Von drin sieht schöner aus als wenn du dann raus gehst. Vielleicht kennst du das, das ist ja manchmal so in verschiedenen Bereichen, dass es von außen oder in dem Fall von innen schöner aussieht als es dann tatsächlich ist. In dem Fall war es von innen nach außen. Warum? Weil Heute ist Montag, der 30. März, jetzt ist es gerade 20.20 Uhr und vor einer guten Stunde, 19.20 Uhr, habe ich gedacht, Mensch, ich kann ja nochmal rausgehen. Durch die Zeitumstellung ist es jetzt abends länger hell, kann ich nochmal ein bisschen was im Garten machen. Und sah ganz gut aus von innen, als ich nach draußen geschaut habe. Sah es ganz gut aus. Und dann mache ich die Tür auf und sehe, es regnet. Und wollte ich die Tür schon wieder von innen zu machen, habe ich gedacht, ach komm, ich gehe mal raus, mache die Tür von außen zu und bin dann erstmal unter das Carport gegangen. Ja, unter das Carport da, wo auch die Klimmzugstange hängt. Doch, ich habe mich nicht an die Klimmzugstange gehangen, sondern ich stand einfach nur da.
Und habe geschaut. Habe einfach den Regen beobachtet. Habe überlegt, was mache ich jetzt? Mache ich irgendwas? Ich wollte noch ein bisschen den Teich sauber machen. Weil das habe ich jetzt die letzten zwei Tage nicht gemacht. Warum? Weil ich es davor immer morgens gemacht habe, eine halbe Stunde. Und habe gemerkt, okay, zu viel vom Gleichen ist auch nicht immer gut. Denn ich habe leicht gemerkt, dass ich schon so ein bisschen Blasen an den Fingern kriege von der immer wieder ungewohnten und doch gleichmäßigen Bewegung mit dem Kescher immer Blätter raussammeln, war auch relativ schwer dann natürlich, wenn der voll ist dann an den Rand ziehen, auskippen, habe ich schon gemerkt ich dachte, okay, die letzten zwei Tage mache ich mal eine Pause.
Denn es gab ja auch andere sachen im garten zu tun und dann heute abend habe ich aber noch mal lust bekommen menschen eine halbe stunde bevor dann weil eine halbe stunde reicht dann auch immer dann sind meine finger auch immer wieder kalt kann ich noch mal raus ja es gab den besagten regen und von innen saß gut aus also von der einen seite saß gut aus und dann von der anderen nicht ich dachte das ist auch schon wieder so ein schönes beispiel weil wie Wie oft ist es so, ich nehme das Beispiel, der Körper sieht von außen gut aus, den himmelt man dann an, wenn man sieht, Mensch, wie sieht der aus? Und das, was dann auf der anderen Seite passiert ist, wie viel Arbeit dann da auch drin steckt, das sieht man dann im ersten Schritt nicht oder im ersten Moment. Oder anders, hast du erfolgreiche Unternehmer und da erinnere ich mich natürlich auch an uns früher, Oder wie es dann immer war, wenn mein Vater mit dem Cabrio rumgefahren ist. Ja, das war dann der mögliche Erfolg nach außen. Wie es dann innen aussah und was es für Herausforderungen nicht nur im Unternehmen, sondern auch Familien intern gab.
Das stand dann auf einem anderen Blatt Papier. Das sieht man natürlich nicht, weil auf der einen Seite der Betrachtung, in dem Falle im Außen, hast du nur das Auto gesehen. Und wie es dann im Innen aussah, das stand dann auf einem anderen Blatt Papier. Also und so meine ich das heute auch, obwohl es heute dann von innen besser aussah als von außen. Ja, die verschiedenen Sichtweisen einfach sind damit gemeint. Die unterschiedlichen Sichtweisen. Heute von innen nach außen, manchmal dann eben von außen nach innen. Und es wird immer nur auf eine Seite betrachtet. Und das ist mir heute so bewusst geworden, als ich da stand, die Tür aufgemacht hatte und gesehen habe, dass es draußen regnet, was ich so durchs Fenster gar nicht so wahrgenommen hatte. Und mich dann der Situation gestellt habe. Und Garten war ja gestern schon ein gutes Stichwort und ist es heute auch. Weil tatsächlich diese Woche sind bei uns Schulferien.
Und ich habe mir gesagt, ich mache auch mal frei. Und tatsächlich heute nur eine Nachricht, nur eine WhatsApp-Nachricht, was was mit der Firma zu tun hatte, sonst gar nichts. Und auch ein, zwei Nachrichten, was Fußball anbetrifft, sonst gar nichts. Heute Familie. Ging heute Morgen los, dass wir schon bei der Deponie waren. Und zwar, ja, heute darfst du nochmal wieder Garten ertragen. Das ist halt im Frühling so. Da gibt es halt, Mensch, wieder viel Gartenarbeit.
Und die Erkenntnisse sind dann nie neu, weil sie jedes Jahr ähnlich sind und doch finde ich es immer wieder spannend, die auch mal zu wiederholen, denn manche Wiederholung trägt ja dann auch zum Verinnerlichen bei. Training, Training, Training oder wie mein Tennistrainer schon mal sagte, was du nicht übst, kannst du nicht lernen. Können. Ja, also heute Morgen zur Deponie, weil wir einen Anhänger voll mit Laub hatten. Ja, der Laub ist natürlich, der Laub, das Laub ist natürlich jetzt nicht frisch gefallen, sondern das ist aus dem letzten Herbst und zwar an den Stellen, wo es jetzt noch nicht so ganz entscheidend war, das wegzunehmen, wo ich gedacht habe, ja, das kann ich dann auch noch im Frühjahr machen und das war jetzt soweit. Hatte ich ja gestern schon gesagt, jetzt kommen die Frühblüher dann wird es Zeit, dass das runterkommt der Anhänger war voll, wir sind zur Deponie die Kinder sind mitgekommen und das ist manchmal die Herausforderung dass wir nicht wieder mehr von der Deponie zurück, mitnehmen, als wir hingebracht haben, weil für die ist das natürlich immer ganz spannend sehen da andere Sachen und denken ach, das können sie gebrauchen und das auch ach, und warum das hier nicht auch, warum schmeißt das jemand weg, das könnte ich doch noch nehmen.
Ja das war heute du merkst, ich habe so ein leichtes Kratzen im Hals naja, das war heute das Spannende, dass es heute Morgen schon losging zur Deponie, dann wieder zurück, Anhänger war leer, dann war natürlich die Frage, okay, was mache ich da jetzt heute auf den Anhänger drauf, wie fülle ich den wieder und natürlich die Erkenntnis nochmal lass mich die nochmal kurz sagen mit dem Laub ja, du merkst, das waren jetzt Aufgaben, die sind jetzt liegen geblieben. Die waren jetzt nicht ganz so wichtig und dringend. Ja, war nicht wichtig und dringend, so, dass ich das habe erst mal liegen lassen. Und jetzt wurde es wichtig und dringend, na vor allem auch dringend, wurde es jetzt, weil jetzt die Frühblüher kam, also war es dann jetzt der richtige Zeitpunkt, den Anhänger zu füllen und das wegzubringen. Und so ist es manchmal auch, ob es im Leben ist oder im Unternehmen gibt es Aufgaben. Ja, die würde man gerne machen, da weiß man.
Die helfen schon weiter, doch die haben halt im Moment keine Priorität. Und dann gilt es, die im Blick zu haben, ohne sich verrückt zu machen. Und wenn da mal die Zeit ist oder die Zeit reif dafür ist, dann ist eben das gekommen. Und das war bei uns jetzt übers Wochenende soweit, sodass ich es dann heute Morgen wegbringen konnte. Hat der Plan schon mal funktioniert. Sonst auch heute Ferien und tatsächlich eine halbe Stunde eine Mittagsruhe heute gemacht, das war auch sehr schön, mal was ganz anderes war auch in Ordnung, hat Spaß gemacht und sorgt vielleicht auch jetzt für einen Moment dafür dass ich jetzt heute Abend noch, Kraft und Energie habe, vielleicht liegt es auch daran einfach, dass es länger hell ist und der Vollmond schon wieder ganz gut scheint hier und das erinnert mich natürlich an den Messdorfer Vollmond Ultra. Dazu werde ich jetzt den nächsten Tag auch noch mal was sagen, bevor es dann richtig rund geht. Da freue ich mich schon drauf.
Entspannt Abendessen zusammen, dann Kinder ins Bett, ich noch mal raus zum Teich. Noch mal ein bisschen den Teich sauber gemacht. Eine halbe Stunde, völlig ausreichend. Meine Hände waren dann auch nicht ganz so kalt. Ich noch mal was gemacht, ein gutes Gefühl. Auch jetzt mit dieser Podcast-Folge, dass ich jetzt hier die wieder aufgenommen habe. Heute übrigens der 89. Tag im Jahr 2026. Das bedeutet morgen 90 Tage, die ersten 90 Tage, voll 90 Tage.
Mut, Klarheit und Energie in meinem Leben, in deinem Leben. Das ist doch toll. Heute auch wieder der 10-Minuten-Impuls, 15-Minuten-Kick, jetzt heute nicht ganz, ein bisschen kürzer, doch du weißt, es gibt auch mal wieder Zeiten, da brauche ich ein paar Minuten mehr. Und deshalb soll es, das ist soweit für heute auch schon gewesen sein, nochmal die Erinnerung da dran, Der Blick aus verschiedenen Richtungen, ob es von innen nach außen ist oder von außen nach innen, je nachdem, es gibt immer verschiedene Perspektiven. Wieso kommt mir gerade der Gedanke, dass es natürlich bei der Nachfolge auch so ist, weil du merkst, darüber habe ich heute auch nachgedacht. Es ist natürlich schon viel in meinem Kopf drin, das Thema immer wieder. Habe ich mir heute so überlegt, ob ich da manchmal auch in der einen oder anderen Situation betriebsblind bin und alles darauf beziehe. mal sehen. Dazu werde ich in den nächsten Tagen vielleicht nochmal die ein oder andere Gartenarbeit machen. Wir machen auch noch den ein oder anderen Ausflug. Haben wir schon was geplant. Ja, das miteinander zu kombinieren, bevor dann die Firma wieder mehr Platz kriegt. Doch jetzt erstmal Familie Priorität. Liebe Grüße, bleibt mutig. Dein Michael.