetzt so nicht drüber gefahren wäre. Ja, und wir sind so, ich bin mit einem guten Freund von mir die ganze Zeit so, von Gruppe zu Gruppe, haben wir uns gehangelt, haben ein bisschen geschaut, wo wir uns irgendwie ganz wohl fühlen, sind tatsächlich beide auch relativ aktiv gefahren, weil wir da den Eindruck hatten, da fahren wir am sichersten mit. Hat auch tatsächlich hier und da echt ein paar Mal gescheppert vor und hinter uns und das hat uns auch so ein bisschen darin bestätigt, dann eher ein bisschen, uns vorne aufzuhalten, dafür ein bisschen mehr zu arbeiten lieber, als jetzt unbedingt irgendwie hinten, in der Gruppe zu sein und ja, das was ich so gesehen habe, keine ernsthaften Stürze aber halt oft einfach so dieses Wegrutschen oder sich gegenseitig halt aufhängen weil du halt häufig nur irgendwie eine Ideallinie hattest durch den ganzen Matsch oder die engen Kurven, und da hat es sich auf jeden Fall bezahlt gemacht, relativ gut positioniert zu sein und jo. Wir sind dann mit einer relativ großen Gruppe ins Ziel gekommen oder in Richtung Ziel gekommen und da konnte ich dann tatsächlich noch ganz gut sprinten, für meine Verhältnisse und für eigentlich den Effort, den ich da bis dahin in den Beinen hatte und hab dann ich glaube, ich bin irgendwie Zweiter oder Dritter aus einer relativ großen Gruppe geworden habe dann aber trotzdem irgendwie, die Qualifikationsränge um vier oder fünf Plätze verpasst. Also relativ ärgerlich. Gerade in so einer großen Gruppe. Also ich meine, ich hatte, selbst wenn ich den Sprint gewonnen hätte aus der Gruppe, wir waren glaube ich echt irgendwie so 20, 25 Leute, dann hätte es mir nicht viel gebracht, aber das dann auf dem Resultate-Sheet zu sehen, dass man halt so nah dran vorbeigeschraubt ist, ist schon ein bisschen ärgerlich. Aber ich war dann doch irgendwie positiv überrascht, dass ich ein relativ aktives Rennen fahren konnte und trotzdem am Ende irgendwie noch relativ... Ja, gut, was in den Beinen übrig hatte, um dann doch nochmal halbwegs smart zu fahren. Von daher, eigentlich ist zwar ein enttäuschendes Ergebnis oder ein bisschen schade das Ergebnis, aber für die Art von Rennen. Bin ich eigentlich ganz happy, muss ich sagen. Also stimmt mich positiv, gerade jetzt so vor der Off-Season und mit einer mehr als schlechten Vorbereitung oder mit einer nicht so idealen Vorbereitung. Eigentlich ganz cool und hat vor allem Bock gemacht. Ja, schade. Das heißt, wir müssen eigentlich noch ein Projekt draus machen, das wir dich zur WM bekommen, oder? Also weil es muss eigentlich ein Besenwagen-Gwervel-Ausflug dahin werden und müssen wir dein Rennprogramm, finde ich, ist ja nochmal taktisch angehen, würde ich sagen. Gucken, wo die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass du dich qualifizierst, das wäre natürlich schon geiler, jetzt nochmal eine EM und WM dann zu fahren. Ja. Oder? Ja, auf jeden Fall. Also habe ich auch echt riesig Bock drauf. Ich meine, ich war ja genau da im Urlaub, wo die WM, also halt im Mai war ich dort im Urlaub, wo die WM dann nächstes Jahr stattfinden wird und, die Gegend ist wunderschön und ich stelle es mir halt auch einfach, im Rahmen der Super-WM und dann mit den Franzosen auch wirklich als Radsportverrücktes, Volk einfach extrem geil vor, da eine WM zu fahren. Von daher habe ich schon riesig Bock drauf. Und tatsächlich gibt es, da bin ich gerade so ein bisschen am Planen, am Überlegen, es gibt im November, einen Qualifier in Athen. In Portugal, der ist nächste Woche, glaube ich, oder übernächste Woche. Und am 15.11. gibt es einen Qualifier in Athen. Vielen Dank. Auf historischem Boden, nämlich im Ort oder in der Stadt oder im Ort Marathon. Da wurde der Marathon geboren und, keine Ahnung, wahrscheinlich irgendwie 4000 Jahre später, kann man da Gravelrennen fahren. Ja, geil. Das ist natürlich auch das Problem, wenn dann wieder zu wenig da sind, dass man dann ja, da muss man dann ja richtig krass performen, also muss man schon um Sieg manchmal mitfahren, ne? Um dann irgendwie die Qualität zu holen. Ne, aber geil. Aber welchen Reifen bist du gefahren? Thunderbird vorne hinten. Wie immer, ne? Ja, also es hätte auch auf jeden Fall RX vorne, hinten getan, aber ich war auch echt nicht traurig. Also ich war super happy mit dem Reifen und man muss sagen, wie erkläre ich das jetzt? Und es gibt halt die Abschnitte, wo es sich eigentlich entschieden hat, wie gut du fährst und wie gut du durchs Rennen kommst, waren eigentlich diese Feldwege. Und da hast du ja immer so diese zwei ausgefahrenen Rinnen, links und rechts, von den Reifenspuren. Und in der Mitte hast du nochmal einmal diese Krone, wo die auch bei Paris-Roubaix, wo die auch immer sagen, okay, du musst eigentlich auf der Krone fahren, um halt wirklich eine gute Linie zu haben. Und dazwischen hast du immer diese Grasnarbe, die halt immer so ein 5 cm Sprung ist, oder halt so, ist wie so eine Bordsteinkante im Grunde genommen, aber halt matschig und da, hat es sich so bezahlt gemacht, dieses Seitenprofil zu haben, weil wenn du es nicht hattest, du bist halt gerutscht ohne Ende in dieser Rinne, und das wäre halt sonst halt mit, ich würde selbst mit einem Semislick wahrscheinlich wie wie so in Straßenbahnschienen fahren. Also ich glaube, alle von denen, die gefahren sind, hatten mindestens ein RX vorne, wenn nicht sogar. Genau, und ein Kumpel hatte auch ein Thunderbird vorne hinten, weil alle wirklich gesagt haben, okay, man braucht da Profil. Für den Wald und für die Pflastersteine wirklich komplett geschenkt, aber für die Abschnitte war es wirklich Gold wert, weil du halt auch dann echt in den Kurven immer relativ selbstbewusst durch die dann auch irgendwann so sehr ausgefahrenen Kurvenlinien immer durchfahren konntest. Also war ich sehr happy mit. Auf jeden Fall. Nice. Gut, also Projekt WM-Quali, auf jeden Fall noch mal angehen, vielleicht Athen, aber müssen wir hinkriegen, dass du da mit am Start stehst. Es ist ja sowohl in, Ein Lachti, glaube ich, in Finnland bei der EM, die ja nach der WM nächste ist. Und als auch bei der Super-WM dann. Gut. Wollen wir dann nochmal kurz zu Jill gehen? Yes, gerne. Genau, Jill Brünger vom Rose Racing Circle ist Dritte geworden im Elite-Rennen der Frauen und, ich glaube zwei Wochen oder drei Wochen vor Vor dem Rennen, oder vielleicht sogar noch kurzfristiger, wahrscheinlich so um die zwei Wochen vorm Rennen, hat der Veranstalter, Bolero heißen die, so eine Meldung rausgegeben, dass die Startaufstellung sich ein bisschen verändert. Und die Veränderung war tatsächlich, dass das Elite-Feld der Frauen zuerst startet. Dazu muss man auch wissen, Bolero ist der Veranstalter, der auch die Gravel-EM veranstaltet hat in Hufalice. Das ist so ein relativ großes Unternehmen oder sehr, sehr großes Unternehmen, aus Belgien, die super viele von so Rennen oder großen Sportevents veranstalten. Und nach der EM gab es ja echt sehr, sehr kritische Stimmen, was die Fairness des Frauen-Elite-Rennens da betraf. Und damals hatten sich dann einige Fahrerinnen rund um Hanne van Looq und. Nicole Freyne, meine ich, zusammengesetzt und sind einerseits an den Veranstalter, aber auch an die OCI herangetreten und hatten dann sich quasi da ausgesprochen für eine Veränderung, dieser Startregeln oder halt generell auch für ein bisschen weiter gefasste Regeln als das, was es aktuell gibt, um halt eben, die Rennen der Frauen fairer zu gestalten. Und da das jetzt in Löwen dann auch das erste Mal umgesetzt wurde, habe ich Jill nach einer Sprachnachricht gefragt. Natürlich einerseits nach ihrem eigenen Rennen, wie das lief als dritten Platz und eben auch wie, sie den Modus mit dem verfügten Start, also die Elite-Frauen durften 20 Minuten oder sind 20 Minuten vor den Elite-Männern gestartet. Und wie sie das so empfunden hat, hört ihr jetzt in ihrer Sprachnachricht. Hallo Simon, hallo Paul. Danke für eure Nachricht. Ich bin gestern in Belgien das UCI-Rennen gefahren. Das war ein sehr aufregender Tag für mich, weil ich mit meinem dritten Platz zum ersten Mal aufs Podium gefahren bin und damit gleich schon die E- und WM-Quali fürs nächste Jahr abgehakt habe. Es war ein cooler Tag. Es war ein ziemlich harter Kurs mit vielen Kurven, Matschpassagen, auch immer wieder Kopfsteinpflaster. Und als ich mir den Kurs am Samstag angeguckt habe, wusste ich schon, dass es super wichtig sein wird, immer irgendwie vorne positioniert zu sein, um nicht die Abfahrt zu verpassen. Weil ich eigentlich damit gerechnet habe, dass es irgendwann in so einer technischen Passage auseinanderfliegen wird. Und so war es letztendlich auch. Die Startreihenfolge wurde noch mal kurz vor dem Event geändert. Ich habe gar nicht mehr 100 Prozent im Kopf, wie es zuerst angedacht war. Aber die Elite der Frauen sollte ursprünglich irgendwo hinter den Age Group Männern starten. Und es hat sich aber vor einiger Zeit auf Initiative von Nicole Freyne hin, eine Gruppe gebildet, die sich mit der Fragestellung beschäftigt, wie man diese elendige Frage der Startreihenfolge besser lösen kann, was ja gerade bei den UCI-Events immer wieder zu Missmut führt, weil wir einfach häufig keine fairen Rennen haben. Ja, und durch die zunehmende Professionalisierung geht, des Sports muss ich da einfach was tun. Jetzt war es bei der EM so, dass die Frauen-Elite hinter den Age-Group-Männern, ich glaube bis 74, gestartet sind. Und da hat es wohl maßgeblich das Rennen beeinflusst und das Outcome. Und ja, da war der Missmut groß, verständlicherweise. Und das tatsächlich, obwohl diese Gruppe um Nicole Freyne und Hanne van Looq vorher an den Veranstalter herangetreten ist und gesagt hat, dass es so, eigentlich nicht zumutbar ist, wurde da nichts dran geändert. Und jetzt war es aber anders. Und wir sind gestern vor allen anderen gestartet, also auch vor der Elite der Männer. Wir sind 20 Minuten vorher gestartet und waren auch länger als gedacht alleine. Ich leide unter ganz schlimmer Rennamnesie. Aber ich glaube, es waren ein ganzes Stück über zwei Stunden, dass dann die Spitze der Männer, das waren zwei Ausreißer, an uns vorbeigefahren sind. Und die machen sich halt immer gut bemerkbar. Und das hat auch wunderbar geklappt. Wir sind dann einfach alle nach rechts. Und auch unser Feld hatte sich da schon auseinandergezogen. Und wir waren, glaube ich, nur noch so zehn, elf in der Spitze. Haben uns rechts klein gemacht. Und dann konnten die links vorbeifahren. Und so war es dann auch mit dem etwas größeren Feld, was dann etwas später noch an uns vorbeigefahren ist. Das hat richtig gut geklappt. Allerdings auch, weil wir ein bisschen Glück hatten, dass wir uns gerade nicht in so einer Single-Track-Match-Passage befunden haben. Das wäre sicherlich nochmal unangenehmer gewesen. So war es dann ein bisschen mit der Spitze der Age-Grouper. Die sind dann in so einer Matschwiesen-Schlagloch-Passage an uns vorbei. Und da hatte ich jetzt das Glück, kann man sagen, dass ich mich recht weit vorne einsortiert hatte und deswegen vorne mich lösen konnte mit drei anderen. Ich kann nicht genau sagen, wie es hinter mir war, um ehrlich zu sein. Ich kann mir schon vorstellen, dass es den Rennverlauf ein bisschen beeinflusst hat, aber ganz genau kann ich es eben nicht sagen. Im Vergleich jetzt zu den anderen UCI-Rennen, die ich gefahren bin in diesem Jahr, muss man sagen, dass es schon eine gute Lösung war, wobei ich jetzt eh nicht so schlechte Erfahrungen gemacht habe wie die Fahrerinnen, die die EM gefahren sind. Es ist grundsätzlich so, dass diese Gruppe eben versucht, jetzt Regularien zu erarbeiten, gemeinsam in Absprache mit der UCI, wie das Ganze verbessert werden kann. Und ich glaube, Punkt Nummer eins ist eigentlich erstmal, dass man das Draften zwischen den Kategorien verbietet. Also es kam jetzt immer wieder vor, dass wenn wir zum Beispiel vor allen anderen gestartet sind, dass dann vielleicht schon abgehängte Fahrerinnen durch die Age-Grupper oder wer auch immer da von hinten kam, wieder rangefahren wurden. Das war natürlich auch irgendwie doof. Dann überlegt man sich halt auch dreimal, ob man das Rennen am Anfang hart macht, wenn sich der Effort dann gar nicht lohnt, weil die anderen irgendwie wieder zurückgebracht werden. Ja, aber es ist eben nicht verboten. So gesehen kann man den jetzt auch... Moralisch vielleicht einen Vorwurf machen, aber Konsequenzen hat es eben nicht. Und da wird eben gerade daran gearbeitet, dass sich das verbessert. Die haben so ein ganzes Dokument erarbeitet. Ich habe es jetzt nicht 100 Prozent genau gelesen, muss ich gestehen, sondern nur überflogen, wo einfach wirklich, Regularien erarbeitet wurden. Wie es verboten wird, wie es kommuniziert wird, auch was für Strafen von Verwarnung bis Disqualifikation es dafür geben soll. Da geht es auch dann vor allem um das Vorsätzliche wieder zurückbringen von Fahrerinnen durch zum Beispiel Team-KollegInnen, die eben dann schon ihr eigenes Rennen abgehakt haben. Ja, genau. Und da bin ich sehr gespannt, wie das von der UCI umgesetzt wird. Mit den Startreihenfolgen muss man sicherlich auch immer so ein bisschen auf den entsprechenden Kurs gucken. Grundsätzlich wäre es natürlich schön, wenn wir komplett unser eigenes Rennen hätten, aber ich glaube, das ist utopisch oder kann nur zum Beispiel im Rahmen der Gravel-Earth-Series umgesetzt werden, wo man irgendwo in der spanischen Wüste fährt. Und nicht, wo es halt so ein Drama ist mit den Straßensperrungen. Deswegen bin ich sehr gespannt, wie das umgesetzt wird, was man vielleicht für Vorschläge oder Vorgaben für die Veranstalter letztlich macht. Aber ja, also ich fände es vielleicht sogar noch besser, auch für die Männer-Elite, wenn die vor uns starten. Wir starten irgendwie fünf Minuten später und dann hat man eine größere Lücke, zu den ganzen Age-Grupern. Weil dann die Männer-Elite eben auch nicht an uns vorbei muss. Und ja, wir an die ja nicht wieder ranfahren. Aber genau, was da irgendwie machbar und umsetzbar ist, wird sich dann zeigen. Ich hoffe auf jeden Fall, dass erstmal dieses grundsätzliche Verbot zu Draften kommt. Weil ich würde mich an die Regel sofort halten, aus Angst, dass es irgendwie sanktioniert wird. Und für mich ist es einfach auch ein fernes Gedanke. okay, ich will ja nicht, ein Rennen gut beenden, weil ich super gut draften kann und irgendwie einen netten Teamkollegen habe, sondern ich will ja vorne landen, weil ich dahin gehöre. Und deswegen hoffe ich sehr, dass wir in Zukunft fairere Rennen haben und es mehr Fokus der Veranstalter ist, das uns zu gewährleisten. Erstmal Glückwunsch, Jill. Zum dritten Platz. Wir sind ja beim gleichen Training. Erstes Podium. Erstes Podium bei uns. Genau, damit auch dann EM und WM-Quali schon geholt. Darum hatte sie, glaube ich, dieses Jahr auch so ein bisschen gekämpft. Aber auf jeden Fall, wir sind auch beim gleichen Trainer. Deswegen habe ich das da natürlich auch mitbekommen. Wurde quasi mehrere Kanäle mir reingespült in meinen Algorithmus. Da freue ich mich sehr. Und sie hat ein paar Punkte aufgemacht. Mit irgendwie auch der Startreihenfolge Pipapo. Was ich zumindest mal gut finde, ist, dass der Freienanstalter in Leuven das im Vorfall kommuniziert hat und nicht so wie bei uns in Girona, das letzte UCRM, was ich gefahren bin, wo wir quasi alle am Start nie wieder erfahren haben, dass die Frauen jetzt vor uns fahren und dann ihren Einwurf, dass das vielleicht das Beste wäre. Also ich bin immer auch noch nicht der Meinung, dass die Elite Frauen vor der Elite meiner Staaten die richtige Lösung ist, weil das ist irgendwie... Ja, also wie ich schon beim Podcast nach Sierra da gesagt habe, ich glaube, das ist für beide Seiten einfach nervig und hat vor allem zu viel Einfluss auf das Ergebnis der Frauen, weil dieses ganze Drafting-Thema, was sie auch angesprochen hat, ist halt echt eine riesen Issue und das habe ich halt dann in Girona einfach miterlebt. Ich glaube, dass das eine Lösung sein kann, Elite-Männer und dann Elite-Frauen und dann halt einfach eine größere Gap zu den Altersklassen, aber die Gap muss halt dann einfach wirklich auch, keine Ahnung, ja, eine halbe Stunde mal mindestens sein oder so. Weil es wäre ja auch immer schön, wenn die Frauen wirklich so ein richtig eigenes Rennen hätten. Also nicht quasi dann auch zum Ende hin die Altersklassenmänner reinfahren und du dann wieder irgendwelche in dem Fall draft hast. Manchmal kannst du es ja nicht vermeiden. Also wenn eine Gruppe an Männern an dir vorbeifällt, sollst du als Frau dann bremsen. Weißt du, also es ist ja auch gar nicht so simpel zu sagen, dann irgendwie nicht draften. Und das ist wirklich ein eigenes Rennen. Aber ich glaube, eigentlich musste die Frauen... Irgendwo separat starten lassen. Also ich sehe da gerade irgendwie noch kein sinnvolles Konstrukt, wo die wirklich ein komplett faires Rennen für sich haben. Ich bin gespannt, was jetzt aus dieser Gruppe entsteht. Mich würde auch dieses, Papier da interessieren. Vielleicht kann Jill uns das mal zuschicken, also wenn sie das hat, was da diese quasi Minikommission da jetzt irgendwie erstellt hat oder die Vorschläge der UCI gesendet wurden, wie sowas aussehen soll. Aber ja, das ist schon ein Problem, wenn du jetzt auch wieder schaust, der Zieleinlauf der Frauen, das war auch schon ein bisschen so würdelos, weil sie fährt da halt dann rein, die Siegerin, macht ihre Siegersgeste und daneben fahren halt, ich weiß nicht, ob das Altersklassen Männer waren oder Litermänner, rein. Das sieht halt immer so komisch aus. Also das ist so dämlich würdig, weißt du? Und gleichzeitig hast du aber den ersten Mann, der ins Ziel fährt, da quasi so die Bühne für sich. Und das ist schon irgendwie auch ein Problem, was man lösen muss. Und auch wieder das Ding, was ist, wenn du Rundkurse hast, wo Überrundungen stattfinden. Ich glaube, das Thema, das wird uns noch eine Weile beschäftigen und ich gehe jetzt auch nicht davon aus, dass wir im nächsten Jahr eine Lösung haben werden, weil, wie sie auch schon richtig gesagt hat, Gravel Earth Series, da kannst du vielleicht Sachen auch machen, weil das irgendwo in der spanischen Pampa stattfindet. Da gibt es dann auch zum Teil natürlich auch wenig Zuschauer. Ozieren finden zum Teil natürlich auch irgendwo gerade in Belgien irgendwo in einem gewissen Ballungsgebiet statt, weil Belgien überall Ballungsgebiet ist, gefühlt. Und ja, Ich bin wirklich gespannt, wie die das in Zukunft da lösen, dass es für alle immer ein faires Rennen gibt. Aber ich habe irgendwie gerade wenig Hoffnung, dass es da eine Lösung gibt, die dafür sorgt, dass alle Rennen an einem Tag stattfinden. Ja, ich hatte so als Fahrer tatsächlich, passiert es uns häufig, dass wir dann irgendwann, die, sag ich mal, langsamsten Elite-Frauen dann auffahren und da beobachtet man es dann echt häufig, dass da auch Drafting wirklich ein Ding ist, leider. Und ich sag mal, gerade bei einem, also ich glaube jetzt bei einem schnellen Rennen wie ein Löwen, was nur dreieinhalb Stunden geht, macht das glaube ich nicht so den Unterschied, weil da macht es sich dann am Ende, das sagte Jill auch in ihrer Sprachnachricht, macht es sich dann einfach bezahlt, vorne zu sein und vorne dein eigenes Rennen zu fahren und gute Positionen zu haben, aber gerade über den Kurs eines längeren Rennens, wenn wir jetzt irgendwie Richtung, vier, fünf Stunden sprechen, da macht es dann halt doch nochmal einen Unterschied, wenn du vielleicht mal irgendwie eine Stunde oder zwei draften kannst und hinten raus dann vielleicht noch ein bisschen eine Luft hast und, dafür dann halt die Frauen, die vorne raus sind und die ganze Zeit auf sich allein gestellt sind, alleine fahren müssen, ohne Draftinghilfe, dann vielleicht irgendwann eingehen oder halt nicht mehr so stark fahren können gegen Ende. Dementsprechend hat das jetzt, glaube ich, für das Rennen echt sehr, sehr gut funktioniert, hatte ich den Eindruck. Zumindest auch, was dieses Thema der Fairness angeht. Ich glaube, es hat auf jeden Fall schon die stärkste oder die cleversten und stärksten fahrerinnen haben auf jeden fall gewonnen, aber nur weil das jetzt halt irgendwie bei dem rennen funktioniert heißt es halt auch nicht dass es dann irgendwie bei einem rennen was jetzt ein bisschen länger geht auch funktionieren muss wenn dann halt drafting wieder eine größere rolle spielt. Und vor allen dingen ist es halt, Sie meint ja auch, die Männer kamen relativ spät, also später, als sie erwartet hat. Aber wenn du halt dann so einen schweren Kurs hast, wie, keine Ahnung, irgendwo in, Girona jetzt, dann geht das halt dann vielleicht auch mal schneller, weil dann halt auch der Unterschied zwischen den Top-Frauen und dann quasi, sagen wir mal, raus aus den Top-Ten auch schon wieder so groß ist, dass wir zwar nicht unbedingt zwingendermaßen früh die Top-Frauen einholen, aber sehr früh, bei den Frauen sind, die, nicht so leistungsstark sind, wie jetzt halt dann die Spitzenfahrer und die holt sie halt immer wieder zurück und das ist ja auch in Girona zum Teil passiert und das ist halt ja. Also keine Ahnung, man ey, das muss schon echt scheiße sein als Frau, dass du da in Wittes einfach immer darum kämpfst, dass du eigentlich ein faires Rennen bekommst, aber eigentlich nie bis auf eine WM eigentlich nie so richtig dein eigenes Rennen hast. Ich meine natürlich auch das Ding mit diesen Mass-Participation-Events, das ist halt einfach so, das ist, macht diesen Sport und das ist natürlich auch so ein bisschen unik, aber gleichzeitig stellt es natürlich auch alle irgendwie vor große Probleme und ja, es ist ein ongoing Thema und mal gucken, was jetzt über den Winter, da irgendwie ausklarbüstert wird, weil es muss irgendwie auch eine einheitliche Lösung sein, weil du kannst ja nicht das ein- und da-so machen, dann so, sondern es muss auch nicht immer gleich sein, dass du dich drauf einsteigen kannst und auch die Veranstalter wissen, was auf sie zukommt, aber dazu muss es halt klare Regeln geben und ich glaube, da, macht es einfach so jeder das, was er denkt, was richtig ist. Ja. Ah, stimmt, was mich noch interessieren würde. Ich glaube, es gab in einer vergangenen, Folge einmal den Kommentar, ob ich Löwen empfehlen würde, quasi so als erstes Gravelrennen, was man überhaupt fahren kann. Da würde mich interessieren, falls das gemacht wurde, wie war es? Also gerne da mal irgendwie entweder Nachricht schreiben oder kommentieren. Weil ich muss sagen, mir hat es, obwohl es echt hart war, wirklich Spaß gemacht. Es ist ein geiler Kurs und man merkt der Region halt wirklich so diesen Radsport-Vibe an, den die Region einfach atmet. Du bist nicht ganz in Flandern, aber du bist auch nicht ganz irgendwie in der Wallonie, also in den Ardennen, sondern du bist dazwischen. Es ist irgendwie so ein bisschen hügelig und, Also ich glaube, für einen Hobbyfahrer kommt man kaum näher dran an dieses Klassiker-Feeling. Also ich habe mich echt so voll häufig da rein versetzt gefühlt, irgendwie an so Szenen aus, keine Ahnung, aus irgendwie Flandern-Rundfahrt oder so, weil die Anstiege sind irgendwie knackig und kurz. Das ist, glaube ich, für jeden Fahrertyp gut machbar und es macht echt riesig Laune und würde mich mal interessieren, falls jemand das zum ersten Mal gefahren ist, wie es denjenigen ergangen ist. Und genau, tatsächlich, wir haben in der Gruppe, mit der wir unterwegs waren, haben zwei die Quali geholt. Und darunter einer, der vor anderthalb Jahren erst mit dem Radfahren angefangen hat, also halt wirklich mit dem Radsport angefangen hat und, auch erst seit irgendwann, ich glaube, Anfang des Jahres auf dem Gravelbike sitzt und der hatte auf jeden Fall einen richtig geilen Tag. Also der kam auch komplett mit Grinsen über beide Ohren ins Ziel und meinte, wie geil war das denn? Das war der geilste Tag, den ich jemals auf dem Fahrrad hatte und hat sich dann halt direkt beim ersten Versuch die Quali halt eingesackt, was ich auch echt stark fand. Ist das deine Altersklasse? 35er Altersklasse. 35er, ja, okay. Talentiert, Talent, Talent. Sehr talentiert, ja, auf jeden Fall. Neidisch? Es gibt ja guten Neid und schlechten Neid. Ja, also ich habe mich sehr für ihn gefreut, muss ich sagen. Ich weiß, also ich habe es auch schon häufig genug gehört, wie hart auch die 35er Altersklasse ist, weil du hast da auch einfach noch unfassbar fitte Menschen dabei. Nee, echt, also massiv Respekt davor. Ich finde, da kann man sich richtig was drauf einbilden, beim ersten Rennen sich direkt die Qualität zu holen. Also gerade halt bei der Dichte mit den ganzen Belgiern und Holländern da am Start, weil die wissen schon alle irgendwie halbwegs, wie man Rad fährt und, wenn man das halt irgendwie mit Mitte 30 das erste Mal macht und sich dann direkt die Quali mitnimmt, schon nicht verkehrt, auf jeden Fall. Ja, auf jeden Fall. Glückwunsch an dieser Stelle natürlich auch zu allen anderen, die jetzt schon die Quali in der Tüte haben, aber für den Simon kriegen wir das auch noch hin. Da bin ich mir sicher, wenn es nach Athen geht. Wir brauchen ja noch ein bisschen Motivation fürs nächste halbe Jahr, ansonsten wäre er auch irgendwie langweilig. Genau. Genau, weil wir jetzt eh gerade schon bei Qualify sind, lass gerne mal kurz über diesen einen Punkt zur WM reden. Du hattest da was mit reingebracht, was dir aufgefallen ist, was bei GCN quasi gesagt wurde. Mach gerne mal den Punkt auf. Genau. Ich hatte es, glaube ich, nur in einem Reel einmal super kurz mitbekommen. So Zeitpunkt Gravel-WM dieses Jahr versus nächstes Jahr. Tatsächlich war ja der Zeitpunkt dieses Jahr eigentlich so der normale Zeitpunkt. Viel aber halt auch irgendwie zusammen mit relativ vielen oder mit relativ wichtigen Rennen aus dem Straßenkalender. Was dann auch so ein bisschen dazu geführt hat also mutmaßlich dazu geführt hat, dass bei der Gravel WM jetzt mit Vermärsch mit Connor Swift und mit Steiner Wolf, wen vergesse ich noch? Ah genau, Steiner Wolf jetzt nicht die riesengroße Startliste aus der World Tour am Start war, sondern eher ein sehr Gravel-fokussiertes Starterfeld am Start war und ich hatte dann so ein bisschen drüber nachgedacht, wenn nächstes Jahr im August im Rahmen dieser Super-WM eben die Weltmeisterschaft stattfindet und eben da drumherum wahrscheinlich auch viele Fahrer dann von ihren Teams freigestellt werden und ohnehin in die Region reisen, ob wir vielleicht dann nächstes Jahr echt nochmal ein paar mehr World Tour-Fahrer bei der WM sehen, verglichen mit diesem Jahr, die natürlich jetzt, wo es dieses Jahr ein bisschen dünner war als jetzt auch gerade die letzten Jahre in Belgien und Holland. Ja, das wird sicherlich der Fall sein, aber. Keine Ahnung, ich bin halt bei so einer Sache halt auch der Freund und das gilt eigentlich auch für alle Gravel-Fahrer. Also wenn du diesen Sport ernst nimmst und nicht nur zu irgendwelchen Highlights dich da mal an den Start stellst, dann sollte man Effort irgendwie in Kauf nehmen und sollte man ihn auch machen. Ich rede jetzt für die Elite, also ich kann natürlich verstehen in den Altersklassen, dass das irgendwie dann schon sackig ist, nach Australien fliegen zu müssen, um in einer Altersklassen-BM teilzunehmen. Aber jetzt bei der Elite und deswegen fand ich es immer noch okay, dass der Termin so ist, wie er ist. Die letzten Jahre war er, wie du schon sagst, auch immer so. Und wenn du jetzt auch schaust, wer über die letzten Jahre vorne war, das war immer Conor Swift, wenn er gefahren ist, das war immer Vermehrsch. Also es waren auch immer die gleichen Fahrer. Das heißt, ich glaube, da hat sich dann vorne trotzdem die gleiche Spitze irgendwie abgebildet. Und das dahingehend, ich glaube, es hat sich, glaube ich, da nicht viel getan, wenn jetzt ein paar mehr Leute da gewesen wären. Natürlich, wenn da so ein Tom Pitcock kommt und sowas, verändern das immer irgendwelche Sachen. Aber ich finde auch, dass man denen nicht immer alles in den Arsch blasen muss als die UCI und denen das so zurechtmacht, dass es immer für die passt. Ich finde das mal in Ordnung, wie es war dieses Jahr. Und gleichzeitig natürlich im nächsten Jahr wird das ein bisschen anders sein. Wiederum ist da die WM, unser Gravelrennen der Männer, zwei Tage vor dem Straßenrennen der Männer. Bei den Frauen genau das Gleiche. Und da weiß ich nicht, also je nachdem natürlich mit welchen Ambitionen du als World Tour Fahrer irgendwie anreist zur Straßen-WM, ob du dann zwei Tage vorher dir ein Gravelrennen halt gibst, glaube ich nicht, dass dann irgendwie, keine Ahnung, die Top-Leute, Madsen Pitcock, sagt, ich will gut fahren, dass er dann zwingendermaßen sagt, ich fahre auch die Gravel-WM. Wiederum Vermärsch hat er auf einem Kurs, der in den Alpen stattfindet, eine Chance bei den Männern auf der Straße, wahrscheinlich eher weniger. Wäre das dann sich nur rein auf Gravel fokussieren, zieh mir sicher. Ich glaube, du hast dann auch wieder so die gleichen Leute. Klar, du hast ein paar mehr World-Tour-Fahrer noch am Start, aber ich würde das Ding auch nicht immer höher hängen, als es sein muss. Ich bin jetzt über die Jahre echt viele Rennen auch gegen Worldtour-Fahrer gefahren. Und wenn du nicht gerade so die Top-Docs hast, dann ist hinten quasi, fahren die jetzt auch nicht besser als wir. Rhein-Grevel- Spezialisten zum Teil. Und vorne siehst dann auch immer die gleichen Leute wie jetzt, halt jetzt auch wieder bei dieser WM. Von daher, ja, da werden mehr am Start sein. Wenn es aber nicht gerade ein Pitcock ist, ein Van Aert, ein Mathieu, dann glaube ich nicht, dass wir so viele andere Rennfahrer vorne sehen werden, außer Worldtour als wir es ohnehin schon über die letzten Jahre gesehen haben, mit Vermeersch, mit Connor Swift und so. Weil Gravel ist halt am Ende auch immer nochmal Gravel. Und man darf es jetzt nicht mit einem Kurs wie letztes Jahr vergleichen, der wirklich eher, der war jetzt kein Straßenkurs, aber der war schon sehr straßenfahrerfreundlich. Und da ist halt dann jetzt, ja, Nanook war einfach auch ein Gravelrad drin, muss man halt einfach auch mal sagen. Von daher glaube ich. Aber ja, klar, definitiv werden wir da mehr Leute sehen. Die Anreise ist kurz. Und ich feiere es ja auch, dass die WM da ist und es eine super WM ist und von daher definitiv, Zeitpunkt ist auch ein anderer. Ich bin mal gespannt, wie das dann die nächsten Jahre wird, ob dann die WM wieder in August geht, was ich eigentlich ganz gut finde, weil wenn du dir unseren Gravel-Kalender anschaust, wie er momentan ist, passt das eigentlich auch ganz gut mit August, um ehrlich zu sein, weil klar, du hast immer diesen Konflikt mit Lifetime Grand Prix, aber das ist auch nochmal eine separate Folge vielleicht, wie relevant ist dieser Lifetime Grand Prix. Klar, er ist relevant für den US-Markt, aber welche Einflüsse hat das eigentlich auf uns Europäer? Und wenn du dann auch die Ergebnisse der ganzen Lifetime-Compress-Rennen anschaust, jetzt auch das letzte in den USA, kommen wir gleich nochmal kurz zu mit den Ergebnissen, hat ja auch Tobias Kongs hat gewonnen, europäischer Rennfahrer aus Dänemark vom Pass Racing. Also da sind ja auch schon mal die Europäer, sind dann schon auch echt mal eine richtige Force. Und ja, deswegen, ich weiß nicht. Ich glaube, WM zu dem Zeitpunkt finde ich immer noch gut. Nächstes Jahr ist mal ein interessanter Versuch, aber so generell das Ding im Oktober zu lassen, die EM irgendwann im September zu haben mit den Landesmeisterschaften, die sind ja meistens auch im September, finde ich eigentlich ganz gut, um ehrlich zu sein. Aber mal gucken, was sich dann im nächsten Jahr noch macht oder tut. Haben wir auf jeden Fall dann nächstes Jahr einige Qualifier-Events direkt nach der WM. Haben wir auch schon überlegt, dann Hufalis müsste ja dann quasi auch irgendwie schon Qualifier-WM oder Qualifier-Event für 28 dann sein. Ja, genau, das habe ich mich jetzt auch schon gefragt. Wir haben auch schon, wie die Saison dann aufgestöcke ist, weil es gibt ja, ob es jetzt dann vielleicht nächste und richtige Gesamtwertung gibt, also gibt es ja jetzt dieses Jahr auch schon eine Gesamtwertung für die Qualifier-Rennen, also für die UCI-Rennen-Serie, aber wenn du 20 Rennen fahren wirst, fährst du 20 Rennen und gewinnst du die Serie, weil du jedes Mal 5. Rennen wirst zum Beispiel. Wäre schon geil, wenn man vielleicht sagt, es gibt so eine Gesamtwertung über das Jahr, keine besten, von mir aus auch acht Ergebnisse, fünf bis acht Ergebnisse zählen halt rein und daraus bauen wir was und dann hat diese Wertung auch einen Wert, aber jetzt ist es halt, der da am meisten Radrennen fährt, gewinnt es halt sehr wahrscheinlich und, ja, das wäre cool und dann würde man auch dieses Ding umgehen, dass diese Qualifier-Serie eigentlich obsolet ist ab dem Sommer, wo dann schon die WM ist und dann könnte man das noch ein bisschen länger ziehen, ja, ich würde mich, keine Ahnung, mal gucken, was die da ausbrüten bei der UCI, obwohl das macht ja nicht UC, das macht ja Amy Fairfaken und seine Crew, die ja, ich glaube Bolero ist das, ich glaube der ist Bolero-Veranstalter kann das sein? Ich glaube der ist da ich glaube der ist da irgendwo auch involviert und genau das. Wie ist dein Take da so oder bist du d'accord oder siehst du es noch ein bisschen anders? Also ich habe da halt, weil ich mich natürlich nicht an so einem strikten Kalender orientiere, ist mir das eigentlich, sag ich mal so, aus Fahrerperspektive ziemlich egal, muss ich sagen. Ja, absolut. Ich freue mich halt. Dass man da drumherum halt irgendwie einen Urlaub planen kann. Also wenn du halt da hinfährst, dass du halt dann wirklich irgendwie was hast. Ich weiß nicht, so Ende Oktober, klar, kann mal ganz nett sein, je nachdem, wo es ist, aber ist halt auch kein Garant dafür, dass es irgendwie geil ist. Und das sind halt so die Faktoren, die dann glaube ich irgendwie für uns so ein bisschen relevant sind. Aber klar, du hast halt bis dahin irgendwie dann echt nur so effektiv zwei, drei Monate Zeit oder vielleicht drei Monate Zeit, dich zu qualifizieren. Wenn die ersten Rennen so im März stattfinden, macht natürlich dann auch wieder ein bisschen oder übt natürlich auch wieder ein bisschen mehr Druck dann aus, dass du halt bis dahin auch irgendwie schaffst, dich zu qualifizieren. Ja, das ist so der Punkt Ja, es stimmt schon, das ist natürlich die Perspektive bei Altersklasse und Elite nochmal wieder anders, ich habe da einen anderen Blick drauf was natürlich auch mein Job ist, ich muss mir keinen Urlaub nehmen dafür, sondern das ist halt meine Arbeit, und bei dir ist natürlich was anderes das ist ein valider Punkt was der erwartet ist, ist wahrscheinlich sogar schöner, jetzt definitiv eine WM ein bisschen früher zu haben, in Zeitung wo man eher vielleicht Urlaub nehmen würde, da kann man auch mehr draus machen, gerade wenn es in einer schönen Region ist wie denn jetzt nächstes jahr da, in den alpen genau gut was haben wir noch hier bei uns auf der thema liste, stehen ist auch gar nicht mehr so viel hatte dann doch schon gesagt dass das rennen noch ein uc qualifier in athen in zwei oder einer woche und das eine in portugal aber vor allen dingen steht. In Melbourne ist nächste Woche eins. Ja, das habe ich, ja, ich habe halt nach der WM halt nicht mehr geschaut. Ich bin ja gerade noch in Australien. Nee, das ist jetzt. Das ist jetzt am Wochenende. Kommen das Wochenende, genau. Genau. Und, aber ich fliege jetzt am Mittwoch über Bangkok, bleiben wir noch ein paar Tage weiter nach Düsseldorf wieder. Das heißt, das hätte jetzt eh nicht gepasst, aber ich hätte mal anders planen können. Rad habe ich ja mit. Hätte ich noch so ein Rennen mitnehmen können, aber ich glaube, so nach zwei Wochen kein Radfahren. Also ich hatte jetzt auch wirklich relativ wenig Motivation, Rad zu fahren und habe mir eher auch mal alkoholische Getränke gegönnt. In der Zwischenzeit wäre ich jetzt glaube ich auch weniger gut in Form, um mich da konkurrenzfähig an den Start zu stellen. Ja, aber da habe ich auch ein bisschen spätestens, obwohl ich halt nach der WM hätte ich halt schon noch Bock gehabt, irgendwie auch Radrennen zu fahren. Ich finde es irgendwie schon auch geil, wenn man so richtig motiviert ist und vielleicht jetzt nicht gerade in Düsseldorf lebt, fände ich schon gerade irgendwie Portugal und Griechenland noch Rad zu fahren, weil jetzt, ich weiß nicht, wie das Wetter gerade bei uns ist. Aber dann noch so den Oktober durch richtig zu trainieren, wenn so das Wetter irgendwie auch schon so semi wird. Weiß ich nicht, aber eigentlich so in Girona, da gibt es ja so ein paar Leute, die da wohnen, würde ich glaube ich auch machen, so ein bisschen durchtrainieren, fährst du noch so zwei Rennen, machst du dann nach Off-Season zwei Wochen. Nicht schlecht eigentlich. Ja, witzigerweise in Thailand ist in vier Wochen ein Rennen. Also du machst gerade quasi... Der Vater Tobias Kongs hat auch, hat er mir erzählt, das letzte Jahr da auch schon gefahren. Der hat da auch richtig Bock drauf, der wird auch Papa und der meinte, der fährt das Rennen macht dann noch Bikepacking das meinte er seine letzte Zeit alleine die wir nochmal genießen, das hätte ich nämlich auch gehört dass es wohl in Thailand sich irgendwie so rund um Chiang Mai also ein bisschen im Norden wohl so eine ganz lebendige Radszene etabliert so langsam, oder was heißt so langsam, aber das ist da wohl auch irgendwie so, da hatte ich mal vor zwei, drei Jahren oder so, auch so Gravel-Events und Gravel-Rennen gesehen, die da wohl stattfinden. Ja, wer weiß, wann es da mal hingeht. Nächstes Jahr kann man zum Beispiel nach der WM Off-Season machen und dann fängst du neu an und dann kannst du diese ganzen Rennen mitnehmen. Ja, stimmt. Okay, ja, Wollen wir noch kurz, komm, lass kurz Lifetime Grand Prix, letzte Radrennen, das Ergebnis machen. Und dann können wir noch kurz über Gravel Burn reden, was jetzt noch ansteht. Ja. Jetzt vergangenes Wochenende fand nämlich auch Big Sugar statt, was das letzte Rennen der Lifetime Grand Prix Serie in den USA war. Dort gewinnt bei den Männern Martins Blooms vor Cole Patton und Matthew Wilson, und bei den Frauen gewinnt Stella Hobbs vor Sophia Gomez-Villafane und Heli Preen. Vielleicht dann noch irgendwie an vierter Stelle wird Caro Migon, oder kommt Caro Migon rein. Und das ist vielleicht ein Name, den man in Europa jetzt ein bisschen eher kennen würde. Und tatsächlich, dadurch, dass es auch das letzte Rennen der Serie war, steht damit auch die Gesamtwertung fest, weil das ja auch immer ein wichtiger Punkt ist. Ich glaube, die haben ein Rennen, was sie nicht fahren dürfen, theoretisch. Also sie haben ein Streichrennen quasi. Und so wie ich es gesehen habe, haben auch fast alle dieses Streichergebnis genutzt oder sind diese 5 von 6 Rennen gefahren Keegan Swenson wird da Erster mit einem Punkt Abstand auf Brandon Johnston und Matthew Wilson, wird jetzt genau wie im letzten Rennen auch Dritter in der Gesamtwertung und bei den Frauen gewinnt Sophia Gomez Villafane vor Hayley Preen und Cecily Decker, wird Dritte in der Gesamtwertung. Ja, über die Relevanz der Rennserie und sowas können wir uns echt nochmal irgendwie zu einer anderen Folge zu äußern, aber mit beschäftigen, weil ich es interessant finde, auch im Vergleich zu UCI und Gravel-Earth, so ein bisschen die Gegenüberstellen. Ich glaube, es macht aber auch Sinn, wenn man weiß, wie das dann nächstes Jahr so weitergeht, aber im Format von Lifetime Grand Prix weiß man schon, wie es weitergeht. Aber jetzt zum Beispiel Gravel-Earth-Series, welche Änderungen die irgendwie mit reinnehmen, weil da dachte man so ein bisschen, dass die vielleicht konkurrieren können mit Lifetime Grand Prix, aber die haben ja nicht dieses Jahr im Momentum verloren. Durch die Aufstellung oder deren Taktik quasi, die sie gefahren sind. Und ich bin gespannt, ob sie da noch mal Änderungen vornehmen, um das konkurrenzfähiger zu machen. Sobald das irgendwie feststeht, kann man sich damit mal tiefgreifender beschäftigen. Aber jetzt ist es, glaube ich, einfach noch zu vage, um da irgendwas sagen zu können. Dann lasst uns mal noch, ich sage heute auch sehr viel genau, Entschuldigung für den da draußen, der jetzt schon dabei ist, eine Beschwerde-E-Mail zu schreiben. Mit dem Handzähler die ganze Zeit in dem Klicker sitzt und mitklickt. Und lass mal rüber gehen zu Gravel Burn nach Südafrika. Da findet ja das letzte Rennen von richtiger Bedeutung statt mit einer siebentägigen Etappenfahrt. Letztes Jahr war Tom Pitcock da auch am Start bei den Männern. Der hat glaube ich auch gedacht, dass das eine einfache Angelegenheit wird, aber dann feststellen musste, dass das doch irgendwie wehtut, Rad zu fahren. Und ein bisschen auf die Nase bekommen hat. Aber der große Star ist sicherlich Matt Beers, der richtig motiviert ist, da wieder zu gewinnen. Der konnte letztes Jahr auch schon gewinnen. Ist ja Südafrikaner. Und bei den Frauen gibt es ja auch eine ganz solide Startliste. Und vor allen Dingen Chick Canyon. Alles von sich über was sie haben. um da eventuell auch die Gesamtwertung der Teams zu gewinnen, weil, da gibt es noch kein Preisgeld, aber die versuchen, das Event in Zukunft so ein bisschen so Richtung Teamwertung zu schieben als das Relevante, wie jetzt halt eben auch bei Cape Epic, das berühmte Mountainbike-Rennen, weil der Veranstalter von dem Rennen ist der Erfinder quasi von dem Cape Epic, von dieser Epic-Serie, oder von Cape Apec auf jeden Fall und der hat das dann irgendwann verkauft, soweit ich weiß und hat derzeit dann Gravel Burn aus dem Boden gestampft. Genau, also das Rennen geht erstmal über sieben Etappen, also auch tatsächlich echt ein relativ umfangreiches Gravel-Etappenrennen. Wie gesagt, startet am 25. Oktober, also jetzt quasi am kommenden Wochenende, in Südafrika und ja, was die Startliste angeht, fand ich, las sich das echt relativ umfangreich. Wo ist es jetzt hier? Genau, dass auch gerade echt sehr, sehr viele deutsche Fahrerinnen und Fahrer da vor Ort sind. Bei den Männern sind auf jeden Fall die bekanntesten Namen Matt Beers, Ugo Dreschot, die beiden Jungs von Speed Company Racing, aber auch, wen haben wir noch genau, Simon Pillow ist am Start, Lawrence Nason, Jasper Ockelon, Braden Lange, Rick Ottemer, Also echt alles, Jan Stöckli auch von Tudor, Mathias De Marquis ist am Start, Juri Hollmann, Frederik Rassmann, auch beide von Canyon sind da mit am Start. Also echt Hans Becking zum Beispiel auch. Also echt so in der Breite auch echt ein sehr, sehr stark aufgestelltes Fahrerfeld. Bei den Frauen sieht das ähnlich aus. Da steht zum Beispiel Axel Dubot-Prevot, am Start, Hayley Preen, Clara Koppenburg, Sarah Diekmeier kennt man auch, Alison Jackson auf jeden Fall auch, die Caro Schiff fährt auch, Nedelein, Larissa Hartog, also echt sehr, sehr gut besetzt das Rennen auf jeden Fall. Ich glaube, auch wenn man das vielleicht so ein bisschen mit der Übertragung, die man von Cape Epic kennt, vielleicht so ein kleiner Geheimtipp zum Gucken, wenn die das ähnlich aufziehen, was die Übertragung angeht. Dazu habe ich jetzt noch nichts gelesen, aber kann ich mir vorstellen, dass das relativ spannend ist zum Zuschauen. Vor allem, wenn es über sieben Tage geht oder sieben Etappen geht. Das ist relativ teuer zum teilnehmen du musst halt irgendwie so ein camper mieten wo du drinnen pensst oder halt für diese akkommendation der vor ort dass wir unterkommen vor ort bezahlen. Mich hat es bis jetzt noch nicht gereizt, um ehrlich zu sein. Das Rennen ist mir tatsächlich zu spät. Also es ist so, dass vielleicht für nächstes Jahr ist es nochmal interessant, wo die WM dann im anderen Zeitpunkt ist. Und dass man vielleicht, wie eben gerade schon gesagt hat, die Saison hinten raus nochmal anders gestaltet. Bis jetzt hat mich das noch nicht so richtig gereizt. Klar, da gibt es ein krasses Preisgeld, das muss ich natürlich auch sagen. Das ist schon nicht von schlechten Eltern. Aber ja, weiß ich nicht. irgendwie bis jetzt. Weil also ich, so alle Rände unten, ich fände es schon geil, das mal alles zu sehen, auch so überhaupt da mal da gewesen zu sein, aber das sieht irgendwie alles relativ öde aus. Weil alles so viel geradeaus. Also, aber vielleicht ist es jetzt einfach auch nur von mir irgendeine Vorstellung von irgendwelchen Bildern, die ich gesehen habe. Da kann mich gerne einer des Besseren belehren, der vielleicht teilgenommen hat. Weil es sind ja auch wieder viele deutsche Starterinnen am Start. Und vielleicht vielleicht kriegen wir da mal ein paar Eindrücke übermittelt, dass wir in der nächsten Folge darüber reden können, aber ja, so von der Fernsehung sieht das jetzt alles nicht so spektakulär aus, aber ich kann mich auch komplett täuschen. Also ich glaube, es ist spektakulär, aber ja, abseits des Rennens. Das ist, glaube ich, die Natur wahrscheinlich schon geil ist. Wahnsinn, auch die Tiere, die man sieht, so wie jetzt hier auch in Australien, aber halt dann das Event selber, dass das vielleicht gar nicht so krass ist von den Strecken, ja, aber ich kann mich auch täuschen. Ist wahrscheinlich ein komplett anderes Rennen fahren, als jetzt zum Beispiel, das Rennen in Löwen. Also ich glaube, das ist sehr, sehr sicher. Einfach mehr so Ausscheidungsfahren und halt wirklich, also ich habe mir jetzt auch die Etappen mal angeschaut, relativ anspruchsvolles Profil hier und da. Also auch insgesamt über die, es gibt einige Etappen, die auch ein bisschen flacher sind oder die vielleicht nicht so hügelig sind. Aber ja doch glaube ich relativ. Ich denke mal über die Zeit. Also ich glaube, da liegt halt der Reiz echt in diesen sieben Etappen. Das würde ich auch mal gerne rausfinden, wie sich das so auf den Körper auswirkt, wenn man wirklich sieben Tage am Stück Rad reinfährt. Aber ja, bin ich echt mal gespannt. Ich glaube, ich werde mir echt mal so den Livestream reinziehen. Mal schauen, wie das aussieht. Weil ich finde auch Elmar Cap Epic geil zum Zuschauen auf jeden Fall. Und wer weiß, vielleicht ist das ja echt irgendwie ein Ding, was die nächsten Jahre mal ein bisschen größer wird. Ja, definitiv. So, dann gehen wir mal in unsere Off-Season. Wie sehen so deine, also hattest du eigentlich schon Off-Season? Hast du dann quasi nur unterbrochen oder gehst du jetzt in eine Off-Season? Ich weiß gar nicht, ob ich dieses Jahr so die klassische zwei Wochen Nichtstun-Off-Season mache. Wenn das jetzt echt mit Griechenland hinhaut, dann wäre das eigentlich so die Zeit gewesen, so Anfang November ist, finde ich, immer so ein guter Zeitpunkt, um das zu machen, aber das würde dann halt natürlich das Komplette reinfallen, ich hatte jetzt irgendwie so vor kurzem zwei Wochen, wo ich echt wenig gemacht habe war ich einmal krank und dann halt irgendwie, jetzt kam diese Woche mit relativ viel Arbeit dazu, das wäre wahrscheinlich meine Offseason gewesen, ein bisschen unfreiwillig aber dann halt direkt Offseason mit dem Rennen beendet, kann man jetzt glaube ich nicht unter einer klassischen Offseason verbuchen, aber ja, also ich habe auf jeden Fall Bock oder das erste, was bei mir auf dem Kalender steht, ist jetzt tatsächlich, das Cross-Rennen, also das Cyclocross-Rennen vom NRW Cross Cup in Köln-Hürth. Oder ist das eigentlich Hürth alleine, nicht Köln-Hürth? Am 7. November. Das ist so in zweieinhalb Wochen. Da bin ich echt heiß drauf, weil ich voll Bock auf Cross habe und mir das richtig gerne geben möchte. Und ja, wenn dann alles glatt läuft, die Woche danach, dann direkt vom Cross, nach Marathon und da Gravelrennen fahren. Also keine klassische Off-Season. Wodran hängt es im Marathon? Also ob du das machst oder nicht? Achso, nee, das ist einfach im Ort Marathon in Griechenland. Nein, nein, nein, aber wo dran hängt es, ob du das machst oder nicht? Achso. Einfach quasi an der Urlaubsplanung. Also Kumpel, mit dem ich das zusammen machen würde, wir haben uns jetzt noch nicht entschieden, ob wir es wirklich machen, aber wir haben beide die Quali in Löwen nicht geholt und deswegen müssen wir mehr Optionen ausschöpfen, um Quali zu holen. Okay, ich verstehe. Ja, bei mir, ich bin ab Samstag oder Sonntag wieder daheim und dann geht es eigentlich auch schon wieder los. Treffe mich nächste Woche Mittwoch mit meinem Coach und bespreche mich so ein bisschen das nächste Ja, der ist richtig heiß wie Frittenfett. Der ist auf jeden Fall auch in so eine Frittur reingefallen, da kann ich davon ausgehen. Und hat sich richtig panieren lassen. Aber nee, und dann geht es bei mir eigentlich auch schon weiter. Ich habe nur zwei Wochen Off-Season dieses Jahr. Was ganz gut ist, weil die letzte vier Wochen waren echt zu lang. Aber die brauche ich auch durch den Sturz, die ich letztes Jahr hatte mit dem Schlüsselbein und so. Da war ich echt so richtig, also körperlich wirklich auch komplett am Limit. Ja, und dann wieder das Spiel, wie seit, keine Ahnung, wie lange mache ich das jetzt schon? Seit 25 Jahren wieder anfangen zu trainieren, Scheiße fühlen. Und das Übliche. Jetzt die zwei Wochen in Australien haben auf jeden Fall, oh, tun gut. Wir sind in Sydney gerade und ey, das ist so schön hier. Also wenn ich nochmal auswandern würde, würde ich glaube ich hier hin auswandern. Das ist eine traumhafte Stadt. Leider muss man hier wahrscheinlich auch sehr viel Geld verdienen, ein gutes Geld verdienen, aber das ist eigentlich leider überall so, wo es schön ist. Also Düsseldorf ist jetzt ja auch nicht so, dass man da umsonst wohnen kann. Das ist das, was ich so mitbekommen habe. Aber das ist schon schön hier. Also überwältigt von dem, was die Stadt eigentlich zu bieten hatte. Ich habe einige Australier auf der Arbeit gehabt eine Zeit lang und die hat es alle, nachdem die jetzt irgendwie echt lange in Europa waren und die zum Teil dann irgendwie Amsterdam, London, Düsseldorf und so weiter gewesen sind zum Arbeiten, sind sie auch alle echt wieder nach Australien zurück. Also scheint sie echt irgendwas dahin zu ziehen. Ich finde auch, ich bekomme überdurchschnittlich häufig für die Menge an Menschen, ich glaube 40 Millionen in Australien ungefähr. Ich finde, so proportional zur Weltbevölkerung bekomme ich sehr, sehr viele australische Reels in meinen Insta-Feed reingespielt und die haben irgendwie einen geilen Humor, finde ich. Also es ist irgendwie so ein geiler, also eine Mischung aus diesem Banter, den man aus England kennt, plus das halt irgendwie alles so ein bisschen laid back. Es ist irgendwie eine geile Mischung und ich war zwar noch nie da, ich war mal in Neuseeland, aber noch nie in Australien. Also das, was man so von außen sieht oder wenn man draufschaut, sieht, stelle ich es mir auch echt sehr, sehr schön vor da. Hast du noch irgendwelche Tiere von der Bucketlist abgehakt? Ja, Gekko hier im Apartment. Der einfach so an der Wand rumgelaufen ist. Hier gibt es gerade so eine Mückenplage. Die haben sich ein bisschen verirrt. Und die Strände sind voll mit Mücken. Wir sind mitten in der Stadt jetzt, aber da hast du so viele Mücken. Aber der Gecko hat das Problem gelöst quasi. Aber liegst du so im Bett und siehst so einen Gecko die ganze Zeit so rumlaufen an der Wand. Aber das scheint normal zu sein. Sonst hier gar nicht. Das ist schon sehr stetisch halt hier einfach, aber das ganze Lebensgefühl, wenn die Sonne draußen ist, der ganze Vibe und. Ja, das ist irgendwie einfach geil und das ist ja, Pazifik ist das genau, ist ja, der Pazifik geht ja quasi in die Stadt rein und das sind überall so in der Stadt halt, so Buchten, die du, keine Ahnung, sonst bei uns halt so am Mittelmeer hast, so Traumstrecken, das ist halt einfach so mitten in der Stadt und dann guckst halt so auf die Skyline dabei. Dann hast du aber noch, dann sind da so ganz viele so eine Gitter, so eine Hai-Gitter halt, also dass du quasi mit so einem becken schwimmst und was dann so umzingelt ist von so. Von so fangnetzen damit die heile nicht reinkommen weil in den buchten natürlich auch heil sind das ist halt dann irgendwie so ich habe es noch kein gesehen, habe auch nicht vorhin unbedingt zwingendermaßen wie zu sehen machen das ist auch so strange dass du das der halt auch im kopf dass du, Das sind ja einfach Haie. Wir sind mit so einer Fähre von quasi der City nach Manly. Das ist ein anderer Stadtteil, aber auf der anderen Seite. So quasi die ganze Bucht gefahren. Ja, und da sind halt tausende Haie. Und das ist dann so. Und auch da ist so ein Strand, der ist wunderschön, da heißt es halt Shark Bay. Und wie gesagt, das ist halt so eingezäunt dann auch so, damit du ins Wasser gehen kannst. Aber ja, ist irgendwie schon strange auch. Keine Ahnung, in so einem Bondi-Beach, so Surfer-Lifestyle natürlich, alle keine Ahnung, also da kommst du auch vor wie so ein Fitness-Video, wenn du so lang gehst und alle sind am Surfen da, also ist schon auch sehr Klischee. Vor allem als Radsportler undankbar, wenn man denkt sich so, ey, ich mach auch Alu, ich mach auch Sport. Ich mach auch Sport. Sehe vielleicht nicht so aus, aber ey, zieht euch wieder T-Shirt an. Ja, genau. Und, ja, aber nee, ist schon alles, also ich fühl's auf jeden Fall. Mehr als Perth. Ich glaube, Perth ist von der Tour noch ein bisschen spektakulärer, was ich jetzt nicht gesehen habe, aber was man so drumherum erleben kann. Aber ja. Nee, ist schon cool. Leider ist es halt weit. Alter, nach Bangkok allein sind neuneinhalb Stunden Flug. Und das ist alles so weit weg, Mann. Das ist alles so weit weg. Das ist so krass, ey. Aber ja. Einmal hier drüben, Zeitgenossen, aber kann ich sehr empfehlen, wenn ihr es mal vorhabt. Sydney definitiv eine Reise wert, das ist eine mega geile Metropole. Genau, das war es eigentlich auch aus der Jägen. Und würde ich sagen, dass wir uns in zwei Wochen wiederhören. Ne? Oder? Yes, genau. Aber in zwei Wochen, wann wäre Marathon? Mitte November? Genau, 15.11. ist das. Genau, aber in zwei Wochen, bist du in zwei Wochen dann schon das Crossring gefahren? Ja. Ne, ich glaube, das ist dann genau die Woche. Oder das war auch immer da drauf. Schade. Das hättest du natürlich auch nochmal mitnehmen können. Aber was ist denn mit dir eigentlich mit Cross? Ja. Um jetzt immer den Druck aufzubauen. Ja, also jetzt wo du das Rennen erwähnt hast, dachte ich so, ey, eigentlich wäre es so witzig, da auch mitzufahren, weil ich weiß, dass Nils Polet fährt ja auch manchmal solche Rennen mit, auch Spaß. Ich habe immer das Gefühl, Leute können es bei mir, wenn ich sowas mache, dass Leute es bei mir nicht als Spaß sehen, sondern die denken immer gleich dann so, ernst und dann ist so, boah, warum hast du nicht gewonnen, weißt du? Oder warum bist du nicht vorne? Ich würde sowas gerne fahren, aber ich weiß nicht, ob mein eigener Anspruch zu hoch ist oder ob ich denke, dass die Leute zu hohen Anspruch an mich haben, dass es nicht so aus Spaß fahren kann, weil ich eigentlich natürlich schon brauche und ich weiß auch NRW Cross Cup, da gibt es ja auch ein paar Rennen, das ist auch mal bei uns irgendwie in der Gegend. Fahrräder habe ich ja ausreichend, auch Reifen sollte jetzt von Schwalbe kein Problem sein, da Crossreifen zu bekommen. Wenn du noch Crossreifen brauchst, musst du Bescheid sagen. Hast du einen Keller voll? Ich habe einen Keller voll, aber wir kennen jemanden, der könnte dir welche schicken. Wir kennen jemanden, der jemanden kennt. Es gibt auf jeden Fall auch noch Rennen hier in Bonn und in Niedeggen, also es gibt mehr als genug. Vielleicht fahre ich noch eins von denen. Und einzusauen. Das ist auf jeden Fall geil. Vielleicht sehen wir uns ja am 7. November doch irgendwie in Hürth. Hürth. Hürth. CH. Ja, genau. Aber sonst habe ich erstmal keine Pläne. Erste Rennen wird Santa Val werden. Aller Voraussicht. Wieder Mitte Februar ist das, ne? Mitte Februar, genau. Und dann wieder lange nichts. Und dann geht es in die Saison rein. Top. Top. Gut. In dem Sinne. Dann, ich wollte gerade sagen, gute Nacht. Ich wünsche dir gute Nacht. Ich hoffe, der Feueralarm entpuppt sich nicht als Feueralarm. Nee, der einmal kurz gepiept und hier auf dem Gang so noch Geräusche. Also ich gehe davon aus, dass Leute da einfach irgendwer testen. Das war Klingelstreich vor Mathieu von der Pools Zimmer. Richtig. In dem Sinne, wir hören uns. Happy Holiday. Ja, danke. Ciao.