Heute gibt es nicht groß was zu berichten. Ein richtig langweiliger Karfreitag, 3. April. Denn heute gibt es wirklich nicht viel zu berichten und heute wäre so ein Tag, da würde ich wahrscheinlich keine Podcast-Folge aufnehmen, wenn ich mir nicht zum Ziel gesetzt hätte, jeden Tag im Jahr 2026 eine Podcast-Folge aufzunehmen. So also natürlich auch heute, denn täglich heißt täglich auch dazu habe ich schon mal eine Podcast-Folge gemacht, ja und.
Jetzt überlege ich gerade, wie ich aus diesem Tag heute noch ein paar Informationen, einen spannenden Impuls für dich rauspresse sozusagen. Heute Morgen war ich wieder früh wach. Habe heute mir eine kleine Challenge gemacht, in einer Hocke zu sitzen, in einer tiefen Hocke, so wie meine Kinder das ohne Probleme können.
Und ich habe jetzt heute dann auch mal festgestellt, weil als ich dann da so eine Weile saß, nach 10 Minuten geht es langsam los, dass meine Zehen anfangen zu kribbeln, und nach 15 halte ich es dann nicht mehr aus und wenn ich dann aufstehe, dann kribbelt erstmal meine ganzen Zehen, alles werden erstmal wieder durchblutet, also da darf ich auf jeden Fall üben und dann habe ich das mit meinem Sohn, der war dann auch relativ frühzeitig wach, mit dem dann mal analysiert, analysiert, warum der so gut in die Hocke kommt und ich glaube, das ist tatsächlich, weil der in den Knöcheln mobiler ist. Also der schafft es dann dadurch, seine Knie weiter nach vorne zu machen und das war dann natürlich einen besseren Schwerpunkt als ich, der eher ein bisschen weiter hinten ist und mir ist das halt manchmal schwerfällt. Dann war ich mit den zwei kleinen Kids heute Morgen und mit dem Hund spazieren eine längere Runde, ganz entspannt.
Mein Sohn und ich werden natürlich gerne draußen weitergemacht, bisschen wieder den Anhänger voll. Ich sage, nee, du, heute ist Feiertag, heute lassen wir das mal. Und es hat sich so ein bisschen durch den ganzen Tag gezogen, dass wir gerne was gemacht hätten und uns heute richtig schwer gefallen ist, genau das nicht zu machen. Und natürlich auch nicht den ganzen Tag nur vor irgendeinem Bildschirm zu sitzen, sondern dann auch eine Alternative zu finden. Naja, ich habe dann die Alternative im Garten am Teich gefunden, da ein bisschen was gemacht, habe mir einmal auch naja, schön eine kleine Schramme an der Stirn geholt, sieht so ein bisschen aus wie bei Harry Potter, und.
Dann wollte meine Tochter das gleich verarzten. Nee, also verarzten in dem Sinne, hat sie gesagt, ich bin Hutverkäuferin. Ich kann dir einen schönen Hut verkaufen. Und dann hat sie mir zwei Hüte zur Auswahl gegeben. Die waren allerdings beide für Kinderköpfe. Also nicht für Kindsköpfe, dann hätte es für mich auch gepasst, sondern für Kinderköpfe. Und da ist dann meiner doch ein bisschen größer gewesen, dass es nicht so gut gepasst hat. Sie hat dann eine Alternative gefunden und zwar ein Piratentuch. Das hat gepasst, das konnten wir ein bisschen in der Größe anpassen. Und das hatte meine, was ist das? Jetzt hätte ich schon fast gesagt, Narbe ist es nicht. Ich habe mich ein bisschen am Schilf geschnitten.
Kleineres, drei Zentimeter. Bisschen aufgerissen, ganz leicht geschnitten. Schön verdeckt, super. Hatte sie eine Aufgabe, ich konnte mich ein bisschen beraten lassen von ihr. Hat Spaß gemacht, war schön. Und dann waren wir heute Abend nochmal spazieren. Diesmal nur meine Tochter und ich, der Hund natürlich auch dabei. Und wir sind mal ein bisschen andere Strecke gegangen. Erst haben wir noch neun Rehe gesehen. Dann hat sie die Rehe nachgemacht. Richtig geil, hat richtig Spaß gemacht. Dann sind wir heute mal ein bisschen andere Strecke gegangen. Und da ging es auch, das ist 200 Meter. 200 Meter über den Acker. gehen, ja, wo kein Trampelpfad war, über den Acker gehen und.
Und was war da die Erkenntnis für mich? Naja, dass es schon schwerer geht, wenn der Weg nicht eben ist. Ist an sich kein Problem. Ich bin fit, sie ist fit, haben wir gut gemacht. Sie hat dann gesagt, Papa, wir dürfen nur auf den, naja, auf den Schollen springen, hat sie gesagt. Das war umgegrubbert, sodass es natürlich ein paar höhere Berge, kleine Berge gab und kleine Täler. Und wir dürfen nur auf die Berge springen und da lang gehen, sonst werden wir eingesaugt. Hat sie gleich ein Spiel draus gemacht. War dann schön. Der Weg war natürlich ein bisschen, also beschwerlicher klingt schon so, ein bisschen anders. Ja, ich gemerkt, siehst du, es sind nur 200 Meter. Ich nehme jetzt einfach mal an, dass es 200 Meter waren oder sind.
Und eine andere Wegbeschaffenheit, ja, dass 200 Meter nicht 200 Meter sind, sondern gleich war es ein bisschen mehr eine Herausforderung. Und wir haben ein Spiel, nee, sie hat ein Spiel draus gemacht und ich habe mitgemacht. Das war, glaube ich, das Entscheidende, dass ich es auch geschafft habe. Und es war dann heute schön, mich darauf einzulassen. Mich darauf einzulassen, heute nicht zu arbeiten. Das war gar nicht so einfach. Tatsächlich habe ich heute auch meine Mails nicht angeguckt. Warte, ich habe sie gerade abgerufen. Jetzt sind es 45 Ungelesene heute. Die werde ich mir dann wohl morgen früh zu Gemüte führen. Und dann geht es auch wieder mit Fußball los. Ja, das war eigentlich das Einzige, was heute so ein bisschen in Bewegung war. Unsere WhatsApp-Gruppe beim Fußball in Vorbereitung auf morgen, dass es losgeht. Wer von wo fährt, wer noch abgeholt werden will, was es noch vorzubereiten gilt, damit wir da morgen wieder gut starten können.
Das ist eigentlich das so zu heute gewesen. Und da, was ja schon, glaube ich, ein paar Tage nicht mehr zusammen gemacht haben, unsere gemeinsame Minute, ich hoffe, du hast es gemacht. Ich habe es natürlich auch weiter fortgeführt. Und neben dem Schlagzeug habe ich heute Nachmittag, ah ja, vor dem Mittagessen, auch unser großer Sohn hat heute Mittagessen gemacht. Das war heute dann doch was Besonderes, sich nur einen gedeckten Tisch zu setzen. Abräumen durften wir dann natürlich und Spülmaschine ausräumen und einräumen natürlich auch der große Herr hat ja schon mit bisschen Unterstützung gekocht, also was will man mehr, dann, dafür durfte er dann heute Abend auch das Auto haben, war ja dann ein guter Ausgleich er hat was dafür getan hat er natürlich auch, oder kriegt er auch so immer naja, so hat er noch was gemacht, war auch schön für uns mal und.
Und da habe ich, bevor es Essen gab, habe ich noch ein bisschen Mobilität gemacht. Nicht nur in der tiefen Hocke sitzen, sondern aus der tiefen Hocke-Position verschiedene Übungen. Habe ich wieder gemerkt, wie anstrengend das für mich ist, wenn ich da in so einen Grenzbereich von meiner Mobilität komme. Also dass das halt natürlich zusätzlich anstrengend ist, so gut wie möglich mich dann in die Position zu bewegen. Das fällt mir noch schwer. Da freue ich mich drauf, dass ich da weiter dranbleibe.
Und da war halt auch eine Übung, die man auch mal für 30 Tage täglich machen soll. Ich dachte, Mensch, das könnte ja wieder passen. Jetzt nicht nur das Hängen an der Klimmzugstange, was ich jetzt schon mache, nicht nur Schlagzeug spielen, was ich auch schon mache. Und das habe ich jetzt bis 3. April gemacht und vielleicht mache ich das auch weiter eine Minute.
Und dann dazu nochmal, die hat jetzt heute in dem Video gesagt, man soll über 30 Tage zwei Minuten lang auf allen Vieren krabbeln. Und das, was man das letzte Mal mit einem Jahr gemacht hat, jetzt wieder zu machen. Mit allen Vieren, aber dabei eben nur die Handflächen auf dem Boden haben und die Zehen. Also die Knie praktisch angehoben. Also du kannst erst in den Vierfüßlerstand gehen und dann nimmst du praktisch die Knie hoch, sodass deine Last natürlich auf den Handflächen ist und auf den Zehen. So, und dann gehst du in kleinen Tapsern, rechter, rechte Hand und linkes Bein nach vorne, linke Hand und rechtes Bein so nach vorne. Und das sind so kleine Tippelschritten nach vorne und kann jetzt nicht nur nach vorne, das mache ich dann immer bei mir halt im Zimmer, weiß ich nicht, drei Meter nach vorne, drei Meter zurück, drei Meter nach vorne, drei Meter zurück. Heute im Video hat es auch noch seitlich gezeigt, das habe ich aber jetzt noch nicht gemacht. Sondern nach vorne und zurück. Und das auf allen Vieren.
Ich habe gedacht, Mensch, eine gute Ergänzung zu meinen Klimmzügen, zu meinen Liegestützen, Liegestütze, Liegestützen, das werde ich wohl nie erfahren, und zu meinem Schlagzeug, das auch mal noch mit einfließen zu lassen, zwei Minuten am Tag zu krabbeln.
Und ich habe das heute zwei Minuten gemacht und einfach war es nicht, kann ich dir sagen. Also es war schon anstrengend für mich da die ganze Zeit auf allen Vieren zu bleiben, gerade auch so im Rücken- und Bauchmuskelbereich, also so im Core sozusagen. War schon spannend, war schon anstrengend, das zwei Minuten zu machen.
Und genau das ist ja dann immer was, was mich dann so herausfordert und wo ich Lust drauf habe, genau sowas zu machen und gerade heute, wo es so ein Tag war, wo ich mich sonst nicht so körperlich auspowern konnte weil eben ich jetzt auch nichts umräumen musste oder ausräumen oder den Anhänger wieder füllen, damit ich damit nächste Woche zur Deponie kann, alles nicht gemacht, sondern heute ein bisschen entspannter und das war für mich teilweise gar nicht so entspannt, die Langeweile auch mal auszuhalten. Ein langweiliger Karfreitag kann auch mal anstrengend sein. So ein bisschen. Heute Abend bin ich froh mit dem, was ich alles gemacht habe, dass es auch mal schön war und gut war. Und ich mich dann auch morgen wieder freue, wenn Fußball wieder losgeht, da ein bisschen Action ist. Und heute erstmal den Tag schön ausklingen zu lassen, auch jetzt mit dieser Podcast-Folge, die sich jetzt schon wieder ganz gut anfühlt. Und so wie sich gestern alles positiv gefügt hat, ja, war das heute auch in Ordnung und doch mal wieder eine andere Herausforderung. Das ein bisschen auszuhalten, mich.
Damit anzufreunden, abzufinden, anzupassen für den Tag heute. Und vielleicht mache ich jetzt einfach zum Abschluss nach dieser Podcast-Folge nochmal zwei Minuten auf allen Vieren krabbeln. Vielleicht ist das nochmal ein schöner Tagesabschluss für heute.
Und vielleicht kann das auch für dich was sein, wo du sagst, Mensch, das probierst du einfach mal eine Minute auf allen Vieren, wie gesagt, Handflächen und Zehen. Und dann ein bisschen immer zwei Meter vor, zwei Meter zurück, zwei Meter vor, zwei Meter zurück. Und das ganz entspannt, also nicht auf Geschwindigkeit, sondern einfach auf Durchhalten, mal eine Minute. Ach komm, lass es uns doch zusammen machen. Ich stelle hier die Minute ein. Lass uns doch daraus einfach einen Do-it-now-Moment machen. Ich habe hier in meinem Arbeitszimmer nicht viel Platz, aber zwei Meter gehen. So, pass auf. Auf den Knien hocke ich hier schon vor dem Mikrofon. Die Minute ist angelegt. Und los geht's.
Und jetzt kommt es wieder an. So
Handy bimmelt es mal? Ne, jetzt, Okay, ist einfach eine andere Belastung ist auch eine andere Belastung als Liegestütz, die Minute hat jetzt nochmal gereicht für heute Abend, also jetzt kommen wir unsere gemeinsame Minute danke für den Moment, liebe Grüße bleibt mutig und sportlich und gesund, und voller Zuversicht, dein Michael.