Oh, Aufnahme läuft schon. Kennst du das Spiel Mogelmotte? Kannte ich bis vor einer Stunde auch nicht. Haben wir jetzt das erste Mal gespielt und habe ich mir so gedacht, es könnte ein guter Einstieg in diese Podcast-Folge sein. Mogelmotte. Ja, wie schnell fängt man bei sich selbst auch mal wieder an zu mogeln. Komm, die Minute lassen wir heute ausfallen. Aber nein, machen wir natürlich ich nicht auch am ersten februar nicht und das coole ist oder weiß ich nicht ob das so cool ist aber das handy schlägt schon vor siri vorschlag timer für eine minute starten steht hier tatsächlich am sonntag 1 februar 20 uhr 37 timer für eine minute starten na ja was bleibt mit anderes übrig, jetzt habe ich darauf geklickt hat es jetzt gestartet oder nicht Ne, ich glaube noch nicht. Doch. Oh, hat es doch schon gestartet. Siehst du, für das nächste Mal weiß ich das. Abbrechen. So, lass uns nochmal neu unsere Minute nehmen. Ich klappe jetzt hier gleich ein A4-Blatt aus. Und dann berichte ich dir heute von den neuesten Erkenntnissen. Unsere gemeinsame Minute. Do it now.

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Jawohl siehst du da wollen wir nicht mogeln auch zu dem spiel sage ich dir gleich was also ich habe jetzt hier mein kleines a4 blatt schlagzeug dadurch dass ich es geknickt habe war es jetzt nicht so schön musste ich jetzt hier unter eine vorlage machen da kann ich jetzt wieder rausholen und ich habe auch gestern noch herausgefunden wie jetzt die schlagzeugstöcke heißen und zwar Sticks. Na, wieder was Neues dazugelernt. Die Sticks. Das ist ja das Ziel für diesen Februar, dass ich diese Minute immer nutze, um das hier zu üben.

Das Spiel Mogelmutter wollte meine Tochter, die war gestern beim Kindergeburtstag, dem Geburtstagskind schenken und hatte dann gesagt, Das Geburtstagskind hatte dann gesagt, dass es das schon hat. Und dann haben wir ihm nochmal ein anderes Spiel geschenkt. Und dadurch konnten wir es jetzt heute zu Hause spielen, wo es darum geht, ein bisschen zu mogeln, die Karten loszuwerden, ohne dass du dabei erwischt wirst. Ja, ich gedacht, das ist ja wie manchmal im Leben. Da versucht man sich auch durchzuwurschteln und manche Aufgaben halt nicht zu machen. Und das Problem ist, du wirst ja dann auch nicht erwischt. Nur, es erwischt dich dann halt später. Ja, in was auch immer, wenn du an die Sache nicht rangehst, dann weißt du, das war das Beispiel, du wirst nicht dabei erwischt, wenn du keine Zähne putzt, aber irgendwann erwischt es dich dann, dass du dann halt vielleicht mal öfters zum Zahnarzt musst. Und so geht es mir natürlich für mich auch, wenn ich mogel und meine Liegestütze nicht mache, da meckert keiner, das darf ich auch selbst entscheiden, nur irgendwann erwischt es mich dann, dass ich mich dann nicht wundern muss, dass ich nicht mehr so vieles schaffe. So, das darf ich dann für mich entscheiden, wie ich damit umgehen möchte.

Mogeln war heute auch nicht möglich beim Tennis-Finale als auch bei dem Finale der EM im Handball. Die Deutschen haben verloren, konnten sich auch nicht durchmogeln. Die Dänen waren besser und dann ist das ja auch okay und zu akzeptieren. Dafür muss man halt dann auch mal seine Bestleistung bringen im Finale. Ich finde es immer ganz verrückt, ob es jetzt beim Tennis war als beim Handball natürlich auch. Das sind immer die Mannschaften, die die meisten Spiele machen müssen. Gegen uns ja bei den Hallenturnieren auch so. Und dann erwartet jeder im Finale, im letzten Spiel nochmal die Höchstleistung, wenn vermeintlich die zwei Besten gegeneinander spielen. Und dann ist es manchmal halt doch so, dass es genau das nicht ist, weil es natürlich auch schon ganz schön Kraft gekostet hat, die Zeit davor. Das sind die, ob es Einzelspieler sind beim Tennis oder die Mannschaften, die am längsten im Turnier dabei sind, dementsprechend natürlich auch die meisten Spiele hatten und natürlich den meisten Kraft und Energie dann aufwenden mussten und dann manchmal das gar nicht mehr so die spektakulären Spiele sind, ich fand beide heute jetzt in Ordnung, schön anzugucken, jetzt ist es doch auch wieder vorbei und dann geht es für alle morgen nochmal weiter war mal ein schönes Highlight jetzt, war auch gut und ich merke jetzt für mich, dass es schön war das hatte ich ja gestern auch schon.

Und heute auch nochmal und dann reicht es auch wieder genug Sport. Geschaut, selbst aktiv sein. Ja, da habe ich heute nicht gemogelt. Habe meine Messdorfer Vollmond-Ultra-Runde gemacht, die ja drei Kilometer ist. Habe ich heute dreimal gemacht, also neun Kilometer. Bei den Wetterbedingungen minus sechs Grad. Bisschen Ostwind, der war relativ frisch. Als natürlich auch an manchen Stellen die Feldwege noch ein bisschen vereist. vereist, Schnee drauf. Ab Kilometer 7 hatte der Hund auch keine Lust mehr. Aber was soll man machen? Die Runde zu Ende laufen oder halt nicht. Habe ich 50 Minuten gebraucht. Zum Glück sind im Mai die Bedingungen andere. Also von dem her passt es und ich bin jetzt wirklich da hin und her gerissen. Wie gehe ich damit um? Mache ich es ganz klein, wo ich sage, Mensch, vielleicht, wenn es 5 Teilnehmer sind oder 10, so wirklich in einem kleinen, familiären privaten kreis ja ohne irgendwas oder doch ein bisschen anders dass es vielleicht 20 teilnehmende sind wenn die dann auch noch gäste familie mitbringen vielleicht doch noch mit einer hüpfburg bisschen die feuerwehr mit ins boot holen um für die essensversorgung zu suchen zu sorgen.

Oder lasse ich es ganz sein, ne lasse ich es ganz sein. Also von dem bin ich irgendwie weg, das nicht. Nur wie mache ich es? Mal sehen und jetzt fällt es mir gerade auch schwer, auch wenn heute der erste Februar ist. Ja in drei Monaten ist es soweit, doch gerade fühlt es natürlich noch gar nicht so an, auch bei den äußeren Rahmenbedingungen, obwohl ich ja weiß, dass es im Mai anders sein wird. Und heute ging mir auch so durch den Kopf, als ich dann da nach der dritten Runde im Ziel sozusagen angekommen bin. Ich dachte, Mensch, wie wäre das mal, wenn es da losgeht, der Mesdorfer Vollmond Ultra, also jetzt nicht in diesem Jahr. Und von da, wo es losgeht, ist er zwischen Feuerwehr und Kirche. Da geht so ein Kirchsteig runter, ungefähr 100 Meter. Wenn der mal voll wäre, wenn alle zum Mesdorfer Vollmond Ultra starten, weil da vielleicht 250 Teilnehmende sind. und das wäre verrückt.

Vielleicht sogar 300 oder 500, naja, 500 kann ich mir nicht vorstellen. 100, dann irgendwann vielleicht mal. Dann wäre die Strecke noch nicht ganz so voll und das würde logistisch ganz schön was bedeuten. Ich weiß gar nicht, ob das für ein Messdorf möglich wäre. Aber so weit ist es ja nicht. Jetzt ist erstmal die Frage der erste Schritt. Mal sehen. Ansonsten hatte ich heute wirklich noch so, einige Do-It-Now-Momente, zum Beispiel bin ich immer dafür verantwortlich, dann auch mal die Kinderwäsche zusammenzulegen und das habe ich heute gemacht und habe gedacht, ach komm, sonst lasse ich es immer liegen und denke, das sind Schrank einräumen, kann ich später machen. Ne, heute Do-It-Now, komm, ich mache es gleich.

Dasselbe, mein Sohn wollte heute mit dem Fahrrad zu einem Kumpel fahren, ja mit Fahrrad, bei den Wetterverhältnissen, aber das ist dem egal, und wollte starten und ging irgendwie nicht. Er hat das Fahrrad stehen lassen und ich habe es dann mitbekommen. Erst dann los, habe ich mir das Fahrrad angeguckt, war da das Rad ein bisschen locker. Habe ich gedacht, komm, ich kümmere mich gleich drum, also auch do it now, dann habe ich das repariert, dann habe ich es wieder in die Garage gestellt und habe ich gedacht, komm, ich gucke nochmal nach dem Luftdruck, hinten war okay der Reifen, vorne nicht, habe ich wieder gesagt, okay, ich mache es nicht irgendwann, do it now reingegangen, Kompressor geholt, aufgepumpt, dann war ich heute Nachmittag mit meiner Tochter nochmal Schlitten fahren und als wir beim Schlitten fahren noch waren, habe ich gemerkt, Mensch, das eine so eine Latte ein bisschen locker ist. Mir wieder nach Hause gekommen, ist mir natürlich wieder in den Sinn gekommen, müsste ich ein bisschen festschrauben. Ja, komm, do it now. Bin rein, hab einen Schraubenzieher geholt, bin wieder raus, hab's gleich festgezogen. Das hat sich dann echt gleich gut angefühlt, weil ich glaube, das kostet echt auch immer viel Energie, auch mich, wenn ich so, ich nenne es jetzt mal wie beim beim Browser, kennst du das, hört man mal noch, hab ich manchmal, vielleicht kennst du das auch, so wollte ich jetzt sagen, geht mir so, hab ich einige Tabs offen, wo ich denke, ja, da will ich nochmal nachgucken, da will ich nochmal nachgucken und das braucht natürlich auch alles Kapazität, Energie. Und wenn ich es gleich nachgucke und dann den Tab schließe.

Dann spare ich wieder die Energie und kann das für andere, oder habe die Energie dann kurz aufgewendet, was mir wieder neue Energie gibt, die dann wieder freigesetzt wird sozusagen für andere Themen. Und das ist mir heute so durch den Kopf gegangen. Au, und ja, ich bin schuldig, heute Morgen die erste Stunde des Tages sozusagen, habe ich was für die Firma gemacht. Also eine Stunde Firma, eine Stunde für mich, Fußballfreizeit und dann zwei Stunden Frühstück mit der Familie und heute Abend nochmal.

Mogel Motte gespielt und mir vor der Podcastaufnahme hier noch einen Tee gemacht. Ich habe gedacht, Mensch, jetzt trinke ich abends mal noch einen Tee. Habe ich mir gestern auch das erste Mal gemacht, dann habe ich ihn vergessen, habe hier die Podcastaufnahme gemacht, dann ist mir das, das und das noch eingefallen. Naja, dann ist der Tee auf jeden Fall nach einer Stunde gut durchgezogen gewesen und er war gleich trinkbereit. Heute gehe ich jetzt wieder ein bisschen früher runter. Und zwar jetzt gleich, bin jetzt bei 11 Minuten. Warum? Ich darf auch noch ein bisschen Minuten jetzt hier sparen. Weil die nächste Freischaltung erst wieder, glaube ich, am 16. Februar ist und ich habe nicht mehr ganz so viele Minuten. Deshalb passt es jetzt nicht, wenn ich alle 15 mache. Nachbuchen will ich jetzt nicht unbedingt, sondern die ein oder andere ein bisschen kürzer. Und damit fange ich dann jetzt heute mal an. Ich nehme mir auch mal vor, eine 5-Minuten-Folge zu machen. Mal sehen, ob ich mich da durchmogeln kann. Werden wir dann sehen. Bis dahin, liebe Grüße, bleibt mutig. Starte gut in den Februar und gut in die neue Woche. Dein Michael.