Auf Anraten meiner Anwälte habe ich mir sagen lassen, das ist heute die kürzeste Folge aller Zeiten. Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge Jean Geschehen, meine sehr verehrten Damen und Herren. Es ist die Nummer 208. Und ja, das Gegenteil von kurz ist mein sehr geschätzter Kollege Tino Hahn. Hallo. Und daneben ist der andere geschützte Kollege André Hecker. Guten Tag und ja, die beiden haben behauptet, das wird heute die kürzeste Folge aller Zeiten. Ich bin gespannt, ob das zutrifft. Achso, ich dachte, du hast dir zur Aufgabe gemacht, das zu verhindern Ah nein, in der Kürze liegt die Würzel. Das ist etwas, das ich seit Jahren nicht beherrschte. Was für einen Film guckst du morgen noch mal? Kill Bill. Eine whole bloody Affair. Viereinhalb Stunden geht der, ne? Ah, guck mal, mein Dings geht auch wieder an. Guck mal, jetzt hört ihr es auch mal, wovon ich immer nur erzähle. Wenn alle drei Wochen einmal die Soundbar denkt, dass ich auf Holländisch die Sprachsteuerung aktivieren wollte.

Also heißt das, was schaust du dir morgen an? Nee, in der Kürze liegt die Würze. Wollte ich nur auf Kill Bill irgendwie überlenken. Nee, Daniel meinte, auf was deine Soundbar reagiert. Weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich nur, wenn ich in irgendeinem Thron irgendwie so kiekse. Ich hab's noch nicht rausgefunden, weil ich dann immer auch mich sehr erschrecke, weil das ist irrsinnig laut. Also so laut, wie die Soundzeit beim letzten Mal eingestellt war. Also immer sehr laut. So wie es bei dir jetzt gerade aussieht hier im Call, alles schön dunkel im Hintergrund. Könnte auch aus dem Film hier so einem Zoom-Horrorfilm sein, so Host oder so. Ich glaube, du hast einen Hausgeist und der ist Niederländer. Ja. Und der stellt Alexa um. Macht's schwierig, vor ihm Angst zu haben, Der Geist eines Niederländers ist in deine Soundbar gefahren. So wie bei Useful Goes. Ja, stimmt. Dann sollten wir aufpassen, dass er nicht in Tino fährt und Tino gleich hier auf holländisch den Podcast moderiert. Ruhne mir nach. Aber das wird nächste Woche passen, wenn wir über Amsterdam 2 reden. Bis dahin lernen Sie es auch. Versuch dich mal so einzufühlen in deine Soundbots. Vielleicht kann der uns ein paar interessante Insights geben. Ich befrach sie mal zu dem Film immer zu Dick Maas allgemein. Genau. Wenn ich jetzt auf Dick Maas angesprungen wäre, hätte ich mich totgelacht.

Ja, aber Dick ist vielleicht ein ganz gutes Stichwort. Denn jetzt gibt's No Dicks. Wir reden über No Mercy. Für Dix wahrscheinlich. Eine Dokumentation, die jetzt gerade im Kino ist. Und auf die wollten wir euch mal aufmerksam machen. Denn ich lese hier direkt einfach mal den Pressetext vor. Und auch hier muss ich jetzt noch was hinzufügen. Ich lese jetzt mal den zweiten Absatz zuerst vor. In No Mercy begibt sich Isa Willinge auf eine Reise ins Kino der Frauen und sie findet Filme, die von harten Realitäten, Demütigung und Vergeltung erzählen. Doch was sagen die Regisseurinnen selbst? Was denken sie über die Darstellung von Sex und Gewalt, über Traumata und Macht und nicht zuletzt über den viel diskutierten Female Gays? Ja, also, diese Dokumentation von Isa Willinge wurde angeregt durch eine russische Regisseurin, die ihr mal gesagt hat, dass Frauen die härteren Filme machen. Das war Kira Muratova. Und Isa Willinge begibt sich in ihrer Dokumentation jetzt ein bisschen auf Spurensuche nach Kira Muratova und eben nach Kira.

Ja, es sind schon Genrefilme, nach Genrefilmen, die halt von Frauen gemacht worden sind. Und das erstreckt sich über 90 Minuten und muss ich sagen, hat die Watchlist bei mir schon wieder ein bisschen gefüllt. Ja, das geht mir auf jeden Fall auch so. Und das ist auch, glaube ich, das ist schon das Vorweggenommen Fazit, was ich nämlich nennen würde. Das ist eine Dokumentation, um die Watchlist zu füllen in erster Linie für mich auch. Weil da einige Sachen dabei waren, auch von Filmemacherinnen, die ich jetzt so gar nicht auf der Uhr richtig hatte. Und wo auch so ein bisschen so Urgründung im feministischen Kino ist und so weiter. Und da habe ich mich auch jetzt einiges auf die Liste gesetzt. Und dafür fand ich die auf jeden Fall schon mal sehr sehenswert, um sich da auf jeden Fall die Liste zu füllen. Das würde ich auf jeden Fall sagen.

Und was ich auch spannend fand, ist, dass es auch viel um das Thema geht, Was bedeutet eigentlich diese Härte, von der halt die Tagline spricht? Weil natürlich denkt man im ersten Moment, und das haben, glaube ich, wir alle gedacht, erstmal geht es halt davon aus, so die härteren Genrefilme, es geht um Gewalt. Es sind ja auch Filme wie in Base War, ist ja vertreten, oder auch die Filme von Anna-Lily Amipour. Dann denken wir jetzt erstmal an Gewalt, aber der Film, beziehungsweise die Talking Heads in der Doku, gründen ja auch viel dieses Ding. Und das hat eben die Regisseurin ja auch reingefragt bei den Interviews. Wie definiert sich eigentlich Härte? Und das fand ich ganz spannend, dass Härte ja nicht unbedingt einfach nur Gewalt heißen muss in diesem Film. Und das fand ich auch spannend, diese Grunddiskussion, was ist eigentlich Härte und was kann in den Filmen hart sein?

Und dass das nicht immer eben physische Gewalt sein muss. Das mochte ich auch am meisten. Ich glaube, wenn man darin so eine Art Beweisfilm oder so sieht, der ja diese Frage endgültig beantworten will, wird natürlich enttäuscht sein, weil es ja zwangsläufig nicht möglich ist, weil Härte, wie André schon gesagt hat, unterschiedliche Definitionen hat und sich da ja auch zeigt, dass das, oder was nur Mercy am ehesten, Für mich war so ein filmischer Essay über Macht und halt wie auch die Sprache auch im Genre-Kino ja sehr männlich geprägt ist, weil Härte da meistens schon irgendwie ist, wie viel Gore ist eigentlich zu sehen und so eine Radikalität oder Kompromisslosigkeit, da ja gar nicht wirklich gemeint ist in der Erzählung. Ein Film wie Marlina, Mörderer in Four Acts, würde man per se nicht als harten Film einstufen. Wenn man aber diese Doku gesehen hat, die Argumente gehört hat, versteht man, warum er da als hart eingestuft wird, eben weil er einen anderen Approach wählt. Deswegen fand ich auch, dass er die Watchlist erweitert. Und ich mochte auch, dass alle ihre eigene Meinung quasi oder ihre eigene Ansicht auf dieses Thema kundtun können. Mir hat halt ein bisschen gefehlt, dass kein Dialog entsteht. Also es ist ja quasi mehrere Monologe, wo jede der Regisseurinnen ihre eigene Sichtweise auf Härte, auf Macht, wie Filme entstehen, wie Female Gaze funktioniert, wie Male Gaze funktioniert, wie sie selber darunter schon gelitten haben, wie sie auch teilweise ihre eigenen Werke zurückbringen.

Sedin Skiamma hat sich ja teilweise auch von allen Werken, die sie vor Portray of a Lady on Fire gemacht hat.

Dann distanziert, was ich irgendwie spannend fand, aber es wird nie so wirklich dann so ergründet. Also es wird manches kurz angerissen, aber es ist nie wirklich jemand da, der nochmal nachhaken kann. Also immer dann, wenn es in die Tiefe gehen könnte oder dann, wenn es kontroverser werden könnte und damit auch erhellender, werden so ein bisschen die Limitationen der Doku leider offensichtlich. Deswegen finde ich, wie ihr auch schon gesagt habt, die Watchlist wird erweitert, aber man muss noch mehr drüber reden, mehr drüber nachdenken. Es sind viele Denkanstöße drin, aber nur mit der Doku gucken ist es auch nicht getan, aber sie ist so eine gute Grundlage. Grundlagen, schafft gute Grundlagen, um in diese Themen weiter reinzugehen. Das ging mir halt auch so, ja genau. Es ist halt schon eine sehr Talking-Head-lastige Doku, also du hast halt eben diese ganzen verschiedenen Regisseurinnen, die eben zu Wort kommen, ab und zu hast du einen begleiteten.

Off-Kommentar der Regisseurin so, aber es ist hauptsächlich eben vor allem Regisseurinnen, die im Interview halt sprechen und das fand ich auch. Also du merkst halt, dass alle irgendwie eine verschiedene Sichtweise auf die Dinge haben, das ist auch spannend, aber wie du auch sagst, es wird dann vor allem A, werden auch ganz viele eben Dinge aufgemacht, du sagst gerade schon Mailgates und so weiter, also ganz viele Sachen werden da angesprochen, die fast schon Platz, sag ich mal, für eine eigene Doku hätten, weil das ist ja einfach alles sehr tiefgreifend, was da gesprochen wird, aber eben vieles wird dann nur angerissen, weil der Platz gar nicht da ist. Und ich fand auch, dass da Sachen geäußert werden, die in einer, ich glaube, was dem Film krass geholfen hätte, wäre, wenn die alle im Raum gewesen wären und es hätte eine Diskussion stattgefunden. Ich würde von all den Regisseuren, die da waren, einfach so ein Panel sehen, wie die sich gegenseitig über das Thema austauschen, weil die alle teilweise sehr identische, aber in anderen Punkten auch sehr konträre Meinungen haben. Ich fand es zum Beispiel super spannend, dass Annalily Amipour, also die Regisseurin von A Girl Walks Home Alone at Night und wie ist da nochmal, Mona Lisa and the Blood Moon, wie die zum Beispiel auch, die hat ja quasi gesagt, dass sie ihre Filme gar nicht als feministisch sehen würde. Und sie sofort auch sagt, sobald eine Frau einen Film dreht, mit einer Frau in der Hauptrolle ist es gleich ein Feminismusfilm, Dabei ist es in erster Linie gar nicht mein Anreiz oder gar nicht meine Grundlage. Superspannende Ansichten und was auch irgendwie die eigenen Projektionen auf ihre eigenen Werke sind. Aber fand ich nämlich auch, es fehlt so ein bisschen...

Austausch und die Regisseurin stellt aber auch keine Gegenfragen. Sie lässt viele Sachen einfach stehen. Es werden Sachen gesagt, wo ich dachte, oh krass, wie krass polarisierende Meinung. Und dann bleibt es so stehen. Es gibt nie einen Kommentar auf das, was die Regisseurin da äußert. Das wirkt dann so ein bisschen so, als ob man auch das eigene Anliegen nicht unterlaufen wollte. Weil es Nina Menkes da so sagen kann, als es um Filme geht, die Transidentitäten behandeln, it's not something that makes any sense to me personally. Das kann ja ihre eigene Meinung sein, aber dass das dann nicht hinterfragt wird, warum sie Filme über Transidentitäten, warum sie da keinen Sinn drin sieht für sich persönlich, das finde ich halt schon eine spannende Fragestellung. Alles stehen gelassen. Oder auch Katrin Breillat, die ja Asia Argento quasi beschimpft hat, weil die gegen Weinstein ausgesagt hat und sie ja auch gefunden hat, dass Europa dann großen Verlust erlitten hat. Hat die Jessica Chastain angegriffen, hat die persönlich MeToo ablehnt, wird halt auch als Pionierin des Films hingestellt, was sie auch ist, aber sie wird gleichzeitig auch nicht hinterfragt.

Also es ist so, als ob diese... Einmal. Ja, also einmal wird es kurz angerissen, aber wirklich auch so, wo man so denkt, es muss ja nicht mal diskutiert werden, aber das zumindest erwähnen, weil das ist immer so diese Art von Doku, wo man halt mit viel Vorwissen reinkommen sollte, um auch die Sachen, die man da sieht, einordnen zu können, weil Filmausschnitte werden ja auch nicht analysiert oder so. Weil es wird schon sehr viel alles gesehen vorausgesetzt, so von den paar Klassikern. Und dann sind halt noch Filme da, die man sich auf die Watchlist setzt. Aber auch eher so mit den Vorschusslorbeeren, wenn sie in dieser Doku erwähnt werden, als sehenswert betrachtet werden, dann werden sie das wohl auch sein. Aber es wird mir nicht ganz klar, warum sie das genau sein sollten. Das sind, glaube ich, die Limitationen. Wenn du halt 90 bis 100 Minuten Zeit hast für eine Doku, musst du diese Abstriche machen. Aber ich fand die halt schon auffällig, weil ich halt wirklich gern, Und wenn es nur vier, fünf Leute gewesen wären, die mal so eine Viertelstunde so ein Gespräch, also wie so ein Roundtable, davon hätte es, glaube ich, profitiert. Oder wenn die Regisseurin wirklich stärker nachgefragt hätte oder auch mehr...

Die sich nicht zurückgehalten hätte. Also sie hat wahrscheinlich Respekt davor gehabt vor den jeweiligen Ansichten einzelnen Filmemachenden. Aber trotzdem muss man ja auch eine eigene Position haben, weil sonst kuratiert man ja nur 13 Meinungen. Und das ... Also ich fand, da waren aber auch schon gute Aspekte mit dabei. Also ich hab mich bei manchen Sachen schon ertappt gefühlt, hin und wieder, die ich dann auch für selbstverständlich genommen hatte. oder wo ich auch bislang nicht unter diesem Gesichtspunkt nachgedacht hatte.

Ich muss aber auch sagen, dass da einige Aussagen drin waren, die fand ich jetzt nicht unbedingt neu. Also die habe ich schon, sage ich mal, auch so vernommen. Ich fand vor allem interessant, was die, also mir haben mit so am besten oder am meisten habe ich mitnehmen können aus den Sachen, die alles Diop erzählt hat, weil das eine Perspektive ist, die man so, also die immer noch glaube ich, auch mit am wenigsten, mitbekommt und auch was, ich glaube, Nina Menkes war das, was sie über den Film von Alice Diop gesagt hat über St. Omer, das fand ich sehr interessant und ich kenne den Film noch nicht, deswegen möchte ich mir den mal ansehen, weil ich fand diese ganze Subjekt-Objekt-Thematik, die fand ich sehr interessant und da habe ich mir ein bisschen was mitgenommen.

Das Einzige, wo ich dann so ein bisschen drüber gestolpert bin und ich möchte jetzt hoffentlich nicht auch zu sehr, wie irgendwie so ein Dude klingen, der sich darüber beschwert, dass eine Doku über weibliche Regisseurinnen existiert. Das war, und das ist mir halt nur anhand dessen aufgefallen, weil der Film expliziter hervorgehoben worden ist, als es auch um das Thema Male Gaze und so weiter ging, wurde mal Wolf of Wall Street sehr prominent gezeigt und auch thematisiert. Und da habe ich mich gefragt, ob Isa Willinger auch wieder, sag ich mal, Einbußungen hier hinnehmen musste.

Ja, ich glaube, Tarantino wird auch nochmal genannt, weil, naja, ich weiß halt von beiden Regisseuren, dass sie seit Jahren nur mit ein und derselben Cutterin oder Editorin zusammenarbeiten. Und jetzt ist natürlich die Frage, ist dieser Male Gaze, ist der nur geprägt durch eben die Bilder an sich? Hat das was mit der Montage zu tun? Ist es mit den Themen? Weil die Damen sagen, es geht um eine Machtstruktur und ein System und nichtsdestotrotz werden aber optische Beispiele auch rangezogen. Und da habe ich mich halt gefragt, ist das so etwas, was leider halt irgendwie auf der Strecke bleiben musste? Weil es gibt ja noch mehrere berühmte Editorinnen und auch wenn man jetzt zum Beispiel jetzt nochmal hier und da die Geschichte nochmal neu eingeordnet hat, weiß man ja auch zum Beispiel, dass die Frau von Hitchcock ja doch deutlich größeren Anteil an seiner Arbeit hatte, als es bisher so bekannt war oder lange Zeit bekannt war. Deswegen, das war so, da bin ich ein bisschen drüber gestolpert.

Ja, das fände ich auch, weil diese ganze Industrie wird zwar immer wieder angerissen, aber so wie du jetzt auch gerade so ein konkretes Beispiel, weil es ist ja schon zu dekonstruieren, also er kann ja mit einer Frau zusammenarbeiten, aber die kann ja trotzdem seinen vorherrschenden männlichen Blick dann weitergeben, weil sie ja auch quasi das Material schneidet, was er hier anliefert, mit seiner Vision, was er auf der Leinwand zeigen will. Also nur weil eine Frau mitarbeitet, ist ja der Male Gaze nicht automatisch raus.

Aber sowas wird ... Nein, das meine ich ja nicht, das meine ich nicht. Also, nur, weißt du, das kam halt mit dem ... Wolf of Wall Street kam halt auf und dann wurde daraus irgendwie das Thema May Gaze irgendwie generiert. Und ich hab mich halt gefragt, ob das irgendwie nichtsdestotrotz dann immer noch so betrachtet werden kann, selbst wenn eine Thelma Showmaker oder eine Sally Menke oder sonst irgendwas diese Bilder ja völlig in ihrer Hand haben. Und ein Scorsese arbeitet ja nun mal halt schon echt sehr lange mit der Dame zusammen, und hat jetzt halt schon sehr viele Filme mit ihr gemacht und ich würde schon behaupten, dass ihr Einfluss auf diese Filme spürbar ist, gerade wenn man sich halt zum Beispiel auch Off-Kommentare oder Making-ofs anguckt zu zum Beispiel The Departed wo Thelma Schumacher ganz bewusst sagt, ey.

Diese, sag ich mal, Anschlussfehler und so weiter, die sind bewusst gesetzt, um ein gewisses Gefühl der Irritation zu erzeugen Und der Unsicherheit. Ja, weiß ich nicht. Aber die können ja auch nur mit dem Material arbeiten, was sie bekommen. Aber genau so Fragestellungen wären halt spannender gewesen. Also wenn man tiefer reingegangen wäre, weil ich fand, die Doku setzt oft schon einen gemeinsamen Blickwinkel auf die Themen voraus. Also es ist sowas, wo man schon so denkt, okay, hier habe ich was Neues mitgenommen. Aber mir wäre es, glaube ich, lieber gewesen statt, also ich verstehe auch, warum man, dass man möglichst viele Meinungen zeigen würde. Aber Frankreich ist ja auch deutlich überrepräsentiert. Also vielleicht zwei, drei Leute weniger aus Frankreich reinpacken, dafür die Zeitslots für die einzelnen Leute breiter machen, dann kommt da mehr als ein, zwei gute Gedanken bei rum und es könnte halt so Themen reingeben, weil dieses Wolf of Wall Street Beispiel fand ich auch nachvollziehbar, gleichzeitig wurde ja aber auch nicht erläutert, also wie sollte sowas aufgebrochen werden, wenn du in der Produktion, weil die ganze Produktionskette kann ja nicht rein weiblich sein, das ist ja schwierig zu tun.

Also wie kriegt man den Male Gaze raus? An welcher Stelle würde der rausgenommen werden aus Filmen? Ist es überhaupt möglich? Ist das nur eine Illusion, dass man den Male Gaze überhaupt aus Filmen rausbekommt? Diese Themen wurden halt nicht vorhanden. Es war dann teilweise genauso abstrakt, aber auf so einer verkopften Art und Weise, dass es schon manchmal so wirkt, als ob sich so argumentativ hochgeschaukelt wird. Und dann wird man quasi als Zuschauer da so ein bisschen am Regen stehen gelassen, weil es gab dann keinen weiteren Denkanstoß mehr, sondern es wurde quasi immer wieder betont, was für ein Problem existiert, aber die Lösungsangebote waren recht reduziert. Ich weiß nicht, ob diese Doku wirklich die Lösungen anbieten muss. Da würde ich eher sagen, so wie du es vorhin gesagt hast, ein Dialog. Ja, oder Dialog, also dass man quasi, also einen konstruktiven Dialog, dass man auf ein gemeinsames Ziel und damit auf eine Lösung hinarbeitet. Es wurden jetzt häufiger da mal so die Missstände aufgezeigt, natürlich auch viele positive Gegenbeispiele genannt.

Aber es ist teilweise, also wahrscheinlich muss sowas auch wie in The Search for Darkness vier, fünf Stunden gehen, damit man wirklich befriedigt rausgeht. Auch jetzt ist es sehr sehenswert, aber dadurch, dass vieles dann auch, dass viele von den teilnehmenden Personen wenig Redezeit haben, kratzt halt teilweise ein bisschen so an der Oberfläche bei Themen, von denen ja fast jedes eine eigene Doku verdient hätte. Ich würde gerade sagen, und es kratzt halt an so vielen Themen, das ist es halt. Du hast halt diesen Grundgedanken, du hast diese Frage, die sich ableitet von der Aussage eben von der ukrainischen Regisseurin am Anfang und darauf will sie zwar auch immer wieder zurückkommen im Laufe der Doku, aber diese Grundsatzfrage spaltet sich immer wieder auf eben in so viele kleine Eigenthemen, die halt selber auch an sich geschlossen so groß sind, die aber überall nur hier links, rechts ein bisschen kratzen. Und das fand ich auch. Das ist ein bisschen das Problem. Das ist ja dann teilweise irgendwann auch so nach einer Stunde.

Hatte ich auch das Gefühl, es wird so ein bisschen unfokussiert. Es werden sehr viele Themenfelder, da werden so immer angesprochen, angegrast. Aber man hat nur das Gefühl, dass jetzt so richtig viel Fleisch bei rumkommt. Sondern du kommst dann am Ende des Tages dann doch immer wieder auf diese Grundsatzfrage zwar zurück. Aber ja, deswegen. Also ich bleibe auf jeden Fall auch dabei, es fehlt so ein gewisser Austausch. Es fehlt eine Gegenrede oder zumindest eine weiterführende Diskussion oder eben eine Einordnung der Regisseurin, die nochmal was aufgreift. Aber das ist letztendlich wirklich dieses Talking-Head-Problem. Du lässt die Leute halt ihre Meinung sagen. Das ist ja auch völlig fein. Ihre Einordnung, ihre Darstellungen zu einer Thematik.

Aber that's it. Du musst halt damit selber, du bist halt mit sehr vielem einfach befeuert und kannst halt damit rausgehen und selber was treffen. Aber muss die, also ich verstehe nicht so ganz, muss die Regisseurin das einordnen? Nein, muss sie nicht, aber du sammelst ja 13 Positionen, 14 Positionen ein, die dann so unverbunden nebeneinander stehen. Teilweise lassen sie sich ja auch nicht miteinander verbinden und eben daraus entsteht ja... Diese reizvolle Diskrepanz, dass eben doch nicht alle an einem Strang ziehen, weil das wirkte ja am Anfang auch ein bisschen so, machen Frauen die härteren Filme, was ja implizit bedeutet, okay, da gibt es schon so einen gemeinsamen Nenner. Und natürlich weiß man, die Antwort ist nicht ja oder nein, aber es impliziert so, als ob alle irgendwie an einem Strang ziehen. Dann werden so 14 Positionen eingesammelt. Aber man merkt so, ah, die lassen sich auch teilweise gar nicht so auf einen Nenner bringen. Die sind auch teilweise konträr. und die werden aber nicht miteinander verbunden, sodass man 14 Meinungen hat, aus denen man, so ist man ja meistens, das sich rauspickt, was man auch denkt, beziehungsweise das, was einen zum Nachdenken anregt, aber es entsteht kein übergeordnetes Bild. Ich finde, die Doku, sie versucht ein bisschen diese Themen und diese Einzelmeinungen, sie versucht das Narrativ, finde ich, durch den Schnitt und in der Reihenfolge, die sie stattfinden, durch den.

Off-Ton zwischendurch, ab und zu den Auftext. Sie versucht das so ein bisschen zu verbinden, aber ich finde, es gelingt nicht immer. Die thematischen Sprünge sind teilweise ein bisschen hart dafür, dass es, dass ich das so, ich will den Guss irgendwie haben und ich will das ein bisschen thematisch aufbauen, aber das, finde ich, gelingt dir der Doku leider nicht so ganz. So, nee, sie muss das nicht alles einordnen, das auf jeden Fall nicht, natürlich. Sie muss nicht alles beantworten und sie kann auch nicht auf alles eine Antwort haben, aber ich finde so ein bisschen, da fehlt teilweise der Doku so ein bisschen der Faden und auch im Schnitt so ein bisschen die Übergänge, damit die Thematiken so ein bisschen besser ineinander greifen. Das, finde ich, ist der Doku nicht so ganz gelungen. Wie gesagt, ich fand die schon... Oder gerade auch deshalb sehenswert, weil, wie man jetzt sieht, wir wollten eigentlich nur kurz darauf hinweisen, sagen, dass es sehenswert ist, dass sie sie euch unbedingt anschauen sollen. Jetzt sind wir auch wieder 20 Minuten in der Diskussion und teilen unsere Eindrücke. Aber sehenswert ist sie auf jeden Fall, ja. Ich konnte sehr gut relaten, übrigens nochmal final gesagt, mit den Aussagen von Anna-Liddy Amipur. Die sagt nämlich was Schönes, die sagt, ey.

Ich konnte auch mit Marty McFly mich identifizieren und ich weiß nicht, wen hat sie noch, naja, genau, mit Atreo und Bastian Buchs aus die unendliche Geschichte so. Und da gebe ich ihr Recht, beziehungsweise das fand ich so schön, weil so sehe ich es ähnlich, weil, ja, ich konnte mich auch mit Marty McFly auf Marty McFly einlassen oder identifizieren oder ich habe zudem aufgesehen, aber ich habe auch kein Problem mit Chihiro gehabt, also deswegen, oder mit Noshika, den ich noch viel, viel früher gesehen habe, so. Das war mir vollkommen egal, ob das ein Mädchen war oder nicht, sondern es war eine gole Geschichte und das ist ja das, was Anipo sagt, wenn die Geschichte und die Figuren irgendwie dich kriegen, dann kriegen sie dich unabhängig vom Geschlecht und das denke ich halt auch so, ja, also wenn du eine gute Geschichte hast oder gute Figuren hast, dann ist es vollkommen egal, welches Geschlecht die haben werden. Ja, das fand ich auch, das fand ich einen schönen Vergleich, eine schöne Aussage und das passt auch eben zu dem, was sie sagt, ne, als sie halt gefragt hat, hat sie gesagt, ob sie halt feministisches Kino macht und sie sagt halt in erster Linie nein und trotzdem wird ja sie dann angesprochen auf eben.

Mona Lisa und den Blattboden, wo halt eben die Hauptfigur ja sich quasi vor, ja, Kein Mann versteckt. Und dann sagt sie ja auch, das war halt einfach die Story, das war das Thema. Sie wollte mal einen Film eben machen, wo, das verneint sie ja nicht, das, was eben, was sie auch selber sagt, was Frauen nicht können, nachts allein mal einfach einer Gruppe Männer auf der Bürgerstecke entgegen gehen, um in den Straßenseite zu wechseln. Und das wollte sie mal im Film machen, eine Frau, die das nicht muss, so quasi. Das verpackt sie zwar im Film, aber gleichzeitig sagt sie trotzdem, sie hat nicht angefangen, einen Film zu schreiben mit, ich mache es einen feministischen Film, sondern die Inhalte sind feministisch oder können als das gelesen werden. Und ich fand auch, sie hatten eine sehr gute Einordnung und Ansicht von der Thematik. Ich fand das auch sehr erfrischend bei ihr. Und dann war ihr auch den letzten Satz da am schönsten. Ich bin eine Hexe, ich bin in einem Hexen-Business und ich verzauber die Leute auf meine Art so quasi. Das fand ich auch ganz nice. Ja, so. Kommen wir zu was komplett Gegenteiligem. Ja. Nämlich zum neuen, ach so, hier.

Kathrin Brea. Mhm. Über die würde ich mir eine Doku auch nochmal angucken. Das ist spannend, was die Frau da alles macht und gemacht hat. Die ist krass. Das ist eine toughe Person. Mann, Mann, Mann. Ja, so. Und diesen deutschen Film, diesen Banditinnen oder wie der hieß, von der Dame, die wegen Banküberfall im Knast saß und daraus einen Film gemacht hat. Das war auch krass. Wie heißt der Film? Hieß der Banditinnen? Oder Banditinnen? wieder. Weil auf den hab ich Bock. Ich hatte auch ein, zwei Filme in der Doku, wo ich dachte, die könnten wir auch mal hier besprechen. Ja, tatsächlich. Aber ja. Ja, so. Genau. Wir sind bei Netflix. Kommen wir zu etwas völlig anderes. Kommen wir now to something completely different. Nämlich War Machine.

Ich lese direkt einmal vor, eine Inhaltsangabe, die ich auf einer Kinoseite gefunden habe. Und ich weiß nicht, ich glaube, die ist ein bisschen lang, aber ja, vielleicht höre ich auch vorher auf. Soldat 81 trägt genau wie seine Kollegen nur eine Nummer. Wer hätte es gedacht? Von Sergeant Colonel Matt Sheridan werden sie nach einem harten Training in die finale Runde eines gnadenlosen Auswahlprozesses geschickt, deren Sieger eine neue Eliteeinheit formen sollen. Doch im unwegsamen Gelände einer ebenso bergigen wie bewaldeten Wildnis stoßen sie an einem Flusslauf völlig unvermittelt auf eine todbringende Überraschung. Ein gigantischer Kampfroboter wartet hier auf sie, um sie anzugreifen und zu dezimieren. Ich glaube, mehr muss ich nicht sagen, oder? Gibt es da mehr zu sagen? Naja, hier stehen uns. Das war auch der ganze Film. Was kommt denn jetzt noch? Naja, handelt es sich um eine Alien-Technologie oder um ein außer Kontrolle geratenes Militär? Ja, ja, noch so ein bisschen die Spannung, weil das ist auch so, wo man so denkt, oh, das möchte ich aber gerne wissen. Ja.

Es ist auch ein bisschen egal. Inszeniert von Herrn Jus, der auch schon, was hat er vorher gemacht? Hitman's Bodyguard. Genau, Hitman's Bodyguard. Hitman's Bodyguards, seine Wife und sein... Und noch einen hat er gemacht. Noch einen von dem Kaliber. Ja, er ist der Großmeister der 2,6 auf Leatherbox-Filme. Ja, und da reiht sich dann auch War Machine ein, meiner Ansicht nach. Vielleicht ist er einen Tick besser. Also ich find ihn, weiß ich nicht, ich muss sagen, Ich fand den ein bisschen besser als zumindest Killers Bodyguard 2. Ach so, Expendables 3 hat er noch gemacht. Ah ja, okay. Und ich fand ihn auch besser als Expendables 3. Ja, da würde ich auch mitgehen. Aber ich habe schon beim Gucken mir so gedacht, ach Mensch, endlich mal ein Netflix-Film, der so überwiegend on location gedreht wurde. Und habe mich gefreut und dann gedacht, okay, das ist jetzt der neue Maßstab für Freude bei Netflix-Filmen oder was. Ja, aber es ist so. Und man muss ja auch einen anderen Maßstab. anwenden. Kennt ihr noch diesen Film?

Entschuldigung. Verflugtes Amsterdam ist nächste Woche, Tino. Jetzt halt dich bitte zurück. Nee, wie hieß der? Irgendwas mit Fans. Mit, ich glaube, Anthony Mackie war das. Outside the Fence oder was? Ja, irgend so was. Ja, und Outside the Fence war auch so ein ... Outside the Wire, Entschuldigung. Outside the Wire hieß der Film. Und Outside the Wire war auch so ein buntes Potpourri aus verschiedenen Filmen, die wir alle schon gesehen haben. Und das ist auch War Machine. Also für mich wirkt der Film wie ... The Lone Survivor of Battleship wird zum Predator am Independence Day der World, Battle Invasion Los Angeles. Wie hieß der Film mit Aaron Eckert? Battlefield L.A.? Battlefield L.A., genau. Aber der hieß doch bei uns, glaube ich, World Invasion. Ja, irgendwie World Invasion Los Angeles. Los Angeles, ja. Als ob das ein Widerspruch in sich wäre, aber irgendwo muss ich auch losgehen. Da kannst du eine sehr lange Reihe machen. Universumsexplosion Hamburg. World in Asia New York, World in Asia Hamburg, World in Asia Tokyo. Ich denke, das war auch der Plan, aber der ging nicht so ganz auf. World in Asia Wanne Eickel.

Ja, aber come on. Ich sag mal, die Erwartungshaltung ist gering oder niedrig. Alan Richardson sehe ich ganz gerne. Spezialeinheit, die irgendwie auf sich allein gestellt ist und sich gegen eine Bedrohung zu wehr setzen muss, count me in. Es ist halt wie bei Lone Survivor der Anfang und das Ende des Films, das so ein bisschen... Ich sag mal, die Stimmung ein wenig trübt, die die Stimmung ein wenig in eine Richtung drückt, die eigentlich gar nicht sein muss. Also, ich finde, der Film hätte auch wirklich damit beginnen können, dass die einfach alle im Gelände abgesetzt werden. Das heißt, hey, hier, heute ist der finale Tag eurer Ranger-Ausbildung. Wenn ihr diese Abschlussprüfung besteht, dann seid ihr offiziell Ranger. Du hättest diesen ganzen Auftakt da... Quasi Dog Soldiers. Genau. Du hättest diesen ganzen Auftakt eigentlich weglassen können. Ja, aber echt, der dämlichste Militärpathos braucht unbedingt noch ein Trauma. Ja, genau. Der Film ist halt wie so ein Triple War Party. die Mitte ist die Beste.

Genau, finde ich auch. Ich habe es nämlich an Doc Soldiers denken, weil es ist auch wieder so eine Übung, eine Truppenübung, das weiß ja bei Doc Soldiers auch, die dann quasi mit echtem Vorfall gestört wird. Und ja, dieser ganze Aufbau mit erstmal seinem Flashback, woran er zu knabbern hat und das ist ganz, er wollte halt unbedingt so noch eine gewisse Menschlichkeit da reinbasteln. Ja, bei Leuten die Nummern haben, statt Namen, ey, das ist doch absurd. Ja, ja, genau. 81 leidet wieder. Nummer fünf leidet. Genau, mit seinem, natürlich hatte er früher schon einen Einsatz, wo alles schiefgelaufen ist, und dann noch mit seinem Bruder, und der wollte halt unbedingt eine Tiefe verleihen, aber ich finde auch eben diese ganze, Vorgeschichte, dieser Ranger-Ausbildung, die ist echt, die zieht sich schon fast ein bisschen irgendwo. Ja, das fand ich den besten Teil vom Film.

Also nachdem er erstmal die ersten fünf Minuten hat, aber so... Ich weiß genau warum, weil du bedachtest bei der Swimmingpool-Szene, das wird hier gleich in The Plague 2. Ja, ja, dachte ich. Also als die alle schwimmen gehen. Nee, du hast halt wirklich diese Klammer um die Action rum, ist halt dieser Pathos, genau. Du hast halt ein bisschen Trauma und ein bisschen Background und am Ende hast du einmal America Fuck Yeah. Das muss halt unbedingt drin sein. Da trägt der Film auch nicht zu wenig dick auf. Und ich finde auch, der Film geht für mich auch erst los, eigentlich ab dieser Truppenübung. So, die ersten 20 Minuten fand, also Tino fand sie super, ich fand die ersten 20 Minuten Also auch wieder, als dann dieses Trauma etabliert wird, dann zwei Jahre später, aber so diese 15, 20 Minuten Trainingsmontage, da bin ich immer für zu haben. Man sitzt da irgendwie klebrige Chipsfinger, der ganze Bauchnabel ist voller Salzersoße und guckt sich an, wie Leute da irgendwie unter Schmerzen und bis an den Rand der körperlichen Leistungsfähigkeit getriezt werden für irgendeinen Quatsch. Ja, die war aber auch so gleichförmig. Natürlich die beiden Corporals da. Wir müssen die im Auge behalten und sie gefährden hier alles. Und trotzdem bist du ausgewählt, weil du bist halt der geilste Ficker hier im Raum. Ja, keine Ahnung. Dann gucke ich mir lieber noch zehnmal die Trainingsmontage von Sascha Schuppers an. Die ist halt unterhaltsam. Das hier war halt einfach so 0815 Sandsackgriechen. Ja, okay.

Aber immerhin mal unter Wasser. Das gab es früher nicht. 0815 Sandsackgriechen, Alter. Nee, Mann. Nein, mach mal was davon. So sollte der Film doch erst heißen. Ich darf das sagen, ich bin T5. Dann darf man das sagen. Also ich fand die Ausbildung auch cool. Ich als alter Militärfetischist und Trainingsmontagenliebhaber hatte ich mit der Ausbildungsmontage auch keine Probleme. Ich sag nur, sie war nicht notwendig. Ich fand sie cool. Ja, das stimmt. Aber der Film hört ja schon 20 Minuten vor Ende auf. Also was bleibt da noch übrig wenn man die ersten 20 Minuten weg macht und das aber ich muss sagen.

Mir ging das alles gut rein, Richson als dieser Lohnwolf und keine Ahnung und dann das ganze Training und so und jetzt sind sie in der Wildnis und sie sind sogar vor Ort ich mochte das alles, ich finde für mich wird es problematisch sobald halt sie auf diese Bedrohung treffen, weil dann kommt es wieder zu viel von der, Stagecraft und Netflix-Digitalität zum Einsatz. Leider, ja. Aber ich mochte auch viel Spiel bei Tageslicht, also überraschend viel, dafür, dass ich mir schon gedacht habe, okay, nachdem man den Roboter einmal so bei Tageslicht sieht, jetzt das Budget alle, ab sofort wird im Regen, im Wald, in der Dunkelheit ab und an mal mit irgendwelchen Blitzen irgendwas erleuchtet und Laserblitzen hin und her, fand ich das doch recht. Übersichtlich alles inszeniert. Und es war auch saftig. Also, die Leute werden ja schon gut auseinandergefetzt. Hat ordentlich, war ja auch überrascht. Ich fand auch, ich bin, das Ding ist halt, ich hatte ein bisschen gehofft, und ja, das wäre natürlich noch krasser Predator gewesen, aber ich hatte halt wirklich gehofft, und ne, Leute, ja, es gibt Aliens, scheiß drauf, interessiert keine Sorge im Film. Ich hatte echt gehofft, da steigen halt auch welche aus, und es gibt irgendwie wirklich irgendwelche Viecher, die auch wie jagen, Ich wusste nicht, dass das so ein Mech-Film ist, weil am Ende ist es halt, ein Mech greift eine Gruppe Soldaten an und ich habe wieder gemerkt, so Kampfroboter.

So Mech-große Mechs irgendwie. Kommt jetzt nach Mafia-Filmen das nächste Ding hier oder was? Die geben mir echt immer gar nichts. Alter, was ist denn hier los? Ich fand früher schon Mac-Warrior langweilig. So warte ich, Achtung. Wir müssen ja bald wieder einen Audio-Flick machen. Ja, okay, warte.

Lass mich ausreden. Lass mich ausreden. Darfst gleich Audio-Flick. Merke ich einfach, finde ich irgendwie nicht so geil. Ist mir dann wieder zu viel, und das geht halt, ein Herr, wie Salny gesagt hat, es ist dann wieder zu viel Materialschlacht und auch zu viel wieder CG und so weiter. Aber nichtsdestotrotz, was ich geil fand, dieses On-Location im Wald, diese Szenen mit dem Flussüberquerung, das war geil. Also dieses Survival da drin, das fand ich dann wieder richtig geil auf jeden Fall. Das war cool. Das hat Bock gemacht. Ich hätte halt, wie gesagt, mir gewünscht, irgendwie es gäbe noch zumindest irgendwie kleine Viecher oder irgendwas, was da irgendwie noch die anders gejagt hätte. Aber es ist halt wirklich nur diese Kampfmaschine. Ich meine, klar, der Film heißt War Machine, da wusste mir auch, klar, däh, macht Sinn.

Aber ja, so fette Mac-Geschichten, einfach nicht ganz mein Type trotzdem muss ich echt sagen ab da, also ab dem das losgeht, war ich auch unterhalten, also das kann ich wirklich nicht abstreiten, das ging schon irgendwie dumpf rein und das hat schon Spaß gemacht, das sah cool aus teilweise in den letzten sag ich mal 15 Minuten des Endkampfs da ist schon sehr drüber, aber so diese Verfolgungstag das Survivalen, auch diese Crew, die dann zusammenhalten muss, so das fand ich wiederum cool, das hat mir schon Spaß gemacht und da finde ich, funktioniert auch die Figurendynamik, da funktioniert irgendwie die Dramaturgie, funktioniert, ein bisschen Härte drin, so, das fand ich echt, also diesen Part so zwischendrin in der Mitte eben, wie gesagt, der hatte schon genug Fleisch, da war ich schon gut unterhalten, das gebe ich zu. So, jetzt, was willst du mir aufdrücken? Ich denke, ich wollte Death Machine, reinschummeln, aber das ist ja kein Riesen-Mac, ich dachte so generell, alles was roboterartig und größer als zwei Menschen übereinander gestapelt. Also ich sag mal so, im Grunde war das ja auch Shopping Mall, nur draußen halt.

Ja, ich find's irgendwie spannend, dass Soldaten werden von einem Feind gejagt, dass sie dann von Survival auf einmal sprecht. Da ist ja jeder Kriegsfilm auch ein Survival-Film. Naja, weil es hier so explizit als Flucht, ja. Es ist ja kein Kampf, weil sie wissen ja, sie haben keine Chance. Und es geht ja dann schon, es ist ja schon wie Seven vs. Wild, wenn sie da irgendwie ... Sie haben keine Waffe? Also, klar. Sie haben ja ... Ihr Körper ist eine einzige Waffe. Ja, aber das fand ich ein bisschen schade, dass es halt Soldaten sind. Also da ist so mein Mitfieber-Level relativ gering, als wenn es dann irgendwie eine Gruppe von Paintball-Spielern, die dann irgendwie da so überrascht werden, also diese Fallhöhe, sie sind halt ausgebildet an der Waffe, haben Leute keine und trotzdem ja auch ausgebildet gegen Feinde zu kämpfen, aber sie werden ja quasi trotzdem, geraten sie da nicht unverschuldet rein oder ohne Not. Und ab wann rafft man eigentlich, dass dieser Roboter der Bösewicht ist? Also wodurch wird das definiert in dem Film? Naja, weil er eine Truppe Soldaten, die öffnen. Ja genau, also einfach nur, weil er die angreift. Glatzübungen machen, in Klumpen schießt. Ja genau, aber einfach, weil er Soldaten angreift. Also das macht ihn zum Bösewicht. Das finde ich bei dem ganzen Film so strange, diese ganze Militär... Naja, dann kannst du auch fragen, wann wird der Predator zum Bösewicht?

Bei ihm wird ja später noch erklärt, dass er halt nur so zum Jagen da ist. Das macht ihn ja schon eher zum Bösewicht, aber das hier... Naja, hier wird auch irgendwann klar, Ja, genau, aber es dauert ewig, bis das klar wird. Und es ist so dieses... Und dann mit diesem Ende noch. Das ist so die Art von Ende, die ich am allerätzendsten bei Filmen habe. Habt ihr gedacht, dass der Film dann endet, so wie er endet? Ja, weil halt Teil 2 selbst schon geschrieben wird, glaube ich. Ja, aber das ist eine Frechheit. Also dieses, das so, weil er läuft ja zu dem Zeitpunkt noch 20 Minuten. Also das ist wirklich, das ist wie bei Jurassic Park 3 am Ende oder diese Dead or Alive-Filme oder dieser Doghouse mit Danny Dyer, wo sie dann auch so, wo so fünf Leute auf 100 Zombies zurennen, dann kommt einfach der Abspann und man denkt so, ja okay, geil, das, was irgendwie das krasseste wäre, wird so, irgendwie angeteilt. Und das hätte ich nicht gedacht, zumindest nicht in der Drastik oder in dieser...

Ja, Enttäuschung. Na, aber was willst du denn nach fast zwei Stunden, nee, was willst du denn nach 100 Minuten da noch erwarten? Na, dass es noch einen Endkampf gibt. Bei Hedge of Tomorrow fliegen sie doch auch immer wieder los und irgendwo hin und man denkt, so ist es alle. Aber wie gesagt, also, hier ist, es sind noch 20 Minuten auf der Uhr, aber das war's. Das war's, es passiert nichts mehr. Hat dir der Bagger-Kampf nicht gereicht? 20 Minuten, da musst du aber jetzt den Absprung noch mit einrechnen. Ja, trotzdem, aber das ist Also ich musste ja nicht die ganze Zeit so, wenn ich so sehe, der Film geht noch 20 Minuten, da wird schon nichts mehr passieren. Es gab ja eine Szene, wo eine Person eine andere Person trägt, das muss reichen. Und die Kamera musste eine Rauchsäule langfahren, so groß war die. Ich weiß nicht, wie du das jetzt so inzwischen siehst, aber ich betrachte Netflix-Laufzeiten inzwischen schon ganz anders als reguläre Laufzeiten. Ja, ich hab mir keine Gedanken. Also ich weiß, the joke's on me. Und mir ist auch klar, dass natürlich, wenn es erfolgreich ist, eine Fortsetzung geben wird. Aber dass das, was wir gesehen haben, schon das Finale, Finale war, das hatte ich nicht gedacht. In dem Steinbruch? Ja. Echt? Hätte ich nicht gedacht. Mano a Mano, das war doch Priliter 1 zu 1. Ja, okay, aber das muss ja nicht der Maßstab sein, an dem es dieser Film ist, aber anscheinend schon.

Nee, da dachte ich so, es passiert irgendwie mehr. Da war ich ein bisschen... Okay, nee, also zu diesem Zeitpunkt, solche Gedanken? Never. Dafür war der Film von vornherein so klar. Tja, mir kann man's ja machen. Aber, was mir auch wieder eingefallen ist, der auch relativ untergegangen ist. Aber diesen Spectral mal gesehen, der auch auf Netflix irgendwann rauskam. Ja. Den finde ich nämlich so ähnlich. Also den mag ich deutlich mehr, weil die Waffen so geile Geräusche machen. Und die Optik, also der gefällt mir visuell unglaublich gut. Aber falls jemand von euch Spectral noch nicht geschaut hat und denkt, ach so einen ähnlichen Film wie War Machine könnte ich ja nochmal gucken, macht man das.

Bei ähnlichen Stärken und Schwächen. Ich fand den ein bisschen dröge. Also der hat mir nicht so viel gegeben. Ja, ich fand den auch, aber auf so eine geile Art und Weise drücken, weil die halt einfach immer dasselbe machen. Also es wirkte so wie so eine zunehmend verzweifeltere Mission irgendwie. Also diese diese, ja, diesen dieser Patriotismus oder dieses Hurra wir können das schaffen, geht halt immer mehr weg, weil sie immer wieder Verluste einstecken müssen. Also ich mochte das bei Spectre schon und ich finde das visuell geil und James Batchdale, der Schauspieler mit den meisten schlechten Entscheidungen der Karriere, ist auch eine Hauptrolle, Mega. Was aus dem alles hätte werden können. Ich bin gespannt, aber ich sehe ja auch eine Fortsetzung. Also ich denke mal, der Film ist doch jetzt auch einigermaßen erfolgreich, oder? Es war halt nur ein bisschen Wenn er auf Netflix rauskommt, wird er auf die Startseite gepackt. Ja, also schwierig, nicht erfolgreich zu sein. Naja, der andere Film namens War Machine ist erst wieder durch diesen Film hier in Erwähnung gebracht worden. Aber ich glaube, da war auch nicht so eine hohe Erwartung dran oder so.

Aber so einen Film über einen Golfkrieg zu inszenieren, kostet bestimmt auch nicht so. Ja, stimmt. Der War Machine war bestimmt auch für eine Satire auch wahrscheinlich zu teuer. Ja. Und ich sag so, ehrlich, ich würde mir eine Fortsetzung hier problemlos anschauen. Ich hab Lust drauf. Ich würde auch nicht unbedingt behaupten, dass wir schon alles gesehen haben. Weil wir haben ja nur gesehen, wie eine Maschine verglüht, so gesehen. Ja, deswegen dachte ich, da kommt noch was. Oder beziehungsweise wir sehen ja nur, wie die Maschinen so gesehen.

Angekratzt und demoliert werden. Aber ob da was drin ist oder nicht, das wissen wir ja doch gar nicht, oder? André. Nö, wissen wir nicht. Aber ich finde halt, wie gesagt, also wenn eine Fortsetzung kommt, dann möchte ich noch ein bisschen mehr sehen als nur Max. Dann möchte ich schon irgendwie was Organisches noch. Echt? Ich möchte wissen, wer das steuert. Ich möchte wissen, Ja, die Roche da steuert sich selber. All in Sci-Fi. Ich bin fein mit den Maschinen. Also wenn das irgendwie so eine Art Drohnen sind, die auf die Erde abgelassen werden, why not? Warum nicht? Warum die Manpower? Aber wir haben ja auf jeden Fall gehört, es sind noch 10.000 unterwegs oder so. Ja, dann möchte ich das auch sehen. Was ich mich frage, was ich mich eher frage ist, sind alle anderen Maschinen dann genauso? so, weißt du? Also, sagen wir so, ich frage mich, ob alle Maschinen gleich sind oder ob es noch Variationen gibt, weil ich muss schon sagen, dass ich das nicht unbedingt die beste Wahl fand, mit dieser Maschine in diesem Gelände umzugehen. Ja, okay. Von der Beweglichkeit oder was meinst du? Ja, Beweglichkeit, aber auch als Standfestigkeit und so. Das Ding hat ja permanent Probleme irgendwie richtig zu stehen.

Also das Gelände ist ja einfach, ich sag mal, untauglich für zwei Beine. Ja, und das Ding hat auch sehr spät erst angefangen, dann irgendwie seine Schweb- und Flug- und Co-Mechaniken auszupacken. Das hat sich ja auch wie so in einem Videogame nach und nach erst evolved irgendwie. Das hat man ja auch so ein bisschen gehabt. Aber ja, wäre natürlich spannend, wenn es noch weitere Gerätschaften gibt. Irgendwie, was rollen, so ein Ball oder irgendwas, die auch andere, die besser geeignet sind für andere Terrans oder so. Ja, und vielleicht sollte es da ja auch nicht landen oder so. Also es ist ein bisschen auch so dieses Science-Problem, wo die Aliens auf dem Planeten landen, der zu 80 Prozent aus dem besteht, was sie umbringen wird.

Man hat halt nicht immer die besten Voraussetzungen. Aber ich muss da ja immer dran denken, dass Marie Curie halt durch Radioaktivität gestorben ist. Also woher soll man es wissen? Ja, bis man es halt rausfindet, dann ist es halt zu spät. Also warum sollen Aliens schlauer sein als irgendwelche Atomforscher? drinnen. Weil sie mit Kampfmaschinen durchs All fliegen, um sich auf unserer Erde bereit zu machen? Ja, aber vielleicht haben sie auch unendlich viele, werfen die überall ab. Vielleicht sind es ja zehn Planeten, die irgendwie erkundet werden und sie haben unbegrenzte Ressourcen und so. Und nur weil wir halt auf der Erde sind, kriegen wir es mit. Also ich fand es auch ein bisschen strange, dass es nicht gut für dieses Terrain geeignet ist, weil ich auch davon ausgehen würde, dann muss das Teil halt irgendwelche anderen Möglichkeiten besitzen. Weil dieses, So weit entwickelt zu sein, dass man zur Erde fliegen kann und da landen, aber dann zwei Beine haben, ist halt doof.

Also ich kann mir da schon halbwegs schön reden, aber gleichzeitig denke ich auch so, ja, das ist halt wieder so ein Mismatch, also wo ich auch viel... Einfach viel schlucken muss, um mir zu denken, ja, okay. Aber wie gesagt, ich finde, dieser Film macht schon relativ sehr klar, was man von ihm erwarten darf und was man von ihm zu halten hat. Und ich finde dann für so eine High-Concept-Action-Science-Fiction-Kreuzung eben für Sonntag oder Samstag auf der Couch ist das ideal. Also auf jeden Fall, ja. Um nochmal kurz auf diese Nummern zu kommen. Das ist doch auch viel schwieriger, Leute nach Nummern zu nennen als mit Namen. Oder? Also vor allen Dingen die Leute heißen 81, 60, 57, 15, 109, 72, 44, 96, 23, 111, 38, 122, 135. Also es gibt auch gar keine Logik. Wer ist wer? Also das sind da Leute gestorben, wurde das nicht nachbesetzt? Warum haben die diese Nummern? Weil sie übrig geblieben sind aus der Gesamtanzahl, die ausgesiebt wurde. Das sind ja die Ausbildungsnummern, ja. Ja, aber das ist ja super umständlich. Naja, sie könnten natürlich auch dann spätestens, wenn sie die finale Truppe sind, könnten sie auch mal langsam Namen nennen. Oder halt einfach sich Fake-Namen geben. Aber es ist doch super anstrengend, dir merken zu müssen, wer eine Nummer hat. Also ich kann mir doch leichter Namen wie Daniel merken als 57.

Naja, außer halt, wenn du da über Wochen oder Monate, wie lange auch immer diese Ausbildung da ging, die Leute immer nur bei der Nummer nennst. Irgendwann hast du wahrscheinlich so. Ja, aber dann kannst du ja auch beim Namen. Also es hat ja einen Grund, warum wir Namen haben und keine Zahlen. Ja, aber ich glaube auch, das ist da so im Feldeinsatz auch vielleicht, sie dürfen ihre Namen nicht nennen, weil es jetzt super... Ja, aber dann kriegen sie Talennamen oder so. Ja, Etlef oder so, aber dann lieber sieben. James Bond heißt bestimmt auch nicht James Bond. Heißt James Bond James Bond? Ist ja so geboren. Nee, 007 heißt der. Ja, eben. Guck. Nee, aber auch da, es geht ja beides, eine Nummer und einen Namen. Das fand ich irgendwie bescheuert. Ich fand's irgendwie geil, dass sie... Aber im Affekt schnell zu rufen, sieben hinter dir ist halt schneller als Justus Jonas. Sie hinter dir. Dann ruf bitte mal auf Englisch 135 jetzt. Ja. Oder Tom. Naja, der wird dann aber wahrscheinlich 135 sagen oder so. Ja, wahrscheinlich. Und nicht 135. Also deswegen. Zwei oder drei? Zwo. Ja, so. Ich bin schon froh, dass da keiner 6-7 hieß, so. In der Fortsetzung geschümmt.

Welche zwei Rekruten melden sich freiwillig, um schnell die Lage zu checken? Ein guter Gag gewesen. Ja, aber nein, das wäre der naheliegendste Gag gewesen. Ja, apropos naheliegende Gags, lass mal Scream 7 machen. Ja.

Ich wollte gerade sagen, bevor wir jetzt richtig losschreien. Aber gut, ja, wir wollten die Gelegenheit auch einmal wahrnehmen und über Scream 7 reden, in der Hoffnung, dass so viele Leute diesen Film jetzt schon gesehen haben, die hier zuhören, dass wir nicht allzu viel in den Berg halten müssen. Aber natürlich werden wir versuchen, erst mal spoilerfrei über Scream 7 zu reden. Wir machen kurzes spoilerfreies Fazit eine Runde und dann geht's gleich rein in Spoiler. Wir sagen's gleich nochmal und ich mach auch wieder in die Kapitelmarken, markieren was auch ansprechend. Und so viel sei gesagt, ist der letzte Film für heute. Also ihr verpasst danach nicht mehr so wirklich viel. Ja, Scream 7. Inhaltsangabe lautet wie folgt. Als in der ruhigen Stadt, in der Sidney Prescott sich ein neues Leben aufgebaut hat, ein neuer Ghost-Face-Killer auftaucht, werden ihre schlimmsten Befürchtungen wahr, denn ihre Tochter ist sein nächstes Ziel. Entschlossen, ihre Familie zu beschützen, muss Sydney sich den Schrecken ihrer Vergangenheit stellen, um dem Blutvergießen ein für allemal ein Ende zu setzen. Ein für allemal. Scream 8 ist eingekündigt. Scream 8.

Ist schon safe mit dem achten, ja? Würde ich mal sagen. Die Einspielergebnisse sprechen dafür. Ja, ich würde es jetzt auch sagen. Ist ja, glaube ich, jetzt der lukrativste Film irgendwie der Reihe. Teil sieben. Und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Es ist ad absurdum geführt. Es ist genau zu dem geworden, was es früher mal verarscht hat, meiner Ansicht nach. Und damit, wenn mein Spoiler-freies-Fazit eigentlich auch schon am Ende. Ja, ich habe da auch nicht viel mehr. Also teilweise war es schon eine Frechheit, aber eine... Oder haltsam oder so eine. Man muss es gesehen haben, um es glauben zu können, Art von Frechheit. Weiß ich gar nicht. Ich finde das alles ist solide Slasher-Standardkost. Das kannst du nicht viel schlimmer oder mehr verdammen als andere Filme. Und es musst du aber auch nicht mehr in den Himmel loben als andere Filme. Ja, aber das, was es versucht, ist ja was ganz anderes als der Standard nur nach 15 Slasher versucht. Also hier emotionale Momente zu schaffen, wie irgendeine Lederjacke rauszuziehen, gegen Ende nochmal kurz Moby einzuspielen. Und dann sind da irgendwelche Leute, wo ich nicht mehr weiß, ob die im sechsten Teil vorkamen. Dann gucke ich nach und sehe, sie waren sogar schon im fünften Teil dabei. Das kann auch ein Tino-Problem sein, kein Problem des Films, aber ... Ich hatte das Problem auch. Ich hatte das Problem auch. war wirklich, wo ich so dachte, was passiert hier gerade?

Ja, ich habe während des Films im Kino, ich habe sowohl viel gegrinst vor Freude, ich habe aber auch genauso viele Augen gerollt vor Entsetzen und vor ja, Stupidität und trotzdem muss ich sagen, bin ich auch eher bei Daniel, das ist ich fand, es ist kein Ärgernis und es ist auch nichts herausragendes, aber es ist in der Scream-Vita bisher mein schlecht bewährtes Teil, glaube ich, habe ich nochmal nachgeguckt. Aber es ist trotzdem für mich immer noch sehr solides Mittelmaß, weil ich keinen Stream-Teil schlecht finde. Ich mag ja selbst den dritten, den so viele hassen. Und von daher muss ich auch sagen, ich war wieder solide unterhalten und wenn der achte genau wieder so wird, dann gucke ich den auch. Also bei mir gibt es da schon auch einen kleinen Scream-Fan-Bonus mit dazu, weil ich Scream einfach schon sehr gerne mag.

Aber ja, es ist wirklich so, das ist 6-7. Ich habe genauso viel mich gefreut, wie hier vor irgendwie doch Blödheit Augen gerollt, weil der Film schon, der Film ist wirklich jetzt, und das war bei 5 und 6, gab es da auch schon die Momente. Ich finde, hier ist jetzt so die Linie, auf der er so balanciert, so blöd zu werden, wie das, was Scream eigentlich immer mal selber eigentlich parodieren wollte oder den Spiegel vorhalten wollte, war noch nie so groß wie bei 7, finde ich. Weil es ja schon in die Richtung kippt, selber so doof zu sein, wie eigentlich die Konkurrenz, die er eigentlich belächeln will. Und das war mein großes Problem, glaube ich, am Film. Erstmal spoilerfrei. Aber trotzdem hatte ich echt viel Spaß, muss ich sagen. Aber du findest den schlechter, den Siebner, als den Sechser? Ich habe den Sechser zum Kinostart nur einmal gesehen. Und in meiner Erinnerung fand ich ihn einen Ticken besser. Aber es ist wahrscheinlich auch nur Nuancen so. Ich müsste beide noch mal gegeneinander halten und den Sechser vielleicht noch mal nachholen. Rein auf meiner Letterbox-Liste aktuell steht er jetzt als letztes mit drei Sternen. Alle anderen haben dreieinhalb bei mir oder höher.

Und von daher, wie gesagt, ich bin da auch bei Scream echt, wie gesagt, ein bisschen biased, weil ich Scream wirklich gerne mag. Aber rein jetzt so von der Wertung her, sag ich mal, ist er am niedrigsten. Aber niedrigsten heißt bei mir drei Sterne. Ja, also das ist immer noch, deswegen, ich hab da immer noch ein großes Herz für. Ja, nee, ich fand halt den Sechsten ärgerlicher als den hier. Also mich hat hier nicht so wirklich... war das Setting am meisten verschenkt, weil er halt viel mehr drauf machen kann. Ja, aber halt auch dieses Wise-Ass-Ding, was ja Williamson Gott sei Dank hier wieder zurückgeschraubt hat, das ging mir auch auf den Sack. Ich glaube, der sechste ist der Film, bei dem ich wirklich am schnellsten raus hatte, wer es ist.

Ja, okay. Ich finde den sechsten auch den Tiefpunkt. Also der siebte ist halt enttäuschend in seiner Schlichtheit und wie wenig durchdacht hier viele, Figuren einfach handeln, was mich auch bei einem Standard- nicht so nerven würde, aber dass Sidney Prescott hier jetzt zum, sechsten Mal dasselbe Szenario durchmacht und sich denkt, da lasse ich doch meine Tochter hier alleine, lockt den Ghostface-Killer an, macht dieses und jenes und der Panic Room, das ist einfach nur so ein kleiner Schlitz in der Wand, wo man mit dem Messer durchstechen kann, jederzeit, mit dem man auch kaputt treten kann. Ja, du machst gerade diese Spoiler, es war ja auch ein Trailer drin, also Also das, aber das war schon alles erstaunlich Banane, wie wenig, also oder schon unfreiwillig komisch teilweise, wie wenig Vorsorge hier getroffen wurde, wie alle so verhalten, dass es für einen Ghostface-Killer eigentlich am allereinfachsten sein kann. Ja, das fand ich auch. Es fehlt so ein bisschen dieses, also mittlerweile sollten ja alle absolute Profis auf dem Gebiet Ghostface sein.

Oder Selbstverteidigung können, aber als wäre es ihr erstes Rodeo. Ja, stattdessen kämpfen hier einmal an einer Stelle drei Leute gegen einen Ghostface-Killer und kriegen hier nicht auf den Boden davon einen Polizist. Und man denkt so, ey, ich habe für alles irgendwie Verständnis und das war auch das, was ich im sechsten Teil noch mochte, wie inkompetent der Killer teilweise auch ist. Also dass der mal irgendwie auf die Schnauz kriegt, dass man den wegstoßen kann. Das nimmt für mich halt auch den Horror komplett raus aus dem Film, dass das halt eben nicht so eine übernatürliche Killermaschine ist oder nur wenn der Film es gerade braucht, dann natürlich sind sie schon mega krass drauf. Aber ansonsten immer in diesen ganzen Chase-Situationen, wie selbstbestimmt man quasi da eine Chance hat, zu entkommen. Außer die Handlung braucht jetzt wieder mal eine Figur aus dem Film raus. Aber das hat der siebte Film wirklich komplett ad absurdum geführt. Wie häufig man hier aus irgendwelchen Situationen rauskommt, wie häufig die Killer irgendwie wegkommen, wie wenig Tatum einfach geschützt wird, wie Sidney Brescott nie wirklich gelernt hat, eine Waffe vernünftig zu bedienen, sondern immer nur irgendwie von erzählt, nie Kampfsport gelernt hat. Dann ist sie mit einem, das ist kein Spoiler, dass sie mit diesem Polizisten verheiratet ist. Oder nicht? Das ist so eine Handlung. Nö. Wo man auch so viel hätte draus machen können, also dass sie quasi komplett traumatisiert ist, weil ja das schon so oft passiert ist, dass sie jetzt quasi einen Gesetzeshüter, dass sie jemanden an der Seite hat, der sie permanent beschützen kann.

Und auch da, es wird halt aus nichts irgendwas gemacht. Der neue Ort ist alles scheißegal. Und dafür, wie Woodsboro, wie wichtig Woodsboro sein sollte und auch dieser neue Ort, wie wenig da draus gemacht wird. Gegen Ende ist das ja eine Geisterstadt die letzte halbe Stunde.

Also das ist, weiß ich nicht, das fand ich schon wirklich, es ist in meiner Wahl ein komplett leerer Film. Das sind halt wirklich nur die Figuren, die der Film braucht, sonst passiert da nichts. Da findet kein Leben statt. Das ist einfach nur wie so ein Übungsszenario für so Slasher-Angriffe, wie so ein Übungsdorf für so Irakkrieg oder so, diese Bundeswehr-Übungsdörfer. So fühlt sich der ganze Film irgendwie an, als ob man so eine Mission hat und da reingeht. Ich fand das wirklich alles sehr leer einfach.

Scream 7, das ist ein kundes Überübungsdorf. Ja, Woodsboro einfach nur noch so ein Kinderübungsdorf. Also du meinst, da wo War Machine 2 die Trainingsmontage macht, da wäre das für mich hier Scream 7. Stimmt, der ganze Film ist eine einzige Trainingsmontage. Dann müsste es ja Daniels Lieblingsfilm sein. Ja, das wäre geil. Wenn alles in diesem Stil erzählt worden wäre, aber ist es leider nicht. Ja, ich würde sagen, lass uns jetzt wirklich eine Spoiler-Party eröffnen. Wir haben jetzt schon so viel angerissen. Das macht, glaube ich, sonst keinen Sinn. Also ob hier jetzt Spoiler, Spoiler, Spoiler, Spoiler, Spoiler, liebe Leute, wer noch nicht gesehen hat, wartet. Ansonsten, wir gehen jetzt rein. Ich fand halt, um mal was Positives zu sagen, ich fand halt angenehm, dass der weg ist von diesem grobkörnigen gritty Look, der hier von Olpin und Benetti oder wie die heißen. Das hat mir gefallen, dass der Film schon so einen gewissen 90er Vibe von der Optik her hatte.

Der wird dann halt ruiniert durch eben das Aussehen vieler Menschen, die einfach viel zu alt sind, Diese KI-Geschichte ging mir irgendwie nicht so ganz logisch rein oder plausibel rein. Also ich weiß nicht, inwiefern KI da in der Lage ist, aber das sind dann so die, wie soll man sagen, die immersiven Stolpersteine oder Hürden, die man dann halt auch, glaube ich, anhand, wir haben den ja leider, ich habe den auf Englisch gesehen, aber die man zum Beispiel dann auch anhand der deutschen Synchro dann nochmal stärker spürt, weil ich habe jetzt inzwischen Szenen gesehen.

Weil ich mich die ganze Zeit gefragt habe, woher wollen die denn wissen, wie die im Alter klingen? Aber sie erkennen sie trotzdem wieder. Ja, das muss man, glaube ich, schlucken. Also auch, warum dann Laurie Metcalf, die ja auch irgendwie mit AI dargestellt werden soll, warum die so aussieht, als ob die im Oktober 2025 zwei Drehtage gehabt hätte. Also das ist, warum die alt sein soll. Die ist ja schon lange tot. Also das ergibt alles nicht so Sinn. Genau, das meine ich halt. Das ist ein Fanservice. Das finde ich aber auch, wie komisch das so rüberschwappt, auch Stewie und so. Aber das war halt, das wirkte halt nicht, also das wirkte befremdlich. Ja, ich fand auch. Das hat nichts irgendwie zu dem, zu der Ahnungslosigkeit beigetragen, sondern als die da am Ende plötzlich ihr Schaulaufen kriegen, wo dann alle nochmal auftauchen, das hat überhaupt keinen Sinn ergeben. Alle in alt, warum? Ja, und auch alle Ereignisse im Film, dieses Hin- und Hergerenne, hier rennt jemand dahin, da wird eine Falle gestellt, führt genau dahin, dass da alle Bildschirme dann mit diesen Materialien bespielt werden.

Also das ist ja auch so, als ob das der Masterplan war, dass das wieder mit einem Stuhl da im Garten stattfindet. Das konnten sie fünf Minuten vorher noch gar nicht wissen, dass sie an dem Ort sein werden. Aber das nehme ich noch, das ist Geschenk. Das ist halt so Slasher-Logik. Aber auch diese interne Filmlogik, und da läuft der Film ja halt so oft immer wieder. Das finde ich so strange. Also da werden die beiden am Anfang dann Woodsboro in dem Haus umgebracht. Und dann kriegt... Ich liebe es, ich liebe es, die ganze Form. Den machte ich auch, das fand ich gut. Da war ich noch guter Hoffnung.

Und dann ruft irgendwie Woodsboro bei den Polizisten an. Leider ruft aber Sidney auch zeitgleich an und er geht dann bei Sidney ans Telefon. Also erfährt niemand in diesem neuen Ort. Ja, das Haus ist übrigens abgebrannt. Da gab es auch zwei Tote. Vielleicht ist er irgendwie ein Killer unterwegs. Ich habe mich auch gefragt, was diese Eröffnungssequenz eigentlich soll. Ja, die hat nichts mit dem Film zu tun, weil Sidney anruft zur gleichen Zeit, als jemand von Woodsboro beim Sheriff anruft. Die ganze Szene ist nur symbolisch da, weil die Tagline des Films ist ja auch Burn it all down. Und ich glaube, Williamson wollte halt wirklich sagen, wir lassen das jetzt mal in der Vergangenheit, wir fackeln jetzt irgendwie Step und alles, was da irgendwie aufgemacht wurde, lassen wir jetzt einmal abbrennen und jetzt hier neu anfangen symbolisieren und so. Aber ja, es macht halt im Film, ist es egal. Und es müsste eigentlich die größte Red Flag schon sein und die größte Warnung, dass das da passiert ist, aber irgendwie wird das gar nicht weitergetragen.

Es hat ja auch für keinen in der Handlung im weiteren Verlauf des Films irgendeine Bewandtnis. Nö, gar nicht. Also Sidney kriegt ja gar nichts davon mit, dass dieses Haus abgeworfen wurde. Ja, genau, aber eben, weil einmal angerufen wird und dann ist das so, und dann lässt der Film das einfach so unter den Tisch fallen. Und das ist halt so dieses ... Dieses, wo man dann so wahrscheinlich erwartet, ja, ach, das Publikum wird da eh nicht so drauf reagieren oder die werden schon wissen, das war nur eine Intro-Sequenz.

Ja, aber eine Intro-Sequenz wofür? Die bisherigen hatten ja immer irgendwas mit der Handlung zu tun und die hat ja nichts mit der Handlung zu tun. Jaja, aber das hat man ja ab einem bestimmten Punkt dann auch wieder vergessen. Also ich glaube, wenn du jetzt dich so vor das Kino stellst und von zehn Leuten, die aus dem Film rauskommen, fragen, stört dich das, werden halt drei sagen ja, der Rest wird sagen, weiß ich schon nicht mehr. Aber ich finde auch, es ist strange, also es war wirklich strange, dass da Leute sterben, das Screamhaus wird angezündet und niemand sagt denen so, ey, ihr wisst doch, es war sechsmal schon so, da kamen wieder irgendwelche Leute, die euch umbringen wollten, passt mal lieber auf, weil diesmal sind sogar zwei Leute in dem Haus umgebracht worden und das Haus wurde angezündet. Also ich weiß nicht, es ist wirklich, ich will niemandem vorschreiben, welche Parameter er an diese Reihe setzen oder legen muss, aber für mich war ein Teil des Spaßes der Scream-Reihe auch immer so das Puzzle, das Zusammensetzen aus diesem Teil, wer war es und was hat er gemacht, aus welchem Grund und wie hat es sich ausgespielt.

Das weiß ich nicht, das gehört für mich bei Scream dazu. Und deswegen habe ich auch kein Problem mit zum Beispiel auch Teil 3 und Teil 4 und so. Das ist alles für mich vollkommen fein so. Aber hier, das ist wirklich einfach nur, Dafür da, dass wir als Zuschauende irgendwie wissen, okay, jetzt ist der Rest, die Vergangenheit spielt keine Rolle mehr. Wird aber dann zigfach in dem Film wieder zitiert. Genau, um dann es trotzdem wieder aufzumachen. Warum fucklst du es denn dann ab, wenn du trotzdem weiterhin auf all diesen alten Figuren irgendwie umreichst? Ja, auch das mit dieser Jacke. Also kann man es nicht wie bei James Bond machen, wo er gefragt wird, geschüttelt oder gerührt. Das interessiert mich. Scheißegal. Ja, eben kann dann nicht irgendwie Sidney die Jacke nehmen, einfach wegschmeißen oder so. Oder die Putzfrau sieht den alten Luppen, wirft ihn in den Müll. Also, dass da Nostalgie aus so einem Kleidungsstück gemolken werden soll. Das fand ich gar nicht so dramatisch, weil es ja dieser Mutter-Tochter-Konflikt und halt dieses Generationen-Ding und dass sie ihrer Tochter halt quasi nie irgendwie so wirklich alles erzählt, das ist ja ein Grundbestandteil des Films. Und was ja auch so ein Konflikt aufgemacht wird, hätte sie ihr mehr erzählen müssen, hätte, sie sich darauf vorbereiten müssen, weil sie irgendwie ja doch im Hinterkopf immer weiß, irgendwie, das wird sie immer wieder einholen, das ist ja ein Riesending. Und dass sie halt plötzlich dann mit dieser Jacke, die sie halt seit sie eben.

22 war, nicht mehr an der Hand hatte, kurz zu einem Wohnzimmer steht und sie kurz irgendwie davon so, ja, ey, das ging ja nicht wahr. Ja, aber dass sie dann so sagt, oh wie, diese Jacke hab ich noch, damit hab ich doch die traumatischen Stunden meines Lebens, das wusste ich gar nicht mehr, dass ich die noch hab, ich dachte, die hätte ich weggeworfen. Das ist halt alles so wack hinkonstruiert, Also der Film erklärt so viel bei Sachen, die man einfach so ... Hinbehaupten kann, dann ist es einfach so. Ich finde aber auch, das ist wieder eine Szene, das hast du gemerkt. Ich saß im Kino, vor mir saßen nur so Anfang 20-Jährige maximal, so 19 bis 21. Ey, wenn die alle anderen Filme nachgeholt haben, okay, fair point, ich hatte nichts Gefühl. Und ich hatte das Gefühl, solche Momente im Film sind auch ja dafür da, um so ein bisschen Backtracking zu machen und nochmal so ein paar Sachen anzureißen, leicht zu erklären, ohne was groß zu sagen zu müssen, auch die dafür da sind. Einmal für die Fans so, oh ja, okay, die Jacke und dann eben auch für die nicht so richtig Kenner nochmal so leichte, leichte Zurückerinnerungen an alte Filme. Da habe ich ein bisschen das Gefühl, dass da auch so ein paar Sachen im Film waren. Und übrigens eben nochmal kurz zum Thema, auch so Warnungen und so. Auch eine Sydney- die tut ja auch hier wieder so im Film, es kommt dann wieder ein Anruf, sie geht wieder dran, sofort ist die Fangschaltung aktiv, na, wer ist es diesmal? Come at me, bro, so.

Sie tut ja auch im Film wieder so, als ob sie so einen Anruf halt wirklich täglich bekommt eigentlich. Und sie ist ja auch super abgeblüht und sie rechnet ja jeden Tag eigentlich damit quasi, dass ein neuer Ghostface kommt und verhält sich ja auf dem Motto so, als ob ja keiner mehr was kann und sie ist ja super abgeklärt.

Das ist ja trotzdem auch wieder drin. Ja, aber da gibt es ja auch so fort. Warnung kommt vorher oder nicht, egal. Sie reagiert ja trotzdem genau so bei diesem Telefonaten immer. Und dafür, dass der Film so krass, also auch dieses AI-Ding, das ist jetzt nicht sonderlich sophisticated konstruiert, aber ich verstehe schon, dass der Film das irgendwie so aufgreift und irgendwie einbauen will, aber dann mit moderner Technik argumentieren wollen. Dann fallen aber so Sätze wie, ja, ach, das Videotelefonat habe ich aus der Cloud runtergeladen. Was ist das? Also wenn die Technik doch macht, was sie will, dann muss auch das wieder nicht alles so erklärt werden. Dann sagt einfach so, das ist jetzt so. Weil das ja eh fast wie so eine Parallelwelt spielt, was technisch möglich ist, was nicht geht. Woher haben sie die Stimmen von Stu? Woher weiß dieser AI-Stu Sachen, die Stu nur Sidney gesagt hat, die nur wir als Zuschauer gesehen haben, die aber auch nie irgendwo offiziell dokumentiert sind, die die Killer somit auch gar nicht wissen können? Das nimmt man einfach alles hin, weil der Film das zu seiner inneren Logik macht, aber dann wieder Sachen wie ja, die Videocall haben wieder runtergeladen, der Safe-Room, davon wusste die Tochter auch nichts. Tatum weiß einfach nicht, dass im eigenen Haus ein Safe-Room ist, obwohl sie schon sechsmal von Killern angegriffen wurden. Also Sydney ist so eine verfickt schlechte Mutter einfach. Moment, Moment, Moment.

Du zweifelst jetzt an, dass Tatum etwas von einem Safe-Raum weiß in ihrem Haus? Nee, sie wusste es nicht. Ja, genau, aber wie viele Angriffe, Entschuldigung, Wie viele Angriffe des Ghostface-Killers hat die Tatum denn mitbekommen? Null. Und wenn der erste nicht ihr letzter sein soll, wäre es vielleicht gut, sie vorher über einen Safe-Room. Oder würdest du deinen Kindern sagen, ach übrigens, es hat ja jetzt gestern hier gebrannt und ganz viele Leute sind gestorben. Wir haben da auch so einen Raum, da kann man sich beim nächsten Mal drin verstecken. Das sagt man doch alles vorher. Also dieses, dass sie das Einzige, was sie macht, ist verhindern, dass sie Sex hat. Was ist das? Also gehen wir davon aus, war Sidney Prescott im letzten Film? Ja, im letzten Film war sie auch mit dabei, da hast du noch Rameo gehabt, ne? In dem letzten war sie nicht dabei, da hat sie nicht genug Geld bekommen. Darum geht es ja auch hier im Film, es ist ja reingeschrieben worden, es wird ja angeprangert auch im Film, dass sie nicht in New York war und einen Beitrag geleistet hat. Genau, im letzten war sie nicht. Aber im fünften war sie? Ja.

Und im fünften war sie schon Mutter. Das ist alles schwierig, weil Tatum ist zu alt, als dass sie, also das ist ein bisschen so ein Kontinuitätsding, weil Tatum ist 17 und die müssen eigentlich schon bei Scream 4 existiert haben, aber das ist, das kann man glaube ich nicht so die Chronologie drauf festnageln. Ja, also ich sag mal so, ich hätte meinen Kindern jetzt auch wahrscheinlich schon nicht innerhalb der ersten zehn Jahre erzählt, dass ich zigfach von irgendeinem Schlitzer angegriffen worden bin, der alle meine Freunde umgebracht hat. Ja, aber das hätten ihr die Freunde in der Schule erzählt, dass deine Mutter die ist, die von diesem Schlitzer angegriffen wurde. Also das fehlt ja eh, dieses ganze Mediale. In einer Stadt, in der niemand weiß, wer Sidney Prescott ist? In Woodsboro wussten es doch alle noch. Aber sie ist ja schon weggezogen. Ja, das weiß ich nicht. Also ob man da jetzt wegziehen kann, aber genauso aussieht, bloß weil man dann den Sheriff heiratet und andere Nachnamen hat, ob man dann unerkannt entkommen ist oder so. Aber auch das fehlt ja komplett, dieses, wie oft der Film so auf Medien rumreiten will. Aber dann spielt das auch immer alles keine Rolle, weil es gibt halt genau eine einzige Journalistin in dieser ganzen Stadt, Wobei ich auch wieder froh war, dass keine True-Crime-Podcaster wieder um die Ecke kommen. Aber das ist halt auch alles, dass man das geheim halten kann, das ist alles Quatsch. Selbst da an dem Ort ist doch der eine Typ, der dann so sagt, er ist so begeistert von ihr.

Selbst da ist auch einer mit so True-Crime-Podcast-Anwandlung am Start. Ja, aber so wie ich das wahrgenommen habe, war es der Einzige. Ja, aber als ob der dann so einen Ehrenkodex hätte, dass er Tatum nichts erzählt. Und sie sich auch nie Gedanken macht, hey, warum findet er meine Mutter so cool? Ach, über meine Mutter gibt's Bücher? Da guck ich nicht reine Netflix-Doku über meine Mutter. Das interessiert mich nicht. Ich beschwer mich nur, dass sie so wenig erzählt. Also, das ist diese innere Logik, wer was weiß, warum, wieso die Leute nicht geschützt werden, das ist am Anfang alles sloppy und irgendwann spielt sie dann auch keine Rolle mehr, weil diese ganze, ja, die ganze Willen-Logik. Also, sie ist schon beeindruckend dödelig diesmal? Ey, also, ich sag mal so. Ich hab gerade mal nachgefuckt, Sorry, ich hab gerade mal nachgeguckt. Also in Scream 5 sagt Sydney auch in Dialogen, dass sie ihre Töchter wohin fahren muss. Also da wird angedeutet, dass sie irgendwie Kinder hat. Und laut Interviews soll Sydney zwischen Teil 4 und 5 schwanger geworden und Kinder bekommen haben. Also es wird auf jeden Fall zumindest irgendwie... Weiß man eigentlich, wer der Vater ist?

Oder ist das offen? Oder ist das irgendjemand aus dem Film? Weil ich hab's irgendwie nicht ganz geschnallt, was auch völlig okay sind, weil die beiden jüngeren Kinder sind jetzt wahrscheinlich von diesem Sheriff, die dann irgendwie zu den Großeltern gebracht wurden, diesem magischen Sicherheitsort, wo kein Killer jemals angreifen kann. Aber auch, dass Sidneys Tochter damals halt nicht umgebracht werden sollte. Das ist immer auf dem Limit. Wenn du aus dem Ort raus bist, bist du halt weg. Aber das mag ich eigentlich auch bei diesen ganzen Stashern ganz gern. Dass so quasi das nur in diesen Orten geschehen kann. Ja. Also Tatum soll der, der Vater ist hier der Mark, der Polizist. Den ich nicht wiedererkannt habe. Okay. Also, dass das der Community-Typ ist. Ja, Joe McHale. Der ist halt Schauspieler. Der hab ich lang gebraucht, um zu sehen. Ich find den so einen guten, witzigen Schauspieler, dass ich auch schon so dachte, okay, wenn er jetzt der Killer ist, mir egal, wie's hinkonstruiert ist, ich glaub's sofort. Weil das auch geil gewesen wär, dass er irgendwie 18 Jahre mit ihr verheiratet ist. Er soll der Vater von Tatum sein. Jaja, der soll der Vater sein, Lord Lord. Okay.

Warum haben die zwei jüngere Kinder? Das können sie ja haben, aber das sind ja auch keine richtigen existierenden Menschen, also auch diese Kinder waren doch scheißegal, warum existieren die? Weil wahrscheinlich die Drehbuchautoren damals nicht sich mit Williamson abgesprochen haben und er jetzt was eigenes erzählt, aber keine Ahnung kann auch sein, also kommt doch auch immer mal wieder vor Jaja klar, es war nur so irgendwie, dass da so ein dass das auch erzählt wird, dass die irgendwie zu den Großeltern gebracht werden, wo ich so denke, ja okay aber Ja, aber die ganze Stadt wird ja im Finale zynkos alle dann gebraucht. Ja, das ist ja auch Curfew, deswegen ist nirgendwo Polizei, auch wenn irgendwie Scheiben kaputt gehauen werden, Alarmanlagen, Ringen. Ja, das muss ich auch sagen, das waren auch so ein paar Sachen. Es war noch in keinem Scream-Teil irgendwie so, also dass nicht immer überall gleich Cops sind, geschenkt, das ist Slasher. Aber da macht keine Curfew. Also auch da unnötig alles. Ja, ganz kurz, vor allem weil ich darauf hinaus.

Das ist so unbeständig. Wir haben dann diesen Angriff in dem Haus von Sidney und Mark. Das mit dem Panic Room und so. Diese ganze Szene, die ich übrigens auch cool fand. Die war schon spannend und so. Die fand ich gut. Aber danach, nach dem Angriff, sind im Haus irgendwie plötzlich 20 Cops. Weil er ist halt nun mal der Sheriff. Das ganze Haus ist voller Polizisten. Überall. Sie haben alles durchsucht irgendwie. Außer natürlich den Nachboden. Auf jeden Fall, sobald dann irgendwie alle weg sind und es gibt dann wieder irgendwie eine Szene mit Ghostface, Plötzlich wieder niemand dacht. Und dann auch später irgendwie. Sie sind dann in dem Fernsehstudio, wo das Interview ist zwischen Gail und Sidney. Dann kommt raus, da ist irgendwie Stress in dieser, in Gefahr, wo diese Kneipenversammlungen da machen. Wo A, Sidney dann allein losrennt, merkt, das Auto ist abgeschlossen von Gail. Anstatt zu warten auf sie, rennt sie einfach zu Fuß los.

Und bleibt dann stehen. Ja, und stehen und macht diesen Videocall. Und macht dann diesen Videocall. So, und sie sagt aber, pass auf, sie sagt beim, Gail sagt dann in dem Moment, aber wo Sidney rausrennt, zu diesem Producer, ey, ruf die Polizei da und da hin. Und es kommt einfach niemand. Der Producer steht da mit einem Kamer, oder es gab nicht mal Kameraleute, oder? Es gab nur diesen einen Typen, der da am Computer sitzt. Aber das muss ich mir sagen, das ist mir noch nie auch so aufgefallen, so prägnant, dass es so absichtlich vom Drehbuch nicht gewollt ist, dass da Hilfe kommt. Das ist leider wirklich echt super sloppy geschrieben. Und selbst wenn nur zwei Cops kommen und die noch schnell erledigt werden. Aber dass halt nichts passiert und am Ende, wo sie auch zigmal durch die Straßen rennen und schreien, da ist niemand. Als ob das Ganze dort wieder wirklich... Da lebt einfach keiner so ein scheiß Geister. Das war schon ein bisschen doll. Der Polizist mit jahrelangem Schusstraining an der Waffe...

Traut sich nicht, auf den Mann zu schießen mit einer Maske, der seiner Tochter ein Messer an den Hals hält. Aber seine Tochter, die noch nie in ihrem Leben geschossen hat, der mir noch erklären muss, wie sie diese Waffe abbeuern muss, die schafft es dann am Ende, ein ganzes Magazin in diesen Ghostface-Killer, in diesen einen reinzuballern. In den Kopf. Ohne, ohne, ohne, dass auch nur ein Schuss in die Plane hinter ihr geht. Hinter den Ghostface-Killer geht. Nicht ein Einschussloch. Ich meine, sie macht ja auch einen Nose-Gaub-Schuss durch die Wand und trifft sofort hervor in der Szene. Ja, und sie schafft es auch von dem Ghostface-Killer, sich loszureißen. Umso weniger verstehe ich es noch, warum sie nicht trainiert war. Also warum der Film so sehr betont, die weiß von nix. Aber dann ist sie die krasseste. Also, um das aus ihrem Leben fernzuhalten, kann ich irgendwo ... Das kann ich auch irgendwie verstehen, aber das geht nicht. Das ist auch okay. Ja, aber so ein Film, der so viel auch wieder eher schlecht als Recht mit Trauma-Verarbeitung und so machen will und die Mutter frisst alles in sich rein. Also Sidney Brascott soll doch sowas wie eine Ikone sein. Aber die ist ja eine zutiefst dysfunktionale, schlechte Mutter.

Der es auch komplett an Survival-Instinkt mangelt. Also dass die überlebt, ist ja auch nur mit Glück zu reißen. Und das, was du jetzt gerade gesagt hast, das ist so bedauerlich. Denn ich finde, es gibt in diesem Film, Dieser ganze Meta-Kram, den die ersten vier Filme oder sechs Filme von mir aus, ich sag mal fünf Filme, noch versucht haben zu etablieren, der ist ja jetzt quasi ad absurdum geführt, beziehungsweise der ist ja gar nicht mehr relevant. Also, dass da hier noch hier die junge Dame mit ihrem Bruder auftaucht und dann nochmal versucht, irgendeine Regel oder irgendwelche Regeln zu zitieren oder irgendwie aufzustellen.

Ist wirklich so hart konstruiert. dann lass das doch weg dann lass das doch weg, und du hast die Möglichkeit du hast eine Szene in dieses Drehbuch geschrieben, in der Sidney Prescott und Gail Weathers in einem Fernsehstudio sitzen und die Fernsehsituation zwischen Reporter und Interviewgast sich auflöst zwischen zwei Frauen die über Jahre hinweg mehrere Traumata.

Durchlebt und erlebt haben und so viel Gewalt und so viel Tod mitgebracht haben und jetzt immer noch an der Stelle sitzen, Und darüber zu reden, das hätte man so schön als eben Meta-Ebene nehmen können, um da mal drüber zu reden, anstatt irgendeine x-te Filmregel aufzustellen, die eigentlich gar nicht so valide ist, wie sie da im Film behauptet wird. Anstatt einmal zu erklären, ey, warum gibt es uns überhaupt noch? Warum sitzen wir noch hier? Ja, und das wäre vor allem der richtige Jacken-Moment gewesen, weil Sidney sagt ja sogar, ey Gail, wir machen jetzt was, nur weil es der Sache dient, wir machen jetzt was, was du seit quasi 1996 von mir verlangst, ein Interview, weil das ist ja der Dauer-Gag der Reihe, sie haut ja eigentlich jedes Mal eine rein, wenn sie das will, so das ist doch eigentlich der Moment, das ist der Fan-Moment überhaupt, aus dem du sogar noch einen geilen Shot-Device machen kannst. Ja eben, da dann die Jacke anziehen, um auch noch quasi Ghostface das zu geben, was er eigentlich will, nämlich die Sidney von damals es umzubringen. Und das wird so verschenkt. Auch dieses, also ich bin ja eh kein... Das sind ja nur drei Sätze gefühlt. Ich bin ja eh kein Fan der Reihe, aber auch als die beiden sich dann umarmen, da müssen doch eigentlich Tränen fließen bei so einem Moment. Das war ja Paul Walker-Wind-Diesel-Moment artig eigentlich. Aber auch das, da guckt man das sieben Filme davon, dann umarmen die sich und man spürt einfach nichts. Und ich glaube auch nicht, dass Fans da richtig krass Tränen in den Augen hatten oder so. Also ich würde mich freuen, wenn es so wäre.

Nee, war es nicht. Da war ich echt enttäuscht. Da haben sie wirklich, aus der Nummer haben sie nichts gemacht. Das war so schnell abgefrühstückt, leider. Das haben sie wirklich verschenkt, den Moment. Aber stattdessen muss halt Mindy wieder so einen Monolog halten. So, und jetzt wollte ich gerade nochmal sagen, das Problem mit Mindy und Chad.

Wie die das auftauchen, wie die halt den Ghostface umholzen, das fand ich doch funny. Das Problem aber, dass die beiden im Film sind, Das ist halt ein Problem dieses ganzen Rewritings und Umgecaste. Die sollten ja eigentlich natürlich mit dem Originalcast aus 5 und 6 zusammen sein. Das sollten ja wieder Melissa Barrera und General Ortega sein. Die sind ja alle rausgeflogen und Mindy und Chad sind halt auch drin geblieben. Und das ist super undankbar, weil die passen in dieses Setting nicht rein. Die sind halt da auf Zwang irgendwie reingeschrieben worden. Mindy macht halt dann in dieser Barsituation wieder halt das, was sie in den letzten Teilen auch gemacht hat. Wieder dieses Wer-könnt-sein-Ding. Wieder ihr Ich bin ja hier mit Randy noch verwandt. Meta-Ding, das passt in diesen Film aber nicht rein. Das tut mir echt ein bisschen leid, weil ich fand die Figur in den vorigen Filmen eigentlich ganz cool, aber hier passt sie halt, hier passt es nicht rein, weil wie du gesagt hast, Daniel, hier ist einfach dieses Meta-Ding schon raus.

Aus dem Film ist es rausgeschrieben, aber die Figur ist noch da, die es aber noch nach wie vor durchzieht. Das tut mir ein bisschen leid für die beiden Figuren, die passen halt nicht mehr in den Film, aber das ist halt echt durch dieses ganze Rewriting entstanden. Ja, die werden ja auch schnell rausgenommen. Er stolpert und sie kriegt mit dem Messer über den Bauch geschnitten, auch erst mal 30 Minuten bewusstlos bei. Was auch super dumm ist, weil das passiert in dieser ganzen Küchenszene.

Ich dachte nämlich erst, dass Chad den Hals durchgeschnitten bekommt, weil er so von hinten an Messer nicht gekippt hat. Ja, ich dachte auch, okay, erstaunlich. Und dann kriegt Windy Messer an den Bauch geschnitten und dann sind die weg. Und du siehst davon nichts mehr. Aber der Ghostface ist ja noch in der Küche. Ja, eben. Ich check auch nicht. Eigentlich hätte er die beide erledigen können und es wird gar nicht, warum, wie haben die überlebt. Keine Ahnung. Aber das ist auch ein weiteres Problem des Films, weil ich finde, auch wenn du ein Franchise bist, was noch auf unendlich viele Teile angelegt ist, muss es doch mal Verluste geben. Dass selbst der Vater überlebt, der Sheriff, wo man dachte, okay, wenigstens der ist tot, das ist mal konsequent, dass selbst der dann auch noch lebt. Also wieder wie beim letzten Teil, es passiert den wichtigsten Figuren einfach gar nichts oder sie überleben wie durch ein Wunder. Und dann sagt noch irgendwie Köttene Cox, ja, aber ich hab Nervenschäden am Arm. Also, who cares? Da dachte ich auch, sie machen was mit. Weil das war zu oft Thema, dass ich erst dachte, Weil ich dachte nämlich nachher schon, pass auf, da kommt ein Ghostface, der hat dann irgendwelche Zuckungen und Leute denken, das ist elf, nichts mitgemacht. Das ist einfach dreimal erwähnt, um auch so ein bisschen dieses Trauma zu zeigen, fand ich auch schade. Jetzt muss ich aber nochmal, wir haben auch so viel gehatet natürlich, ich muss aber trotzdem nochmal sagen, was ich echt geil fand in dem Teil, ich fand die Kills echt Hammer.

Ich fand die Kills richtig gut hier. Die haben mir echt viel Spaß gemacht. Die waren auch echt hart teilweise. Wo ich mir denke, ey, wenn du überlegst, in Scream 1 war die in Ausweitung auf der Terrasse schon zu viel. Heute hängt sie da an der Decke aufgeschnitten und so. Also die waren schon echt derbe. Ich muss aber sagen, ein Kill, nämlich der in der Bar mit dem Zapfhahn, der war mir für den Scream schon zu doll sogar. Weil das war so ein Jason-Kill. Ja, das war auch so ein Kill für Leute, die zugucken. Seltsam, Comic-Relief-haft. Der war echt weird. Ja, vor allem, wenn du halt dann die Auflösung mitbekommst. Und das ist so für mich halt... Ich kann mit allen da leben. Ich finde es auch in Ordnung, dass da mal ein bisschen härter gemacht wird und so. Irgendwie musst du die Kids ja bei Laune halten, verstehe ich auch.

Die kommen ja alle von Terrifier 2 und was weiß ich. Ist ja okay. Aber jetzt mal ehrlich, diese Auflösung.

Das Ding ist, ich geb's dir offen zu. Ging's euch auch so, dass ihr 5 Sekunden nicht wusstet, wer es ist erst mal? Ja, ich war so, weil der Schauspieler halt wieder zu gut war für diese Rolle, wo er eingeführt wurde. Und es ist halt wieder der IT-Guy von Nightmoves-Moment gewesen. Nein, ich meine, ich musste 5 Sekunden wirklich überlegen. Ich wusste gar nicht, welche Figuren das sind. Ich wusste leider Frau nicht, aber den Typen hab ich gesehen, dass es er ist, aber die Frau hab ich nicht gecheckt. Also, ich gebe offen zu. Ich habe mich, weil ich halt auch, ich bin kein großer Fan von 5 und 6 und ich kann mich an Mindy erinnern, aber ich hatte keine Ahnung, dass Chad auch schon in den bisherigen Filmen dabei war. Das wusste ich auch nicht.

Und der war ja hier in dem Hard-Eyes, war er auch mit dabei. Ich seh ihn im Trailer und anhand des Trailers hab ich gedacht, okay, er wird der Killer sein. Weil das war wieder so ein Handsome-Guy. Im 6. Hatten sie ja auch den Handsome-Guy, von dem man es irgendwie nicht so mag und dann ist du denkst und so weiter und so fort. Und da hat er auch schon einmal nämlich sehr komisch überlebt. Da wird der auch einmal gekillt und ist er doch wieder da. Und jetzt, jetzt pass auf, und jetzt denke ich mir halt so, ja, okay, ich gucke mir den Film an und du hörst im sechsten Teil, hörst du etwas von einer Familiengeschichte so ein bisschen im Hintergrund, da ist irgendwas schräg gewesen, nicht so ganz cool, aber viel mehr hörst du auch nicht. Du hörst nur diesen einen kurzen Satz, bla bla bla, stellst dich raus, genau das ist der Anhaltspunkt irgendwie für eben die Enthüllung der Killer, so hat alles damit zu tun. Und jetzt sitzt dann da die blonde Nachbarin am Anfang des Films und erzählt was von ihrem abusive Ehemann und ich denke so oh oh.

Echt jetzt? Ist das hier schon mein Warnhinweis? Bitte nicht. Lass es nicht die blonde Nachbarin sein, weil sie jetzt hier schon wieder eine traumatische Beziehung, Familiengeschichte oder sonst irgendwas hat, auf die niemand eingeht. Tjoch. Und stellt sich raus, mein Alarmglockensignal, mein Indiz ist genau das. Ich bin nicht auf den Psychiater oder auf diesen Anstaltstypen gekommen. Anstaltswärter. Aber vor allem, dann hat die Frau auch noch natürlich den Sohn, der True Crime obsessed ist. Das war so, ach Leute, natürlich ist es nicht der. Aber auch da check ich gar nicht, warum sie das haben muss, weil dieses Grundmotiv, dass sie Tatum zum neuen Final Girl machen will, finde ich eigentlich ganz nice Idee. Also konstruiert als Fuck, aber so vom Gedanken her cool. Warum muss sie dieses Trauma bekommen? Also sie kann doch auch einfach so diesen Gedanken haben. Wir leben doch in einer Welt, wo du deine fünf Minuten Ruhm haben willst, wo du irgendwas selbst kreieren willst, wo es doch geil ist, wenn du quasi jemanden zum Final Girl machst, indem du die Mutter vor ihren Augen umbringst. Da musst du doch keine so absurde Geschichte vorher bekommen, dass du verrückt bist, deinen Mann umgebracht hast. Why?

Also... Wie sie auch beiläufig erzählt, ja, ich hab meinen Sohn umgebracht, weil der muss ... Ja, der hat mich an meinen Mann erinnert. Wo man auch so denkt, hm, okay, wie denn? Und ich hab meinen Mann übrigens umgebracht, weil ich dein Buch gelesen hab. Ja. Ja, und das ist so. Und auch, was war so das Endgame? Weil ich hab's doch richtig verstanden, die wollten Tatum zum neuen Feinegel machen, in dem sie Sydney Feuer umbringen.

Ja, ja, ja. Die wollten quasi, dass Tatum genauso dann diesen Weg geht wie ihre Mutter. Ja, aber was passiert dann? Die kennen doch beide die Täter. Also Tatum kennt doch die Täter dann. Also was war dann der Plan? Was soll danach passieren? Also sie bringen Sydney um. Tatum ist das neue Final Girl. Was machen die beiden Ghostface? Leute?

Sie weiterjagen. Ja, aber sie weiß ja, wer sie sind. Also was ist das? Ist das erweiterter Selbstmord, dass sie quasi Tatum zum Mörder machen? Oder zur Rächerin von sich selber. Also auch da ist ... Ich glaube, Verrückte denken nicht weiter als die eine Nachricht. Jaja, aber trotzdem muss doch dieses Endgame irgendeinen Plan haben. Also, lass doch die ... Wir sind so alle einig, die Enthüllung ist total Banane. Die ist komplett bescheuert. Das sagen ja selbst die Hardcore-Fans, dass das mit die schwächste Enthüllung der ganzen Reihe ist. Und da kann ich sie auch vollkommen verstehen. Was mich halt vollkommen irritiert ist, dass Williamson schon so früh so einen Hint da reinbaut, der genau auf die gleiche Art und Weise ist wie in dem Film vorher, der von zwei ganz anderen Leuten geschrieben worden ist. Also das ist das, was ich nicht verstehe.

Wie kann man denn wirklich... Du kennst die Filme, wir gucken die Filme doch schon seit 20 Jahren so. Wir achten doch drauf. Wir wollen doch puzzeln. Wir wollen doch jeden Hinweis irgendwie dankbar erhaschen, um da mit uns irgendwie was zusammenzusetzen. Und dann nehmen sie direkt wieder sowas? Das ist doch... Und ich hab ein bisschen das Gefühl, dass Williamson das irgendwie vercheckt hat. Dass er irgendwie so ein bisschen, weil er halt normal ist, ist normal seine erste Regiearbeit dabei. Ja, er hat das mitgeschrieben und so, aber ich hab ein bisschen das Gefühl, er hat vergessen, dass die Leute das seit 20 Jahren verschlingen irgendwie. Und dachte, also entweder er hat Leute unterschätzt oder einfach nicht verstanden, was sie in Scream denn wirklich genau eigentlich schätzen, das fand ich total. Und ey, als dieser Reveal kommt, wirklich, das nochmal, das ist es, also wirklich, und der Anstaltswärter dann noch sagt, dieser Satz von wegen, warum, natürlich müssen sie, weil sie erklären müssen, warum er so tech-savvy ist und warum er das mit der ganzen Kali kann. Ja, ja, Google Security. Dass er ernsthaft in einem noch, dass er in einem Satz noch sagt, ich war früher bei Google irgendwie Tech angestellt. Alter, ich habe im Kino wirklich laut gelacht. Das Mädel vor mir hat sich umgedreht, weil ich sie erschrocken habe, weil ich so laut aufgelacht habe.

Er war mal bei Google Security Advisor. Ja, und ist jetzt Anstaltsleiter. Ja, eben ist Anstaltsleiter und kann aber auch AI aus der Tür. Er ist nicht mal Leiter, er ist ein Schlüsselwärter in der Einanstalten. Was willst du denn von mir? Ey, da habe ich so laut gelacht. Das war so ein Bullshit. Was wäre eigentlich auch gewesen, wenn irgendwie, was übrigens wie ... Die schlechteste Hero-Entrance in einem indischen Film ever war, wo Kürtel Cox den einen Typen im Auto einfach anfährt und danach auch so weitermacht, als ob alles. Was wäre denn gewesen, wenn der nicht gestorben wäre eigentlich, wenn sie diesen Karl mal verhört hätten? Also auch, was ist das für ein Plan, dass dieser Karl entweder so geil ist, dass er was genau macht? Also was hätte Karl machen sollen, wenn er da nicht gestorben wäre? Was wäre seine Funktion gewesen? Auch das, also wie undurchdacht dieser Plan einfach ist. Ja genau, Sündenbock. Ja, aber wenn der einfach sagt, der und der haben mich dazu aber beauftragt, guck mal her Leute, ich bin doch geisteskrank.

Also auch da, wenn der gesagt hätte, der Typ hat mich irgendwie trainiert, hat mir das mit Sidney Breskett alles erzählt. Naja, aber dann hätten die beiden trotzdem ein Alibi gehabt, weil sie waren es ja nicht. Ja. Also dann hast du zwei Aussagen gegen eine. Ja, okay, aber dann kannst du ja einfach 20 Irre suchen. Also dann müssen die Ghostface-Killer ja gar nichts mehr selber machen. Ich dachte auch erst, was machen sie? Ich dachte eine Zeit lang, vielleicht auch in der Stadt gibt es halt diverse Leute, die jetzt alles Ghostfests auftreten. Ich dachte, sowas kommt vielleicht auch.

Und dass diese Motivation jetzt, sag ich mal, schon auf den ersten Blick irgendwie fragwürdig ist oder beziehungsweise diverse Fragezeichen hervorruft, das haben wir ja auch schon vorher festgestellt. Ja, aber das passt auch zu dem, was Daniel eben gesagt hat, nämlich dieser Karl, der ist ja vorher einmal schon in dem Café von Sydney. Oh, da wurde auch so ganz dezent in Szene gesetzt. Wie er im Frame ist. Das ist doch kein Stream. Sorry, das ist so schlecht. das meine ich damit, dass der Film Fehler begeht, die ihr eigentlich bei anderen Slashern belächelt. Das kannst du doch nicht machen. Du weißt doch sofort, dass mit dem was ist. Das war echt schlecht. Das mochte ich bei Scream auch immer, dass diese falschen Pferden so rückwärts betrachtet trotzdem Sinn ergeben haben. Aber hier guckst du alle falschen Pferden an und denkst dir so, ja, okay, das ist ja einfach eine Verarschung. Es funktioniert für den Augenblick, aber das ist nicht das, was diese Houdanets bei Scream ausgemacht haben. Nee, überhaupt nicht. Das war echt viel zu deutlich hier in vielen Momenten. Ich verstehe ja, wenn für einen der Whodunit-Part nicht so wichtig ist oder der Whodunit-Anteil so. Es ist ja okay, aber für mich war er halt immer Bestandteil dieser Serie und an dem habe ich halt gerne mitgemacht und ich habe mich gefreut, wenn ich irgendwie auf die Lösung gekommen bin.

Aber dass ich hier schon direkt wieder beim ersten Gespräch, genau wie im letzten Film, beim ersten Gespräch, was die entsprechende Figur irgendwie hat oder die erste Szene, in der die irgendwie zu sehen ist, da wird dann so eine Information gedroppt, auf die geht keiner mehr ein und die ist dann halt tatsächlich auch verantwortlich dafür, dass man halt plötzlich irre geworden ist. Das ist so, nee, Mann. Nee, das ist echt schwierig. Vielleicht hab ich zu viele Filme gesehen, ist ja auch ein fairer Punkt so. Aber ich dachte die ganze Zeit, ich mein, ich seh das ja. Wir sind im siebten Teil einer Reihe, die darauf fußt. Ja, aber ich finde, das kriegt auch Fast and Furious und die Saw-Reihe schon deutlich besser hin, im siebten Teil nicht so komplett Banane zu sein. Auch schon in Franchise-Logik Banane zu sein, aber da Scream 7 legt dann die Bestrate für mich schon deutlich höher, ohne sich vorher in irgendeine Not gebracht zu haben, wie die Saw-Reihe, in der man irgendwie den Protagonisten schon getötet hat. Oder irgendwie Fast and Furious. Also da war ich wirklich baff.

Wie unverschuldet das alles ist. Also so, die stellen sich von Anfang an mit dem Rücken an die Wand. Man denkt so, das war auch gar nicht nötig. Also warum tut ihr euch das an? Ja, coole Frage. Weil wir Fans sind. Nee, ich meine, die Filmemacher. Ich tue es mir natürlich auch nicht. Ich werde mir auch Scream 17 noch antun. Ja, dafür stehen wir in unseren Namen. Vielleicht war Williamson auch einfach happy, dass er noch mal was machen durfte. Oder dass die Serie jetzt dann doch weitergeführt wird, weil diese ganze.

Diskussion, ich will jetzt nicht sagen Skandal, aber der ganze Ärger rund um die... Der ganze unnötige Rummel. Ja, dieser ganze unnötige Rummel. So unnötig war der Rummel ja nicht, wenn man sich die Einspielzahlen anguckt. Also wer weiß, ob wenn Scream jetzt nicht zwei Jahre irgendwie Dauerthema gewesen wäre, ob das so krass durch die Decke gegangen wäre. Weil nur, dass Sidney Bresker zurückkommt, ist glaube ich jetzt nicht so ... Nee, aber das zieht sich ja gerade durch, dass quasi aktuelle Teile von Horrorreihen, egal ob es der siebte, achte oder zwölfte Teil ist, aktuell immer die besten Einspielergebnisse all-time machen. Das war bei Destination letztes Jahr so, wir sind nun mal in einer krassen Horror-Era gerade. Deswegen wundert's mich nicht. Und Scream ist ein großes Franchise. Scream hat einen Namen, sowohl bei Alteingesessenen als auch bei Jüngeren durch die letzten Teile. Deswegen, das darf man schon nicht unterschätzen, aber klar war es halt echt durch die Klatschgeschichten drumherum auch schon ein Dauerthema. Vielleicht muss man jetzt dazu sagen, es ist ja auch eine der kostengünstigsten, glaube ich, Teile jetzt von allen. Also, der hat ja doch ein relativ überschaubares Budget. 42 Millionen finde ich jetzt nicht überschaubar.

Waren die anderen nicht bei 60, die davor? Ja gut, aber auch 42. Also für das, was geboten wird, ist das schon ein Witz. Ja, aber ich kann mir vorstellen, dass eine Jenna Ortega und auch eine Melissa Barrera, dass die jetzt nach Teil 6 auf jeden Fall auch nochmal mehr gehen. Ja, weißt du, Sidney Breskitt hat 7 Millionen bekommen. Ja, zwei hat er wohl noch beigespart. Ja, aber ich meine dieses, also ich glaube, das Bone-Tempel-Ding kann man jetzt nicht so 1 zu 1 übernehmen. Aber ob Scream 7 jetzt nicht auch Scream 8 eher einen Bärendienst erweist in the long run, wird ja auch abzusehen sein, weil der ist halt in der zweiten Woche um 74% getroppt und Horrorfilme droppen in der zweiten Woche schon immer richtig krass, aber das ist selbst für Horrorverhältnisse schon krass Scream 7? Ja, Oh, das ist wirklich krass, ja. Ja, gut, ich meine, die Leute werden wahrscheinlich aufs Neugier reingerannt sein. Ja, der war auch frontloaded, weil niemand will gespoilert werden, aber es ist halt trotzdem jetzt kein Zeichen dafür, dass Leute gesagt haben.

Zu Skeptikern oder so, doch, geht da mal rein, das war richtig geil. Sondern eher so, ja, Ja gut, aber Bone Temple beweist ja gerade das Gegenteil. Da haben ja viele Leute gesagt, ey, der ist cool und offensichtlich sind trotzdem nicht genug Leute reingegangen. Ja, genau, weil der Vorgängerteil ja quasi das schon verhagelt hat. Weil ob jetzt Leute, die nach Scream 7 die Schnauze voll haben, dann nach Scream 8 gucken, wir sind ja in der Ausnahme, wir würden ja alles gucken, wir gucken ja auch einfach alles, aber ich hab jetzt mit noch nicht vielen Leuten gesprochen, die so normale Kinogänger sind, die so sagen, boah, Scream 8, da bin ich wieder dabei. Ja, also ich glaub auch, ich bin gespannt, wenn sie den jetzt nicht mit einem gewissen Abstand bringen, glaub ich nicht, dass der relativ schnell, wenn der jetzt schnell hinterherkommt, dass der nochmal wirklich so ein Erfolg wird. Aber wir werden es sicher erleben. Gut, so viel zu eurer Prognose. Ja, wir haben alle mitgemacht. Wir haben uns alle von dir provozieren lassen. Ja klar, jetzt bin ich wieder.

Am Ende zieht sich der Ghostface-Killer die Maßgaben immer schröckert runter. Ja, ja. Und wir machen alle so ein langes Gesicht, wie der Ghostface-Killer. So, aber ja, Wir haben alles gesagt, oder? Ich prognostiziere auf jeden Fall das Ende der Folge. Ich prognostiziere das Ende der kürzesten Folge aller Zeiten. Gut, dann kommen wir auch zu diesem und sagen einmal vielen Dank. Auch nochmal ganz speziell, wie heißt der junge Mann, oder ich hoffe, junge Mann, der diesen tollen Clip gemacht hat von uns zu Scream, den wir jetzt hoffentlich als Werbung für diese Folge hier benutzen werden.

Ja, ja, absolut. Im Discord, der gute Benis. Benis, ey. Benis. Super Arbeit. Er hat ein geiles Video gemacht, wird scream und es gedubbt mit unseren Podcast-Ausschnitten. Wird auf Social geteilt, checkt's aus. Verlinke ich sonst auch in den Show Notes. Großartiges Werk, vielen Dank dafür. Ja, und das müsst ihr unbedingt mit allen anderen Teilen, die ihr kennt, selbst diejenigen, die jetzt nicht unsere Folgen hören, weil es ist wirklich gut. Es ist wirklich, wirklich gut. Es ist wirklich sehr, sehr witzig. Und wenn ihr schon dabei seid, dann könnt ihr eure anderen Freunde auch noch davon überzeugen, uns zu folgen oder zumindest mal hier reinzuhören. Uns gibt es auf allen Plattformen, die da möglich sind und existieren. Und wenn ihr das dann auch noch bewertet und uns schöne, gute Wertungen gebt und liked oder sich ein Herzchen drückt oder so, dann finden wir das natürlich auch noch, noch viel besser. So sieht's aus. Gut, in diesem Sinne, wir geben heute noch kein finales Ergebnis bekannt. Das dauert noch momentan bis zu unserer nächsten Audio-Flick-Entscheidung. Bis zu unserer nächsten Audio-Flick-Entscheidung. Müssen wir erst mal abstimmen lassen. Jetzt gibt's nicht mehr Worten.

Ich war heute den ganzen Tag nicht irgendwie online so. Hätte ja sein können, dass du's schon mal irgendwo reingestellt hast. Nee, wir müssen ja über die Filme noch reden. Gut, auch das ist... Es gibt noch nicht mehr einen Beschluss. Ach so, okay. Aber kommt. Aber kommt. Alles klar. Wie alles andere und noch mehr für uns eben. Es ist ja noch Zeit. Genau. So, bis dahin. Macht's gut. Habt eine schöne Woche. Tschüss.