Also wenn du jetzt den Döner und den Burger als Vergleich nimmst, dann punktet da Sushi ganz klar besser. Sushi ist eher ein traditionelles Gericht, das aus Asien kommt und die Japaner sind damit eben auch bekannt geworden. Die ersten Sushis wurden wohl im 17. Jahrhundert serviert. Und wenn man es mal so anguckt, da ist Reis drin, wir sehen hier Fisch und da ist ein bisschen Avocado und Nori-Blätter drum. Das ist erstmal jetzt nichts wirklich Ungesundes auf den ersten Blick. Dr. Matthias Riedl, gesünder Leben mit dem aus dem TV bekannten Ernährungs-Doc und Elisabeth Jessen. Musik.

Music.

Für viele ist es ein beliebtes Mittagessen oder auch ein beliebtes Abendessen. Die Rede ist von Sushi und von Bowls. Ich habe ja mein ganzes Tableau an Sushi aufgebaut und auch so eine Bowl, die man im Supermarkt in verschiedenen Zusammensetzungen kaufen kann. Und wir wollen heute darüber reden, glauben wir nur, dass wir uns etwas Gesundes und Gutes tun, wenn wir das essen? Oder ist da vielleicht doch manches nicht ganz so empfehlenswert? Ich bin Elisabeth Jessen und begrüße ganz herzlich Dr. Matthias Riedel. Ja, moin. Hallo Matthias, grüß dich. Ja, grüß dich. Matthias ist ärztlicher Direktor des Medikum Hamburg, er ist Geschäftsführer der MyFoodDoctor-App und außerdem Chefredakteur der Zeitschrift IsstichGesund. Matthias, wir haben hier Fisch dabei, also wir können uns nicht allzu lange aufhalten heute, weil sonst können wir das nachher nicht mehr essen in unserer Pause. Aber tun wir uns was Gutes, wenn wir Sushi essen oder können wir eh gleich zum Döner oder zum Burger greifen? in der Mittagspause. Also wenn du jetzt den Döner und den Burger als Vergleich nimmst, dann punktet da Sushi ganz klar besser. Sushi ist eher ein traditionelles Gericht, das aus Asien kommt und die Japaner sind damit eben auch bekannt geworden. Die ersten Sushis wurden wohl im 17. Jahrhundert serviert.

Wenn man es mal so anguckt, da ist Reis drin, wir sehen hier Fisch und da ist ein bisschen Avocado und Noriblätter drum. Das ist erstmal jetzt nichts wirklich Ungesundes auf den ersten Blick, wobei man sagen muss, ja, die Algenblätter sind halt sehr vitaminreich, die haben viele A- Vitamin, und C oder E ist auch mit dabei. Allerdings sind das nicht viele. Das spielt also in der Versorgung nicht nennenswert eine Rolle. Es ist auch eine kleine Menge. Ja, natürlich haben wir da auch Omega-3-Fettsäuren dabei, aber so in kleiner Menge bei den Nori-Blättern. So, dann kommen wir zum Reis. Das ist halt geschliffener, polierter Reis. Der ist relativ arm an Inhaltsstoffen und Ballaststoffen.

Der ist dann mal erhitzt worden und er kaltet. Damit enthält er mehr relativ resistente Stärke. Das ist ja das, was bei uns dann im Darm als Ballaststoff von den Mikroben wahrgenommen wird und die fördert im Wachstum. Aber wir sehen auch, dass ein großer Teil davon dieser Sushi-Rolle hier weißer Reis ist und damit schränkt es tatsächlich das ein. Natürlich haben wir noch einen kleinen Schnitzel Fisch dabei, roher Fisch. Das ist auch in Ordnung. Wir sehen hier Lachs beispielsweise, Dieses Astaxanthin im Lachs, der rote Farbstoff, der scheint uns auch leichter satt zu machen. Das weiß man. Omega-3-Fettsäuren. Wobei natürlich, wenn es jetzt ein Zuchtlachs ist, wissen wir auch. Gut, weiß ich jetzt nicht. Habe ich gekauft, steht nicht drauf. Wahrscheinlich. Vermutlich, ja. Wenn du das einfach nicht selber machst und das irgendwo in der Systemgastronomie kaufst. Hast du es nicht in der Hand. Nein, dann nehmen sie natürlich das, was günstig einzukaufen ist. Aber im Prinzip ja, ist Fisch gesund und natürlich die Avocado sowieso.

Aber mit Einschränkungen. Es gibt Gesünderes und es gibt viel, viel Ungesünderes. Warum nimmt man keinen Naturreis? Du bist ja kein Kocher, du bist auch kein Japaner. Trotzdem, das gibt es nie mit Naturreis, der gesünder wäre. Ja, das ist ja so ein Essigreis, der klebt dann auch schön. Und der hat einen ganz bestimmten Geschmack, der auch dazu passt. So ist die Tradition auch dabei. Was man aber auch abwandeln könnte beispielsweise. Also erstmal ist die selbstgemachte Variante immer die gesündere. Da können wir auch die Gemüsemenge und die Qualität des Fisches variieren. Und wir können, ich glaube das war mit Johann Lafer, haben wir in einem unserer Bücher eine alternative Sushi-Rolle gemacht. Da haben wir Schwarzen Reis genommen, der klebt auch sehr schön.

Und in die Mitte haben wir Kürbis genommen, roten Kürbis. Also das sieht toll aus, wenn du diese schwarze Rolle hast und da drin ist dann der rote Kürbis. Und mit dem schwarzen Reis hast du gleich dann natürlich richtig natürlicheren Reis. Weil der nicht geschält ist. Genau. Also man kann da auch ein bisschen variieren. Und vor allen Dingen selber machen ist halt auch immer noch ein Tiki besser. Oder einem sehr, sehr guten Sushi-Ausdauer. Jetzt habe ich ihn jetzt nicht aufgedeckt, aber das habe ich noch in meiner Tasche Wasabi und Sojasauce. Sojasauce, das isst man ja klassischerweise immer zu Sushi. Ja. Was ist davon zu halten? Also erstmal Wasabi gesund. Wasabi ist sehr, sehr gesund. Es ist allerdings sehr, sehr schwer zu kultivieren. Und die Menge, die von Wasabi weltweit produziert wird, die reicht nicht mal für Japan. Okay, also wir kriegen grüne Paste, die scharf ist. So, ja. Also das Gleiche ist eigentlich auch mit der Vanille. Wir bräuchten zehnmal so viel Vanille auf der Welt, damit alles, was nach Vanille schmeckt, tatsächlich auch rechte Vanille enthält. Beim Wasabi ist es so, es ist ein Kreuzblütler.

Und Kreuzblütler sind schon mal sehr gesund. Das kennen wir beim Radieschen. Da haben wir die Schafstoffe drin, Senföle. Aber in dieser Wasabi-Paste, wenn man da auch mal, das, was man so kauft bei der Systemgastronomie, Es gibt ja in Plastik eingeschweißte kleine Wasabi-Päckchen oder es gibt auch Tumen, die man kaufen kann. Und wenn man da guckt, was da drin ist, dann ist das aromatisierter Meerrettich und hat manchmal mit Wasabi nicht mehr viel zu tun. Aber Meerrettich ist ja auch gesund. Ja, Meerrettich ist auch gesund, wenn er dann nicht noch mit Zusatzstoffen versehen werden würde. Farbstoffe, Stabilisatoren. Jedes Mal, wenn ich sowas mal kaufe im Supermarkt, stolper ich tatsächlich immer über diese kleinen Wasabi-Päckchen. Das macht das schwierig. Das ist halt...

Schränkt es tatsächlich total ein. Im Prinzip ist Wasabi eine Heilpflanze, genau wie Meretich. Das ist alles ganz toll und wirkt antibakteriell genau wie Meretich und auch anti-entzündlich. Im Prinzip, das wäre dann aber richtig teuer, wenn man einen echten Wasabi bekommt. Aber das wäre mega gesund, ja. Und wie sieht es mit der Sojasauce aus? Manche ertränken ja ihre Sojasauce, aber so ein schöner Spritzer da drauf ist ja schon sehr... Also die Sojasauce hat ja auch mehrere Funktionen. Das bringt Geschmack rein und das wird dann erst gesalzen. Der Fisch ist ja ein bisschen salzig, aber das ist quasi die Salzzugabe dann. Sojasauce ist ja ein fermentiertes Produkt, gut.

Enthält 10% Eiweiß, auch gut. Das ist dann eine gute Dreingabe. Auch da gibt es verschiedene Qualitäten bei der Sojasauce. Sojasauce, aber das ist eher gut. Für Menschen, die ein Histaminproblem haben, also die auf Histamin reagieren mit Quaddeln, mit Hausausschlag und mit anderen Gastrointestinalen Symptomen, die sollten bei der Sojasauce vorsichtig sein, weil die Sojasauce ist sehr histaminreich. Aber das ist eher die Minderheit. Das ist ja auch kein Grund, es als ungesund zu betrachten. Jetzt habe ich hier ja die gesündere Variante mit Fisch und Avocado genommen. Aber im Restaurant gibt es ja sehr häufig frittierte Sushi-Rollen, die köstlich schmecken. Aber ich nehme mal an, da runzelst du gleich die Stirn, weil das ist ja frittiert. Und dann, da reißt es trotzdem drin, dann wird es noch ungesünder. Dann wird es tatsächlich ungesünder, das ist so. Alles, was halt sehr, sehr hoch erhitzt ist in Fett, dessen Qualität und Häufigkeit der Erhitzung wir nicht mal kennen, dann wird es tatsächlich ungesünder. Wir wissen auch, dass gesunde Omega-3-Fettsäuren instabilisiert werden und ruiniert werden durch Frittierfett. Gibt es Menschen, die überhaupt kein Sushi essen sollen? Ich glaube, Schwangere sollen ja keinen rohen Fisch essen. Richtig.

Bei Schwangeren ist es so, dass wir vermeiden sollen, wie du richtig sagst, rohen Fisch vermeiden, aber auch Immunsupprimierte. Also Menschen, die eine Rheumatherapie haben, wo das Immunsystem unterdrückt wird oder bei Autoimmunerkrankungen.

Weil der Fisch Listerien als rohe Fisch und nicht nur Fisch, sondern auch alles andere rohe Fleisch auch Listerien enthalten kann. Was noch wichtig zu sagen wäre, neben Schwangeren und Immunsupprimierenden sollten auch ältere Menschen, die ältere Menschen kommen ja mit der Zeit schon in so eine Immunschwäche rein und Kleinkinder, da sollte man drauf verzichten. Und Kleinkinder bis zu welchem Alter? Also wann können die anfangen Sushi zu essen? Weil die sind ja immer neugierig. Ja, so circa ab fünf würde ich da auch gar kein Problem sehen. Aber es gibt ja auch Sushi ohne rohen Fisch. Mit Gurke. Zum Beispiel, ja. Jetzt habe ich hier noch was Schönes. Ich halte das auch mal kurz in die Kamera. Das sieht sehr farbenfroh aus. Das ist so eine Bowl, eine Hummus-Bowl mit, ich würde mal sagen, das ist Reis. Vielleicht ist es auch Bulgur. Ja, hier. Oder ist das Bulgur? Ja. Dann haben wir Süßkartoffeln, Salat, da ist rote Beete. Das ist eine vegane Bowl. Sieht doch sehr empfehlenswert aus. Wie sieht es denn so mit Bowls aus? Die gibt es ja auch in den verschiedensten Zusammenstellungen und Ausführungen. Die ist jetzt hier noch vier Tage haltbar, steht hier drauf.

Ist dann da schon irgendwas haltbar gemacht? So Salat, der da vier Tage drin liegt? Also heute würde ich ihn essen, aber in vier Tagen wahrscheinlich nicht mehr. Ich würde sowas auch immer unbedingt frisch essen, weil gerade hier, wir sehen ja geschnittenen Salat. Schnittkanten, braune Schnittkanten. Genau, wir sehen an den Schnittkanten.

Der Salat selber, also Pflanzen schützen sich ja vor bakteriellen und Pilzbewuchs. Aber sobald sie geschnitten oder gedrückt werden, dann gibt es kein Halten mehr für Mikroben. Und das ist ja auch das Problem von diesen Beuteln, die man im Salat... Den Salat im Beutel. Genau, die Salat im Beutel, die vorgeschnittenen.

Manchmal sieht man sie im Kühlschrank ja auch, wie sie plötzlich aufgebläht sind. Hast du schon mal gesehen? Ja, ich kaufe sowas seit Jahren nicht mehr, weil ich gelesen habe, dass es sehr unhygienisch ist. Sehr belastet. Wenn du jetzt dieses Ding kaufst, bevor es aufbläht, bevor es brausig wird, du weißt ja nicht, wann ist da der Zeitpunkt. Sie sind einfach sehr viel mikrobiell belasteter, schon wenn sie geschnitten sind, als wenn du die einfach frisch kaufst. Also so etwas, hier so eine Aber die ist ja jetzt relativ frisch gekauft. Die würde ich auch lassen. Und selbst wenn da draufsteht, drei, vier Tage haltbar, oh, da würde ich mich nicht drauf verlassen. Weil du hast ja den Transportweg und dann, wenn es im Sommer ist, beispielsweise, dann reicht ja eine Temperatur von über 24 Grad ja schon für Mikroben zur schnellen Verdoppelung. Man darf nicht vergessen, dass Bakterien sich so schnell vermehren, Alle 20 Minuten kann die Zahl der Bakterien da drin sich verdoppelt haben. Gut, wenn wir jetzt 1.000 sind, haben wir dann in 20 Minuten 2.000. Wir müssen also zügig durchkommen, damit wir das noch essen können.

Und dann tust du es dann ins Auto, dann hast du noch einen Stau, halbe Stunde, im Auto hast du 40 Grad. Gut, nun gibt es ja sehr viele Pokebars, wo man hingeht und das ist dann alles in der Kühlvitrine. Und ich sage, ich möchte gerne, es gibt ja immer diese Signature Bowls, dann ist ganz festgelegt was dann drin ist man kann die sich aber auch sehr individuell zusammenstellen dann gibt es ja basis aus ich habe mal notiert reis quinoa ist häufig hirse gibt es manchmal couscous bulgur salat als basis welche basis ist denn ideal also ideal wäre beispielsweise naturreis oder quinoa.

Andere Möglichkeiten wie jetzt Couscous oder Bulgur, das geht auch. Aber wenn man jetzt das ein bisschen gesundheitlich aufpeppen wollen, Ballaststoffe betrachtet, dann wäre das die bessere Variante auch von Inhaltsstoffen. Und Quinoa ist ja sehr, sehr eiweißreich. Also das würde gerade, wenn es vegan sein soll, natürlich den Sättigungswert steigern. Wenn es nicht vegan sein soll, also ganz oft gibt es ja als Proteinquelle Hähnchen, Thunfisch, Lachs.

Das kann man auch machen, ja. Ich würde dann aber darauf achten, dass klar die Hauptsächlichkeit von dieser Bowl eben pflanzlich ist. Also der Gemüseanteil. Und was ich hier schön finde, ist, wir sehen eben hier so viele verschiedene Farben. Und da sind eben auch Hülsenfrüchte da drin. Hier diese kleinen roten Bällchen. Und dieser Mix, der stellt halt sicher, dass wir wirklich von allem was bekommen. Da sehe ich dann noch Sesamkörnchen mit dabei. Also das ist letztlich, wir wissen nicht genau, was unser Körper gerade braucht. Aber je breiter wir das abdecken mit ganz vielen Kräutern und Gemüse wirklicher Herkunft, desto besser. Und ich glaube auch, das ist so zumindest mein ganz persönlicher Eindruck, desto mehr verfühlen wir uns auch danach. Also wenn wir so eine Monomahlzeit haben mit Hühnerfleisch und, sag ich mal, Kartoffeln und dann haben wir da noch ein Gemüse dazu, ja. Aber schon wenn der Fleischanteil zu hoch ist, fühle ich mich nicht mehr so wohl mit der Mahlzeit.

Wenn man da mal in sich reinhört, also ich halte es schon für ein gesundes Gericht. Hier, so eine Brühe. Das ist doch gut. Das ist sogar sehr beruhigend. Das heißt, man soll immer nur ein bisschen darauf achten, was ist die Basis und nicht immer den weißen Reis nehmen. Ist auch gar nicht mehr so Standard, glaube ich, bei den Bowls. Häufig ist es dann auch Hummus zum Beispiel oder Kichererbsen. Ja, Lüsenfrüchte, toll. Dass es bunt ist, so wie die hier.

Wenn man in eine Pokebar geht, kriegt man oft noch so Nüsse als Crunchwomen drauf. Dann hat man auch noch die Nüsse. Aber dann gibt es auch noch Soßen. Wie sieht es denn damit aus? Wunde Punkt und das ist natürlich immer in jeder Gastronomie, und man sieht es ja nicht. Also wenn es nachher drüber gestreut ist, dann ist es schwierig zu unterscheiden zwischen selbstgemacht und einer konventionellen, vorgefertigten Soße. Und dann haben wir wieder das Einfallstor für Emulgatoren, für zu viel Salz, für Zucker, weil das macht schnell den Geschmack rein. Der Kunde soll ja zufriedengestellt werden, wiederkommen und kaufen.

Und Farbstoff, halt die ganze Batterie der Chemie. Wenn ich so eine Chemiesauce drüber habe, dann schränkt es das wieder ein. Ich finde das immer gut, wenn wir fragen, ist es selbst gemacht? Manche sagen, ja, es ist irgendwo selbst gemacht in irgendeinem Haus. Aber vielleicht konkreter ist es hausgemacht.

In Frankreich steht es auch dann häufig dran. Haus gemacht, auch in anderen Ländern im Süden gerade, da geben die mit an. Das ist für die auch eine Selbstverständlichkeit. Das gibt es bei uns kaum so. Aber da müssen wir unsere Gastronomie wieder mit hinbekommen, dass die halt eine hausgemachte Soße haben und die ist dann lecker und damit ist alles rundum gesund. Aber das sind doch mal gute Nachrichten, dass es nicht nur gesund aussieht, sondern man es wirklich auch gesund hinkriegt. Und das ist einfach halt schnell. Also Sushi kann man super selber machen. Bei uns hat man ein Geschäft dicht gemacht. Es gab offenbar nicht genügend Kunden in der Vorstadt. Und dann habe ich mir die Zutaten bei ihm gekauft. Also die Bambusmatte. Machst du das jetzt selber? Dann hat er gesagt, Frauen können das nicht, weil Frauen haben zu warme Hände. Und dann habe ich gedacht, du kannst mich mal. Frauen können das nur im Winter, wenn sie frieren. Wahrscheinlich. Ich habe gesagt, ich mache das trotzdem. Ich habe das gekauft. Also meine sind nicht super formschön, aber vom Geschmack her kriege ich sie ganz toll hin. Und da weiß ich auch genau, was dann drin ist und wo der Fisch herkommt. Mein Sohn mochte immer nur Gurke drin, da kriegt er immer Gurke. Also ich kann Sushi machen. Kann dein Mann es besser als du? Das wäre jetzt mal die Frage.

Vielleicht könnte er es besser. Er könnte es besser, aber er macht es nicht. Ich weiß, dass Sushi-Köche teilweise jahrelang lernen, aber dann, für den Hausgebrauch kann ich das ausreichen. Also das kann man gerne mal versuchen, das ist nicht so schwierig, man findet im Internet auch reichlich Anleitungen und Bowls kann sich auch eigentlich jeder zusammenschnipseln, wie er es gerne mag oder eben in der Pokebar sich zusammenstellen, wie es ihm schmeckt. Ich bin zufrieden, dass wir heute mal was haben, was uns nicht madig gemacht hat. Ich wollte es ja sagen. Jedenfalls nicht gänzlich.

Also es gibt tatsächlich gesunde Entwicklung. Aber ist das eben, ich meine, die Bowls, die sind ja seit 2024 oder kamen die früher? Nee, die gibt es schon länger. Die gibt es schon länger. Aber ist das noch en vogue? Oder habe ich gesehen, dass vielleicht die erste Pokébar schon wieder pleite geworden ist? Ja, das auch. Aber das weiß man immer nicht, woran das liegt. Dafür haben andere vegane oder vegetarische aufgemacht. Also was es halt noch viel mehr gibt, sind irgendwie Burgerläden, das hört nicht auf und napolitanische Pizza, die ich völlig daneben finde, aber ist ja egal. Also die Leute mögen es, ich mag es nicht, aber die gibt es noch deutlich mehr.

Vietnamesische Restaurants kommen in Hamburg auch eins nach dem anderen. Das hätten wir nicht schon viele. Ich sage gar nicht, das hätten wir nicht genug. Es ist ein tolles Essen. Wenn nicht der Reisanteil. Häufig sind in diesen Bottichen, dann unten ist alles voller Reis und dann kommt oben ein bisschen was drauf und dann isst man das und denkt, das ist ja Gemüsebar. Und dann am Ende finde ich dann in diesen Bottichen nur noch Reis. Aber oft machen die das ja jetzt auch schon mit Salat. Ja, das gibt es auch. Man muss das Richtige bestellen. Ja, immerhin ist das eine, sage ich mal, eine Restaurant-Idee, die besser ist als diese Bubble Tees. Kennst du die? Ja, die sind aber fast alle ausgestorben hier. Also einen kenne ich noch in Hamburg, aber die anderen haben eigentlich alle weitgehend dicht gemacht. Aber es schmeckte auch gut. Diese Tapioca-Perlen, ich mochte das Getränk nicht, aber diese Perlen, die konnte man so toll zum Platzen bringen. Ja, also ein Spezialist ist ja, oder zwei, drei, Hamburg, ist dann ja auch okay.

Die aktuelle Studie und was der Ernährungs-Doktor von Hält. Gut. Matthias, hast du uns wieder eine Studie mitgebracht? Ja, und zwar habe ich eine Studie mitgebracht und jetzt passenderweise zu Wasabi.

Und nicht, dass wir jetzt in den Supermarkt gehen und sagen, ich möchte jetzt mal eine Wasabi-Wurzel haben oder Wasabi haben. Ich weiß, dass das alles sehr teuer ist und dass das alles nur in minimalen Mengen beigemengt wird. Aber was ich mit dieser Studie zeigen möchte, dass echte Lebensmittel tatsächlich einen tollen gesundheitlichen Vorteil haben. Und was hat man da gemacht? So eine Studie ist natürlich aus Japan, ist klar. Da gibt es ja auch welche. Wer soll den hier untersuchen? Genau, da haben die 60- bis 80-Jährige, die schon kognitive Einschränkungen hatten, das heißt, die sich nicht mehr richtig gut erinnern konnten, Die hat man dann drei Monate mit einer Substanz aus der Wasabi behandelt. Die haben sie zu sich genommen, jeden Abend. Ich lese mal die Substanz vor. Das ist 6-Methyl-Sulfinyl-Hexyl-Isothiozianat. Also kurz, und da muss ich auch schon ablesen, 6-MSITC. Also diese Substanz hat man, also ein Zyanat hat man diesen Menschen gegeben und hat da getestet, ob sie das Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis verbessert hat. Und tatsächlich war das so. Die haben eine bessere Gedächtnisleistung danach gehabt. Und die Frage ist...

Dabei, ich habe ja auch schon mal eine andere Studie vorgestellt, wo man ältere Menschen mit kognitiven Einschränkungen besser ernährt hat. Und auch dort war dann sogar schon nach wenigen Wochen die Auffassungsgabe und die Erinnerungsfähigkeit verbessert. Aber wir sehen, hier hat man es mal auf eine einzelne Substanz, weil es hat ja nicht die ganze Wasabi-Wurzel gegeben, sondern die einzige Substanz daraus gegeben. Und da merkt man, dass es offenbar hier sogar bestimmte Substanzen, Einzelsubstanzen sind. Und das ist deshalb bemerkenswert, weil wenn wir bei den Studien gucken, sind häufig Substanzen rausgenommen worden oder das ganze Lebensmittel. Und dann findet man häufig bei Einzelsubstanzen keine Wirkung, aber mit einem Gesamtlebensmittel. Hier, das finde ich eben bemerkenswert, ist es eine Studie, die zeigt, dass Einzelsubstanzen aus der Wasabi-Wurzel diesen positiven Effekt haben. Das könnte auch dazu übergehen, dass man ein Naturheilmedikament entwickeln könnte, was bei Gedächtnisleistungen deutliche Verbesserungen erzielen könnte. Das finde ich total bemerkenswert und zeigt mal wieder, wir müssen die Lebensmittel essen und zwar in bunter Vielfalt, weil wir wissen nicht, welches Was genau bei uns macht.

Ich würde mal sagen, das wäre doch mal was für einen norddeutschen oder süddeutschen Bauern, Wasabi anzubauen. Das scheint ja einen Mangel zu geben auf der Welt. Und wenn die Japaner das alles schon zu ihrem Sushi essen, dann bleibt natürlich für das Medikament jetzt nicht mehr viel übrig.

Ginseng gibt es ja auch hier inzwischen in Norddeutschland. Also man müsste es vielleicht, vielleicht kann man es auch synthetisch herstellen. Aber besser ist natürlich immer noch aus der Pflanze. Aber wenn ich mich richtig erinnere, braucht die Wasabi-Pflanze, die wächst so im feuchten Bachlauf mit klarem Wasser. Und das sind extrem wohl aufwendige Bedingungen. Und dann ist das eine relativ kleine Pflanze. Also das ist jetzt nicht, wo man sagt, toll, wir haben jetzt hier Tonnen geerntet, sondern das sind kleine Bestände. Okay. Sprechstunde beim Ernährungs-Doc.

Wir haben natürlich wieder eure Fragen gesammelt und Matthias hat ein paar Antworten für euch. Ich fange mal an mit Franziska. Franziska ist 31 Jahre alt, Mama einer dreijährigen Tochter und sagt, ich achte sehr auf die Ernährung meiner Familie. Seit neuestem stelle ich meine zwei Tassen Kaffee am Tag unter die Lupe, speziell seit ich versuche wieder schwanger zu werden. An der Stelle meiner Tasse Kaffee trinke ich jetzt eine Tasse Rohkakao. Er enthält noch die Kakaobutter und keinen Zucker. Es soll laut Hersteller eine gesündere Alternative zum konventionellen Kakaovarianten sein. Und außerdem... Und Antioxidantien enthalten Mikronährstoffe und Mineralien. Und die Frage an dich, Matthias, ist Kakao, also dieser Kakao, eine gesündere Form von Koffein wegen der Aminosäure L-Theanine? Ja, das L-Theanin kommt nicht im Kakao vor, sondern im grünen und schwarzen Tee. Das ist ein Missverständnis. Okay.

Aber Rohkakao enthält viele wertvolle, bioaktive Substanzen.

Auch zum Beispiel das Theopromin, der sanft stimulierend ist. Und der wiederum ist in der Wirkung zum Teil dem Koffein ähnlich, aber langfristiger und weniger stark. Das kann dazu führen, dass man nach so einem Kakao am Abend schlechter schläft. Empfindliche Menschen. Und das langfristiger, also länger, vielleicht sogar als Koffein. Ja, das müsste man noch dazu sagen. Im Zusammenhang mit dem Wunsch, wieder schwanger zu werden? Kann sie ihren Kaffee weiter trinken oder lieber nicht? Ja, also Thema Koffein und Schwangerschaft. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, die gibt eine tägliche Aufnahme von bis zu 200 Milligramm Koffein in der Schwangerschaft als unbedenklich an. Also wenn wir jetzt 100 Gramm Rohkakao schauen, enthalten die 200 Milligramm Koffein. Kakao? Ja, aber 100 Gramm Rohkakao würde man ja nicht zu sich nehmen. Da hast du recht. Das heißt, man bleibt damit deutlich drunter. Also eine Tasse kommt dann auf, ich habe das mal ausgerechnet, 20 bis 30 Milligramm Koffein und 100 bis 200 Milligramm Theopromin.

Es gibt jetzt keine spezifische Obergrenze für Frauen mit Kinderwunsch ich würde aber trotzdem die der Schwangeren weil man ja nicht weiß wann man schwanger ist einhalten aber das ist so in Ordnung, Gut, dann hat uns Isolde geschrieben ich mache seit einem Jahr nach einer Anregung durch den Podcast meinen Joghurt selbst welche sind die Joghurtkulturen die das Darmmilieu besonders gut fördern? Ja, also Natur, also letztlich sind alle Joghurtkulturen haben nicht den gleichen probiotischen Effekt. Also das ist tatsächlich schon unterschiedlich. Man unterscheidet bestimmte Kulturen, die einen besonders positiven Effekt haben, wie zum Beispiel Lactobacillus Acidophilius und Bifidobacterium Lactis zum Beispiel. Kennen wir aus der Werbung. Aus der Färbung, genau.

Und Lactobacillus rhamnosus und ich habe mir nochmal rausgesucht als vierten, vielleicht Streptococcus thermophilus und Lactobacillus delbrückii, subspecies bulgaricus. Also das wären, wer das so jetzt beachten möchte, wären Kulturen, die als besonders günstig gelten. Wichtig ist, dass auf dem Joghurt steht, enthält aktive, lebende Kulturen, damit es nicht alles abgetötet ist und damit tatsächlich auch noch aktive da drin sind. Dann hat uns Gregor geschrieben. Er hat zwei Fragen. Gregor sagt, ich koche gerne asiatische Gerichte mit Gemüse- und Miernudeln und verwende dafür häufig Erdnussmus. Können Sie mir sagen, ob beim Rösten von Erdnüssen Acrylamid entsteht? Ich weiß, dass es auch Mus aus ungerösteten Erdnüssen gibt. Allerdings ist dieses schwer erhältlich teurer und geschmacklich weniger intensiv. Und da Erdnussmus eine wichtige Zutat in meiner Küche ist, würde ich gerne verstehen, welche Auswirkungen die Röstung hat. Ja, also bei der Acrylomidmenge, die entsteht, hängt es ab davon Rösttemperatur und auch Dauer. Gleichzeitig auch noch Feuchtigkeit, Zuckergehalt. Nun ist es so, Erdnöße enthalten zwar...

Kaum Zucker, aber viele freie Aminosäuren und kaum Stärke.

Und das reicht aber aus, dass dort auch Acrylamid entsteht. Ja, das muss man sagen. Und man weiß es ja nicht, wie viel und wie lange geröstet, wenn ich das kaufe. Ja, genau. Leider, Gregor, das wird dir nicht gefallen, aber es ist leider so, dass es gesünder wäre, du nimmst das Ungeröstete. Und im Zweifel, das wissen wir ja auch in der Lebensmittelindustrie überhaupt, ist Zeit Geld. Wenn der Geschäftsführer sagt, wie lange braucht ihr denn hier zum Rösten? Das ist eine Frage der Energieeffizienz und der Kosten nachher. Dann sagt er, mach das mal schneller. Dann können wir auch mehr ausstoßen. Gut, aber dann würden Sie vielleicht ja nicht so kräftig rösten. Dann wäre es ja wieder gesünder. Ja, wenn Sie es denn tun. Also tatsächlich schade ist es, dass die Acrylamidmenge nicht deklariert sein muss. Das wäre für uns Kunden natürlich dann ein Unterscheidungsmerkmal zu sagen, das kaufe ich nicht. Also ich würde tatsächlich lieber ungeröstet, wo es geht, weil wir essen ja sehr viel Geröstetes. Und die zweite Frage, die passt natürlich sehr gut zum Sushi heute. Ich glaube, du hast sie auch schon annähernd beantwortet, aber ich stelle sie trotzdem nochmal.

Und zwar, stimmt es, dass man getrockneten Seetang aufgrund des hohen Jodgehalts nur in sehr kleinen Mengen, etwa ein Gramm pro Tag, konsumieren sollte? Und wenn ja, gilt diese Menge pro Tag? Oder sollte man insgesamt nicht öfter als ein paar Mal pro Woche Seetang essen? Zudem interessiert mich, ob getrockneter Seetank dennoch eine gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren ist. Also, wer regelmäßig Seetank essen möchte, der sollte den Jodgehalt der verwendeten Algen kennen oder zumindest abschätzen können. Und wenn das nicht möglich ist, dann empfiehlt es sich, den Konsum zu beschränken. Also tatsächlich maximal ein Gramm am Tag, besser verteilt auf zwei kleine Portionen pro Woche, je nach Sorte. Also besonders jodreich sind Braunalgen und wenn man die Algen vorher wässert, die getrockneten Algen, dann kann sich der Jodgehalt reduzieren. Wichtig ist das ganz besonders für Menschen mit bestehenden oder vermuteten Schilddrüsenerkrankungen. Das muss man dann mit dem Arzt absprechen. Der kann genau sagen, Alge ja oder nein. Aber das, was da jetzt um die Sushi rum ist, ist nicht problematisch oder schon?

Das, was hier bei den Nuri-Algen ist, ist nicht viel. Genau, das ist tatsächlich nicht viel. Ich sagte da ja auch schon vorhin, dass auch die Vitaminmengen und der Yoroke halt hier nicht so sehr zu Buche schlägen. Aber riechst du es auch, wie gut es riecht? Ja, ja. Also es riecht schon sehr köstlich. Ja, Sushi riecht immer toll. Ich mag Sushi gern, ja. Und eine Unterfrage war bei ihm ja noch Omega-3-Ferzeug. Ja, die sind drin, reicht aber nicht aus für eine gute Versorgung. Okay, danke.

Music.

Matthias, wir wollen ja auch wieder was nachkochen. Das muss nicht Sushi sein. Du hast doch bestimmt wieder ein schönes Rezept für uns dabei. Ja, warte mal. Ja, jetzt sehe ich auch gerade. Das ist Kürbissushi mit schwarzem Reis. Das habe ich rausgesucht und Edamame. Das habe ich nicht mit Johann Lafer zusammengekocht, sondern das ist, wie ihr seht, aus dem Kochbuch Artgerechte Ernährung. Und in diesem Kochbuch Artgerechte Ernährung habe ich zusammen mit meinem Team aus den Ländern, wo besonders viele Menschen alt werden, die gesündesten Gerichte rausgesucht und die dann noch mal ein bisschen gesundheitlich adaptiert. Und ich finde, es sieht super toll aus. Guck mal, schwarzer Reis, gesünder schwarzer Reis. Und Edamame. Kürbis Edamame geht es noch. Also das wäre jetzt zum Beispiel die super Adaptation von einem Sushi-Gericht.

Und man sieht hier, also dieses schöne Schwarz, wer das jetzt nicht im Video sieht, dieses schöne Schwarz und dieses, ich bin so ein bisschen farbschwach, gelb, gelb-orange. Orange-gelb, ja, so wie Kürbis halt so aussieht. Kürbis da drin, ja. Hokkaido wahrscheinlich. Ja, genau. Und Nuri-Blätter drumherum, da ist drin schwarzer Klebreis, gibt es im Asialaden, ein bisschen Reisessig und Hokkaido oder Butternuss, Kürbis, Sesamöl. Das gibt jetzt noch so diese asiatische Note. Heller Sesam zum Draufstreuen. Chilipulver, klar, nur Rieblätter und die Edamame-Schuld. Das ist einfach herzustellen. Kann man ganz toll machen, wenn man Freunde zu Besuch hat.

Und führt Sushi in die gesündeste Form überhaupt. Ziel von diesem artgerechten Kochbuch war ja einfach, Gerichte, Möglichkeiten zu zeigen, mit denen wir, tatsächlich Gesundheit noch toppen können und das, hier geht es nicht gesünder. Sieht zwar aus, als wäre das so Blutwurst, die da so Blutwurst-Taler mit was oben drauf, was ich übrigens auch wirklich mag. Ich bin aus meiner Kindheit so geprägt, aber sieht sehr appetitlich aus. Ich habe es auch, Blutwurst habe ich auch kennengelernt. Und ich mag auch Edamame, die kann man inzwischen auch wirklich in jedem Discounter kaufen. Die haben immer Asia-Wochen oder eben im Asia-Laden die ganzen Schoten und das ist einfach so schön, die dann so rauszudrücken und es schmeckt sehr, sehr köstlich.

Und die schwarze Reis gehört mit zu meinen Lieblingsreissorten. Kannte ich nicht, aber nehme ich wieder was mit. Musst du unbedingt im Asialaden gucken. Ja, also ich finde es, ich finde der, der ist es bissfest, ich mag es sehr gerne auch, wenn es bissfester ist und ja, der schmeckt nicht so langweilig. Und sieht auch gut aus. Also sieht appetitlich aus. Das warst du das Auge sogar. Sehr schön. Man muss es nicht unbedingt essen. Ich weiß gar nicht, was ich früher immer gekocht habe, bevor wir hier regelmäßig neue Rezepte besprochen haben. Weil es gibt so, ich habe jetzt so ein paar Evergreens. Das ist diese Hähnchen-Gemüsepfanne, das ist das Hühnerfrikassee, was ich wahnsinnig gerne mache. Und was ich noch nicht gemacht habe, aber was wir letztens mal besprochen hatten, war diese Melonen-Kalzschale mit dem gefrorenen Joghurt. Aber das habe ich auch fest auf der Liste. Die Melone liegt schon zu Hause dafür. Ja, Longevity-Liste. Lisa, wir gibt es hier bei uns für dich nochmal ganz umsonst dazu und natürlich auch für unsere Zuhörerinnen und Zuschauer. Danke.

Dann danke ich dir wieder ganz herzlich für heute, Matthias. Gerne. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen. Lasst euch Sushi und Bowls schmecken und beachtet einfach ein bisschen, was Matthias uns heute dazu erzählt hat. Dann schmeckt es uns gleich noch viel besser. Und wenn ihr irgendeine Folge verpasst habt, ihr findet sie auf allen gängigen Plattformen. Und ich freue mich, dass ihr zugeschaut habt und zugehört habt. Wenn ihr die neue Podcast-Folge schon zwei Tage vor der Veröffentlichung hören möchtet, dann meldet euch jetzt für unsere neuen Newsletter an unter abendblatt.de.

Dann kriegt ihr die Folge vorab, das Rezept und vieles mehr. Ja, und wenn ihr noch nicht genug habt von diesen vielen Tipps und Ideen, Dann ladet euch doch den kostenlosen Newsletter der myfooddoctor.de runter oder schaut in die neuste Ausgabe der Isst dich gesund im Zeitschriftenhandel. Da stellen wir auch immer richtige Schicksale vor und wie sie es geschafft haben, ihr Schicksal zu wenden. Tschüss. Und auf abendblatt.de slash podcast.