Hier haben wir Ingwer, Grünkohl, Birne, Spinat, das ist dann schon Gemüse und Banane, aber insgesamt macht hier bei dem der Anteil von Gemüse nur 20% aus. Hauptteil Banane und noch der allergrößte, die Hälfte ist Apfel. Also eigentlich ist es ein Apfelsaft mit ein bisschen Grünkohl. Ja, ich sag's mal so, es darf auch immer nur drauf abgebildet sein, was drin ist, weil es darf nicht zu Täuschungen gehen. Also Fruchtabbildungen, die nicht drin sind, dürfen nicht sein, weil die sind ganz Fruchtgetränken. Aber wenn du mich jetzt mal so fragst, ich frage jetzt mal so ketzerisch ein bisschen, das sind Mini-Fruchtsaftgetränke zu höheren Preisen. Dr. Matthias Riedl, gesünder Leben mit dem aus dem TV bekannten Ernährungs-Doc und Elisabeth Jessen.

Ich habe heute einfach mal so den Regenbogen gekauft. Blau fehlt, aber ja, die Rede ist von Smoothies. Die gibt es ja in allen Farben dieser Welt und da soll man also ganz viele Vitamine mittrinken können. Jedenfalls sind wirklich auch die Regale voll davon. Es gibt auch eigene Smoothie-Bars, die mixen dann gerne noch ein bisschen Kollagen rein und nennen das dann Glow. Ja, und wir wollen heute einfach mal darüber reden, wie gesund ist das eigentlich? Ist das einfach nur lecker oder ist das gesund oder vielleicht ist es auch gar nicht so gesund? Und dafür habe ich mir wieder meinen Studiogast reingeholt, Dr. Matthias Riedel. Ja. Hallo Matthias. Hi, Elisabeth. Matthias Riedel ist ärztlicher Direktor des Medikum Hamburg. Er hat die MyFoodDoctor App entwickelt. Alle kennen ihn natürlich als Ernährungs-Doc und als Chefredakteur der Zeitschrift Isst Dich Gesund. Und ich bin Elisabeth Jessen und ich habe es gar nicht so mit den Smoothies, Matthias, weil ich glaube, also vor allem sind sie sehr süß und das macht mich immer schon mal skeptisch. Ja, genau. Du triffst quasi einen wichtigen Kritikpunkt sofort im Kern.

Lebensmittelrechtlich heißen solche Smoothies, die wir hier auf dem Tisch stehen haben, das sind so diese kleinen Flaschen. Hier, Plastik, da Glas. Heißen Ganzfruchtgetränke. Ach, ist das nicht ein schönes Wort? Ganz Frucht. Ich sehe aber hier, wenn ich das... Ich sehe keine ganzen Früchte. Ich habe jetzt einfach mal so quer durch die Hersteller gekauft und natürlich auch ein bisschen farblich sortiert. Ja, was man da so drauf sieht. Hier sehe ich zum Beispiel Zitronen, das Ananas drauf abgebildet. Und hier sind auch Zitrusfrüchte drauf zu sehen. Aber es sind halt... Hier steht, hier haben wir Ingwer, Grünkohl, Birne, Spinat. Das ist dann schon Gemüse und Banane. Aber insgesamt macht hier bei dem der Anteil von Gemüse nur 20 Prozent aus. Hauptteil Banane und noch der allergrößte, die Hälfte ist Apfel. Also eigentlich ist es ein Apfelsaft mit ein bisschen Grünkohl. Ja, ich sage es mal so. Es darf auch immer nur darauf abgebildet sein, was drin ist, weil es darf nicht zu Täuschungen gehen. Also Fruchtabbildungen, die nicht drin sind, dürfen nicht sein, weil die sind ganz Fruchtgetränken.

Aber wenn du mich jetzt mal so fragst, ich frage jetzt mal so ketzerisch ein bisschen, das sind Mini-Fruchtsaftgetränke zu höheren Preisen. Wobei, so Mini sind die gar nicht. Ja, 200 Milliliter. Normalerweise kaufe ich einen Liter Fruchtsaft und dann würde ich mal sagen, dass ich doch deutlich mehr Geld dafür ausgehe, für das, was ich hier auf dem Tisch stehen habe. So geht es doch auch. Aber es ist auch handlich. Also ich weiß, dass das auch meine Kinder gerne benutzt haben und gesagt, okay, dann war es mir lieber, sie nehmen das, anstatt dass sie gar kein Obst essen. Und dann haben sie das halt so weggegluckert, das ist ja schnell weg. Genau, aber das Problem ist, es ist ein Unterschied, wenn ich das Obst esse. Also gut, du sagst jetzt, sonst essen sie gar kein Obst. Gut, ja. Aber die Reihenfolge ist tatsächlich, Obst essen erhöht den Blutzucker auch nicht so stark und wird ganz anders verdaut, weil das gekaut werden muss. Dann sind das hier ja Fruchtsäfte manchmal mit Gemüsebeimengungen.

Und auf der weiteren ungesunden Skala stehen dann die reinen Fruchtsäfte, aber am Ende, was den Zuckergehalt angeht, am Ende haben diese, Smoothies hier, diese Fruchtsmoothies einen Zuckergehalt von 9 bis 11 bis 12 Prozent und dann sind wir im Bereich des Zuckergehalts einer Limonade und dann frage ich mich, Ob ich es kaufen würde? Meine Antwort ganz persönlich, nein. Ich würde das nicht kaufen. Aber es ist kein Zucker zugesetzt, sondern es ist einfach der in den Früchten enthaltene. Richtig, aber du hast natürlich die Möglichkeit.

Mit ausgepressten Früchten mehr Zucker in kurzer Zeit zu dir zu nehmen, als du durch einen Apfel zu dir nehmen würdest. Die Reaktion im Körper ist eine andere.

Je mehr es verarbeitet, zerkleinert, konzentriert ist, desto ungünstiger für unseren Stoffwechsel die Menschen, die für Diabetes anfällig sind, erhöhte Blutfettwerte, für die ist das nicht so gut. Und insgesamt haben wir ein Zuckerproblem. Jetzt rechnen wir mal aus, wenn das so 250 Milliliter sind, wir haben einen Zuckergehalt von 12 Gramm, dann sind das 24 und die Hälfte nochmal dazu, dann sind wir 30 Gramm Zucker. Hier drin ist schon mehr Zucker, als von der WHO am Tag empfohlen. Das symbolisiert das ganze Problem. Für mich ist es eine tolle Idee der Lebensmittelindustrie, ein Supermarketing und läuft ja. Aber man sieht ja schon, dass das hier, wo das Gemüse mit drin ist, dieses grüne Teil, dass das im Verhältnis deutlich weniger Zucker hat. Das hat also auf 100 Milliliter 9 Gramm. Dann bin ich bei 18, bin ich schon wieder fast bei 25. Ja. Okay. Ja. Also das ist halt das Problem. Okay, soll ich nochmal sagen, ein püriertes Blatt Grünkohl, eine pürierte Scheibe Ingwer. Ja. Ja, okay. Sieben pürierte Blätter. Nun kommt es darauf an, ob Sie Babyspinat nehmen.

Es klingt jetzt besser, als es ist, oder? Ja, genau. Also man könnte vielleicht auch dem Kollegen, der einen Salat bestellt hat, drei Blätter stehlen beim Mittagstisch.

Also ich würde es nicht kaufen. Ich finde, ein Smoothie ist für mich auch immer etwas, was man selber macht. aus, sag mal, was du im Kühlschrank hast, was schon so anfängt, was nicht mehr so frisch ist. Und das ist ja wirklich fix gemacht. Und wenn, achten wir bei unseren Empfehlungen immer da drauf, bei uns im Medikum Hamburg, ja, Fruchtsaft als Basis von mir aus, aber Gemüse, Gemüse, Gemüse muss da rein. Weil das ist das, was den Gesundheitswert ausmacht und wenig Zucker enthält. Auf der einen Seite.

Nicht empfehlenswertes süches Obst und ohne Gemüse, dann haben wir einfach nur einen Fruchtsaft und der rangiert in der Zuckerwirkung wie eine Limonade und das ist nicht gut. Also was man da rein machen kann selber, wäre eben Obst, gefrorenes, zuckerarme Beeren beispielsweise oder eine Banane, die nicht mehr so toll ist. Die finde ich, die machen sich im Smoothie immer ganz gut, aber dann grünes Gemüse, Spinat, Grünkohl, aber dann Dann eine größere Menge. Gurke auch, um es ein bisschen flüssiger hinzubekommen beispielsweise. Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Nussmus dabei, das kann man machen. Und was könnte man noch machen? Ja, Gewürze, Zimt, Ingwer. Also die ganze Power der gesunden Ernährung.

Und wir reduzieren auch nochmal, wir haben es ja immer auch als Thema ein bisschen, die Mikroplastik, das ist hier Plastik. Gut, es gibt schon einige jetzt in Glasflaschen. Ja, mit Deckel, wir wissen aber auch, dass tatsächlich der Deckel, wenn er nicht richtig gereinigt ist, dann auch nochmal Mikroplastik reinträgt. Es ist halt verarbeitet, es steigert den Blutzucker, es ist Fruktose, viel Fruktose. Wir nehmen durch hochverarbeitete Lebensmittel schon so viel Fruktose zu uns und das geht direkt in die Leber. Drittel der Bevölkerung hat eine Fettleber, das fördert das noch. Und das Problem ist halt immer, wenn ich Produkte herstelle, die einen gesunden Anstrich haben, dann erfüllt es bei den Menschen schon immer das Gefühl, da habe ich ja schon was Gesundes und da auch was Gesundes und da auch was Gesundes, dass das hier nur ein Smoothie war mit Fruchtsaft, der nun wirklich nicht so richtig auf der gesunden Seite, es gibt ungesünderes, klar, aber auf der Zuckerseite steht, ja, das ist die falsche Sicht. Also wenn die Industrie etwas als mega gesund vertreibt, immer vorsichtig sein und genau gucken, was da reingetan wird. Das ist wie bei ohne. Ja, das ist wie bei ohne. Ja, genau. Wie bei ohne. Ohne Gluten, ohne, weiß ich auch nicht. Alles genau. Und was hast du bezahlt nochmal überhaupt? Was kostet das denn? Da müsste ich jetzt nachgucken, aber ich glaube, dass es schon immer so eher so bei zwei bis drei Euro ist pro Flasche. Oh, Hammer. Ja, ich glaube schon.

Aber du bist jetzt schon ganz entsetzt. Wir haben hier neben unserer Redaktion einen neuen, ich sage jetzt nicht, wie er heißt, einen Smoothieladen. Da kostet aber ein Smoothie gerne so 10 Euro. Und zwar setzen die eben Kollagen zu. Ja. In vielen Fällen. Und die haben fantastische Namen, diese Produkte. Und dann kriegst du auch so ein großes, also es ist auch in der Menge etwas mehr, kriegst du einen großen Plastikbecher. Auf Instagram wird das alles total gehypt. Aber jetzt frage ich dich, was ist denn, wenn ich dann Kollagen auch noch reintue? Also auf Insta ist das ja der heiße Scheiß sozusagen. Der Glow kann man in Kaffee kippen oder eben jetzt auch in Smoothies. Was hältst du denn davon? Das wird in Orthopädenkreisen sehr, sehr kritisch bewertet. Wir haben einfach nicht die Studienlage, dass man sagen kann, dass es relevante Vorteile für die Gelenke bringt. Ich glaube, darum geht das hier wahrscheinlich.

Das ist Healthwashing, wie wir das nennen, also Gesundwaschen von Produkten, Verkaufsförderung. 10 Euro für ein... Ja, es wird schon so, 400 Milliliter werden es schon sein. Und was tun die da rein? Ja, ich weiß nicht, ich mag sowas nicht, deshalb, ich habe das noch nicht ausprobiert. Aber du siehst ja schon daran, das ist ja hochpreisig, muss ich sagen. Das ist ja, muss man sagen, Szene, das ist Szene-Food, ja. Und Szene-Food ist immer sehr teuer, das muss man sich leisten können. Und wenn man es zu Hause macht, hat man es für unter einem Euro. Das ist aber nicht so glamourös. Hat weniger Glow wahrscheinlich. Soll das nicht auch für die Haut gut sein, dieses Kollagen? Damit wird geworben. Ja, aber das ist halt sehr, sehr, sehr, sehr umstritten.

Also es kommt auch dann immer auf die Darreichungsform an, die Menge, die Konzentration, die Häufigkeit und so weiter, wenn man damit einen Effekt haben will. Also, das ist für mich, ja, das ist für mich Verkaufsförderung. Wie sieht es mit dem Vitamingehalt aus? Also du sagst ja, lieber selber alles reinmixen, was nicht mehr ganz so taufrisch zu Hause. Das verliert ja auch Vitamine, wenn man Sachen lange aufbewahrt. Genau, das hier sind ja Produkte, die sind fertig hergestellt und die lagern und liegen und werden transportiert. Das tut ja den Lebensmitteln nicht gut. Lieber selber machen, frisch verzehren. Das oxidiert ja schnell, verliert an Wirkung.

Ich finde, habe ich eben schon gesagt, aber ich finde den Smoothie, Also, die muss man selber machen. Ja, das ist geradezu. Und da muss man sich einfach auch ein bisschen Ideen einfallen lassen. Und auch ein kleines Repertoire haben an Rezepten. Schnell gemacht, reingeworfen, Mixer fertig. Brauche ich aber so einen richtigen Mixer. Also so ein Standding. Ja, oder es gibt die auch kleiner. Es gibt die auch kleiner so. Die Kosten, habe ich gesehen, sogar von Markenherstellern 29 Euro. Mit diesen Behältern da drauf. Und ist dann Verschluss fertig. Kannst du mitnehmen, selber trinken. Und wenn man das nicht mag, ist es aber auch nicht so schlimm, wenn man sein Obst lieber isst und sein Gemüse. Ja, das ist besser. Es ist besser, tatsächlich Obst zu essen, wenn es um Obst geht. Wir haben ja immer ein Problem, wie kriege ich das Gemüse in die Leute rein. Und da ist es von unschätzbarem Wert. Weil dann, sage ich, teaser ich das Gemüse mit dem Obst an, weil das ist ja süß. Wir Menschen sind da ja wirklich sehr durchschaubar. Wenn ich das mit einer süßen Banane anbiete, dann schmeckt es doch auch deutlich besser. So schon mal Feldsalat, ich hatte mal so einen Feldsalat, der wirklich nicht mehr so schön war. Den habe ich dann einmal gemixt, oder war es Spinat pur?

Ja, das ist schon langweilig. Das kann man zwar schnell trinken, ist aber irgendwie, schmeckt so wie Medizin. Ja, wir hatten so ein Rezept auch schon mal, aber tatsächlich sperrt sich bei mir so ein bisschen bei Smoothies. Ist es nicht so, man, da habe ich nichts zu kauen. Ich esse eh mein Gemüse und leider auch wirklich zu viel Obst, weil ich liebe Obst einfach und zwar wirklich fast alles. Ich esse zu viel Obst, das weiß ich, kann ich mir schlecht abgewöhnen, aber da muss ich nicht auch noch so ein Zeug ziehen. Nein, da musst du nicht auch noch sowas nehmen. Das meine ich. Okay, also abschließend Smoothies, lieber Finger weg? Ja, also man kann sich auch den Saft mal auspressen, das ist ganz gut. Selber machen, ganz klar. Man hat ja immer irgendwie einen Apfel im Kühlschrank, den dann keiner mehr essen will. Und wenn man zwei davon hat, kann man einfach schon mal zwei Äpfel entsaften. Und es gibt zum Abendessen als frischen, wirklich trüben Apfelsaft dazu.

Smoothies selber machen, das ist gesünder. Versuchen den Gemüseanteil da langsam hochzuschrauben. Und es gibt immer irgendwie eine Karotte, die auch irgendwie doof aussieht. Okay. Gut, dann macht ihr das, versuch das einfach mal, wer Smoothies mag, der kann das ja mal selber, einfach mal zusammen mixen und irgendwie vielleicht noch eine Spritze Zitrone, damit es auch so ein bisschen Pepp hat, aber von diesen Dingern, ja, kann man auch lassen. Ich würde sie nicht kaufen. Ich würde sie nicht kaufen, weil was ist die Verheißung von Gesundheit, was sie nicht ist? Es ist eine Zuckerbelastung, es ist zu teuer. Und dann hebst du auch nichts, wenn Bio draufsteht, dann wird es auch nicht. Ich fühle mich da auch verschaukelt, wenn ich zwei, drei Euro ausgeben soll für 200 Liter Saft. Ja. Also nein. Okay. Matthias, hast du wieder eine Studie mitgebracht?

Die aktuelle Studie und was der Ernährungsdoktor von Held. Natürlich habe ich eine Studie mitgebracht zum Superthema Anti-Aging oder Longevity, wie das jetzt neudeutsch heißt. Das ist super. Langes Leben. Diese Studie ist in Nature Aging erschienen, jetzt ganz jüngst. Und es gab eine Kurzzusammenfassung im Deutschen Ärzteblatt. Und die Überschrift ist, gesunde Ernährung kann Akkumulation chronischer Erkrankungen verlangsamen. Das ist ein Aspekt, der bei dieser ganzen Longevity und Anti-Aging und Don Johnson-Diskussion, ja, der Mann, der 200 Nahrungsergänzungsmittel am Tag zu sich nimmt, um 200 zu werden, völlig außer Acht gelassen. Dass es ja darum gar nicht geht, sondern es geht darum, Krankheiten zu vermindern. Krankheiten, die lassen uns eher sterben.

Diese Krankheiten, wenn wir davon mehrere sammeln, chronische Krankheiten sammeln und davon auch noch einige entzündlich sind, dann geht es mit dem Leben schneller zu Ende. Das ist doch der Punkt. Wir haben doch ein Problem einer kranken Gesellschaft und es geht darum, Krankheiten zu verhindern. Und diese Studie hat nochmal zweifelsfrei nachgewiesen, die haben, ich finde ganz häufig ist das so, das kommt aus Spanien, die sind auch irgendwie stolz darauf, dass die mediterrane Ernährung, habe ich immer den Eindruck, tatsächlich wirklich gut ist. Spanier machen manchmal Studien, wo es um Olivenöl oder Mandeln geht. Liegt auch an ihrer Industrie, verstehe ich. Und die haben einmal geguckt im Hospital del Mar in Barcelona, haben sie vier Ernährungsformen.

Mediterrane Ernährung, Ernährung nach einem alternativen gesunden Ernährungsindex, eine alternative mediterrane Ernährung und eine anti-entzündliche Ernährung gecheckt. Und haben dann gemessen, wie ist die Multimorbidität bei denen, die sich entsprechend diesen Ernährungsindizes ernährt hat. Also mal geguckt, bei diesen Menschen ist viel erfüllt einer mediterranen Ernährung oder einer antientzündlichen Ernährung. Und je mehr und je näher dran diese Menschen an diesen gesunden Ernährungsformen waren und je mehr Kriterien sie davon erfüllt haben, desto geringere Multimorbidität haben die entwickelt. Das heißt, hier ist der Nachweis gelungen, dass mit einer mehr artgerechteren, gesünderen Ernährung chronische Erkrankungen vermieden werden können, die Akkumulation von chronischen Erkrankungen vermieden werden können und je weniger chronische Erkrankungen ich habe.

Desto länger lebe ich und natürlich durch bessere Lebensqualität und desto gesünder werde ich alt. Und das ist total wichtig zu sagen, das konnte nachgewiesen werden für kardiovaskuläre Erkrankungen, also Herz-Kreislauf, das ist unsere Haupttodesursache immer noch, und für neuropsychiatrische Erkrankungen. Das ist total wichtig, weil ein Drittel der Deutschen ja psychisch krank sind. Und da weise ich immer wieder darauf hin, dass wir unsere Psyche gesund essen können. Da habe ich ja auch schon ein Buch drüber gemacht, weil es mir total wichtig ist. Das ist schade. Der Zusammenhang wurde allerdings nicht erbracht für muskuloskeletale Erkrankungen.

Das ist schade, weil natürlich auch muskuloskeletale Erkrankungen auch von der anteilentzündlichen Ernährung und der Gewichtsreduktion profitieren. Ist hier nicht nachgewiesen worden. Ja, das waren 15 Jahre. Das muss man wahrscheinlich länger betreiben. Da muss man die Überwachungszeiträume länger machen. Aber ganz klar, die Aussage, gesunde Ernährung verhindert chronische Erkrankungen und das verlängert das Leben. Und die werden ihre Orangen schälen in Spanien und nicht irgendwie als Smoothie zu sich nehmen oder als Saft, nehme ich mal an. Das denke ich. Also Orangen in den Smoothie, wenn sie gesund, wenn sie frisch sind vom Baum, du weißt, dass es ja ist, wenn man da diese frischen, also tatsächlich, da komme ich im Traum nicht da drauf, schöne, tolle Orangen einfach zu zermatschen. Ja, genau.

So, dann, ich habe es vorher nicht angekündigt, aber wie immer gibt es natürlich auch wieder Antworten auf eure Fragen. Und die erste Frage, die stellt uns Freier. Freier erkundigt sich in einer Angelegenheit für ihren Sohn und zwar schreibt sie, mein Sohn ist 18 Jahre und leidet seit seinem 14. Lebensjahr laut Hautarzt am seboroischen Eczem. Leider haben diverse Hautarztbesuche und verordnete Salben nicht wirklich zur Verbesserung beigetragen. Da das Eczem hauptsächlich im Gesicht und an der Kopfhaut auftritt, leidet er sehr darunter. Und Ihre Frage ist nun folgende. Welche Faktoren haben Einfluss auf das Krankheitsbild und kann mit entsprechender Ernährung eine Besserung oder sogar Heilung erzielt werden? Er trinkt hauptsächlich Wasser, isst sehr wenig Süßigkeiten und die Blutwerte einschließlich Omega-3 haben wir optimiert. Oder ist dies wie von den Hautärzten diagnostiziert nicht möglich? Also, das ist schon mal, erstmal kurz mal was sagen, das eczem, da gibt es eine bestimmte genetische Veranlagung für. Aber es gibt Auslöser, Trigger, die das stärker oder schwächer werden lassen.

Die betroffenen Menschen haben häufig Trigger, die kann man auch im Ernährungsbereich suchen, aber auch in der Lebensführung, sage ich gleich nochmal. Also zum Beispiel Stress spielt dabei auch eine Rolle. Und bei den Betroffenen spielt die Vermehrung eines Pilzes, Malassezia, eine besondere Rolle. Und das macht dann diese entzündete Haut und das ist dann kosmetisch natürlich auch belastend teilweise, je nachdem wo es auch eben stattfindet.

Also wichtig wäre bei der Ernährung, da ist das schon gut, also wenig Süßigkeiten, toll, Wasser, toll, Omega-3 optimiert, anti-entzündlich, das ist schon gut. Empfehlenswert sind komplexe Kohlenhydrate, wenig Zucker, also wenig Zucker macht er ja schon, wie ich hier sehe. Komplexe Kohlenhydrate, sehr zu empfehlen. Eine komplette, eine wirklich anti-entzündliche Ernährung. Darüber habe ich auch mit Johann Nava auch ein schönes Kopfbuch gemacht. Das ist eine tolle Empfehlung für Fettprofil in der Aufnahme verbessern. Gesättigte Fette runter, da noch mehr machen. Alkohol vorsichtig. Das ist in dem Alter natürlich ein bisschen schwierig, weil da testet man es ja auch gerade aus. Auch mal gucken. Dann kann man auch mal schauen, ob es ein Trigger ist. Ich glaube, wenn man 14 ist und unter einem solchen Eczem leidet, dann wird man sagen, lass ich. Nicht hochverarbeitetes meiden. Das ist wahrscheinlich für den 14 noch viel, viel wichtiger. Vitamin D würde ich noch mal messen lassen und substituieren lassen. Das ist auch für die Haut wichtig und die Hautabwehr.

Und Laktose, Gluten kann auch mit dabei eine Rolle spielen. Ich würde damit vorsichtig sein. Weniger Weizenprodukte, weniger Milchprodukte. Das wäre noch eine Empfehlung. Darauf achten, dass ich genug Zink zu mir nehme, zum Beispiel durch Nüsse. Damit habe ich auch mehr Ballaststoff, ist auch für die Darmflora gut. Das wäre das, was ich machen würde. Und dabei noch achten, gibt es Trigger, Situationen, die es verstärken. Darauf würde ich dann nochmal achten. Und ich würde schon dann überlegen, wenn ich diese Hausaufgaben abgearbeitet habe, einmal in eine Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin zu gehen und das nochmal vorzustellen.

Ja, also das, was die Hautärzte sagen, stimmt so nicht ganz. Ist eine ärgerliche Erkrankung, aber man kann mit Ernährung was machen. Dann hat uns Barbara aus Österreich geschrieben, sie schreibt auch, also danke für den wunderbaren Podcast, von dem sie fast alle Folgen gehört hat und der ihr geholfen hat, gemeinsam mit den Ernährungs-Doc-Folgen aus dem Fernsehen nicht nur ihre Lebensqualität erheblich zu verbessern, sondern auch ihren Eisenmangel, in dem sie lange gelitten hat, zu heilen. Barbara ist 32 Jahre alt, 1,74 groß, 67 Kilo schwer, einigermaßen sportlich, schreibt sie und achtet auf ausgewogene Ernährung. Ich habe immer schon Fleisch gegessen, vor kurzem war aber angefangen vegetarisch zu essen und damit auch keinen Fisch mehr zu essen. Da Sie in Ihrem Podcast Algenöl empfehlen, ist meine Frage, welches Algenöl empfehlen Sie und worauf sollte man bei den Inhaltsstoffen achten?

Und sie hat jetzt mehrere Öle hier, oder das Eigenöl, ich lese es dir jetzt nicht vor, es ist zu kompliziert. Ich überfliege es dir auch gerade. Überfliege es bitte mal. Das ist also ein spezielles Eigenöl. Und ist das sozusagen, welches Eigenöl ist geeignet? Ja, also hier ist auch eine Formulierung mit Sonnenblumenöl, das ist ja nun auch nicht so besonders toll. Das ist ein Sammelsurium auch mit Vitamin D. Das, was Sie hier hart aufgeführt haben, würde ich nicht so empfehlen. Also es gibt Omega-Safe-Omega-Öle, die unter Ausschuss von Lichtwärme und Sauerstoff gepresst werden. Das würde ich machen. Es gibt Algenöle in flüssiger oder Kapselform.

Und wenn man Omega-3-Fettsäuren aus Pflanzen zu sich nimmt, die können nur in nicht ausreichender Menge umgewandelt werden, er nennt die für uns notwendigen Öle, Fette. Also es ist schon wichtig, wir sind abhängig von diesen... Von diesen Ölen, die die Tiere aufgenommen haben, letztlich über andere Tiere als Algen. Und wir müssen die auch irgendwo zu uns nehmen. Und deshalb würde ich entweder Fischöl oder Algenöl empfehlen.

Ja, also man kann da auch preisgünstige Produkte nehmen, weil sie sind alle hochgereinigt. Ich darf leider keine Empfehlung abgeben, dass es so wird. Am Ende nehmen wir alle hoch und runter die gleiche Produktpalette in der Ernährungsmedizin, weil es sind jetzt zum Beispiel Öle aus Norwegen, die hoch gereinigt sind in guter Herstellungsverfahren und wirklich sauber. Aber ich darf das leider nicht sagen. Aber muss ich das, ich habe gesehen, dass es auch in Drogeriemärkten solche Produkte gibt. Kann man das auch kaufen? Kann man auch machen. Oder sollte man unbedingt was aus der Apotheke nehmen? Nee, es muss nicht unbedingt aus der Apotheke sein. Man kann es auch direkt bestellen. Also es muss nicht unbedingt Apotheke sein. Ich würde da einmal verschiedene Produkte vergleichen vom Preis-Leistungsverhältnis und wie kommt die Firma daher? Wie stellt sie sich da auf der Homepage? Gibt sie Fachinformationen preis? Wie tief ist das Wissen da? Wie ist der Anspruch der Firma? Was muss ich so ausgeben? weil ich habe sowas mal hier nebenan in einem Drogeriemarkt gesehen, das hat glaube ich 4 Euro gekostet für, ich weiß nicht. Das ist schon eher günstig. Das ist zwischen 4 und 15 Euro. Ach so, aber das ist ja gar nicht so. Geht noch. Also 4 Euro? Ja, das ist ja. Alles klar. Ja, ja. Gut.

So, dann haben wir nochmal Cordula. Cordula ist 50 Jahre alt, wiegt 55 Kilo bei 1,74. Sie schreibt, ich ernähre mich sehr gesund und abwechslungsreich und mache regelmäßig Kraft- und Ausdauertraining. Fällt dir auf, dass wir ganz viele sportliche Frauen haben, die Fragen haben? Ja, also nein, die sind ja alles. Ja, Wahnsinn. Okay. Alle Sportler und wie häufig ich die Empfehlung zur Sporternährungsberatung ausspreche. Wahnsinn. Ich bin beeindruckt jedenfalls.

Kordler sagt, ihr Ziel ist auf gar keinen Fall die Gewichtsabnahme. Nee, muss sie auch nicht bei dem Gewicht, sondern eher das gesunde Altern. Da ich möglichst auf Fleisch verzichten möchte, würde ich sehr gerne mehr Sojaprodukte in meinen Speiseplan aufnehmen. Seit Oktober 2024 mache ich eine Hormonersatztherapie. Meine Frage ist deshalb, kann ich uneingeschränkt Sojaprodukte verzehren? Ich glaube, wir haben das Thema immer mal wieder. Ja, es kommt ja wieder und ich versuche nochmal andere Aspekte. Ja, also ein uneingeschränktes Jahr. Tägliche Menge von ein bis zwei Portionen Sojaprodukten. Völlig unbedenklich. Auch unter Hormonersatztherapie unbedenklich. Ich würde auch auf hochwertige Produkte achten ohne Zusatzstoffe. Wir wollen da nicht in die Hochverarbeitung gehen. Unverarbeitete Produkte wie Tofu oder Sojamilch oder Edamame, das würde ich bevorzugen. Und Fermentierte sind natürlich noch mal besser wie Tempeh für die Darmgesundheit.

Soja enthält deutlich weniger gesättigte Fettsäuren. Das ist für die Kreislaufsituation gut. Inhaltsstoffe, die anti-entzündlich wirken. Es ist eine super pflanzliche Eiweißquelle, ganz toll. Belastet auch ökologisch. Es wird immer gesagt, Soja, da werden dann Regenwälder. Nein, die Soja, das was wir hier kaufen, kommt häufig aus europäischem Anbau, das ist dann auch noch mehr oder weniger regional. Was da gerodet wird, das ist das Futtersoja für die großen Herden, die Fleisch produzieren. Das ist was anderes.

Ja, Hülsenfrüchte sind Superfood und sind für mich mit das gesündeste überhaupt. Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe, einfach toll. Also ich überlege mir immer, jede Woche hast du schon Sojaprodukte gegessen? Wenn nein, gibt es am nächsten Tag was mit Soja. Und sag mal, die Edamame sind ja die grünen Sojabohnen. Sind die denn genauso gut wie die ausgereiften Produkte? Ja, also wichtig ist, dass wir nicht immer nur ein Produkt essen. Wir wollen ja viel Gestaltigkeit. Das verbessert die Wahrscheinlichkeit, dass wir alles bekommen, was wir brauchen. Ich finde halt in der Marme auch die in der Schoten, also die man beim Asiaten zum Beispiel mitgekriegt, das schmeckt gut. Super, ja, finde ich auch. Sie haben immer ein bisschen so ein Chili drauf dann. Also es ist halt gut, dass man verschiedene Möglichkeiten oder Zugänge zu Hülsenfrüchten hat. Weil es gibt bei uns einen Effekt, der uns hindern soll, immer das Gleiche zu essen. Vielen Dank.

Das ist die spezifisch-sensorische Sättigung. Und die funktioniert so. Du isst was, ist vielleicht dein Lieblingsgericht. Und am nächsten Tag isst du es vielleicht auch noch, aber mit wesentlich weniger Begeisterung. Und am dritten Tag sagst du, oh, schon wieder. Das ist spezifisch-sensorische Sättigung, obwohl es etwas ist, was du liebst. Wenn ich jetzt in meinem Hülsenfrüchte-Repertoire nur eine Art von Hülsenfrüchte habe, Soja hatten wir neulich schon. Ja, verstehst du? Sondern du hast es in der Mame. oder du hast es als Tempeh oder als Tofu oder als Linsen, Hülsenfrüchte oder was auch immer. Dann kannst du ständig Hülsenfrüchte essen, ohne das Gefühl zu haben, nö. Damit sorgt der Körper nämlich dafür, dass du nicht ständig am selben bist. Bei meinem Mann ist das kaputt.

Mein Mann hat, glaube ich, in seinem früheren Job, da gab es so ein asiatisches Restaurant, Da hat er immer diese Kokossuppe, diese Tom Kagei-Suppe mit Reis. So, jetzt arbeitet er woanders, eigentlich ist er Rentner, aber arbeitet er wieder. Jetzt geht er immer zu einem Vietnamesen und isst immer das gleiche Gericht. Das ist irgendwie auch so ein Tofu mit, keine Ahnung was. Oder er hat so zwei Gerichte, aber eigentlich kann er, also wirklich... Die ganze Woche, den ganzen Monat könnt ihr da das gleiche essen. Mir würde es zum Hals heraushängen, aber er findet das wunderbar. Er hat Glück, dass er dich hat. Weil ich was anderes auf dich springe. Wenn du auch so eine wärst, dann würde es immer dasselbe geben. Ist er vielleicht so ein Esspraktiker? Also Esspraktiker sind meistens männlich. Ja.

Und die gehen im Supermarkt immer zu denselben Regalen, holen die einen Kram raus. Ja, würde er. Aber er geht ja nicht einkaufen.

Ich müsste ja Tag und Nacht das gleiche essen, wenn er einkaufen geht. Der darf gar nicht einkaufen. Nee, ja, nee. Aber das sind die Männer, ich hatte mal eine Influencerin, die klagte mir ihr Leid mit ihrem Mann und sagte, wenn sie nicht auffasst, das ist auch so der Typ, dann sitzt der abends vorm Fernseher mit der Dose Ravioli kalt und löffelt die leer. Das sind klassische Esspraktiker, die darfst du gar nicht alleine lassen. Wir haben leider eine ziemlich traditionelle Aufteilung. Also ich koche ja, er isst, also ich esse auch, aber Gott sei Dank habe ich das nicht vererbt, weil meine Söhne können beide gut kochen und da sind das jeweils die Söhne, die dann in der Beziehung kochen. Also wir haben das zwar anders vorgelebt, nicht absichtlich, aber ist halt so. Aber es ist ja immer nur wichtig, dass einer gut kocht und man nicht dem, der es nicht kann und nicht mag, das Ruder überlässt, weil sonst kriegt man dann halt wirklich dann jeden Tag das Gleiche. Ja, er ist ja aus dem technischen Beruf, wie ich weiß, er ist ja Architekt und die Männer aus dem technischen Beruf haben es immer schwieriger mit solchen lebendigen Sachen.

Also nicht immer, aber es ist schon so eine Tendenz, das finde ich bei IT-Lernen, also wir hatten auch mal in der Firma, ich höre jetzt auch gleich auf, aber wir hatten auch mal einen IT-Ler, der hat unsere IT-Software betreut und er saß dann vorm Bildschirm und hat sich eine Leberwurst rausgedrückt. Das ist Esspraktiker in Rheinkultur. Das ist aber schon sehr speziell. Ja, das ist sehr speziell. Aber Leute, wenn ihr solche Menschen kennt... Nehmt sie in Therapie, führt sie vorsichtig raus aus der Falle der Esspraktiker.

Das ist heilbar. Ja, okay. Aber mir ist es ja auch egal. Wenn er jede Woche das Gleiche dabei ist im Vietnamesen, dann soll er das machen. Zu Hause gibt es ja was anderes. Ja, gibt es was anderes, genau. Aber auch das würde ich schon mal ansprechen. Ich würde es ansprechen. Also das ist für die Versorgung des Körpers nicht gut, wenn ein Gericht am Tag immer dasselbe ist. Gut, aber er isst auch jeden Morgen Porridge mit Blaubeeren. Immerhin, da ist er ja noch zu Hause. Gut, vielen Dank.

Jetzt wollen wir aber noch ein schönes Rezept haben, Matthias, oder? Ja, und da habe ich jetzt was passend zum Thema mitgebracht. Oh. Wir sprachen jetzt auch gerade über Versorgung. Das ist ein neues Buch, ich kenne das noch nicht. Ja, das ist ein neues Buch. Aber das riecht auch noch ganz doll. Ja, das ist total druckfrisch. Das kann man auch total riechen. Aus dem Briefkasten hier ins Studio. Da kommt richtig so diese, ich weiß immer nicht, was das ist. Ist das Papier, die Druckerschwärze? Es kommt richtig so in Schwaden rüber, dass es ein neues Buch ist. Frisches neues Buch. Toller Geruch. Also gerade Buchliebhaber, die lieben das, wenn sie ein Buch aufmachen. Riecht super gut. Das ist unsere große Nährstoffküche. Es geht darum, wie werde ich versorgt? Das greift in dieses Thema, was wir gerade hatten, an.

Vitamine, Spurenelemente, wir brauchen tatsächlich ein bisschen Abwechslung. Und wie wir die machen, hier sind Pläne drin, wie kriege ich wirklich alles? Und wenn man das so sieht, hier habe ich mal aufgeschlagen, für dich das Thema nämlich Smoothie, Power-Smoothie. Hier haben wir bunte Power-Smoothie-Drinks, Avocado-Kambucha-Smoothie oder hier den Melonen-Gurken-Lassie oder Paprika-Kurkuma-Smoothie. Also selber gemacht, also anstatt zu kaufen. Billiger, gesünder, besser, mehr Gemüseanteil dabei. Und ich finde, das sind super, super Ideen, einen wirklich leckeren Smoothie zu machen. Also wem vorher die Fantasie fehlte, der wird hier pfündig. Ich sehe schon deine Augen, was ist deins? Meine gehen dann nach oben zum Melonen-Gurken-Lassie. Ich glaube, das würde mir noch am besten schmecken. Ja. Weil, du weißt, ich habe ja schon gesagt, bin nicht so ein Smoothie-Typ, aber das ist von der Geschmacksrichtung her, würde mir das am besten, glaube ich, schmecken. Ja, klasse. Ja, super. Also ich würde empfehlen, mal alle drei auszuprobieren und dann auch zu variieren. Ich glaube, bei Paprika, Kurkuma, ich glaube, das, ich weiß nicht, sieht zwar lecker aus, die Farbe, aber... Ja, Kurkuma muss man mögen. Und Avocado. Ja, und Avocado esse ich einfach lieber als.

Frucht oder Gemüse. Also, Wobei das mit Apfel und Orange klingt auch nicht schlecht. Biolemette. Gesunde Öle haben wir da drin. Ja, wir haben hier zum Beispiel 3 Gramm Eiweiß im Avocado Kombucha Smoothie. Hier sind es sogar 8 Gramm Eiweiß. Also das trägt schon richtig zur Sette. Und hier sind sogar 9. Und da sind sogar 9. Also das müssen wir jetzt mal hier gegenhalten zu unseren gekauften Smoothies. Smoothies. Und wir haben einen wesentlich geringeren Zuckergehalt natürlich, weil wir nicht so viel Fruchtsaft da drin haben. Und Zubereitungszeit, willst du die noch wissen? Ja, Minuten.

Rein da in den Mixer. Also wer jetzt noch keinen kleinen Mixer hat, das Praktische ist ja da, wo man diese Gemüse und rein tut, das ist gleichzeitig das Trinkgefäß. Du tust es da rauf, machst es zack, zack und dann kommt der Deckel drauf, dann nimmst du es mit fertig. Ist das nicht toll? Wenn man es mitnimmt. Sonst würde ich es mir schon so wie hier ein hübsches Glas abfüllen, weil das ist ja dann schon noch appetitlicher. Ja, also unsere große... Gut, ich werde das jetzt einfach an die Kollegen verschenken, unsere schöne kleine... Mach das. Und sag ihnen, teilst ihr ein, der Ernährungs-Doc sagt, lass die Finger davon. Genau. Aber wenn du willst, kriegst du es geschenkt. Richtig, weil das haben wir hier auch nochmal im Kontrast. Hier haben wir diese vermeintlich gesunden, zuckrigen Fertiggetränke, die irre teuer sind. Und wir haben von den Ernährungs-Docs dieses Buch gemacht, um zu zeigen, wenn du die so ernährst, dann brauchst du gar keine Nahrungsergänzungsmittel. Das geht hier ja schon so in Richtung Nahrungsergänzungsmittel, die fraglich gesund sind. Aber das hier, was hier drin ist, mit anderen Gerichten, die Smoothies sind hier nur ein paar Beispiele. noch viele andere drin, sind mega gesund. Als Alternative zu Nahrungsergänzungsmittel.

Das schmeckt auf jeden Fall besser als irgendwelche Pülverchen oder Pillen, die man sich einwerfen muss. Genau. Und du probierst das einfach zunächst mal aus. Oh, danke. Ja, das probiere ich aus. Super. Und ich liebe neue Bücher. Du kommst ja auch aus so einem Paper-Beruf, wo wahrscheinlich ist für dich auch der Geruch der frischen Zeitung noch. Ja, finde ich auch schön. Finde ich auch. Ich habe ja auch meine ersten beruflichen Anfänge auch in der Zeitung gemacht. Für mich war immer die druckfrische Zeitung. Und dann hast du deinen Artikel da drin gelesen. Für mich, Geruch frischer Zeitung ist für mich auch was Tolles. Ja, Handy riecht irgendwie nicht. Das ist ziemlich langweilig. Gut, sind wir wieder am Ende. Ich hoffe, ihr habt wieder was mitgenommen. Seid kritisch, wenn ihr ans Kühlregal geht. Wenn ihr sowas Fertiges kauft. Ich glaube, die Warnung, die haben wir vernommen von Matthias. Und ich bedanke mich ganz herzlich fürs Zuhören und Zuschauen. Und wenn ihr eine Folge verpasst habt, dann findet ihr sie auf allen gängigen Plattformen. Und wir haben natürlich Rezepte, auch die der vergangenen Folgen auf unserem Insta-Kanal. So geht gesunde Ernährung.

Und wem das noch nicht reicht, der meldet sich für den regelmäßigen Newsletter auf der Seite myfooddoctor.de an. Oder schaut in die neue Ist Dich Gesund mit tollen Erfolgsrezepten von Menschen, die es geschafft haben. Auch, und das ist mir total wichtig, mit kritischen Berichterstattungen über Produkte, die man so kauft und Trends, die wir genau auf den Prüfstand stellen. Schaut einmal rein. Bis dann. Tschüss.

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