Grüner Tee, Matcha, ja. Jetzt nicht übertreiben. Weil wenn wir anfangen, mit einem Lebensmittel zu übertreiben und wir haben da eben eine Belastung, dann legen wir zu viele Eier in einen Korb von derselben Sorte und wir verklumpen das Risiko. Also das muss man auch immer bedenken. Heutzutage ist ja nichts wirklich schadstofffrei. Und wenn irgendwie nach vielen Jahren rauskommt, ja, Matcha-Tee, da haben wir das und das gefunden, wusste keiner. Dann weiß man genau, du hast jetzt einen Liter Matcha-Tee pro Tag getrunken und du hast jetzt eine hohe Belastung von XY gehabt. Ein bisschen mischen. Klar, Matcha ist reich an Antioxidantien. Grün-Tee ist ja auch gesund. Hohes antioxidatives Potenzial. Und das ist natürlich, wenn ich die ganzen Blätter hier verarbeite, nochmal gesteigert. Dr. Matthias Riedl. Gesünder Leben mit dem aus dem TV bekannten Ernährungs-Doc und Elisabeth Jessen.

Sie schießen wie Pilze aus dem Boden und zwar sprechen wir von den Matcha-Cafés. Matcha, dieses grüne Pulver, ist ja in so ziemlich jedem Lebensmittel inzwischen enthalten. Und er ist als Getränk beliebt, es wird aber auch gekocht. Ich habe hier so ein Matcha-Kochbuch, wo wirklich alles mit dem grünen Tee gefärbt wird. Aber ob das wirklich so gesund ist, das weiß ich auch nicht so ganz genau. Und deshalb werde ich heute Matthias Riedl dazu befragen. Ich bin Elisabeth Jessen und begrüße den Ernährungs-Doc, ärztlichen Direktor des Medikum Hamburg, Geschäftsführer der MyFoodDoctor App und außerdem Chefredakteur der Zeitschrift Isst dich gesund bei mir im Studio. Danke. Matthias, jetzt haben wir hier beide schon so ein Glas mit einer grünen Flüssigkeit. Bei mir ist deshalb so wenig drin, nicht weil ich es schon so begeistert getrunken hätte, sondern weil ich die Hälfte gerade über den Tisch gekippt habe. Und wenn ich da so rieche, dann tut es mir nicht leid, dass ich es verschüttet habe. Ich gestehe es noch kein Matcha-Freund. Ich habe auch noch nie einen getrunken, aber du hast ihn selber angerührt heute Morgen. Ja, genau. Ich habe ihn heute Morgen angerührt und habe ihn mitgebracht. Hier ist er noch ganz grün. Matcha heißt ja auf Deutsch einfach gemahlener Tee. Das sind Grünteeblätter, die aufwendig geerntet werden. Deshalb ist er auch ein bisschen teurer.

Für mich ist es kein Problem, weil ich bin sowieso Grüntee-Trinker. Allerdings trinke ich den Grüntee meistens immer sehr kurz gezogen. Auch nicht nur bei 80 Grad eigentlich eingetogen. Und der Matcha, der sind Grüntee... Du darfst nicht so viel klöttern. Das ist für die Leute, die uns nur zuhören, immer so anstrengend. Ich halte den Löffel dazu fest. Ich weiß, man sieht hier ein Glas mit grüner Flüssigkeit. Das ist der Matcha-Tee. Der wird... Nach japanischer Tradition aufgeschäumt mit einem Bambusbesen. Das machen die Mönche dort so seit dem 16. Jahrhundert. Das ist also im frühen Mittelalter von China nach Japan gekommen worden. Die Japaner haben das natürlich wie so vieles, was sie denn so in die Hand kriegen, schnell professionalisiert und da eine Zeremonie drum gemacht. Das ist eine ganze große Heiligkeit. Also das wird aufgebrüht, diese gemahlenen Blätter werden aufgebrüht. Und mit einem Bambusbesen aufgeschäumt und dann mit Milch zusammen getrunken. Ich trinke das jetzt hier mal so ohne Milch, weil ich bin eher so ein Teetrinker ohne Milch. Und... Hm?

Ich muss sagen, es hat tatsächlich einen sehr, sehr, sehr starken, intensiven Grün-Tee-Geschmack. Also so wie 10, 20, 30 Mal stärker. Mit einer, ja, mit einer, ich finde, mit so einer Blätternote. Okay, soll ich es mal ganz so sagen, was meine Assoziation ist? Bist du denn Grün-Tee-Trinker? Nee, nicht so. Ja, das macht es schon mal schlecht. Nicht so, ich bin ja bekennende Schwarze-Tee-Trinkerin. Aber ich probiere jetzt nicht mehr, weil ich habe ja schon probiert vorhin, bevor ich dann den Rest verschüttet habe. Um es kurz zu sagen.

Also erinnert es an, wenn ich den Rasen gemäht habe und das drei Tage lang da drin im Sack liegt. So riecht es, so schmeckt es auch ein bisschen und dieses Staubige, weil da ja dieses Pulver drin ist. Ja, die Blätter. Das ist anders, als wenn ich einen grünen Tee trinke, der ja die pure Flüssigkeit ist und nicht so staubig. Ja, da sind die Blätter drin, es wird ja mit den Blättern aufgegossen. Ja, und das ist für mich immer so staubige Getränke wie bei Smoothies, das ist nicht so meine Welt. Also Elisabeth mag es nicht so gern. Nicht so gern, glaube ich. Deshalb ist es aus Versehen auch umgekippt gerade auf dem Tisch. Völlig aus Versehen, das war keine Absicht, ich schwöre. Was das Unterbewusstsein manchmal macht. Ja, das kann sein. Muss man mögen, ja. Bevor wir uns jetzt in die Tiefen des Matcha versenken, wollte ich euch noch sagen, Wir haben natürlich auch wieder eine aktuelle Studie. Wir haben auch wieder eure Hörerfragen und Hörerinnenfragen. Und am Ende ein schönes Rezept. Und ich glaube, da ist kein...

Ach so, der stört dich jetzt. Ja, ich trinke ihn jetzt. Und am Ende ein Rezept, was aber wahrscheinlich Matcha-frei ist. Obwohl es ja auch Kochbücher gibt inzwischen. Also, du hast uns jetzt erklärt, was Matcha ist. Aber wie lässt sich denn dieser aktuelle Matcha-Hype erklären? Also gerade hier in Hamburg gibt es wirklich fast jede Woche ein neues Kaffee, was eben Matcha serviert und das... Höchst erfolgreich. Business. Business und Influencer, Marketing, Social Media, das hat das gehypt. Man muss sich vorstellen, dass diese Blätter in China, die Teeblätter vom grünen Tee, ja abgeschattet werden müssen, damit sie besonders viel Chlorophyll noch anreichern. Dann werden die aufwendig geerntet. Es wird dann nur das Blatt genommen und das wird dann getrocknet und gemahlen. Also ein sehr, sehr aufwendiger Prozess, was Matcha-Tee-Grundlage sehr teuer macht.

Aber tatsächlich hat dieser Hype eine 240-fache Steigerung gegenüber 2024 gebracht im Import. Es ist ein Wahnsinn. Sodass man in Japan jetzt schon von Versorgungsengpässen spricht. Es wird knapp. Die Ressource ist natürlich nicht unbegrenzt vorhanden. Also es wird nicht 240 mal so viel Tee geben wie im vergangenen Jahr, oder? Das ist ja nicht vorstellbar. Er ist auch teurer und die Rapperin Shirin David hat das auch in ihrem Lied Bauch, Beine, Po gehypt. Da gab es dann einen Eist Matcha Latte. Und wenn dann so, also auch gerade Marketing, das hat sie nicht bewusst gemacht, glaube ich nicht, dass sie das bewusst gemacht hat, aber wir wissen ja, dass die Alkoholindustrie ja auch Rapper gezielt ansprechen, sage ich jetzt mal in Anführungsstrichen, dass sie bestimmte Wodka-Sachen dort, bestimmte Wodka-Marken auch erwähnen und das ist auch eine Form des Marketings. Aber in diesem Fall, glaube ich, war es einfach der Hype. Es ist in, es ist schick und Matcha. Das muss man einfach getrunken haben und man muss das mögen.

Und also ich finde es gut, aber ich mag meinen grünen Tee lieber. Okay, aber jetzt ist ja, wenn man so eine Steigerung hat, dann ist es ja auch kein Wunder, dass offenbar die Qualität nicht immer gleich gut ist. Jedenfalls habe ich gelesen, dass es sogar Matcha gibt, der gesundheitlich bedenklich ist, weil er so schadstoffbelastet ist. Und ich meine, so wie beim Wasabi, darüber sprachen wir auch schon mal in einer früheren Folge, den behalten die Japaner auch gerne für sich, den echten Wasabi, weil es davon einfach nicht so viel gibt. Und vom richtig guten Matcha aus Japan und aus China wird es vermutlich auch nicht so viel geben. Jedenfalls nicht um die Nachfrage, um die aktuelle und akute Nachfrage zu befriedigen. Genau so ist es. Also wir können die Nachfrage, die jetzt so explodiert, einfach nicht, die kann nicht gedeckt werden. Und es muss auch bei Produkten, die irgendwie nach Matcha klingen oder Matcha, weiß ich nicht was, Pudding, muss noch nicht mal Matcha drin sein. Also das ist tatsächlich verlangt das Lebensmittel, irgendwas, Aroma. Aroma ist ja nun wirklich das Billigste überhaupt.

Also ein Geniestreich der Lebensmittellindustrie, dass du einfach Matcha-Aroma reinmachst und das hat mit Matcha nichts zu tun. Also noch nicht mal ein Krümelchen dann davon. Ist also kein geschützter Begriff und du kannst Lebensmittel halt immer irgendwie als Matcha-Lebensmittel bezeichnen, ohne da auch nur ein Pöberchen, ein Blättchen, ein Krümelchen eines Blattes reingetan zu haben. Tatsächlich ist es so, ja, Tee hat Probleme bei der Herstellung. Gerade die chinesischen Teesorten, die von vielen Kleinbauern kommen, da werden dann verschiedene Chargen gemischt. Und da ist das dann sogar bei Bioprodukten manchmal richtig nicht nachweisbar. Ist das wirklich eine schadstofffreie Produktion? Haben wir Rückstände dort von Herbiziden oder so? Und das ist das Problem. Da gelten auch für den Grüntee, gilt das allgemein, da gelten die Grünteeherkünfte aus Japan als sicherer.

Aber grundsätzlich ist Matcha ein gesundes Produkt, wenn er jetzt nicht schadstoffbelastet ist. Genau, deshalb würde ich jetzt auch immer so, gerade bei Tee, ja, grüner Tee, Matcha, ja, jetzt nicht übertreiben. Weil wenn wir anfangen mit einem Lebensmittel zu übertreiben und wir haben da eben eine Belastung, dann legen wir zu viele Eier in einen Korb von derselben Sorte und wir verklumpen das Risiko. Also das muss man auch immer bedenken, heutzutage ist ja nichts wirklich schadstofffrei. Und wenn irgendwie nach vielen Jahren rauskommt, ja, Matcha-Tee, da haben wir das und das gefunden, wusste keiner, dann weiß man genau, du hast jetzt einen Liter Matcha-Tee pro Tag getrunken und du hast jetzt eine hohe Belastung von XY gehabt. Ein bisschen mischen. Klar, Matcha ist reich an Antioxidantien. Grüntee ist ja auch gesund. Hohes antioxidatives Potenzial. Und das ist natürlich, wenn ich die ganzen Blätter hier verarbeite, nochmal gesteigert, das ist richtig. Also ist Mathe gesünder als grünen Tee zu trinken? Ja, im Prinzip schon, weil es ja viel gehaltvoller ist, weil du die ganzen Blätter da mit isst. B-Vitamine, Eisen, hast du drin Kalium und Calcium. Es ist ein gesundes Lebensmittel und wir wissen das auch im Vergleich zu Kaffee. Bei Kaffee wissen wir, dass Kaffee, aber auch grüner Tee, die Kognition steigert, also unser Erinnerungsvermögen des geistigen Verarbeitungs, bis zu Tasse 4, 5.

Und dann kippt das beim Kaffee. Nicht so beim Tee. Beim Tee kippt nach Tasse 4, 5 es nicht. Bei Kaffee werden wir ungenauer, fahriger.

Bei grünen Tee nicht, also bei Matcha auch nicht. Was nicht davor bewahrt, durch den Gehalt an aktivierenden Theanin zum Beispiel, was uns halt wacher macht, was dann den Schlaf stören kann. Also das ist jetzt nicht mehr das Getränk, was ich abends um 10 trinken sollte. Ja, genau. Und wofür Matcha ja auch bekannt geworden ist, dass es das Abnehmen unterstützen soll, weil das darin enthaltene, was ist es dann, Koffein oder Tein, den Stoffwechsel ankurbelt und die Fettverbrennung fördert. Ja, das stimmt, aber da darf man jetzt nicht zu viel von erwarten. Also das ist in der Tendenz so. Also der antioxidative, anti-entzündliche Effekt, ja, da können wir uns noch drauf einigen. Aber wenn man jetzt anfängt, mit gläserweise Matcha-Tee abnehmen zu wollen, dann darf man den Effekt der Flüssigkeit, also Wassers allein, auch nicht vernachlässigen. Und das ist dann ja wieder ein Teil des Social-Media-Influencer-Hypes, wo man sagt, da werden dann wieder Eigenschaften, die jetzt nicht so richtig super gut belegt sind oder nicht so in der Stärke vorhanden sind, die werden dann einfach sehr stark in den Vordergrund gedrückt. Und das passt ja zu Mythos.

Influenzerei ist ja Mythologie auch. Das sind ja Geschichten eigentlich auch, die bloß leider dann zur Wahrheit werden und zu einem kollektiven Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung. Also wenn ich so im Supermarkt manchmal so Paare beobachte oder ihnen zuhöre, weil man da einfach daneben steht, vor diesen ganzen Nahrungsergänzungsmitteln im Supermarkt, die gibt es ja überall jetzt schon im Supermarkt, dann sagen die manchmal, ja, also das musst du nehmen, um deinen Elektrolytstatus auszugleichen. Und dann denke ich, den Elektrolyt-Status, den gleichen die Intensivmediziner auf der Intensivstation bei schwerst Kranken aus. Das macht der Körper selber. Da brauche ich nichts für. Aber das sind dann so Dinge, die schlagen sich dann so im Bewusstsein der Leute nieder, was ich denke so. Ja, oder du musst jetzt Matcha-Tee trinken, um abzunehmen. Ja, das ist nicht richtig. Okay. Aber jetzt habe ich ja hier so ein Kochbuch und da sind schöne Rezepte drin. Und überall ist Matcha drin. Das sind Cookies, was habe ich hier, irgendwelche Macarons, das ist alles noch nicht ganz so gesund, aber da habe ich Blätterteigtörtchen, dann gibt es hier Bowls mit, ja, dann exotische Bowls, was ist da drin?

Milchreis, Kokosmilch, Pistazie, Mandelcookies, also es ist schon viel Süßes, stelle ich fest, wenig Herzhaftes und alles ist grün, Porridge, grünes Corridge. Das sieht alles recht appetitlich aus, muss ich wirklich sagen. Hier Avocado-Pommes mit Frischkäse-Dip und natürlich ist auch wieder Matcha dabei, Spinat-Pancakes mit, Räucherlachs. Sieht alles gut aus. Aber? Ja, aber muss ich wirklich. Das sieht natürlich wirklich schön aus. Ja, das bedient den Trend. Aber bringt es einen Mehrwert jetzt? Nein, nein. Also davon kannst du ausgehen, dass es keinen Nährwert bringt. Für die Gesundheit kein nachgewiesener Mehrwert. Sieht halt schön aus. Ja, und es bedient einfach den Trend. Matcha läuft.

Matcha verkauft sich. Matcha ist im Trend. Aber jetzt hast du halt ja dieses grasgrüne Zeug einfach nur mit Wasser gekocht oder aufgeschäumt mit dem Besen. Ganz oft wird das ja mit Milch getrunken, soviel ich weiß. Ja, so sollte man es trinken, ja. Aber dann ist es ja schon wieder relativ kalorienhaltig, oder? Genau, dann sind wieder Kalorien drin. Ich mag halt zu Tee grundsätzlich keine Milch, grundsätzlich nicht, weil diese beiden Geschmäcker mich stören. Und die Intensivität des klassischen Teegeschmacks, den möchte ich gerne behalten. Aber es ist okay, man trinkt es mit Milch, das stimmt. Dann ist wieder Energie dabei und dann ist das Getränk wieder nicht kalorienfrei und dann hebt sich das mit dem Abnehmen auch wieder so ein bisschen auf. Stimmt, ja. Und wenn du jetzt in alle deine Gerichte Matcha rein tust, du weißt nicht, wie ist es mit den Herbiziden. Es gibt Aluminium, es wird viel Aluminium auch gefunden in Proben und Aluminium, das wissen wir, das ist halt für die Nieren nicht gut. Also für Nierenkranke würde ich dann jetzt schon mal sagen, Aluminium schadet den Nieren. deshalb übertreib das nicht. Und trink nicht den Matcha-Tee und mach es in jede Mahlzeit rein. Also das gibt es nicht her. Wenn du deinen Matcha-Grün-Tee-Strauch im Garten hast und du erntest das alles selber, das tun die wenigsten. Ich kenne jetzt keinen, der das hat.

Dann von mir aus kannst du das überall mit reintun. Aber ich hätte da nicht so viel Vertrauen in die Importeure. Wo soll man denn seinen Matcha-Tee kaufen? Um einigermaßen sicher zu gehen. Wenn du sagst, noch nicht mal bei Bio ist es hundertprozentig sicher, aber auf jeden Fall sicherer. Also, ich würde halt eine Bio-Qualität nehmen, dann. Das mache ich bei Tee sowieso nur.

Und da auch bin ich mir noch nicht mal sicher. Neulich grünen Tee gekauft, der kam aus China. Und da ist halt, Da ist nicht gesichert, dass es wirklich Schadstoffkontrolliert ist, nicht genug, eben wegen der Mischung. Also ich würde empfehlen, japanischen Tee zu nehmen in Bioqualität und von guten Herstellern. So würde ich es machen. Weil wir können nicht mehr so tun und sagen, die Schadstoffe spielen jetzt keine Rolle. Wir haben sie überall, wir haben überall Schadstoffe und es kommt darauf an, wir können es letztlich nicht frei von Schadstoffen bekommen. Wir müssen es so weit reduzieren. Das Risiko reduzieren, wo geht, ohne Panik zu machen und deshalb jetzt auch nicht in die Monokultur zu gehen und überall Matcha reinzurühren. Außerdem, er stört ja auch den Schlaf, also wenn ich es am Abend esse.

Gut, und man kann auch ein Matcha-freies Leben führen, kann ich nur sagen. Es gibt auch ein Leben ohne Matcha. Das würde man jetzt nicht denken, aber du sowieso. Es gibt ein Leben mit Schwarztee. Dein ödes Leben findet ohne Matcha-Tee statt. Das tut mir leid, aber ich würde das schon nochmal tatsächlich mit Milch probieren, wobei ich auch finde, dass Grüntee und Milch sich eigentlich ausschließt. Für meine Geschmacksnerven so.

Ich nehme es ja noch nicht mal in den schwarzen Tee, aber da finde ich, das hat durchaus in Ostfriesland oder auch in England hat das durchaus seine Berechtigung. Aber jetzt grünen Tee mit Milch und trotzdem, es wäre weniger grasig, glaube ich. Ich werde mal, wenn ich bei so einem Kaffee vorbeikomme, das doch mal irgendwann probieren, glaube ich. Es ist ein sehr pflanzlicher, man könnte jetzt auch sagen, du hättest jetzt irgendwelche Kräuter verrührt und gemalt. Ja, genau, das wäre auch nicht so viel anders. So einen leichten, aber es hat dieses Bittere vom Grüntee. Aber es hat was sehr Grasiges. Ein bisschen, ja. Blätteriges, ja. Naja, ich finde so, ein bisschen gammeliges Gras trifft es auch. Aber ich will jetzt niemandem hier seinen Matcha malig machen. Mir schmeckt es. Ich muss ja auch nicht alles mögen. Nein, nein, nein. Und wenn er gesund ist, dann, das haben wir jetzt ja geklärt, worauf man achten muss, dann finde ich dann Sägen dran, Sägen über den Matcha. Genau, du musst keinen Matcha trinken, genau. Die aktuelle Studie und was der Ernährungsdoktor von Held. Matthias, was hast du uns für eine Studie mitgebracht heute? Ja, ich habe was ganz Spannendes. Und zwar ist das direkt vom Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, European Society of Cardiology, ESC. Der ist im September 2025 in Madrid gewesen, also ganz aktuell gewesen. Und es freut mich, dass die Kardiologen auch in diese Richtung gehen. Und es geht um Kalium.

Dort hat man auf dem Kongress die Podcast-Studie präsentiert. Podcast jetzt nicht mit D, sondern mit T. Podcast-Studie präsentiert. Und dabei haben die festgestellt, dass mit mehr Kalium, also ich verkürze das jetzt ganz stark. Also es ist ganz schwierig, eine große Studie zu verkürzen. Aber ich verkürze es jetzt. dass mit mehr Kalium, mit einem höheren Kaliumspiegel, es zu weniger Arrhythmien, also Herzrhythmusstörung kommt. Was wir schon wissen ist, dass mit einem höheren Kaliumspiegel und einer höheren Kaliumaufnahme der Blutdruck geringer ist. Das ist mittlerweile überall auch schon bekannt und die Kardiologen sind sich auch einig darüber, dass man viel Kalium zu sich nehmen sollte. Das finden wir übrigens in allem, was grün ist. Übrigens auch in Matja.

Weil es im Gemüse ist. Gemüse ist der Kaliumträger überhaupt. Und die dänischen Studienleiter haben jetzt festgestellt, dass nicht nur der Blutdruck sinkt, sondern auch gefährliche Herzrhythmusstörungen seltener werden. Also die Probanden brauchten weniger Unterstützung durch in Herzrhythmus eingreifende Defibrillatoren. Es gibt ja eingepflanzte Defibrillatoren, die wurden dann im Rahmen dieser Studie seltener aktiv, wenn der Kaliumspiegel etwas höher war. Das hat man zum Teil medikamentös, aber auch durch die Aufnahme geregelt. Und das ist eine ganz tolle Nachricht nochmal und gibt uns nochmal unheimlich Push in die Richtung, Leute, esst Gemüse. Trinkt mehr Matcha. Okay, ja, das haben wir ja relativiert gerade. Und warum ist das so wichtig? Es ist erschreckend.

Früher hat der Mensch... Zehnmal mehr Kalium zu sich genommen als Natrium. Und heute ist es andersrum. Heute nehmen wir doppelt so viel Natrium zu uns wie Kalium. Und das fußt genau in diesem Dilemma die Zivilisationskrankheiten, die wir haben. Herz-Kreislauf-Erkrankung, Bluthochdruck, Demenz aber auch, Schlaganfall. Die fußen in genau diesem Thema. Und das finde ich auch toll. das ist eine Studie aus Dänemark.

Dass man das jetzt nochmal gehighlighted hat und sagt, Leute, mit Kalium könnt ihr nicht nur den Blutdruck senken, sondern auch gefährliche Herzrhythmusstörungen reduzieren. Das verbessert euer Leben. Und der Need, also die Notwendigkeit, etwas zu tun, ist ganz klar da, weil wir unsere Ernährung gegenüber früher pervertiert haben. Sie ist voller Natrium und wir haben kaum noch Kalium beim Essen dabei. Und das macht uns krank. Also das ist eine der Säulen, die uns Zivilisationskrankheiten bescheren oder das Leben verkürzen. Vielleicht steckt auch das hinter dem Matcha-Trend. Du meinst, dass die Influencer das schon wussten, was die Dänen in einer mühsamen Studie rausgebracht haben. Ja, weiß man es. Und in Madrid. Ja, wahrscheinlich. Du hast recht, das wird es sein. Auf jeden Fall höre ich schon daraus, dass auch dieser Matcha durchaus einen Effekt hat. Also einen guten positiven Effekt. Wir haben schon schlimmere neue Hypes gehabt. Ja, das ist richtig. Wie immer, es steckt an jedem Hype was Gutes dran. Bloß nicht übertreiben. Nicht in jedes Essen. Nicht in jedes Essen reinrühren.

Kommen wir jetzt zu den Fragen, die wir wieder gesammelt haben. Genau. Genau, Rezept kommt ein bisschen später. Und zwar, Alexandra hat uns geschrieben, schon häufiger habe ich mir, wenn das Thema auf Zuckeraustausch beziehungsweise Ersatzstoffe kam, die Frage gestellt, ob Stevia auch zur Kategorie schädlich gehört. Es wurde nämlich nie explizit erwähnt. Und sie mag eben Erythrit und Xydit, die ja kritisch zu sehen sind, nicht so gerne. und schreibt, ich konsumiere täglich Stevia und frage mich daher, ob ich damit einen Fehler mache. Nein, also nach aktueller Sachlage nein.

Für Stevia gibt es auch maximale tägliche Aufnahmemengen, die die meisten nicht erreichen. Da sind wir so im sicheren Bereich. Aber wir wissen aus der Historie, wir haben uns schon häufig sicher gefühlt und dann kamen dann doch überraschende Ergebnisse, gerade wenn ein Produkt noch nicht so lange am Markt ist. Aber derzeit gehen wir davon aus, ja, du kannst Stevia nehmen.

Allerdings, es ist halt Süße, stumpft uns ab. Das ist ja mal das Argument wieder. Deshalb auch damit vorsichtig zurückhaltend sein. Ich hoffe, dass das so bleibt.

Dankeschön. Dann hat uns Martina geschrieben. Ich habe mit meinen 47 Jahren vor einem guten Jahr ein ADHS diagnostiziert bekommen. Ein erstaunlicher persönlicher Durchbruch, schreibt sie. Es ist mir wichtig zu sagen, dass ich mich als ADHSlerin überaus gern habe. Ich fühle mich sehr frei, ein wenig unkonventionell, neugierig und interessiert. Zuversicht und Selbstvertrauen sind seit der Diagnose meine selbstverständlichen Begleitenden. Das ADHS war ausgeprägt durch Traffic im Kopf, also Grübeln, Gedankenkreisen, Sorgen ums Umfeld, um Beziehungen, Sicherheit, sowie durch eine ausgeprägte Neugier, aber auch durch Antriebsschwächen im Alltag, Probleme beim Strukturieren von Aufgaben etc. Meine Frage, mich würde es sehr interessieren, inwieweit ich Methylphenidatprodukte wie Concerta, das mir so hilft, durch Ernährung parieren oder ersetzen kann. Ja, also das ist natürlich sehr stark wirksam, dieses ADHS-Präparat. Man kann durch Ernährung die ADHS-Symptome verringern. Allen voran, das wird in den kanadischen Leitlinien beispielsweise empfohlen, mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen. Ich würde immer auch empfehlen, den Omega-3-Index zu messen vorher. Das sollte erhöht werden.

Hochverarbeitete Lebensmittel weg wegen der Zusatzstoffe und wegen der Farbstoffe. Die wirken auf das Verhalten von Betroffenen negativ. Das sehen wir auch häufig auch in der Ernährungstherapie. Das Schriftbild wird klarer, wenn man die Ernährung verbessert. Auch die Selbstkontrolle wird besser, was sie hier auch schreibt. Antriebsschwächen im Alter, die Konformität im Sozialen wird besser. Man kann ADHS mit der Ernährung wahrscheinlich um bis zu 30, vielleicht ein bisschen mehr Prozent verbessern. Ob das im Einzelfall Methylphenidatprodukte ersetzt oder dazu bringt, weniger zu nehmen oder es auszuschleichen, das muss man dann zusammen mit dem Neurologen besprechen. Aber eins muss man sagen, ja, für ADHS gilt ganz klar Ernährungstherapie, die auch von der Kasse bezahlt wird, als gesetzt, ist allerdings tatsächlich in Deutschland nicht Standard. Leider nicht. Also ich würde sagen, in über 95 Prozent der Fälle wird es nicht mal angeboten, durchgeführt noch viel weniger.

Dankeschön. Also da wendet man sich am besten an eine Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin und fragt, ob jemand Erfahrung damit hat. Also es gibt auch nur wenige Universitäten, die sich da im Studienbereich darum gekümmert haben. Die Universität Freiburg beispielsweise war da sehr aktiv. Aber man muss auf ein Team treffen, das Erfahrung damit hat. Wir haben auch bei den Ernährungs-Docs mehrere Fälle präsentiert, bei denen es auch deutliche Besserungen gab. Also wir können das. Ich weiß auch, dass Celia Schäfer in Kiel das auch kann, das auch beherrscht. Aber da muss man dann einfach mal gucken, bei den Praxen habt ihr Erfahrung damit, könnt ihr das machen. Dankeschön. Und dann hat uns Anja eine Frage gestellt, die, glaube ich, viele interessiert, weil das auch ein Gerät ist, was einfach immer mehr Einzug hält in den Küchen. Sie schreibt, ich überlege für meine Familie und mich einen Airfryer zu kaufen und würde gern die fachliche Einschätzung von Dr. Riedel haben. Also Airfryer heißen auch Heißluftfritteusen, glaube ich. Ihre erste Frage ist, wie bewerten Sie Airfryer im Vergleich zu Backofen, schrägstrich Kontaktgrill, schrägstrich Ölfritteuse hinsichtlich Nährstofferhalt, Fettgehalt und Acrylamid? Ja, also Dampfkarn ist immer noch das Beste. Ja, es schmeckt aber anders. Es schmeckt anders, genau. Es ist klar, es ist anders.

Beim Backofen arbeiten wir auch mit wenig Fett. Wir haben einen guten bis sehr guten Erhalt der Nährstoffkombinationen und wir haben eine mäßige Schadstoffbelastung. Und das Ganze fängt dann, dann kommt für mich der Airfryer auch. Da haben wir wenig Acrylamid-Belastung, Entstehung und keine Transfette, weil die Airfryer bleiben halt unter der Temperatur. Wir arbeiten damit sehr wenig Fett, das ist so. Man kann es auch selber gut kontrollieren und hat auch eine gute Garzeit. Insofern liegt der Backofen in der Nähe des Airfryers. Das ist völlig in Ordnung. Das ist schon, also die Fritteuse, sei mal jetzt aus gesundheitlicher, ja, kann man mal machen, aber für die dauerhafte Zubereitung von Zutaten, Gerichten ist die Fritteuse... Hat man möglicherweise auch nicht zu Hause. Früher hatte man mal so einen Frittiertopf mit so einem Sieb, aber das... Das ist out, glaube ich auch. Tatsächlich, eine Fritteuse kann ich nicht mehr empfehlen. Airfreier, ja. Die Airfreier hat die Fritteuse komplett ersetzt, weil wir einfach zu viel Acrylamit, Transfette dabei. Die Fette werden degeneriert, die werden ungesund. Sollte man nicht mehr machen. Und viele Nährstoffverluste. Und wir wissen auch.

Pommes sind dadurch, dass sie frittiert wurden, ungesund. Das macht Pommes erst richtig ungesund, das frittiert. Ich weiß, du hast gesagt, da kann man auch irgendwie Depressionen kriegen. Du hast auch im Sommer gesagt, wenn man die mal im Schwimmbad isst, die sind schön salzig, dann ist es auch mal quasi verziehen. Völlig in Ordnung, genau. Anja möchte auch noch wissen, ob es aus deiner Sicht besondere Risiken gibt, zum Beispiel durch PFAS-Beschichtungen oder Überhitzung bestimmter Fette oder Rauchentwicklung und so weiter. Wie sieht das da aus? Das ist richtig. Man sollte immer darauf achten, dass das Fett nicht raucht. Und tatsächlich, PFAS ist ein großes Problem, die Antihaftbeschächteten Innenflächen. Die sind ein Problem. Vorsichtig, nicht beschädigen, nicht überhitzen. Dann können halt schädliche Dämpfe freigesetzt werden. Das ist ein großes Problem, dass mit PFAS Antihaft gemacht wird. Das ist das Problem der Erfragung. Auch schon in der Herstellung, weil in Deutschland wird diese Substanz hergestellt, die finden wir im Rhein, manchmal auch in Holland, im Schaum. Gab es ja schon mal Warnungen im Sommer, lasst eure Hunde nicht im Schaum spielen, weil die eine 20.000-fache erhöhte PFAS-Belastung hat, weil ich jetzt den Rhein da runterkomme.

Also ich bin da tatsächlich ein bisschen verzweifelt auch, wenn ich das manchmal so sehe, was wir uns da antun und es läuft ja weiter. Aber es ist ja überall Pifas. Das ist in der Zahnseide, auf Outdoor-Kleidung, das, was den Kindern einfach so angeholfen wird. Also da sehe ich auch keinen Wechsel. Das läuft ja so weiter. Aber tatsächlich beim Essen sind die Airfryer wegen der Pifas-Beschichtung ein Problem.

Deine praktischen Empfehlungen sind noch gefragt von Anja. Und zwar besonders geeignete Lebensmittel oder Temperaturen und Zubereitungszeiten und welches Öl. Also so ein bisschen die Do's und Don'ts beim Airfryer. Ja, ja, ja. Also nicht zu lange drin lassen. Dann entwickelt sich irgendwann immer mal Acrylamid.

Gemüse, Fleisch, Fisch, Kartoffeln, Tofu, super, geht. Und Öl mit Rauchpunkt verwenden, die Airfryer arbeiten ja mit 160, 170 Grad, der drüber liegt. Das soll nicht rauchen und dann geht das. Ich habe übrigens selber auch einen Airfryer. Früher hieß der noch Heißluftfritteure. Und ich glaube, ich habe den ersten gekauft, den es gab, der war damals von, das war so ein so ein rundes, riesen Ding, es gibt es immer noch, nimmt so viel Platz in der Küche weg. Und der ist, das Rührwerk war noch aus Plastik und das ist irgendwann tatsächlich so bröselig geworden, dass man da auch noch mit Mikroplastik reinbekommen hat ins Essen. Aber dieses Rührwerk habe ich nachgekauft. Ich habe jetzt immer noch die erste Pefas-Tefal-Pfanne da drin. Es ist ungefähr 20, 25 Jahre alt. Also es war, glaube ich, der allererste, der rauskommt. Ja, ich weiß, als Johann Lafer hier war, haben wir uns darüber schon mal unterhalten. Ich habe jetzt immer noch nicht so ein Ding in der Küche, weil es ist halt wieder ein Teil mehr. Das kann man ja nicht ständig rein- und rausräumen. Ich habe es wegen der Kinder gekauft, um Pommes gesünder zu machen.

Ich habe auch mal experimentiert mit einer Fritteuse. Eine Schweinerei ohne Ende. Und dann hast du da Unmengen Öl eingesetzt. Ja, wo man nicht weiß, wohin damit. Ja, genau. Aber meinst du, dass das was ist, was sich einfach noch mehr durchsetzen wird? Ja, das glaube ich. Der Airfryer-Trend, es gab ja auch da viele Bestseller. Airfryer, das ist auch ein Trend. Auch der macht ja Sinn. Wenn er die Fritteusen ablöst, völlig in Ordnung. Und dieses PFAS-Problem, bitte, liebe Industrie, das müsst ihr doch lösen. Ja, ich... Dann kommen wir auch neuen. Ich weiß noch nicht, ob ich einen Platz habe dafür. Ich habe mir gerade ein Alesschneider gekauft. Weißt du, so einen, wo man das Brot ordentlich abschneiden kann, ohne sich ständig in den Finger zu säbeln. Ja, ich habe mich auch mit der Schneidemaschine gleich in meinen Finger geschnitten. Kann man auch, ne?

Da kann man halt Brot wirklich bis zur letzte Scheibe gut schneiden. Insofern muss der Airfryer warten. Ich habe jetzt noch keinen Platz aufgeguckt. Die sind kleiner geworden. Ja, das habe ich auch gesehen und es gibt fast jede Woche in irgendeinem Prospekt mit einer angeboten. Ja. Okay, gut. Also wenn nochmal an die Industriegeräte, wenn ihr das ohne PFAS herstellt, schreibt es drauf, ich kaufe es. Gut, dann schmeißt du sogar dein altes Ding ab. Ja, der ist glaube ich auch sowieso kurz vor knapp. Aber er läuft noch, ich benutze ihn ja relativ selten. Ja, das glaube ich. Kinder sind groß. Herzlichen Dank.

Dann würde ich jetzt gerne noch wissen, welches Rezept du uns heute mitgebracht hast, Matthias. Ja, das ist aus dem ultimativen Schlankheitscode. Bei Lat Matcha ging es ja auch darum, macht Matcha schlank.

Tendenziell, aber die Studienlage ist da ganz schlecht. Was wirklich schlank macht, das sind die Gerichte aus diesem Buch. Und da zeige ich jetzt eins, was ich rausgesucht habe. Und da habe ich rausgesucht, Kürbiswürfel mit Halloumi und Quinoa. Und hier haben wir Gemüse, Kalium, Kalium, Kalium, Kalium gegen Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck. Gemüse, was auch hilft beim Abnehmen, weil es wenig Energie enthält. Und man kann, wenn man jetzt den Kürbis nicht so gerne mag, den Ocaido-Kürbis, dann kann man den auch ersetzen durch Karotten oder auch rote Bete. Also da gibt es, ich weiß nicht, jeder mag Kürbis. Da haben wir also drin den Kürbis, da haben wir Halloumi drin und Zwiebeln, Quinoa und noch Gemüsebrühe dabei, Cranberries, Honig, Kürbiskernöl und Kürbiskerne. Also die bunte Mischung von dem, was sehr kaliumreich ist, was wenig Energie enthält und unheimlich satt macht. Wir haben hier in dem Gericht gigantische 40 Gramm Eiweiß. Das ist wahnsinnig viel.

Und wenig Kohlenhydrate. Es ist also ein gemäßigter Kohlenhydraternährung. Wie gefällt es dir? Sehr gut. Es sieht schon optisch sehr ansprechend aus, finde ich, mit dem gebratenen Tofu und den Kürbiswürfeln. Ich mag... Hokkaido sehr, sehr gerne. Ich finde, der ist einfach... Und dann lese ich noch, dass es im Backblech gemacht wird und dass man nur 25 Minuten braucht zur Zubereitung und 15 Minuten sind die Garzeit. Das schafft man auch nach der Arbeit noch gut. Das finde ich ein sehr schönes Rezept. Man muss es nur schneiden. Ja, aber ich liebe Schnipsen. Ich bin ja kein Thermomix-Koch, Köchin, sondern so ein haptischer Mensch. Und ich finde das schön. Ich mag das. Ich auch. Ich mache das zusammen mit meiner Frau. Ich habe auch keinen Thermomix. Also, das ist ein super Herbstgericht mit Kürbis aus dem ultimativen Schlankheitskuchen. Wunderbar. Macht es schlanker als Matcha-Tee.

Gut, du trinkst ja beides, aber man sieht es ja auch. Ja, siehst du, ne? Ja, genau. Also, ich trinke keinen, sieht man auch, aber ich fange, glaube ich, auch wirklich nicht damit an. Aber wir haben doch einige Infos zu Matcha-Tee euch liefern können heute für die, die ihn schon lieben und für die, die überlegen, ob sie das vielleicht auch mal ausprobieren sollten. Und wenn ihr eine Folge verpasst habt, dann findet ihr die auf allen gängigen Plattformen. Ich freue mich, dass ihr wieder dabei wart. Das Rezept findet ihr natürlich auch wieder auf unserem Insta-Auftritt. So geht gesunde Ernährung und gehabt euch wohl. Ja, und wenn ihr noch mehr zum Profi werden wollt, dann schaut in die vielen Bestseller, in die Isstichgesund, die neue und meldet euch beim hochinformativen, kostenlosen Newsletter der myfooddoctor.de an. Und wir sehen uns beim nächsten Podcast.