Dass ich das jetzt hier heute in diesem Podcast festhalten kann, freue ich mich ganz besonders. Heute ist Donnerstag, der 29. Januar 2026. Wir haben es jetzt 22.18 Uhr. Ja, etwas später. Warum genau, das erfährst du gleich. und lass uns mit unserer Minute starten. Ich mache keine Liegestütze, sondern ich übe noch mal kurz was in der Minute, gedanklich für mich, damit ich es dir hoffentlich gleich gut vorspielen kann. Ja, tatsächlich machen wir mal ein kleines Vorspiel. Natürlich nicht das, was du jetzt denkst, sondern ganz jugendfrei und dann gucken wir mal, was dabei rauskommt. Also, lass uns starten mit unserer Minute.
Do it now.
So schnell geht die Minute rum, wenn ich übe und was ich dir vorspielen möchte, habe ich den Mut dazu. Das erzähle ich dir zum Schluss. Lass mich noch einen Moment Mut sammeln, denn du bist ja hier bei Firma Fußball Familie. Deinem 15 Minuten Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie auch in Deinem Leben. Und ich bin Michael Metzger, Gründungsberater, Nachfolgetrainer, Mensch, sportlicher Familienvater und seit heute auch wieder musikalisch unterwegs. Doch dazu gleich mehr.
Ich hatte dir ja erzählt gestern, dass ich heute einen vollgepackten Tag habe und das war auch so. Heute Morgen ging es natürlich erstmal mit dem Familienpart los, gar keine Frage. Dann kam der Firmenpart, heute viele Besprechungen gehabt, also wieder viel zuhören, erzählen, konzentriert sein, abwechslungsreich, Spaß gemacht und gleichzeitig natürlich auch fordernd. Wir sind bei zwei Messen in diesem Jahr dabei. Einmal eine Gesundheitsmesse, die wir mitorganisieren und das Marketing machen. Als auch eine Azubi-Messe. Da sind wir nur ein Stück weit in der Organisation mit drin.
Die kommen erst Mitte des Jahres. Und dann haben wir auch noch eine Pitch Night am 20. Februar. Das ist auch verrückt. Die Idee ist letztes Jahr entstanden und dann gereift. Und unser Ziel war es, eine Pitch-Night für Gründer, dass die da pitchen können, drei Minuten. Und ich habe ja gestern auch drei Minuten gepitcht bei einem privaten Projekt. Und bei der Pitch-Night hatten wir gesagt, okay, maximal so für 30 Pitchende ist unser Ziel und 100 Gäste. Ja, dass wir insgesamt auf 130, ist es mal, naja, teilen oder Menschen kommen plus uns noch drumherum, so 150. Das wäre so die Kapazität, wo wir sagen, Mensch, das wäre schon super, super, super. Und ganz lange waren wir jetzt bei den Pitchenden bei 6,7. War natürlich schon 6,7. Das ist doch, wir ziehen es auf jeden Fall durch, gar keine Frage. Aber für 6,7 und ich weiß nicht, waren es lange 25, 30 Gäste, die sich angemeldet haben. Für die Gründer gibt es einen kleinen Unkostenbeitrag. Die Gäste haben freien Eintritt.
Also waren wir lang bei 37 und 30, bei 37 plus uns bei 50. Das ist natürlich schon nicht so einfach. So, und was soll ich dir sagen? In dieser Woche oder letzte Woche kamen dann noch einige Buchungen rein. Gäste, das hat sich schon Stück für Stück dann gefüllt gehabt. Da waren wir dann schon mal von 30 auf 50, auf 60. Das war ganz okay. und bei den Pitchenden, ja lange bei 7, dann sind wir irgendwann mal auf 10 gekommen, dann so 11, 12.
Dann kamen letzte Woche noch ein paar dazu, diese Woche auch, waren wir bei 15, dann habe ich gedacht, okay 15 klingt doch schon mal gut und alleine heute kamen noch mal drei Anmeldungen rein und gestern noch mal, so dass wir jetzt bei 19 oder bei 20 sind, ich weiß es jetzt nicht ganz genau, 20. Und bei den Gästen sind wir jetzt ungefähr 80. Sodass wir schon mal 80 plus 20 auf 100 kommen. Plus uns noch drum rum 110. Jetzt fühlt sich das schon ganz anders an. Und das war am Anfang so C. Und jetzt kommen wir eher in die Region maximal 30. Aber jetzt unsere Zeitpläne, die wir gemacht haben, so mit 10, 11, 12 Pitchenden waren natürlich ganz anders. Auch mit der Pause und mit der Essensversorgung, als das jetzt ist. Ich meine, wir freuen uns drauf, aber doch natürlich nochmal ein ganz anderer organisatorischer Aufwand. Macht nichts, den wollten wir ja auch. Und doch für den Moment natürlich ein Stück weit herausfordernd. Wie kriegen wir das alles unter einen Hut, weil wir die Veranstaltung auch zum ersten Mal machen, also wir haben da auch noch keine Erfahrungswerte. Das war dann heute auch noch. Dann habe ich zwischendurch, neben der ganzen Firma, darf ja der Bereich Freizeit, Fußball nicht zu kurz kommen, tatsächlich heute mal, Innerhalb des Tages mal Tennis gespielt. Ich konnte ja gestern nicht trainieren. Und mit dem einen hatte ich letzte Woche schon ausgemacht.
Dass wir mal Tennis spielen gehen wollen. Und das hat heute gut reingepasst. So dass wir das dann gemacht haben. War gut, auch wenn ich 6-2, 6-2, 6-2 verloren habe. Also 2-6, 2-6, 2-6 aus meiner Sicht. Hätte ich heute ein bisschen besser spielen können. Und ich habe doch gemerkt, das letzte Mal, als ich gespielt habe, hat sich mein Aufschlag richtig gut angefühlt. Heute habe ich nicht so das Timing gefunden, das ging schon beim Anwurf los. Also das war heute okay, aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Und trotzdem hat es natürlich sehr viel Spaß gemacht. Dann ging es weiter. Wir haben Wirtschaftsjunioren, heute Stammtisch gehabt, den ersten Kick-Off-Veranstaltung für dieses Jahr. War spannend mit einem Workshop vorher zum Thema Projekte. Projekte bei den Wirtschaftsjunioren. Wenn du die Wirtschaftsjunioren nicht kennst, dann google einfach mal. Das ist für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte bis zum Alter von 40 Jahren. Also deshalb heißt es ja auch Wirtschaftsjunioren. gibt es deutschlandweit, gibt es weltweit und in Deutschland sind die organisiert in verschiedenen.
Regionalgruppen, nenne ich es jetzt mal. Bei uns heißt es Wirtschaftsjunioren Altmark, die findest du unter www.wj-altmark.de und ja, ich bin da den schon rausgealtert, aber da gibt es auch einen Förderkreis der Wirtschaftsjunioren und da bin ich dabei und dann darf ich auch bei den Stammtischen dabei sein. Darf kein aktives Mitglied mehr sein mit Stimmberechtigung, Das bin ich jetzt im Förderkreis, aber nicht mehr bei den Wirtschaftsjunioren. Und da gibt es eben verschiedene Projekte und die haben wir uns ja heute nochmal vorgestellt. Und wir haben auch Brainstorming gemacht, Ideen gesammelt. So ein Training praktisch für mögliche Projekte, die man vielleicht für die Zukunft noch machen kann.
Ja, und dann gab es heute Abend noch eine Premiere. Dadurch konnte ich dann auch nicht zum Fußballtraining heute. War aber auch ganz cool. Mein Trainerkollege, der hat mir heute Morgen eine Sprachnachricht geschickt. Mensch, was soll ich denn heute mit denen machen? Wir hatten gestern schon, gestern haben die Turnierform gemacht und immer die Mannschaft, die nicht gespielt hat, die hat dann kleine Kraftübungen gemacht. Was soll ich denn heute mit denen machen? Und habe ich ihm eine Sprachnachricht zurückgeschickt, was er denn machen kann. Letztes Mal haben wir ja zwei Kraftkreisrunden gemacht, wo ich auch eine davon mitgemacht habe. Habe ich gesagt, mach doch heute eine Runde Kraftkreis und keine zwei. Und dann spielst du mit 20 Leuten schön...
Basketball. Da können sie auf zwei Feldern spielen. Jede Mannschaft fünf. Dann hast du vier Mannschaften und dann passt das zusammen. 20 Spieler. Dann können die schön spielen, auch dann mal wechseln. Und ich habe gesagt, wenn du das noch mal ein bisschen interessanter machen willst, dann lass doch nicht nur mit einem Ball spielen, sondern mit zweien. Dann sind sie auch alle viel mehr in Bewegung. Und zum Schluss, dann machst du noch ein paar Treppenläufe bei uns in der Halle. Das geht ganz gut. Ich bin gespannt. Morgen tauschen wir uns nochmal aus, was er gemacht hat. Interessiert mich natürlich, dass wir da im Austausch sind. Das Spiel am Wochenende, unser Vorbereitungsspiel fällt aus, weil unser Gegner abgesagt hat, dass er nicht genug Leute hat. Das ist natürlich auf der einen Seite schade, bei den Wetterverhältnissen und bei der Woche, die ich hatte, bin ich nicht böse drum, da gehe ich lieber eine Runde alleine laufen und dann mache ich was anderes.
Also beim Training war ich heute nicht, sondern ich habe was für mich gemacht. Und du weißt es, es gab vor Weihnachten, oder wenn du da schon bei dem Podcast dabei warst, dann weißt du es. Ansonsten erzähle ich es dir nochmal kurz. Ich habe ja mein Motto für dieses Jahr, do it now, manche Sachen gleich den ersten Schritt zu machen. Und ich hatte immer schon länger mal im Kopf, ich würde gerne mal Schlagzeug spielen. Und gleich kamen ja die Bedenken mit dem Ja, aber, das war übrigens heute auch als wir natürlich in den Brainstorming-Runden in kleinen Gruppen zusammen waren kam es ein Vorschlag, dann immer Ja, aber ich sage, nein, nein, so weit sind wir noch nicht lass uns erstmal die Vorschläge alle sammeln es geht erstmal ums Sammeln, ums Sortieren und Aussortieren zu dem Punkt kommen wir dann noch also du merkst auch da wieder die Parallele habe ich in der letzten Folge auch gehabt im Unternehmen, Aufgaben zu sammeln und dann erst zu sortieren und nicht gleich beim Sammeln schon mit Ja-Aber anfangen, so also zurück zum Schlagzeug ja aber das kann ich doch nicht machen jetzt mich bei einer Musikschule anmelden und dann denken ich will jetzt nochmal Schlagzeug lernen und ich will es jetzt auch nicht so machen dass ich es wie in einer Musikschule, mache, dass ich da jede Woche hingehe.
Und gleich so verbindlich das ist nicht so meins, ich habe noch keine Ahnung ich will es einfach gerne mal probieren, dass ich sage, Mensch das schwirrt mir schon, jahrelang im Kopf rum, irgendwann wenn ich mal Zeit habe dann habe ich mal Lust Schlagzeug zu spielen, Weil ich habe früher, hier oute ich mich mal, ganz gerne immer die Musik von Phil Collins gehört. Hatte da auch mal CDs gab es früher noch tatsächlich, bevor es dann irgendwann mal MP3s gab. Und als es dann das Ganze neu gab mit Apple und Spotify, seitdem höre ich das eigentlich nicht mehr. Weil ich sonst nicht viel Musik höre. Und auch für mich denke ich, gar nicht so musikalisch bin.
Worauf wollte ich hinaus ach ja richtig, mit dem Schlagzeug und da hatte ich im letzten Jahr nachdem ich mir das Jahresmotto für 2026 überlegt hatte, do it now, mir auch Gedanken gemacht wie könnte das dann für das Schlagzeug aussehen und da hat das gleich für mich die Energie freigesetzt, da kommen wir wieder Mut, Klarheit und Energie, ja passt da auch wieder zusammen, ich habe den Mut aufgebracht zu sagen okay, ich schreibe der Musik schon eine Mail, einfach mal um in den Austausch zu gehen auch mit der Idee, dass ich das mal probieren will und ich nicht weiß, das vielleicht einmal pro Monat zu machen als Beispiel, und ob die da Möglichkeiten haben und wann und dann hatte mir Anfang diesen Jahres dann der Schlagzeuglehrer dort eine Nachricht geschrieben, eine E-Mail hat darauf geantwortet.
Und dass wir uns einfach mal austauschen sollten, hat ich per E-Mail geantwortet, da hat er mir irgendwann eine SMS geschrieben und bei mir ist so auf dem Handy alle Benachrichtigungen aus und meine Nachrichten ist nicht gleich auf dem Startbildschirm sozusagen, dass ich das erst eine Woche gar nicht gesehen habe, dass der mir per SMS geantwortet hat. Und er hat einen Terminvorschlag gemacht, der passt dann bei mir gar nicht. So, dann habe ich ihn angerufen am Montag. Ich dachte, komm, lass uns mal telefonieren. Und er sagte ja, Donnerstagabend 19.30 Uhr hat er Zeit. Ich dachte, Donnerstagabend 19.30 Uhr, das ist doch gar nicht meine Zeit. Und außerdem habe ich da sonst normalerweise Training und heute noch Wirtschaftsunion-Stammtisch. Naja, der ging schon 16 Uhr los und ich war dann bis 19 Uhr dort. Und bin dann gegangen. Warum? Weil ich gedacht habe, okay, ich will das einfach mal ausprobieren und wenn der heute Abend 19.30 Uhr Zeit hat zum Fußballtraining, kann ich sowieso nicht, dann mache ich das.
Dazu kam noch dass meine Frau heute unterwegs ist, mit dem Sohn und meine Tochter dann bei der Schwiegermutter war, die musste ich dann auch noch abholen und das ist natürlich dann alles ein bisschen später geworden, weil wir haben nicht bloß ein bisschen geschnuppert beim Schlagzeug, ich habe das dann heute gemacht, ja mal so mein Schnupperkurs, der war dann nicht bloß oder das Kennenlernen erstmal, der war nicht 15 Minuten, der war nicht 30 Minuten, ne hat er gleich eine Stunde durchgezogen bedeutet von 19.30 bis 20.30 Uhr und dann.
Das Kind von Oma abholen ist 21 Uhr und dann hat es natürlich auch noch Hunger, und zum Glück gibt es ja das ein oder andere Fastfood-Restaurant das wir dann halt noch kurz besucht haben nach 21 Uhr, also völlig ungewöhnlich und sie war dann auch schon ganz schön müde.
Und wie sagt man so schön, und ich komme gerade vom Thema ab, aber das macht mir nichts, weil ich es auch gerne hier festhalten möchte. Und auch wenn jetzt die 15 Minuten schon voll sind, waren wir auf der Rückfahrt. Sie waren natürlich schon relativ müde, ist ja klar. Und nach müde kommt doof, sagt man ja so schon. Und ich glaube, das gilt nicht nur fürs Kind, sondern in dem Fall jetzt auch schon für mich. Also siehst mir nach, kann sein, dass jetzt bei mir auch nach müde kommt doof kommt. Und irgendwie ist sie draufgekommen, was man dem Haustier, achso, weil sie mit der Oma alte Bilder angeguckt hatte und dann natürlich auch erstmal festgestellt hat, was Mama früher für Haustiere hatte oder was die als Familie für Tiere hatten. Und da gab es zum Beispiel einen Hamster, ein Kaninchen war auch dabei und ein Hund. Und jetzt pass auf, wieder kein Zufall, Aber sie sagte, ich weiß nicht, wie der Hund heißt. Ich sagte, der heißt Charlie. Und sie, oh ja, stimmt. Und es kann ja kein Zufall sein, dass der Schlagzeuglehrer heute auch Charlie hieß. Oder heißt. Kurios, oder? Charlie. Also so hieß früher mal der Hund und jetzt der Schlagzeuglehrer, bei dem ich heute war. Der ist ja natürlich gefühlt nur halb so alt wie ich. Aber gut.
Also, dann ist er irgendwie da drauf gekommen auf Tiernamen. Was man zu Tiernamen machen könnte. Und dann sagte sie, Mensch, man kann ja den Tieren alle möglichen Namen geben, ja? Und weil sie natürlich gerade so rausgeguckt hat, sagt sie, Baum, Baumstamm, Straße, Auto, Haus, Maus, Strauß. Ich sage, ja, kannst du alles machen. und das ging dann noch so, Knochen, Fleisch, Sonne, Mond, Schnee, Augen, Nase, Mund, Fuß, Schuh, Tisch, Stuhl, also ihr ist alles Mögliche eingefallen und auf einmal sagt sie, Dünndarm. Musste ich lachen, als sie Dünndarm gesagt hat. Sogar nicht, wie kommt man auf sowas? Naja, dann hat sie noch ein paar, so habe ich gedacht, oh, wenn das jetzt bis zu Hause geht, dann bleibt sie auf jeden Fall wach. Aber nein, das hat vielleicht noch eine Minute angehalten und dann war es vorbei. Dann war Ruhe und ich durfte noch eine Viertelstunde in Ruhe nach Hause fahren und dann zu Hause gleich ins Bett und fertig. Ich habe gesagt, ich komme auch oder ich gehe auch bald ins Bett, Nehmen nur noch eine Podcast-Folge auf, dass es jetzt heute ein bisschen länger wird. Ja, das ist dann so. Weil nach Müde kommt der Hof. Also sieh es mir bitte nach.
So, jetzt sind wir fast rum. Genau, und dann jetzt zum Schlagzeug zurück. Und da habe ich gedacht, dann probiere ich das heute mal aus. Auch wenn es ein langer Tag war, ob es der Firmenbereich war, ob ich mich ein bisschen sportlich betätigt hatte, Wirtschafts-Senioren. Ja, als dann auch noch dann noch Schlagzeug. Und er hat mit mir gleich losgelegt, kurz ein bisschen was erklärt und dann hat er was vorgezeigt und dann durfte ich gleich mit und nachmachen. Und er sagt, ein ganz großes Problem oder eine Herausforderung bei den Erwachsenen, ist natürlich im Vergleich zu den Kindern, dass sie sich zu viele Gedanken machen. Dass sie nicht locker da rangehen, sondern dass sie denken, Mensch, wenn sie das einmal gehört haben, einmal gesehen haben, zwei-, dreimal gespielt haben, dass es dann funktionieren muss. Also die gleich so verkopft sind. Und dann natürlich auch schnell verkrampfen. Und das richtig anstrengend natürlich auch ist fürs Gehirn so.
Da habe ich gedacht, ja siehste, das ist die gleiche Botschaft, die uns der Tennistrainer vor zwei, drei Wochen gegeben hat, dass man sich zu viel Druck selbst macht, anstatt man es einfach mal laufen lässt. Und ich fand es gut, dass er es gleich zum Anfang gesagt hat, weil ich für mich gedacht habe, ja, so will ich auch versuchen, das anzugehen, weil das ist sicherlich auch eine absolute Herausforderung für mich. Und ich habe es gerade auf der Rückfahrt schon gemerkt beim Auto, dass ich auch so mal ein bisschen versucht habe, von dem, was habe ich heute gelernt, gleich da nochmal zu rekapitulieren. Weil wir gesagt haben, oder meine Überlegung war, Mensch, wenn ich da heute hingehe und mir gefällt es, in was für einem Rhythmus könnte ich das dann machen wollen. Wöchentlich war klar, ist nicht. Ich habe ja so an einmal monatlich gedacht.
Und dann, kurz bevor ich geparkt habe, habe ich gedacht, Mensch, bis zu den Sommerferien, da ist dann noch ein bisschen Zeit dahin, nicht mehr ganz sechs Monate, aber bis dahin vielleicht noch sechsmal Unterricht zu nehmen. Also das heißt so, was weiß ich, alle drei Wochen, dann passt es mal, irgendwann mal eine Woche nicht, dann ist es mal vier Wochen oder auch mal fünf Wochen, vielleicht mal nur zwei Wochen. Aber so sechsmal das zu machen bis zu den Sommerferien, Das war mal so eine Überlebung von mir, um dann auch für mich zu sehen, okay, wie viel Spaß macht es mir? Kriege ich es überhaupt hin? Sechsmal habe ich gedacht, ist erstmal eine gute Menge. Dreimal, ja okay, ich kann ja nach dreimal sagen, es passt gar nicht mehr. Dann ist das ja auch so. Zwölfmal war mir jetzt gleich zu viel. So habe ich mir erstmal für mich das Ziel gesetzt, das jetzt sechsmal eine Stunde zu machen, zu buchen, zu kaufen, zu investieren. Um mal zu sehen, wie es mir gefällt. Weil ob ich das, wie gesagt, so mit dem musikalischen und mit dem taktischen... Taktischen, beim Fußball ist taktisch, mit dem Takt so hinkriege.
Und dann haben wir heute gleich losgelegt, wie die einzelnen Dinge alle heißen, das weiß ich nicht mehr. Aber ich kann dir sagen, wir haben heute das einfach mit Obst gemacht. Es gab einmal Obst, dann gibt es Mango, dann gibt es Ananas und dann gibt es noch Aprikose. Das haben wir heute gespielt. Und ich habe dir ja gesagt, ich spiele dir ein bisschen was vor, einfach um das hier auch für mich festzuhalten. Ich hoffe, ich habe das natürlich noch so richtig im Kopf, weil Wiederholung ist ja wichtig, gar keine Frage. Doch wenn ich es falsch wiederhole.
Dann ist das blöd, weil ich dann natürlich das Falsche mir einpräge. Deshalb bin ich da gerade am Anfang auch ein bisschen vorsichtig und doch will ich es jetzt einfach mal probieren. Pass auf und wir fangen an mit Obst. Das ging dann Obst, Obst, Obst, Obst, Obst, Obst, Obst, Obst, Obst. So, das war das Erste, dann gibt es Mango, das war dann Mango, Mango, Mango, Mango. Dann gibt es Ananas, Ananas, Ananas, Ananas, Ananas. So, und dann gibt es noch Aprikose, Aprikose, Aprikose, Aprikose.
Und dann kannst du das natürlich nacheinander spielen, auf den verschiedenen, ich weiß nicht mehr wie es heißt, Trommel, nee, Schlagzeug, ja, ich weiß nicht wie es heißt. So, dass du das natürlich dann auch so ein bisschen im Kreis spielst. Und zwar erst hoch, also dass du erst spielst Obst, Mango, in dem Fall war es dann anderen, nee, erst, was, siehst du, geht schon los? Obst, Mango, Apfelsine, Ananas. Genau, also nicht 1, 2, 3, 4, sondern 1, 2, 4, 3. Pass auf, ich versuche es dir mal vorzuspielen. Obst, Mango, Apfelsine, Ananas. Obst, Mango, Apfelsine, Ananas. Obst, Mango, Apfelsine, Ananas.
Ja, das haben wir dann gespielt und dann kannst du es halt auch noch in einem Zett als Beispiel spielen, dass du anfängst mit Mango, Apfelsine, Obst, Ananas. Mango Apelsine Obst, Ananas So, das oder in einem anderen Buchstaben halt Und dann haben wir nochmal was anderes gemacht Auch mit dem Trums heißt das Da machst du dann.
Warte Boom, Tick, Hieß es Chak-Tick. Ich glaube. Boom-Tick-Chak-Tick. Und da hast du dann auch schon die eine Fußtrommel mitgenommen. Wie soll das denn gehen? Das war dann so. Boom-Tick-Chak-Tick. Boom-Tick-Chak-Tick.
Boom-Tick-Chak-Tick. Boom-Tick-Chak-Tick. Boom-Tick-Chak-Tick. Boom-Tick-Chak-Tick. Boom-Tick-Chak-Tick. Tick, Tick, Tick, Boom, Tick, Tick, Boom, Tick, Tick, Boom, Tick, Tick, Boom, Tick, Tick, Boom, Tick, Tick, Tick, Boom, Tick, Tick, Tick. Und dann, einmal sollten wir das auch nochmal, äh, sollten wir, sollte ich das dann auch nochmal andersrum spielen mit der Hand. Also das nicht, dass das, was sonst die rechte Hand macht, die linke Hand macht. Um da gleich, ich bin ja Rechtshänder, ja klar, dann geht es natürlich besser, um das gleich auch nochmal andersrum zu lernen. Dann hat er gesagt, schönes Beispiel, wie sonst beim Zähneputzen. Wenn du Rechtshänder bist, machst du das ja auch meistens mit rechts. Und dann am Anfang, wenn du das gleich am Anfang auch mal mit links machen würdest, dann könntest du es natürlich deutlich besser.
Und dann halt das auch nochmal andersrum zu machen. Ich versuche es jetzt noch einmal und dann soll es das hier auch gewesen sein von meinem ersten Schlagzeugunterricht. Aber weil das natürlich was ganz Besonderes ist, habe ich natürlich auch noch ein Selfie gemacht. Und das ist was ganz Besonderes für mich. mein allererstes Mal am Donnerstag, den 29. Januar 2026, dass ich das gemacht habe. Das gibt es ja so dann in dem Sinne nie wieder. Und deshalb wollte ich dir das einfach auch mal vorspielen. So, jetzt versuche ich es nochmal mit der anderen Hand. Boom, tick, tschack, tick, boom, tick, tschack, tick, boom, Guck, Hand vergessen. Boom, tick, tschack, tick, boom, Bum, tic, tic, tic, bum, tic, tic, bum, tic, tic, tic.
Da hatte ich gerade mein PC gesperrt, ne warte, PC, dass hier auf jeden Fall die Aufnahme weiter läuft, ja läuft noch auf fast eine halbe Stunde. Und dann gab es auch noch mal was, dass du machst, nicht Boom Tick, Tick, sondern Boom Boom, Tick, Boom Boom, Tick. Das versuche ich jetzt noch einmal, pass auf und dann habe ich ja gleich noch geübt, das ist ja wundervoll. Bum, bum, tschack, tick. Bum, bum, tschack, tick. Bum, bum, tschack, tick. Bum, bum, tschack, tick. Bum, bum, tschack, tick. Doch, tick. Bum, bum, tschack, tick. Bum, bum, tschack, tick. Bum, bum, tschack, tick. Bum, bum, tschack, tick. Das versuche ich jetzt mit der anderen Hand nicht noch. Ja, also, du darfst jetzt gerne einmal applaudieren oder buh rufen.
Die Energie, die kommt bestimmt bei mir an. Und ich nehme sie und wandle sie bei mir in Energie um. Ob du die positive oder die negative schickst, das darfst du für dich entscheiden. Und ein spannendes, hat natürlich der Schlagzeuglehrer auch noch gesagt. Und wie soll es da anders sein als in allen anderen Bereichen? Er sagt, es ist besser, jeden Tag vier Minuten zu üben, als einmal in der Woche nur 20 Minuten am Stück, weil da das Gehirn gar nicht die Chance hat, das als Nervensysteme sozusagen zu verbinden. Fand ich wieder spannend und wir sind auf jeden Fall so verblieben, dass wir jetzt einen weiteren Termin in drei Wochen ausgemacht haben. Auch nochmal wieder an einem Donnerstagabend, ja, fällt dann auf ein Training. Doch das kann ich dann mal verschmerzen weil ich das jetzt einfach noch mal probieren will und das wollte ich natürlich auch hier gerne für mich festhalten mit dir teilen.
Ein besonderes Erlebnis für mich, und dass man vielleicht auch nie zu alt ist für irgendwas, sondern irgendwann ist immer der richtige Punkt und manchmal muss man halt nur starten, ganz nach dem Motto Do it now und das habe ich gemacht gehabt Ende Dezember, ich glaube ein paar Tage vor Weihnachten, dass ich da die Mail an die Musikschule geschrieben habe und jetzt gucke so ungefähr vier Wochen später, habe ich das das erste Mal umgesetzt und jetzt kann ich auf jeden Fall sagen, jetzt schwirrt das nicht mehr rum, müsste ich irgendwann mal machen. Habe ich jetzt mal angefangen und dann gucke ich mal, wie es weitergeht. Hier in dem Podcast geht es natürlich auch weiter. Morgen ist der Plan. Bis dahin, liebe Grüße. Danke, dass du heute so lange dabei warst. Doch dafür hast du ja hoffentlich auch eine kleine musikalische Umrahmung gekriegt. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich das gemacht habe. Sowohl, dass ich heute tatsächlich bei dem Unterricht war, als dass ich es dir jetzt auch noch vorgespielt habe. Oh, und dann hat er zum Schlagzeug auch noch was gesagt, wie das einzuordnen ist in so einer Band. Da habe ich gedacht, das könnte gut für mich passen. Doch das gibt es sicherlich mal an einem anderen Zeitpunkt, wo ich da nochmal näher drauf eingehen kann. Heute nicht mehr. Danke. Liebe Grüße. Bleib mutig. Hätte ich ja fast gesagt, bleib musikalisch. Bleib mutig. Dein Michael.