Heute habe ich eine besondere herausforderung bei der aufnahme schwirrt hier gerade eine katze um mich rum die weiß gar nichts mit sich anzufangen denn hier in der etage tiefer sitzen, hätte ich fast gesagt zehn weiber zehn frauen in der küche und feiern ein bisschen geburtstag und Und ich weiß nicht, ob die Katze mit so vielen verschiedenen Parfümgerüchen nicht klarkommt und ein bisschen am Zeiger dreht. Die mauzt schon die ganze Zeit und tigert hier rum sozusagen. Ich glaube, die braucht mal wieder ein bisschen frische Luft.

Und, kann ja wieder kein Zufall sein, ich hatte heute ein Beratungsgespräch, Und dann sagt die Dame zu mir, ja, ich war da in einer Kindereinrichtung und da waren, also Zitat, ja, da waren nur Frauen, kann auch sein, dass sie gesagt hat, da waren nur Weiber. Da waren nur Weiber und da hat der Hahn im Korb gefehlt. Da haben wir beide kurz gelacht. Und dann habe ich überlegt, fehlt da unten in der Küche jetzt bei zehn Frauen auch der Hahn im Korb? Dann ist die klare Antwort Nein. Denn ich glaube, das würde keiner aushalten. Bei der Lautstärke, ich weiß gar nicht, wie die das zu zehnt aushalten, da zählt ja nicht eine und neun hören zu, sondern das ist eher so das Gefühl, 10 erzählen und 10 hören zu.

So ist das. Also es gibt vermutlich doch noch Unterschiede.

In den menschlichen Hemisphären. Oh, das war die Katze. Die hat jetzt gerade einen Bilderrahmen runterfallen lassen. So, da das jetzt ein bisschen anders ist, habe ich jetzt gerade schon vorab die Liegestütze gemacht, die ich mir sonst hier in der Minute gönne.

Jetzt beobachte ich mal in der gleich folgenden Minute, was die Katze so macht. Und ansonsten habe ich mir überlegt, Für heute kann ich dann einfach mal die 60 Sekunden mit runter zählen. So leise für mich. Und mal gucken, wie dicht ich an die Minute rankomme. Habe ich gedacht, mache ich mal noch ein schönes Spiel für mich heute am Abend. Und das werde ich jetzt mal testen, wenn ich jetzt die Minute starte. Du kennst es schon, bewährt, wenn du schon länger dabei bist, wenn nicht. Ich mache es immer so, dass ich jetzt seit 1. Januar und heute ist der 19. Januar immer eine Minute extra mache, sonst mache ich da immer 50 Liegestütze, die habe ich heute schon fertig. Eine Minute, in der du dir auch was vornehmen kannst für dich und das täglich zu machen. Das bedeutet, jetzt im neuen Jahr, wenn wir heute fertig sind, schon 19 Minuten, wenn wir das das ganze Jahr durchziehen, du für dich machst, sind es 365 Minuten, die du für irgendwas genutzt hast.

6 mal 6 ist 36, ja, sind 6 Stunden und 5 Minuten. Was auch immer das sein könnte, wenn du jetzt frisch dabei bist, dann macht dir vielleicht die Minute einfach die Gedanken, was du in der Minute jetzt täglich machen könntest. Ich mache es jetzt so, Taschenrechner ist nicht richtig, ich brauche die Zeit. Einfach mal die Minute zu nutzen, ein bisschen die Katze zu beobachten und gleichzeitig mal in Gedanken von 60 auf 1 runter zu zählen. Mal sehen, wie dicht ich rankomme. Und das startet immer mit dem Motto für dieses Jahr und das ist bei mir Do it now. Also wenn ich das jetzt gleich sage, dann drücke ich hier auf den Startknopf, dann laufen die 60 Sekunden. Und dann hast du die 60 Sekunden Zeit für dich oder auch was immer du dir vorstellst. Bis gleich. Do it now.

Vielen Dank.

Ich hatte gerade runtergezählt von 60 und war bei 21. War gar nicht so einfach. Ich wollte es bewusst von 60 runterzählen, nicht von 0 hoch auf 60. Und zwar noch, also die wirkliche Zeit war 20 Sekunden oder 21 schneller. Ich war noch bei 21. Okay, neue Erkenntnis. und habe gemerkt, also mit Entspannung war nicht, sondern aktive Erholung sozusagen, durfte mein Kopf schon nochmal anstrengen. Spannend. Was auch spannend war, heute ist ja Montag und hatte ich wieder Gespräche mit einem Unternehmer, wo ich letzte Woche drei Mitarbeitergespräche geführt habe und gesagt habe, Mensch, heute Nachmittag können wir uns nochmal austauschen, ob es irgendwelche Reaktionen darauf gab, wie der aktuelle Stand ist und was wir für diese Woche angehen. Und dann hat er mir geschrieben, ja, eine Person hat gekündigt, hat heute Nachmittag schon ein Bewerbungsgespräch und dann tauschen wir uns danach aus. Ich sage, oh, war ich jetzt selbst überrascht, hätte ich jetzt so nicht gedacht und zeigt doch, dass einfach Bewegung drin ist. Und das sage ich dann hier auch so, aus Arbeitgebersicht ist es natürlich von Vorteil, wenn der Arbeitnehmer kündigt, da musst du dir um weniger Sachen Sorgen machen.

Und das war jetzt auch, wir haben Anfang Januar schon gesprochen, das war jetzt auch nicht ganz überraschend, weil es auch von Seite des Unternehmers jetzt da auch schon Fragezeichen gab und dann hat sich das jetzt so entwickelt. Und ich habe es eben gesagt, ich finde es absolut in Ordnung jetzt so, weil das manches auch einfacher macht.

Dann jetzt gerade, wo wir die Veränderungen angehen, ein bisschen was umzustrukturieren, wer nimmt welche Rolle ein, wie muss man da was machen von den einzelnen Aufgaben, einfach auch von der Zuordnung her. Da wollte man sowieso ran, das ist jetzt umso besser und heute Nachmittag gleich ein Bewerbungsgespräch gab. Ich sage, wie kam es denn da dazu? Na, die Person hat sich zufällig letzte Woche beworben. Ich sage, naja, wenn das mal kein Zufall ist, Zwinker, Zwinker, also wieder verrückt, wie das geklappt hat, dass der heute das Gespräch geführt hat. Da hat er gesagt, Mensch, gutes Gefühl, könnte es sein, dass es da einen reibungslosen Übergang gibt und wir bis dahin jetzt noch sechs Wochen, gute sechs Wochen Zeit haben und das genau im Führungsteam mit den anderen da jetzt noch optimal vorbereiten können. Also, ja, ich sage jetzt mal, für den Moment hätte ich mir nicht besser malen können, schön, wie das Leben dann mal wieder so spielt, wo ich sage, passt, passt einfach zusammen. Er war auch positiv gestimmt, sodass das, glaube ich, für alle Seiten das Beste ist, wenn da die Person auch selbst schon unzufrieden war, sich dann umzuschauen und zu gucken, okay, was passt jetzt für die Zukunft besser. Klar das ist natürlich auf der anderen zeit auch immer schade also dass auch nie mein mein augen.

Merkt da da unbedingt was verändern zu müssen und doch ist es oft eben eine stellschraube die sich dann auch mal so wie jetzt einfach von alleine ergibt und wir haben ja dann gutes.

Gespräch geführt und vielleicht war das noch einfach auch noch mal der anstoß für die person dann noch mal darüber nachzudenken ja wenn es jetzt da weiter im unternehmen vorangeht paar veränderungen will, die Person dann noch bei dem Prozess dabei sein oder hat sie sowieso schon gedanklich vielleicht so ein Stück weit sich umorientiert und geschaut und war dann jetzt soweit, den Schritt zu tun.

Dann ist das so. Dann ist das auch völlig in Ordnung und umso wichtiger ist es, und da habe ich jetzt ganz klar auch die Unternehmerbrille auf, da zu gucken, okay, wie muss ich zukünftig ich mein Unternehmen aufbauen, strukturieren, einzelne Rollen aufbauen, die mit Personen besetzen, auch in die Richtung Stellvertreter was zu machen. Nie, dass man sagt, man braucht die unbedingt, das soll gar nicht das Ziel sein. Doch wenn mal irgendwas ist, es kann immer mal jemand ausfallen, es kann mal jemand andere Entwicklung haben und sagen, Mensch, das passt nicht mehr. Dann da auf keinen Fall in ein Loch zu fallen und alles wird dann blockiert, nur weil man nicht rechtzeitig vorgesorgt hat. Und das macht man ja meistens auch nicht. Deshalb bin ich froh, dass der Unternehmer jetzt auch gesagt hat, er geht da proaktiv ran und das zahlt sich jetzt schon aus, weil letzte Woche schon erste Gespräche geführt, jetzt können wir da genau weitermachen und ansetzen und mit der neuen Konstellation, mit der Veränderung da vielleicht sogar jetzt nochmal ein bisschen Schwung aufnehmen. Und das fühlt sich richtig und gut an und da freue ich mich jetzt schon drauf, weil das natürlich auch jetzt bei den Leuten, die jetzt da sind, andere.

Gedanken und Energien freisetzt, weil das nicht immer nur abhängig ist, weil es ja auch da vorher Beziehungen schon gibt, die natürlich auch manches emotional geprägt waren, weil es ja nicht nur die Sachebene ist, sondern es gibt ja auch die Beziehungsebene und die Appell- und die Inhaltsebene, um mal alle vier Seiten einer Nachricht oder einer Information voll zu machen. Und gerade natürlich auch die Beziehungs-, die emotionale Ebene, die ist, wenn dann alles gleich bleibt, eine größere Herausforderung. Aber das ist völlig okay und nehme auch gerne an und ich auch, weil das ja die menschliche Komponente ist. Und hier jetzt kann es dann manches einfacher machen, weil der Part erstmal wegfällt. Wenn dann jemand Neues mit ins Team kommt, dann gibt es da neue Konstellationen und man kann die gleich ein bisschen mitführen und steuern. Und das gehen wir jetzt an. Da freue ich mich drauf, da haben wir uns jetzt wieder für die Woche nochmal verabredet, um da nochmal drüber zu sprechen und auch um die Aufgaben, die er hat, die ich ihm so ein bisschen als Hausaufgabe mitgegeben habe. Und gerade jetzt durch diese Veränderung wirklich auch den Prozess jetzt aktiv mitzugestalten. Da freue ich mich jetzt richtig drauf, da habe ich Lust drauf und da geht es dann weiter.

Das Aktuelle war heute ein Schwerpunkt für heute und ansonsten ist da jetzt die Geburtstagsparty, wo ich außen vor bin bei den bei den 10 Damen, da muss ich auf keinen Fall der Hahn im Korb sein, sondern da gehe ich lieber meine eigenen Wege in Ruhe im Podcast auf, gucke noch ein bisschen Handball und gucke, ob die Deutschen in die Hauptrunde kommen und dann lese ich noch und gehe entspannt ins Bett und lasse die, Feierlichkeiten der Damen, ihre Feierlichkeiten sein und kümmere mich eher nochmal ein bisschen um die Katze um zu gucken, wie kommt die hier klar, dass die auch morgen wieder ganz entspannt und ihrem normalen Alltag nachgehen kann. Das ist ein bisschen im Seil nachjagen, was futtern und schlafen. Das ist meistens die Haupttätigkeit. In diesem Sinne, Danke für heute, liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael und die Katze. Jetzt dreht sie nochmal auf. Schau euch mal. Da geht es rund, die hat nochmal neue Energie gefunden. Ich auch nach dem Runterzählen und jetzt passend zum Feierabend mache ich da auch den Energiesparmodus. Ganz nach dem Motto Do it now.