Am heutigen Tag ist es mir echt am schwersten gefallen. Achso, du weißt ja noch gar nicht, worum es geht. Ich habe die Woche wieder ein Experiment gestartet. Ich bin ja gerne so, dass ich mal Experimente durchführe und rumexperimentiere. Und am liebsten im ersten Schritt versuche ich es selbst, also dass ich das Versuchskaninchen bin. Und mal sehen, was das mit mir macht. Diese Woche war ja Ferien oder ist noch eine Ferienwoche. Heute ist schon Samstag, der 7. Februar. Zählt natürlich offiziell nicht mehr zu den Ferien. Die waren gestern zu Ende. Kinderschulferien und wir die Zeit tatsächlich auch mal genutzt, da die gemeinsam zu verbringen. Und da habe ich für mich gedacht, die Woche kann auch ein guter Zeitpunkt sein, für mich mal zu sehen, wie komme ich eine Woche.

Ohne Internet klar und bei Internet ist das eine eher noch spezielle ohne soziale Medien, sage ich jetzt mal. Kein Instagram, kein LinkedIn, kein TikTok, Facebook, nicht irgendwelche Internetseiten zum Beispiel mal, doch habe ich schon so einmal am Tag, oute ich mich jetzt hier mal, einmal am Tag auf der Bildseite vorbeizuschauen, um einfach mal zu sehen, was die schreiben. Und habe doch auch festgestellt in letzter Zeit, ja, einmal brauche ich es natürlich arbeitsbedingt. Das ist natürlich das eine. Für den Fußball auch das ein oder andere Mal. für die Familie im Grunde nur WhatsApp, Und WhatsApp war auch das Einzige in dieser Woche, ich sage mal, das ich regelmäßig genutzt habe. Ich habe nicht alle fünf Minuten reingeguckt, sondern das ganz dosiert gemacht, so wenig wie möglich, so viel wie nötig und gerade natürlich Absprachen, was den ganzen Fußball anbetrifft, Training fällt aus.

Beim Tischtennisturnier vorher noch an Schläger denken, wenn sie einen haben, wie es da der Ablauf, dass wir uns pünktlich treffen. Heute waren wir mit dem Fußball im Fitnessstudio und haben so einen High Rocks Parcours gemacht. 60 Minuten sind wir alle schön ins Schwitzen gekommen. Zwei Stück ist auch ein bisschen schwarz vor Augen geworden. Die braucht man inzwischen durch eine Pause. Da sieht man, dass die ans Leistungslimit gegangen sind. Und das ist ein schönes Zeichen, auch wenn man es gar nicht so weit kommen lassen muss. Oder vielleicht doch. Dazu werde ich gleich auch noch mal was sagen. Ja, also WhatsApp habe ich dann noch benutzt, allerdings dosiert und im Internet habe ich eigentlich nur nach dem Wetter geguckt, um zu sehen, Mensch, wie entwickelt sich das denn die Tage? Oder wir waren ja zum Beispiel am Mittwoch Skifahren, da natürlich kurz Informationen einzuholen. Wie sieht es da aus, anfahrtsmäßig Parkplatz, an was muss man denken? Dafür habe ich dann schon das Internet genutzt, aber gar keine sozialen Medien. Und es ist mir tatsächlich heute am allerschwersten gefallen, mich daran zu halten. Ansonsten war die Tage viel los. Wir haben ja immer was geplant, so wenn wir den ganzen Tag Skifahren sind, dann gibt es natürlich erstmal was zu tun beim Autofahren. Fahr ich Auto?

So, da besteht die Gefahr nicht. Aber ich habe es da auch gemerkt, beim Skifahren zwischendurch immer mal wieder gedacht, Mensch, jetzt könnte ich mal aufs Handy schauen. Und das da nicht zu tun. Das war da eine kleine Herausforderung, nicht so eine große. Doch heute habe ich sie wirklich stark gespürt, die Herausforderung, weil heute so ein eher, naja, ich nenne es mal liebevoll, ein Gammeltag war. Ich wusste, heute Nachmittag ist Training. Heute Morgen das übliche, mit dem Hund raus, ein bisschen Sport machen, natürlich nicht so viel, weil ich wusste, dass heute Nachmittag Sport ist. Da freue ich mich tatsächlich schon auf morgen wieder schön laufen zu gehen, und danach noch ein bisschen was zu machen. Da freue ich mich schon drauf.

Weil da habe ich die Gefahr nicht, dass ich da aufs Handy gucke und irgendwo, was scrollen oder liken oder sonst irgendwas muss und weiter swipen und noch das nächste Video angucken und noch das nächste. Doch heute war das so. Und dann ist mir heute mal bewusst geworden, heute Samstag, Bundesliga geht schon wieder los. Ich weiß die Woche gar nichts. Ich habe auch keine regionale Zeitung bei uns gelesen, weil ich die auch auf dem iPad lesen könnte. Aber wollte ich auch bewusst da mal nicht. Also ich habe keine Ahnung, was diese Woche in der Welt passiert ist. Weder beim Fußball, wie unter der Woche. Ich glaube, das habe ich letztes Wochenende noch mitbekommen, dass da wohl noch DFB-Pokalspiele waren, als auch heute. Beim Fußball haben sie natürlich kurz darüber gesprochen, Mensch, wie steht es beim HSV? Und der hat wohl irgendwie zwischendurch nochmal 2-0 geführt. Und dann habe ich erst überlegt, heute Abend, ob ich die Sportschau gucke.

Ob ich das machen soll? Ich habe ja dann nichts im Internet gemacht, sondern würde normal analoges Fernsehen gucken, auch wenn ich das streamen würde über die ARD Mediathek, aber wäre dasselbe wie im Fernsehen. Und ich dachte, nee, mache ich nicht also, habe keine Ahnung wirklich, die Woche im völligen Blindflug, was in der Welt passiert, keine Ahnung ob es irgendwo neue Zölle gibt oder sonst irgendwas, ich hätte sicherlich was mitbekommen weil das ja im Haushalt nur mich betrifft meine Frau hat mir dann sicherlich was erzählt, aber weiß ich gar nichts, 0,0, und war das jetzt so schlimm? Ne, bin trotzdem durchs Leben gekommen, hab geschlafen, bin aufgewacht, hab was gegessen, hab den Tag erlebt, dementsprechend natürlich auch viel gespielt mit den Kindern, Mogelmotte zum Beispiel, darüber hatte ich auch schon eine kurze Podcast-Folge gemacht und ja, manchmal, sage ich das jetzt so, ja, musste ich mich dazu zwingen, das zu machen weil das wäre so verdammt einfach gewesen, ans Handy zu gehen.

Und mich da passiv berieseln zu lassen. Wobei ich da gar nicht so, also da habe ich mich einfach auch diese Woche drauf gefreut. Und ich weiß ja auch, dass die nächsten drei Wochen bei mir werden wieder sehr, sehr intensiv in allen Bereichen. Firma, Fußball, Familie, kein Abend, wo mal nichts ist. Von dem her hat mir die Woche jetzt auch nochmal wieder, um Energie zu tanken und Akkus aufzuladen und was anderes zu erleben, sicherlich sehr gut geholfen. Ich freue mich natürlich auch auf die nächsten drei Wochen, auf die intensiven Wochen. Also da freue ich mich auch richtig drauf. Eine große Veranstaltung jetzt in der Zwischenzeit. Ja, ich habe heute schon mal reingeschaut. Ganz ohne Arbeit geht ja dann auch nicht. Macht mir ja auch Spaß. Habe ich da heute schon eine Stunde wieder verbracht. Und da hatte ich natürlich die Woche auch Zeit, mal in Ruhe mir Gedanken zu machen, ohne das ganze Tagesgeschäft so ein bisschen voraus zu planen. Und da freue ich mich drauf. Haben wir jetzt 25 Anmeldungen von Gründern, die da pitchen. Insgesamt 150 Gäste. Eine tolle Veranstaltung, die ich mir letztes Jahr beim Rasenmähen überlegt habe, der erste Gedanke geboren, das war auch so eine Eine-Minuten-Aktion, und dann gleich in die erste Handlung gekommen, den ersten Schritt gemacht, mir ist aufgeschrieben, sodass ich es dann weitertragen konnte, und wir das jetzt tatsächlich organisiert haben, und das in zwei Wochen stattfindet.

Darüber habe ich mir schon ein bisschen Gedanken gemacht. Doch ich war eben auch nicht abgelenkt durch sonst irgendwelches anderes Rauschen, wie gesagt, ob es die sozialen Medien waren, sonstige Medien oder halt auch der normale, Arbeitsalltag Lebensalltag fasse ich sogar so weit, weil die Kinder natürlich auch nicht zur Schule waren.

Und ja, das war schön und das heißt ja auch nicht, das war sicherlich wieder ein Experiment auf der einen Seite, ein bisschen extrem, ja. Und doch will ich gucken, wie nehme ich das jetzt mit in die nächsten Wochen, weil ich schon natürlich auch merke, dass ich mich da schon ganz klar auch habe ablenken lassen davon, zwischendurch. So genau das Gegenteil von Do-It-Now-Moment, sondern Do-It-Now-Not-So-Do-It-Not-Now-So-Do-It-Not-Now. Wäre da das Richtige gewesen, dass doch, wenn es mal so zwischendurch was gab, und ich vielleicht wüsste, Mensch, jetzt wird es mal ein bisschen knifflig, da muss ich drüber nachdenken, da sollte ich drüber nachdenken, dann doch mal den Griff zum Handy hatte, Mensch, hat einer bei WhatsApp geschrieben, kann ich mich damit jetzt beschäftigen? Und das hat mir da schon nicht gefallen, deshalb bin ich jetzt auch auf die Idee gekommen, das Experiment hier so zu machen. Und du merkst schon, oder ich merkst jetzt gerade bei mir, habe ich das Gefühl, dass ich mich jetzt fast beim Erzählen ein bisschen überschlage, ja, weil es mich echt beschäftigt. Vielleicht ein bisschen anders als die Folge, glaube ich, gestern war es, wo ich ein bisschen K.O. und müde war. Heute bei dem Thema ganz anders, weil ich da jetzt auch für mich das so spannend finde bei dem Experiment. Ja, was nehme ich daraus jetzt mit? Jetzt ist morgen nochmal Sonntag.

Ah, das war auch noch. Ich habe auch keine E-Mails groß angeschaut. Ich habe jetzt hier ungefähr, ich glaube jetzt 185 sind noch ungelesen. 185. Von Montag Morgen bis jetzt Samstagabend 185 und ein, zwei, drei E-Mails die habe ich angeguckt also ich habe es praktisch jeden Morgen heute Morgen auch und vorhin jetzt auch nochmal kurz aktualisiert, meine E-Mails abgerufen und dann einmal reingeschaut ok, welche möchte ich mir jetzt angucken, hätte ich gar keine müssen, hätte ich auch gar keine doch welche wollte ich gerne angucken und das waren so, weiß ich nicht, Fünf Stück vielleicht, eine Handvoll. Weil die wichtig waren auch für Immobilieninvestment, mich da vorzubereiten. Da haben wir jetzt auch die Zeit gehabt, auch heute dann nochmal uns die Zeit genommen, uns Gedanken darüber zu machen. Deshalb war das sinnvoll und ist sinnvoll. Aber sonst auch, stell dir das mal vor, oder wenn ich mir das selbst vorstelle, 185, also knapp 200 Mails in einer Woche. Und ja, fünf Stück waren jetzt relevant und keine Ahnung sind es davon vielleicht noch mal 5 oder lass es von mir aus 15 sein, dann sind es ungefähr 10%. Lass uns mal großzügig sein von 200 in einer Woche 10% sind 20 Stück.

Wo ich denke, die sind noch wichtig. Klar, ein paar Newsletter, wo ich denke, Mensch, die könnte ich schon mal lesen. Hälfte bestimmt Spam. Ein Teil davon wird gleich aussortiert. Anderen Teil mache ich dann gleich so, dass er dann hoffentlich für die Zukunft aussortiert wird. Doch auch, was das für ein Zeitinvestment ist.

Und ich werde es auf jeden Fall auch so machen, alles, was betrieblich anbetrifft, das habe ich schon immer mal so ein bisschen verfolgt, nicht groß beantwortet die Woche. Dass ich mir das morgen anschaue, weil ich keinen Bock drauf habe, das erst Montag zu machen, wenn auch schon wieder normale Beratungstermine und so losgehen, mich dann da auch noch durchzuwursteln, das mache ich auf jeden Fall morgen. Das weiß ich und da freue ich mich auch schon drauf. Also das finde ich überhaupt nicht schlimm, finde ich als gute Vorbereitung. Also was da einprasselt auf mich einmal von außen, was ich natürlich auch zulasse, weil es gibt ja auch den ein oder anderen Newsletter, ich habe ja jederzeit die Möglichkeit, mich abzumelden, muss ja da nicht drinbleiben. Und ich habe ja genauso die Möglichkeit, mein Verhalten entsprechend anzupassen, zu kontrollieren, um zu sagen, okay, wie viel Zeit verbringe ich in den sozialen Medien? Klar, wie gesagt, arbeitstechnisch ist das eine, da immer ein Stück weit präsent zu sein, ja, das gehört dann zur Arbeit, aber vielleicht da müssen es ja auch nicht eine Stunde sein, reicht ja vielleicht da auch ganz gezielt mal 15 Minuten, weil was kann ich in 15 Minuten gezielt, dann auch erreichen und nicht da mich wieder eine minute ablenken lassen und da noch mal wieder fünf und vielleicht kennst du das ja auch aus der einen minute aus der fünf minute werden ja dann eher 15 oder mal auch 30 minuten und es kostet alles zeit und was ist der nutzen davon also wie profitiere ich davon die frage stelle ich mir schon.

Ja, und das ist mir heute am allerschwersten gefallen. Und lass mich jetzt noch den Schwenk machen zu dem Highrocks-Parcours heute. Und wo da manche schwarz gesehen haben, weil sie sich so angestrengt haben. Ja, vielleicht war das bei mir auch schon mal so. Hätte ich da manchmal auch mehr schwarz sehen müssen im positiven Sinn. Und zwar einen schwarzen Bildschirm. Und das bedeutet ja heute, dass die sich angestrengt haben. Und wir waren 15 Leute und das sollten immer Zweierteams sein. Und dann war ich noch der 16. Dann habe ich auch noch mitgemacht. Und es hat mir auch wieder gezeigt, in der Gruppe geht manches einfacher und da dränge ich mich auch noch mehr an. Ich gehe ja sonst auch mal laufen und mache meinen Sport und heute auf der Rückfahrt von dem Fitnessstudio habe ich mir schon auch Gedanken gemacht, ja, so wirklich ans Limit zu gehen, mache ich alleine nicht in der Konsequenz, wie in einer Gruppe und vielleicht auch sonst nicht ab und zu mal in der Konsequenz da an meine Grenzen ranzugehen.

Und das ist nur was, was für mich ist, um Himmels Willen, das ist jetzt hier, wie heißt das, alle Angaben ohne Gewehr, nee, nicht zum Nachmachen empfohlen, doch ich merke das für mich, dass ich das manchmal brauche und mir gut tut, mich doch mal wirklich richtig auszupauen. Und wir hatten das heute, ja, es soll natürlich nicht immer so sein, dass einem schlecht ist, dass einem schwarz vor Augen wird, dass man mal kreidebleich ist und auch mal kotzen muss. Ich sage das jetzt einfach mal, so kenne ich natürlich auch. Das ist dann ein bisschen zu viel, doch manchmal an den Punkt heranzukommen. Das habe ich so heute für mich überlegt, könnte ich vielleicht noch ab und zu mal machen, also auch da mal so ein bisschen, ohne es zu übertreiben, ja ganz wichtig und wie gesagt das trifft jetzt hier absolut nur für mich zu auch mal so für einen Moment, ohne dass es lebensgefährlich ist an so eine.

Grenze zu gehen, ja doch schon so ein bisschen und ich glaube und so ordne ich jetzt diese Woche auch ein, für mich, was den, Social Media Konsum anbetrifft, da mal an so eine Grenze zu gehen um mal zu sehen, wie ist das und dann mal das durchzuhalten, so wie heute auch das auszuhalten, das verdammte Handy zwar in die Hand zu nehmen, aber nicht auf die App zu klicken, und nicht, dass ich die Idee installieren muss nee, einfach nicht auf die App zu klicken, das selbst im Griff zu haben und dann lieber das habe ich ja die Woche auch gemacht und werde ich jetzt nachher auch gleich nochmal machen, weil mein Tee ist auch schon aufgekocht noch mal das Buch zur Hand nehmen. Ja, aktiv zu lesen und nicht zu denken, jetzt muss ich am Abend noch mal irgendwie einen Film gucken, um mich zu entspannen. Nee, ich setze mich noch mal schön hin, trinke meinen Tee und lese danach noch ein bisschen. Und wenn auch das nur eine Minute ist, bevor ich ins Bett gehe. Vielleicht sind es auch 10 Minuten oder 15, je nachdem. Aber nicht...

In die Falle wieder zu tappen. So ist meine Ansicht. Und da durchzuhalten und auch die Grenze mal bewusst anzugehen und nicht zu früh wieder zu sagen, naja, so schlimm ist ja nicht und ist ja jetzt nur eine Minute. Also ich kann das für mich nicht. Ich will da mal gucken für die Zukunft, was nehme ich jetzt aus diesem Experiment diese Woche mit. Es war manches nicht so einfach. Manches hat mir ja sehr gut getan. Und da jetzt mal zu sehen, okay, wie ist der Weg jetzt weiter, um da von dem Extrem jetzt wieder so ein Stück weit in die Balance zu kommen und dann ab und zu aber auch schon immer mal wieder das Extrem zu nehmen. Und das kann auch mal in beide Richtungen sein. Auch mal ein Tag, wo man sagt, Mensch, jetzt habe ich dann zwischendurch auch schon mal gehabt. Gibt es irgendwo eine neue Serie und dann gucke ich die fast den ganzen Tag. Ja, gehört dann vielleicht auch mal dazu, wie dann auch mal wieder eine Woche gar nichts zu gucken. Bin gespannt. Das war für heute. Die Erkenntnis, die ich da gewonnen habe, dass mir heute echt das am schwersten gefallen ist und deshalb natürlich mich jetzt umso mehr freue.

Jetzt nochmal mit dir, nicht, dass du gedacht hast, ich habe es vergessen. Ja, wir sind schon ein bisschen über unsere 15 Minuten heute. Der 15 Minuten Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie, auch in deinem Leben. Und du weißt ja schon, dass ich Michael Metzger bin, der Nachfolgetrainer, sportlicher Familienvater, Unternehmer, Mensch, was auch immer. Und ich habe natürlich noch eine Aufgabe, eine Minute, unsere gemeinsame Minute, heute jetzt mal dazu machen, weil das gilt natürlich trotzdem. Also, lass uns jetzt nicht lange drum rum. Eine Minute nochmal. Ich übe in der Minute Schlagzeug. Mein A4-Ausdruck oder mein aufgemaltes A4 steht hier schon. Das ist natürlich auch ein Thema, was ich jetzt in den nächsten drei Wochen habe. Nochmal meine nächste Schlagzeugstunde. Doch bis dahin will ich noch ein bisschen üben. Das mache ich jetzt. Gerne gemeinsam mit dir. Lass uns die Minute starten. Do it now.

Schmuck, schmuck, schmuck, schmuck. Ja, so, fertig für heute. Wir hören uns wieder. Liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.