Eigentlich eigentlich wollte ich die podcast folge ganz anders anfangen ja und wenn ich schon mit eigentlich anfange verrückt also eigentlich wollte ich jetzt hier zusammen von den fanta 4 anspielen und gleichzeitig und dann gleich mal dazu trommeln sozusagen und.
In der Gefahr, dass der Podcast vielleicht nicht ausgespielt wird, weil da Musik drin vorkommt, keine Ahnung. Das war mein eigentlicher Plan und mir ist dann jetzt gerade noch eingefallen, nachdem ich die Kinder ins Bett gebracht hatte. Mensch, ich wollte doch heute noch mit meinem Trainerkollegen kurz telefonieren. Wollte ich vorhin schon machen, dann kamen die Kinder dazwischen sozusagen. Da dachte ich, ach, dann mache ich es jetzt noch, bevor ich die Podcast-Folge aufnehme. Und siehst du, zack, Telefonat beendet, Podcast-Folge gestartet und gleich kam mir natürlich dazu ein Gedanke, dass ich mit meinem Trainerkollegen gesprochen habe und dass mal wieder ein spannendes Kabinengespräch war, nicht ganz 15 Minuten und du kriegst ja hier auch ganz oft den 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben. Und das hilft mir und ihm tatsächlich auch immer, unser 15 Minuten Kabinengespräch und das wollen wir jetzt auch nochmal wieder mit den Spielern intensivieren und wir haben uns entschieden, wir machen das auch 15 Minuten, allerdings wollen wir 15 Minuten mit 3 Spielern sprechen, das bedeutet jeweils 5 Minuten.
Damit wir jetzt bis Samstag das nächste Spiel ansteht und zwar beim Tabellenführer, das ist so ein Bonusspiel ja, wir sind Vorletzter gegen den ersten, da kannst du ja nur gewinnen oder halt entsprechend verlieren. Was wir da mit allen jetzt nochmal gesprochen haben, Mensch, wie sieht es aus nach unserem ersten Punktgewinn? Wie geht es weiter? Was müssen wir beachten? Was ist für die nochmal wichtig? Dass wir das auf dem Schirm haben.
Dann gibt es gerade noch eine Personalie. Ein Spieler aus dem Team. Man denkt, Und haben wir andere Erwartungen an die Person? Und jetzt ist die Frage, sind wir enttäuscht oder... Merkt es der andere gar nicht, weil der natürlich andere Erwartungen und andere Vorstellungen hat. Und deshalb ist es so wichtig, sich da abzudaten, in die Kommunikation zu kommen. Und das war ja auch ein Prinzip oder eins der drei Prinzipien, die ich gestern, die ich letzte Woche Donnerstag beim Training gesagt habe. Erinnerst du dich vielleicht noch? Koordination, Konzentration und Kommunikation. Natürlich auf dem Platz, als auch bei uns im Trainerteam, als natürlich auch zwischen Team und Trainer. Ja, ganz wichtig, auch da die Kommunikation. Und deshalb wird er morgen mit demjenigen telefonieren, um da auch aktiv in die Kommunikation zu kommen. So, und eigentlich wollte ich mit dem Schlagzeug starten und eigentlich hätte ich dir auch aus dem Garten was erzählen können, denn viel mehr war heute nicht, obwohl ich heute den ganzen Tag unterwegs war. 3.48 Uhr aufgestanden, mein Sohn um 5 geweckt, halb 6 aus dem Haus. Ich hatte heute mit ihm einen gemeinsamen Termin. Eine etwas längere.
Untersuchung, um einmal durchchecken zu lassen, weil es da manchmal halt das ein oder andere akustische Problem gibt, nenne ich es jetzt mal so. So war man heute den ganzen Tag unterwegs, sieben Stunden, dann wieder zurück, hatte ich heute praktisch einen Tag, naja in Anführungsstrichen frei, wie es halt so ist, ja, ist ja dann auch kein frei. Und dann noch ein bisschen Gartenarbeit gemacht. Und was hat mich heute wieder die Gartenarbeit gelehrt? Ich habe heute wieder mit ein paar Brombeeren, nee, nicht mehr gekämpft, das habe ich am Wochenende. Heute nur noch die Reste einsammeln, den Kleinkram.
Hat ab und zu auch noch gepiekt. An meinen Fingern musste ich immer ganz vorsichtig anfassen. Und was habe ich da schon gelernt? Und als ich am Wochenende den großen Kahlschlag sozusagen gemacht habe, da habe ich nachher richtig was gesehen. Da war der Zaun wieder ordentlich frei. So, und heute den Kleinkram auch, weiß ich nicht, zweieinhalb, drei Stunden. Ich habe nicht genau auf die Uhr geguckt. Und man sieht keinen großen Unterschied. Weil es halt nicht mehr jetzt die großen Sachen sind, sondern die Kleinigkeiten, die natürlich auch ganz wichtig sind. Warum? Damit das natürlich auch nicht so schnell wieder nachwächst. Und da komme ich schon zum nächsten Punkt, also dass dann auch schon eben auch mal die Kleinigkeiten wichtig sind, ja auch wenn man die nicht immer so sieht. Und auf der anderen Seite, dass auch das regelmäßige so wichtig ist. Warum? Weil in dem Part vom Garten haben wir im letzten Jahr, naja, fast nichts gemacht.
Und das bedeutet in der Konsequenz was? Richtig, jetzt gibt es deutlich mehr zu tun, ist deutlich anstrengender. Und das jetzt wieder so hinzukriegen, dass es dann auch wieder pflegeleicht ist. Ja, das gilt im Unternehmen. In der Familie, beim Fußball, und das hatte ich dir hier natürlich auch schon öfter gesagt, gibt es Personen, Prozesse, Profite. Und da halt auch, jetzt bin ich gerade wieder dran in dem Prozess. Und das war jetzt einmal wieder der Prozess groß. Warum? Weil die Person, in dem Falle ich, im letzten Jahr ein bisschen geschludert hat, geschlampert, würde man im Schwäbischen sagen.
Und dementsprechend jetzt ein bisschen mehr zu tun war. Das gilt jetzt für mich wieder, den Standard einzuhalten, den Prozess auch im Kleinen wiederzumachen, sodass es gar nicht diese Auswüchse, und das passt natürlich im Garten und Auswüchse wie die Faust aufs Auge, gar nicht mehr so entstehen. Und in der Theorie weiß ich das alles. Und in der Praxis ist es ja manchmal doch so, gibt es dann andere Prioritäten. Gibt es zum Beispiel einen Vollmond Ultra, der letztes Jahr nicht auf dem Schirm war, der jetzt dieses Jahr noch dazu kommt und ich habe es letztes Jahr schon mal schleifen lassen oder nicht gemacht. Das ist ja meistens kein Zeitproblem, sondern ein Prioritätenproblem, naja, wie auch immer. Ja, oder manchmal halt einfach, dass man es doch nicht so ganz richtig auf dem Schirm hat, sondern ich mir denke, müsste ich halt mal. Nichts ist, was habe ich da auch schon gelernt. Erinnere dich an die Klimmzugstange, einen Termin zu machen. Ja, auch die Sachen mal einzuplanen. Nicht nur Termine mit Unternehmen. Habe ich übrigens am Donnerstag wieder einen. Termine, Veranstaltungen, die alle geplant sind. Urlaube, die geplant sind, Trainings, die geplant sind.
Auch Zeit für Erholung einzuplanen, zum Beispiel so wie ich gestern, wenn ich da einen Halbmarathon gelaufen bin, übrigens heute, ja, ich merke meine Oberschenkel ein bisschen, mein Sohn, 20 Kilometer oder 21 Fahrrad gefahren, ja.
Der war halt gut drauf, ihm tat nichts weh, ich merke heute jetzt so ein bisschen meine Oberschenkel, ja, schon länger nicht mehr gemacht, die Distanz, freue ich mich, dass ich die gemacht habe bin ich auch stolz auf mich selbst, so das war es dann schon fast zu heute zum Tennis habe ich noch ein bisschen was gemacht eine kleine.
Postvorlage für unsere nächsten Termine auf der Webseite das angepasst so dass es auch vorwärts ging also du siehst, heute war wieder Firma, Fußball, Familie alles dabei, und was wir jetzt noch nicht gemacht haben ist die Minute üben. So. Lieblingssongs. Habe ich hier abgespeichert. Ich versuche das jetzt mal. Dauert dann zwar vielleicht naja, nicht ganz das ganze Lied. Aber vielleicht ein bisschen mehr als eine Minute. Wer weiß, wir probieren es einfach mal. Ich lege hier für mich los. Drei, vier. So. Nach dem Motto. nach dem Motto Do it now, du viel Spaß mit deiner Minute ja, du viel Spaß mit deiner Minute ich hatte hier gerade ein technisches Problem, hat er mir auf einmal angezeigt dass mein Mikrofon nicht mehr erkannt wird dann als ich die Musik gestartet habe mal gucken ob das jetzt gleich nochmal wieder geht, also ich sag nochmal, starte du mit deiner Minute Do it now.
Wir sind zusammen groß, wir sind zusammen eins, komm lass' ein bisschen noch zusammen bleiben. Nimm die Flossen auf und wir tauschen auf, wir feiern heute bis zum Morgen auf. Wenn ich sag so wie Tricks und Deckel, wenn ich sag so wie Rotz und Löffel, wenn ich sage wie Blitz und Donner, so zu sagen, wo das Päck für ein Klammer. Wenn ich sag so wie Päck und Schwiefel, wenn ich sag so wie Herz und Seele, wenn ich sag für den Rest des Lebens, ist jedem klar.
Ja, mach denn allein deine Sachen vorbei, sie zeigt immer keinen mehr Traum. Falls sie dich fragen, willst du allein hier sein, wie ihr möchtet, denn ich bin mit allen hier.
Wir sind unvertrennbar, wir sind unverkennbar, wir sind unverkennbar.
So, das soll reichen. Ich habe gemerkt, jetzt schwitze ich sogar ein bisschen und dass ich mehr verkrampft habe, weil ich jetzt gerade gemerkt habe, zuzuhören und spielen in Kombination mit dem richtigen Ablauf. Das hat mir gerade die ein oder andere Schweißperle hier auf die Stirn getrieben. Ja, siehst du? Das ist dann in der Kombination und hast du auch noch zugehört. Mensch. Also, dass ich das mal mache. Schlagzeug, Musik hören, Noten spielen und dabei eine Podcast-Folge aufnehmen. Ja, da fällt mir auch nichts dazu ein. Außer zu sagen, tschüss, liebe Grüße, Bleib mutig, dein Michael.