Einfach Deutsch – Nachrichten in leichter Sprache, Moin, hallo und herzlich willkommen. Heute ist Freitag, der 21. November 2025. Und das sind die Nachrichten der Woche. Wir beginnen mit Nachrichten aus Deutschland. Der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil war in dieser Woche in China. Er hatte ein Treffen mit dem chinesischen Vizeregierungschef He Liefeng. Deutschland und China sprachen über internationalen Handel. Es ging auch um die Abhängigkeit Europas von Rohstoffen.
In der brasilianischen Stadt Belem war in dieser Woche die Klimakonferenz der Vereinten Nationen UN. Während der Klimakonferenz hat Deutschland eine Milliarde Euro in einen Fonds für den Schutz des Regenwalds gezahlt. Während der Klimakonferenz sagte der Bundeskanzler Friedrich Merz Schlechtes über den Ort der Konferenz, Belem in Brasilien. Die brasilianischen Gastgeber waren damit nicht zufrieden. Und jetzt die Nachrichten aus der ganzen Welt. Seit dem 10. Oktober gibt es einen Waffenstillstand in Gaza zwischen der Terrorgruppe Hamas und Israel. Grund dafür ist ein Eingriff von den USA. Der US-Präsident Donald Trump hatte einen Friedensplan für Gaza gemacht. Aber der Waffenstillstand in Gaza ist fragil. Das heißt, es kann leicht passieren, dass der Krieg wieder losgeht und es Angriffe von beiden Seiten gibt. Deshalb soll jetzt eine internationale Gruppe den Waffenstillstand in Gaza sichern.
Jetzt will Donald Trump auch einen Friedensplan für den Krieg in der Ukraine. Offenbar hat sich Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gemeinsam auf den Plan geeinigt. In dem Plan steht, die Ukraine soll Teile des Landes an Russland übergeben. Zum Beispiel die Region Donbass. Das berichten mehrere internationale Medien. Europäische Länder haben Kritik an dem Plan. Weil der Plan ohne ihre Hilfe gemacht wurde. Und weil sie die Sorge haben, dass der Plan wie eine Kapitulation der Ukraine ist. Putin würde mit dem Plan seine Kriegsziele erreichen. Russland hatte die Ukraine Anfang des Jahres 2022 angegriffen. Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky will den Plan jetzt mit Trump besprechen.
In den USA gab es lange Streit um die Ermittlungsakten zum Fall Epstein. In den Ermittlungsakten stehen Informationen über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und Namen von weiteren Menschen, die Teil des Falls sind. Viele Menschen wollen, dass die Akten öffentlich werden. Sie wollen wissen, wer gemeinsam mit Epstein Straftaten gemacht hat. Aber US-Präsident Trump wollte die Akten lange nicht öffentlich machen. Jetzt hat eine Mehrheit aus Politikern im Parlament dafür gestimmt, dass die Epstein-Akten öffentlich werden. Und Donald Trump hat das Gesetz dafür unterschrieben. Das Justizministerium hat jetzt 30 Tage Zeit. Dann müssen die Akten zum Fall Epstein öffentlich sein. Jeffrey Epstein hatte über viele Jahre Kinder sexuell missbraucht und er hatte die Kinder auch anderen Menschen zum Missbrauch übergeben. Im Jahr 2019 ist Jeffrey Epstein in einem Gefängnis gestorben. Behörden sagen, es war ein Selbstmord.
In den Shownotes finden Sie den ganzen Text dieser Podcast-Folge zum Mitlesen. Diese Folge wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz produziert. Der Text kommt von Annika Würz. Wir wünschen ein schönes Wochenende.