Hasen, Staubsauger und Auftragskillerinnen und damit herzlich willkommen zu einer weiteren Folge Genregeschehen, meine sehr verehrten Damen und Herren. Und ich prophezeie es jetzt schon, es wird die kürzeste aller Zeiten. Das hat einen bestimmten Grund, denn wir sind heute nur zu zweit. Der liebe Tino und ich sitzen hier am Mikrofon, denn von André war nichts zu sohen oder sehen.

Er ist wieder in einen Mailstrom aus beruflichen, privaten und sonstigen Verpflichtungen geraten und dabei zermahlen worden. Genau, und weil wir ja deswegen da sind, halten wir hier wacker die Fahne und Stellung und versuchen einmal ein paar neue Filme vorzustellen, die jetzt demnächst auch bei uns im Kino starten werden. Bei dem einen ist es nicht so ganz sicher, ich würde sagen, der kommt eher auf DVD und Blu-ray raus, weil die haben glaube ich bislang nie ein Kino-Release gehabt, oder? Nee, ich glaube, das lohnt sich auch nicht. Ja, glaube ich auch nicht. Also das ist wertfrei mit dem Lohnen, aber ich glaube, da ist die Zielgruppe schon sehr zugeschnitten. Und mit dem dritten Teil jetzt die Kinorelease zu Beginn, ich weiß nicht. Ja, nee, das glaube ich auch nicht. Aber gut, lass uns trotzdem gerne mal lieber mit einem Film beginnen, der jetzt schon zu sehen ist. Denn er läuft schon im Rahmen der Fantasy Filmfest White Nights. Momentan zum Zeitpunkt dieser Aufzeichnung...

Es gerade oder sind diese Nächte gerade in Stuttgart gestartet, deswegen im Raum Stuttgart kann man den auf jeden Fall schon sehen. Ansonsten kommen Nürnberg, Köln, München, Frankfurt, Hamburg, Berlin kommen alle im Laufe der nächsten Wochen. Ich glaube Hamburg sind die spätesten mit dem 31. Januar. Und ja, aber auch für die soll jetzt hier mal Dust Bunny besprochen werden. Das ist der erste Film, oder ist das der zweite? Das ist der erste Langfilm von, ja, dem bisherigen Serienschöpfer Brian Fuller. Den Tino natürlich sehr verehrt aufgrund von Hannibal. Und von Pushing Daisies. Ja, und ich weiß ihn aber auch zu schätzen aufgrund von American Gods, zumindest die erste Staffel, die er ja auch noch mit federführend betreut hat. Ich glaube, bei der zweiten war er schon weg und das hat man dann auch schon gemerkt. Aber ja, der Mann ist halt vor allem für seine optik und für seine sehr extremen kontraste krassen gefüllten bilder und irgendwie farben bekannt und seine ja vor allem wie ich das bei hannibal dann später gesehen habe extrem auch nahaufnahmen das macht er sehr gerne.

Ja, der hat jetzt einen Film gemacht, der heißt Dust Bunny und ich gebe mal hier kurz schnell die Inhaltsangabe, die offizielle, wieder. Der Film folgt der jungen Aurora, die überzeugt ist, dass ein Monster unter ihrem Bett lauert. Sie geht eine ungewöhnliche Allianz mit einem ebenso ungewöhnlichen Nachbarn und Auftragskiller ein, der sich widerwillig auf Auroras Bitte einlässt, das Monster zu beseitigen. Dabei wird er mit der Frage konfrontiert, welche Monster wirklich existieren. Ergänzt wird das Figurenensemble durch die rätselhafte Agentin Laverne. Okay, ist ja sogar ein Name. Ja, wenn das so ist, dann ist das so. Dann ist das so. Ja, einmal schon mal vorweg, ist schon mal gut prominent besetzt. Wir haben hier Mats Mikkelsen in der Hauptrolle, dann haben wir Sigourney Weaver und eine junge Dame namens Sophie Sloan. Und der hat bisher noch nicht so viel gemacht. Aber zumindest habe ich das jetzt so auf den ersten Blick gesehen. Aber muss ich sagen, behauptet sich neben den zwei oder drei Schauspielgrößen, ein David Dasmalchian ist ja auch noch mit dabei, finde ich, kann sie sich ganz gut behaupten. Ja, ja, also schauspielerisch ist hier, glaube ich, nicht das große Manko zu finden.

Sondern ich weiß ja nicht, ich fange einfach mal an. Aber der hat mich gut ratlos zurückgelassen. Also das letzte Mal, dass ich mich bei einem Film so ähnlich gefühlt habe, war bei Tideland von Terry Gilliam, wo ich auch dachte, ey, das wird doch der beste Film aller Zeiten. Alle Vorzeichen stimmen bei Brian Fuller genauso. Also ich mag alles super gerne, was er macht. Ich mag auch seinen visuellen Style. Aber hier war ich schon stark, ja ... Und überrascht und verwirrt und irgendwann auch frustriert an diesem Sammelsurium von einzelnen Szenen, die nie irgendwie was Großes Ganzes ergeben, dieser digitale Look. Damit kann ich mich schon anfreunden, das war bei seinen Sachen bisher ja immer so, aber es war meistens ein eher Set-Design, hier ist es jetzt alles eher so Computer-Design und das fällt schon extrem auf. Also wenn man irgendwie nicht ein Faible für so einen digitalen Look hat, wird man ja glaube ich schnell raus sein. Selbst so banale Sachen wie eine Autofahrt findet vor so offensichtlichen digitalen Hintergründen statt, dass eigentlich jede Szene strange wirkt. Also man kann hier den Bildern irgendwie nicht vertrauen und das ist ja immer bei Filmen, die Spezialeffekte einsetzen, man weiß, das ist nicht wirklich da, aber man glaubt es halt einfach, aber hier denkt man ganz oft, okay, es sind einfach zwei Schichten oder drei Schichten von Sachen übereinander gelegt worden, also ich habe mich wirklich strange beim Gucken gefühlt und es wurde immer stranger, je länger der Film ging.

Ja, also ich, also das, was ich aufgeschrieben habe nach diesem Film, war ein Satz, der hoffentlich alles zusammenfasst, was ich in diesem Film wahrgenommen habe und was auch, sage ich mal, glaube ich, schon deinen Worten entspricht. Ich habe geschrieben, Leone Profi in Pans fabelhaften Labyrinth der Matilda. Ja. Weil, also, da steckt eine Menge drin, da ist irgendwie alles mögliche reingeworfen worden. Es hat aber nicht ganz die Set-Design-Klasse eines Pans Labyrinth zum Beispiel. Es ist nicht ganz so, es fühlt sich nicht ganz so hintersehnig an wie ein Roald Dahl und naja, es ist halt auch nicht ganz so spannend wie Leon der Profi, weil die beiden halt schon sehr viel ausdiskutieren und da schon ein ganz anderes, sag ich mal, Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis besteht, was dann auch später in eine ganz andere Richtung geht.

Und auch der digitale Look, ich meine, wenn ich mir jetzt sowas wie American Gods anschaue, ja, die erste Staffel, das sieht noch, also das ist wirklich, das ist eine Serie und die sieht bei weitem besser aus als Dustbunny, finde ich. Ja, ja. Ich muss auch sagen, manchmal fand ich diese digitalen Bilder, dann wirkte es echt wie Netflix so, also wie diese typischen Stagecraft-Netflix-Geschichten, die ich jetzt auch gerade hier bei Stranger Things zum Beispiel wieder beobachten durfte, oh, Mass. Und trotzdem aber auch manchmal fand ich das schon echt gut. Also eigentlich eher, wenn das im Innenraum gespielt hat, also zumindest in der Wohnung von der kleinen Aurora.

Also gerade wenn es um das Monster geht, da gab es eine schöne Sequenz, wo das Monster quasi unter ihrem Bett auftaucht und das Bett so mit anhebt und sie bleibt da oben hängen und schnüffelt so im Zimmer rum, während das Bett auf seinem Rücken klemmt. Das fand ich, das haben sie schon gut gemacht, auch mit den ganzen Perspektivwechseln und den Kameraeinstellungen, wo die Kamera war, das fand ich schon ganz cool. Also ich fand halt, der digitale Look wurde immer wieder aufgegriffen durch andere inszenatorische Kleinigkeiten, wie irgendwelche Szenenübergänge, wie die Kamera sich bewegt hat, welche Perspektiven die Kamera eingenommen hat und so. Oder irgendwelche, sag ich mal, auch skurrilen, wie soll ich sagen, skurrilen Präsentationen, weil ich fand schon der Film, ich habe mich die ganze Zeit lang gefragt, ist das jetzt so ein Film, der so Absurdität als selbstverständlich hinnimmt, also sowas wie Der Schaum der Tage oder sowas.

Oder so ein bewusst surrealer Film bis ich dann halt schon irgendwann verstanden habe, okay, wir bewegen uns eigentlich schon eher auf der Perspektive oder aus der Perspektive des Kindes heraus, was dann halt auch diese vielen Schattenspielereien oder halt Bilder durch irgendwelche, Ich sag mal, durchsichtigen Möglichkeiten oder durchsichtigen Wände hindurch sind, die halt nicht einfach nur eine Fensterscheibe sind, sondern immer so verzerrte oder veränderte Bilder. Davon haben wir auch im Film sehr viel. Also ich finde, Fuller bemüht sich schon, diesen nicht ganz so schicken, nicht ganz so tiefen, nicht ganz so kontrastreichen digitalen Look durch eben einiges an inszenatorischen Spielereien auszugleichen. Das wird halt gegen Ende hin natürlich ein bisschen, wie soll man sagen, übertrieben, wenn vor allem sehr viele digitale Effekte zum Einsatz kommen. Aber eine ganze Zeit lang also eine Stunde lang ungefähr bin ich dem Film mitgegangen ohne wirklich darauf, also ohne wirklich zu ahnen worauf das hinausläuft, weil es war immer so eine Gratwanderung zwischen reden wir jetzt hier wirklich von einem Monsterfilm oder reden wir jetzt hier doch von einem Metapherfilm so und.

Dass er sich dann halt doch für eine Seite entschieden hat oder beziehungsweise für den Weg entschieden hat, den er geht finde ich dann irgendwie aber auch charmant Das hat so eine gewisse Konsequenz. Und es passt alles nicht so ganz zusammen und es hinterlässt alles irgendwie einen konfusen Eindruck. Aber genau das mochte ich an dem Film dann doch irgendwo. Also ich bin dem Film nicht böse oder so. Ich bin auch nicht allzu sehr irritiert.

Ich kann aber auch nicht sagen, dass ich vollkommen begeistert bin, ich mag aber die ganzen Zutaten, die er da reingeballert hat und ich mag, mit welcher Konsequenz er das ausspielt. Auch wenn diese Konsequenz dann teilweise nicht so ein ganz stimmiges Gesamtbild ergibt.

Ja, diese Konsequenz hat er selbst in Interviews ja auch angesprochen, dass er mit seinem ersten Horrorfilm oder seinem ersten Film überhaupt einen Horrorfilm für alle machen wollte. Also auch, wo Familien mit ihren Kindern reingehen. Ob das jetzt funktioniert hat, wage ich zu bezweifeln, weil der Film ja doch ein R-Rating bekommen hat. Aber es wirkt schon stark auf so PG-13 irgendwie getrimmt. Und er hat Kremlins als einen seiner größten Einflüsse genannt. Das erkenne ich vielleicht so ein bisschen von diesem Style und ein bisschen dieser cartoonhaften Gewalt wieder. Aber ansonsten ist es so, ich bin dem Film auch nicht böse, aber es sind so viele stilistische Entscheidungen drin, dann auch diese Entscheidung, den Film im Format 3 zu 1 zu drehen. Also das ist halt auch, das sind ja bold choices einfach, wo ich so denke, dann muss der Film das aber auch krasser einliefern. Also es gibt ja in Waves und It Comes at Night auch ein paar Szenen, die in 3 zu 1 laufen. Und da erkenne ich halt auch die künstlerische Vision dahinter. Und dann gibt es auch diesen Jezebel, von dem ich ja, glaube ich, auch schon ein-, zweimal erzählt habe. Das ist so ein Science-Fiction-Film aus Venezuela, der so über von 2017 bis 2031 das Leben von vier Jugendlichen zeigt, wo ein geschrausames Verbrechen passiert. Und auch der macht da draus was, weil der das alles so episch und gleichzeitig so klaustrophobisch zeichnet. Aber dazu brauchst du halt auch epische Außenaufnahmen, um halt zu zeigen, okay, die Leute haben alle Möglichkeiten, sie haben sie ja trotzdem im Bild gefangen.

Aber vorwiegend in dunklen Räumen zu spielen und dann so ein ungewöhnliches Format zu wählen, das hat sich für mich jetzt auch nicht so wirklich ausgezahlt. Ja, ich hab mich schon gewundert, warum der eine Balken so fett ist. Ja.

Aber ja, das ist dann halt schon, glaube ich, etwas, was im Kino vermutlich besser wirkt. Wir haben den als Ansichtslink geguckt, das muss man hinzusagen. Und ich vermute, auf der Leinwand wirkt das Bild auch nochmal ein bisschen anders. Also da kann man ja schon mal ein paar Punkte hinzurechnen. Aber das ist natürlich, ja, für den Heimkino-Gebrauch ist das natürlich eine komische Entscheidung. Ich habe wirklich auch gedacht, ey, das Bild ist so breit eigentlich, also in die Breite gezogen, aber warum alles, wenn es so eng ist? Hätte das ein 4 zu 3 gemacht, hätte ich das absolut verstanden, weil sie dann irgendwann mal halt ja auch einfach den Fußboden nicht mehr berühren dürfen. Und dann macht das ja alles so. Das ist halt ein Film, der so krass nach Kino schielt, aber wo ja die ganze Zeit auch klar sein musste, okay, der findet sein primäres Ziel leider auf Streaming. Also davon muss man sich natürlich als Regisseur nicht unterordnen und sollte man auch nicht, was auch er ja ein bisschen für seine Durchsetzungskraft spricht, dass er glaube ich ja schon das durchboxen musste, so ein ungewöhnliches Format nutzen zu können. Aber ich finde, es hat sich nicht wirklich ausgezahlt. Da sind ein paar ganz schöne Szenen drinnen, die aber auch so diese offensichtliche Digitalität leiden. Also so eine tolle Fahrt über so ein Sonnenblumenfeld, was ja auch immer am Anfang von Pushing Daisies zu sehen war. Aber auch da denkt man sich, ja, echte Sonnenblumen sahen irgendwie schöner aus. Auch diese Sequenz, wo sie über die Dächer läuft, die fand ich auch cool.

Also die ist an sich, ist die cool. und ich weiß diese Idee und die Bilder und so weiß ich zu schätzen, aber sie sehen nicht so cool aus, wie, naja, wenn es halt nur mal versucht worden wäre, in echt zu machen. Also wie halt dann eben vielleicht schon hier in Paul Thomas Anderson in One Battle After Another, wenn Leo über die Dächer läuft. Das ist halt ein Unterschied.

Und so schön, also beziehungsweise so stimme ich sie halt zu dem Gesamt Look des restlichen Films passt oder irgendwie da reingehört. Aber so sehr ist es dann schon, oder beziehungsweise, ja, auf der anderen Seite muss ich dann halt immer wieder bedauern, dass es dann doch so aussieht, wie es halt aussieht. Obwohl es so anders aussieht. Eigentlich bin ich auch so ein Fan von so digitalen Szenen. Also zum Beispiel diese Anfangssequenz mit dem Feuerwerk, wo so zum ersten Mal Mats Mikkelsen in Action zu sehen, das ist Hammer. Also sieht mega geil aus, obwohl man da natürlich erkennt, aber auf eine gute Art und Weise, das kann so nicht sein. Das ist nicht mit Effekten, das ist halt einfach nachträglich so bearbeitet worden. Aber mega geil. Aber dann dieses, wie sie leicht ruckelig über die Dächer läuft. Man sieht halt, okay, das ist nicht da, aber man denkt, okay, es sieht geil aus. Also der Zweck heiligt ja immer die Mittel. Mir ist ja egal, wie was entsteht, solange es geil aussieht oder solange es überzeugend aussieht. Und hier waren halt viele Sachen, wo ich so dachte... Und irgendwie ist die Szene gerade ein bisschen kontraproduktiv aufgebaut. Und ich finde auch so bezeichnende Mittelteile. Gibt es eine Szene, wo sie in einem Restaurant sind? Diese Szene geht sieben Minuten, dann blendet das Bild ab und es geht in einem anderen Restaurant weiter.

Und die Szene geht noch mal vier Minuten. Hier wird elf Minuten am Stück in einem Restaurant gesessen. Ja, aber auch das ... Und Handlung gedammt ohne Ende. Aber auch das fand ich dann schon wieder ganz cool. Weil in dem einen zum Beispiel, also Sigourney Weaver hat hier wirklich ein paar sehr bizarre Auftritte. Ja, ist auch krass, wie lange man nicht wirklich weiß, was ihre Figur überhaupt ist. Also es sind viele Sachen, wo ich schon Respekt vorhabe, aber es war so, wo ich so dachte, also für wen ist dieser Film? Ja, genau. Und das ist das, was ich auch am Ende dachte. Ich habe nur halt am Ende wirklich, hatte ich einfach nur, habe ich mir gedacht, Hut ab, dass du das Ding durchgeboxt hast. Also, dass du diesen Film hier irgendwie, also wirklich, man kann den, also der hat verschiedene Ebenen, die man entweder lesen kann oder übersehen kann oder die halt irgendwie auch dann vielleicht schlecht, sag ich mal, untergebracht sind. Das ist alles verständlich. Ich habe auch eine Menge Ideen, die man hier in diesem Film unterbringen kann, so. Aber man kann den Film jetzt wirklich nicht absprechen, irgendwie, sag ich mal, ein Unikat zu sein. dass es irgendwie geschafft hat, auf die Leinwand zu kommen. Also wirklich, ich saß auch am Ende, da hat mir gedacht, Alter, Alter, dass der dafür grünes Licht gekriegt hat. Also wen hat der bestochen, wen hat der im Sack, dass der diesen Film mit dem Cast und dem Aufwand, das ist ja schon noch ein gewisser Aufwand, der da betrieben wird, aber dass der so ein, wie soll man sagen.

So ein geschummeltes Kammerspiel.

Mit Breitwand-Spezialformat, irgendwie überhaupt durch irgendwelche Instanzen durchboxen konnte. Ja, es ist echt beachtenswert, dass so ein Film entstehen kann. Dafür bin ich auch dankbar. Gerade auch, weil das Finale so klein ist. Also es ist alles so, wo man so denkt, okay, jetzt haut der Film mal richtig einen raus. Und auch da, also das tut mir leid, aber ich habe selten ein hässigeres Creature-Design gesehen als hier. Also das ist wirklich, ich kann diese Choice irgendwie akzeptieren, aber das war schon ein ganz schöner Letdown-Film. Ja, ich fand's nicht so schlimm. Also ich fand's okay. Zumal vorher noch ein paar schöne Szenen so mit Detailaufnahmen gemacht worden sind im Laufe des Films. Also diese Szene mit dem Aufpicken der Traube zum Beispiel. Das fand ich schon ganz cool. Also ey, ich kann dem Film nicht böse sein. Ich fand den echt auf seine Art und Weise so krude wie charmant. Und ich seh Mats Mikkelsen gerne, was soll ich sagen, die Kleene hat ihren Job gut gemacht. Zigoni Viva hat wirklich einen bizarren Auftritt.

Also, ja. Und auch wie die Geschichte sich entspinnt. Ich fand das echt cool mit der Konsequenz, dass man halt wirklich am Anfang so gar keine Ahnung hat, bis dann so nach und nach entschlüsselt wird. Und dann auch noch mit so ein paar Designentscheidungen. Ich fand diese Hühnerlampe, diese Huhnlampe. Ja, die war gut. Ja, das fand ich halt schon geil, wie oft die auch in Szene gesetzt worden ist. Also alles in allem, muss ich sagen, hatte ich eine echt halbwegs, also hatte ich eine echt gute Zeit mit dem so, ja, auch wenn ich, wie gesagt, naja, was die Metaphern oder Lesarten des Filmes angeht.

Kann man sich drüber streiten, ob das jetzt originell gelungen oder tiefsinnig oder so ist, ja. Ja, also klar, das war schon oft so da, aber es ist halt stimmig umgesetzt. Ich finde auch so das letzte Bild super, also wie es dann wirklich da noch so eine Vielschichtigkeit auf einmal bekommt. Also ich habe viele Emotionen in dem Film durchgemacht. Ich habe aber vorher gedacht, es wären weniger auch negative Emotionen dabei, weil ich war zwischendurch schon, wo ich so dachte, was ist hier gerade los? Als dann diese zwei Restaurant-Szenen hintereinander kommen, wo dann noch so mit so einem Bugs Bunny-artigen Abblende, wo so das Bild schwarz wird und sich zu so einem Kreis verformt und dann geht es wieder auf und die sitzen in einem anderen Restaurant. Auch das war witzig, aber irgendwie ist der Film weder was für Erwachsene noch für Kinder. Der sitzt halt so zwischen allem, für Teenies ist das natürlich erst recht gar nichts. Also ich hatte halt gehofft, dass das wie so ein Gateway-Film wird. Weißt du, wieder ein neuer Goldstandard für so Einstiegsfilme, die du Kindern zeigen kannst, wenn die so Bedarf haben, mal was gruseligeres gucken zu wollen. Oder was Ernsthaftes. Und was Ernsthaftes, aber jetzt, also, der ist bei mir auch auf einem ähnlichen Empfindungslevel, wie ich auch bei Adventures of Sharkboy und Lavagirl oder so habe, wo ich auch denke, okay, das ist ja alles ziemlich irre.

Gleichzeitig weiß ich gar nicht, wer die Zielgruppe sein soll, weil es auch immer so versucht, für Eltern was zu sein. Für Kinder ist es dann teilweise zu splienig oder zu ruhig, weil hier diese beiden Restaurants sehen, da ist jedes Kind danach, glaube ich, durch.

Obwohl, ich mag den Dialog zwischen Dasmarchian und Mikkelsen. Ja, der ist eh, also den würde ich so gern, der sollte mal eine eigene Serie bekommen oder irgendwas. Den würde ich gern häufiger sehen, weil ein Film wird er wahrscheinlich außer halt sowas wie Late Night with the Devil wahrscheinlich immer Nebenrollen eher so vor sich hin.

Vegetieren? Nein, nicht Vegetieren, aber halt quasi sich nie komplett so ausspielen können. Aber hier, wie gesagt, fand ich ihn auch wieder echt cool. Ja, deswegen. Und es ist kein Film, weil es fühlt sich auch stellenweise schon so an, als ob das jetzt so ein zweieinhalb Stunden Ding wird. Ja, aber ist es nicht. Aber dafür ist er erstaunlich kurz. Wie gesagt, diesen jetzt schon mehrmals erwähnten Restaurant, Mittelpart finde ich sehr dragging, aber ansonsten geht er schon auch nicht zügig durch, weil dazu hat es irgendwie zu wenig Highlights, aber er hat ein kontinuierliches Pacing. Genau, er hat einen gewissen Flow, gerade am Anfang, weil man da gar nicht so durchsteigt und ja, dann bleibt er mal ein bisschen ruhig, weil er dann halt auch Erklärungen abliefert. Aber dann, und ach ja, nicht sofort beim Abspann aufstehen. Da kommt so eine Art Mit-Credit-Scenen. Die wollen wir natürlich nicht vorwegnehmen, aber trotzdem vielleicht der Hinweis, bevor ihr ganz dringend irgendwie nochmal auf die Toilette müsst oder so. Aber da ist noch eine kleinere Szene im Mittelteil der Abspann. Man könnte sie auch gar nicht vorwegnehmen, weil ich wusste gar nicht, wie ich erklären soll, was da passiert, außer halt beschreiben, was passiert, aber nicht warum. Das warum zu erklären, würde jetzt auch schon wieder eine Viertelstunde dauern.

Aber ich fand schön, dass der Punkt nicht ganz vergessen wurde. Ich hatte bei dem Film so ein, zwei Mal die Befürchtung, okay, das löst er jetzt nicht mehr auf oder das greift er nicht mehr auf. Und tatsächlich greift das dann noch auf. Ja klar, wenn die Klamottenfarbe zu den Tapeten im Raum passt, das kann man sich nicht entgehen lassen, da nochmal ein Schlüsselbild Und das war ein geiler Moment. Das will ich ihm absolut zugestehen, wie die Kamera da hochfährt an dieser Tapete. Ich hab wirklich, er lässt ja auch dem Zuschauer, das fand ich das Schöne, Fuller lässt den Zuschauenden Zeit zu registrieren, was da eigentlich zu sehen ist. Weil man halt wirklich schon einen echten Moment braucht, um zu registrieren, was da zu sehen ist. Und das, das fand ich wirklich, einen sehr coolen Effekt, woher ich gedacht hab, Oh, okay, warte. Und ich hatte die Gelegenheit, das nochmal zurückzuspulen, weil ich mir gedacht habe, warum habe ich denn das und das nicht gesehen? Aber das hat er echt gut gemacht. Das hat er echt gut gemacht. Ja. Gut. Aber natürlich gibt es auch noch eine Menge andere Filme auf dem Fantasy-Filmfest White Nights. Ich weiß gar nicht, sind wir das Programm schon einmal durchgegangen? Ich glaube, ja, oder? Eigentlich nicht. Lass doch mal machen kurz. Ja, also, unter anderem hatte ich schon mal vor einiger Zeit, nee, in der letzten Folge.

Hatte ich erwähnt, dass Dekorado ein Blick wert ist, falls man halt die Vorgängerfilme des Regisseurs kennt und halt auf so Sachen wie Unicorn Wars irgendwie steht. Dann ansonsten haben wir noch, ja, einen Film, auf den ich mich schon freue, ihn dort beim Festival zu sehen. Das ist Deathgesm Gormageddon. Quasi Tinos Kryptonit.

Dann haben wir einen Film, ich denke mal, da wird es genau um das gehen, was der Titel auch beschreibt. Er heißt Crazy Old Lady. Ja, den habe ich schon gesehen. Der ist okayisch gut, aber wie formuliere ich es? To discuss, ob er unbedingt da sein müsste. Dann haben wir Dolly, eine Art Texas Chainsaw-Hommage. Dust Bunny haben wir eben schon erwähnt. Every Heavy Thing. Da habe ich noch nichts zu gelesen, weil das war so ein Kandidat, der hat mich ein bisschen interessiert. Hast du den schon gesehen? Ich auch. Okay, dann haben wir noch The Holy Boy, da habe ich auch noch nicht so viel mir zu durchgelesen, weil ich nur gesehen hatte, dass es der Regisseur ist von A Classic Horror Story und ich mag den und deswegen bin ich ein bisschen gespannt, was er macht. Ja, für den würde ich auch eine Empfehlung aussprechen. Der ist relativ slow burn, also überlegt es euch, aber halt in diese guten Art und Weise, sehr konzentriert und unerbittig, nicht irgendwie langsam und es passiert wenig, aber das ist jetzt kein Spannungsfeuerwerk, sondern der ist eher so zermürbend. Cool, da habe ich Bock drauf. Ja, dann haben wir noch My Daughter is a Zombie. Da geht es darum, dass ein Vater nicht akzeptieren will, dass seine Tochter ein Zombie ist, beziehungsweise sie ist die letzte überlebende Zombie, die es noch gibt. Und er möchte sie halt vor dem Tod bewahren. Ja, Shelby Oaks. Ich habe jetzt schon eine Menge gehört.

Und es war nicht immer nur positiv, sondern eher mittelmäßig bis schlecht. Und dementsprechend werde ich die Gelegenheit nutzen, mir das Erstlingswerk von Chris Duckman auf dem Fantasy Film Fest anzuschauen, weil bislang hatte ich noch keine Ambitionen, die Screener oder den Screener zu starten. Und ja, weil auch halt eben in meinem Umfeld niemand so wirklich mitgerissen war. Ich glaube, da hebe ich mir das auf für das Fantasy Film Fest. Und last but not least, wir haben noch The Turkish Coffee Table. Das ist quasi die türkische Version von The Coffee Table aus Spanien. Hier inszeniert von Can Evrenol. Und ja.

Man entscheidet sich aus falschen Gründen dafür, einen Glastisch zu kaufen und das führt zu jeder Menge absurder, pechschwarzer Komik und Tragik. Das kann man so sagen, oder? Ja, das kann man so sagen. Ja. Und das wär's. Also ich denke mal vom Funsplatter Crowdpleaser über melancholisches, zermürbendes und ja, ich denke mal handelsübliches ist alles dabei. Mhm. Ich habe auch gerade, merke ich gerade richtig dumm, aber sie haben fast das ähnliche Plakat. In beiden Spielen kam Maurer mit und es geht um ähnliche Themen. Crazy Old Lady ist quasi die Horrorvariante von ich weiß gar nicht, wie man so ausspricht, Carly Malagia, den ich auch gesehen habe. Ich habe zwei Filme mit ihr gesehen, wo sie ähnliche Rollenspieler natürlich komplett anders. Crazy Old Lady ist doch ganz nice. Okay. Jedenfalls von den Schauwerten her und vom Spannungsfaktor. Also das ist ein guter, also ein passender Festivalfilm. Okay, also das war nicht der, den du eigentlich meintest? Nee, die haben nur identisch, also das Bild, was auf der Fantasy-Filmfest-Webseite ist und das Plakat von Kala Malagia, Kala Malaga, sieht nahezu ähnlich aus. Alles klar, okay. Nur, dass sie auf dem Ding sich postet mal in unsere Gruppe rein, damit A, André sich denkt, was zur Hölle ist damit los und sich vielleicht einfach auf die Watchlist setzt.

Aber da sieht sie quasi so aus, wie sie zehn Minuten vorher ausgesehen hätte, wie auf dem Bild, was auf der Fantasy-Film-Seite ist. Oh, das stimmt aber. Oh, das ist natürlich geil. Die habe ich, glaube ich, im Abstand von zwei Wochen gesehen und dann beide im Kopf zusammengeworfen. Die Crazy Old Lady hat auch ein paar ganz gute Gewaltspitzen drin. Das ist ja beim Festival nicht so unerheblich.

Kal Malaga, oder? Kal Malaga, ja. Kal Malaga, zwei Wörter. Na gut. Ich persönlich freue mich am meisten, weil ich ja auch die Sachen, die mich schon interessiert haben, gesehen, aber meistens auf Dolly, was ich vielleicht bereue, aber da habe ich mal Bock drauf. Ja. Ne, also ich gucke mir auf jeden Fall den Deathgasm an und ich, ja, habe Lust auf Shelby Oaks und ich hoffe, ich kriege es irgendwie hin mit Every Heavy Thing. Und dann gucke ich mal, wo es mich hinverschlägt und ob es mich noch hinträgt. Ja, auf den habe ich auch Bock. Alright. Und ja, ich war natürlich auch gespannt auf einen bestimmten Film, der jetzt demnächst bei uns in Deutschland im Kino startet. Allerdings hat das noch ein bisschen Zeit. Ich habe jetzt allerdings frisch halt einen Screener bekommen. Und den sogar, muss ich dazu sagen, auf Deutsch. Und da war ich schon interessiert, weil der Film halt jetzt schon noch einen weit entfernten Kinostart hat. Und trotzdem schon einige Zeit alt ist. Ich weiß nicht, wann hast du den gesehen?

Ich glaube, so im Juli, Juni letzten Jahres. Ja, und der Film hat es halt in Tinos Top-Liste 2025 geschafft, wenn ich das jetzt richtig gesehen habe oder in der Nenung habe. Ja. Und umso mehr war ich natürlich schon noch gespannt. Ich meine, ich hatte den Film auch auf der Liste und wollte ihn sehen. Aber ja, nachdem du ihn halt quasi auch zu einem deiner Besten des Jahres ernannt hattest, Da war ich halt noch ein bisschen mehr gespannt. Jetzt hatte ich den Ansichtsscreener und weil ich den jetzt halt frisch gesehen habe, wollte ich jetzt schon mal darüber reden. Denn ich finde, den sollte man sich auf den Zettel setzen. Das ist ein sehr feiner, gefühlvoller, aber auch humorvoller Film. Er heißt A Useful Ghost. Und wenn ich es richtig verstanden habe, ist es ein Thailanger, beziehungsweise eine Koproduktion zwischen Thailand und Frankreich.

Und Singapur und Deutschland. Deswegen ist, glaube ich, Deutschland auch recht hinterher. Und das hat bestimmt auch einen Einfluss darauf, warum der Film noch in Deutschland ins Kino kommt, würde ich mutmaßen. Denn sag mal, worum es geht und dann merkt man ja schon, wie ungewöhnlich das irgendwie ist, dass sowohl so ein Film mit so einem Plot als auch aus einem asiatischen Land in Deutschland ins Kino kommt. Denn er ist sehr schwer vermarktbar, finde ich. Denn die Geschichte lautet wie folgt. Marge liebt einen Staubsauger, aber nicht irgendeinen. Im Inneren des saugstarken Haushaltsgeräts hat die Seele seiner an Luftverschmutzung verstorbenen Frau Nett Zuflucht gefunden. Das ungleiche Liebespaar kämpft gegen besessene Kühlschränke, hilft einem akademischen Ladyboy und dessen Liebhaber im Kampf gegen skrupellose Politiker und genießt die Möglichkeiten der wiedergefundenen Zweisamkeit. Auch im Bett. Die konservative Verwandtschaft ist entsetzt, die buddhistischen Gelehrten pikiert und Marge, pragmatische Mutter, tut alles, um der schon zu Lebzeiten ungeliebten Schwiegertochter endgültig den Stecker zu ziehen.

Ja, ich sag mal so, das ist ein Film, der beginnt einigermaßen ruhig, Wird dann halt sowohl absurd wie komisch, aber je weiter er voranschreitet, umso, finde ich, war mein Eindruck, umso ernster, umso politischer, umso gesellschaftlicher und umso menschlicher wird er halt. Also ich finde, in dem Film steckt eine Menge drin von zum Beispiel...

Naja, Ausbeutung, die keinerlei Grenzen kennt. Also selbst die Geister, die hier, sag ich mal, zur Normalität erklärt werden. Ja, es ist ja das Schöne an dem Film ist, dass halt irgendwann im Film keiner sich darüber wundert, dass es Geister gibt, sondern dass man halt nur noch entweder dafür sorgt, wie man die Geister für seine Zwecke irgendwie ausnutzt oder los wird. Und das fand ich schon wieder geil. Das sagt schon wieder viel über die Menschlichkeit aus und auch über Kapitalismus und all so ein Kram. Das steckt da drin. Dann hast du natürlich das Thema Liebe, wie wird sie definiert, wie geht sie über den Tod hinaus und so weiter und so fort. Und wann ist so eine, sag ich mal, Übernatürlichkeit akzeptiert, wenn sie etwas Nützliches tut, wie zum Beispiel die Augen vom Dreck reinigen und all so Sachen. Also ich finde, da war halt echt eine Menge gesellschaftskritisches, menschliches und ja, halt eben liebevolles drin. Und das hat halt erst am Anfang natürlich diesen ganzen absurden Touch, weil Leute mit dem Staubsauger reden und keiner sich irgendwie doof dabei vorkommt, sondern alle das sehr ernst nehmen und auch gar keine Zweifel aufkommen, wenn da noch ein Kühlschrank dazukommt. so. Das wirkt natürlich absurd oder das wirkt natürlich albern und das kann auch schnell für Leute irgendwie albern rüberkommen. Aber wenn man sich darauf einlässt, finde ich, dann steckt da eine Menge drin.

Ja, finde ich auch. Also ich war auch natürlich als die Inhaltsangabe gelesen habe, dachte ich natürlich, okay, das wird funny und so quirky wie dieser, den wir letztes Jahr gesehen haben, den wir auch ganz cool fanden, wo sie diese Reality-Show machen, wer der beste Geist ist. Ach ja, ähm... Dieser, ich glaub... Warte mal, wie liest er denn? Ja, wie hieß er denn? Mit dem Hotel und der Runterfall-Nummer A. Und das war zwar kein thailändischer Film, aber ich dachte, okay, das fällt auch in so eine schrullige, absurde, witzige Art und Weise rein. Gerade weil das auch wirklich ... Also wenn man mir vor dem Film gesagt hat, dass mich ein Staubsauger zu Tränen rührt, hätte ich gedacht, okay, dann muss vielleicht mal der Beute gewechselt werden.

Aber das war halt wirklich, wirklich stark und wir lachen jetzt halt über dieses Staubbrennen in den Augen, aber es wird hier auch klar gemacht, dass sie halt an Luftverschmutzung gestorben ist. Also da ist ja schon so diese erste Kritik drin, diese Luftverschmutzung beziehungsweise Klimawandel und die damit einhergehenden Einbußen an der Lebensqualität sind ja in Thailand auch deutlich stärker jetzt, als wir sie in Deutschland zum Beispiel mitbekommen. Und der Regisseur hat auch in Interviews gesagt, dass er natürlich in Thailand, einem Land, was jetzt nicht so eine krasse Zensur hat, aber wo viele Themen doch eher sensibel aufgefasst werden, halt auch mit Metaphern und Symboliken arbeiten muss oder arbeiten will, um auf sensible politische Themen anspielen zu können. Und als er den Film gedreht hat, war das drei Jahre nachdem das Militär in Thailand an die Macht gekommen ist und dann wurden viele Kritiker verhaftet, Medien zur Selbstzensur gezwungen und da wurden auch Denkmäler zerstört und die Zerstörung von Denkmälen hat eben auch Staub aufgewirbelt. Also diese Staubmetapher zieht sich so durch die ganze jüngere thailändische Geschichte, auch hier durch den Film. Zumal ja auch am Anfang des Films ein Denkmal zerstört wird, was ja also... Genau, es wird dann auch da gezeigt, also überdeutlich, dass das auch darauf sich noch….

Und es gibt ja dann noch diese weitere politische Ebene, als dieser Minister dann auch noch so prahlt damit, dass er entscheiden kann, welche Geister gut sind, also quasi koexistieren dürfen mit den Lebenden und welche als schlechte Erinnerung ausgelöscht werden müssen. Und da geht es ja auch so um so, um irgendwas, was politisch nicht recht ist, also Opfer von Massakern, die man am liebsten verschweigen will, also wo man quasi die schlimmen Ereignisse der jüngeren Geschichte einfach auslöschen will. Und darauf bezieht sich auch dieser Titel Useful Ghost, also dass man selbst als Geist, also als Toter muss man auch einen Nutzen haben, sonst ist man für die Gesellschaft wertlos, also auch diese Zweiklassengesellschaft beziehungsweise diese ganzen Klassenthemen, die hier verhandelt werden, fand ich auch extrem, interessant, gerade weil es in einem Horrorfilm oder in einem Film, der mit übernatürlichen Elementen arbeitet, behandelt wird, was.

Viel, also auch richtig gemacht, viel stärkere Möglichkeiten gibt, wie du dich ausdrücken kannst. Weil natürlich hätte man so einen Film auch ohne, dass der Geist in einem Staubsauger wiederkommt, einfach nur als Drama machen können. Aber ich glaube, dann hätte es nicht so einen Impact, weil man dann viel mehr mit der unmittelbaren Geschichte von Thailand zu tun haben müsste und es nicht so eine universelle Geschichte schlussendlich wäre, die natürlich schon explizite, Punkte hat, die man eher nur mit der thailändischen Geschichte bzw. Politik in Verbindung setzt. Aber ich finde, er funktioniert halt darüber hinaus. Und das fand ich sehr beeindruckend. Und auch dieses, es gibt ja dieses Sprichwort, wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen würde. Und auch darum geht es ja. Dass der Tod gar nicht der endgültige Tod ist, sondern quasi erst, dass das Vergessen der endgültige Tod ist. Also indem die Erinnerung an jemanden ausgelöscht wird. Und das fand ich halt auch spannend, weil das ja das ist, was Zensur machen will. Einfach auslöschen oder Sachen so lange unterdrücken, bis es alle vergessen haben. Und das fand ich wirklich sehr spannend umgesetzt und witzig. Ja, also wirklich, ich musste ein paar Mal schon echt laut lachen. Ich muss am meisten lachen. Als sie sie auf der Straße anhalten und dann kommen diese Mönche und stellen sich um sie rum.

Und der eine Mönch wird halt komplett ausfallen und benutzt die ganze Zeit das F-Wort. so, ja, also das ähnlich wie Pfütze klingt.

Und wirklich so, wo ich auch so dachte, hä, wie geht das jetzt, dass er jetzt plötzlich so Fluch wie so ein Kesselflicke und der eine Mönch ihn sogar noch drauf anspreche, müssen wir wirklich so reden?

Also, da ist schon eine Menge absurde Komik drin, die hat mir sehr gefallen, aber ja, Ich gebe mit allem mit, was du sagst. Genau das halt auch, dieses Geschichte auslöschen oder umformen. Also bloß alles Unbequeme weg, das erleben wir ja heutzutage auf allen Ebenen und nicht nur in Dritteweltländern, sondern ja schon in allen möglichen Ländern. Und damit wollte ich jetzt nicht sagen, dass Thailand ein drittes Weltland ist, Gott bewahre, bitte das nicht falsch verstehen, aber ich meine halt, in Ländern, in denen das nicht so leicht scheint oder nicht möglich scheint, wird sowas heute auch offen praktiziert, das meine ich damit so. Also wenn wir das in irgendwelchen kleineren Ländern nicht mitbekommen, dann liegt das halt meistens immer an der Berichterstattung oder wie sehr man sich halt eben für die entsprechenden Länder interessiert. Aber dass halt auch sowas in Ländern passiert, von denen man halt tagtäglich was mitbekommt, das ist halt meiner Ansicht nach der Unterschied.

Und ja, also wirklich, da steckt eine Menge drin. Ich finde auch klasse, dass der jetzt nach Deutschland kommt. Ich bin gespannt, was der macht. Aber ich hoffe, wir können ein bisschen dazu beitragen, dass der was macht. Wenn schon zwei, drei Leute sagen, cool, ich bin aufgrund dieser Besprechung in diesen Film gegangen ... Können wir das als Erfolg verbuchen? Ja, das würde mir zumindest viel bedeuten. Und er hat in Cannes auch so die Woche der internationalen Filmkritik gewonnen. Also der ist jetzt nicht, also wir spinnen nicht oder so, oder denken, na, ist so witzig mit diesem Staubsauger oder so. Also das ist schon wirklich ein richtig, richtig guter Film, der auch von Thailand für einen Oscar eingereicht wurde. Ist leider nicht auf die Shortlist geschafft hat, aber letztes Jahr war Thailand ja auch mit diesem How to make millions before grandma dies auf der Shortlist. Und auch der war ein sehr effektiver Tränen-Drüsendrücker und der hier finde ich auch, also da habe ich mir auch schon gegen Ende und auch zwischendurch, gerade weil es halt so rührend ist und dieser leblose Gegenstand dann auch so viel Leben dadurch eingehaucht bekommt. Also das finde ich immer inszenatorisch sehr beeindruckend, wenn mich Gegenstände irgendwie zu Tränen rühren können, die keinen Feather Spray sprühen. Und vor allem, wie schnell halt Gegenstände schon eine Persönlichkeit entwickeln, wenn man nur gewisse Dinge da irgendwie positioniert oder halt eben eine Stimme damit verbindet. Aber hier kommen ja noch mehrere Gegenstände vor, die halt wie selbstverständlich wie Lebewesen wirken. Also Things that have Faces.

Dead Talent Society war übrigens der Horrorfilm. Genau, Dead Talent Society. Über den wir gesprochen haben, der ähnlich selbstverständlich mit diesem Thema Geisterleben umgeht. Und ja, ey, bitte. Also wir können euch natürlich nicht zwingen. Wir können euch nur bitten. aber gebt dem Film vielleicht mal eine Chance und wenn es nur irgendwann im Streaming oder sonst irgendwas ist, aber er ist vielleicht ein bisschen lang er muss nicht ganz 130 Minuten laufen, Aber das ist auch verschmerzbar, finde ich. Weil dafür gibt es halt immer wieder schöne Szenen da drin. Und ich mag den Film halt auch aufgrund seines minimalen Designs. Also der muss jetzt nicht groß fancy Bilder aufbringen, um zu beeindrucken, sondern der hält das alles relativ selbstverständlich und dezent. Und dementsprechend, das fand ich halt auch cool, dementsprechend absurd kommen dann halt auch noch mal später im weiteren Verlauf des Films werden dann nochmal so Szenen geschildert. Also falls ihr euch zu Beginn wundert, Warum ihr vielleicht irgendwie das Gefühl habt, dass euch eine Erklärung fehlt oder dass euch nicht irgendwie etwas genau erklärt wurde oder so was. Bitte nicht verwirrt sein, das geht den ganzen Film so über.

Da werden nicht alle Zustände erklärt beziehungsweise irgendwann werden sie dann mal halbwegs geschickt verpackt in den Dialogen noch mal aufgegriffen. Aber wenn man am Ende des Films ist, hat man eigentlich, glaube ich, weniger Fragen als zuvor während des Films. Aber gerade von dieser Selbstverständlichkeit lebt halt auch ein Teil der Absurdität und des Witzes in diesem Film. Ja, und er ist auch ein Regie-Debüt, das finde ich halt auch beeindruckend. Also da bin ich sehr gespannt, was da noch kommen wird an folgenden Filmen. Das bin ich auch bei den nächsten beiden Regisseuren, beziehungsweise bei dem nächsten Gespann aus sowohl Darstellern, Darstellerinnen, Entschuldigung, wie halt auch Regisseur und Action-Regisseur.

Denn wir wollen diese Folge hier nun abrunden mit einem Film, den habe ich glaube ich in der letzten Folge auch schon angesprochen. Den habe ich jetzt endlich gesehen, weil ich ein großer Fan der Filmreihe geworden bin. Er heißt Baby Assassins 3 und ist natürlich wieder mit den gleichen Leuten vor und hinter der Kamera. Es gibt allerdings noch nicht so wirklich es gibt allerdings noch nicht so wirklich eine deutsche Inhaltsangabe, deswegen haben wir die offizielle Inhaltsangabe mal durch den Übersetzer genudelt und dabei ist folgendes rausgekommen. Es klingt schon akkurat zu dem, was im Original auf der Seite steht, auf der englischen Homepage, aber, Müsst ihr selbst entscheiden. Wir haben sie kämpfen sehen, wir haben sie chillen sehen. Aber in Baby Assassin's 3 erleben wir Chisato und Mahiro auf dem Höhepunkt ihrer Fähigkeiten, als sie es mit einem brutal nihilistischen, freiberuflichen Killer aufnehmen, der ihren Platz an der Spitze der Attentäter-Nahrungskette einnehmen will. Regisseur Sakamoto Yugo und Action-Regisseur Sonomura Kentsuke sind zurück mit dem bisher spannendsten und gefährlichsten Kapitel der Baby-Assassinz-Saga. Diesmal kämpfen sie um ihr Leben.

Ja. Ja. Kann man so sagen, aber vielleicht noch so ein, zwei Informationen hinzufügen. Die sind beide eigentlich im Urlaub in einer Küstenstadt namens Miyazaki und sollen da nochmal eben einen Auftrag erledigen. Und dabei kreuzen sie die Wege dieses legendären, freischaffenden Killers, der halt wirklich sehr, sehr stark ist. Und weil sie den Job da halt nicht so ganz auf die Reihe kriegen und vermasselt haben, müssen sie jetzt mit zwei örtlichen Auftragskillern zusammenarbeiten, um eben diesen Freelancer zur Strecke zu bringen.

Ja, und sowohl die Inhaltsangabe als auch das Poster lassen den Film schon wieder deutlich ernster wirken, als er eigentlich ist. Also das Plakat sieht so null nach Action-Comedy oder ist ja eigentlich eher Buddy-Comedy mit Action-Elementen aus, aber auch hier, das hat mir wieder echt gut gefallen. Also es hat wieder die gleichen Stärken und Schwächen wie auch die ersten beiden Teile, dass Szenen zu lang gehen, aber ich glaube, das Gefühl hat man auch nur, wenn man mit den Leuten nicht so wirklich komplett connectet. Aber eigentlich ist das so eine Mischung aus Action-Comedy und Slice-of-Life-Filmen, weil großer Bestandteil hier der Handlung ist halt auch, dass der 20. Geburtstag einer der Protagonistinnen vergessen wurde. Das spielt hier schon eine nicht unwesentliche Rolle. Und auf so einem dramaturgisch gefährlichen Level sind viele der Auseinandersetzungen hier. Also man hat hier wenig Bedenken, dass nicht alles irgendwie gut ausgeht. Obwohl ich es auch krass finden würde, wenn man Baby-Assassin 3 mal wirklich hart kommen würde oder es dann auf einmal nur noch einen Assassin geben würde, aber ich glaube das wird sich die Reihe niemals trauen. Ja, also ich glaube auch der Punkt ist überschritten an dem man das jetzt hier wirklich in eine dramatische Richtung bringen kann Nichtsdestotrotz muss ich sagen dass der Endgegner hier der, wie heißt der?

Kaena? Kaede genau, Kaede Fuyumura gespielt von Sasuke Ikematsu, der so für mich so ein bisschen wie der japanische Iku Uwais rüberkommt.

Also ich muss mal sagen, der junge Mann, Ich weiß nicht, ob er das so kann oder ob er dafür extra trainiert hat oder ob das einfach jetzt aufgrund der Choreografie so von ihm einstudiert wurde, aber der kann kämpfen, finde ich. Und wir haben die beiden und ja gerade Mahiro, also Saori Isawa, so heißt die Darstellerin, die haben wir ja jetzt schon wirklich gegen ein paar harte Nüsse kämpfen sehen in den bisherigen Filmen. Also die hat sich ja schon ordentlich einfangen müssen, um ihre bisherigen Gegner zu besiegen. Und wie sie ja im dritten Teil auch immer wieder anklingen lässt, dass gerade die Jungs aus dem letzten Film, das waren ja Tough Ones.

Aber ich fand, der Suzuki, der kann denen hier echt das Wasser reichen, beziehungsweise der war ein guter Antagonist. Fand ich auch irgendwie schon fast zu gut. Also man kennt ihn unter anderem auch aus Shin Kamenreider, da spielt er den Namen gegen den Kamenreider, falls der euch vage bekannt vorkommen sollte und ihr öfter mal die obligatorischen schrägen Filme aus Japan euch reinpfeift. Weil ich fand ihn auf eine positive Art und Weise schon fast zu gut für den Film, weil er, glaube ich, in einem Film, wo nicht so erwartbar wäre, wie die Konflikte verlaufen, noch stärker hätte sein können. Weil hier hat er natürlich nicht so eine Unberechenbarkeit, die er an den Tag legen kann, sondern wirkt halt einfach gefährlich, ohne wirklichen Schaden verursachen zu können. Ja, und er hat halt das Problem.

Dass, ja, der kriegt zum einen so eine echt schon umfangreiche Background-Story, die dann halt auch nochmal in Teilen erklärt werden muss. Und zum anderen hast du halt die beiden anderen Auftragskiller, mit denen hier unsere Baby Assassins zusammenarbeiten müssen. Und die waren für mich leider, ja, ich verstehe, warum sie das gemacht haben. Beim letzten Mal haben sie den beiden ein Duo entgegengesetzt. Das können sie natürlich jetzt nicht nochmal bringen. Jetzt müssen sie halt mit dem Duo zusammenarbeiten, um einen Superkiller zur Strecke zu bringen. Das finde ich eine nette Variation. die kann man auf jeden Fall machen, aber ja, ich fand die beiden nicht so.

Mitreißend vor allem halt sie Atomu Mitsuhishi die hier die, Mamoru gespielt hat die fand ich halt echt unspannend so, also die hat weiß ich nicht und der Anna, ihr muskulöser Kollege, der hat halt nicht so die Einsätze bekommen so, aber alles in allem haben die meiner Ansicht nach das Ganze ein bisschen unnötig aufgebläht, wo es nicht hätte aufgebläht werden müssen.

Ja, das hat Comedy-mäßig für mich auch nicht so funktioniert. Generell waren hier ein paar Schmunzler drin, aber dass ich, also ich finde es immer so Heartwarming und ich sehe das sehr gerne, aber es ist für mich nie so die wirklich geile Comedy oder dass ich so richtig lachen muss, das ist alles eher so Schmunzelhumor. Und ein paar Sachen werden ja schon auf so den großen Lacher irgendwie ausgespielt, finde ich. Also das funktioniert für mich dann nicht so ganz. Ich habe auch drei Folgen von der Serie geschaut. Da funktioniert das irgendwie mehr für mich, weil man, glaube ich, in dieser, ja, in dieser kürzeren, kompakteren Form auch keine krassen Action-Szenen irgendwie erwartet, sondern halt wirklich schon so dieses Slice of Life und wie die mit diesem Alltagsleben als einerseits sind sie befreundet, einerseits sind sie noch jung, wissen noch nicht so ganz, was sie im Leben werden wollen, Andererseits sind sie aber Assassins. Also diese Reibungspunkte im Privatleben finde ich schon faszinierender als die Action-Sequenzen leider. Obwohl hier der Endkampf echt gut ist. Ich fand eigentlich, also ich gebe dir recht, ich finde aber auch in der Serie kannst du halt eben dieses Ensemble-Ding mehr ausspielen als in einem Film. Ich fand hier bezeichnend, ein Moment, da sind alle beim Essen. Da kommen sogar die beiden Cleaner noch da hinzu. so. Und du hast halt alle Figuren, die so im Film auftauchen, die sitzen dann an einem Tisch. Und ja, mir ist es eigentlich bis zu dem Zeitpunkt egal, wenn halt Misato und Mahiro, nee.

Chi-Sato und Mahiro, genau. Mahiro und Chi-Sato, wenn die halt irgendwie dann endlich wieder zu zweit reden und halt irgendwie wieder so ein Thema aufgreifen, was sie schon über den Film hatten, weißt du, dann bin ich plötzlich wieder, dann ist das auch meiner Ansicht nach gefühlvoller so. Vorher, ja, das ist Humor, auf den muss man halt irgendwie stehen, ich denke mal, der ist auch kulturell so ein bisschen bedingt und dementsprechend zündet er bei mir vielleicht nicht immer unbedingt, vor allem, weil ich halt auch nicht alle Figuren halt besonders lustig finde. Aber ja, ich brauche es tatsächlich gar nicht so sehr, dieses Drumherum es reicht, wenn die beiden halt irgendwann mal immer auf Leute treffen und dann mit denen interagieren müssen so, aber dann ist das halt also ist das nur ein kurzer Moment und wir sind auch wieder relativ schnell wieder bei ihnen, weil die beiden funktionieren halt einfach echt wieder ja, richtig gut miteinander so, die sind halt inzwischen echt so gut aufeinander eingespielt Ich muss allerdings sagen.

Akari Takaishi, die hier die Chisato spielt, die war mir diesmal an manchen Stellen so gerade in der ersten Hälfte, war die mir einen Tick drüber, also zu drüber. Die hat dann immer so Grimassen oder die Stimme so ins Unendliche geschraubt. Wo ich gedacht habe, das muss jetzt aber nicht sein. Also das war so ein bisschen ein Tick zu viel.

Was ich ein bisschen schade finde, weil das war vorher auch noch nicht notwendig. Aber... Ja, es ging halt schon fast so in so Physical-Comedy rüber, weil ich so dachte, das funktioniert nicht. Das ist einfach nur laut und schrill, ohne so einen Comedy-Faktor zu haben oder ohne neue Charaktereigenschaft so frei zu legen oder so. Also das fand ich auch ein bisschen zu... Ja, oder... Also es war noch hinnehmbar, also es hat mich nicht richtig genervt, aber es war so, wo ich so dachte, wenn das jetzt immer schriller wird, weil sie denken, sie müssten die Figuren jetzt noch mehr so ausstaffieren oder auf so zwei bis drei prägnante Eigenschaften runterbrechen. Ich glaube, da verkennen sie irgendwie, was den Charme der Reihe ausmacht. Also deswegen bin ich auch gespannt, wie es weitergeht. Ja, für mich hatte das so immer so eine Anime-Mechanik, weißt du? So diese Momente, wo Gesichter halt überzeichnet werden oder so Grimassen schneiden oder sonst irgendwas, die sogar so random mittendrin sind, um so einen Alarmzustand zum Beispiel zu vermitteln oder sonst irgendwas.

Und das fand ich nicht notwendig. Das fand ich wirklich nicht notwendig. Genauso wenig wie ich leider echt ... Das fand ich auch ein bisschen schade. Ich fand hier diesmal echt ... Ja, ich höre mich an wie der Nörgler vom Herrn. Das tut mir sehr leid. Ich fand den tatsächlich echt gut so, also ich fand den wirklich, der hat sensationelle Action, aber, und das ist immer so das Ding, wenn etwas auf seinem Level so gut ist, wie bisher und jetzt auch hier weiterhin Sachen so gut macht, wie das Staging hier und die, sag ich mal, Abläufe in den Kämpfen, wie sich halt gewisse Situationen ergeben und wie die aufgebaut werden und wie halt Geschichten innerhalb dieser Kämpfe erzählt werden, dann muss ich halt sagen, dann fallen mir halt, wenn ich da weiß, das ist alles cool, das hat alles irgendwie Wucht und Impact, so.

Und ich mir keine Sorgen machen muss, dass es irgendwie schlecht ist, weil ich sehe ja schon innerhalb der ersten Kämpfe, dass das wieder alles auf dem gleichen Niveau ist. Dann fallen mir halt aber andere Sachen schon ein bisschen eher auf, wie halt hier diesmal. Und ich weiß gar nicht warum, aber in den anderen Filmen war es halt eben dann vielleicht auch ein bisschen weniger, weshalb es auch ein bisschen weniger auffallen konnte.

Digitaler Qualm, digitale Mündungsfeuer, digitale Einschusslöcher, digitales Blut. Das war leider diesmal nicht so schön. Ja, fand ich auch. Also kann ich irgendwie hinnehmen und gleichzeitig auch nicht. Also ich kann es hinnehmen, weil ich weiß, dass die Filme überschaubares Budget haben. Gleichzeitig denke ich mir bei sowas, ey, ihr habt nicht diese Ausrede, dass ihr irgendwie drei Minuten One-Takes macht oder so, wo ich so verstehe, dass man da irgendwie digital dann noch was nachbearbeitet, sondern die Szenen, also es ist kein Schnittgewitter oder so, aber es sind halt so Szenen, wo ich so denke, ey, mach das mit irgendwas echten oder irgendeinem echten Blutpack, weil die Szene geht sieben Sekunden. Also das, vielleicht steckt man da nicht so in diesen Abläufen am Set drin, aber mir schließt sich auch immer nicht, was an digitalem Mündungsfeuer und digitalem Blut effektiver sein soll. Also das check ich auch nicht. Uns fällt halt schon auf. Und gerade in so einem Film, der sehr realistisch ist durch dieses Down-to-Earth-Setting, fallen so digitale Sachen dann irgendwie noch mehr auf. Zumal, ich meine, wir haben ja hier dieses Gun-Fu.

Die John-Vick-Leute, die haben ja schon einen ganz guten Weg gefunden mit diesen blockierten Waffen, dass sie halt die Schussgeräusche erzeugen, dass sie halt die Waffenbewegung erzeugen. Also, dass das halt wirklich alles wirkt wie eine echte Waffe, nur da kommt halt einfach nichts raus. Ich verstehe ja, dass man da auch niemanden verletzen und riskieren möchte. Aber einfach eine kleine Spur dezenter irgendwie machen so, ja, gar nicht so auffällig groß. Das fand ich halt echt ein bisschen schade, dass das hier diesmal so hervorgestochen ist, weil sie halt auch eben einfach einen Tick mehr ballern als in den bisherigen Filmen.

Ja, und eben, und es will ja schon auch, es will ja auch ein Showcase sein für State of the Art Martial Arts, State of the Art Martial Arts, sehr gut, und da muss es dann halt auch leider irgendwie einer höheren Messlatte gerecht werden, also es stört nicht wirklich, aber ja, es fällt halt schon auf und dann denkt man sich so, ey, ihr seid alle so krasse Kämpfer, ihr könnt so geile Choreografien, wieso ist gerade das der Stolperstein? Oder wieso ist das gerade so ein Fleck auf der Weste?

Ja, Fleck auf der Weste trifft es ganz gut. Aber ich glaube, man kann auch, wo der Fokus von den Filmen liegt, ganz gut daran merken, nachdem der Finalkampf vorbei ist, geht der Film noch elf Minuten. Also es sind schon so Herr-der-Ringe-Dimensionen, wie dann das alles noch so zum Ende gebracht wird. Und auch das finde ich toll, wie viel Zeit der Film sich dann am Ende noch lässt, wo man die ganze Zeit so denkt, äh, passiert jetzt noch irgendwas? Und natürlich passieren noch Sachen, aber halt nicht das, was man eigentlich so schlechthin denken würde, sondern er findet, nimmt sich Zeit, da noch ein ruhiges, schönes Ende und eine Vorbereitung auf Teil 4 zu bringen, wo das explizit so to be continued gesagt werden muss, aber man denkt sich so, ja, es wird weitergehen. Ey, solange Saori, Isawa, solange die noch irgendwie Bock hat und kann und so fit ist und agil ist, bitte, ey, ich find das jedes Mal aufs Neue wieder so geil, wie die sich dann in diese Nahkämpfe so reinarbeitet und immer wieder guckt, wo sind die Lücken, wo kann sie durchkommen und so. Und jetzt ja wirklich verzweifelt, weil da ja jemand ist, der halt wirklich echt was drauf hat. Also wirklich, ich mag das, ich mag diese gesamte Stage, die gesamte Inszenierung. Allein auch ihr erster Kampf mit hier, ähm, Suzuki, Ikematsu.

Was ja wie so, was mit Beginn, wo sie durch diesen Flur so schlittern und dann halt in diesem Ballsaal sind und so ja wirklich einen regelrechten Tanz vollführen, so, das fand ich alles so geil. Ja, wie das halt von diesem Treppenhaus oder von diesem Flur ins Treppenhaus und dann in diesem Saal endet, so, das sind alles so geil gemachte Sequenzen und genau dafür gucke ich mir das halt auch immer dann wieder gerne an, ja, neben den beiden Hauptdarstellern und so. Ja. Ja. Das ist nice, da kann ruhig alle zwei Jahre jetzt.

Bis Zeit 10 mindestens dabei. Ey, wenn du es immer wieder geschickt variierst und auch vor allem nicht übervariierst und übertreibst, dann kann das für mich auf dem Level echt wirklich immer so weitergehen. So wie die John Wick-Filme eigentlich auch immer so ein bisschen die Spur gefunden haben, hoffentlich finden die auch immer noch die Spur und bleiben halt ihren Mitteln treu. Oder natürlich, wenn sie natürlich irgendwann mal genug Geld verdient haben, weil sie halt, ja, mal irgendwie einen richtig durchschlagenden Erfolg hatten, dann sollen sie natürlich das Geld auch gewinnbringend investieren, also beziehungsweise sollen sie es natürlich schon gerne in geile... Und ihr ist unser heutiger Partner Finanzfluss.de.

Nein, aber die sollen das schon geil irgendwie reinvestieren in Sachen, auf die sie Bock haben, so. Aber ja, ich glaube, die bisherigen drei Filme haben gezeigt, dass die schon immer wissen, wo auch ihre Limits sind, so. Und dass sie diese Limits halt aber schon immer versuchen anzukratzen und ein bisschen auszuweiten, aber halt eben nicht over the top oder nicht über Gebühr. Und das mag ich an diesem Film. Ja, und ich glaube, also Szenarien werden sich schon finden, weil die sind ja eh immer nur so ein bisschen starfarsche. Hier auch dieses, dass sie jetzt irgendwie Miyazaki Urlaub machen, ist halt nice to have, aber so wirklich krass viel wird aus dem Ortsschluss endlich dann ja auch nicht rausgeholt. Also eigentlich habe ich gar nicht verstanden, warum sie das permanent erwähnen. Ja, habe ich auch nicht. Also so, ich habe da natürlich auch irgendwie so ungut tief ins Rabbit Hole kurz reingefallen. Dieser Halbglatzen-Dude aus Takeshis Kase ist da geboren und war da mal Gouverneur, dieser Hideo Higashi Kokubaru. Und der ist ja da so eine internationale Celebrity und da war sogar sein Amtssitz, war wie so ein Touristenmagnet da. In Miyazaki. Ja, in Miyazaki gibt es auch so eine Felsenformation im Meer von Miyazaki, das heißt Waschbrett der Dämon. Das hat mir auch gut gefallen.

Deswegen, also da dachte ich so irgendwie, als ich das so gelesen habe, weil er war ja erst mit Miyazaki und dann so, ja okay, natürlich kennt man in Deutschland nur einen Miyazaki und das ist keine Insel beziehungsweise keine Gegend und dann habe ich so recherchiert und dann so geguckt und dann gedacht, ach, das sieht ja da ganz geil aus und dann auch natürlich so, dann ein bisschen schon mir den Film im Kopf vorgestellt, dass sie da auf diesem Waschbrett der Dämonen einen Endkampf haben und nach 20 Minuten im Film habe ich mir natürlich auch gedacht, ja okay, was bin ich denn für ein Idiot? Als ob sie da so ein großes Staging hätten am Ende, wo sie da irgendwie wie in so einem Mortal Kombat oder Street Fighter Szenario kämpfen, wie in so einer Stage. Aber glaubst du, die gehen jetzt auch mal ins Ausland?

Ja, habe ich mir nämlich auch gedacht, dass das eigentlich sinnvoll wäre, aber jetzt waren sie ja schon im Urlaub. Ja, aber sie waren in Japan im Urlaub. Jetzt lass die doch mal den Kallczak. Ja, aber jetzt noch mal direkt wieder in Urlaub. Naja, jetzt sagen wir es so, sie sind wieder zurück und, naja, keine Ahnung, ey, ich denke mal, sie werden sich wahrscheinlich nicht so weit weg trauen, sondern dann eher nach, keine Ahnung, Thailand oder Korea oder sowas gehen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die beiden halt irgendwie einen Job verbocken und jetzt müssen sie halt ihrem Ziel hinterher oder so. Ja, ich glaube auch, dass das Sinnvollste für die Reihe jetzt wäre, nach Korea zu gehen oder nach Indonesien und dann gegen Don Lee oder Iko Uweiß anzutreten, also dass du quasi einen bekannten Martial-Arts da aus einem anderen Land reinziehst, der da nochmal Leute draufbringt, ein bisschen Traction drauf. Baby-Assassins gegen Dings hier, gegen Outlaws, nee, wie heißen sie jetzt inzwischen? Round-Up. Ja. Baby-Assassin und Round-Up, wäre meiner Ansicht nach, das ist genau die richtige Mischung. Du hast die Härte, du hast die Comedy, du hast irgendwie, ja, das Straßen-Level immer noch so ein bisschen. Also, oh, das wäre geil, Alter. Oder gucken, der chinesische Markt ist mit Sicherheit super dankbar für sowas wie Baby-Assassin. Also Baby-Assassin könnte ich dir auch vorstellen bei... Beziehungsweise Hongkong, Hongkong-China. Hier, Fight Against Evil. Hast du die mal gesehen?

Da hatte ich einen Film von gesehen. Das ist so ein bisschen Police-Story, eine moderne Variante davon. Und der junge Mann, der da drinnen die Hauptrolle spielt, den fand ich schon ganz cool. Der hat halt dieses auf den Boden robben. Da gibt es inzwischen halt zwei Teile. Ich weiß noch nicht warum. Ich habe den zweiten als erstes gesehen. Aber dieser hier, Ximiao heißt der. Ach, guck mal hier, der spielt in The Furious mit. Ha, okay.

Ja, ja, ja, ja. Der, wie gesagt, der war in diesem Fight Against Evil, also das wäre auch eine Kombination, die ich mir vorstellen könnte. Das ist auch so schönes Straßenlevel, irgendwie verknoten, irgendwie jeden Ausweg irgendwie suchen, der möglich ist, jede kleine Lücke finden, die irgendwie nötig ist, so, das fand ich alles ziemlich cool. Ja, oder halt Indonesien, dann geht's gegen Chahan, Ruhejan vor oder so, der auch bei The Furious dabei ist, also man findet glaube ich irgendjemand, der, ein Standing hat in dieser Martial Arts Welt nochmal zusätzliche Leute drauf bringt, weil ich glaube die Teile holt man auch einfach nach, weil sie haben ja außer den Figuren auch keine wirkliche Connection also das ist ja egal in welcher Reihenfolge man die auch schaut. Eigentlich ja eigentlich ja also natürlich, ich sag mal so natürlich verstehst du in Teil 3 verstehst du schon ein bisschen mehr wenn du jetzt Teil 2 und 1 gesehen hast Ja, klar. Also es ist natürlich sinnvoll, sie chronologisch zu gucken, aber es ist jetzt nichts, wo man wirklich mit Teil 1 anfangen muss. Ich hoffe, ich glaube, Bush Media hat die bislang immer hier rausgebracht. Ja, ich hoffe, Bush Media nimmt sich jetzt auch bald Teil 3 an und bringt den hierzulande. Das würde mich sehr freuen. Und dann hoffentlich gibt es vielleicht eine Box oder so. Stimmt, ja. Die würde ich mir nämlich tatsächlich mal ins Regal stellen, weil ich finde die alle drei inzwischen echt, die haben sich sehr in mein Herz gekämpft.

Jut. Und damit ich mein Versprechen von Beginn dieser Folge einhalten kann, würde ich sagen, das war hoffentlich genug Informationen zu all diesen drei Filmen, oder? Ja. Guter Mix wieder. Und alles auf seine Art und Weise sehenswert bis generell sehenswert.

Ja, sehenswert ist jetzt auch inzwischen unsere Anhängerschaft bei Steady. Wir haben jetzt durch euch einen neuen Meilenstein brechen können, der jetzt dafür sorgt, dass wir ab demnächst, wir haben mit André jetzt leider noch nicht nochmal final sprechen können, Aber natürlich ist es schon von vornherein eine beschlossene Sache. Die haben wir auch, glaube ich, hier schon mal bekannt gegeben. Dass wir jetzt die ein oder andere Kurzfilm-Review auch noch für unsere Steady-Freunde raushauen werden. Also dementsprechend nochmal vielen Dank an dieser Stelle dafür, dass ihr quasi dafür gesorgt habt, unseren nächsten Meilenstein zu erreichen. Und dementsprechend sollen jetzt auch bald die Kurzfilm-Reviews folgen. Habe ich noch irgendwas vergessen? Gibt es noch einen Programmpunkt? Ich denke, nein. Jedenfalls nicht für heute. Ansonsten holen wir die nächste Woche nach. Aber ich wusste jetzt nichts mehr, was noch. Genau. Drängen. Es kann natürlich sein, ich weiß jetzt nicht, inwiefern wir auch da vielleicht nochmal einmal transparent gesprochen. Ich habe jetzt nicht genau im Kopf, wie wir jetzt abgesprochen haben, wann jetzt das nächste Quiz kommt oder ob wir jetzt erstmal ein paar Filme nacharbeiten oder beziehungsweise erstmal so ein bisschen Filme wieder aufholen. Das kann jetzt sich noch nicht so ganz nach dem bisherigen Rhythmus anfühlen. Da bitten wir um ein bisschen Verständnis, aber es wird alles wieder kommen. Nur, wir wollen auch über ein paar Filme sprechen.

Ja eben, also wir hatten das ja sowieso gemacht, damit wir nicht immer in Gänsefüßchen gezwungen sind, über drei Filme zu reden, weil wir wollen ja auch nicht über drei irgendwelche Filme reden, sondern im Idealfall waren wir ja schon mit diesem Trüffelschweine-Anspruch mal angetreten und deswegen haben wir immer gedacht, okay, wenn nichts rauskommt oder wenn ein bisschen Ebbe herrscht, dann machen wir eine Quizfolge, aber jetzt ja gerade wieder Fantasy Filmfest, night Berlinale kommt bald, wir haben noch ein paar Sachen dann so zwischen den sogenannten Jahren nachgeholt. Deswegen ist das quasi immer ...

Quasi, also ihr könnt euch auf ein Quiz freuen, wenn gerade keine guten Filme rauskommen und wenn gute Filme rauskommen, könnt ihr euch auf gute Filme freuen und die Quizzes laufen euch ja nicht weg. Also das machen wir so bedarfsweise, weil den Rhythmus, den wir angepeilt hatten, dass wir so alternieren, eine Woche Filme, eine Woche Quiz, ist halt eigentlich Quatsch, weil wir uns ja eher danach richten wollen, ob gute Filme da sind. Sondern wenn keine guten Filme da sind, machen wir Quizzes. Und eigentlich sind immer genug Filme da, dass wir nicht drei Quizfolgen hintereinander machen. Aber auch nicht so viele gute Filme, dass wir vier Filmfolgen hintereinander machen. Also die Mischung wird weiterhin mehr oder weniger so bleiben. Aber es ist halt nicht so statisch jetzt. Weil das hat sich als eher kontraproduktiv ein bisschen herausgestellt. Genau, das haben wir natürlich dann auch als Feedback von euch irgendwie ein bisschen mitgenommen. Und dementsprechend wollen wir das versuchen, jetzt so ein etwas geschmeidiger in die Tat umzusetzen. So. Genau. Gut, das war glaube ich dann alles an dieser Stelle, ne? Ja, dann können wir jetzt geschmeidig in den Abend reinrutschen. Und ihr auch. Geschmeidig Feierabend machen, ihr auch hoffentlich, oder ja, ich weiß nicht, manche hören das ja auch immer gern zum Frühstück, zum Kaffee, oder. Ja, ich weiß, ich denke immer, die Zeit, zu der man es aufnimmt, ist auch die Zeit, zu der es alle hören, ist immer so kompletter Quatsch, natürlich. Wir nehmen gerade gegen 18.30 auf. Aber ja, euch steht jetzt vollkommen frei, dies zu hören, wann immer ihr das mögt.

Aber denkt dran, Kopfhörer auf und nicht wundern, falls die Umgebung komisch guckt, falls ihr wieder was Dummes gesagt habt. Ihr dürft das, also meinetwegen müsst ihr das nicht mit Kopfhörern hören. Ihr könnt das auch ohne Kopfhörer hören und auch den Leuten sagen, was ihr da hört, wenn ihr es in einer vollbesetzten Bahn oder so hört. Genau, das könnt ihr natürlich machen und ihr könnt ihnen dann gleichzeitig sagen, dass wir überall zu finden sind, überall dort, wo es Podcasts gibt. Und wir euch sehr für eure Unterstützung danken, auch denjenigen, die vielleicht durch euch dazustoßen werden. Und ja, wir wünschen euch alles Gute, bleibt gesund, gut drauf und bis bald. Tschüss! Bis bald! Tschüss!