Bist du mit der planung für die neue woche schon fertig oder hast du etwa noch gar nicht angefangen also ich habe mir heute die zeit genommen und geplant um alles unter einen hut zu kriegen firma fußballfamilie ja dass das funktioniert und sieht gut aus habe ich heute schon erkannt dass es am donnerstag nachmittag einen engpass gibt wo ich meine Lieblingsmutti fragen werde, ob sie nicht mal wieder Zeit mit den Enkeln verbringen will.

Und dann weißt du schon, was damit gemeint ist. Ja, und ansonsten ist die Woche gut durchgeplant, so dass das funktioniert, dass das alles erstmal vom grundsätzlichen Plan her läuft, dass da natürlich das Leben dazwischen kommt. Ist ja ganz normal und ist ja auch gut so. Wenn du das nicht gemacht hast bisher, dann lade ich dich ein. Mach es doch einfach mal in der gemeinsamen Minute jetzt, die wir jetzt hier starten werden. Eine Minute guckst du mal in deinen Kalender rein und dann bist du schon mal einen Schritt weiter. Und vielleicht machst du ja dann nachher weiter. Also los, do it now.

Vielen Dank.

Super geschafft so lange eine minute schon mal in die planung investiert herzlichen glückwunsch dazu und wenn ich mache gerne nachher oder mach nachher weiter es wird dir die zeit die du jetzt investiert, die Zeit, die du jetzt investierst, bekommst du wieder zurück. Und noch ein bisschen mehr. Glaub an dich. Ansonsten fand ich heute einen spannenden Tag. Ich hatte heute tatsächlich viel in Familie. Erst waren wir bei Freunden zu Gast. Dann waren Freunde bei uns zu Gast. Die haben zwei Kinder im ähnlichen Alter wie unsere beiden.

Und dann waren wir heute Morgen erst dort. Und dann hat sich so ergeben, dass natürlich die eine mit zu uns wollte. Na gut, haben wir dann gemacht und dann haben die sie dann nachher wieder abgeholt. War natürlich schön, gerade in dem Zusammenhang auch, weil die auch im letzten halben Jahr neu gebaut haben. Und dann ist es natürlich immer schön, dann auch mal vorbeizugucken. Wie weit sind sie? Was haben sie wie gemacht? Ist ja immer ganz schön zu sehen und dann manchmal auch zu sehen so geht es mir jedenfalls immer okay, wenn ich nach Hause komme was ist da auch schön, was gefällt mir da, sehe ich das wieder in einem.

Neuen Licht in einem anderen Blickwinkel und mein Immobilienprojekt geht ja auch voran. Ich habe heute schon wieder einiges geplant, mit dem Statiker gesprochen. Ja, und heute Nachmittag sagte dann die Frau von dem Pärchen, ja, nachher zum Schluss haben wir bloß noch gesagt, ja, okay, da hat man keine Energie mehr, irgendwas zu entscheiden, weil es da so viel auf einmal gibt. Da habe ich gedacht, ja, stimmt. In die Phase komme ich jetzt wieder ein bisschen und da freue ich mich sogar jetzt wieder drauf. Es ist ein kleinerer Umfang, es gibt nicht ganz so viel zu entscheiden und doch auch genug. Wo kommt Wasser, wo kommt Strom? Wie machen wir das, wie machen wir das? Ist dann alles gedacht für die Zukunft? Was ist in fünf Jahren, was ist in zehn Jahren? Alles kann ich sowieso nicht abdecken und doch an das meiste zu denken. Hoffe ich, gelingt mir und wird auch nochmal ein oder anderer Punkt sein, wo ich sage, ach ja, gehört halt dazu, richtig Bock drauf habe ich nicht. Na gut, dazu habe ich halt einen guten Spruch gehört. Es fühlt sich wie die Hölle an, in den Himmel zu kommen und es fühlt sich wie der Himmel an, oder war das...

Der Weg zum Himmel fühlt sich wie die Hölle an und der Weg zur Hölle fühlt sich wie der Himmel an. Ich glaube, so war es. Und auf die Gesundheit bezogen hat es bedeutet, naja, der Weg zum Himmel fühlt sich wie die Hölle an, weil du natürlich vielleicht auch ein bisschen was dafür tun darfst. Ein bisschen dich bewegen, ein bisschen auf die Ernährung achten, auf den Schlaf. So kommst du dann zum Himmel und das fühlt sich wie die Hölle an. Gut, dass ich heute Morgen schon laufen war. Auf meine Ernährung, ja, habe ich heute auch geachtet. Schlaf ist auch okay. Passt soweit für mich, wie jeder nach seinem Standard natürlich auch. Und der Weg zur Hölle fühlt sich wie der Himmel an. War damit eben auch gemeint, ja, kannst du vielleicht Fastfood essen und Süßigkeiten in rauen Mengen. Und das fühlt sich im ersten Moment gut an und dann war das heute in dem Aspekt, weil das ein Interview war mit einem Architekten, der aus seiner Sicht etwas fülliger war und der Interviewer hat es ihm gesagt, ein Wohlstandsbauch, also sind nicht meine Worte. Und das fühlt sich erstmal wie der Himmel an und dabei war es der Weg zur Hölle.

Das fand ich ganz spannend. Was ich heute auch noch spannend fand, ist, was wieder in der Fußball-Bundesliga passiert ist. Trennung von einem Sportdirektor, Trennung von einem Trainer. Ja, dass das dann immer so geht. Die haben die Vorteile, die kriegen dann immer noch Millionenabfindungen. Und wir hier beim Fußball bei uns in der Landesliga Nord in Sachsen-Anhalt, wir sitzen immer noch auf dem Trainerstuhl auch nach einem weiteren Unentschieden. Und wir waren ja Vorletzter. Und darüber habe ich heute auch nachgedacht. Wenn der letzte gewonnen hat dann werden wir jetzt letzter und sollte mal was sagen ich gucke in der letzten zeit gar nicht mehr auf die tabelle drauf also ich weiß gar nicht mehr welche position wir sind und sonst bin ich immer so ein freund von zahlen kenne deine zahlen ja, Und darüber habe ich heute auch nachgedacht. Hat ja Zeit bei der Gartenarbeit heute, die ich dann zwischendurch auch noch gemacht habe. War schön heute tatsächlich mal ohne Ablenkung, Fokus auf die Gartenarbeit. Kein Podcast nebenbei gehört nichts.

Sondern entspannt bei der Gartenarbeit und keine Ablenkung. Und dadurch hatte ich dann natürlich Zeit, dass mein Kopf ein bisschen Zeit hatte. Gedanken kreisen zu lassen. Und es ging heute tatsächlich um Fußball und um Zahlen. Und ich bin ja ein Freund davon, kenne deine Zahlen, ja, im Unternehmen, im Privaten, gilt auch für die Gesundheit und jetzt hier beim Fußball bin ich jetzt in den letzten Wochen auf einem anderen Weg, einfach mal zu probieren, da ist es ja vor allem so, kenne deine Zahlen und die geben natürlich auch Klarheit, wie viele Tore haben wir geschossen wie viele Gegentore haben wir kassiert, wie viele Spiele haben wir schon, wie viele Spiele sind noch wie viele Punkte haben wir, wie viele Punkte haben die anderen, Und doch habe ich gedacht, was kann ich davon beeinflussen? Und es ist tatsächlich nur auf uns zu schauen und nicht auf die anderen. Und das sage ich jetzt hier so entspannt, ja, ist vielleicht auch gerade eine andere Phase für mich, weil früher war das natürlich so, nach jedem Spiel, wenn ich selbst noch gespielt habe, aber zwischendurch, manchmal sogar jetzt auch noch am Anfang vom Trainerdasein, in der Halbzeitpause geguckt, Mensch, wie steht es denn bei den anderen?

Ist im Moment gerade in der Phase so, interessiert mich überhaupt nicht. Will ich gar nicht wissen, vielleicht auch deshalb. Und jetzt könnte die Krux an der Sache kommen. Ja, pass auf, jetzt kommt hier der Warnhinweis. Und Achtung, Attention, Attention. Vielleicht will ich es auch gerade deshalb nicht wissen, weil es jetzt nicht gut läuft. Und das kenne ich natürlich schon viele Jahre her aus dem Unternehmen auch. Auch wenn es da nicht so gut läuft, umsatztechnisch, gewinntechnisch mit den Finanzen, dann erstmal zu sehen, ich weiß es ja, aber ich gucke jetzt mal nicht hin. Und davon wird es meistens nicht besser. Dessen bin ich mir auch bewusst. Und deshalb finde ich das jetzt gerade auch ganz spannend, dass ich es jetzt hier mal beim Fußball anders sehe und mal gucken, was das bedeutet. Weil ich darf, für mich ist es so kein Druck, ganz ehrlich, weil ich versuche wirklich da immer das Beste zu geben. Das gelingt mir mal besser und mal sind die Tage eben nicht so. Dann versuche ich eben auch an dem Tag das Beste zu geben. Und dann gibt es mal wieder gute Tage, da ist das Beste halt auch besser, ohne Frage. Also gar nicht das Beste immer nur auf ein Level zu stellen, sondern auch das variiert.

Und mein Fokus jetzt auf das zu richten, was ich beeinflussen kann, bestmöglich, bin erstmal ich. Und natürlich ein Stück weit vielleicht auch eine gewisse Ausstrahlung fürs Team. Und ich fand, wir haben gestern eine gute Teamleistung gebracht. Wir sind nicht auseinandergefallen. Wir sind wieder aufgestanden, auch nach einem Rückstand zur Halbzeit. Und die Jungs waren wieder da, haben gesagt, Mensch, Samstag, wir haben uns für Fußball entschieden. heute mit auf den Platz zu gehen und nächste Woche werden sie das wieder machen und das finde ich schön. Und das macht mich auch dankbar. Und da können die schon mal stolz auf sich sein, eben dann auch da zu sein, wenn es mal nicht so läuft. Und vielleicht ist das eben auch was, warum ich jetzt gerade sage, ich gucke nicht auf die Tabelle. Und habe ich mir auch überlegt, wäre ich in der Situation gewesen.

Dass ich jetzt oben in der Tabelle als Beispiel wäre, hätte ich mich dann auch dazu entschieden, nicht auf die Tabelle zu gucken. Der Gedanke ging mir heute durch den Kopf und ich habe natürlich hin und her und Vor- und Nachteile. Und klar, jetzt im Moment ist ja logisch, jetzt denke ich gerade so, dann habe ich mir natürlich die Frage auch so beantwortet, ja was bringt es denn, wenn ich jetzt oben stehen würde und so wüsste, wie spielen die anderen, würde ich mir Druck machen und doch ist es ja klar, dass ich erstmal meine Spiele gewinnen muss. Also habe ich es mir heute versucht so zu erklären, aber klar ist natürlich eingefärbt. Von dem her, wie viel Belastbarkeit das hat, kann ich selbst jetzt im Moment noch nicht einschätzen. Auf jeden Fall ist es gerade die Phase so, dass ich sage, das bringt mich im Moment nicht weiter und ich gucke gar nicht drauf, wie die gespielt haben. Und das ist eher die größere Herausforderung, weil es wäre natürlich einfach mal kurz in der Fußball.de App reinzugucken und zu gucken, wie haben die gespielt, aber das vielleicht auch nicht zu machen, um mich erstmal davon fernzuhalten. Das versuche ich jetzt gerade mal. Mal gucken, wo es mich hinführt.

Und jetzt habe ich vorhin mal noch kurz einen Abstecher bei TikTok gemacht und habe ich einen TikTok-Account gesehen von einer Achtjährigen, die Tennis spielt. Da habe ich gedacht, wow, nicht schlecht. Hatte ich schon einen eigenen Account. Steht natürlich dran, dass der Account von den Eltern gemanagt wird, ist ja klar. Und dann denke ich mir so, Persönlichkeitsrechte, klar, wenn du nachher mal ein Tennisprofi werden willst, dann ist es vielleicht gar nicht verkehrt, wenn du mit acht schon die ersten Follower aufbaust, ja, macht natürlich auch nachher mal was für deinen Marktwert aus und ich kann es ja nicht so gut einschätzen, na klar ist die gut, na klar trainiert die viel, hat natürlich auch seinen Preis.

Und dann spannend wahrscheinlich und kann ja auch kein Zufall sein, dass ich den Account gesehen habe, weil gestern habe ich irgendwo, ich weiß nicht mehr was das war, ob ich einen Bericht gelesen habe oder auch das irgendwo gesehen, dass zum Beispiel Roger Federer sich erst mit 15, glaube ich, mit 15 bewusst dafür entschieden hat, nur noch Tennis zu spielen. Davor hat er fünf, sechs verschiedene Sportarten gemacht. Ich weiß nicht mehr, was es war. Basketball, Badminton, Fußball. Tennis natürlich auch, ist ja gar keine Frage. Und er hat sich dann erst dazu entschieden, nur noch Tennis zu spielen. Und dass eben viele, die sich frühzeitig spezialisieren, es dann vielleicht nachher nicht zum Profi schaffen, auch wenn die jetzt schon alles darauf ausrichten, als Sieben-, als Achtjährige. Das Kind, und es wird bestimmt Spaß beim Tennis haben, logisch. Und die Eltern natürlich entsprechend auch. Finde ich schon faszinierend einfach.

Und hat mich gerade auch zum Nachdenken gebracht, wenn ich da denke, was mein Sohn heute gemacht hat. Ja, wie gesagt, erst war er heute Vormittag bei Freunden, dann waren die jetzt hier, also er hat den ganzen Tag gespielt, hat sich bewegt, richtig intensiv, ist jetzt auch schon im Bett gewesen um 19 Uhr, es ist Sonntag, 22. März 19.42 schläft auch schon darf dem Tag Tribut zahlen und das ist ja auch okay.

Das mache ich auch. War auch ein schöner Tag. Heute Morgen laufen war ich schon mit meinem Sohn und Hund. Er war natürlich mit Fahrrad mit. Sechs Kilometer ist natürlich für ihn keine Herausforderung mehr. Letztes Mal hat er ja schon Halbmarathon geschafft und ich frage ihn heute, na, wollen wir den mal wieder machen? Und er sagt, ja, aber nur wenn es wärmer ist, weil letztes Mal sind ja seine Finger eingefroren und war ja auch. Heute Morgen war es nicht mehr ganz so kalt, da war es ein Grad. Wir sind auch ein bisschen später los und nur sechs Kilometer, da war es okay. Und die Sonne hat schon, die war schon da, hat schon geschienen, gescheint. Deshalb habe ich gerade gesagt, war schon da, weil ich nie wusste, ob es geschein oder gescheint heißt. Die Sonne war schon aufgegangen und keine Wolken davor. Sodass es schon ein bisschen wärmer sich angefühlt hat auf jeden Fall. Das war schön. Ein schöner, sonniger Sonntagmorgen. Habe auch ein kurzes Video noch aufgenommen für mein Messdorfer Vollmond Ultra. Habe noch einen dazu eingeladen, einen hat schon signalisiert morgen werde ich die ganzen Dokumente mal rausschicken und dann gucke ich mal bis Ende der Woche, wie es aussieht ob ich am 1. Mai mit dem Mesthofer Vollmond Ultra oder nicht ob, sondern wie ich an den Start gehe das ist das Richtige, wie ich an den Start gehe.

Bin ich schon auch ganz gespannt und freue ich mich drauf und ich freue mich auch auf die neue Woche meine ist geplant Und ich hoffe, deine auch. Wenn nicht, nutze jetzt die Gelegenheit. Ich sage Tschüss, liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.