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Es gibt Dinge in dieser Welt, die man kaum erklären kann. Dinge, die weder eindeutig gut noch eindeutig böse sind, sondern einfach anders. Manchmal erscheinen sie nur für einen Augenblick, manchmal bleiben sie länger und manchmal bemerkt man erst Jahre später, dass sie überhaupt da waren. Ich habe Longhors zum ersten Mal gesehen, als ich zwölf Jahre alt war. Damals lebte ich mit meiner Familie in einem kleinen Dorf am Rande eines großen alten Waldes. Es war einer dieser Wälder, die selbst am hellen Tag ein wenig düster wirken, weil die Bäume so dicht stehen, dass das Sonnenlicht nur in schmalen Streifen bis zum Boden dringt. Die Erwachsenen sagten immer, dass der Wald harmlos sei, solange man auf dem Weg bleibt. Meine Großmutter dagegen hatte eine ganz andere Regel. Wenn du im Wald bist und du hörst Knochen knacken, obwohl niemand da ist, dann geh sofort nach Hause. Sofort, das sagte sie oft.

Als Kind hielt ich das für eine seltsame Art, mich davon abzuhalten, zu weit in den Wald hineinzugehen. Ich dachte, sie meinte vielleicht Wildtiere oder umstürzende Äste. Dass sie etwas ganz anderes im Sinne gehabt haben könnte, wurde mir erst an jenem Herbstnachmittag klar. Es war kühl und der Boden war von feuchten Blättern bedeckt, die unter meinen Schuhen leise raschelten. Ich war alleine unterwegs und sammelte Kastanien, die überall zwischen den Wurzeln der Bäume lagen. Meine Jackentaschen waren schon fast voll und ich überlegte gerade, ob ich noch ein Stück tiefer in den Wald gehen sollte. In diesem Moment hörte ich ein Geräusch. Es war ein leises Knacken. Trocken und deutlich, so als würde ein Gelenk bewegt werden. Zuerst schenkte ich ihm kaum Beachtung, denn im Wald knackte ständig irgendwo ein Ast. Doch dieses Geräusch klang anders.

Es hatte einen seltsamen Rhythmus, als würde etwas seinen Körper strecken oder langsam eine Bewegung ausführen. Ich blieb stehen und sah mich um. Zwischen den Bäumen war nichts zu erkennen. Nur Schatten, Stämme und das dunkle Grün der Mose. Der Wind strich durch die Zweige und weiter entfernt rief eine Krähe. Für einen Moment dachte ich, ich hätte mir das Geräusch nur eingebildet. Doch dann hörte ich es wieder. Diesmal war es etwas näher und es folgte direkt auf das erste, als würde eine lange Reihe von Knochen nacheinander bewegt werden. Das Geräusch wanderte durch den Wald, langsam und gleichmäßig. In diesem Moment musste ich an die Worte meiner Großmutter denken. Wenn du Knochen knacken hörst, geh nach Hause. Ich wollte gerade losgehen, als mir etwas zwischen den Bäumen auffiel. Zuerst hielt ich es für einen hellen Ast oder vielleicht einen ungestürzten Baumstamm, der schräg zwischen zwei Stämmen hing. Doch als ich genauer hinsah, bemerkte ich, dass sich dieses Weiße etwas bewegte.

Langsam schob sich ein Kopf zwischen den Bäumen hervor. Es war der Schädel eines Pferdes. Der Knochen war glatt und hell, beinahe so als würde er das wenige Licht des Waldes reflektieren. Doch das eigentlich Unheimliche war nicht der Kopf selbst, sondern der Hals, an dem er saß. Dieser Hals war unmöglich lang. Er bestand aus einer scheinbar endlosen Reihe von Wirbeln, die sich zwischen Bäumen hindurch schlängelten, wie eine lebendige Kette. Jedes Mal, wenn sich ein weiterer Abschnitt bewegte, hörte man dieses trockene, leise Knacken, das ich zuvor gehört hatte.

Der Hals schob sich weiter und weiter durch den Wald, als würde er aus einer Entfernung kommen, die ich mir gar nicht vorstellen könnte. Der Schädel selbst blieb schließlich stehen, vielleicht zwei Meter von mir entfernt. Obwohl die Augenhüllen leer waren, hatte ich das deutliche Gefühl beobachtet zu werden. Und trotz meiner Angst konnte ich nicht weglaufen. Etwas an dieser Erscheinung wirkte nicht feindselig, eher neugierig, als würde das Wesen mich ebenso vorsichtig betrachten, wie ich es betrachtete. Während ich dort stand, bemerkte ich plötzlich einen Geruch in der Luft. Es roch weihnachtlich. Es roch nach Zimt. Der Pferdeschädel bewegte sich langsam zur Seite und der lange Hals folgte dieser Bewegung mit einem weiteren leisen Knacken. Dabei glitt der Kopf an mir vorbei, ohne mich zu berühren und richtete sich schließlich hinter mir auf.

Instinktiv drehte ich mich um. Erst da bemerkte ich, dass ich im Wald noch etwas anderes befand. Zwischen den Stämmen bewegte sich eine dunkle Gestalt. Sie war größer als jedes Tier, das ich dort je gesehen hatte, und ihre Bewegungen wirkten seltsam vorsichtig, beinahe schleichend. Zwei Augen reflektierten schwach das Licht, und sie befanden sich deutlich höher über dem Boden, als es bei einem Reh oder einem Wildschwein der Fall gewesen wäre.

Die Gestalt trat einen Schritt näher und ich glaubte für einen Moment eine lange, dünne Hand erkannt zu haben, deren Finger viel zu lang wirkten. In diesem Augenblick begann der lange Hals des Pferdeschädels sich zu spannen. Die Wirbel richteten sich nacheinander auf, begleitet von einem deutlichen Knacken, das nun durch den stillen Wald heilte. Langsam erhob sich der Kopf. Der Hals wuchs scheinbar in die Höhe, immer weiter, bis er über die Baumwipfel hinausreichte. Es war, als würde sich eine endlose Säule aus Knochen über dem Wald erheben. Die Gestalt zwischen den Bäumen erstarrte. Für einen Moment bewegte sich nichts.

Dann wich das Wesen langsam zurück. Erst vorsichtig, dann schneller, bis es sich schließlich zwischen den Bäumen verlor und in der Ferne verschwand. Ich hörte noch einige Äste brechen, bevor wieder Stille einkehrte. Der Pferdeschädel senkte sich allmählich wieder herab. Der lange Hals zog sich langsam zusammen, Wirbel für Wirbel, bis der Kopf wieder auf meiner Höhe war. Dieses Mal verspürte ich keine Angst mehr. Vielleicht lag es an dem Zimtgeruch, der noch immer in der Luft hing, oder daran, dass ich begriff, was gerade geschehen war. Dieses seltsame Wesen hatte mich nicht bedroht, es hatte mich gewarnt, vielleicht sogar gerettet.

Zögernd griff ich in meine Jackentasche. Zwischen den Kastanien fand ich einen kleinen Apfel, den ich mir für den Heimweg aufgehoben hatte. Ich kniete mich hin und legte ihn vorsichtig auf den Waldboden. Der Schädel bewegte sich nicht, doch der Hals gab ein leises, knirschendes Geräusch von sich, das fast wie ein zufriedenes Seufzen klang. Dann begann er sich zurückzuziehen. Langsam glitt der endlose Hals wieder zwischen den Bäumen hindurch, immer weiter in den Wald hinein. Schließlich blieb nur noch der Schädel sichtbar. Für einen kurzen Moment neigte er sich leicht, fast so, als würde er sich verabschieden. Dann verschwand auch er zwischen den Bäumen. Ich stand noch eine Weile dort, bevor ich mich schließlich auf den Heimweg machte. Als ich nach Hause kam, saß meine Großmutter bereits am Küchentisch. Sie sah mich nur kurz an und ich hatte sofort das Gefühl, dass sie genau wusste, wo ich gewesen war. Du hast ihn gesehen, nicht wahr? fragte sie ruhig.

Ich nickte. Sie lächelte nur leicht, stand auf und stellte eine Schale mit Äpfeln auf die Fensterbank. Gut, sagte sie schließlich, dann weiß er jetzt, wo du wohnst. Seit diesem Tag höre ich manchmal nachts ein leises Knacken aus dem Wald. Es ist ein entferntes, rhythmisches Geräusch, als würden sich irgendwo sehr viele Knochen langsam bewegen. Und jedes Mal, wenn ein Sturm kommt oder sich etwas Schlimmes in der Gegend anbahnt, finde ich am nächsten Morgen etwas auf meiner Fensterbank. Einen kleinen Apfelkern.

Hallihallo und herzlich willkommen bei Ende mit Schrecken, euren absoluten Lieblings-Podcast rund um urbane Legenden und Creepypasta. Ich bin wie immer die Franzi und bei mir ist der André. Moin Franzi, hallo liebe Hörerinnen und Hörer von Ende mit Schrecken und willkommen zur Folge 108. Schon.

Ja, heute haben wir ein Thema, ihr habt es ja schon im Einspieler gehört, das Thema Long Horse. Und das ist ein Thema, was sich tatsache von einigen HörerInnen sehnlichst gewünscht wurde. Und da haben wir gedacht, nachdem wir so eine längere Aufnahmepause hatten, können wir euch ja auch mal was Gutes tun und euch mal einen Wunsch erfüllen. Dementsprechend widmen wir uns heute mal dem guten Long Horse. Ja, es ist immer wieder aufgetaucht in Spotify-Kommentaren, aber auch bei Instagram gab es das schon öfter. Denn wir können gleich sagen, es gibt vielleicht eine kleine Verwandtschaft mit Siren Head. Das hatten wir ja schon mal. Wer da nochmal nachhören will, kann die entsprechende Folge von uns nochmal nachhören. Folge 35. 35, genau. Ewig her schon. Wahnsinn. Ja, genau. Deswegen. Also Siren Head, gibt es Verbindungen. Warum, wie, was, machen wir später.

Und ja, auf jeden Fall hoffen wir, dass einige von euch hiermit ein Gefallen getan ist. Und können aber auch schon sagen, es wird wahrscheinlich heute eine etwas kürzere Folge. Denn zu Long Horse kann man nicht so super viel sagen, aber wir haben natürlich wieder alles rausgeholt, was geht. Genau, aber da können wir ja gleich mal anfangen mit der Frage, wer oder was ist denn das Long Horse? Und bei Long Horse handelt es sich um eine Mischung aus urbaner Legende und einem kryptozoologischen Wesen, welches seit dem Jahr 2018 an Popularität gewonnen hat, obwohl man sagen muss, dass es schon deutlich, deutlich länger auf der Welt wandeln soll. Und ich kann direkt sagen, kleiner Spoiler schon mal vorweg, ich hab ein großes Herz für Long Horse entwickelt in der Recherche. Wie immer. Du hast einen Long Horse Crush entwickelt. Ja, so ein bisschen, so ein bisschen.

Ja, wen überdachtest, Franzi mag die Monster. Wir kennen die alte Lore. Aber ich glaub, nach der Folge versteht ihr das auch. Bin ich mir ziemlich sicher. Ich wollte grad sagen, mal gucken, ob's euch da draußen auch so geht und ob's mir danach auch so geht. Das werden wir am Ende rausfinden. Aber ja, machen wir erstmal weiter noch mit dem generellen Aussehen und den Verhaltensweisen des Longhors. Das Wesen, also Longhors, besteht aus einem Pferdeschädel ohne Unterkiefer, an welchem sich eine beinahe unendliche Anzahl an verlängerten Wirbeln befindet. Man kann es sich so ein bisschen wie so eine Knochenschlange vorstellen, mit einem Pferdeschädel oben drauf gesteckt. Und die Haut des Longhors soll wachsähnlich sein und an einigen Stellen des Körpers findet man vereinzelt auch schwarze Haare, vermutlich schwarze Pferdehaare, wenn man auf den Kopf mal achtet. Und die Wirbel des Wesens, die Ähnlichkeiten mit menschlichen Fingern haben.

Die können von Longhors nach erzeugt und entfernt werden. Also ein bisschen wie beim Hai, wenn die Zähne ausfallen, dann wachsen sie nach und das Wesen kann dadurch unendlich lang werden. Also wie so eine Ziehharmonika, kann sich quasi zusammen und auseinander ziehen. Und es ist nicht bekannt, ob es einen wirklichen Körper mit Beinen hat, ob da irgendwo nach den 340 Wirbeln noch irgendwo mal ein kleiner Körper und ein paar Beinchen kommen, da die Sichtungen immer nie über den Kopf und den Hals eben hinausreichen. Man sieht immer nur diesen Part des Wesens. Zudem soll es nach Zimt riechen, was eine sehr random Eigenschaft ist, finde ich. aber passt eben zu dem, was Franzi vielleicht sagt, dass es ein bisschen cute ist.

Also wenn ein Wesen nach Zimt riecht, wie schlimm kann es sein? Würde ich mal behaupten. Und auch wenn das Erscheinungsbild eben gruselig ist, ist Longhors eigentlich ein freundliches und sogar eher neugieriges Wesen. Denn es mag Zuneigung von Menschen und soll auch Äpfel mögen, ganz wie richtige Pferde eben auch. Und bietet mal Longhors einen Apfel an, dann verweckt dieser und wird dann schwarz und geht ein. Aber das ist ein Zeichen dafür, dass das Wesen das Geschenk angenommen hat. Ja, so nicht erschrecken, wenn ihr mal Longhors trefft und ein Äpfelchen anbietet. Wenn der abfault, dann habt ihr alles richtig gemacht. Ja, das gute kleine Wesen kann ja, hat ja dann auch keinen Unterkiefer zum Kauen. Ja, stimmt.

Ja, und auch wenn Longhors den Menschen sehr zugeneigt ist und sich ja sogar als deren Beschützer sieht, so ist das Erscheinen leider kein wirklich gutes Ohm. Denn Longhors zeigt sich den Menschen nur, wenn ein schreckliches Ereignis bevorsteht. Und ja, wenn man als Mensch unterwegs ist mal irgendwo und so das Geräusch eines knackenden Nackens hört, vielleicht habt ihr das gerade so im inneren Ohr, dass ihr das hört, ja und ihr den langen Hals der Kreatur seht, bedeutet dies, dass eine Katastrophe bevorsteht. Das kann man so ein bisschen vergleichen wie den Mothman, den wir ja auch schon mal besprochen hatten, der zeigt sich ja auch immer nur, wenn was Schlimmes passiert. Bevorsteht. Stimmt. Richtig. Und Long Horse kann aber außerdem auch in die Träume von Menschen eindringen und diese verändern. Man sagt aber, wenn ihr es seht und doch ein bisschen Angst hat.

Dass das Wesen anfängt zu Staub zu zerfallen, wenn man ihm einfach lange genug ohne wegzublicken auf den Hals schaut. Aber es ist sehr mächtig und es wird dadurch aber nicht sterben. Und es wird ein bisschen darüber spekuliert, dass Long Horse ein Engel ist, welches von einer Gottheit gesandt wurde, um Menschen ja auf Bedrohungen hinzuweisen. Ja, ist ja wirklich sehr parallel zum Mothman, ja, das stimmt. Sehr, sehr ähnliche Eigenschaften, das gute Horse. Richtig. Muss man nur entscheiden, wen man besser findet. Team Mothman oder Team Longhorse? Ja, mal gucken, wo ich am Ende des Tages bin. Ja, noch ein bisschen was zur Entstehung der Verbreitung der Legende über Longhorse. Das Wesen selbst, das scheint es schon seit Beginn der Menschheit zu geben, so sagt man.

Da ist unter anderem eine Höhlenmalerei welche Longhouse zusammen mit drei Menschen, also Urmenschen, zeigt. Und die Legende begann sich dann 2018 im Netz zu verbreiten. Am 24. August 2018 postete ein User namens Trevor Henderson ein Bild von Longhouse und erklärte, dass er von dem Wesen geträumt habe. Und er veröffentlichte später auch dann ein Bild. Und ja, vielleicht kommt euch an dieser Stelle eben der Name Trevor Henderson auch bekannt vor, wo wir dann auch wieder bei Siren Head sind. Denn Trevor Henderson haben wir bereits in unserer, wie bereits erwähnten, 35. Episode erwähnt, denn er ist der Erfinder von Siren Head und ebenfalls der Erfinder von Long Horse. Also haben wir am Anfang ein bisschen geflunkert, denn es handelt sich dadurch bei unserer heutigen Folge tatsächlich eher um eine Creepypasta als eine richtige, tatsächliche, urbane Legende. Und wie wir schon sagten, wenn ihr noch mal ein bisschen mehr Fakten und Infos zu Trevor wollt und zu seiner Arbeit, könnt ihr gerne noch mal in unsere Siren Head-Folge reinhören oder ihr checkt ihn selbst mal auf Social Media aus. Der hat zum Beispiel Instagram. Ja, genau. Auf jeden Fall auschecken, denn der ist wirklich ein cooler Künstler und macht ganze Zeit viele verrückte Sachen. Es lohnt sich auf jeden Fall, dem zu folgen. Und ja, wie Franzi sagt, wir haben euch ein bisschen an der Nase umgeführt, ganz frecherweise. Aber wollt natürlich jetzt nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, sondern natürlich jetzt erstmal so ein bisschen von hinten aufrollen, Pferd.

Noch ein paar Fakten zu Longhouse generell und die alle übrigens auch von Trevor Henderson auch bestätigt sind, also die hat er selber auch so in die Lore reingesetzt, denn laut Trevor handelt es sich bei Longhouse um ein, ja, rein gutartiges Wesen, wir haben es schon gesagt, während Siren Head ein Bösewicht eher ist und die beiden sind laut seiner Lore auch verfeindet. Ja, also Siren Head und Longhouse sind Feinde und außerdem soll man Longhouse rein theoretisch auch reiten können, doch wäre das dem Wesen gegenüber nicht gerade angebracht. Also wenn ihr doch mal den Körper findet, am Ende des Regenbogens beziehungsweise des langen Halses ist irgendwo vielleicht auch noch ein Körper versteckt, nicht aufsteigen, mag er nicht. Und es kann übrigens auch nicht singen, aber es scheint Musik sehr zu mögen. Also vielleicht, wenn ihr Longhouse trefft und ihr spielt ein Liedchen ab, vielleicht groovt ihr ein bisschen mit dem Köpfchen mit, das kann durchaus passieren. Ich hoffe, man kann jetzt schon langsam ein bisschen verstehen, warum ich Longhouse echt cutie finde. Ja, er ist schon süßig. Ja, und zu der Bösewicht und Gutartig habe ich nachgelesen, dass der Trevor selbst mal so eine Art Tierlist gemacht hat. Wo er seine ganzen Wesen so rankt, wie gut oder böse sie sind. Und da war Long Horse tatsache alles richtig, richtig gutartig deklariert.

Und ja, ich hab mich mal ein bisschen noch mal über Trevor Henderson belesen, über seine ganze wirklich Welt und Lore, die er sich da aufgebaut hat. Und das ist tatsache echt ein ziemliches Rabbit Hole. Und man könnte da definitiv auch mal eine komplett eigene Folge draus machen. Also falls ihr da Interesse hättet, dass wir da noch mal ein bisschen tiefer rein diven, könntet ihr euch da sehr gern oder könnt ihr uns sehr gern mal Feedback da lassen. Aber auf jeden Fall bin ich mal in sein eigenes Fan-Wiki reingedivt und hab da schon mal gesehen, dass man seine Wesen in Giants und Patron Saints, also so Schutzheilige, unterteilt. Und in die, ja, Patron Saints fallen unter anderem Siren Head und auch Long Horse hinein. Kurz aber mal ein paar Fakten zu den Giants oder Giganten oder auch Titanen. Es ist eine Gruppe von Kreaturen, die in einem getrennten Universum leben, welches sich aber sozusagen von unseren abgespaltet haben sollen. Dort leben dann unter anderem zum Beispiel auch Wesen wie der Siren Head. Und im Frühjahr 2018 begann Trevor zahlreiche Bilder über die Giants zu zeichnen. Und ja, dahinter gibt es eine unglaublich große Lore, wie eben gerade schon gesagt. Wir könnten da auf jeden Fall, wie gesagt, wenn ihr da Interesse habt, noch mal ganz, ganz tief auch reingehen. Wenn es euch interessiert, lasst es uns in den Kommentaren zur Folge wissen auf Spotify, auf Instagram, auf Facebook und Co.

Schreibt uns gerne, ob es euch interessiert, dann können wir das sicher gerne mal machen. Ja, wir haben noch ein paar Beispiele jetzt schon mal rausgesucht. Ein konkretes Beispiel, nämlich den Birdwatcher. Das ist einer dieser Giants. Und der Birdwatcher, der ist wie Longhouse eine friedliche Kreatur, die gerne Menschen beobachtet. Was ich lustig finde, weil natürlich Menschen, es gibt ja so Vogelbeobachter und hier haben wir quasi ein Monster, was ein Vogel ist, was Menschen beobachtet. Das Ganze mal umgedreht. Und es ist ein gigantisches, zweibeiniges Wesen, das über Stadtlandschaften thront. Und es hat zwei menschlich aussehende, nach hinten gebogene Beine, die in stumpfen, elefantenartigen Füßen enden. Und der Oberkörper ist dünn und humanoid und ist durch einen dicken Hals mit dem Kopf verbunden. Der Kopf ist im Vergleich zum Rest des Körpers dann eher klein und hat auf jeder Seite vier massive Augen.

Und an der Kopfspitze befinden sich zwei hornartige Fortsätze, die über den Himmel hinaus zu ragen scheinen. Und die Unterseite des Körpers ist mit vielen großen, kurzen Tentakeln übersät. Das ist also eine sehr wilde Mischung aus verschiedensten Tieranleihen. Und ihn umkreisen oft auch Vögel weitere, die so ein bisschen wie so kleine Minions drumherum zirkeln. Und laut der Lore ist er einer der wenigen Riesen, die Augen besitzen. Und er soll seine Umgebung nach würdigen Menschen absuchen, die er sammelt und ihnen die Erlösung bringt. Also auch hier dieses Gottgleiche. Ich finde den Birdwatcher auch sehr süß, möchte ich an dieser Stelle sagen. Aber es ist richtig cool. Es lohnt sich auch echt mal die Bilder von den Trevor Henderson anzugucken, weil er benutzt halt auch viel diesen Found-Footage-Stil. Dass es immer so ein bisschen aussieht, als hätte das gerade jemand irgendwo mal aufgenommen oder gefilmt. Und das finde ich voll die coole Art, so die eigene Kreatur-Lore zu zeigen. Mache ich auch total gerne, ja. Yes.

Und ja, kommen wir nochmal zu den Schutzheiligen, zu den Patron Saints. Auch wenn der Name so klingt, als wären sie, oder als wären das sehr friedliche Wesen, müssen die nicht unbedingt so freundlich sein wie zum Beispiel Long Horse oder auch als Beispiel der Giants, dem Birdwatcher. Und ein gutes Beispiel dafür ist die Cartoon Cat. Die ist neben Long Horse und auch Siren Head die berühmteste Schöpfung von Trevor. Und bei ihr handelt es sich aber um eine sehr feindselige Kreatur. Laut Trevor Henderson ist sie eine Art formwandelnder Klecks, der seine Form verändern kann und auch weitgehend kontrollieren kann. Und wenn man das so sieht, handelt es sich um ein pechschwarzes, großes und schlankes, humanoides Wesen mit einem Katzenkopf. Und es ähnelt wirklich, wenn man sich ein Bild anguckt, einer Comicfigur, auch wenn es ein bisschen grotesker ausschaut.

Und die Cartoon Cat soll eins der bösartigsten Wesen aller seiner Kreationen sein. Denn bei ihr handelt es sich um einen Parasiten, dem es nach Gewalt und Gräueltaten hungert. Und den meisten, denen dieses Wesen begegnet, ereilt ein unglückliches Schicksal. Und wenn man sich ein bisschen tiefer in die Lore reinliest, erfährt man, dass es sich bei der Cartoon Cat um das stärkste Wesen im ganzen Universum handeln könnte. Natürlich. Finde ich aber ein cooler Kontrast. Das habe ich erwartet. Ja, total. Ja, also es ist auf jeden Fall super, super interessant, was er da alles sich ausgedacht hat. Also einige Bilder sind auch wirklich sehr, sehr spooky. Also ich werde definitiv an einer weiteren Folge interessiert, aber teilt euch da sehr, sehr gern mal mit.

Ja, ich auf jeden Fall auch. Da kann man, glaube ich, ganz schön tief nämlich reingehen. Ja, jetzt haben wir natürlich auch nochmal zum Abschluss in die Medien geguckt, was es da so zu Longhouse gibt. Auf YouTube zum Beispiel, da hat die YouTuberin, die relativ bekannte Rebecca Wing, ein Video hochgeladen. Des Videos von 2020 und lautet auf den Titel Schaue verfluchtes Pferd Longhorse niemals um 3 Uhr nachts alleine in der Schule. In Klammern, googelt nicht danach. Dümmster Titel aller Zeiten. Und ja, Rebecca Wing hat schon viele von diesen Videos gemacht. Die steigt immer auf solche creepy Hype-Sachen auf, hat auch zu Momo damals schon ganz viel Kram gemacht und Huggy Wuggy und was wir alles eben auch schon hier hatten. Aber natürlich, die verpackt das eben in so, oh mein Gott, mach das nicht, sonst kommt irgendwas unter dein Kinderzimmerbettchen und bla bla bla. Ist halt genau das Gleiche hier. Es ist halt so, alles halt Clickbait und Kinderverschrecken und damit halt irgendwie Klicks farmen. Muss man sich nicht angucken, aber es hat halt super viele Aufrufe und hat halt eben, wie gesagt, durch ihre Reichweite, hat das einmal Long Horse das ein bisschen auch gepusht. Aber es ist jetzt kein lohnenswertes Video.

Richtig. Aber um nochmal ein positives Beispiel hervorzuheben, habe ich einen Kurzfilm vom Kanal Shutter Authority gefunden, namens Long Horse Siren Head Horror Short Film. Und das wurde am 18.08.2020 hochgeladen und hat mittlerweile auch schon fast 5 Millionen Aufrufe. Das Video ist auch sehr knapp, das geht so 5 Minuten, wobei auch die Hälfte davon Tatsache ein Making-of ist von dem ganzen Film. Und kurz gesagt geht es in dem Shorty um einen jungen Mann, der seinen letzten Bus verpasst hat und nach Hause laufen muss. Und zunächst hört er nur das Knacken von Knochen, was wir ja schon beschrieben hatten in unserer Folge, bis er sich dann dem Long Horse gegenüber sieht. Und natürlich, wenn man so ein Wesen sieht, das ist ja jetzt auch nicht gerade super sweet vom Äußerlichen her, er flieht er panisch und läuft dabei aber den Siren Head in die Arme. Was er so ein bisschen zeigt, ja, Long Horse wollte ihn vermutlich vor diesem Unheil warnen, Und er ist dem Unheil aber dann direkt in die Arme gelaufen. Und das ist ein sehr kurzer Film mit ein bisschen CGI-Effekten, aber der geht halt, wenn man das Making-of wegstreicht, so knapp zweieinhalb Minuten. Und den kann man sich doch durchaus mal angucken. Der ist ganz süß gemacht, muss man sagen. Ja, hab ich reingeguckt, find ich auch. Lohnt sich auf jeden Fall. Tausendmal mehr als das von Rebecca Wing. Richtig, richtig. Deswegen guck lieber das, das ist echt sehr, sehr cute. Und sehr nah an der Lore und so weiter. Das ist echt cutie. Ja.

Du hast deine Meinung ja schon gesagt, du bist Fan. Ich bin totaler Fan, absolut.

Du bist Longhouse-Fan, du würdest mit Longhouse in den Sonnenuntergang reiten. Ich würde nicht reiten, weil es ist respektlos. Aber ich würde ihm ein paar Äpfelchen geben.

Aber ich finde das irgendwie, ich weiß nicht, ich finde das auch so cool, wenn so jemand wie Trevor einfach auch so Random Facts streut, die er dann halt mal so preisgibt, so mit, ja, das ist neugierig und mag Äpfel und das, ja, mag Musik, aber kann nicht singen. Ich weiß nicht, das hat das irgendwie sympathisch und irgendwie nahbar gemacht, um das mal so zu sagen. Ja, ich finde auch, er macht halt mit sowas, auch dass er selber sowas dann in die Welt setzt und das eben zu so einer Lore verbindet und da auch so kleine Details eben gibt über seine Kreaturen. Das macht das Ganze halt auch so greifbar. Dadurch entsteht ja erst dann auch wirklich eine Geschichte dahinter und er könnte ja auch einfach random, einfach nur Monsterbilder auf Insta posten, dann wäre das Ganze sicher auch nicht so groß. Also sie sehen immer noch cool aus, aber erst dadurch, dass er daraus halt eine Geschichte spinnt und dem Ganzen halt einen Charakter gibt, richtig. Und dadurch wird es ja erst dann auch spannend und dadurch gibt es dann eben natürlich Geschichten und Leute verbreiten das auf eine andere Art. Dann gibt es halt irgendwelche Reddit-Posts, hast du nicht gesehen. Und somit haben wir ja auch hier was drüber zu erzählen, wenn es einfach nur ein Bild auf Insta wäre, dann wäre es ja keine Story so.

Und ja, das macht dann, finde ich, sehr, sehr gut, das alles so aufzuziehen wie eben ein großes Universum eigenes. Ja, und ich finde das auch so schön, weil ich kann mir halt vorstellen, wenn du halt sowas dann postest als Künstler, Künstlerin, hat man ja manchmal schon immer so eine kleine Hintergrundgeschichte. Und ich glaube, das ist auch schön, wenn man halt merkt, das wird alles populär. Aber dann vermutlich auch zu dem Gedanken kommt, hey, aber ich habe ja die Lore im Hintergrund. Ich möchte nicht, dass Leute jetzt zum Beispiel Long Horse, nur weil es halt ein bisschen gruselig ausschaut, als absolut böses Wesen sehen, dass er sagt, hier ist übrigens die Geschichte dahinter. Dass die Leute so ein bisschen Bescheid wissen irgendwie. Ja, finde ich auch. Und dass er auch sagt, es gibt halt gute Monster, es gibt schlechte Monster, die haben auch einen Zwist miteinander und so. Das gibt dem Ganzen halt einfach wirklich halt eben diese Tiefe. Und das macht es ja auch so spannend, dann eben das zu verfolgen und da sich irgendwie mit zu beschäftigen. Richtig, richtig. Das macht er schon sehr gut. Aber André, bist du auch ein Fan von Long Horse? Und wenn du ein Fan von Long Horse bist, wen findest du besser? Mothman oder das Long Horse? Ah, ist schwierig. Also... Ich bin auf jeden Fall Fan von Long Horse. Ich finde Long Horse sehr, sehr cool. Es ist ein cooles Wesen.

Mit solchen Bildern auf jeden Fall angucken, verlinken wir auch natürlich alles in den Show Notes. Super coole Designs, super coole Idee dahinter. Sieht ja super creepy aus, auch auf den Bildern. Und dann halt diese Lore zu lesen, dass es eigentlich halt gar keine gefährliche Entität ist. Das ist halt das Kontrastding dazu. Das finde ich echt cool. Deswegen, ich finde Long Horse auch sehr, sehr nice. Ich glaube, ich bin trotzdem immer noch größerer Mothman. Fan, weil ich Mothman in seiner Gesamtheit irgendwie immer noch mysteriöser finde und irgendwie auch dann trotzdem auch ein bisschen unheimlicher.

Der hat ein anderer, Mothman hat eine andere Aura irgendwie nochmal für mich, die so ein bisschen größer ist, aber, Longhouse kommt da auf einen guten zweiten Platz der, der, der, der, wie nennen wir sie, der Prophetenmonster, sag ich mal, die irgendwas halt so ankündigen, direkt dahinter schon. Ja, also finde ich es schon, ist ein cooles Wesen. Absolut. Ich muss aber zugeben, ich bin auch noch eher so Mothman-OG. Ja, Mothman did it first. Ja, richtig, richtig, richtig.

Ich krieg auch auf Instagram immer, so schön ist es ja, ihr kennt das ja bestimmt, wenn ihr auf Insta seid, man kriegt ja nur noch Werbung angezeigt. Und ich krieg immer so einen blöden Mothman-Hoodie reingespült. Und denk mir jedes Mal, oh mein Gott. Oh, den kenn ich, glaub ich. Ja, aber ich war dann bei Trusted Pilot und hab gelesen, dass der Shop echt eine scheiß Qualität haben soll. Weil ich war schon suspekt, dass die Sachen relativ, ich nenne es mal, günstig sind und dachte, saß, ja, der ist schlecht bewertet, leider. Deswegen verzichte ich. Aber der wird mir sehr oft reingespült. Also... Diese Insta-Slop-Shop-Werbungen sind leider auch wirklich nervig, nehmen echt zu. Und das muss man echt aufpassen. Meine Freundin hat sich letztens zum Beispiel irgendwie so ein, die macht hier gerne so komplexe Malen-nach-Zahlen-Sachen. Also wirklich so große, mit so über 10.000 Feldern und so. Und da gab es eine mit so einem mit so einem Otter in einem Badezimmer, total süß. Und es kam auch an und so, alles gut, aber die Farben sind komplett anders als im Netz auf dem Bild. Es sind ganz andere Farben und sowas halt allein. Deswegen bei solchen Shops, egal was es ist, gerade bei so Klamotten, dann bin ich auch sicher, der Druck scheint auch nicht geil zu sein und so. Nee, da bin ich leider auch echt ganz, ganz vorsichtig. Aber so ein Mossman-Hoodie würde ich mir in einer guten Qualität auch sofort gönnen. Aber muss halt auch gute Qualität sein. Apropos gute Qualität, wisst ihr eigentlich noch, dass wir ein Ende mit Schreckenshop haben? Nur das nochmal am Rande erwähnt.

Auch da kann man immer noch Hoodies von uns kaufen. Gibt's immer noch alles online. Ja, vielleicht kann man da ja auch mal neue Designs droppen. Wenn ich mal Zeit habe, kann ich mal wieder was malen. Ja, ist auch lange her, als wir da was reingehauen haben. Aber ja, jedenfalls, wer immer noch mal ein Merch von uns will, gibt's immer noch in den Show Notes. Das nur am Rande. Und der kommt nicht als nervige Instagram-Ad. Nein, der kommt nicht als, außer wir bezahlen selber dafür. Dann kriegt er sie vielleicht als nervige Werbung. Aber sonst, nee, spammen wir euch nicht zu. Und garantiert, die Qualität ist gut. Das versprechen wir euch. Richtig. Ja, wie gesagt, ich finde Longer ist auf jeden Fall spannend. Ist ein cooles Wesen. Wie gesagt, war jetzt nicht so super umfangreich heute. Aber nochmal an euch, wenn ihr Bock habt, mal wirklich, dass wir in diese ganze Trevor-Handerson-Monster-Lore da uns mal richtig reingraben, dann sagt uns gerne Bescheid. Dann machen wir das auf jeden Fall gerne. Es wird Ben Drown 2.0. So, irgendwann machen wir mal die Trevor Henderson-Lore. Irgendwann wirklich. Vielleicht in der nächsten Folge.

Hatten wir nicht noch ein anderes Ben Drown 2.0? Gab's nicht schon mal was, was wir jetzt auch so vor uns hergeschoben haben? Uh, das ist eine gute, ich weiß, da haben wir aber nicht zu Post-Content, haben wir eine zweite Folge gemacht, das weiß ich. Ja, stimmt, Post-Content haben wir nochmal nachgeholt. Nee, stimmt, sonst gab's, glaube ich, jetzt gar nichts, was wir jetzt so... Aber wir haben die Schlaf-Folge lange vor uns hergeschoben. Ja, das stimmt, aber die ist ja auch da. Ja, richtig. Nee, stimmt. Sonst haben wir, glaube ich, nichts. Ja, da haben wir was Neues. Guck mal. Das ist doch super. Also Trevor Henderson-Lore kommt, wenn ihr wollt. Richtig. Gehen wir da mal ran. Aber wie gesagt, das wird noch ein bisschen dauern, weil wenn, das ist schon sehr umfangreich. Das wird ein bisschen dauern, ja. Aber ich glaube auch zu Longhouse könnte man auch ein richtig, ich bin ja, wie ihr euch noch vielleicht erinnern könnt, ich denke mir immer gerne Filme aus. Und zu Longhouse könnte man, glaube ich, einen richtig guten Filme. So einen tiefen psychologischen Horrorfilm machen. Ja, könnte man, glaube ich, ganz gut. Muss man ein bisschen aufpassen, dass es nicht zu albern, glaube ich, auch wird. Also es muss so eine Mischung aus so ein bisschen Drama, aber eben auch Horror und schon ernst sein trotzdem. Ja, auf jeden Fall. Weil das Longhouse darf ein bisschen cutie sein, aber es muss natürlich auch seriös sein.

Nee, das muss, ja, ich glaube, da würde wahrscheinlich so ein Film draus gemacht werden, wo du wieder eine Gruppe von Teenagern hast und eine fängt eine Freundschaft mit Long Horse an und sagt, oh mein Gott, wir müssen aufpassen, das will uns doch nur warnen. Und die anderen sagen, nein, guck dir das doch mal an, das ist gruselig. Ich vermute, das würde ja sowas bei rumkommen. Aber das wäre all. Man muss sich da schon was Originelles zu ausdenken. Ich überlege mal und schicke das Drehbuch dann irgendwo hin. Das wird so ein Spin-off, so ein Pferdefilm, so ein Spin-off hier von, wie heißen diese Pferdefilme immer? Ach Gott. Wind, weiß ich nicht, gibt es irgendwas mit Wind? Windschatten. Windschatten, keine Ahnung. Ich weiß doch auch nicht.

Bibi und Tina of the Dead oder so. Ey, das klingt schon irgendwie cool, möchte ich mal sagen. Longhouse freundet sich an mit den Pferden von Bibi und Tina. Wo ich vergesse, wie die heißen. Sabrina irgendwas, ne? Amadeus und Sabrina. Amadeus und Sabrina freunden sich mit Longhouse an. Das möchte ich gerne sehen. Ich fände das auch gut. Da gibt es auch schon Fanfiction im Netz, bin ich mir sicher. Es gibt zu allem eine Fanfiction. Und wenn nicht, dann machen wir das einfach. Richtig, man muss auch immer warten, bis man sowas nutzen darf, bis das Plagiatsrecht abläuft. Stimmt. Und dann kann man das nutzen, wie man möchte. Ja, ja, Bibi und Tina, looking at you, we're coming. We're coming for you. Richtig. Und dann geht's los. Ja, wie diese ganzen abgelaufenen Lizenzen hier für die ganzen OG-Disney-Charaktere, wo jetzt die ganzen Horrorfilme immer kommen, hier Popeye, Popeye's Revenge und so. Echt? Gibt's einen? Ach, witzig. Ja, ja, es gibt drei Popeye-Horrorfilme schon. Ach, was? Ich hab nur für Winnie-Pooh. Es gibt vier Mickey-Maus-Horrorfilme, zwei Winnie-Pooh-Horrorfilme, einen Peter Pan-Horrorfilm. Oh, damn. Jetzt ist gerade Pluto abgelaufen. Da kommen wir zu Cujo nachmachen mit Pluto gerade in der Mache, habe ich gesehen. Ach, witzig. Bambi Reckoning gab es. Genau, den habe ich auch gesehen. Also ja, da gibt es schon ganz viel und da kommt jetzt immer mehr, weil diese ganzen alten OG-Schwarz-Weiß-Disney-Figuren da so ablaufen, genau.

Krass. Was macht man dann damit? Horrorfilme, klar. Ja, das machen wir dann auch, wenn Bibi und Tina abgelaufen ist.

Genau, dann reiten sie auf Longhouse und das ist dann gar nicht amused Nee, richtig, dann wird es izig Dann wird es izig und dann können Bibi und Tina mal gucken, wo sie bleibt Richtig, finde ich sehr gut, finde ich sehr, sehr gut, Alles klar, Film haben wir auch schon. Ja, wunderbar. Wir machen das klar. Richtig. Und ja, gebt uns gerne Feedback. Wie gesagt, dann gucken wir uns das nochmal ein bisschen gerne genauer an. Und ja, ich würde sagen, wir kommen auch langsam dann auch heute zum Ende. Und vielleicht bevor wir rausgehen, auch nochmal ein kleiner Hinweis, dass wir noch eine kleine Neuigkeit haben. Eine Sache, die wir eigentlich schon mal vor ein paar Jahren machen wollten, damals noch für unsere Steady's, für unsere Unterstützungsgeschichte. Das haben wir alles ein bisschen eingedampft, weil dafür ist die Zeit nicht mehr da. Aber deswegen, wir wollten ja schon lange, lange, lange, lange, lange habt ihr auch immer wieder gefragt, auch schon vor Jahren ja schon, wann wir mehr zu SCPs machen. Erinnert euch SCP Foundation Folge 12, glaube ich, war es ewig her, ich glaube 2018.

Eieiei. Hui. Hui, genau. Und dann hatten wir ja mal gesagt, wir machen so ein SCP-Archiv bei Steady und so weiter. Irgendwie ist das ja alles immer nicht, ist nicht dazu gekommen. Aber haben wir jetzt gesagt, jetzt wo wir ja sagen, wir machen diese vollen Folgen hier ja in so einem eigenen Rhythmus, wie die Zeit halt ist. Wir beide haben viel um die Ohren, dies, das. Machen uns ja keinen Druck. Aber haben gesagt, mir kam dann die Idee, naja, diese SCP-Dinger, die sind ja in der Regel nicht alle, aber viele davon sind sehr kurz. Und deswegen wird es jetzt in Zukunft immer mal zwischendurch so als kleine Überbrückung dann für die bis zu den richtigen Folgen, sag ich mal, werden wir die SCP-Files starten und die erste Folge habe ich auch schon im Kasten. Und entweder, es kann sogar sein, vielleicht habt ihr die sogar schon im Feed oder sie kommt auf jeden Fall jetzt. Und dann werdet ihr in Zukunft von uns die SCP-Archive vertont bekommen. Das nur noch als kleiner Hinweis. Vielleicht freut ihr euch ja darauf. Wenn nicht, auch egal.

Dann habt ihr mal so einen kleinen Snacko für zwischendurch. Genau. Wenn wir immer wieder zeitlich ein bisschen eingeschränkt sind. Das machen wir dann auch nicht zusammen, sondern es wird einfach eingesprochen. Das ist mehr wie so ein kleines Hörspiel. eher so quasi wie unsere Einspieler, so ein bisschen vertont einfach, ohne Kommentar, ohne Einschätzung, sondern einfach nur wirklich die vertonten SCP-Files, so ein bisschen in unserem Stil, wie unsere Einspieler. Genau, und that's it. Von daher, wer darauf Bock hat, gibt's bald und ansonsten, genau, das war Long Horse und gibt's auf jeden Fall auch wieder ein Unheimlich Persönlich bald, denn das werden wir auch heute noch aufzeichnen. Spoiler, Spoiler. Und genau, dann hören wir uns ganz bald wieder und bis dahin sagen wir wie immer, lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Dankeschön für euch, fürs Zuhören. Folgt uns auf allen Kanälen, Instagram, Facebook, auf unseren Discord-Server. Findet ihr alles in den Show Notes verlinkt. Und dann bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschüss.