Ach war das herrlich heute morgen habe ich mal wieder was bestehendes mit etwas anderem verknüpft um das was ich für den tag heute machen wollte und zwar 100 liegestütze nicht irgendwann mache sondern die heute morgen gleich erledigt habe wenn ich auch den lauf erledigt habe nach dem Frühstück meine sechs Kilometer gemacht und habe gedacht, heute mache ich es mal wieder so. Nach jedem Kilometer halte ich an und mache 20 Liegestütz. Ja, und weil das natürlich jetzt nicht die große Herausforderung dann tatsächlich mehr ist, habe ich gedacht, komm, ich mache zehn Kniebeugen auch gleich noch. Also nach dem ersten Kilometer, nach dem zweiten Kilometer, nach dem dritten Kilometer, nach dem vierten Kilometer und nach dem fünften Kilometer jeweils 20 Liegestütz und zehn Kniebeuge. Und nach dem 16km habe ich da nichts weiter gemacht, denn ich wollte ja im Februar, und jetzt fällt mir gerade auf, dass heute schon Sonntag der erste März ist, 100 Liegestütze täglich machen. Und das habe ich tatsächlich durchgezogen den ganzen Februar, bis auf einen Tag, da habe ich 151 gemacht.

Ich gucke gerade nochmal, welcher das war. Dazu hatte ich auch eine Podcast-Folge auf was erzählt. 151. Hier. Ach, am Freitag, den 13. Februar. Weil da hat ja mein Trainingskollege 150 Burpees gemacht und ich habe gedacht, komm, ich mache 151 und ein Burpee. Das beinhaltet ja auch immer einen Liegesturz, habe ich das so miteinander kombiniert. Und heute 1. März, ich gucke gerade aus dem Dachfenster raus, sehe ich schon fast den ganzen Vollmond hier ich glaube morgen war ja der genaue Termin, am 2. Lass uns auch das nochmal kurz gegenchecken ja du merkst schon, unsere gemeinsame Minute habe ich gedacht die mache ich heute mal hinterher.

Weil ich vielleicht auch drei Minuten üben möchte. Und deshalb können wir das danach machen. Genau, Dienstag. Ach, Dienstag, nicht morgen. Heute ist 95%. Okay, noch nicht ganz Vollmond. Morgen 99% und am Dienstag um 12.38 Uhr 100% Vollmond. Ja, und dann ist nur noch April einmal. Und dann kommt im 1. Mai schon der Vollmond für den möglichen Messdorfer Vollmond Ultra. 1. Mai, 12 Uhr geht es los jede Stunde mindestens eine Runde, von 3 Kilometern bis Mitternacht immer nach dem Motto eine Runde geht noch ob ich das jetzt mache oder nicht der Gedanke geht mir gerade durch den Kopf auf jeden Fall finde ich das schon mal cool was ich dazu entwickelt habe.

12 Stunden, jede Stunde mindestens eine Runde eine Runde geht noch Messdorfer Vollmond Ultra das finde ich alles schon mal cool, und manchmal reicht mir das sogar auch da muss ich es gar nicht durchführen doch wenn ich an die Pitch Night denke, da fand ich es nicht nur cool da haben wir es auch durchgeführt das war natürlich dann ein richtig schönes Erlebnis und zwar nicht nur für mich sondern für andere auch und so stelle ich mir das ja auch für den Mest of a Vollmond Ultra vor also auf jeden Fall war ich heute Morgen laufen da kam ich jetzt gerade her habe meine 100 Liegestütze gemacht dazu noch 50 Kniebeugen, dann haben wir schön entspannt gefrühstückt Dann sind wir heute alle zusammen als Familie zum Tennistraining gefahren, weil wir haben das heute mal in einer Tennishalle gemacht, bisschen weiter weg, hatte unser Tennistrainer die Idee, weil unsere Kinder schon lange nicht mehr trainiert haben, weil wir leider für den Winter keinen Hallenplatz haben für die Kinder. Und dann waren wir heute auf einer Dreifeldhalle in unserem Nachbarbundesland Brandenburg.

Und da haben die Kinder praktisch 75 Minuten trainiert, ich habe einmal 20 Minuten unterstützt und dann mit anderen Vätern zusammen, wir waren zu dritt, dass praktisch jeder immer ungefähr 20 Minuten Training mitleitet für die zweite Gruppe, weil das waren insgesamt sieben Kinder. Ja, das haben wir aufgeteilt, vier etwas jüngere und drei etwas ältere, bei unseren Jüngsten im Tennis. Und habe ich die ersten 20 Minuten gemacht und dann nach der nächste Fahrt und da wir auch alle bei den Herren mitspielen, konnten wir dann immer schön noch spielen. Ein kurzer Moment, das hat Spaß gemacht. Und danach haben wir gedacht, naja, wenn sowieso schon alle unterwegs sind, dann gehen wir noch in den Tierpark, und da kamen wir jetzt sozusagen gerade her. Die Kinder werden jetzt gebadet und Bett fertig gemacht, Zähne geputzt. Dann ist das erledigt und habe ich gedacht, in der Zeit erledige ich die Podcast-Folge für heute. Sonntag, 1. März ist übrigens die 60. In diesem Jahr. Das heißt, 60 mal, habe ich das jetzt schon durchgezogen, 60 Tage am Stück.

Und das fühlt sich schon fast so normal an, wie das Laufen. Und manchmal eben so eine gute Kombination, das habe ich auch mit der einen Minute gemacht, so wie es heute beim Laufen war. Laufen, das ist schön. In den letzten Tagen habe ich gemerkt, dass mir die Liegestütze ab und zu mal schwer fallen. Da muss ich dann abends immer noch die letzten 50 machen. Morgens 50 ist okay. Und dann über den Tag denke ich, naja, könnte ich ja dann mal machen. Aber vergesse ich dann immer mit dem Motto, do it now. Ja. Dann merke ich, das ist eher so, dass 100, die veranlassen mich schon fast dazu, dass es zu wenig ist. Weil dann mache ich morgens die ersten 50 und dann denke ich, naja, die anderen 50 kriege ich ja schon hin. Und dann denke ich da ab und zu über den Tag mal dran und dann, naja, kann ich ja später auch noch machen. Und dann ist es abends immer, dann doch kurz vorm Schlafen gehen nochmal die 50. Und dann denke ich mir manchmal, okay, jetzt habe ich ganz heute Morgen 50 gemacht und heute Abend 50 schon okay. Doch so ganz reichen tut es mir nicht mehr. Mal sehen. Für den März jetzt, was ich da mache, also meine minute schlagzeug pro tag halte ich auf jeden fall vielleicht.

Ne, mit den Liegestütze nicht. Ich glaube eher den März zu nutzen. Neben den 100 Liegestütze, ich will ja bei den Klimmzügen noch weiterkommen. Ich schaffe jetzt so 10, 12. Wenn ich mal einen guten Tag habe, vielleicht auch mal 14. Aber dann sind die letzten zwei schon auf Kante genäht. Mit ganz viel Zuzwinkern lasse die letzten zwei auch noch zählen. Also 12, sage ich mal. 12 Klimmzüge schaffe ich. Und ich habe jetzt schon angefangen im Februar mal nur an der Klimmzugstange zu hängen. Also gar nicht neben meinen 100 Liegestützen, gar nicht weitere Klimmzüge zu machen, sondern einfach nur mal an der Stange zu hängen, um ein bisschen die Griffkraft zu stärken. Und ich glaube, das ist das für März. Ich bleibe bei meinen 100 Liegestütz. Vielleicht mache ich ab und zu mal noch ein paar mehr, aber 100 sind ja Standard. Dann eine Minute Schlagzeug.

Und dann gucke ich mal, dass ich bei dem Hängen auf jeden Fall einmal am Tag hängen und das ist vielleicht auch eine Minute, schätze ich mal. Am Anfang waren es vielleicht 30 Sekunden, jetzt würde ich mal schätzen, dass es vielleicht schon knapp eine Minute ist, vielleicht auch noch nicht ganz. Und dann mal noch Klimmzüge zu machen, dass ich da vielleicht mal, ich weiß noch nicht, ob ich es in dem Monat schaffe, aber nächstes Ziel von 12 jetzt mal auf 15 komme. 15 wäre schön. und dann von 15 über 18 zu 20 mein Ziel ist ja 20, so wie 100 Liegestütze am Tag, 20 Klimmzüge zu schaffen die muss ich nicht täglich machen aber 20 Klimmzüge am Stück zu schaffen, das wäre schön und ich glaube das mache ich jetzt für März das ist gut, das ist das Ziel für März Liegestütze, Schlagzeug spielen beibehalten Training.

Und bei den Klimmzügen noch ein bisschen was konsequent dran zu bleiben über die Woche. Das ist gut. Und vielleicht manchmal, das muss ich jetzt schauen, wie ich heute Liegestütze beim Laufen integriert habe, wo ich da Klimmzüge integrieren kann. Das ist wieder die Herausforderung, weil es nicht ganz so einfach ist. Du merkst mit den Ansprüchen oder mit dem Besserwerden steigen auch die Ansprüche. Liegestütze kann ich überall machen. Klimmzüge wird schon schwieriger, weil ich mich irgendwo hochziehen muss.

Und das ist manchmal nicht so einfach. Zuhause geht es, habe ich einmal im Garten was, als auch bei mir neben meinem Schrank. Das geht, da muss ich es nur machen, muss ich mal gucken, mit was ich das verknüpfen kann, weil beim Laufen ist es wieder schwierig, beim Laufen kann ich es nicht verknüpfen, da gibt es nirgends eine Klimmzugstange. Aber da fällt mir gerade ein ich habe noch so eine mobile Glimmzugstange in der Garage da hat ein Aufsatz gefehlt muss ich mal gucken, ob ich den noch irgendwo finde denn vielleicht kann ich die Stange, war meine Idee beim Carport, irgendwie ran machen, installieren dann wäre es auf jeden Fall so, wenn ich aus dem Haus gehe oder wieder komme, dass ich an der Stange vorbeigehe und dann könnte ich mich da zumindest schon mal ranhängen Da könnte es ein bisschen Kopfproblem geben, dass ich mich nicht ganz mit dem Kinn über die Stange ziehen kann. Aber das wäre nicht so schlimm, wenn ich bloß mit der Stirn bis zur Stange komme, weil nach oben dann das Dach kommt. Wäre kein Problem. Auf jeden Fall wäre es schon mal wieder eine gute Möglichkeit mehr, die ich da nutzen kann. Und ich habe weniger Ausrede. Bedeutet für mich, was?

Eintragen. Ja, Planung, hoffe, die hast du heute auch schon gemacht. Du merkst, es geht voran. Heute Sonntag, der 1. März, bedeutet, die 10. KW steht an in der nächsten Woche. Vom 2. bis zum 8. März. Ja, habe schon geplant, was Fußball anbetrifft, was Tennis anbetrifft, was Arbeitszeiten anbetrifft. Und da schreibe ich mir jetzt mal für morgen rein.

Klimmzug, Stange, Carport. So, wenn es noch hell ist, ich sage mal 17 Uhr. Bereich Sport, Hinweis, 5 Minuten vorher. So, also was habe ich jetzt gemacht? Ich hatte gerade eine Überlegung, hatte eine Idee, mache den ersten Schritt, trage mir einen Termin in den Kalender ein. Was bedeutet das nun wieder? Das passt zum Motto. Zu welchem Motto? Richtig, do it now. Genau das habe ich jetzt gemacht. Do it now. So einfach kann es sein. Den ersten Schritt und mehr muss es gar nicht sein, ich gehe jetzt nicht raus in die Garage und gucke nach der Klimmzugstange. Das mache ich morgen und falls ich es wieder erwarten morgen nicht machen sollte, dann habe ich den Termin im Kalender und schaue es mir morgen an und verschiebe ihn dann entsprechend. Nur das verschieben fällt mir schwerer als wenn es gar nicht drin stehen würde.

Und das Verschieben an sich fällt mir natürlich auch schon schwer. Deshalb weiß ich, das wäre eine 5-Minuten-Arbeit, vielleicht 10. Ich muss es nur tun. Ich glaube, das passt doch für heute. War wieder heute so eine Podcast-Folge oder ist so eine Podcast-Folge, wo ich am Anfang gar nicht wusste, wo führt mich der Weg, wo führt uns der Weg heute hin, wo kommen wir zum Schluss an, dass ich mir jetzt einen Termin eintrage für die Klimmzugstange und Carport, das hätte ich heute auf keinen Fall vermutet und was ist daraus wieder die Erkenntnis? Siehst du, manchmal ist es gut einfach auch darüber zu sprechen denn erst mit dem Sprechen werden dann die Gedanken auch klarer, und es wird neue oder es wird Energie umgewandelt Also das passt doch hervorragend zu was? Richtig zur Firma, Fußball, Familie, deinem 15 Minuten Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben. Ich bin Michael Metzger. Liebe Grüße, bleib mutig und wir hören uns morgen wieder.