Ende mit Schrecken wird präsentiert von podriders.de Das Podcast-Netzwerk, Halli, hallo und herzlich willkommen bei Ende mit Schrecken, euren absoluten Lieblings-Podcast rund um urbane Legenden und Creepypasta. Ich bin die Franzi und surprise, surprise, wieder mit mir hier ist der liebe André. Moin, moin, liebe Hörende. Hallo, Franzi. Ja, wir haben es das letzte Mal schon, beziehungsweise in der letzten Folge haben wir es schon angekündigt mit John Cena. Soundtrack. Es wurde sich gewünscht, es wurde vermisst und jetzt, ihr lest es ja bestimmt schon im Titel, ist es soweit, die 22. Ausgabe von Unheimlich Persönlich steht an.
Ja, wir haben ja bereits schon angekündigt, dass wir das Konzept so ein ganz kleines bisschen ändern werden. Ich erkläre das mal ganz kurz, sonst war es ja immer so, dass André und ich ja die Geschichten zusammen schon mal vorher gelesen haben und dann ja sozusagen schon mit dem Wissen, wie diese Storys sind, in die Podcast-Folge gestartet sind. Und jetzt machen wir es so, dass wir uns gegenseitig immer ein bis zwei Geschichten vorlesen. und einer von uns, die dann sozusagen noch gar nicht kennt und dann live darauf reagieren kann. Genau. Das ist einfach ein bisschen, ja, dass man ein bisschen besser Live-Reaction hat, sage ich mal. Ja, ein bisschen dynamischer. Ich glaube, es ist einfach spannender, sowohl für euch als auch dann eben, wie gesagt, immer für einen von uns, wenn man so die Reaktion, genauso wie ihr dann reagiert hat draußen, das kriegt man natürlich nicht mit, wenn ihr die Folgen hört, aber dass wir das Gleiche halt im Podcast haben, dass wir so eine Live-Reaktion haben von einer von uns, der diese Geschichte ja gerade zum ersten Mal hört. Ich glaube, das ist einfach spannender. Also zumindest so in unserem Kopf, dass das Konzept einfach so ein bisschen spannender auch für euch klingt, als wenn wir beide eben vorher die ganzen Storys eben schon längst alle mal gelesen haben und dann so tun müssen, als würden wir sie gerade zum ersten Mal hören.
Richtig, richtig. Genau. Ich denke, das funktioniert ganz gut. Und ja, wir machen heute mal den Test. Wie gesagt, ihr habt euch ja viel gewünscht. Wir wissen ja, dass das Format natürlich sehr beliebt ist bei euch. Und wollen das natürlich auch gerne weiterführen und auch gleich mal der Aufruf natürlich an euch, ihr dürft uns auch gerne wieder neue Geschichten schicken. Also wir haben immer noch ein paar von vor der Pause auf Lager, aber wir können auch gerne wieder neue gebrauchen. Also wenn ihr Storys habt, irgendwas Unnatürliches, Seltsames, vermeintlich Übernatürliches erlebt habt mal in eurem Leben oder jemanden kennt, der was erlebt hat und glaubt, hey, die Geschichte sollte mal irgendwo erwähnt und erzählt werden und Platz finden. Ja, möchten wir diesen Platz natürlich gerne für euch bieten. Ihr könnt uns Geschichten schicken per E-Mail an post.endemitschrecken.de.
Unsere Webadresse, unsere Mailadresse, aber auch sonst gerne per Instagram oder kommt auf unseren Discord und schreibt sie uns da. Irgendwo, wo ihr uns findet, könnt ihr uns das schicken. Ihr könnt es auch als Sprachnachricht aufnehmen, also als MP3 und uns per E-Mail irgendwie als Link schicken. Dann spielen wir es auch gerne ein. Das haben wir auch früher schon immer wieder gemacht. Lasst uns eure Storys irgendwie zukommen. Wir sagen halt wie immer nur, bitte nur, wenn es auch wirklich stimmt. Also denkt euch bitte nicht irgendwas aus, sondern es sollen Sachen sein, die wirklich irgendwie bei euch oder in eurer Family oder irgendjemand in eurem Umfeld erlebt hat und das wirklich irgendwie so stattgefunden hat. Und dann erzählen wir es gerne hier und reacten jetzt auch live darauf. Genau. Und ich würde sagen, ich steige ein mit der ersten Story. Sehr gern. Ich bin bereit und spitze die Ohren. Ja, die ist von Sabrina und nennt sich Besuch von nebenan.
Wir wohnen gegenüber von einem Friedhof in einem Mehrfamilienhaus. Wie es so ist, haben wir auch zwei Katzen. Bei den Katzen habe ich tatsächlich oft das Gefühl, dass sie Geister oder Ähnliches sehen können. Sie schauen stundenlang in eine Ecke und ich bin mir sicher, dass bestimmte ein oder andere Friedhofsbewohner uns mal besuchen kommt. Wir selbst nehmen das nicht mehr wahr, aber merken es an den Katzen. Letztens haben wir uns mit den Nachbarn auf der gleichen Etage unterhalten. Die haben auch drei Katzen. Wir kamen irgendwann auf genau dieses Thema zu sprechen und unsere Esszimmerwand ist auf der anderen Seite, bei denen ebenfalls das Esszimmer. Wir haben genau über einen speziellen Tag gesprochen. Zu der ungefähr gleichen Uhrzeit standen alle Katzen von denen auf ihrer Seite und haben die besagte Wand stundenlang angeschaut. Und unsere standen auf unserer Seite der Wand und haben diese angeschaut. Das fanden wir alle wirklich faszinierend. Wir sind alle der Meinung, dass eben bestimmte Besucher von nebenan vorbeikommen und lassen wir die Armen zufrieden, lassen sie uns ja sicher auch zufrieden. Dennoch ist das mit den Katzen wirklich immer wieder gruselig.
Ja, vielen, vielen Dank für die Einsendung. Und ich habe die ganze Zeit, kann ich sagen, beim Hören sehr approved, so ein bisschen approved, genickt.
Weil meine Partnerin und ich, wir wohnen ja jetzt auch gerade nah bei einem Friedhof. Und wir haben ja auch vier Katzen. Ich sehe Parallelen. Moment mal. Richtig. Moment mal, ist da der Partnerin Sabrina? Hat sie sich einen Fake-Namen ausgedacht?
Nein. Ist das eure Story? Nee, ich muss da auch sehr an eure Situation denken, ja. Ja, ich kann das verstehen. Also wenn unsere vier Schnuffeltierchen sich so verhalten, denke ich mir auch immer so, bitte hört auf, gruselig zu sein. Also gerade, wo wir hier frisch eingezogen sind, war es ja richtig doll. Ich glaube, das hatte ich doch schon mal erzählt mit unserem Hausgeist Schuchu, haben wir ihn ja genannt. Weil da haben sich gerade die Kittycats auch häufig mal ein bisschen strange verhalten. Mittlerweile geht es sogar. Aber ich kann immer nur sehr loben, weil so bin ich ja auch, dass ich mir immer denke, wenn man nichts tut, warum soll einem auch was getan werden? Von irgendwelchen Geisterwesen, die es da sind. Und ich find's super faszinierend, dass sich die Katzen sozusagen aus der Nachbar, also wenn's ein Mehrfamilienhaus aus der Nachbaretage, exakt gleich verhalten. Ich find's auch, also dass beide Parteien, dass unabhängig auf das Thema kommen, die mit zwei Katzen, die mit drei Katzen und die irgendwie genau diese Wände anstarren Richtung Friedhof, das ist schon weird, ja. Voll. Und vor allen Dingen ist es ja auch nicht das erste Mal, dass wir Geschichten haben, wo sich so über Haustiere unterhalten wird. Und gerade Katzen sind dafür ja sehr anfällig, habe ich das Gefühl. Aber auch, mal kurz weg von den Tierchen, ja auch Kinder. So gerade Kleinkinder und Babys haben ja auch manchmal dieses Verhalten, dass sie so voll in eine Ecke starren, wo man sich denkt, nein, don't do it, bitte.
Ja, Andrea, was hast du für eine Erklärung dafür? Also ich glaube halt, dass die Katzen einen sehr starken Wind wahrgenommen haben. Der natürlich zu dieser Uhrzeit gerade, nein. Auf jeden Fall, wie gesagt, ich habe es ja lange genug erlebt. Wir hatten ja auch dann die vier Babys bei uns durchs Haus, jagen jahrelang. Wir haben ja auch genug Situationen gehabt, wo wir uns dachten, ey, könnt ihr mal aufhören, creepy zu sein? Bitte, jetzt. Katzen machen halt wirklich einfach teilweise wirklich einfach seltsame Dinge. Und von daher, nee, kann ich mir genauso vorstellen. Und was es natürlich letztendlich war, man kann es nur spekulieren, dass es natürlich nebenan ein Friedhof ist, macht das Ganze natürlich passend spooky. Möchte jetzt nicht sagen, dass da irgendwelche Geister an der Wand geklopft haben, Aber dass halt Tiere doch irgendwie manchmal irgendwas spüren, was wir nicht wahrnehmen können, das stelle ich gar nicht in Frage, egal ob es Hund oder Katzen sind. Manchmal hat man das Gefühl, ihr seht gerade irgendwas, was wir nicht sehen. Von daher, also ja, fände ich auch auf jeden Fall super, super krass und interessant, dass es... Dass sie das so abgleichen konnten, ja. Die Frage ist immer, ist das gut, dass man nicht sieht, was die Katzen sehen, oder ist das schlecht?
Wahrscheinlich gut. Ja, würde ich ehrlich gesagt auch sagen. Und ich bin immer übrigens so, im Inneren denke ich mir so, ich bin so stolz, unbekannterweise, wenn man dem nicht nachgeht und denkt, lass mal was filmen, lass mal was aufnehmen, lass mal was ausprobieren. Weil ich mir immer denke, ich glaube, wenn man dem zu viel Aufmerksamkeit gibt, ist nicht immer gut, ehrlich gesagt. Wie das endet, wissen wir von Adam Ellis. Richtig, richtig. Daran musste ich übrigens auch denken. Aber Katzen sind ja auch immer so ein guter Gruselfaktor. Muss man einfach mal sagen. Ja. Ja, auf jeden Fall. Sollte da mal was anderes passieren, liebe Sabrina, oder das doller werden oder andere Dinge sein, bitte update uns sehr gerne. Sollten die Katzen durch den Raum schweben, dann vielleicht auch mal ein Video machen. Oh, bitte, bitte. Das möchte ich sehen. Nein, aber vielen Dank für deine Einsendung. Genau, vielen, vielen Dank. Und dann würde ich sagen, komme ich doch mal zur nächsten Geschichte. Und André, spitzt die Ohren. Ich bin gespannt. Diese Geschichte wurde uns anonym eingesendet und lautet wie folgt.
Als allererstes, ich bin sehr abergläubisch gegenüber paranormalen Dingen und Geschehnissen, weshalb ich mir es nicht anders erklären kann, wie das passiert. Also, es fing damit an, dass ich in der Nacht aufwachte, weil ich mich beobachtet gefühlt hatte. Ich öffnete also meine Augen und versuchte, mich an die Dunkelheit zu gewöhnen, die im Raum herrschte. Ich denke, eine Person gesehen zu haben, da ich Beine, ein Hoodie und Haare ausmachen konnte. Mein Herz hatte angefangen, stark zu schlagen und ich fing an zu schwitzen, weshalb ich mir eingeredet hatte, dass es mir nichts tun würde und habe meine Augen festgeschlossen, wonach ich dann eingeschlafen war. Jetzt, letztes Jahr, fing es an, schlimmer zu werden. Ich fing an, Dinge zu sehen und wenn ich abends draußen war, überall Fensterklopfen zu hören und begann auch morgens mit kleinen Schnitten an meinem Bein aufgewacht. bin. Dann hatte ich einmal meinen Stift in meiner Klasse verloren und als ich dann in der Pause nach ihm fragte, flog er von hinten auf einmal auf meinen Kopf drauf. Ich drehte mich um, um mich bei der Person zu bedanken, aber hinter mir war keine Spur von jemandem. Ich hatte dann an dem einen Abend danach mein Fenster offen gelassen und bin ins Bett gegangen. War schon fast eingeschlafen, als auf einmal von draußen komische Geräusche kamen.
Ich lag zehn Minuten wieder mit pochenden Herzen im Bett, wagte es nicht einmal, mich ein Zentimeter zu bewegen, konnte mich aber doch überwinden aufzuspringen und das Fenster mit einem Schwung zu schließen. Jetzt erst letztens saßen ich und meine Freundin im Raum und redeten, als mein Ein-Euro-Stück plötzlich gegen meinen Kopf flog, wobei ich mir sicher war, dass dieses davor auf dem Tisch lag und ich auch noch mit dem Rücken zur Wand saß, weshalb es nicht hätte irgendwo runterfallen können. Dann später ging die Tür noch am gleichen Tag auf einmal auf, wobei ich einen Stift nahm, um so zu tun, als wäre es ein Zauberstab und sagte, ich zitiere, was auch immer für ein Geist diesen Raum betreten hat, verpiss dich. Doch als dann die Tür zuging, waren ich und meine Freundin komplett still geworden und haben für drei Minuten einfach nur auf die Tür gestarrt mit einem erschrockenen Gesicht. Ich habe jetzt angefangen, diese Geschehnisse zu ignorieren. Doch wenn ich zum Beispiel in meinem Zimmer versuche, Charlie Charlie zu spielen, funktioniert es nie. Doch wenn ich in anderen Räumen oder draußen bin, funktioniert es immer. Jetzt frage ich mich schon seit einiger Zeit, ist das Ding, das in meinem Zimmer ist, so schlimm, dass sich nicht einmal Geister trauen, den Raum zu betreten? Ich weiß, es hört sich bescheuert an, aber was will es von mir? Musik.
Vielen, vielen Dank fürs Vorlesen einmal, Franzi. Vielen Dank für die Einsendung. Sehr gern. Das klingt schon sehr, sehr weird alles. Also die Person glaubt, dass das Zimmer irgendwie, dass irgendeine Entität das Zimmer übernommen hat, wenn ich das richtig verstehe. Also irgendeine, irgendetwas, ja, hat dort seine Fühler ausgestreckt, sag ich mal, und manipuliert dort alles Mögliche um ihn herum. Richtig. Ich muss sagen, das Gruseligste, finde ich persönlich, ist immer so dieses, wenn man im Bett liegt und sich beobachtet fühlt. Obwohl man weiß, dass man allein ist. Das andere ist natürlich auch super gruselig. Aber sowas finde ich persönlich schlimm. Weil man kennt ja so dieses Gefühl, wenn man sich beobachtet fühlt. Und ich finde, wenn man das Gefühl hat, man ist so in seinem Safe Space, in seinem Bett oder in seinem Zimmer und man hat das Gefühl, irgendjemand ist mit einem im Raum, das finde ich super eklig, den Gedanken. Gerade wenn es eine Person ist, die man nicht kennt. Ja, ja, absolut. Total. Woran ich zuerst denken musste, ich war erst mal bei der Hälfte, war ich so ein bisschen bei Schlafparalyse.
Dass er auch dann aufgewacht ist, also vermeintlich und dann irgendwie eine Gestalt gesehen hat, wie ein Hoodie, Beine, keine Ahnung, also schemenhafte Gestalt. Das hatten wir ja auch alles mal in unserer Schlafepisode der legendären. Das sind ja alles so typische Anleihen von Schlafparalyse. Aber dann natürlich solche Dinge wie Schnitten aufgewacht. Also das ist tatsächlich was physisches, auch wie dem Körper passiert ist, okay, das finde ich natürlich schon krass. Irgendwie, ich meine, wenn man sich vielleicht oder, ja, wenn man sich dann vielleicht wirklich bei einem extremen.
Schlaf irgendwie, weiß ich nicht, vielleicht tatsächlich selbst verletzt hat durch irgendwas oder keine Ahnung, möglich, aber ich möchte natürlich jetzt nicht in Anzweifel oder in Frage stellen, aber natürlich, wenn es irgendwie den Körper physisch irgendwie schon Schaden zugefügt hat, dann natürlich auch Dinge wie, dass wenn eine Tür auf und zu geht von alleine, natürlich auch sehr, sehr wild. Das geht natürlich schon längst alles über Schlafparalyse hinaus. Also auch das mit, dass irgendwas an den Kopf geworfen wird. Also wenn es nicht irgendwie ein Prank vielleicht der Freundin war, was ich ja nicht hoffe, dass du da veräppelt wirst. Dann sind das natürlich alles Dinge, die weit über eine Schlafparalyse hinausgehen. Aber ich kann den Gedanken immer verstehen, das einfach zu ignorieren. Es ist nicht so einfach. Aber ich kann das aus den Wohnheimen sagen ja auch, dass man irgendwann einfach ja so ganz salopp gesagt damit auch lernt zu leben. Ja, ja, ja. Wir haben es ja eben gesagt, auch bei der Katzengeschichte.
Am besten nicht darauf eingehen. Richtig, richtig. Ja, aber ich hoffe, wenn ich das höre, dass es nicht schlimmer geworden ist und dass es vielleicht ein bisschen nachlässt, auf jeden Fall, weil natürlich die Frage, die man sich stellt, okay, was möchte Katzen? Es denn? Wie ja die Geschichte auch endet. So, weil man sich natürlich immer fragt, okay, warum passiert mir das denn gerade? Oder was? Gibt es irgendwas, was ich tun soll? Was ich falsch mache? Dies, das, das. Also ich kann das sehr, sehr gut verstehen. Und ich wünschte, ich hätte eine Antwort darauf. Genau, die Fragestellung fand ich auch krass. Am Ende sowas will es von mir denn eigentlich. Also du klingst ja auch recht verzweifelt. Wäre ich wahrscheinlich auch, wenn mir sowas passieren würde. Und bei der Tür auf und zu möchte ich jetzt auch mal den Wind ausschließen.
Das ist aber freundlich. Ich bin heute gnädig. Nein, wie gesagt, der Geld galt ja immer bei einer Unendpersönlichkeit für Zweifeln hier nichts an. Wir möchten das so hinnehmen, wie ihr es uns schickt. Und ja, diese Frage, was will das von mir, das ist wahrscheinlich das, was dann quält. Was passiert denn hier? Warum denn ich?
Von daher, genau, wie du sagst, können wir leider auch nicht sagen, aber das klingt schon nach sehr, sehr wilden Dingen, die da irgendwie dir passieren. Und da wäre ich, glaube ich, auch ganz schön ratlos. Ja, definitiv. Da können wir auch in dem Fall nur sagen, halt uns gerne auf dem Laufenden. Wenn du möchtest, richtig. Wenn du möchtest, also wenn das sich gelegt hat inzwischen wieder, wie gesagt, unsere beste Ratschläge immer einfach ignorieren. Das Ganze nicht füttern, weil es schrieb ja auch von wegen so ein bisschen so.
Spiele spielen, Richtung hier Charlie Charlie und so. Auch das, am besten nicht spielerisch mit solchen Dingen irgendwie hantieren. Nicht das WeJob-Rest zum Spaß rausholen. Immer keine gute Idee. Ich meine, am Ende muss man ja immer selbst wissen, ob man das machen möchte. Aber ich muss sagen, ich hätte da zu viel Respekt vor. Gerade wenn ich irgendwie abergläubig bin oder so was, wie ja auch beschrieben wurde. Am Anfang hätte ich vor so was zu viel Respekt, glaube ich, dass doch was Schlimmeres passiert. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Aber ich denke mir immer ... Aber ich glaube, das liegt auch an vielen Horrorfilmen geschaut. Und auch schon viele unheimlich persönliche Geschichten, dass man sich einfach so denkt, oh, dang, bitte beachte es nicht so doll. Weil es ja auch einfach krasse Geschichten gibt, so über Witcher-Brett-Sachen. Und ich denke mir, wenn es eh schon so gruselig ist und so extrem, weiß ich nicht, ob ich das da noch weiter provozieren würde, in Anführungsstrichlein. Ja, finde ich eh auch krass, wenn man eh sowieso sehr arbeitslos ist und anfällig für sowas. Gerade dann würde ich es eher nicht anfassen. Richtig. Gut, das würde ich jedem selber überlassen. Aber ja, können wir nicht empfehlen. Richtig. Wenn der mit Schrecken empfiehlt, Finger weg.
Auf jeden Fall vielen Dank für die Einsendung wie gesagt, schicken uns gerne mal ein Update wenn möglich, wenn du möchtest und wir werden auf jeden Fall gespannt wie sich das entwickelt hat richtig, dann komme ich zur zweiten Geschichte für heute, die Franzi nicht kennt falls ihr das neue System vergessen habt und die stammt von Kati und nennt sich Sterbehilfe.
Meine Mutter hat eine Menge Haustiere, darunter sieben Katzen. Wir haben heute sehr katzenlastige Folge. Eine Mutterkatze mit ihren sechs Kitten. Einer davon, mein Kater Zane, hat von allen die empfindlichsten Sensoren, wenn es darum geht, dass es jemandem schlecht geht. Eines Tages fütterte ich in dem Bücherzimmer meiner Mutter unsere Meerschweinchen. Mein Kater kam dazu. Er ist ein sehr freundlicher Kater und hat sich gerne mal zu den Meerschweinchen ins Häuschen gezwängt. um mit ihnen zu spielen. Diesmal jedoch, auch wenn ich das erst nicht besonders fand, legte er sich nur zu einem der Meerschweinchen. Ganz ruhig, nicht so aufgedreht wie sonst. Am Tag darauf verstarb das Meerschweinchen, zu welchem sich mein Kater gelegt hatte. Genau dasselbe wiederholte sich kurze Zeit später mit dem anderen Meerschweinchen und wieder verstarb dieses einen Tag, nachdem sich mein Kater dazu gelegt hatte. Dieses Phänomen scheint sich laut meiner Mutter bis heute zu ziehen. Der letzte Vorfall, von dem ich weiß, war vor zwei Jahren, als einer von Mamas Hunden verstarb, nachdem mein Kater sich wieder einen Tag zuvor zu ihm legte. Fast so, als würde er Sterbehilfe leisten und dafür sorgen, dass ihre Seelen sicher auf die andere Seite kommen. Ich finde es süß und gleichzeitig aber auch ein wenig gruselig.
Ja, vielen, vielen Dank, Kati, für die Einsendung. Und wie du schon sagtest, wir haben heute eine sehr haustierlastige Folge. Aber wir hatten es ja gerade schon gesagt, dass gerade Haustiere, gerade Katzen, anfällig für alle möglichen Dinge sind. Hatten wir jetzt schon häufiger. Und man liest es ja auch ab und zu, sodass Tiere, dass ja irgendwie so andere feinfühlige Sensoren haben, wenn es auch gerade um das Thema Sterben geht oder Krankheiten oder solche Geschichten. Aber ich find's auch irgendwie, das klingt jetzt vielleicht, ich hoff, das klingt nicht makar, weil so das gar nicht klingt, aber ich find's ja irgendwie auch schön zu lesen, dass du dann halt sagst, ich finde das jetzt irgendwie ein bisschen, süß und nicht, dass man sagt, oh Gott, mein Kater macht mir totale Angst und ich find das richtig furchtbar, sondern dass man sagt, hey, wenn der den anderen vielleicht damit hilft, dass er sich zu denen legt, ist das ja irgendwie eine schöne Sache. Auch wenn's natürlich zeitgleich ein bisschen gruselig ist, das kann ich auch verstehen. Ja, sag's dir selber, genau. Find's jetzt süß, aber auch gruselig, ja, genau, auf nicht auch, ist es irgendwie eine beruhigende Sache und aber gleichzeitig irgendwie natürlich auch schon, eher krass und seltsam, dass der Kater da scheinbar wirklich irgendwie einen siebten Sinn für hat. Dass er spürt, wenn es mit jemand anderem, ich meine, ich habe ja fast auch darauf gewartet, dass noch irgendwie kommt, dass ein Mensch mit involviert wird, ne?
Bewahre, aber ich dachte schon, es geht doch so ein bisschen noch eine Ecke weiter, aber er scheint auf jeden Fall irgendwie einen Sensor dafür zu haben, wenn es irgendwie mit dem Leben langsam zu Ende geht und hat da scheinbar so einen Sinn für, ja, leistet dann wirklich, wie gesagt, Sterbehilfe, so richtig, also, legt sich auch dazu und ich finde es auch mit dem Meerschweinchen, auch dadurch, dass der Kater die Meerschweinchen nicht angreift, scheint ja wirklich ein sehr, ein sehr ruhiger Zeitgenau so zu sein, der sich ja sehr für alle verträgt, aber ja, scheint da wirklich dann so Sinn, die letzte Begleitung nochmal, einmal, noch einmal snuggeln, bevor es vorbei ist, richtig, irgendwie, ja, wie du sagst, auch echt irgendwie süß, aber natürlich auch irgendwie tragisch. Aber ja, wie krass eine Story auf jeden Fall. Und vielen, vielen Dank für deine Einsendung. Dankeschön, Carly. Und ich lese dann mal die nächste Geschichte vor. Die hat uns Riley eingeschickt.
Ich hatte schon als Kind oft Dinge gehört oder die Anwesenheit von etwas gespürt, doch habe mir nie Sorgen darum gemacht, da ich von meiner Mutter ein gewisses Gefühl für Übersinnliches geerbt habe. Doch wirklich unheimlich wurde es, als ich etwa 14 oder 15 war. Ich war zu der Zeit oft bis abends bei meiner Mutter zu Besuch, da ich 2009, wenige Tage vor meinem 13. Geburtstag, ins Heim gekommen bin und musste mit der Bahn nach Hause fahren. Ich hatte damals die Angewohnheit, mit dem Rücken an der hinteren Fahrerkabine des zweiten Waggons zu stehen, da ich nicht lange fahren musste. Doch eines Tages hatte ich jedoch das Erlebnis, dass im U-Bahn-Tunnel zwischen zwei Stationen eine Stimme hinter mir meinen Namen rief. Das hatte ich mehrere Male, immer zwischen denselben Stationen und stets war es dieselbe Stimme.
Irgendwann hat sich das gelegt und es ist mir bis heute auch nicht mehr passiert. Ich kann es mir bis heute nicht erklären. Und als ich damals meine Mutter danach fragte, sagte sie mir, dass ich diese Empfänglichkeit für Geist und Übernatürliches von ihr geerbt habe. Das war die erste Geschichte. Und ich kann nur noch dazu sagen, dass ich es heute mit inzwischen 25 immer noch manchmal habe, dass ich die Anwesenheit von etwas oder jemandem spüre. Wie Franzi schon im ersten Teil von Unheimlich Persönlich sagte, mit der Zeit gewöhnt man sich an solche Vorkommnisse. und es wird sozusagen Normalität. Aber weiter mit dem Erlebnis meiner besten Freundin, mit dem Pseudonym Naimi. Ich hatte eine ganze Weile eine Reihe von Albträumen, die mich über ein halbes Jahr lang heimgesucht haben. Jeder Albtraum war dem letzten ähnlich. Eine Person mit einer azurblauen Kutte, mit dunkelblauen Haaren, blauen Lippen und blauem Blut besuchte mich jedes Mal. In der Hand hatte sie einen Dolch mit blauem Blut befleckt.
Sie sprach mit einem Akzent, erwähnte öfters Wörter in Latein, die ich nicht verstand. Doch jeder Albtraum endete gleich. Entweder brachte sie mich um oder ich fragte sie nach ihrem Namen. Das Kuriose ist jedoch, die Träume wiederholten sich, wenn ich nicht in ein kleines blaues Buch über die Person schreiben würde. Erst danach begann ein anderer Traum. Auch fühlte ich mich die Tage danach verfolgt. Immer wenn ich unterwegs war, hatte ich das Gefühl, jemand würde ganz dicht hinter mir gehen. So nah, als könnte es mich berühren. Doch als ich mich umdrehte, war niemand zu sehen. Eines Winterabends, als ich das Treppenhaus betrat und es stockfinster war, tastete ich mich zum Lichtschalter voran.
Unglücklicherweise reagierte er nicht. Mit dem Licht meines Handydisplays versuchte ich, die Treppen nach oben zu finden, um zur Wohnungstür zu gelangen. Das schwache Licht reichte aus, um die geöffnete Kellertür zu bemerken. Ich habe versucht, diese zu ignorieren. Doch die knorrige, schwarz-blaue Hand, die aus dem dünnen Spalt mit einem mädchenhaften Kichern hervorkam, hatte mich zu Tode erschreckt. Erst später bemerkte ich, dass die Stimme der Person gehörte, die mich immer in meinen Träumen besuchte. Der weiblichen Person in Azurblau. Azur, wie ich sie genannt hatte. Bis heute passieren mir noch manchmal Dinge, die mit Azur in Verbindung stehen. Einmal hatte ich das Gefühl, dass sie auf der Fensterbank sitzt. Mehrmals ging an verschiedenen Tagen die Haustür und unsere Zimmertür.
Ja, das waren so gesehen zwei Einsendungen in einer. Sag doch mal, wie fandest du denn die erste Geschichte von Riley? Das war das mit den Stimmen im U-Bahn-Tunnel, genau. Richtig. Ja, sie sagt ja, dass das so ein bisschen vielleicht vererbt ist, also dass ihre Mutter da scheinbar auch für empfänglich ist für sowas und dass sie dann immer diese Stimme gehört hat. Das fand ich schon auch echt irgendwie creepy. Sie hat ja scheinbar auch dann nicht groß rausgefunden, ja, woher das kam, wem es gehört hat und so weiter. sondern es war einfach ein aufgetretenes Phänomen, was ja dann auch nicht weiter aufgetreten ist. Aber ja, das ist schon auf jeden Fall. Ich meine, ich habe in der Bahn immer Airpods auf, ich würde das gar nicht hören.
Aber das ist auf jeden Fall creepy, wenn du sicher bist, dass du deinen Namen gehört hast. Ich meine, jetzt kommt wieder rational, André, ja, ja. Natürlich kann es auch gewesen sein, dass es wirklich jemand vielleicht, der an der Bahn war und kurz Hallo sagen wollte und deinen Namen gerufen hat und wieder raus musste oder keine Ahnung. Kann natürlich auch sein, dass es vielleicht jemand wirklich den Namen gerufen hat, Aber wenn da wirklich weit und breit jetzt niemand war, den man kennt oder überhaupt niemand war, dann würde ich mich da aber auch ganz schön, wahrst du dieses Wortes, zweimal umdrehen und mich doch sehr wundern. Und gerade, wenn es immer an derselben Stelle passiert. Ja, das stimmt. Weil irgendwann würde ja dann wahrscheinlich, wenn da eine Person wäre, mal sagen so, hey, ich sehe dich ständig in der Bahn und nie beachtest du mich. Was ist denn da los? Aber ich glaube halt... So ein trauriger, wütender Geist. Ja, so... Ich rufe hier seit Jahren deinen Namen. Nein, aber ich glaube halt wirklich, das war, das habe ich jetzt nicht das erste Mal, gut und ich lese ja auch immer ganz viel so über, ja, Geschichten, die Leute erzählen oder bei TikTok oder allen möglichen sozialen Medien oder YouTube-Videos, dies, das, dass es ja wirklich Leute gibt, die so ein bisschen anfälliger für sowas sind.
Hatten wir auch nicht das erste Mal bei Unheimlich Persönlich dass immer gesagt wird, ja meine Familie kennt das schon, dass sie auch so Erlebnisse mal hatten sei es in der eigenen Kindheit, Oder anders. Oder ich habe auch FreundInnen, die halt auch ähnliche Geschichten erzählen. Somit, dass da in der Familie eine deutliche Anfälligkeit drüber herrscht. Mhm. Ja, definitiv. Das scheint ja hierbei auch der Fall zu sein. Wie gesagt, wie du gerade sagst, dass es immer zwischen den gleichen Stationen ist und so. Und es ist wieder wiederholt. Aber du es nicht einordnen kannst. Und das ist schon auf jeden Fall strange. Ja. Aber wie immer, gut, dass man sich einfach dran gewöhnt. Es ist halt wirklich so. Ja, hat sie dich ja auch noch zitiert, genau. Richtig. Aber es ist halt ganz oft, wenn ich dann früher über diese Wohnheimgeschichten erzählt habe, waren auch einige, dass die meinten, boah, wie konntest du in diesem Wohnheim wohnen bleiben? Und ich denke mir jedes Mal, ja, aber man lernt einfach damit zu leben. Und ich merke das auch heute, wenn bei uns hier in unserer Bleibe es mal irgendwo knallt oder klappert. Gut, im ersten Moment denkt man Katzen. Wenn man sieht, okay, alle vier Katzen liegen Bayern, denkt man so, äh, doch nicht Katzen. Aber irgendwie denke ich mir dann so, nee, egal, wird schon nichts sein. Ich schlafe einfach weiter. Also ich bin da auch mittlerweile ein bisschen abgehört und denke mir so, naja, wird schon in Ordnung sein. Du gehst dann nicht wie im Horrorfilm mit der Taschenlampe durch den dunklen Flur und guckst nach. Auf gar keinen Fall, auf gar keinen Fall. Und lässt das Licht aus, obwohl man alles hätte anmachen können.
Wobei, Fun Fact, Das ist jetzt ein kurzer Ausschweif. Ich habe mal gelesen, wenn man zum Beispiel einen Einbrecher im Haus hat, was im besten Fall niemals jemandem passiert, soll man das Licht auslassen, weil man sich selbst in seinen eigenen vier Wänden ja auskennt. Und einen Einbrecher nicht, dass man sozusagen dann einen Vorteil hat. Uh, das ist ja smart. Aber es stimmt, ich hätte gedacht. Weil man hat ja so diesen Ursch, natürlich das Licht anzumachen und zu gucken. Und irgendwo habe ich mal gelesen, dass er gesagt wird, na, lass das Licht mal aus, weil du bist dann einfach im Vorteil. Das macht erschreckend Sinn. Ja, oder? Dachte ich mir auch so, dang, das fiel mir dazu auch gerade ein. Kleiner Ausreißer dazu. Aber im besten Fall wird es niemand von uns jemals erleben, dass man einen Einbrecher in den eigenen vier Wänden hat, weil das stelle ich mir sehr gruselig vor. Dann lieber Geister. Dann lieber Geister. Richtig. Lieber Geister als Einbrecher.
Ja, dann haben wir den zweiten Part ja noch mit der Freundin, die diesen sehr weirden Traum hat, der aber ja scheinbar irgendwie in die reale Welt eingreift mit ihrer Frau in Blau, in Azurblau. Das fand ich auf jeden Fall irgendwie ganz schaurig, muss ich sagen. Also die Träume reichen ja nicht schon eigentlich. Also wenn sie immer wieder diesen Traum hat von dieser Frau, von dieser Person, die sie ja immer wieder heimsucht und dass es ja immer wieder auftaucht und dann aber auch dann wirklich irgendwann so ein bisschen in die, scheinbar in ihre reale Welt so eindringt, das fand ich schon ganz schaurig. Ich finde, Träume sind eh sowas gruseliges. Wir hatten ja schon unsere große Schlaf-Traum-Episode. Aber ich finde, Traumgeschichten immer wieder, gerade wenn sie dann auch ins Real-Life-Überschwappen, immer wieder super zeitgleich fasziniert, aber auch super, super, super gruselig.
Es gibt ja auch so dieses Phänomen, dass ganz oft Kinder ja oft von derselben dunklen Gestalt träumen. So hat meine Mama ja auch. Dass es da ja so immer wiederkehrende Schemata gibt, wobei man da sagt, okay, könnte daran liegen, dass ein ja, sag ich mal, gefährliche Person immer ähnlich beschrieben werden. Dass das einfach so ein typisches Wiederkehren des Dinges ist, was man als Kind erzählt bekommt und deshalb Kinder ähnlich träumen. Aber es gibt ja auch das Thema mit den Childhood-Bedroom-Visitors und so was, das ist jetzt ein anderes Thema. Aber an so was muss ich da immer denken. Und ich finde das halt krass, wenn Träume einfach relativ ähnlich sind, zwar weitergehen, aber wenn man immer wieder auch dieselben Personen trifft. Ja, absolut. Das finde ich super, super gruselig. Und ja, besonders der Teil, dass es ja dann weitergeht und dann in das reale Leben übergeht. Macht das natürlich nicht besser. Also das mit der Kellertür fand ich sehr, sehr creepy.
Definitiv. Also, dass da wirklich eine Hand gewesen sein soll. Vielleicht war es auch noch nur die, ich meine, vielleicht war es auch die nächtliche, Imagination natürlich. Irgendwie Licht war aus, dunkel kann man, weiß man ja nicht, ne? Ich möchte den Zweifel und den Hacker spielen. Ich meine, wenn da wirklich irgendwie eine Hand war, dann würde ich mir auch erst mal wieder denken, oh Gott, Einbrecher.
Aber Aber wie sie es beschreibt, wenn das so passiert ist, möchte ich, wie gesagt, möchte ich das nicht anzweifeln. Dann wäre es ultra creepy. Was immer, aber diese blaue Person davon, auch hier ist die Frage ja auch, was möchte sie? Ja, habe ich mich auch genau gefragt. Die ich mir zumindest stelle. Ist dann, warum? Wo kommt das her? Was sind da die Ursprünge? Das würde ich mich dann eher fragen. Aber es klingt schon sehr, sehr wild, was da los ist bei ihr. Ja, absolut. Also ich kenne das auch, dass ich manchmal Träume habe, die relativ ähnlich zueinander sind, also das kenne ich schon auch, aber dass man halt immer wieder und immer wieder und immer wieder so relativ ähnlich oder von der gleichen Person träumt, finde ich immer super krass, weil ja Träume eigentlich so ein bisschen Verarbeitung dies, das sind, was man ja eigentlich sagt, aber ... Wenn das immer so ein wiederkehrendes Schema ist, finde ich das immer krass, weil ich mir denke, das ist heftig was, ja, dass dann keine Sachen verarbeitet werden, die man so erlebt hat, sondern dass man halt immer wieder und dann wahrscheinlich über längere Zeit dasselbe ist, gleich träumt oder ähnlich mit derselben Person. Ich zum Beispiel träume aktuell viel vom Fliegen. Super wilde Sachen. Ich habe jetzt neulich geträumt, dass in Neuseeland plötzlich mein Kater Khajiit auf dem Gepäckband sitzt, weil ich ihn aus Versehen eingecheckt habe. Also solche Sachen träume ich dann. Ja, das war unter anderem, solche Sachen träume ich dann zum Beispiel. Ich sag mal so, also kann ich mir vorstellen.
Ja, aber Kajid ist ja auch ein bisschen eigen. Also er saß da halt einfach völlig friedlich auf dem Koffer, auf dem Gepäck. Das könnte nicht passieren. Richtig, richtig. Aber dass du ihn aus Versehen eincheckst, das kann ich mir vorstellen. Ja, er legt sich auch immer einen Koffer. Wenn ich den Koffer packe, da könnte ich immer heulen, weil ich denke, nein, du kannst nicht mitkommen. Boah, das ist richtig schlimm. Aber ja, solche Sachen träume ich dann halt immer. Es ist dann zum Beispiel, okay, bald steht ein Flug an, dann kommt Flugangst, dies, das und Nervosität, all das. Und dann träume ich, merke ich immer so ein, zwei Monate, bevor so eine Reise ansteht, immer vom Fliegen. Aber immer auf völlig unterschiedliche Art und Weise. So, sei es halt so was, sei es ein schlimmer Traum, sei es was total Abgetretenes. Ja, es ist halt irgendwie immer dasselbe Thema, aber völlig unterschiedlich. Und dann finde ich es immer so krass zu hören, dass dann Träume so unglaublich ähnlich sein können. Und dann so frequentiert. Vielleicht musst du es wie Naomi machen. Und sie schreibt ja auch, hat doch gesagt, es hat erst aufgehört mit den Wiederkehrern der Träume, wenn sie darüber in ihrem Buch geschrieben hat. In so einem blauen Buch. Vielleicht musst du auch dann einfach deinen Fliegerblock schreiben. In deinem Fliegerbuch, damit es aufhört. Ja, maybe, maybe. Ich weiß nicht. Aber die Träume waren nicht so dramatisch. Das ist eigentlich eine wirklich gute Idee. Vielleicht muss ich das wirklich mal machen. Ja, dein persönlicher Flugschreiber.
Klingt nach einer guten Idee, das werde ich mir mal merken fürs nächste Mal. Weil jetzt fliege ich statt Sache morgen, also jetzt kann ich keinen Blog mehr anfangen.
Na gut, ja, aber auf jeden Fall, vielen Dank für die Einsendung. Ja, vielen Dank. Also wie gesagt, gerade das, was deiner Freundin da passiert ist, das klingt für mich schon sehr obskur. Da klingeln bei mir ein bisschen meine Rationalitätssenses. Aber wie gesagt, ich möchte nichts anzweifeln. Aber wenn ich nachts nach Hause komme und da ist irgendwie eine Hand in der Tür und irgendwas kichert, also da wäre ich aber dreimal auf dem Mond. Da wäre ich gleich ausgewandert aus der Erde. Das kannst du mir glauben. Same. Aber ja, vielen, vielen Dank auf jeden Fall für die Einsendungen. Ja, auf jeden Fall. Und damit wären wir auch für heute am Ende. Stimmt. Das waren vier Storys. oder, naja, viereinhalb, sagen wir mal, mit dem neuen Konzept Ende mit Schrecken. Äh, persönlich natürlich, meine ich.
Wir hoffen, es hat euch gefallen und sagt uns gerne Bescheid in den Kommentaren und so weiter, ob das für euch so funktioniert. Gebt uns gerne Feedback dazu, ob euch diese spontanen Reaktionen besser gefallen oder ob es euch funktioniert. Also, ich hab gemerkt jetzt, ich fand's auf jeden Fall cool, weil das war natürlich jetzt auch für mich eine Überraschung, so, um was es geht, um was so die was so die Gruselfaktoren sind, was Leute berichten. Ich war halt genauso gespannt jetzt wie eben wie ein Hörer, der es jetzt zum ersten Mal hört. Also für mich hat es gut funktioniert in der Folge selbst hier zum Aufnehmen. Wie war es für dich? Ja, kann ich eigentlich nur so bestätigen, weil ich finde, sonst konnte man sich auch so zurechtlegen, okay, was sage ich ungefähr dazu? Was möchte ich dazu sagen? Und ich finde es eigentlich ganz cool, weil man dann einfach nicht die ganze Zeit vorausdenken kann und sich zu viele Gedanken drüber machen kann, sondern dass man wirklich so eine ganz echte Reaktion hat. Ja, genau. Und ungefähr weiß, wie sich eine hörende Person fühlt in solchen Fällen. Das ist natürlich auch ganz cool. Ne, fand ich nämlich auch, dass man sich vorher dann immer schon so fast schon zu viele Gedanken gemacht hat. Richtig. Und das schon zerdacht hat und so war es jetzt einfach ganz frisch und man konnte einfach wirklich auf die Dinge einfach nur sich im korrekte Kopf zergehen lassen, die man eben aktiv jetzt gehört hat. Also ja, ich glaube für uns hat es ganz gut funktioniert und wir sind gespannt, was ihr sagt.
Hat es überhaupt irgendeinen großen Unterschied für euch jetzt gemacht? War es besser, war es schlechter? Lasst es uns gerne wissen in den Kommentaren. Und damit sind wir am Ende der heutigen Folge. Wir hoffen, euch hat es auf jeden Fall gefallen und sind dann bald wieder da mit weiteren tollen Folgen. Und wie gesagt, eingangs erwähnt, schickt uns auch gerne wieder neuen Stoff für unheimlich persönlich. Postet www.endermitschrecken.de oder eben per Social und dann werden wir das bald hier behandeln. Von daher, wir sagen, liebe Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge.
Auf jeden Fall. Not gut. Tschüss.