Die woche war schon sportlich in allen drei bereichen firma fußballfamilie sie bleibt sportlich und heute war auch schon ganz ganz großes tennis und bevor ich darauf näher eingehe.

Mache ich noch mal eine sportliche minute du nimmst dir diese minute für dich und dann geht es ja gleich weiter. Do it now.

Ich merke echt, wie mir die 50 Liegestütze immer leichter fallen und ich sie schon deutlich sauberer mache. Und die Woche war sportlich. Auch heute, der Freitag, der 30. Januar, weiß nicht inwiefern du das verfolgst. Tennis, gerade Australian Open, war heute Halbfinale. Das habe ich heute den Tag über so ein bisschen verfolgt. Das erste Halbfinale ich weiß nicht genau, ging über 5 Stunden, zwischendurch der eine schon Krämpfe gehabt, konnte sich kaum noch bewegen, hat sich durchgekämpft, ist dann wieder fitter geworden und dann war das ein richtiges 5-Satz-Match über 5 Stunden wo es richtig zur Sache ging, war spannend dann war das zweite Halbfinale das ging auch 5 Sätze, weiß ich nicht 4 Stunden irgendwas ganz ganz großes Tennis sagt man ja auch so schön und das war heute. Am Sonntag ist dann Finale der Männer, morgen Finale der Frauen. Dann gab es heute noch Handball, deutsche Nationalmannschaft bei der EM auch ins Finale gekommen, war heute auch Halbfinale. Ich glaube, die spielen auch am Sonntag.

Also richtig, richtig sportlich. Ich habe gestern ein bisschen Tennis gespielt. Fußball war die Woche nicht so viel. Morgen unser Spiel fällt auch aus. Ich habe mit meinem Trainerkollegen schon die nächste Woche geplant. Die wird auch sportlich für uns alle.

Firmtechnisch, unternehmens-technisch war diese Woche auch sportlich.

Viel zu tun gehabt auch heute nochmal. Einiges vorbereitet. Marketing-technisch, organisationstechnisch. Da ich den Plan habe, in der nächsten Woche ruhiger zu treten. Es sind Winterferien, die Kinder sind zu Hause und wir haben alle Urlaub, nenne ich es jetzt mal. Auch wenn da wieder andere kommen, ja, Urlaub kann man ja nicht so sagen. Doch, ich nenne es jetzt einfach mal Urlaub. Ich habe nur zwei feste Termine, einen firmentechnischen Termin mit einem Unternehmer, mit dem ich heute wieder gesprochen habe. So spannen die Einblicke und er ist zu der Überzeugung gekommen, ganz von sich aus, dass er sagt, er will noch weiter mit mir zusammenarbeiten, dass wir die Themen, Personen, Prozesse, Profite weiter bei ihm im Unternehmen vorantreiben. Wir sind schon gut vorangekommen, sagt er. Und das ist mir auch wichtig als Grundlage. Wir können auch jederzeit sagen, Mensch, es war schön, wir sind einen Schritt weiter gekommen. Und ab hier gehe ich den Weg alleine weiter. Habe ich ihn heute auch genauso gefragt, wie er das sieht. Und er sagt, nee, er will das gerne weitermachen. Gut, starten wir in den Februar. Und dann hat er halt exklusiv von mir gesagt.

Für nächste Woche einen Termin bekommen. Das ist tatsächlich mein einziger, firmentechnischer Termin. Werde ich sonst ganz untätig sein? Nein, wahrscheinlich nicht, weil die Kinder schlafen ja hoffentlich in Klammern. Morgens auch mal ein bisschen länger, gehen abends rechtzeitig ins Bett, sodass es da immer noch mal was gibt, wo ich eine Kleinigkeit erledigen kann oder was machen möchte. Und doch den Tag über ganz klar ausrichtung andere priorität und ich merke auch für mich so sportlich wie das jetzt auch schon das jahr losging, Freue ich mich auch schon drauf, auch da zu gucken, ein bisschen den Akku aufzufüllen. Und den Akku aufzufüllen bedeutet für mich nicht, morgens ewig zu schlafen, dann den ganzen Tag nichts zu machen und dann abends spät ins Bett zu gehen, sondern mich auch vielleicht ein bisschen mehr sportlich zu betätigen. In einem gewissen Rahmen übertreiben will ich es auch nicht. Doch das einfach auch mal in Ruhe zu machen, da freue ich mich schon drauf. Auch mal in Ruhe Zeit mit der Familie zu verbringen, ohne so viele externe Termine, auch gerade natürlich, was die Kinder ein Stück weit anbetrifft. Da habe ich den für diese Woche reingenommen und wir wollen beim Fußball, ich werde nicht die ganze Woche beim Training da sein, ein Highlight, wollen wir mit unserer Mannschaft.

Ein Tischtennisturnier machen, mal was anderes, da bin ich dann auch dabei, weil das zufällig am gleichen Tag ist, dann kann ich mir den einen Tag da so rausnehmen, ist sogar familienintern besprochen, abgesegnet, weiß ich nicht so richtig, akzeptiert würde ich sagen. Ja, von dem her ist das auch safe sozusagen.

Das war das. Ach, dann noch hatte ich gestern Abend nicht mehr im Blick, war ich ja mit meinem Thema Schlagzeug, du erinnerst dich hoffentlich, ansonsten hör dir die Folge von gestern an. Ja, die ist ein bisschen länger geworden und ich verspreche dir, dafür bleibe ich heute im Zeitraum. Da ging es um Obst und Mango und Ananas und Apfelsine.

Siehste, also kenne ich noch und da habe ich mir überlegt, jetzt mache ich ja immer in der Minute bisher im Januar die 50 Liegestütze. Das hat jetzt auch gut geklappt. Auch heute komme ich dann insgesamt mit den 50 wieder auf meine 150 pro Tag. Morgen dann nochmal und dann gucke ich, was ich im Januar geschafft habe. Und dann habe ich mir gesagt, für Februar sportliches Ziel, ich will bei den 100 bleiben. Will mal gucken, dass ich Liegestütze habe ich ja schon. Klimmzüge mal noch ein bisschen integriere in meine Woche. Nicht jeden Tag, aber da noch ein bisschen integriere. Und die Minute, die ich mir, die wir uns hier bei dem Podcast nehmen, will ich mal gucken, ob ich die Minute tatsächlich so für mich nehme und eine Minute am Tag mich mit dem Thema Schlagzeug beschäftige. Weil da war ich ja gestern das erste Mal, habe heute auch einen Post dazu gemacht. Es gab schon ein paar Kommentare, habe ich mich gefreut. Und, du kannst mir erzählen, was du willst aber Zufall gibt es nicht, hab dann gestern Abend noch geguckt Phil Collins, hab ich dir ja schon gesagt in the air tonight, das ist mal sowas was ich mir vornehme und lese heute Zeitung ja, und kommt ein Bericht von Phil Collins.

Vom Schlagzeuger zum Singer oder der singende Schlagzeuger, irgend sowas nein, mach dir keine Sorgen singen wird es bei mir nicht geben Außer du gibst mir Geld, dass ich aufhöre, wenn ich angefangen habe. Das könnte ein Geschäftsmodell sein, aber nicht, dass mir jemand Geld fürs Singen gibt, sondern Geld, dass ich aufhöre zu singen. Das wäre eine Möglichkeit. Ne, meine, einfach mal so habe ich gedacht, Mensch, wenn ich vielleicht so, und ich weiß nicht, ob das jetzt ein schweres Lied ist oder nicht, das habe ich nun mal für mich so markiert, das will ich ihn einfach mal fragen. Mein Schlagzeuglehrer Charlie, Mein Trainer, Schlagzeuglehrer, mein Trainer, Charlie, was er dazu meint, ob das so ein Ziel sein könnte, einfach, ich bin mal gespannt. Gestern haben wir Britney Spears gespielt.

Ja, Schlagzeug, also auch da wieder faszinierend. Dann war ich ja gestern auch noch bei den Wirtschaftsjunioren und Grüße gehen raus. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Person jetzt auch zuhört. Hat mir ganz stolz erzählt, was er schon alles für Gewohnheiten umgesetzt hat. Er hat auch eine tolle App dazu. Ich habe ja nur eine für Liegestütze. Ich habe gedacht, Mensch, da bin ich doch gleich ein bisschen hellhörig geworden. Was nutzt er da? Wie kann ich das auch für mich nutzen, die verschiedenen Sachen zum Abhaken und.

Und ich habe jetzt gerade zwei Gedanken im Kopf. Jetzt überlege ich gerade, wie ich die sortiere. Lass mich mit dem anfangen. Nehme ich da eine App, wo ich alles eintrage und dann habe ich wieder darüber nachgedacht. Ist mir das für mich persönlich schon wieder zu viel? Bleibe ich mal nur bei meiner Liegestütze-App, weil die ist halt nur für Liegestütze ausgerichtet. Da kann ich jetzt auch nichts machen, was Klimmzüge anbetrifft. Doch will ich das alles tracken? Und wofür? Wenn ich das mit den Liegestütze mache, ist doch okay. Wenn ich es mit dem Laufen mache, ist doch auch noch okay. Aber jetzt mit den Klimmzügen, das mache ich doch für mich. Wenn ich sage, Mensch, ich will jetzt mal an zwei Tagen pro Woche 30 Stück machen. Natürlich nicht an einem Stück, das wäre schön. Ich will ja irgendwann mal 20 am Stück schaffen. Aber wenn ich jetzt zweimal in der Woche 30 Stück mache an zwei Tagen und vielleicht kommt dann irgendwann mal noch ein dritter Tag dazu. Doch jetzt ist erst mal Februar angesagt und ich will es nicht übertreiben. Ich will gucken, dass ich meine 100 Liegestütze beibehalte natürlich. Ab und zu gehe ich noch laufen. Das soll ja alles bleiben. Die zwei Standards, die sind schon. Und jetzt noch einen dritten Standard dazu aufzubauen. Nicht dazu zu nehmen, sondern vielleicht aufzubauen. Zu gucken, wie kann ich noch regelmäßig Klimmzüge mit einbauen. Zweimal pro Woche. Also fand ich gut. Hat er mir ganz stolz erzählt.

Und das fand ich dann auch gut, weil ich gemerkt habe, zum einen es hat ihn natürlich gefreut und er war auch stolz auf sich oder kann auf jeden Fall auch stolz auf sich sein. Und das ist doch das Schöne. Darum geht es doch, auch mal was zu bewegen, dass der andere weiterkommt. Genau so soll das ja sein. Und dann passt es natürlich auch wunderbar zum Motto, wir gewinnen gemeinsam. Er ist ein Schritt weitergekommen und ich habe mich natürlich auch gefreut, dass er das mit mir geteilt hat. Und das war dann auch für mich schön und vielleicht jetzt gerade so ein Gedanke, ja, vielleicht ist das auch so eine Botschaft hier für diesen Podcast, dass ich Sachen mit dir teile. Dass das eben auch ein fruchtbarer Austausch sein kann. Ich glaube, du weißt, wie ich es meinte. Es ist natürlich immer ein bisschen schwierig, weil ich sehe immer nur mein Audioaufnehmen-Monitor und da steht wie die Sekunden laufen 12,5, 12,6, 12,7, 12,8, 12,9, 12,10, 12,11, 12 Minuten, 12 Sekunden, ja. Und ein bisschen wenn ich erzähle, dann geht natürlich der Aufnahmebalken hoch oder runter. Das ist das, was ich hier sehe.

Und doch habe ich wirklich das Gefühl, dass es mich weiterbringt, dass ich einfach auch Lust drauf habe und bin jetzt auch schon stolz auf mich, dass ich sage, Mensch, bis zum 30. Januar habe ich schon mal durchgehalten und wer weiß, wie lange ich es noch schaffe. Und doch, das lasse ich mir nicht mehr nehmen, dass ich so weit schon gekommen bin. Und auf dem Fundament, auf die Erfahrung kann ich immer wieder aufbauen, wie auch immer es weitergeht und was ich davon mal nutze oder nicht nutze. Und wie oft ist es so, dass dann manchmal zwischendurch Sachen aufkommen die hat man mal genutzt und dann sind sie wieder in Vergessenheit geraten und auch das Thema fällt mir gerade so spontan ein, das ist nämlich heute auch in dem Telefonat mit dem Unternehmer gewesen, da war genau das Verrückte und das habe ich ihm heute auch nochmal so gespiegelt dass das ganze Potenzial, was wir jetzt genutzt haben das war alles schon vorhanden, das hätte der vollkommen alleine ohne mich machen können wir hätten da am 5. Januar nicht zusammensitzen müssen drei Stunden er hatte alles da er hatte das Wissen da er hatte das Können da er durfte das machen, alles war da, die Software war da die haben sie schon mal genutzt die mussten kein extra Geld ausgeben, alles war da.

Und irgendwie hat er mich doch gebraucht, um vielleicht dann auch wieder auf den Weg natürlich zurückzukommen. Und jetzt auch mal beständiger dran zu bleiben, die letzten drei Wochen. Er hat gesagt, im Team funktioniert, die sind noch dran und klar macht das natürlich auch was aus. Wenn wir dann im Austausch sind und ich ihn darauf anspreche, frage, wie es läuft, wie die anderen das machen, dass, ich will jetzt nicht sagen Druck, mir fällt jetzt im Moment gerade nichts anderes ein, Das Versprechen, sich selbst und jemand anderem gegenüber, gerade auch jemand anderem gegenüber, dann auch einzuhalten. Und wir mussten nichts Neues machen und das ist doch das Schöne. Da konnten wir alle sofort davon profitieren.

Und das hat er auch gesagt, deshalb möchte ich auch gerne weiter zusammenarbeiten, weil es genau auch darum geht, den Blick von außen da mitzuhaben, um eben auch dran zu bleiben, umzusetzen. Und glaub mir, und davon bin ich überzeugt, das kann ich, und zwar nicht nur für mich, sondern auch dich auf dem Weg zu begleiten, so wie du das auch brauchst, dass du weiterkommst, auch wenn es nicht immer so ist, wie du dir das wünschst, aber so wie du es brauchst. Ja, das soweit zu heute. Ich denke, das ist auch nochmal eine schöne Podcast-Folge für heute, bevor wir jetzt gemeinsam ins Wochenende starten. Bei mir wird es auf der einen Seite entspannt und gleichzeitig sportlich weil ich auf jeden fall die finals mal am rande beim tennis verfolgen werde als natürlich sicherlich intensiver das handball, finale und gleichzeitig auch sportlich das wochenende für mich starten werde da habe ich nämlich lust drauf ein bisschen was zu machen und, Da freue ich mich drauf. Liebe Grüße, bleib mutig, bleib sportlich. Und wenn es was gibt, wo du sagst, Mensch, da willst du auch mal was machen in dem sportlichen Bereich, dann mach den ersten kleinen Schritt mit Zuversicht und ganz nach dem Motto, do it now.