Todespfeifen, Todespidoretten und Todesliebe und damit herzlich willkommen, meine sehr verehrten Damen und Herren, zur 212. Folge von Genregeschehen. Wie immer zusammen mit meinen beiden sehr geschätzten Kollegen André Hecker und Tino Hahn. Hallo!

So, und das bitte jetzt einmal auf Asilia Banks 212 legen. Das würde, glaube ich, richtig gut passen. Mit einer Todespfeife untermalen. Genau. Vorher muss ich erst mal ein Todesargument hier widerlegen. Ich habe, glaube ich, in der letzten Folge im Eifer des Gefechts eine Sache gesagt, die offensichtlich zur Verwirrung geführt hat. Ja, Frankreich grenzt an Italien. Es tut mir sehr leid. Ich wollte ein Beispiel finden dafür. Zwei Länder finden, die nicht aneinander grenzen und habe das Falsche genommen. Und entschuldigt bitte, das sollte keine allzu ernstzunehmende Aussage waren. Das hat sehr viele Leute sehr irritiert. Ja, und ich bin nicht noch drauf eingegangen, weil ich mir dann auch unsicher war, was jetzt stimmt, was nicht.

Ja, ey, keine Ahnung. Ich war so im Eifer. Ich wollte eigentlich nur den Punkt machen Und da war es mir dann egal, welche Mittel ich zur Verfügung nehme. Und das hätte es ja nicht sein sollen. Ja, Madrid, Mailand, Hauptsache Italien. Genau so was war das. Ja, ja. Genau so was war das. So, aber was war denn jetzt bitte schön sonst so los? Wir können noch kurz, bevor wir in die Filme rein starten, einmal kurz wieder das Steady-Update der Woche bringen. Denn wir haben erneut neuen Zuwachs bei uns in der Steady-Mäuse-Crew. Und das sind, lass mich kurz noch mal schauen, das sind Laurin, Torben und Nils. Herzlich willkommen. Schön, dass ihr bei uns seid in der Steady-Crew. Und wenn ihr auch Bock habt, dabei zu sein, dann checkt es aus unter support.joe-geschehen.de da könnt ihr teilnehmen dabei sein ist ja alles aber ihr kriegt natürlich.

Bonusgeschichten wie zum Beispiel unseren Audioflick aktuell online zu Shoot'em Up und wenn ihr das hier hört dann steht auch bald wieder eine neue Kurzfilmfolge an mit, Kurzfilmbesprechungen, genau ihr kriegt Bonusformate und weitere kleine Benefits also checkt das auf jeden Fall aus, dann weiter im Text, und ja, zurück zum Fantasy-Filmfest. Es ist schon wieder soweit. Wir haben wieder eine White, nee, was sind das? Sind das die White Knights? Die Knights. Die Knights. Die Knights stehen an und kündigen oder versprechen einiges. Also das Ding ist halt, Tino darfst den Namen aussprechen. Ich darf den Namen nicht aussprechen, ein anderer darf den Namen auch nicht aussprechen. Weil wir leider ein Embargo unterschrieben haben. Für diesen sehr, sehr, sehr, sehr guten Film, zu dem ihr nichts sagen dürft, nur ich darf sagen, wie sehr, sehr, sehr, sehr gut mir der gefallen hat. Ja, also du darfst zu dem Film mit dem Namen, also du darfst den Namen, glaube ich, nennen. Ich darf nicht mehr, glaube ich, sagen als der Eröffnungsfilm. Und dementsprechend halte ich mich auch dahingehend zurück, außer man solle sich Tickets für den Eröffnungsfilm holen. Dringend. Ja, finde ich auch, dass man eine Obsession mit Obsession entwickeln sollte.

Das hast du jetzt gesagt, ich wäre dazu kein weiteres Kontakt geben. Ich möchte euch eindringlich dazu raten, vielleicht muss dann noch ein dritter Saal in Berlin aufgemacht werden und was die anderen 67% dieses Podcasts davon denken, dürfen sie ja dann einen Tag nachdem ihr auf dem Fantasy-Filmfest lief auch sagen. Ja, ich gucke mir auf dem Fantasy-Filmfest nochmal an. Ja, mich auch. Wieso war der so gut?

Also ich gucke ihn mir auch noch mal an. Hol es feine Ahn. Das letzte Mal war so früh. Deswegen, ich muss dir noch mal abends sehen. Ja, genau. Ich will dich noch mal abends sehen mit kreischenden Leuten. Da habe ich Bock drauf. Ich auch. Vor Aufregung. Nein. Das war ein Scherz, liebe Menschen da draußen. So, aber kein Scherz ist, es geht am 16.14. los. Unter anderem in Berlin und in Hamburg. Aber ich weiß, es sind noch andere Städte zum gleichen Datum. Und dann eine Woche später sind die restlichen Städte dran. Aber ich glaube, es ist diesmal so aufgeteilt auf 4-4 oder so. 4-3. 4-3. Ja, und darüber hinaus laufen da auch noch ein paar andere Filme und wir haben uns jetzt schon mal zwei von diesen Filmen angesehen. Mit welchen Schulkindern wollen wir anfangen? Den amerikanischen oder den japanischen? Ihr dürft jetzt sagen, was ist mehr nach eurem Gusto? Ach, ich würde sagen mit den amerikanischen. Ja komm, wir tanzen nach deiner Pfeife.

Na gut. Das betrifft aber auch zwei Filme. Stimmt. Stimmt, stimmt, stimmt. Aber ja gut, dann blow ich mal The Whistle und erkläre kurz die Inhaltsangabe von The Whistle oder erzähle kurz die Inhaltsangabe von The Whistle laut Fantasy Filmfest. Nee, Quatsch, das ist die offizielle. Das ist die offizielle Inhaltsangabe von Splendid Film. Eine Highschool-Klicke um fünf Außenseiter findet eine mysteriöse aztekische Todespfeife. Nicht ahnend, dass ein grauenhafter Fluch auf ihr liegt. Naja, ich meine, könnte man ja 1 und 1 zusammenzählen, oder? Hm, ja.

Wer auf der Pfeife spielt und einmal ihren furchterregend schrillen Klang gehört hat, ruft den eigenen Tod auf den Plan und wird fortan von ihm gejagt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Eigentlich ist es ein Wettlauf gegen den Tod, aber gut. Die Teenager versuchen verzweifelt dem Geheimnis der Pfeife auf die Spur zu kommen und ihren eigenen Tod zu entkommen. Jetzt muss ich gerade, da hast du gesagt, das wäre auf der Pfeife Spiel. Jetzt hatte ich wieder Tinos komisches Instrument an der Wand im Kopf. Ich kann es gerne gleich mal spielen. Wie geil es wäre, wenn das Ding ein Horrorfilm wäre. Wer da drauf spielt. Stimmt. Ja, aber dann noch so richtig geil mit so einem Genie, mit so einem Teenie aus der Flöte. Ja. Der Hahn aus der Flöte.

Da hätte ich Bock drauf. Aber irgendwann lerne ich dieses Instrument auch mal spielen. Ich habe ja irgendwie gedacht, ich kann es sofort bedienen. Dann habe ich gemerkt, okay, Instrumente muss man lernen, dann habe ich keinen Bock mehr gehabt.

Verdammte Instrumente. Ja, verdammt. Ich war ein bisschen gespannt auf Whistle, denn ich weiß noch, oder ich hatte noch Andres Worte bei Kino Plus im Kopf. Der hatte kurz mal dazu erzählt. Und da war ich gespannt, weil es klang ja alles gar nicht so schlecht. Es klang nur halt nach wirklich lupenreinem Standard. Und das ist auch etwas, was ich jetzt zu The Whistle sagen kann. Ich finde, The Whistle ist lupenreiner Standard, aber von der Sorte, der irgendwie ein bisschen Spaß macht, dass er halt Standard ist, weil er so Standard ist, und nicht unbedingt verärgert. Also mehr so ein Cherry Falls in der Richtung oder so in der Richtung. Also so ein Film, wo wirklich alles, alles, was da drin steckt, kennst du irgendwie aus einer Million anderer Filme, metaphorisch gesprochen. Also die neue Schülerin kommt an die Highschool.

Sie hat irgendwie einen Verbündeten, der wiederum hat einen Crush auf eine bestimmte Person. Sie wiederum trifft jemand ganz Neuen und dann kommt halt eben die besagte Todespfeife ins Spiel es gibt ein großes Event am Ende oder gen Ende des Films auf den ziemlich viele hinfiebern, der dann auch benutzt wird um wieder nur gewisse Todesarten in Szene zu setzen, ich weiß nicht, es sind so viele Sachen, die da halt einfach schreien nach, hatten wir alles schon in den letzten Jahren noch und nöcher.

Der bedient halt für mich halt komplett diese, wie du sagst schon Cherry Falls, der bedient für mich halt diese komplette Early-2000er-Horrorschiene. Wir haben unsere Protagonistengruppe, besteht halt aus Leuten, die zufällig nachsitzen müssen, weil sie halt in der Schule in einen gemeinsamen Konflikt geraten. Der Lehrer kriegt es halt mit und lässt alle antanzen. Daraus bildet sich unsere Gruppe. Das kennen wir alles, auch aus anderen so typischen Teenie-Horror-Filmen. Dann natürlich, es gibt dieses gefluchte Objekt, wo erstmal klar werden muss, wie die Regeln gelten. Die werden dann auch relativ schnell irgendwie klargemacht und erklärt. Übrigens finde ich ein kleiner Fauxpas des Films. Ich finde, der macht das zu früh klar oder benennt das zu früh schon ganz genau, was so die Krux eine Sache ist. Das erkennt man doch von alleine, finde ich, sehr schnell. Muss man nicht so auf der Tonspur haben, aber gut. Aber ja, das ist sehr formelhaft schon, wie du sagst. Und das kennen wir alles genau aus diesen 2000er-Horrorfilmen.

Danach fühlt er sich halt auch extrem an, aber halt eben, ja, er fühlt sich danach aber auch irgendwie so ein bisschen wholesome an. Ich fand's halt einfach sehr, ich war wieder sehr zurückversetzt, so, ich hab den geguckt, so wie so ein 16-Jähriger, der halt jetzt seinen ersten Netflix-Horrorfilmer einschaltet oder so, und da muss ich halt echt sagen, es war alles totaler Unsinn, ich hab mehrfach puh irgendwie laut gesagt, weil es so quatschig ist, aber mich hat der echt ganz echt okay unterhalten irgendwie. Ja, also mich auch, also mich hat der wirklich bei Laune gehalten, so, weil er dann halt hin und wieder auch die Todesarten echt fies in Szene setzt. Und wenn man erst mal verstanden hat, was das Prinzip der Pfeife ist, dann muss ich sagen, fand ich das ganz cool. Das war so Final Destination ohne alles drumherum, sondern nur halt das Ergebnis.

Und das hat irgendwie, weiß ich nicht, sowohl eine Menge Blut gespritzt oder eine Menge Blut erfordert, aber halt auch so an sich ein paar harte, leider halt auch oftmals digitale Szenen hervorgebracht. Ja. Und irgendwie, ich weiß nicht, das lief einfach ganz entspannt durch bei mir. Mir hat er echt gut gefallen. Ich habe den richtig gut gefunden, ja. Gerade so, was ihr schon sagt, natürlich macht er viele oder hat viele einzelne Elementen, aber ich finde, er variiert sie ganz geschickt. Und ich war am Anfang auch noch so, wo ich so dachte, oh ja, ganz nice.

Aber so spätestens nachdem die einzig bekanntere Person im Film dann gestorben ist und der Film dann immer entrückter wird und auch immer, immer stranger irgendwie. Also er hat mich teilweise dann schon ein bisschen so an The Town That Redded Sundown erinnert, weil er dann vieles gar nicht mehr so wirklich real ist. Deswegen mochte ich den visuell, fand ich den extrem stark. Also da sind zwei, drei Segmente drin, wo ich dachte, das ist richtig, das ist viel zu gut für so eine Art von Film. Also diese Szene auf dem Jahrmarkt, wie aufwendig ist das denn gewesen? Ja, aber ich meine jetzt mal ehrlich, aber allein, ne, aber die Szene auf dem Jahrmarkt, die du schon, ich meine, ich sag's ja, ich geb's ja auch zu, das hat ja schon ein paar ganz geile Bilder hervorgebracht. Ja, ja. Aber es ist halt so ein Quatsch, so ein Riesenlabyrinth auf so einem kleinen Stadtfest. Ja, klar, aber das hab ich dann so embraced. Also ich glaub, der hat mich auch auf dem richtigen Fuß erwischt. Genauso wie halt bei Town that Threaded Sander und wo zwei verschiedene Polizeireviere in einer Stadt sind, weil die Stadt auf der Grenze ist und so war ich dann hier auch hey, die Stadt wird gezeigt wie so ein kleines verfallenes Loch. Auf einmal haben die so einen Riesenjahrmarkt, wo auch die ganze Zeit Feuerwerk läuft. Also ich hab das dann irgendwie sehr genießen können.

Und mochte, wie der visuell aussieht. Und ich mochte, auch wenn er da natürlich nicht so drankommt, aber er hat auch so ein bisschen diese Teenager-Verlorenheit so ein bisschen gehabt. Also man sieht ja auch kaum Erwachsene. Sobald dieser eine Lehrer stirbt, sind ja gar keine Erwachsene mehr im Film vorhanden. Also ähnlich wie auch bei It Follows. Beziehungsweise sind die Erwachsenen nur einmal in einer Szene noch dabei, um zu sehen, wie ihr Kind stirbt. Das fand ich einerseits effektiv, aber andererseits fand ich es nicer, wo die Eltern von dem einen nur so kurz vor der Tür als Schatten so unter der Tür zu sehen waren, also auch so diese abwesenden Eltern, dass die alle so ihre Probleme alleine aushandeln müssen, das hat mir richtig gut gefallen und ich mochte auch diese, also ich war hooked bei dem Film, als dieser Priester-Drogendealer kommt, der irgendwie so nach zehn Minuten eingeführt wird, wo ich so dachte, okay, ist das jetzt ernst gemeint, ist das ein Gag oder nicht? Und dann dachte ich so, eigentlich ist mir egal, ob es ein Gag ist oder nicht, ich kaufe diese Inszenierung hier ab, dass da so ein 18-Jähriger sowohl mit Drogen dealt, als auch junge Kinder als Priester unterrichtet und denen dann halt auch noch Drogen da verkauft in dieser Beetgruppe.

Bibelgruppe. Und dann dachte ich so, irgendwie schon nice. Natürlich hat er auch ein paar Schwächen, aber ich fand es... Aber das ist dann wieder das, ich muss auch sagen, ich dachte auch, das ist ja mal ein lustiger, weiß ich nicht, ein lustiger, wie soll man sagen, Randfigur, mit der man versucht, hier diese Stadt mit Leben zu füllen. Oder dieser Stadt irgendwie zumindest so einen gewissen Underground zuzuschreiben. Aber dann kommt wieder so ein bisschen ins Spiel, was André gesagt hat. Dadurch, dass natürlich erst mal dann noch mal ein bisschen klarer gemacht werden muss, was diese Todespfeife da eigentlich macht, war mir dann leider auch schnell bewusst, okay, wofür sie den Priester brauchen, weißt du? Also wofür der dann da ist so. Und letztendlich war der halt genau dafür da.

Ja, eben. Also es ist dann teilweise einiges dann doch noch zu funktional. Aber dieses ... Ich fand, das war alles aufrichtig darum, bemühten einheitlichen Style durchzuziehen. Es gibt auch viele Kameraentscheidungen, wo die Kamera so unnötig weit weg von den Figuren ist. Und bei einem Film ist ja unnötig weit weg immer ein erhöhter Aufwand. Also gegen Ende sind sie auch mal in so einer verlassenen Lagerhalle und da ist die Kamera manchmal 200 Meter von den Figuren weg. Das sieht alles so groß und verlassen und bedrohlich aus. Ich muss halt auch sagen, als Horrorfilm, Hat das nur bedingt funktioniert. Also gruselig war da wenig. Ich fand auch Jumpscares haben größtenteils nicht wirklich funktioniert. Wo ich so dachte. Ja, sehr sehr.

Wo ich so dachte, das ist aber komisch, dass das vom Timing her hier nicht funktioniert. Um so verwunderter war ich, dass mich die Atmosphäre so gehoben hat. Er hat ja halt davon profitiert, wenn er halt wirklich ein bisschen noch mysteriöser gewesen wäre. Wenn er so richtig auch so Richtung so ein bisschen Urban Legend mäßig und das alles nicht ganz plakativ, davon hätte er profitiert. Der ist halt wirklich auch so dieses typische, er auch mal oft Tell, Don't Show. Also erst macht er Tell und dann Show. Es hätte auch den Bereich nur zu zeigen. Es hätte den Film völlig ausreichend erklärt. Genau. Und ansonsten, ja, er kann sich nicht davon verstecken, natürlich sehr viel von Final Destination abgeguckt zu haben. Inklusive dem Ende. Dass halt quasi das Ende von FD2 ist, 1 zu 1. Das muss man auch leider sagen. Das hat er 1 zu 1 gerippt. Und halt, was vom Look angeht, so wie, ey, also wenn man die Perücken in Return to Silent Hill schlimm fand. Das war hier auch ganz schlimm. Also die Hauptdarstellerin. Ja, die Hauptdarstellerin ist ganz schlimm, warum Partnerrolle? Also das verrückte Make-up ist echt auch wieder haarsträubend. Aber das sind so die größten Schwierigkeiten eigentlich. Und ansonsten fand ich aber auch die Todesarten, wie gesagt, auch wie sie ausgespielt werden, fand ich irgendwie smart, so. Die Idee dahinter. Die Effekte halt zu digital. Leider wäre geil gewesen, wenn ein bisschen was Practical dabei gewesen wäre. Aber gerade auch so in der zweiten Hälfte waren die ja doch echt auch ganz schön gory wieder so für so 16er-Film. Also der in der Halle war echt geil. Das hat mich an Antje Dorn auch so erinnert von der Härte her, so es ist sehr übertrieben splättrig, aber für eine 16er schon wieder doll.

Aber ja, deswegen, es hat schon irgendwie, es hat halt Spaß gemacht auf der Ebene und dass er das auch so doll ernst nimmt. Also auch gerade noch mit dieser ...

Und so viel zu verraten mit dieser trauernden, naja, trauernden, anführungszeichen Mutter, in diesem verlassenen Haus da irgendwie. Das nimmt sich fast schon so dumm ernst. Das fand ich halt irgendwie geil. Ja, und dann auch, weil sie bei der Figur später ja noch mal sind, wo man sie nur über Spiegel sieht die ganze Zeit. Das ist alles so unnötig kompliziert inszeniert. Aber irgendwie fand ich das geil. Das fand ich super. Ich fand das auch geil. Also, ich glaube, Tino, das ist, was du gesagt hast. Den Film, den kannst du wirklich auf allen Ebenen immer mal wieder genug auszählen.

Aber der hat eine konsistente Atmosphäre und einen konsistenten Stil. Und irgendwie das fügt es meiner Ansicht nach echt gut zusammen. Und dass er dann zum Beispiel auch diese Geschichte mit den Spiegeln so zeigt, wie das Leben quasi jetzt gerade schwindet, um zu verdeutlichen, wie das Leben gerade schwimmt, das ist ein bisschen mehr, als solche Filme eigentlich machen. Ja, das fand ich nämlich auch. dass es alles mehr als notwendig wäre. Die meisten Szenen sind aufwendiger aufgebaut, zumindest vom Setup, von der Kulisse her, als nötig. Ob sie dann immer auch mehr emotional abrufen können, weiß ich nicht. Aber ich finde auch, dass man hier, man ist ja bei so Filmen eh immer in so einem emotionalen Zwiespalt. Natürlich will man sehen, dass was passiert. Gleichzeitig fand ich aber hier auch bei Keim, dass er jetzt irgendwie möglichst schnell sterben soll oder so. Also zum Beispiel im letzten Final Destination war mir egal, wer da überlebt, wer nicht. Hier dachte ich so, weil man schon mehr als einen Film gesehen hat, weiß man halt auch schon, wer hier sterben wird. Die Reihenfolge weiß man nicht so wirklich. Aber man dachte dann immer schon so, oh, schade ein bisschen. Und das ist ja schon viel für so eine Art von Teenie-Horror, dass sie es schaffen, dass man im Zweifelsfall eher auf eine Gorse-Szene verzichten würde. Und vor allem, muss ich auch sagen, fand ich es dann irgendwie ... Ja, es hat eine gewisse Art ...

Von Erfrischung gehabt, wenn sie dann das Prinzip, wenn es erstmal etabliert ist, dann sogar nochmal umkehren in den einzelnen, sag ich mal, Gewaltszenen oder so. Das war dann nochmal eine nette Drehung an der Schraube dieser Mythologie oder was weiß ich so. Wenn das dann halt tatsächlich sogar also wenn dieses Prinzip, sag ich mal von den.

Final Destination Opfern umgedreht wird das fand ich cool das fand ich irgendwie cool das hat dann nochmal Spaß gemacht, aber ja, also wie gesagt, ich war überrascht, dass mir der Film so gut reingeht Ja, ich auch, also ich muss ja auch sagen dieser, weil er ja oft irgendwie und ich nachhinein finde ich, ungerechtfertigt mit Tarot verglichen wurde im Vorfeld oder dass man so eine Erwartungshaltung hatte, dass das sowas wie Tarot wird. Er ist vom Prinzip schon wie ein Tarot, aber er ist trotzdem noch mal handwerklich und so schon deutlich besser noch mal. Also Wisse ist so dieser Paradebeispiel für Filme, davon könnte es Dutzende oder Hunderte geben, ich hätte immer Bock. Ja, aber ich glaube, und das ist vielleicht aber auch ein Faktor.

Weil was wir jetzt hier feststellen, könnte für viele tatsächlich doch nur Kleinigkeiten sein, weil wir gehen ja schon doch auf gewisse Details sehr genau ein. Und ich glaube, man braucht schon, also als Leute wie wir, braucht man schon erstmal so ein paar.

Ujas, Taros, wie hieß der? Dass man das hier wieder gutieren kann, meinst du? Wish Upon, glaub ich. Und sowas, ja. Solche Filme brauchst du dann halt, um The Whistle irgendwie vielleicht dann doch eben entscheidend besser zu finden. Ja, es kann sein, weil als ich dann auf Letterboxd geguckt hab und gesehen hab, dass der eine 2,3 hat. Also das ist ja krass. Das hätt ich nicht gedacht, dass der so hart abgestraft wird. Und dann hab ich ein paar Reviews gelesen, auch so positiv oder so, dass in keiner erwähnt wird, dass der visuell irgendwie hervorsticht. Also ist ja nicht nur meine Wahrnehmung. Und nirgendwo steht, dass der überall so biedere Inszenierung irgendwie nicht mehr als nötig. Und ich denke mir so, das finde ich ja gerade nicht. Also allein diese Jahrmarktsequenz, man kann ja vom Rest halten, was man will. Aber diese Jahrmarktsequenz, da waren so drei, vier geile Shots drin, wo ich so dachte, wow, das hätte einen viel besseren Film noch verdient. Ich fand das auch am Anfang mit Nick Frost, fand ich das schon cool inszeniert, weil das alles, diese Schule war so schön dunkel und so. Ja, auch von außen, diese zugeklebten Fenster und so, also was das für schlimme Orte waren, also diese kaputte Stadt, die dann leider auch nicht so ausgespielt wird oder gegen Ende, als sie in dieser Fabrik sind.

Wo man natürlich auch, also ich glaube, wenn mir der Film nicht gefallen hätte, hätte ich mich dann auch drüber lustig gemacht. Aber wo dann auch immer diese Flammen aus diesem Schornstein gegen den Himmel schlagen und so, wo man auch denkt, völlig unnötig, was soll das? Also niemand hat jetzt gedacht, oh, die Szene braucht jetzt aber noch Flammen, die aus einem Schornstein gegen den Himmel schlagen oder so. Und trotzdem ist es geil. Ja eben, also und das wird aber auch in kaum einer Review erwähnt, das finde ich irgendwie...

Strange. Ich bin aber echt bei Daniel, ja. Ich glaube auch, man braucht auch ein paar von diesen noch eine Stufe schlechteren, damit man wiederum sieht, was bei Whistle besser macht. Ich sag ja, vom Prinzip passt er genau in diese Schublade von Film rein, aber er macht einfach an vielen Stellschrauben die Sachen einfach besser, aber das kannst du erst mal ein bisschen abschätzen, wenn du halt mehr davon gesehen hast. Und ich bin auch absolut da überzeugt, dass uns ein paar Leute jetzt den Film, wenn die den gesehen haben, uns um die Ohren hauen werden, sagen, was ist das denn für ein Scheiß? Das ist aber auch okay. Also, man kann ihn auch für kompletten Mumpitz halten und man, wie du auch, Tino, so wie du sagst, vielleicht muss man noch in der größten Stimmung sein und auf dem richtigen Fuß erwischen. Ich kann mir vorstellen, dass der auf dem FFF mit Publikum richtig Bock macht, weil der gerade, wenn man auch in ein paar Szenen sich so ein bisschen kaputt lachen kann, weil sie ein bisschen stupide sind, aber dann gleichzeitig irgendwie die Kills irgendwie feiern kann. Also ich glaube, dass der mit Publikum ganz gut reingeht, aber wie gesagt, ich glaube auch, dass da ein paar Leute sagen werden, was für ein Bullshit und das ist aber auch voll okay. Ja, aber das hat mich traurig gemacht, ein bisschen, als ich das gesehen habe. Der wird schon böse abgestraft. Das ist halt wieder einer von diesen Easy-to-Hate-Filmen. Das ist halt schade. Aber naja. Aber die Pfeife blasen wir nicht. Nee. So.

Tütüt, kommen wir erst nachher. Kommen wir gleich erst nach. Vorher kommen wir erst mal, oder machen wir nochmal einen Abstecher in japanische Schulen. Beziehungsweise in nicht nur japanische Schulen, sondern auch in weite Kreise. Die Unglücke an japanischen Schulen ziehen und zu einem Film, der heißt Mack Mack.

Ja, was soll ich sagen? Heißt so. Und, Ja, ich hab jetzt, wir haben diesen Film alle per Screener gesehen, oder hast du den im Kino gesehen, Tino? Ich hab den in Sitges gesehen, im Kino. Wir haben den per Festival Scope Screener gesehen, so heißt die Plattform, auf der man sich solche Festival Filme eben anschauen kann. Und dort stand ein Text, den ich jetzt mal übersetzt habe, also nicht ich selbst, sondern den hab ich übersetzen lassen. Und da sind noch so ein, zwei Informationen drin, die eher werblich sind. Ich will's nur einmal hinzufügen, bevor sich Leute wundern und ich nicht schon wieder mitten im Text unterbrechen möchte. So, als der Geist Mack Mack ihren Liebsten tötet, wird Sanae von einem unbändigen Verlangen nach Gerechtigkeit erfasst. Doch schon bald wird sie die wahre Identität der Person entdecken, an der sie eigentlich Rache nehmen sollte. Die bekannte japanische Komikerin Yurian, und ich weiß jetzt nicht, spricht man das Retriever aus? Die ist von Golden Retriever, ist der Name. Okay. Juryan Retriever bedient sich der Autofiktion, um eine verrückte Liebesgeschichte zu erzählen, die auf ihren eigenen schmerzhaften romantischen Erfahrungen basiert. Diese abgedrehte Erzählung verbindet auf geniale Weise Horror und Humor und setzt damit ein starkes Statement als weibliche Schöpferin.

Und ich finde das merkt man dem Film nicht zwingend auf Anhieb an, dass eine Regisseurin den Film gemacht hat, weil ich war am Anfang ein bisschen irritiert von dem, was da in diesem Film passiert und hab mich immer wieder gefragt warum muss das so sein oder warum ist das so, als ich dann gemerkt habe, ah ok, das ist von der weiblichen Regisseurin hab ich den Film nochmal ein bisschen anders für mich einordnen können, aber, ich finde, er gibt auch mehrere Lesarten her, also man kann den ja eigentlich als klassischen.

Ja, und ich will jetzt nicht sagen, Rachegeist, Grusel sehen aus Japan, sondern halt dieses Mal ist es halt ein Liebesgeist. Aber klassisch ist es halt nicht so, weil der Film halt dann doch, sag ich mal, spätestens nach einer halben Stunde ganz andere Dinge macht. Ich dachte auch so, nachdem das Fantasy-Filmfest jetzt schon auch angekündigt hat, Silenzio zu zeigen, was eigentlich nicht mehr sind als drei Folgen einer Serie, beziehungsweise einer dreiteiligen Serie, dass das jetzt hier auch eine Serie ist nach einer halben Stunde, weil da stand dann plötzlich auch To Be Continued. Und ich war ein bisschen irritiert, vor allem, weil danach plötzlich so eine Art Vorspann zu sehen ist von einer, was? Keine Ahnung, Daily Soap? Eine Novella, Daily Soap. Real Life oder hier was sowas wie Berlin Tag und Nacht halt in der Art so. Und ja, und dann geht's halt weiter. Und dann hab ich gemerkt, okay, hier steckt ein bisschen mehr drin. Und ich muss auch sagen, ich war zu Beginn echt irritiert, ob hier gewisse Dinge wirklich lustig sind oder einfach nur stark grotesk. Aber ich hab dann auch irgendwann entschieden, okay, hier sollen manche Dinge auch einfach zum Lachen bringen.

Das war mir halt nur zu Beginn des Films, wenn halt einer im wahrsten Sinne des Wortes angepisst wird, nicht so ganz bewusst. Weil die Szene zu Beginn, die war ja schon irgendwie creepy und auch ein bisschen auch schon nahbar, weil es halt so zwei unbedarfte Jungs waren, die auch gar nicht irgendwie sich besonders scheiße verhalten haben oder sowas oder besonders übertrieben eingeführt wurden. Aber dann, als da der Urinstrahl halt wirklich minutenlang in Szene gesetzt wird, war ich dann schon so ein bisschen unsicher. Ja, gerade wenn sich da noch so die Credits draus formen. Das hatte schon so ein bisschen, diese Killer-Vibes.

Ja, voll. Aber ich meine, wie war dein Eindruck, André?

Nee, ging mir genauso, weil er beginnt halt ja schon so als typischer, wie du schon sagst, so Rache-Geist-Horror, beziehungsweise auch, er beginnt ja wie so eine japanische urbane Legende halt. Die haben ja ganz viele urbane Legenden mit so Geistern auf Toiletten und sowas und dann beginnt ja auch auf einer Toilette. Deswegen dachte ich erst so, okay, geht das so in die Richtung, bedient ja so eine klassische japanische Geistergeschichten-Terminologie, geht es ja so um Urban Legends in Japan, dies, das. Aber ja, gleichzeitig mit der Pinkel-Szene und dem Piss-Logo war ich auch erst mal so, okay, das ist auch ein Statement, so seinen Film einzuleuten und sein Logo zu präsentieren. Nachdem er das noch ein bisschen weiterverfolgt, diese Technologie, diese Inszenierung, dieser Stil, war ich erst so, okay, ich habe, glaube ich, verstanden, was du willst von mir filmen. Aber ja, wie du schon selber angedeutet hast, erbricht das ja dann irgendwann doch sehr auf. Und ich habe dann schon auch eine Weile gebraucht, um zu verstehen, dass das hier ja in meiner Lesart vor allem doch eher auch fast eine Satire auf diese Art von Rache-Geist-Filmen ist, unter anderem. Also auf der einen Seite das, dann aber eben natürlich auch mehrere Ebenen aufmacht mit einer gewissen...

Zwar ja auch feministischen Lesart, dann hast du aber auch noch mal eine, auch oft gern gesehen im japanischen Horrorkino, so eine Mobbing-Thematik steckt drin und dann irgendwie gefühlt kommen alle 20 Minuten noch ein Layer hinzu.

Am Ende des Films wusste ich nicht mehr, ob ich jetzt sechs oder sieben Ebenen gezählt habe, aber der Film, der macht irgendwie ständig nochmal was Neues auf und fand es super spannend, dem zu folgen, der erzählt sich, wie du auch schon gesagt hast oder angedeutet hast, so ein bisschen in Episoden, in so einzelne Charaktere, sag ich mal, jeder Figur gehört so in der Episode und irgendwann verstehst du auch so, warum.

Plus wer eigentlich auch so ein bisschen die Hauptfigur ist, weil das auch erstmal lange unklar ist, wem du eigentlich richtig folgen sollst, das fand ich spannend und dann kommen aber eben auch ganz viele Absurditäten rein, die im ersten Moment auch nicht unbedingt immer wirklich, sinnhaftig sind, warum die jetzt gerade in dem Film sind. Und ganz am Ende, so finde ich, wenn du das große Ganze dann hast, dann war ich auch gleichzeitig, war ich aber auch so, okay, drei Ebenen weniger hätten es auch für den Film getan. Oder vielleicht 20 Minuten.

Aka drei Ebenen. Was weißt du denn noch, Tino? Warte mal kurz, ich würde noch eine Sache hinzu ergänzen, dass ich, ich gehe voll mit, André, was du gesagt hast. Und ich fand aber halt leider durch diese Verschachtelung und diese verschiedenen Ebenen aufmachen und so weiter, hatte ich am Ende echt ein bisschen Probleme mit der Chronologie. Ja, finde ich auch so.

Die konnte ich dann nicht mehr so ganz auf die Kette kriegen, weshalb ich auch eher erstmal ein bisschen verwirrt war bei dem Film. So, aber ja, Gino. Ja, also so wie es euch ging, ging es mir auch. Also ich wusste das auch sehr zu genießen, gerade durch diese Kapitelaufteilung, finde ich.

Entgeht der Film auch vielen Kritikpunkten, weil er ja gleichzeitig sehr witzig ist, teilweise aber auch sehr gruselige Momente schafft und man dann ja auch immer so hin- und hergerissen sich so denkt, du kriegst es so gut hin, da irgendwie eine gruselige Atmosphäre aufzubauen und wie er, glaube ich, alle diese komplett ernsthaften, ohne ironischen Brecherungen arbeiten, Horrorfilme vermissen. Und dann gibt es aber so Slapstick-Momente, dann gibt es wieder wirklich gute Comedy, wo ich dann aber auch so dachte, oh, es hat doch als Horrorfilm gut funktioniert, es funktioniert aber auch gut als Comedy. Also dieser Mischmarsch, den MagMag da aufmacht, den weiß ich schon sehr zu schätzen. Gleichzeitig ist es aber auch so das größte Problem des Films, finde ich, auf eine sehr positive Art und Weise. Denn wie ihr schon sagt, 20 Minuten weniger hätten wahrscheinlich nicht geschadet, drei Ebenen weniger. Und das ist wieder im positiven Sinne das Problem von Debütfilmen, die zu viel wollen, wo aber eigentlich auch alles, was sie zu viel wollen, auch hinhaut. Aber was jetzt genau hier der Fokus war, ist auch wieder positiv formuliert dem Zuschauenden überlassen, als was man das jetzt sieht. War das eine Satire auf J-Horror? War das eine Satire auf so Stalking-Filme? War das ein Drama? War das eine Comedy? Und die Antwort laut, ja.

Und auch eine Warnung davor, sich zu sehr irgendwie in eine, ja, von Liebe irgendwie bestimmen zu lassen. Ja, aber es hat auch ein bisschen so Stalking-Aspekte. Also auch, dass man dann die Hauptfigur oder das, was man als Hauptfigur vermutet, weil wie wir ja schon gesagt haben, es bleibt unklar, um wen es hier eigentlich wirklich geht. Aber dann gibt es ja auch eine Szene, wo ein Atelier im Bild steht mit so einem Mund und dann verschwindet auf einmal eine der Figuren da drin. Und dann denkt man auch so, okay, Ob das jetzt Liebe ist oder ob das nicht irgendwie ... Die Szene, ey, sorry, ich fand die Szene eigentlich richtig geil, weil die ultra weird war. Aber ich war auch so, okay, what the heck willst du jetzt von mir? Aber ich muss sagen, die hat sich in mein Gehirn gebrannt. Also die denke ich noch in drei Jahren. Ja, weil das halt wirklich David Lynch ist. Weil ja auch danach erst mal etwas in einer anderen Realität stattfindet oder die Person in einer anderen Realität stattfindet. Who knows? Also ich nicht unbedingt. Aber ich habe mir sowas in der Art gedacht, anhand der Bilder, die ich gesehen habe.

Und ja, das fand ich irgendwie zum einen mutig, zum anderen, wie gesagt, lässt es sich dann aber nie. Deswegen war ich auch die ganze Zeit unsicher. Ist das wirklich eine Satire? Weil ich finde halt, das muss man mal halt im Film auf jeden Fall attestieren, ich finde diese creepy Momente oder Horror Momente in dem Film, die finde ich echt schon unangenehm und echt creepy halt. Also wenn es jetzt nur Max selber ist, die irgendwie so komisch über den Boden kriecht und dabei so komische Geräusche von sich gibt oder sie halt irgendwie irgendeinem armen Lappen da über das Gesicht lecken muss oder Gesicht leckt, das waren schon alles irgendwie, das waren atmosphärisch oder aufgeladene, unangenehm aufgeladene Bilder so. Also deswegen habe ich nie ganz vergrafft, ob das jetzt wirklich alles komisch und lustig sein soll. Natürlich ist es ein Statement auf der einen Seite, aber ja, es ist halt auf der anderen Seite dann halt lustig und auf der dritten, vierten Seite dann wieder noch andere Sachen so, ja, und...

Ja, ist meiner Ansicht nach sehenswert. Ja, absolut. Gerade weil er so reichhaltig ist. Ich glaube, der lädt auch zu einem zweiten Sehnen ein. Gerade mit diesem Wissen darum, was alles passieren wird, kann man besser noch auf einzelne Sachen achten. Also ich finde, das ist ein Film, den man mindestens einmal gesehen haben sollte. Und ich glaube, dass da auch bei vielen der Wunsch entstehen wird, den in absehbarer Zeit nochmal zu sehen. Ja, also ich habe auf jeden Fall Lust, den nochmal zu sehen.

Und worüber ich mich dann auch noch gefreut habe, hier und da taucht dann auch nochmal die ein oder andere bekannte Nase auf, hier wie Akari Takaischi, die wir alle aus Baby Assassins kennen. Das hat mich irgendwie überrascht und mich sehr gefreut, dass es jetzt so gesehen, eine gewisse Riege von Jungdarstellern gibt. Auch andere Darsteller aus dem Film habe ich wiedererkannt, aus anderen jüngeren, frischeren Produktionen und es hat mich ein bisschen gefreut, da jetzt wieder so gewisse Gesichter einfach wiedererkennen zu können, weil man sie halt jetzt schon, so oft gesehen hat oder beziehungsweise jetzt öfter mal gesehen hat. Ja, voll. Darüber hinaus, ja, nicht alle Darsteller sind irgendwie gleich gut und manchmal wirkt auch ein bisschen nur irgendwas off, aber ich glaube, das gehört zur allgemeinen Verwirrung des Films oder beziehungsweise trägt dem allgemeinen Flair des Films bei.

Ja, ich muss echt sagen, also ich glaube, mein größter Kritikpunkt ist wirklich die letzte Ebene, also wirklich die allerletzte Auflösung, ihr wisst, was ich meine. Die fand ich irgendwie unnötig. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass der Film schon vor der geendet hätte. Diese letzte Wendung oder letzte Erkenntnis, sage ich mal, ich nenne es einfach mal Erkenntnis, die fand ich wirklich, die hat auch für mich nämlich auch genau diese Botschaft noch mal unterlaufen, die ich eigentlich vom Film erwartet habe. Das fand ich irgendwie nicht so strong, aber auch das muss man vielleicht nochmal sehen. Aber das fand ich schon zu aufgesetzt. Das war auch weird. Das war auch in einer Szene sehr lustig. Ich sag nur Kaffee, ich sag nur O-Saft.

Du redest von Restaurant, sage ich jetzt mal. Ja, Restaurant. Da habe ich sehr gelacht, diese Ursachszene. Aber ich fand diese ganze Ebene nochmal, diese Einläutung und Erläuterung, das fand ich irgendwie zukonstruiert und hat mir meine Gesamtbotschaft für mich irgendwie unterlaufen. Aber ab davon, wie gesagt, war ich schon extrem unterhalten. Ich finde auch, er überreizt ein bisschen seine Laufzeit. Es kommt aber eben einher mit dieser Erzählstruktur. Da war ich auch ganz bei Daniel. weil es war alles irgendwie dann auf einmal zu viel. Ich konnte nicht mehr genau zuordnen, wo ich jetzt nochmal was hinverknüpfen muss. Auch da kann eine Zweitsicherung vielleicht auch nochmal Klarheit schaffen. Aber ich bin auch voll dabei, man sollte den mal gucken, weil der wirklich so absurd ist. Er schafft trotzdem echten Grusel, er schafft Absurdität, er hat tolle Einzelmomente, und das ist schon ein kleines Erlebnis und macht eben vor allem, wie gesagt, nachdem man erst wirklich am Anfang denkt, ach ja, okay, ich gucke mal wieder den x-ten, das x-te Ring, Grudge, whatever, Rip-Off, macht er halt echt schöne Wendungen oder schafft neue Perspektiven, die man am Anfang nicht erwartet. Und das fand ich halt trotzdem dann sehr erfrischend am Ende. Deswegen glaube ich auch, mit einem Kinopublikum ist das ein großer Spaß. Also in Sieges ging es jedenfalls ziemlich ab während des Films, sowohl in den gruseligen Szenen als auch in den lustigen. Und ich glaube beim Fantasy Filmfest deshalb auch. Und das in deutschen Kinos mindestens vielleicht einmal Juhu gerufen wird. Von einer Person.

Und das, was du gerade so bezogen aufs Ende sagst, verstehe ich auch, ich glaube das ist auch wieder dieses, Luxusproblem von so Debüt-Filmen da ist noch nicht so dieses Kill Your Darlings, also ich glaube, wenn das so der dritte vierte Film von der Regisseurin wäre hätte sie wahrscheinlich auch gedacht, ach, ich lasse das mal weg, wir brauchen nicht den 17. Twist oder nicht noch irgendwie eine Wendung, weil das ist Segen und Fluch gleichzeitig des Films hier. Bei Wisse haben wir gesagt, okay, wir wissen, wie der Hase läuft, hier weiß man halt gar nicht, wie der Hase läuft und ob es überhaupt ein Hase ist. Und das kann viele, glaube ich, auch ein bisschen nerven. Also das verstehe ich auch, wenn Leute dann davon... Überfordert oder eher genervt sind, dass das so unwegbar hier alles bleibt. Ja, vor allem, wenn da noch so ein Takashi Shimizu auftaucht, der Regisseur von sämtlichen Ju-On-Filmen, der Originalen, um dann halt in so einer Fernsehsendung über halt einen neuen Stoff zu sprechen, der genau auf Makmak irgendwie basiert und was weiß ich. Also, das sind schon, ja, es ist einfach schon viel, viel. Makmak ist viel, viel. Ja.

Aber wie gesagt aber positives Feel wirklich positives Feel nicht Super Mario Galaxy Feel so, ein Diss muss noch sein hey, ich diss Super Mario Galaxy nicht aber der war halt viel der war halt wirklich viel und ich finde, er ist ein Paradebeispiel dafür wie viel halt auch in die falsche Richtung geht na, gut wollen wir noch ganz schnell was zu Whisper erzählen, Tino? Ja, warte. Oder wollen wir das uns für die nächste Folge aufheben? Ach komm, wir hängen. Lass mal für die nächste Folge aufheben. Ich möchte nur eine der Reviews zitieren, die mir nach Sieges gut gefallen hat. Wenn dieser Film eine Mahlzeit wäre, dann wäre er Bohnen mit Hähnchen und weißem Reis.

Und das fand ich angenehm mysteriös, weil ich gar nicht weiß, ob das ein Dis oder ein Kompliment sein soll. Und ob es ein Dis oder ein Kompliment ist, erfahren wie er dann nächste Woche bis dahin hat André auch mal ein Auge riskiert. Also klingt für mich wie eine stabile Mahlzeit. Ja, vielleicht ist der Twist, dass die Soße fehlt oder so, ich weiß es auch nicht. Es klingt ein bisschen nach Macht satt, ist aber unspektakulär. Ja, oder sowas, ja. Das würde ich ja mit SME assoziieren, wenn ich das im Review-Kontext sehe. Ja, und ich kriege Hunger im Magen. Na, gut. Ja, genau, nächste Woche machen wir auf jeden Fall nochmal für euch FFF-Vorschau, das heißt, dann packt man da mit rein, weil ich habe ihn jetzt leider noch nicht gesehen, genau. Und das leider reden wir dann noch. Aber ich möchte zu viel spoilern.

Dann muss ich hier wieder entkräften. Ja, so. Stattdessen reden wir mit etwas, was Tino mal kurz zwischenrein gestreut hat in unsere wöchentlichen Ey, was besprechen wir als nächstes WhatsApp-Nachrichten-Flutwellen? Und der ist dann bei mir ein bisschen untergegangen. Und ich denke, ich spreche auch im Namen von André. Der ist mir dann aber halt irgendwie dadurch aufgefallen, dass ziemlich viele Leute... Der ist mir entglitten dann erstmal wieder. Ja. Der ist mir dann aber dadurch aufgefallen, dass dann doch einige Leute den bei Letterboxd irgendwie gelockt hatten und ja, das Feedback jetzt auch nicht das allerschlechteste war oder nicht zumindest nach dem allerschlechtesten Klang. Und deswegen haben wir uns gedacht, komm, gucken wir uns doch mal den.

Actiongeladenen Thriller auf Amazon an, der da heißt Prime Lethal, in dem fünf Ballerinas auf dem Weg zu einem Tanzwettbewerb in einem Wald stecken bleiben. Zuflucht in einem verstörenden Hotel, geführt von Devora Casimir, suchen und ihr Elite-Training zum Überleben benutzen müssen. Ja, das ist der dritte der inoffiziellen Trilogie. Frauen geraten in tödliche Fallen und müssen alles benutzen, was sie finden können, um sich wieder rauszuhauen. In diesem Monat nach Ready or Not 2 und nach They Will Kill You bietet er sich für ein Triple Feature eigentlich an. Weil sie aus meiner Wahrnehmung dieselben Stärken und Schwächen haben, aber er ist von den dreien, die ich jetzt genannt habe, finde ich nicht das Schlechteste. Nee, ich auch nicht. Um so eine erste Einschätzung zu geben. Geh ich mit.

Geh ich auch mit, ja. Ich war positiv überrascht, aber vielleicht auch nicht so viel wie andere, sag ich mal. Denn ich muss vor allem sagen, es ist auch wieder ein, ich meine, wir hatten jetzt heute mit Whistle auch einen Film, der von Klischees auch schon ziemlich strotzt. Bei Whistle konnte ich sie aber immer noch mehr genießen als bei viele bei Pretty Lethal weil es fängt halt schon damit an eine Gruppe, eine Truppe US-Amerikanerinnen stranden in, Osteuropa und wir kommen in eine Hostel-ähnliche Situation, das war schon wieder so ja, okay, das war wieder so ein klares Feindbild hier irgendwie, das war schon wieder das ist halt so auserzählt, aber das ist ja die Grundlage, aber das war schon so der erste, wo ich so, ach ja, mal wieder, okay, alles klar.

Aber naja, jetzt, also, ob sie jetzt in Frankreich in einem Wald einen Stau haben oder eine Buspanne. Ja, aber es waren in Spanien. Es ist in Ungarn in einem osteuropäischen, weirden, hostelartigen Gebäude, wo Leuten gerne Fingerkuppen abgeschnitten werden. Das war halt schon wieder so. Aber wir wissen doch jetzt seit Timothee Chalamet, dass man Ballett nicht wirklich in Amerika praktizieren kann. Also das wäre ja auch unrealistisch gewesen, wären sie da irgendwo in Texas im Wald stecken geblieben, oder? Ja, wahrscheinlich. Im zweiten Teil dann. Der dann auch dieses Chalamet-Ding einfach aufgreift. Ja, das hat mich auch... Aber dann bitte mit Sepia-Filter. Ja, das hat mich auch ein bisschen gestört, weil es halt so, auch das nicht wirklich so ironisch aufgebrochen hat, auch nicht so überzeichnet, sondern schon als ein recht realistisches Setting irgendwie etabliert hat. Und diese Überzeichnungen halt kommt ja später erst rein. Und das ist auch so ein bisschen das, wo so Filme es immer sehr schwer haben, weil es wird schon relativ früh klar, eigentlich ist das kein wirklicher Film, sondern halt eine Abreihe von Action-Pieces und Szenen bis halt 90 Minuten voll sind.

Und dieses, was man ja am Anfang auch so denkt, dass so Action-Choreografie und Tanz-Choreografie mehr mal so Hand in Hand gehen, gibt es, finde ich, nur eine Szene, wo das so wirklich passiert. Ansonsten ist, glaube ich, relativ egal, dass sie Ballerinas sind. Dass es, also selbst bei Abigail wurde die Ballerina, finde ich, mehr eingesetzt. Auch da fand ich es ein bisschen enttäuschend, weil Vampirmädchen ein bisschen Pirouetten machen durch einen Flur rollen. Sehen ist jetzt auch nicht so, warum das unbedingt eine Ballerina sein müsste. Und, Ja, das, ja, wie der Film rennt auch dieser Satz ins Nichts.

Nee, aber das hat mir ein bisschen gefehlt, dass die Choreografie nicht so ballettartig war, sondern auch schon eher standardhochwertige Action-Film-Choreografie. Da gebe ich dir recht, das stimmt, ja. Es gibt nur eine richtige Szene, wo man was zusammenspielt. Das ist aber auch gleichzeitig ein bisschen cringe, weil es halt so unfassbar übertrieben dann ist. Aber trotzdem finde ich es cool. Ja, das stimmt natürlich auch, ja. Aber ich muss trotzdem sagen, ich fand aber trotzdem, wie sie das Thema Ballett da reingebaut haben, fand ich trotzdem ganz gut, weil sie haben es halt auch so im Kleinen gemacht. Zum Beispiel, sie werden da ja, kann man kurz zusammenfassen, sie werden da ja gefangen, müssen sich befreien. Und um sich zu verteidigen, nutzen sie halt Dinge, die sie haben. Und da haben sie halt zum Beispiel in ihren Reisetaschen, haben sie halt die Dinge, die sie halt für ihre Show brauchen, nämlich sie haben zum Beispiel Cuttermesser, weil sie sich damit halt immer die Schuhe aufschneiden und flicken und so müssen, also wehren sie sich halt mit diesen Cuttermessern oder mit Scheren, mit Sachen, die sie halt brauchen, um ihre.

Schuhe und Kostüme irgendwie zu basteln, so. Das fand ich halt irgendwie, ist zwar basic, aber es ist cool, weil dieses Equipment haben halt Balletttänzerinnen für die Schuhe halt dabei, dass sie sich dann da irgendwie so eine Klinge dann in den Schuh irgendwie bastelt, um dann irgendwie mit geilen Roundhouse-Kicks, Leuten die Kehlen durchzuschneiden, ja, okay, das nehme ich. War ganz funny irgendwie. Auch dann, dass es einmal aus Versehen passiert und dann so, das brauche ich auch. Und dann haben es alle so. Das war halt schon ganz funny.

Oder zum Beispiel eben, dass sie durch die, das sagen sie ja auch direkt so, wir haben halt den Vorteil, wir sind halt krass trainiert und das sind irgendwelche Hänger-Dullis, die alle besoffen sind, dass sie halt mit ihrer Beweglichkeit, Körperlichkeit irgendwie, ob es jetzt ist, sich zu verstecken und in die kleinste Nische zu passen, weil sie sich halt irgendwie so gut dehnen irgendwie können oder irgendwie einen Schneidersitz machen oder whatever. Oder dann eben aber mit der Beweglichkeit des Balletttanzes durch ihr hartes Training da irgendwie einen Vorteil sich erkämpfen können. Das fand ich irgendwie ganz cool. Also da ist zumindest das Thema auch in den Kampf irgendwo reingedacht worden und eben wirklich nicht nur, wir haben ja Ballettmädels und lass die mal jetzt irgendwie mit Hämmern rumhauen. Das fand ich schon eigentlich ganz cool. Das hat Spaß gemacht. Zumal das ja gar keine so allzu neue Idee ist, um da jetzt mal einen kleinen kurzen Exkurs zu starten. Es gibt tatsächlich ein Genre, Das umfasst nicht so wirklich viele Filme, aber im Endeffekt hat es gereicht, um dem Genre einen Titel zu geben, nämlich Athlete Action Hero Film oder Movie.

Da gab es zum Beispiel den Film Lance stirbt niemals jung mit John Stamos und Gene Simmons, glaube ich, von KISS, der hier in Transvestiten spielt, was eine etwas unrühmliche Rolle war. Aber hier geht es einen um einen Highschool-Tourner, der plötzlich zum Superagenten wird. Und der hat dann halt auch seine Rack-Fähigkeiten und sonst irgendwas in irgendwelchen Action-Szenen eingebaut. Und dann gibt es noch ein deutlich besseres Beispiel, der allerdings nicht ganz so prominent besetzt ist, nämlich Gymkata, falls ihr den kennt. Oder Gymkata. Der ist unter anderem Richard North, den ihr aber hoffentlich kennt, oder? Richard North kennt ihr. Der blonde Mann, der der Endgegner von Jackie Chan in Mr. Nice Guy war.

Und der hier ist ein Olympia, ein Olympiolunike, ein Bock-Turner. Also der hat dann irgendwann, gibt's im Film eine Szene, da kommen sie alle auf so einen Marktplatz zusammen und dann steht dann halt so ein bockartiger Flock in der Mitte oder so ein bockartiges Gebilde mit zwei Griffen dran und er schwingt sich dann auf diesen Bock drauf und wenn alle angerannt kommen, macht er da seine Auerbachs und was weiß ich und kickt die Leute dann halt so weg. Und an diese beiden Filme, also beziehungsweise an diese Art Film, musste ich halt schon dann auch eben bei Pretty Lethal denken, weil das fand ich irgendwie ganz nett, dass man nach den Jahren, in denen das eher für Männer gemacht worden ist und mit Männern gemacht worden ist, jetzt nicht mal wieder gesagt hat, ey komm, wir machen mal wieder so einen Athlete-Action-Hero-Film, und verknüpfen es mit Ballett, warum auch nicht, ich mein, John Wick hat ja so ein bisschen die.

Wege gelegt sag ich mal, oder hat ja so ein bisschen die ersten Spuren irgendwie, vorbereitet und wenn man dann sieht, dass das hier 87 North Productions produziert hat, dann finde ich, dann kriegt man da so ein, ja, John Wick-Surrogat, das ist halt kein Film, der irgendwie mit dem Wick-Film mithält, aber dann halt eben mit sowas wie Nobody 2 oder wie hieß der mit K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. K.A. Nobody, Violent Night, hier gab es noch diesen Kate zum Beispiel.

Also so eine Art Film ist das dann geworden, meiner Ansicht nach. Und ja, er lässt sich ein bisschen lang Zeit, bis da mal was abgeht. Aber dann fand ich es auch spaßig zu sehen, wie halt gewisse Ballettmoves da eingewoben werden in die Choreografien. Das geht aber meiner Ansicht nach auch nur eine gewisse Zeit lang gut. Bei dem Endkampf muss ich mich dann schon fragen, wie da manche Sachen einfach passieren können. Ohne dass da die Leute schon längst diese Ballerinas an ihren Bewegungen behindert haben. Ja, ja, da muss man wirklich auch dann jegliche, das muss man einfach schlucken. Das ist super überhöht. Das ist wirklich dann nur noch Fantasy quasi schon. Aber ich fand's halt trotzdem irgendwie cool. Es hat irgendwie Spaß gemacht. Es war kurzweilig. Er dauert halt 90 Minuten. Der überreizt sich nicht.

Und ich fand auch die Mädels-Truppe ganz sympathisch. Die eine soll ja so, ich meine, die waren halt auch sehr stereotypisch. Die eine soll's da halt hassen, weil sie hier die reiche Snob ist. Die Princess heißt, ne? Die Princess heißt natürlich. Dann hast du natürlich die rebellische, also unsere Hauptfigur. Die Siegle. Sie ein bisschen nah außen steht, so, ja, ey, das war jetzt alles abziehend. Aber ich fand's ganz sympathisch, auch wie sie natürlich dann zusammen irgendwie halt, um da rauszukommen, so, das war alles nett. Konnte ich irgendwie alles schlucken, so. Aber ja, der läuft halt auch hier, der läuft durch, aber, ähm, ist halt kein großer Wurf, aber ich war jetzt auch nicht bös, so. Der ist, ich fand's halt dann, ich fand's halt einfach kreativ erfrischend, eben dieses Ballettding da reinzubasteln, das war cool, ähm, war ganz blutig, hat ein paar nette, hat nette Kills, nette Kämpfe, die, ähm, die auch ganz, ganz ruppig sind irgendwie. Es hat Spaß gemacht. Juma Thurman finde ich verschenkt in dem Film.

Ich finde, dann muss sie halt diesen, auch diesen wieder da, diesen beschissenen Dialekt halt machen so. Das ist halt auch immer, finde ich, immer undankbar. Und ihre Backstory dann eben mit diesem, mit dem Clan-Boss da irgendwie, das ist halt auch so, ja, das ist ja nur einmal für den Aufhänger am Ende da. Das ist halt auch verschenkt irgendwo, ne? Also das fand ich ein bisschen schade, dass sie da auch nicht mehr machen darf irgendwo. Ja, gerade wo mitgeworben wurde, dass sie sich so drei Monate intensiv auf die Szenen vorbereiten musste.

Und ja, also wahrscheinlich ist es auch schwierig, wahrscheinlich ist das auch alles krass, aber halt nicht filmisch krass, was sie gemacht hat. Nee, dann hast du ja schon Sachen gelesen, wie irgendwie, Youmar Thurman channellt nochmal Kill Bill, so, wo denn? Ja, ja. Das ist halt Unsinn, so. Gar nichts. Also ob das jetzt Sophia Boutella gewesen wäre oder Olga Kuryelenko oder keine Ahnung was, so, das macht keinen Unterschied. Also Juma Thurman hat's da jetzt, also da gebe ich ihr jetzt nicht die Schuld für, aber der Film hat's halt nicht rausgerissen oder hat sie halt nicht rausgeholt. Und irgendwie, dass sie dann nochmal großartig in die Action einsteigt, fand ich jetzt ja gar nicht. Nee, nee, eben, passiert ja nicht. Das meine ich halt. Das hatte ich mir irgendwie erwartet. Du drückst aufs Klöpfchen, ja, super. Ja, auch nach diesem Vorschuss, nicht Lorbeeren, aber nach den Sachen ich gelesen hatte, irgendwie so, passiert einfach nicht. Ja, von daher auch ein bisschen verschenkt. Und ja, ey, ist wirklich solide Unterhaltung, aber auch wirklich mit manchmal beiden Augen zu und bloß nicht irgendwie für vollnehmen und nicht realistisches Abbilden von hier irgendwie Survival-Zwille oder so. Es ist wirklich auch so ein bisschen High-Concept und man muss echt dieses ja, wie gesagt, diese Ballett-Action, die muss man einfach dann hinnehmen, weil es halt cool aussieht, irgendwie cool choreografiert ist. Aber ja, eigentlich hätten die Mädels nach einer halben Stunde platt sein müssen.

Wirklich realistisch, nimmst du. Ja, aber das ist ja immer bei diesen High-Concept oder so, wo der Pitch super klingt und man sich aber dann auch so weiß, ah, das ist jetzt irgendwie 90 Minuten mit Leben füllen, das wird nicht so ganz hinhauen. Aber ich finde, Sam will kill you hat es deutlich besser hinbekommen. Aber da war es auch überraschender und Ready or Not 2 hat es deutlich schlechter gemacht, also deswegen ist so Pretty Lethal in dieser merkwürdigen Schwämme, die da jetzt eher durch Zufall, glaube ich, kommt, also ich hoffe, niemand arbeitet jetzt an weiteren Filmen, wo eine Gruppe von fünf Leuten, die irgendeine Profession ausüben, irgendwo in irgendeinem Land in irgendein Gebäude geraten und sich da rauskämpfen müssen, Filmen. Als nächstes Ice-Skating. Ja, ja, deswegen, also da hoffe ich, niemand arbeitet gerade an ähnlichen Projekten, weil ich bin es jetzt ein bisschen über. Aber ich finde cool hier die Regisseurin, also ich habe jetzt nicht so viel von ihr gesehen, beziehungsweise nie was komplett gesehen, aber die hat sich jetzt ja schon, sag ich mal, ein bisschen gesteigert von dem, was ich kenne. Also ich habe diesen Blood Origin Witcher-Film, den habe ich nicht wirklich lange ausgehalten, den fand ich nicht so cool.

Ähm, den Close, den kenn ich jetzt nicht mit Nomira Pass. Ach, der, genau, ja, den kenn ich auch nicht. Aber, ähm, das sieht jetzt schon ... Also, ich find's okay, ich bin gespannt. Das fand ich jetzt schon ... Da waren schon ein paar coole Moves drin, da waren schon ein paar coole Entscheidungen drin. Er ist handwerklich auch voll in Ordnung. Ich fand auch das Setting cool eingefangen, dieses Haus fand ich an sich ganz geil. Eben, eben. Ich fand auch, wie halt dann in der Bar, sag ich mal so, oder in dieser Empfangshalle, da keine Ahnung. In der Lobby da, ja. in der Lobby, wie da so gewisse Momente und Szenen ausgespielt worden sind, das fand ich auch schon cool. Vor allem zum Beispiel, da gab es ja diesen Dulli-Sohn von dem großen Oberboss im Hintergrund.

Und irgendwann gibt es diese Szene, wo sich sein Lakai oder sein Bodyguard oder wie auch immer man das nennen möchte, im Vollsuff so auf ihn draufhockt und er meint, ah, wo ist die Cobra, wo ist die Cobra? Irgendwie sowas in der Richtung. Dann zieht er so sein T-Shirt hoch und schlängelt sich da mit seinem Sixpack so rum. Und ich dachte so, was soll denn die Szene jetzt so, ja, also was hat denn das jetzt zu bedeuten und es wurde auch gar nicht weiter nochmal aufgegriffen oder wurde auch gar nicht weiter erklärt aber das fand ich irgendwie, das fand ich so schöne, beiläufige Momente die da immer wieder reingestreut worden sind, um dem ja, dem Raum oder dieser, Location einen gewissen Flair zu verleihen, so eine gewisse Uneindeutigkeit, das fand ich irgendwie ganz cool und dann, aber, wo ich widersprechen würde bei André. Ich fand halt leider die Gruppendynamik oder diese Gruppe an sich, die fand ich zu lang irgendwie zu...

Ich hätte gerne noch ein bisschen länger Zusammenhalt gehabt. Irgendwie wirkte das alles noch, ich fand die alle relativ unsympathisch, weil selbst die, zum Beispiel die beiden Schwestern, die waren ja auch nicht so unbedingt auf der Seite von unserer Hauptfigur, von Bones, wie sie genannt wird. Und auch diese hier, Grace hieß sie, glaube ich, gespielt von Avantika, die war ja auch irgendwie immer so ein bisschen abseits und eher so.

Und mehr so das Anhängsel von dieser Prinzess so, dieser Prinzess habe ich zum einen aber auch überhaupt nicht abgenommen dass die Ballett tanzen kann, also nicht, gar nicht so, also ich fand halt schade, dass die Gruppendynamik so lange noch aufgesplittet war, das hat die Mädels für mich nicht unbedingt so sympathisch gemacht, das ist ja wirklich echt, die Giraffen ja erst wirklich ganz gegen Ende, dass es halt schon besser wäre, zusammenzuhalten. Und das fand ich ein bisschen zu lang. Ja, ja, das wird sich halt als große Konklusion aufgehoben. Das passt aber halt nicht so richtig zum Survival-Setting, weil sie eigentlich schon viel früher merken, es geht nicht allein. Genau, ja. Und da muss ich sagen, ich soll am Ende halt für diese Prinzess-Routen irgendwo auch noch, die meiner Ansicht nach zu lange sich scheiße verhält und zu lange halt wie eine Prinzessin. Und das fand ich ein bisschen unglücklich, weil man ja daneben halt eben sowohl die Geschichte von dem Hintergrundboss irgendwie noch erklären muss, als auch Juma Thurman noch ihre Auftritte kriegen muss und so weiter und so fort. Und da fand ich, das waren ein paar unglückliche Entscheidungen bei der Konzipierung dieser Geschichte, die halt... Ja, sehe ich auch so. ...ultra-todeskonzipiert ist so, ja.

Und hier hat man halt auch für niemanden gewlutet. Also das kommt ja noch dazu. Hier war halt egal, wer überlebt, wer stirbt. Naja, hier, ich mochte Millicent Simmons. Das ist die junge Dame auch als Quiet Place. Auch eine, ich glaub, ist eine gehörlose Schauspielerin.

Die fand ich cool. Die mochte ich. Weil die auch einfach nix rafft, den halben Film erstmal, weil die gar nicht hypokomposlos ist. Ja, aber ich mein... Aber die Situation, warum das so ist, fand ich halt auch funny. Sie kommt halt in jede Situation rein, ohne irgendwas gehört zu haben. Und das fand ich irgendwie nachvollziehbar, dass sie da so ein bisschen unbedarft wirkt. Ein bisschen außen vor ist erst mal. Ja, genau. Und ja, ich meine, dass die sich alle nicht wundern, in einem Raum zu sein, wo halt wirklich, keine Ahnung, mehrere hundert Jahre Knast irgendwie hocken. So ... Okay, aber ich habe schon eine andere Menge schlucken müssen bis dahin, also deswegen. Ja, aber das ist halt so, also das ist so die positive Form von Content, finde ich. Den hätte ich halt auch lieber im Kino gesehen, weil es auch so, wenn ich was auf Streaming gucke, mache ich ja nichts nebenbei, aber das ist so ein Film, wo man auch sich so denkt, ach, da sollte man vielleicht auch schon ab und an mal was nebenbei machen oder es stört zumindest nicht, wenn man da so ein bisschen am Second Screen unterwegs ist. Und das ist so ja immer ein bisschen schade gleichzeitig finde ich aber auch gut, dass er nicht auf zwei Stunden gestreckt wurde, weil das hat man ja bei so Streaming-Content dann auch oft, dass wirklich rausgeholt wird, was rauszuholen ist, also ihr Witcher-Blood-Origin geht zu 108 Minuten, das ist ja auch eher so Miniserien artig, aber das habe ich auch wie Daniel auch nicht durchgehalten, also das war mir dann auch zu und das war nicht mehr wirklich scheiße das war halt einfach nur, völlig egal, also völlig.

Keinerlei Anreiz gegeben, noch weiter zu gucken. Ja, und das macht ja eben, also man hat halt ein Neufromo gehabt. Hier will man zumindest wissen, okay, wie geht's aus? Oder was ist dran an dem Olo? Ja, genau, also so, ja. Nee, aber das überreizt er hier wirklich nicht. Also das fand ich auch. Also wie gesagt, wie Daniel schon sagt, er braucht fast ein bisschen lang, um in den Fahrzeug kommen. Es gibt ja immer schon kleine Momente und so ein bisschen man ahnt schon natürlich, was da los ist. Aber bis es wirklich losgeht, dauert es ein bisschen. Aber dann zieht er auch durch und Und überreizt es dann aber auch nicht. Er kommt dann auch wirklich zum Punkt. Das fand ich auch positiv. Das wäre so ein Film gewesen, der hättest du auch easy noch. Dann gibt es da noch irgendwelche ... Er ist eh schon relativ dialoglastig öfter. Auch ein bisschen unnötig dialoglastig. Das hättest du auch noch strecken können. Das haben sie echt zum Glück gelassen. Auch diesen Artstar noch ausspielen, noch weiter ausspielen können. Ich bin schon froh, dass die da nicht noch tiefer reingegangen sind. Wobei ich diesen einen Moment, da muss ich sagen, da war Princes auch mal cool. Wo ich diesen Moment cool fand. also den fand ich wirklich lustig, wo sie sich bei dem Sohn, glaube ich, von Juma Thurman darüber beschwert, dass es wedern so kacke ist.

Und sie muss doch ihre Tele-Noveva, muss sie doch fertig gucken oder sonst irgendwas. Ja, das war gut. Und dann, ich geh jetzt wieder runter und du kümmerst dich darum. Alles klar und zack. Alles klar, tschüss. Das war so ein bisschen das Ding, das lernt man ja tatsächlich in so Selbstverteidigungskursen, wie du Leute auch verbal verunsicherst, die dich irgendwie vielleicht gefährlich werden können, indem du dir mit so random Kram zulaberst. Wann kommt eigentlich der Bus, kannst du mir mal sagen, einfach mit Nonsens zugespallern, ich kann ja reden, dass der so überrumpelt ist, dass er gar nicht weiß, was gerade passiert, das fand ich auch sehr gut. Und er hat ja auch keinen Verdacht, also er muss ja auch nicht sich irgendwie komisch fühlen, sie geht ja wieder dorthin, wo er ja sie zuletzt gesehen hat. Vermutet.

Das war mal ein cooler Moment, also ich bin gespannt, was als nächstes passiert, aber ich muss sagen, so von diesen ganzen Amazon-launigen Actionfilmen, die da jetzt in letzter Zeit, rausgekommen sind, von Roadhouse über Wrecking Crew und was weiß ich, wie sie alle heißen, da hat irgendwie Amazon ein ganz gutes Level irgendwie erreicht. Das sind keine Filme, die ich jetzt irgendwie sowas wie The Raid oder Jackie Chan vorziehen würde, aber die halt mal auf der Couch locker weggeknuspert sind. Ja.

Ja, einfach keine Filme, über die du dich danach ärgerst. Und das hatte ich bei Netflix deutlich öfter, bei Netflix-Eigenproduktionen, die mal wieder 2 Stunden 15 dauern ohne Grund und so. Also finde ich auch. Ja, ja, Prime hat da doch ein bisschen besseres Händchen, muss ich auch sagen. Da gucke ich lieber echt 10 Mal so ein Pretty Lethal, knusper den einmal weg, wenn du so schön sagst. Besseres Händchen dafür, dass die Sachen viel mehr untergehen, oder? Also so, den haben jetzt halt relativ viele geguckt, aber auch nur, weil er bei Prime halt war, dieser Piratenfilm neulich, der ja auch irgendwie deutlich größer hätte wahrgenommen werden müssen. The Bluff, ne? Gott sei Dank wurde er nicht, weil der war halt auch wieder, wo die Schwächen, die Stärken deutlich überwogen haben, aber wo ich mir auch so denke, das kann doch auch nicht das Ziel sein, dass so ein Film dann auf Letterboxd irgendwie 20 Leute aus der eigenen Freundesgruppe geliked haben, gewotcht haben. Das kann doch nicht sein. Zumal er ja auch nicht ganz so unaufwendig war. Ja, ja, eben. Die Schauspieler sind bekannt. Also das ist ja was, wo man schon sich so denkt, also jetzt klinge ich wie so ein Vollidiot, dass Amazon so Filme macht, damit die jemand guckt.

Und dann, also klar ist die Amazon-Website nicht wie die Netflix-Website, dass du quasi so das Ding einen so reindrücken kannst. Aber da merkt man immer noch so, dass Prime wirklich Probleme hat, diesen Mittelmaß-Content den Leuten in den Rachen reinzurammen. Netflix macht das meiner Meinung nach besser auch über ihre Socials und so. Die haben halt über die Social-Kanäle, über YouTube, über die eigenen Trailer-Kanäle, aber die haben eine viel größere Wahrnehmung als die Prime-Channel. Das machen sie bei Netflix deutlich besser, ihre Filme einmal rauszupushen und an sehr viele Leute, zumindest einmal, hey, das kommt, rauszuspielen. Das machen sie deutlich besser als Prime. Ja, also Netflix hat natürlich den Vorteil, sie haben ja auch nichts anderes. Also sie haben sich ja spezialisiert auf Bewegtbild-Content, während Amazon auch so viel anderes Zeug macht. Aber trotzdem finde ich, das müsste bei Prime besser hinhauen. Ja, die Video-Channel haben ja auch viele Follower und so, aber das kriegen sie irgendwie nicht so hin. Ich kriege das da nicht so mit. Also Netflix ist bei mir auch auf Social Media überall sehr viel präsenter immer als Prime, ja. Ja, es fühlt sich alles wie ein Shadow Drop an. Also man kriegt den Trailer mit, von diesem The Bluff hat man den Trailer mitbekommen, von Brady Liesel auch und auf einmal ist es da.

Ohne, dass man so dachte, ach, das kommt ja nächste Woche oder so. Ja, plus noch irgendwie so drei, vier andere Filme, die jetzt irgendwie dazwischen noch sind. Also ich meine, dass der von den Rebels-Regisseuren, der ist auch auf Amazon. Ach stimmt, der ist doch auch einfach so, ja, hallo, hier bin ich. Genau, der ist auch einfach da gedroppt. Habe ich jetzt auch noch nicht mitbekommen. Ja, natürlich gibt es das aber auch bei Netflix. Ich glaube, wie heißt der, so ein indischer Film, Tino, Sektor 98 oder so? Mhm. Ja, die sind aber glaube ich dann, da weiß ich nicht, wie die in Europa gepusht werden und ob die halt für den indischen Markt primär produziert werden. Sowas wie, aber wie hieß der letzte Chachanto?

Shadows Edge? Shadows Trace. Das wird ja in Europa auch nicht so krass gepusht. Oder auch der Dings, der Virus-Zombiefilm? Auch Chachanto? Ja eben, also sowas wird ja auch nicht gepusht, wo ich mir aber auch denke, wieso wird das in Europa nicht so gepusht, hätte nämlich bestimmt auch funktioniert, aber das ist dann glaube ich für einen bestimmten Markt produziert und dann reicht das auch so, aber Prime wirkt für mich schon, also stark noch viel mehr für den amerikanischen Markt fokussiert und da checke ich dann nicht, wie die Sachen gepusht werden oder ob dann wirklich drauf gesetzt wird, die Leute werden schon irgendwie entdecken. Also wie André hat schon gesagt, die Kanäle sind auch groß genug. Eigentlich sollte das schon... Effektiver funktionieren. Oder aber auch noch mal verstärkter. Ich meine, im Kino war jetzt hier dieser Crime 101 mit Chris Hemsworth, Mark Ruffalo und Hal Berry. Ein cooler, cool inszenierter Thriller, basierend auf einem Don Winslow-Roman. Ich habe in dem Kino leider nicht gucken können. Ich hatte die PV verpasst und habe es auch im Kino eben nicht geschafft, weil er schon wieder weg war. Und jetzt am 1. April kam er plötzlich zu Amazon. Ich habe gar nicht gewusst, dass das ein Amazon Prime-Film ist. Ja, aus dem Nix halt.

Und ich dachte halt, das ist halt einfach ein Kinofilm und jetzt mal gucken, wer den dann als nächstes irgendwie bringt. Und jetzt ist der schon auf Prime und ich guck mir diesen Film an und denk mir, boah, Alter, das ist aber schon eine ganze Menge Klasse, die in diesem Film drin steckt. Und die ist nur dafür gedacht, zwei Wochen, drei Wochen im Kino zu laufen und dann bei Prime, noch nicht mal bei Prime dann auch so richtig irgendwie, dass mir das angezeigt wird. Verstehe ich, weil ich mitbekommen hab, dass der dann irgendwie am 1. April erscheinen und mir den halt auf die Watchlist gepackt hab so, ja. Und dass der mir dann halt so prominent, ja, hier heute im Platz 4 oder was weiß ich, oder auf der Startzeile, hier guck jetzt an, dass der mir da angezeigt wird, versteh ich, aber ich frag mich, ob der halt auch anderen Leuten, von denen ich genau wüsste, dass die den Film eigentlich schon ganz cool finden, ob der den halt auch angezeigt wird. Ja, ich kann ja mal gucken bei Letterboxd, das ist ja zwar nur anekdotische Evidenz, aber, ja, 39 Watcht, wo man so denkt, puh, mit diesem Line-Up von Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Held Barry, Barry Keoghan, Nick Nolte, Jennifer Jason Lee hätte mehr Aufmerksamkeit verdient. Oder mehr Aufmerksamkeit gefunden. Aber sie verdient halt noch eine andere Sache. Aber jedenfalls ist das so ein Film, wo ich so denken würde, okay, den hat jeder Dritte oder so, den ich Folge gesehen. Oder zumindest hat Interesse dran mit den Namen, mit dem Hintergrund. Weil ich meine, es ist ja auch nicht gerade häufig, dass wir solche Heat-artigen Thriller irgendwie noch bekommen.

Naja. Alrighty, dann ein resignierendes Schlusswort. Nee, ich meine, es ist nicht so häufig, okay, aber jetzt haben wir einen, den könnt ihr euch auf anderen Crime anschauen. Ja, eben, so. Das ist noch die Zusatzempfehlung, die es noch gerade so drauf gibt. Genau. Wenn wir dreimal heute mit sehr also, sagen wir mal, sehr positiven bis, ordentlichen Fazits bei Filmen rausgehen, kann man zumindest mal dann allgemein nochmal etwas negativer Schlusswort ziehen. Ja, und das halt eben ungeachtet aller Schwächen, oder jeder Schwäche. Demnach. Gut, aber wir wollen jetzt hier auch nicht rumschwächeln, sondern dann vor allem Schlusswort kommen. Wir danken euch für eure Unterstützung. Auch gerade nochmal vielen Dank an die neuen Mitgliederinnen und Mitglieder bei uns. Bleibt gespannt, was als nächstes kommt. Ich weiß auf jeden Fall, die Kurzfilme folgen jetzt schon recht bald.

Und ja, blutige Puppen und noch andere Dinge, harrende Dinge, die da kommen sollen. Gut. und ansonsten freuen wir uns natürlich, wenn ihr euch bei uns weiterhin, akribisch und fleißig und sonst irgendwie beteiligt. Empfiehlt bitte euren Freunden unseren schönen kleinen Podcast. Folgt uns überall, wo es möglich ist. Liked uns, gebt uns Feedback und so weiter und so fort. Vielen Dank fürs Zuhören. Habt eine schöne Woche und hoffentlich bis bald. Tschüss. Macht's gut, tschüss.