Ich kann es ich kann es und das in doppelter hinsicht davon erzähle ich dir gleich doch erst mal will ich hier dem siri vorschlag und dem kurzbefehl folgen ja auch das kann ich und zwar unsere eine minute do it now moment hat wahrscheinlich gemerkt dass ich gestern nicht den timer genutzt habe sondern einfach so mein schlagzeug geübt habe donnerstag ist es wieder so weit und gerade habe ich noch festgestellt, dass ich die, Ersatz Schlagzeugsticks, in meinem Fall sind das ja Essstäbchen, auch gut nutzen lassen, um sich mal den Rücken selbst zu kraulen.
Ja, genug der Vorrede. Eine Minute. Du, deine Minute für dich. Ich meine Minute für mich. Wir, diese gemeinsame Minute. Lass uns starten. Do it now. Vielen Dank.
Jawoll! Heute war ich schon richtig durch. Das lief auch gut. Das lief wohl so gut wie unser Training heute, weil da komme ich gerade her, habe noch Fußball-Trainer-Trainingszeug an. Dienstag, 24. März, 20.58 Uhr ist es jetzt. Heute fühle ich mich auch noch energetisch, wahrscheinlich deshalb, weil ich jetzt gerade aus der frischen Luft komme und heute ein sehr gutes Training war. Ich bin echt begeistert. Also heute einfach ein schönes Training. Genau die Komponenten Kommunikation, Koordination, Konzentration hat halt echt super funktioniert.
Ich habe schon zu meinem Trainerkollegen gesagt was haben die gemacht, haben wir neue Spieler, ne, vielleicht hat es jetzt einfach auch mal einen Moment gedauert bis was reifen darf, ohne dass wir das jetzt nochmal speziell angesprochen haben im Vergleich zum letzten Mal, Koordination, Kommunikation Konzentration heute, echt top hat Spaß gemacht, hat richtig Spaß gemacht schön für heute mal sehen wie es dann am Donnerstag und am Wochenende wird, wieder neue Tage kann es ähnlich werden. Ja, ist das auf jeden Fall erstmal eine gute Grundvoraussetzung. Weil auch das zeigt, wir können es ja. Und können ist das eine und dann kommt noch das zweite. Ja, kann ich es dann auch in dem Moment abrufen. Und es ging mir heute so durch den Kopf, dass ich, ich kann es und zwar in doppelter Hinsicht und das habe ich heute auch schon zweimal gemacht.
Und nur weil ich das eine kann, heißt das nicht, dass ich das andere dann auch kann. Sondern die Doppelfunktion ist hier ganz wichtig. Das Doppelte, ich kann. Doppeltes, ich kann. Glaube ich, das ist der Text, wenn ich es mir merke, bis zum Abschluss für diese Podcast-Folge heute. Bei Firma Fußball Familie. Deinem 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben. Und ja, ich bin Michael Metzger, Nachfolgetrainer, Fußballtrainer, Vorstand beim Tennis, Familienvater, sportlicher Familienvater, Existenzgründer, Berater.
Das bin ich alles. Mal mehr, mal weniger, mal in der einen Situation das, mal in der anderen Situation das. Heute aus dem Nichts eine Anfrage bekommen Richtung Unternehmensberatung bin ich mal noch gespannt, in welche Richtung es geht ob es eher Gründung oder Nachfolge ist oder wie man das miteinander verknüpfen kann ja, Netzwerk scheint zu funktionieren, Ich scheine ein Stück weit ab und zu mal die richtigen Dinge zu tun. Auch mal schön. So wie wir heute anscheinend irgendwas beim Training auch richtig gemacht haben. Ja, das kommt so. Aber es ist mir auf das ich-doppelten-ich-kann-Moment zurück. Und zwar komme ich jetzt hier wieder zu meiner Klimmzugstange unterm Carport. Zum einen habe ich die vorgestern, heute ist Dienstag, Sonntag, meinem Sohn gezeigt. Der kannte die noch nicht.
Und habe ihn natürlich auch gleich mal rangehangen, sodass er da auch mal abhängen konnte. Meine Tochter, weiß ich gar nicht, ob die es schon wusste. Aber das war der eine Moment, mit der war ich heute Morgen spazieren, wieder mit dem Hund. Hat wieder super geklappt. Und als wir dann zurückkamen, das erste Mal den Moment erlebt. Und zwar, die Klimmzugstange ist da. Ja, und das bedeutet für mich, ich kann mich da ranhängen. Also es gibt überhaupt die Möglichkeit, das zu tun, dadurch, dass ich die Klimmzugstange da befestigt habe. Und das Verrückte dabei ist ja wirklich, die lag schon mindestens fünf Jahre in der Garage, würde ich sagen. Eher vermutlich sogar noch ein bisschen länger. Und ich habe sie schon mal von links nach rechts gepackt, wieder nach links zurück und dann wieder nochmal woanders hin, sodass ja jetzt die Schrauben nicht mehr vorhanden waren. Die waren dann irgendwie da nicht mehr. Jetzt habe ich sie erstmal so installiert und jetzt seit den, weiß ich auch gar nicht mehr, zwei Wochen oder wie lange ist das jetzt schon, hält sie. Bin auch immer vorsichtig, sodass das funktioniert. Also, das ist das Erste, ich kann. Ja, ich habe überhaupt die Möglichkeit, das zu machen, weil vorher hatte ich das nicht. Also, ich kann mich an die Klimmzugstange hängen.
Und das habe ich halt morgen gleich gemacht.
Und dann kommt das zweite. Ja, ich kann es dann auch. Weil ich bin erstmal, ich sage es mal, so weit groß genug oder kann die 5 cm hoch springen und mich daran festhalten. Ja, auch das darf ich ja erstmal können. Weil wäre die Klimmzugstange niedriger, könnte ich mich da nicht richtig ranhängen. Wäre die höher, würde ich vielleicht nicht rankommen. Also kann ich auch das erstmal an die Klemmzugstange rankommen und mich dann da auch ranhängen. Auch das ging mir heute so durch den Kopf. Finde ich jetzt nicht grundsätzlich erstmal selbstverständlich, weil ich brauche dafür auch eine gewisse Kraft, dass ich da meinen Körper halten kann.
Meine Schultern, meine Oberarme, meine Unterarme, meine Hand und jeder einzelne Finger, der da sich ja erstmal greifen muss. Also auch das Greifen darf ich, um es dann zu begreifen. Schönes Beispiel. Also ich kann es in doppelter Hinsicht und weil es die Möglichkeit einfach gibt, habe ich es jetzt gerade, als ich vom Training zurückkam, erst die blaue Tonne rausgestellt, weil morgen Altpapier abgeholt wird. Und als ich dann zurückkam, habe ich gedacht, nee, ich gehe jetzt nicht gleich rein, sondern wenn ich schon unterm Carport durchgehe, komm ich kann mich ja noch mal kurz an die Stange ranhängen, denn es gibt beides ich habe die Möglichkeit also ich kann es überhaupt machen und ich kann es dann auch machen. Ich habe mich daran gehangen und gedacht komm heute stoppe ich mal die Zeit und habe tatsächlich 90 Sekunden geschafft und das für heute. Ich habe vor dem Training auch ein bisschen Mobilitätstraining wieder gemacht und.
Verrückt solche Übungen, die so statisch sind, wo ich mich nicht groß bewege, wie anstrengend das für mich ist. Laufen ist was anderes, dynamische Bewegung, aber so statisch und dann mit Muskelkraft, das merke ich, da schwächle ich ein bisschen und das freut mich natürlich gerade auch so. Und dann bin ich einmal die Treppe hoch, das ging noch und dann durfte ich aber die Treppe auch wieder runter gehen und dann haben sich meine Oberstecken schon so ein bisschen wie Pudding angefühlt, da musste ich richtig schmunzeln. Ja, also habe ich es jetzt heute Abend auch noch mal geschafft, weil ich es auch kann, mich da 90 Sekunden ranzuhängen. Also das war so eine Erkenntnis für mich heute. Doppeltes Ich-Kanns, weil es einmal die Möglichkeit gibt, dass die Klimmzugstange da vorhanden ist, dass ich mir die irgendwann mal gekauft habe und dass ich sie da installiert habe.
Dass ich das überhaupt machen kann und dass ich dann auch so eine Möglichkeit habe, dass ich es dann auch ausführen kann.
Das fasziniert mich richtig, wie einfach es dann auch oft sein kann. Und so ist es tatsächlich auch in den Unternehmen. Wirklich, wie oft ist da das Potenzial schon vorhanden, dass die auch was können in doppelter Hinsicht. Einmal, weil es das Umfeld gibt und weil es natürlich auch die Personen dazu gibt. und das manchmal halt wichtig ist, zusammenzuführen. So wie ich das mit Carport und Klimmzugstangen und mir gemacht habe. So das eben auch im Unternehmen. Und vielleicht ein Stück weit war das jetzt eben auch beim Fußball so. Obwohl ich mir da gar nicht auf die Schultern klopfen will, kann einfach auch Zufall sein.
Oder es fruchtet halt so langsam, was wir da auch vorhaben. Auch wenn es jetzt ganz schöne Nackenschläge gab, vielleicht auch ein bisschen, Denn die Motivation vom letzten Samstag kann möglich sein. Vielleicht ist es auch so, dass es gar nichts damit zu tun hat. Auch das ist absolut möglich. Und dann bleibt wahrscheinlich letztendlich wieder genau nur das, was immer ist. Einfach so zu betrachten, wie ich es durch meine eigene Brille sehe. Und mir das für mich rausnehmen, was ich denke, das passt. Und das passt so heute für mich. Was ich da rausnehme und vermutlich gibt es da auch irgendwas bei dir, für dich in deinem Umfeld, wo auch immer Firma, Fußball, Familie wo du sagst, ja auch da gibt es ein doppeltes ich kann und dafür auch das mal wahrzunehmen.
Und dankbar dafür zu sein. Ich bin dankbar dafür heute, dass ich die Klimmzugstange da habe und dass ich mich da ranhängen kann. Könnte ich jetzt natürlich weitermachen, dass ich auch hier diese Podcast-Folgen aufnehme. Das kann ich, weil ich einmal die Software-Voraussetzungen habe und das Mikrofon dazu. Und ich kann es eben, weil ich mir die Kompetenz angeeignet habe. Ist ja nicht so, dass das einfach so mir zugeflattert ist, sondern dass ich mir die Kompetenz angeeignet habe. Wie bediene ich die Software? Wie mache ich das mit der Aufnahme? Wie lade ich das dann nachher hoch? Siehst du auch da, es ist ein doppeltes Ich-Kanns. Und das wünsche ich dir auch. Und wenn es vielleicht auch bei dir irgendwas gibt, wo du sagst, Mensch, da gibt es einen Bereich für dich, da kannst du nochmal ran. Ja, dann sage ich dir, los, geh ran. Auch du kannst das. Liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.