Hallo du! Na, wie ist es? Hast du gut ausgeschlafen? Ja, das kann ich heute mal fragen, denn heute ist Sonntag, der 15. März und jetzt ist es 7.07 Uhr.
Und ich kann dir sagen, ich habe jetzt gute 12 Stunden geschlafen. Und du kennst ja wahrscheinlich auch den Ausspruch Ausnahmen bestätigen die Regel und dann war das gestern die Ausnahme von Tag 72 zu Tag 73 dass ich gestern am Samstag, 14. März tatsächlich keine Podcast-Folge aufgenommen habe, Ja, weil ich war früh im Bett und wie kam das alles zustande und ja, bedeutet das jetzt, dass die Serie gerissen ist oder dass es einfach eine Ausnahme ist und ich nehme heute zwei Podcast-Folgen auf an diesem Sonntag. Deshalb auch diese jetzt gleich heute Morgen, nachdem ich aus meinem Dornröschen-Schönheitsschlaf erwacht bin. Zwölf Stunden. Es war anscheinend mal nötig und dann darf jetzt heute die 73. Folge auch ein bisschen später kommen. Ich passe da jetzt auch nicht das Datum an. Ich kann ja da bei meinem Podcast-Host ein Veröffentlichungsdatum auswählen. Das heißt, ich könnte das auch jetzt auf gestern setzen. Mache ich aber heute nicht, denn es soll einfach so sein.
Und deshalb lasst uns jetzt kurz gemeinsam auf den gestrigen, niederlagenreichen Tag zurückblicken.
Doch daran lag es gar nicht, vermutlich, vielleicht ein bisschen vom Kopf her, aber sonst nicht, dass ich dann gestern Abend so müde war. Doch bevor wir auf gestern Abend kommen, erstmal gestern früh war ich früh wach, kurz nach 5, dann hier ein bisschen was gemacht, da ein bisschen was gemacht und ich wusste ja, dass ein sportreicher Tag auf mich zukommt und ich ein bisschen was zu organisieren habe. Was sicherlich einfach auch anstrengend war und klar auch von der Birne her anstrengend körperlich vielleicht gar nicht so im ersten Moment aber auf jeden Fall vom Kopf her und das habe ich dann abends gemerkt weil was ist alles passiert also zuerst zu Hause natürlich ein bisschen was zu tun, dann war ja gestern die sportliche Herausforderung erst selbst ein bisschen Tennis zu spielen um da in der Mannschaft auszuhelfen weil drei Stück erkrankt waren und der eine, der dann aushelfen sollte, ist dann kurzfristig auch noch krank geworden und es braucht immer vier Spieler, sodass der eine, der dann krank ist.
Mitspielen wollte gestern. Er hat gesagt, er guckt mal, wie es geht. Und dann habe ich gesagt, nein, das machen wir nicht. Wenn du krank bist, dann spielst du nicht oder maximal doppelt. Doppelt geht immer noch von der Belastung her. Und ich spiele das Einzel, weil es hat gut gepasst. Tennis ging um 12 Uhr los und Fußball war ja auch noch. Das ging um 14 Uhr los. Und dann habe ich gedacht, wenn ich um 12 Uhr loslege, dann, ja, anderthalb Stunden ungefähr, dann bin ich pünktlich 14 Uhr auch beim Fußball. Also machen wir das so. Das war der einfache Part. Doch vorher galt es ja noch ein bisschen was vorzubereiten auch für den fußball das bedeutet ich bin erst los habe einen schlüssel geholt habe den bus vollgepackt und.
Bin dann, also organisatorisch erst wollte ich mich, der große Vorteil, lass mich anders anfangen, wie sortiere ich das jetzt alles, die Gedanken in meinem Kopf, der große Vorteil, und deshalb war das gestern auch nur möglich, Tennis und Fußball miteinander zu verbinden, war, weil beide Matches in Magdeburg stattgefunden haben. Luftlinie tatsächlich nur zwei Kilometer auseinander von der Tennishalle und dem Sportplatz, wo wir gespielt haben. Hätten wir gestern woanders Fußball gespielt, hätte das sowieso nicht mit mir funktioniert. So war das wirklich auch da eine besondere Ausnahme, dass ich das so habe machen können und gleichzeitig war das auch so ein bisschen... Naja, zwei Herzen in meiner Brust, ja, Tennis nicht ganz richtig und Fußball nicht ganz richtig. Also wenn ich dann mal weiß, Mensch, die brauchen mich beim Tennis, weil sonst keine anderen Spieler mit da sind, und ich hätte gleichzeitig Fußball, dann würde ich mich natürlich auch beim Fußball abmelden, und mich ganz aufs Tennis konzentrieren, dass ich dann da Tennis spiele, erst einzeln und dann nachher auch noch das Doppel.
Oder ich sage beim Tennis ab, wie es der Normalfall ist und fahre dann zum Fußball. Und dann ist es auch okay, dann habe ich nur eins von beiden. Gestern, und ich glaube, das war auch, warum ich dann gestern schon auch K.O. War, was ich gemerkt habe, das ist auch organisatorisch, also für meinen Kopf war es ganz schön hin und her, was darf ich alles berücksichtigen, Bus gepackt. Und dann wollten wir uns erst woanders treffen, weil ich dann mit den Tennisjungs nach Magdeburg gefahren bin, und gleichzeitig gibt es ja noch den Fußballbus, den ich gepackt habe und den ich auch irgendwo parken muss, damit die Jungs dann damit entsprechend weiterfahren können und ich dann vom Tennis zum Fußball und mit dem Fußball dann nach Hause. Also hatte das dann geklappt, habe ich dann so gemacht, dass ich den Bus an der Tankstelle geparkt habe und habe den Schlüssel in der Tankstelle abgegeben und gesagt, Mensch, wenn mein Team nachher kommt, sollen Sie bitte den Schlüssel rausgeben. Und wir hätten nur eine Überschneidung von, Ich wollte da um 11 Uhr abgeholt werden.
Vom Tennis und die anderen vom Fußball wollten sich da um 11 Uhr 20 treffen. Und wie kommt es dann? Die vom Tennis waren 10 Minuten später dran und ein paar vom Fußball waren schon 10 Minuten früher dran, sodass wir uns noch kurz gesehen haben, wirklich so eine Überschneidung. Dann bin ich noch mal schnell rein zur Tanke, habe den Schlüssel wieder rausgeholt, und meinen Fußballjungs schon mal wieder in die Hand gedrückt und bin dann mit dem Tennis weitergefahren nach Magdeburg, sodass wir dann da waren. Ganz gut war auch, dass ich dann gleich spielen konnte mit meinem Gegner.
Ganz so erfolgreich war es dann nicht. Also ich habe 1 zu 6 und 2 zu 6 verloren. Und jetzt ist das ganz Spannende, für mich auch eine neue Erfahrung. Sonst habe ich schon gegen Jüngere gespielt. Ja, ich bin jetzt 43 und die anderen waren vielleicht mal 25 oder so. Und der war jetzt 16. Habe ich gegen einen 16-Jährigen verloren. Aber klar, das sagt ja zum Beispiel das Alter und die Erfahrung nichts. Weil Erfahrung im Tennis hat er mehr. Wenn der schon 10 Jahre spielt und ich 1,5 Jahre, vielleicht gut 2, jetzt nehmen wir einfach mal 2 und er 10 Jahre, auch wenn er erst 16 ist, bedeutet, er hat schon die fünffache Erfahrung und natürlich eine deutlich bessere Technik, sodass das kein einfaches Spiel für mich war. Dadurch war er natürlich auch deutlich sicherer und ich habe einfach mehr Fehler gemacht.
Und das hat mich dann schon ein bisschen geärgert. Ich hätte das Spiel nicht gewonnen. Deshalb kann ich das auch gut einordnen, dass das alles okay. Ich hätte gerne noch zwei, drei Punkte mehr gemacht. Also den ersten Satz hätte ich vielleicht gerne statt 1 zu 6 3 zu 6 verloren. Und den zweiten, da war es dann 2 zu 6, ja auch nochmal zwei Punkte mehr, 4 zu 6. Das wäre dann auch für mich eine richtig gute Leistung gewesen. und so war die Leistung. Nicht so gut. Ich habe gestern schon gemerkt, dass ich da auch nicht so gut drauf bin, irgendwie, dass ich nicht so wie so in den Flow komme. Und ich kann ja sagen, ich habe zwar jetzt zwölf Stunden geschlafen, aber ich bin halt morgen aufgewacht und mir tut jetzt richtig mein rechter Arm weh. Vorne bei der Hand und den Fingern angefangen, über den Unterarm bis hoch zur Schulter und auch leichter Rücken. Und das finde ich faszinierend und ich glaube, das ist tatsächlich auch mehr so eine Kopfsache gewesen, weil ich gestern eher, so verkrampft habe, weil ich schon auch für mich so im Nachgang denke, naja jetzt fahre ich extra zum Tennis und habe schon gemerkt gestern und so habe ich dann auch gespielt, ein bisschen verkrampft.
Jetzt will ich das natürlich auch gut machen, ja war schon ein anderer Druck für mich selbst da weil ich dachte, okay, jetzt verbinde ich Tennis und Fußball und war nicht so locker.
Und das überrascht mich, weil ich ja dann schon denke, Mensch, jetzt hier mit 43 schon viel Erfahrung und will ja das einfach zum Spaß so machen und so ist es ja auch und mein Bestes geben und das habe ich gestern schon versucht und dann war das gestern mein Bestes und dann war halt gestern nicht mehr möglich, weil ich schon so ein bisschen verkrampft habe. Und das heute, das liegt nicht daran, also dass mein Arm jetzt auch so ein bisschen fest ist, das liegt nicht daran, weil ich mich gestern so anstrengen musste bei dem Gegner. Das war jetzt kein so hartes Match. Ich habe schon andere Spiele gehabt, da war das anders und auch intensiver vom Spiel her. Oder, ich würde sagen, mein Arm, das spiegelt jetzt eher wider, dass ich gestern in dem Spiel so ein bisschen verkrampft war. Und so habe ich dann auch gespielt. Und dann gegen einen 16-Jährigen verloren und so einfach alles unter einen Hut zu kriegen. Im Alltag oder im normalen Leben ist es Firma, Fußball, Familie. Gestern war es dann Tennis und Fußball.
Fällt auch mir nicht so leicht. oder ist es mir an dem Tag nicht so leicht gefallen? So würde ich es sagen. Das trifft es ganz gut. Ja, und dann, also trotz allem Angestrengten, im zweiten Satz hätte ich fast noch den dritten Punkt gemacht. Da war ich zweimal kurz dran, weil ganz klar ist, also auch wenn ich dann weiß, dass mir der Fußball ein bisschen im Nacken sitzt, das ist nicht so, dass ich dann sage, nein, dann gebe ich das Spiel her. Nein, da ist mein Ehrgeiz zu groß, also ich will es dann schon so gut wie möglich versuchen, auch wenn da gestern jetzt nicht mein Tag war aber ich habe nicht so verloren weil ich schnell zum Fußball wollte das auf keinen Fall, weil dann komme ich lieber eine Viertelstunde später zum Fußball und hole noch ein, zwei Punkte, also das ist auch ganz klar, weil so ticke ich nicht, Hat dann dazu geführt, der andere, ein Spieler von mir, wir sind zu viert und zwei Spiele finden immer parallel statt. Mein Teamkollege, der hat 6 zu 4, 6 zu 4 gewonnen, war ein Stück weit nach mir fertig, dann hat es gut gepasst, weil dann konnte er mich zum Fußball fahren.
Und dann haben wir die fünf Minuten im Auto schon mal kurz ausgewertet, ihn natürlich beglückwünscht, ich ihm erzählt, wie es bei mir lief.
Und dann ging es zum Fußball und dann kam ich tatsächlich pünktlich zum Anstoß an also der Schiedsrichter pfeift gerade an und ich bin dann da und konnte mein Team mit unterstützen, doch so wie die Kräfteverhältnisse da auf dem Tennisplatz waren waren sie gestern auch auf dem Fußballplatz und das war auch klar, weil wir gegen den Tabellenführer gespielt haben und haben da 1 zu 4 verloren, lagen nachher schon 4-0 zurück und die letzten 20 Minuten der Gegner ein bisschen abgebaut bei einer entsprechenden 4-0 Führung und wir konnten dann nochmal ein bisschen, Selbstvertrauen sammeln, dass wir nochmal ein Tor geschossen haben und die letzten, 25-20 Minuten einfach auch nochmal gut waren das wussten wir gegen den Gegner, wir geben unser Bestes, tatsächlich parallel so wie ich auf dem Tennisplatz, aber ein Erfolg wäre, kein Wunder jetzt, aber eher die Ausnahme gewesen. So haben wir es beide gestern nicht geschafft. Ich beides mal nicht. Einmal nicht auf dem Tennisplatz, wo ich selbst stand, als auch als Trainer mit beim Fußball. Ja, und dann ging es natürlich gestern dann auch noch nach Hause, bis dann wieder die Abfahrt ist und bis ich dann zu Hause war, war es dann auch kurz vor 18 Uhr. Vielen Dank.
Und dann habe ich schon gemerkt, dass ich so allgemein K.O. bin. Einfach natürlich auch von dem Tag, wie gesagt, weil es auch die verschiedenen Sachen. Zum einen nach Hause zu kommen, dann ja auch gleich nochmal die Familie, ein bisschen Essen. Und dann habe ich gedacht, nee, heute will ich mal schön entspannt ins Bett gehen. Habe mich echt K.O. Und gut müde gefühlt. Podcast-Folge habe ich gesagt, nee, heute nicht. Ich habe gedacht, gehe ich nochmal hin und mache es. Ich habe gedacht, nee, heute fühle ich es nicht, heute möchte ich gerne ins Bett und einfach die Augen schließen.
Und also da war es jetzt bewusst, in dem Sinne jetzt nicht die zwei Niederlagen an sich, ein bisschen zu knabbern, ja vielleicht, aber gar nicht so. Aber einfach insgesamt der Tag, wo ich sage, Mensch, das reicht für heute und ich freue mich dann auf morgen, dass ich da gut ausgeschlafen bin und so fühlt sich das jetzt heute an, an diesem Sonntag, 15. März. Jetzt kann ich in den Tag starten, so halb acht, fühle mich fit, geht es gleich mal eine Runde laufen nachher und dann den Tag zu gestalten. Und deshalb weiß ich jetzt auch, dass jetzt nicht nur für mich eine Minute ansteht, Auch wenn mein Arm ein bisschen schlapp ist, aber jetzt hierfür ein bisschen Schlagzeug üben. Ich denke mal, da mache ich jetzt mal heute drei Minuten draus. Dass das passt. Das heißt, du kannst jetzt auch gerne deine Minute nehmen. Und wenn du heute Lust drauf hast, dann machst du einfach nochmal eine Minute länger. So, das erstmal zu dem Sonntagmorgen. Und dann gehen wir mal beide davon aus, dass wir uns heute Abend nochmal wieder hören werden. Liebe Grüße, bleib mutig, hab einen schönen Tag, dein Michael.