4 uhr 44 war ich heute morgen wach am sonntag den 8 märz frauentag herzlichen gewünscht an alle frauen erst mal 4 uhr 44 und dann war die frage was mache ich ja die letzten tage war schlafen nicht so irgendwas hecke ich da aus in dem sinne dass es viele Gedanken gibt, viele positive, auch nach dem positiven Fußballerlebnis 4.44 Uhr ok, was mache ich dann? Ok, ich stehe auf ja, ich wollte heute laufen, Halbmarathon hat mir gestern natürlich ein bisschen Mut gemacht dass ich da beim Fußball, dass der mich auf den Mästdorfer Vollmund Ultra angesprochen hat und meine Idee war sowieso heute mal wieder, ich glaube sogar das erste Mal in diesem Jahr, wo es jetzt ein bisschen wärmer ist nicht mehr ganz so kalt.

Heute mal wieder die Halbmarathonstrecke ganz entspannt zu machen. Nur 4.44 Uhr war es mir doch noch ein bisschen früh. Bin ich dann erstmal auf der Couch versackt und dann war es irgendwann 5.55 Uhr. Ich dachte, Mensch, das könnte schon eine bessere Zeit sein, um jetzt so langsam aufzubrechen. Aber draußen war es doch noch ein bisschen dunkel. Da habe ich gedacht, ach nee, noch nicht. Und da es 6.66 Uhr nicht gibt, war es dann irgendwann Richtung 6.30 Uhr soweit, dass ich gedacht habe, ach jetzt ist es draußen hell genug. Ich gucke mal aufs Wetter, ja 3-4 Grad, das ist okay. Ich mache mich so langsam auf den Weg und will gerade aus dem Wohnzimmer raus, Laufklamotten anziehen, kommt mein Sohn schon runtergestapft, heute schon wach und der ist 8.

Und der begleitet mich ja sonst auch ab und zu mal beim Laufen. Erst letztens, auch dazu habe ich eine Podcast-Folge gemacht, so die Nachfolgerunde, glaube ich, hieß es, oder der Nachfolgelauf, ich weiß es nicht mehr genau, wo er mich begleitet hat, ich glaube, war 8,5 Kilometer Strecke, er mit Fahrrad, alles ohne Probleme, habe ich überlegt, kann der heute auch mitkommen, die Strecke? Und ich frage ihn, ich sage, ich gehe laufen, willst du mitkommen? Ja, Papa, ich komme mit. Ich sage, oh, es sind aber 20 Kilometer. Ja, wie weit ist das? Genau das ist das, dass er es noch nicht einschätzen kann natürlich. Ich sage, Mensch, das ist hier bis nach Bismarck und zurück. Okay, ja, ich komme mit. Ich sage, gut, zieh dich warm an. Ist kalt, mache ich. Haben wir noch kurz diskutiert wegen Helm und Mütze. Mütze und Helm mag er nicht so gerne. Er sagt, Papa, ich fahre doch nicht so schnell. Ich bin noch die ganze Zeit bei dir, kann ich ohne Helm fahren. Aber mit der Mütze, damit ich auch am Kinn geschützt bin. Weil der hat so eine Mütze, das ist wie so ein Schlauch. Ich sage, ja okay, können wir machen, heute mal ausnahmsweise ohne Helm. Jetzt sind wir gefahren.

Erst gefahren mit Fahrrad. Wir sind dann kurz vor 7 Uhr heute Morgen los. Den Hund hat man natürlich auch dabei. Ziel, Halbmarathon, das heißt 21,1 Kilometer zu laufen. und habe ich ja meine Strecke und ich weiß, dass die zwischendurch auch ein bisschen herausfordernd ist, weil der Weg nicht ganz befestigt ist und manchmal auch so eine kleine Erhöhung kommt. Ich würde jetzt mal sagen, Hügel, ein richtiger Berg ist das natürlich hier bei uns auf dem flachen Land nicht. Na ja, und so nach drei Kilometern fragt er Papa, wie weit sind wir schon? Ich sage, Mensch, drei Kilometer. Ach ja, dann brauchen wir ja bloß noch 17. Ja, weil ich habe zu ihm gesagt 20, da konnte er sich was darunter vorstellen. Ich sage, ja, super. Schön erzählt. Dann bei Kilometer 5 haben wir mal ganz kurz eine Pause gemacht. Er hat sich was zu trinken eingepackt und eine Kleinigkeit zu essen. Nach Kilometer 5 eine kurze Pause gemacht, weiß ich nicht, vielleicht zwei Minuten. Haben wir schön Tiere gesehen. Was haben wir alles gesehen? Gänse, Reier Rehe.

Kühe, Rinder, ein Specht haben wir gehört. Ich glaube, das war es so weit es geht. Hunde natürlich noch. Dann sind wir weiter gefahren, alles okay. Irgendwann sind wir bei Kilometer 10 angekommen. Da geht es auch eine kleine Erhöhung hoch. Wenn wir da oben sind, muss dann Kilometer 11 sein. Das ist dann so knapp hinter der Hälfte. Haben wir nochmal eine kleine Pause gemacht und da war der große Vorteil für ihn ging vorher schon teilweise ein Stück bergrunter und dann von da auch konnte er natürlich rollen lassen oder, musste nur leicht treten und dann sind wir immer so im Gleichschritt hat gepasst, er hat schon zwischendurch gesagt Mensch, meine Finger sind ganz schön kalt, ich habe ihm dann meine Handschuhe abgegeben nach, 7, 8 Kilometern wird es gewesen sein weil es mir dann heute morgen doch relativ warm war und das ging dann ja und dann sind wir weiter gefahren er hat gesagt mensch finger sind kalt und dann so ab vorletzte dorf kilometer 12 13 dann kommt das ekligste stück strecke wo es kein holperweg ist bisschen sandig und berg hoch und relativ lang den berg hoch das macht nicht so viel spaß dafür geht es natürlich nach auch wieder den berg runter.

Und da ist der dann immer zügiger geworden, weil ihm natürlich auch kalt war.

Er fuhr weg, der Hund zwischen uns und ich dann, habe dann das Schlusslicht gebildet und irgendwann waren es 100 Meter, dann waren es 300 Meter, irgendwann waren es dann 500 Meter. Und klar, ich war dann noch so in dem Berganstieg, da war er schon im nächsten Dorf und hatte das schon geschafft. Und ich habe gedacht, naja, vielleicht wartet er da ja auf mich und macht eine kleine Pause. Und ich bin dann dort angekommen, habe mich den kleinen Berg da hochgequält. Wo es dann den Berg runter geht, hat man schon ein bisschen Blick. Und ich sehe ihn nirgends mehr. Ich denke, das gibt es doch nicht. Ist ja tatsächlich schon vorgefahren. Und jetzt muss ich die letzten sechs Kilometer sind es dann noch alleine laufen. Der Hund hat sich dann dafür entschieden, bei mir zu bleiben. Dann waren wir beide noch und mein Sohn mit Fahrrad war weg. Und das bedeutet, der ist dann die letzten 8 Kilometer ganz alleine gefahren und ab Kilometer die letzten 6 habe ich ihn dann gar nicht mehr gesehen.

Und dann war es natürlich zwischendurch für mich auch richtig ätzend Mensch, es wäre schön, wenn er jetzt noch dabei wäre naja, quäle ich mich halt durch habe ich dann natürlich auch, gemacht, bin dann angekommen, schätzungsweise so 10 Minuten später als er vielleicht auch 15, ich weiß es nicht genau, ich war knapp unter zwei stunden heute unterwegs sollte auch entspannt sein war es dann insgesamt auch natürlich trotzdem bisschen fordernd waren dann insgesamt 21,45 kilometer für den hund war es auch okay doch das reicht dem auch weil ab kilometer 15 merkst du bei ihm auch dass er mir nicht mehr so von der pelle weicht ja und dann war er zu hause und, Hat mir dann erzählt, Mensch, dass er zwischendurch geweint hat, weil es ihm so kalt war. Und er überlegt hat, ob er zu mir zurückfährt, damit wir zu Hause anrufen können und abgeholt werden. Aber er hat durchgezogen und hatte dann zu Hause schon ein Fußbad und war in der Decke eingewickelt und ein Körnerkissen. Ja, also ihm war es dann kalt an den Fingern und an den Füßen und deshalb ist er dann schneller gefahren und hat mich da zurückgelassen. Naja gut, besser so als andersrum habe ich mir gedacht und trotzdem war es für mich zwischendurch echt auch anstrengend, auch vom Kopf her, weil er dann natürlich weg war, ich ihm vielleicht nicht nochmal Mut zusprechen konnte, weil das war natürlich dann in der Situation auch gut gewesen.

Und ich sage zu ihm dann, zum ersten Mal natürlich, dass er stolz auf sich sein kann. 20 Kilometer als Achtjähriger, so weit ist er noch nie gefahren. Fand ich jetzt natürlich klasse heute. Er wusste natürlich auch nicht ganz genau, was auf ihn zukommt. Mir war das schon bewusst. Und er hat es durchgezogen. Durchhalten kann er.

Und ich frage ihn dann heute Nachmittag irgendwann, Mensch, würdest du die Strecke nochmal fahren? Ja, ja, schon, aber nicht, wenn es so kalt ist, hat er gesagt. Weil an sich fand das nicht anstrengend. Na gut, wir haben heute beide einen kleinen Mittagsschlaf gemacht. Nach einem ausgiebigen Frühstück. Und dann waren wir noch draußen im Garten heute wieder. Haben wir heute Nachmittag, wollte ich Handball gucken. Oder habe ich angefangen, Handball zu gucken. SC Magdeburg. Haben wir uns beide ein bisschen Augenpflege gemacht. Er ist dann auch eingeschlafen. Ich dann auch. Haben wir uns eine halbe Stunde ausgeruht, bevor wir dann nochmal raus in den Garten sind. und das ist heute auch okay. Ich merke natürlich, dass meine Beine ein bisschen schwer sind, jetzt nichts Schlimmes. Aber alles okay, alles im Rahmen, alles hat Spaß gemacht. War wieder ein schönes Erlebnis und ja, war noch ein bisschen frisch. Wenn es dann nächstes mal 10 oder 12 Grad hat, ist das natürlich auch okay und bin gespannt, ob er dann noch mal, mitkommt aber glaube ich schon. Und er hat durchgehalten und das ist natürlich super. Und ich habe hier auch gerade was oder heute was ausgedruckt, weil mir das auch wieder eingefallen ist. Das habe ich jetzt hier auch.

Und zwar solltest du das kriegen, wenn du mitmachst beim Messdorfer Vollmond Ultra im Jahr 2026, habe ich hier so ein finnischer Zertifikat und hiermit wird offiziell bestätigt, dass Und dann kommt da dein Name rein. Bei Messdorfer Vollmond Ultra nachweislich 12 Stunden nicht aufgegeben und viel Mut, Energie und Durchhaltevermögen bewiesen hat. Messdorf, der 1. Mai 2026. Michael H. Metzger, Initiator und Vollmondbeauftragter. Eine geht noch. Genau. Und dieses Zertifikat, ja, was ist schon ein Marathon? Marathon, 4 Stunden, 42 Kilometer, ein bisschen laufen, ja, einmal anfangen und ja, bevor du ins Ziel kommen willst, musst du erstmal anfangen, das habe ich gestern in dem Podcast gesagt oder das hat natürlich auch heute Morgen, auf den Hund, auf meinen Sohn und auf mich zugreifen.

Gepasst und zugetroffen, wenn wir das Ziel erreichen wollten, den Halbmarathon, mussten wir erstmal starten und das haben wir gemacht. Und das ist da auch so, da musst du nicht nur starten, sondern auch nachweislich zwölf Stunden nicht aufgeben. Ja, also das Zertifikat, bin ich davon überzeugt, das kannst du deinem Lebenslauf beilegen. Weil das ist auch einfach ein Nachweis für dein Durchhaltevermögen, für deine Bereitschaft. und die sieht jeder Arbeitgeber oder auch wenn es sonst mal irgendwas gibt, sehr gerne. Also mit so einem Finisher-Zertifikat stehen dir Tür und Tor offen. Und auch wenn du das jetzt vielleicht noch nicht glauben kannst, dann sage ich dir, probiere es aus und du wirst es erfahren. Damit machst du dich attraktiv. Ja, weil das der Beweis ist, dass du nachweislich zwölf Stunden nicht aufgegeben hast und viel Mut, Energie und Durchhaltevermögen bewiesen hast. Das ist so, das braucht man natürlich auch im tagtäglichen Leben. Das habe ich heute gebraucht bei den Halbmarathons, das hat mein Sohn heute gebraucht und der Hund auch. Wir haben viel Mut, Energie und Durchhaltevermögen bewiesen und das ist ein geiles Gefühl. Und dann...

Was mir da gerade einfällt, das Finisher-Zertifikat, das hältst du ja dann tatsächlich erst am 2. Mai in den Händen, weil die letzte Runde geht ja am 1. Mai um 23 Uhr los, und dann hast du ja Zeit, eine Stunde diese Runde zurückzulegen, dass du sie dann schaffst, musst du bis Mitternacht fertig sein und danach kriegst du dann das Zertifikat. Also in dem Sinne siehst du ich lasse zwar trotzdem Messdorf 1. Mai weil an dem Tag hat es stattgefunden aber die wirkliche feierliche Übergabe, erfolgt dann keine Ahnung 0 Uhr 5 0 Uhr 13 0 Uhr 15, 0 Uhr 20 irgendwo so in dem Dreh am 2. Mai aber es macht ja nichts das Finisher Zertifikat also hier, das als geile Leistung so wie mein Sohn heute und das bleibt natürlich im Kopf und das bleibt für dich auch der Mest auf der Vollmond Ultra wenn du da mit machst und wenn du natürlich dann noch so ein Zertifikat dir an die Wand hängst, dann ist das einfach was wie so eine Medaille natürlich auch, die hängen bei mir hier im Hintergrund auch von verschiedenen Ereignissen ob es vom Fußball oder vom Laufen ist, dann hast du einfach eine Erinnerung, die bleibt.

Und deshalb habe ich das schon vorbereitet. Und deshalb werde ich jetzt, ich denke mal, nächste Woche so langsam loslegen, meine PDF-Dokumente nochmal überarbeiten. Dem einen von gestern will ich es ja noch zuschicken. Und dann da auch nochmal einen Anmeldeschluss drauf machen bis 30. März, sage ich mal, dass ich dann im April Zeit habe, das alles zu planen. Ja, das passt doch für heute. und da es jetzt bis zum 15 Minuten Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie noch genau 10 Sekunden sind, dann sind 14 Minuten rum, dann machen wir uns jetzt noch die gemeinsame Minute, heute mal am Ende, also Timer, ist on let's go, do it now.

Und dann geht's. Danke, dass du heute wieder dabei bist, dir einen guten Start in die neue Woche, liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.