Trommelwirbel heute bin ich früher dran ich bin wacher ich bin fitter bin sogar noch ein, bisschen besser gelaunt ja wir haben heute mal ein fußballspiel nicht verloren auch noch nicht gewonnen sondern eins zu eins gespielt doch erst mal unsere serie von sieben verlorenen spielen am stück haben wir damit erst mal gebrochen und was soll ich dir sagen wir hatten heute acht chancen acht chancen auf dem tor der gegner hatte anderthalb die machen ein tor wir machen ein tor so ist das hast du scheiße am fuß hast du scheiße am fuß sagt man immer so schön.
Naja und bevor ich jetzt hier lange schwelge, Klimmzugstange ist heute auf jeden Fall ein Thema, das will ich nicht unterschlagen lass uns mal die Minute starten, das passt heute gut, heute habe ich gute Laune habe ich natürlich gestern auch noch gemacht, die Minute Schlagzeug für mich du nimmst dir die Minute für dich los geht's, do it now.
Und da. ... Musik ... Blink, blink, blink, blink. Na, super. Gleich wieder geübt, damit ich bald mal zusammen von den fantastischen Firmen im Schlagzeug begleiten kann. Ja, viel mehr gibt es heute zum Fußball auch nicht zu sagen.
Haben wir mal wieder ein kleines Erfolgserlebnis. Hätten wir uns natürlich alle einen Sieg gewünscht und nach dem Spiel war die Mannschaft, das Team auch ein bisschen enttäuscht, weil jeder, der zugeschaut hat, weiß, dass wir die bessere Mannschaft waren und trotzdem geht der Gegner erstmal in Führung und wir haben zum Glück noch ausgeglichen. Ja, das ist halt so. Hat ja keiner gesagt, dass es leicht wird, richtig. Also weiter geht's. Dienstag, Donnerstag trainieren und Samstag geht's weiter. So, das Thema Klimmzugstange, das hatte ich ja letzte Woche schon und das hatte ich mir ja für Montag auf den Schirm genommen, mir einen Kalendereintrag gemacht. Habe ich dann am Montag nicht gemacht. Habe ich den Kalendereintrag auf mittwoch geschoben habe ich mittwoch auch nicht gemacht habe ich den kalendereintrag auf freitag gemacht, Habe ich es erledigt? Also, du siehst, der erste Do-it-now-Moment, den Termin einzutragen, war ein ganz wichtiger erster Schritt. Und habe ich damit mein Ziel erreicht? Nein. Und der Gedanke kam letztens auch mal beim Laufen. Wenn du über die Ziellinie laufen willst, bleibt dir nichts anderes übrig, als an den Start zu gehen.
Und loszulaufen oder den ersten Schritt zu machen. So, und bei mir war das mit dem Thema Klimmzugstange. Da hat mir ja ein Teil gefehlt, damit ich die eigentlich richtig anschrauben kann. Und deshalb habe ich es letztes Mal noch nicht gemacht. Ich wusste schon, wo sie hin sollte. Und zwar bei uns unter dem Carport. Da gehe ich so gut wie jeden Tag dran vorbei. Da kann ich dann da entweder ein paar Klimmzüge machen oder einfach mal ein bisschen abhängen. Und dann wollte ich die schon installieren aber da hatten wir, eine Halterung gefehlt und dann habe ich es nicht weiter verfolgt. Das kam jetzt wieder in den Sinn, weil ich ja jetzt auch im Februar ein bisschen was in der Richtung gemacht habe, mich auf jeden Fall immer an die Klimmzugstange gehangen, und das schon deutlich besser wurde und ich jetzt neben meinen 100 Liegestütze am Tag auch gerne noch ein paar Klimmzüge mit einstreuen möchte. Und das habe ich ja schon gesagt, Liegestütze zu machen ist einfacher, da brauche ich nichts dafür, bei Klimmzügen sieht es schon ein bisschen anders aus. Aber dann hätte ich jetzt drei Varianten. Einmal draußen in meinem Sportbereich, einmal drin neben meinem Schrank und einmal draußen unterm Carport. Das wären schon mal drei Möglichkeiten.
Die Außen im Sportbereich habe ich bisher immer so nicht genutzt, weil es ja auch ganz schön kalt war. Naja, also war es jetzt Freitag soweit. Und ich habe mir das Ganze nochmal angeschaut. Die Halterung dafür gibt es ja trotzdem nicht. Da habe ich gedacht, okay, was kann ich stattdessen machen? Und das ist so eine Klimmzugstange, weißt du, die kann man so ein bisschen von der Breite her anpassen, indem man die so dreht. Und dadurch, dass das Holz ist, habe ich gedacht, Mensch, das könnte vielleicht funktionieren. Das ist so eine raue Kante jeweils bei der Klimmzugstange, dass sich das so ein bisschen ins Holz reinbohrt. Also festgemacht und gedacht, naja, vorsichtig mal probiert, mich ranzuhängen und hat gehalten. Cool. Klimmzugstange installiert. Auftrag erledigt. Letzte Woche Sonntag den Termin eingetragen für Montag. Verschoben auf Mittwoch. Verschoben auf Freitag. Freitag erledigt.
Und jetzt kommen wir nicht, na, hättest du ja den Termin gleich Freitag eintragen können. Nee, hätte nicht funktioniert, weil vielleicht hätte ich ihn dann auch nochmal zweimal verschoben, auf nächste Woche Freitag oder auf eh übernächste Woche Freitag. Naja, bevor du den Termin einträgst, hättest du es ja gleich machen können. Ja, aber als ich den Termin eingetragen habe, war es Sonntagabend irgendwann, keine Ahnung, 20.30 Uhr, 21 Uhr. Ja, das dann noch zu machen, ja, hätte ich machen können, aber macht ja irgendwie auch nicht so Sinn. Und mit Licht und was wäre das für ein Aufwand gewesen? Nee, da war der kleinste erste Schritt, do it now, Termineintrag. Und dadurch, dass ich den drin hatte und dann auch konsequent verschoben habe, das war eben auch ganz wichtig. Ich habe den nicht für Montag drin gelassen, als er mich daran erinnert hat. Zu dem Zeitpunkt hat es dann nicht gepasst oder ich hatte keine Lust, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Habe ich gedacht, ich lasse es nicht unter den Tisch fallen. Ich verschiebe es zwei Tage weiter. Habe ich gemacht, da hat es dann auch noch nicht gepasst, habe ich es nochmal zwei Tage weiter geschoben. Freitag erledigt. Ja, so geht es manchmal. Nicht zu erwarten, man nimmt sich einmal was vor und dann funktioniert es gleich. Wie beim Fußball auch. Man nimmt sich vor zu gewinnen und dann funktioniert es gleich. Wäre so schön.
Manchmal halt nicht. Ja, also Klimmzug stand jetzt installiert und jetzt gibt es die Ausrede nicht mehr. Pass auf, und jetzt kommt natürlich das Nächste. Jetzt darf ich da für mich eine Gewohnheit entwickeln und das Bewusstsein dafür zu haben, dass das Ding da hängt. Weil so ganz automatisch denke ich ja jetzt noch nicht dran. Ich bin heute fünf, sechs mal dran vorbeigegangen und hat es noch nicht so richtig auf dem Schirm. Einmal habe ich es genutzt. Ja, also gibt es eben schon den Mehrwert. Heißt jetzt auch nicht bewusst, dass ich das fünf oder sechs Mal nutzen muss, wenn ich da einmal lang gehe, weil ich zum Garten gehe, vom Garten wieder zurück. Das jedes Mal zu machen. Ich habe allerdings jetzt die Möglichkeit dazu. Und jetzt darf ich es mir noch mehr ins Bewusstsein rufen, dass das Ding da ist. Ja, und dann Stück für Stück nutzen. Heute habe ich schon einmal genutzt. Ist doch super. Reicht doch auch. Morgen dann vielleicht auch wieder und dann Tag vielleicht mal nicht und dann mal wieder einen Tag zweimal. ja okay, mich da auch nicht verrückt zu machen. Jetzt gibt es erstmal die Möglichkeit und das ist ein weiterer wichtiger Schritt. Jetzt bin ich von der Überlegung über den Termin, über die Terminverschiebung in die Handlung gekommen, dass es jetzt vorhanden ist, die Möglichkeit und jetzt kann ich sie nutzen und mich Stück für Stück daran gewöhnen und daraus eine Gewohnheit machen. Ja.
Ich überlege gerade, es gab bestimmt noch so viele offene Punkte aus den letzten Podcasts, die fallen mir dann zum entsprechenden Zeitpunkt wieder ein. Heute sonst, ja also ich merke mit der Jahreszeit jetzt Anfang März heute Samstag, der 7. März natürlich dass.
Die Gartenarbeit wieder einen Stellenwert einnimmt, den sie vorher nicht so hatte da war mal ein bisschen Schneeschippen, auf der Auffahrt und so und am Fußweg Gehweg, aber ansonsten war da erstmal relativ ruhig so, das kommt jetzt wieder mehr mehr, da freue ich mich drauf und gleichzeitig weiß ich, bedeutet auch wieder zeitliche Kapazitäten, wo ich gucke, okay, wie kann ich die nutzen oder wie kann ich auch mal Sachen miteinander verbinden, zum Beispiel, Brombeeren raus machen und dabei einen Podcast hören, zum Beispiel. Achso, und dann ein Thema war auf jeden Fall die Woche ja auch noch. Mestorfer Vollmund Ultra. Darüber habe ich gestern mit jemandem gesprochen. Die Woche habe ich auch ein Video dazu gemacht und da gab es ja auch eine positive Resonanz. Und ich hatte dann so die Tendenz jetzt ganz klar, dass ich mich dafür entscheide, das zu machen, ohne großes Primborium. Und heute nach dem Fußball hat mich dann auch nochmal einer darauf angesprochen. Mensch, was ist das denn genau und wie funktioniert das? und er läuft Mitte April einen Halbmarathon und wie geht es denn bei dem Mestafor Vollmond Ultra? Dann habe ich ihm das natürlich so erklärt mit den 12 Stunden.
Und mindestens jede Stunde eine Runde habe ich gemerkt, das ist nicht ganz so einfach zu erklären. Ich sage, nur 3 Kilometer, dass du auch spazieren gehen könntest. Das sehe ich so aus, als ob ich spazieren gehen und dann hat er mir das mit dem Halbmarathon erzählt. Ich sage, nee, das nicht. Und er sagt, naja, wenn ich so normal laufe oder mir ein bisschen Zeit lasse, dann brauche ich für die drei Kilometer 20 Minuten. Und was mache ich dann? Ich sage, na, dann hast du noch 40 Minuten Pause oder du läufst noch eine zweite Runde. Und wenn nicht, hast du 40 Minuten Pause und bist dann in der nächsten Stunde wieder am Start. Okay. Und das soll es dann schon sein. Ich sage, ja. Aber ich glaube, das Spannende und der Unterschied ist eben, wenn du zwei Stunden am Stück läufst, als Beispiel für einen Halbmarathon, oder von mir aus auch zweieinhalb Stunden, das ist ja völlig egal, da bist du dann nach zweieinhalb Stunden fertig. Und er hatte dann natürlich die Idee, naja, dann laufe ich in einer Stunde zum Beispiel auch mal drei Runden, und dann habe ich zwei Stunden Pause. Ich sage, nee, genau das funktioniert eben nicht. Du kannst gerne auch mal drei Runden laufen innerhalb einer Stunde. Hauptsache, du bist in der nächsten Stunde wieder am Start.
Der Standard, das Fundament bedeutet, jede Stunde eine Runde von drei Kilometern. Und ja, du kannst die drei Kilometer spazieren gehen. Und dann brauchst du vielleicht eine halbe Stunde, eine Dreiviertelstunde dafür. Und dann hast du noch, wenn wir jetzt mal von einer Dreiviertelstunde ausgehen, hast du noch 15 Minuten Zeit, bevor die nächste Runde losgeht. So, und dann ist ja die Frage, was machst du denn in 15 Minuten? Oder wenn du läufst, 20 Minuten nur brauchst, was machst du denn in 40 Minuten? So, und dann bist du nächste Stunde wieder am Start. Dann brauchst du wieder 20 Minuten, dann hast du wieder 40 Minuten Zeit. Was machst du in den 40 Minuten? Dann gehst du in der nächsten Runde an den Start, dann brauchst du wieder 20 Minuten, dann hast du wieder 40 Minuten Zeit. Was machst du in denen? 40 Minuten. So, dann gehst du wieder an den Start, dann brauchst du vielleicht keine 20 Minuten, keine Ahnung, 22 Minuten. Was machst du dann in den 38 Minuten? Dann gehst du wieder an den Start, dann brauchst du 25 Minuten. Was machst du in den restlichen 35 Minuten, bis die nächste Runde losgeht? Wie schaffst du das und das immer so weiter, bis du dann in der 10. Stunde bist und wieder auf die Runde gehst, also ich glaube, das ist so das Spannende ja, gar nicht so die Entfernung, du kannst die 3 Kilometer spazieren gehen nur bist du dann bereit dann nochmal loszugehen auch zur 11. Runde an Start zu gehen, weil ich glaube, das ist so eine Kombination aus.
Bisschen körperliche Anstrengung, viel geistige Anstrengung und das Durchhalten. Also ich glaube, das wird so das Spannende daran. Ich sage zu ihm, ich habe so ein kleines PDF-Dokument, das sind drei Seiten, das kann ich dir gerne nochmal schicken. Und wenn du nochmal Fragen dazu hast, dann lass uns einfach austauschen. Er sagt, ja, ich habe da vielleicht sogar noch meinen Nachbarn, den frage ich dann auch. Ich sage, du, sehr gut, ich schicke dir das, bis Ende März brauche ich dann die Zusage und dann geht das alles heimgang. Also nach der Geschichte, jetzt kannst du dir denken, dass jetzt die Entscheidung endgültig gefallen ist. Messdorfer Vollmond Ultra, 1. Mai, 2026, 12 Uhr geht es los, Mitternacht ist es vorbei, 12 Stunden, jede Stunde mindestens eine Runde. Eine geht noch. Ich mach's. Ich mach's. Ich zieh's durch.
Und wenn ich Glück habe, melden sich nur 5 an. Und wenn ich Pech habe, melden sich 50 an. Dann habe ich ein richtiges Problem. Dann muss ich doch noch gucken, wie ich das organisiert kriege. Wenn es dann soweit wäre, dann stelle ich mich der Herausforderung. Jetzt sind erstmal noch 3 Wochen bis dahin Zeit mit der Anmeldung. Und dann gucken wir mal, was passiert. Ob es einer ist, ich, ob es 5 sind, ob es 10 sind, ob es 15 sind. Naja, ehrlich gesagt an 5 ich denke 5 und das wäre auch okay, 10 fällt mir schon schwer irgendwann, also kann ich mir schon vorstellen, dass da mal 50 sein sollen wenn ich das erste Mal jetzt überhaupt überstehe, von mir aus auch mal 150, 250, weiß ich schon nicht, 100 ich glaube 100 so als 500, wenn ich mir so vorstelle bei uns geht es da so den Kirchsteig hoch Die Straße heißt Kirchsteig zur Feuerwehr und Spielplatz und Kirche, wo der Messdorfer Vollmondultra starten soll und das Ziel sein soll, wenn der ganze Kirchsteig mit Menschen voll ist, die am Messdorfer Vollmondultra mitmachen.
200 könnten es dann schon sein, 250. Dann wäre richtig was los. Dann hätten wir Parkplatzprobleme. Dann gäbe es wirkliche Probleme. Ich glaube, die passieren jetzt beim ersten Messdorfer Vollmund Ultra am 1. Mai noch nicht, 2026. Wenn du dabei sein willst oder noch Infos brauchst, dann melde dich. Da gibt es jetzt keine Webseite. Das mache ich alles jetzt nicht. Da gibt es keine automatische Zeitmessung. Die nimmst du selbst. Ich bereite dir einen Zettel vor, wo du selbst deine Zahlen einschreibst. Oder nachher, und das hat er auch gefragt, wer gewinnt dann? Na, der, der am meisten Runden zurücklegt in der Zeit, weil du kannst ja mehr als eine laufen. Und wenn welche Gleichstand in Runden haben, dann natürlich, wer weniger Zeit gebraucht hat. Also das auch nochmal zum Mestaufer Vollmund-Ultra. Siehst du, die Woche ist schon wieder viel passiert. Die nächsten Wochen noch viel vor. Ich freue mich drauf. Bis dahin, liebe Grüße. Bleib mutig, dein Michael. Vielen Dank.