Heute war ein erfolgreicher Tag. Naja, so fast. Nee, er war schon gut. Ja, war erfolgreich. Bis halt auf das Fußballergebnis. Aber sonst schon erfolgreich. Ja, ja, nee, war gut, war erfolgreich. Und meine Motivationspart, den ich übernehmen sollte beim Fußball, ja, ja, hat schon geklappt. War schon okay soweit. Nö, war ein erfolgreicher Tag. Und bevor der noch erfolgreicher wird, am erfolgreichsten, habe ich gedacht, komm, lass uns gleich mal mit unserer gemeinsamen Minute anfangen. Das zuerst, dann haben wir das auch gleich erledigt. Denn dann ist der Tag auf jeden Fall noch erfolgreicher. Bis gleich, die Minute startet. Do it now. ... ... ...
Des ZDF, 2020, Das war's.
Ja, bin gleich fertig. Ja, super. Also, sehr erfolgreicher Tag. Wo fange ich an? Wo höre ich auf? Ach, lass mich einfach am Morgen starten. Wieder super aufgewacht. Irgendwann, weiß nicht, gegen sechs. Wie sonst auch. Alles in Ordnung. Hatte ich für einen kurzen Moment überlegt, gehe ich heute laufen. Nee, ich war gestern Nachmittag laufen, auch mit Sprints zwischendurch. Ich habe gedacht, ich mache heute eine Pause, denn Sonntagfrüh könnte es wieder besser passen mit Sprints.
Mitten im Lauf. Ich muss gerade schmunzeln, weil mir gerade eins eingefallen ist. Ich hoffe, da erinnere ich mich gleich noch dran, wenn ich dir vom weiteren Tagesablauf erzähle. So, also hat der Morgen der erste, der frühe Morgen der Familie gehört, bis es dann losging. Part 1 heute Tennis, Arbeitseinsatz, um den Platz wieder auf Vordermann zu bringen. Habe ich auch gleich meiner Medienvorstand-Tätigkeit Rechnung getragen und ein paar Fotos gemacht. In der Zeit konnte ich keine Schippe oder Schubkarre schieben. So dass das auch okay war, wobei es jetzt natürlich auch nicht so schlimm war, die paar Fotos zu machen war super. Zwischendurch, wir haben dann den, musst du vorstellen beim Sandplatz, musst du die oberen 1-2 cm abtragen, weil dann eine neue Schicht drauf kommt, in den Container gefahren. Naja und irgendwann war der Container so voll, dass wir in die zweite Etage mussten, also mussten ein Brett her. Tja, letztes Jahr bei einem Arbeitseinsatz haben wir die Bretter soweit alle entsorgt und es war nur noch ein Brett da. Das war so ungefähr 5 Meter lang, das war natürlich zu lang. Hin und her, was machen wir? Versuchen durchzubrechen, ging nicht. Ja komm, wir sägen es. Waren wir da zu zweit dran, haben es gesägt, auf 3 und 2 Meter, dann ging das ganz gut.
Wieder so eine extra Einheit und ich habe gedacht, ja, schön lösungsorientiert. Manche Probleme, Herausforderungen, Situationen kann man schnell lösen. Das war so ein wirklicher Do-it-now-Moment. Gesagt okay jetzt lösung finden das beste daraus machen aus dem vorhandenen material haben wir dann gemacht dann gab es gegen elf eine kleine pause haben wir dieses mal auch neu gemacht gibt ja neuen vorstand die auch alle tatkräftig dabei waren das hat man schon auch gemerkt und dann.
Dann gab es auch, hat ein Vorstandsmitglied Kuchen mitgebracht und wir hatten Kaffee, sodass wir da eine kleine Pause hatten und heute ein Rekord. 16 Teilnehmende, das war super. Es waren sogar noch nachher ein paar Kinder dabei, die haben wir nicht mitgezählt. Hätte ich das gewusst, hätte ich meine Kinder auch mit hingeschleppt. Naja, aber ich wusste nicht, dass die anderen die Kinder mitbringen. Habe ich gedacht, ja, das wäre wieder ein Thema für die Kommunikation gewesen. Hätte ich auch mal nachfragen können, ob die die Kinder mitbringen. War jetzt nicht. Fürs nächste Mal bin ich schlauer, habe ich wieder was dazugelernt und nehme es auf meine Kappe, dass ich nicht aktiv gefragt habe. Weil für mich ist ja auch Kommunikation was mit Komm in Aktion. So habe ich das jedenfalls in meinem Buch beschrieben. Mut schlägt Krise, fällt mir da gerade ein. Ja, manche Sachen habe ich schon gar nicht so verkehrt gedacht und manchmal nutze ich sie selbst zu wenig. Dann habe ich mich frühzeitig vom Tennis verabschiedet. Und achso, habe vorher auch noch eine kleine Arbeitsliste gemacht, um zu sehen, wann wer wie da war. Um da auch die ganzen Arbeitszeiten einfacher zu erfassen und nachher dann auch abrechnen zu können. Das war in den letzten Jahren auch immer ein Problem. Und da habe ich mich da heute rangemacht. Das war das auch gut regeln. Gleich von Anfang an wieder einen Prozess haben. Ja, mit Standards, mit Transparenz.
Und Verantwortlichkeiten, dass das einfach funktioniert. Und was dann im Anschluss steht, dann auch unten auf dem Blatt drauf, mit dem Arbeitszettel passieren soll, wer es dann einmal absegnet und an wen es dann weitergereicht wird, dass wir da eine schöne Übersicht haben. So.
Dann nach Hause gekommen, kurz bevor es dann weiterging zum Fußball. Da war ich dann heute Mittag Nachmittag unterwegs und mein Trainerkollege hat ja gemeint ich soll für heute den Motivationspart vorbereiten. Und so habe ich dann auch eröffnet, er hat die Idee, dass ich hier die Motivation übernehme. Na danke, wie soll ich den Haufen hier motivieren? Ich kriege es ja nicht mal hin, dass sich hier einer mal eine Sekunde hinstellt. Und zwar dann natürlich auch so, hat sich keiner eine Sekunde hingestellt. Genau weil ich mir das gedacht habe, manchmal braucht man ja so einen ersten Impuls, bevor man es dann selbst macht. Dann stelle ich mich mal hin und habe ich mich dann hingestellt und haben sie natürlich alle anderen auch hingestellt ich sage seht ihr manchmal ist es eben erst ein gedanke dann eine entscheidung und dann ganz wichtig kommt die handlung.
Und ich habe euch ja schon gesagt, dass ich hier für den Motivationspart nicht zuständig bin, weil ich es tatsächlich so sehe, dass ich sage, man kann niemanden wirklich motivieren. Das Motiv in der Motivation muss von jedem selbst kommen. Und ja, ich kann es natürlich in etwas unterstützen. Ich dachte, was kann ich da machen? Und da gibt es ja mal verschiedene Filme und eine Filmszene, die habe ich auch immer mal wieder im Kopf. Das ist von Rocky Balboa. Ich weiß gerade nicht, welcher Film. Welche muss denn da etwas, also vier oder fünf oder irgend so was in der Richtung sein, wo er eine Szene, wo er mit seinem Sohn spricht. Die geht zwei Minuten, die habe ich dann abgespielt. Wo es da drum geht, es ist egal, wie oft du niedergeschlagen wirst und keiner schlägt so hart zu wie das Leben. Wichtig ist, dass du immer wieder aufstehst. Und das habe ich als Anlass genommen, egal wie oft du auf die Fresse kriegst, wichtig ist, dass du immer wieder aufstehst. Und ich sage, das ist so ein geiles Gefühl. Guck mal, ihr seid alle hier. Es gäbe für jeden was anderes zu tun und ihr lasst euch nicht unterkriegen. Egal wie die Tabellensituation ist, egal wie die letzten Spiele waren, wir stehen jetzt hier in der Kabine zusammen und stehen wieder auf. Und das werden wir heute für das Spiel brauchen.
Ja, und so haben wir dann auch losgelegt und das natürlich auch an sich glauben sollen. So, das haben wir dann gemacht. Das Spiel lief ganz gut und wie es dann ist, wenn du unten in der Tabelle stehst, kriegst du natürlich erstmal ein unglückliches Gegentor. War dann kurz vor der Halbzeit, zwei Minuten vor der Halbzeit, 43. Minute. Klingel war das Gegentor, liegen 1-0 zurück. Besseren Chancen hatten wir. Naja, dann stehst du wieder in der Halbzeit und dann geht es genau darum wieder. Hast du wieder auf die Fresse gekriegt, jetzt gilt es halt wieder aufzustehen. Und der Trainer erst eine Ansprache gemacht, taktisch und so und dann habe ich gesagt, kurz bevor es dann wieder rausging, okay komm jetzt lasst uns die Sekunde nochmal wieder aufstehen und dann eben entsprechend zusammenzustehen und jetzt weiterzumachen. Hat dann insofern funktioniert dass wir dann noch den 1 zu 1 Ausgleich gemacht haben, relativ schnell hatten dann auch noch die ein oder andere Chance wir haben natürlich auch gerne mit 2 zu 1 in Führung gegangen, wobei ich hier auch nicht unterschlagen möchte, dass der Gegner auch noch die ein oder andere Chance hatte Ja.
So, dass wir dann mit einem 1 zu 1 nach Hause gegangen sind. Ja, nicht verloren, okay. Mal wieder einen Punkt geholt, ob das reicht oder nicht. Ich gucke gar nicht auf die Tabelle, kann ich sowieso nicht beeinflussen. Ich gucke nach uns. Und so machen wir nächste Woche weiter. Ein kleines Teilerfolgerlebnis. Also von dem her ganz gut, auch wenn man nachher schon gemerkt hat, dass natürlich jeder jetzt mal wieder nach so einem Sieg dann einfach auch lächzt. Und trotzdem so ist es halt. Weiter geht's. Achso, und in dem Zusammenhang fällt mir an, das ist das, warum ich vorhin kurz schmunzeln musste. Ich habe heute noch die Eisbox vorbereitet, war da kurz in der Küche drin und dann spricht mich der eine doch tatsächlich auf das Video von gestern an mit dem Laminiergerät. Da habe ich mich schon wieder einfach gefreut, weil er dann sagte, ja sag mal, was war da denn los? Also so nach dem Motto, so hat er es nicht gesagt. Was laminieren, wie kann man sich denn da freuen? Und ich sage, du, das war einfach gestern die Situation. Ich habe früher häufiger mal was laminiert und das war einfach schön. Das hat mir einfach gestern Spaß gemacht. War ein schöner Moment und ja, da war das halt beim Laminieren. So ist es. Hat mich glücklich gemacht, habe ich zu ihm gesagt. So konnte er nicht ganz nachvollziehen, ist ja auch völlig in Ordnung.
Er darf es ja machen, wie er es für sich richtig hält und ich fand es einfach schön. Und ich habe mich dann jetzt heute nochmal gefreut, dass er mich angesprochen hat da drauf und ich mich nochmal kurz daran erinnern konnte, wie schön einfach der Moment gestern war, dass ich da auch dieses Video aufgenommen habe. Ja, für sowas Einfaches wie das Laminieren, weil ich das schon, weiß ich nicht, ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal was laminiert habe. Kann mich echt nicht daran erinnern. Also das heißt, das ist bestimmt schon 5 Jahre mindestens her. Irgendwas werde ich vielleicht schon mal laminiert haben, aber fällt mir gerade nicht ein. Also hat mir einfach Spaß gemacht. Habe ich mich gefreut. Ja, bin ich noch angesprochen worden. Habe ich mich auch gefreut, weil ich gemerkt habe, ach siehste, die Sichtbarkeit klappt und irgendjemand anschauen tun sie es ja doch. Auch wenn man sonst nichts davon hört oder eine Rückmeldung kriegt. Und so waren wir wieder im Gespräch. Also toll, alles gut. Hat Spaß gemacht heute. So, dann nach Hause. Wie ist es bei der Jahreszeit? Du weißt es. Klar, da gibt es natürlich auch den Garten. Da kurz ein bisschen was gemacht. Eigentlich wollte ich was essen. Doch meine Kinder hatten die Idee, zum Spielplatz zu gehen.
Habe ich überlegt, was mache ich? Nein sagen wäre ja so einfach gewesen, wenn ich sage, nein, ich will jetzt was essen oder ich wollte sogar vorm Essen noch ein bisschen Sport machen, also eher so Mobilität, weil Laufen war ja heute Morgen nicht. Dann hatte ich erst gedacht, ich schaffe es heute zwischen Tennis, wenn ich da fahre, also wenn ich da ein bisschen früher losfahre und Fußball, eine kleine Mobilitätseinheit zu machen, bevor ich dann duschen gehe. Habe ich nicht geschafft, da war ich dann nur duschen und dann zum Fußball. Und dann war mein zweiter Plan, heute Abend Sport zu machen. Vor dem Essen, also vor dem Abendessen sozusagen, weil nach dem Abendessen, dann fällt es mir schwerer mit Sport. Also nur eine kleine Mobilität, ein bisschen 15 Minuten, weil ich will ja morgen früh laufen gehen. Ist mein verwegener Plan. Dann wollten die zum Spielplatz. Okay, habe ich gedacht, Essen stelle ich zurück. Und dann gehen wir zum Spielplatz. Und mein Sohn hat dann Flummi mit, dann haben die mit dem Flummi gespielt. Da habe ich gedacht, naja, bevor ich jetzt aufs Handy gucke, komm, ich mache einfach jetzt meine Sporteinheit. Habe ich die da auf dem Spielplatz gemacht, meine Kinder mit dem Flummi rumgespielt, dreimal gerutscht, aber der Flummi war dann interessanter, bis sie irgendwann ein bisschen.
Sperrmüll gefunden haben und mit dem rumgespielt haben. Konnte ich in 15 Minuten mein Programm machen. Und dann sind wir nach Hause. Und dann wird das Bett fertig gemacht, wie das halt so ist für einen Abend. Und ich habe mich hier ans Mikrofon gesetzt, um...
Und für dich eben auch mit diese Podcast-Folge hier aufzunehmen, für heute, den Samstag, 21. März. Jetzt ist es 19.10 Uhr, also es fällt mir, war ja gestern auch schon so, dass ich früher dran war. Manchmal unter der Woche ist es natürlich nicht so einfach, dann ist Fußballtraining, dann ist Tennistraining, dann war ich mal noch bei der Vorstandssitzung. Da komme ich natürlich später nach Hause da ist die Uhrzeit 19 Uhr nicht ganz so passend doch, ich habe es jetzt gestern gemerkt und heute auch, ich glaube das wäre so meine ideale Zeit für Podcasts 19 Uhr wäre noch nicht ganz so spät, das würde noch passen für den Abend.
Ja also das war es jetzt heute von meinem erfolgreichen Tag fast mit Fußball wäre noch ein, Sternchen dran gewesen so passt es heute schon als erfolgreichen Tag den ich da heute so nehme, jo mehr gibt es auch nicht jetzt lasse ich in Ruhe den Abend ausklingen, Podcast Folge hochladen das ringsrum noch ein bisschen und dann, bin ich bereit für den morgigen Tag und freue mich drauf dir ganz liebe Grüße, bleib mutig dein Michael Wow, 15.03 Uhr, heute ist ja wieder ein richtiger 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie auch in deinem Leben. Bei Firma, Fußball, Familie. Wir gewinnen gemeinsam. Das habe ich jetzt noch schnell untergebracht in den 15 Sekunden. Mach's gut.