Hey, hi. Heute bin ich nochmal früher dran. 18.32 Uhr an diesem Sonntag, den 18. Januar. Und ich habe gedacht, das passt ganz gut, ein Sonntag. Und kann ich ja diese Podcast-Aufnahme mit dem Sonntagsschuss verbinden. Lass mich da gerade mal schauen. Ich spreche hier von Sonntagsschuss. Wann habe ich denn den letzten gemacht und welche Nummer war das? Sonntagsschuss Nummer 9 am 21.12. Wird dann wohl auch ein Sonntag gewesen sein, so wie heute der 18. Januar. Sonntagsschuss Nummer 10. Und ja, ich möchte auch ein bisschen mit dir über Fußball erzählen. Habe ich ja gestern schon heute mal live geschehen aus der Bundesliga. Und ansonsten noch, was heute an dem Tag war. Ich habe ein Experiment gewagt. Gemerkt, was ich für ein Weichei bin.

Wenn ich dir das gleich erzähle, denkst du, ja, wirklich ein Weichei. Doch bevor es soweit ist, was machen wir da wieder? Richtig, komm. Auch am Sonntag heute. Und wenn wir das mit dem Sonntagsschuss verbinden. Unsere Minute, die nehmen wir uns. Gerade auch, weil ich heute nochmal Bock habe, 50 Liegestütze zu machen. Liegestütze und Klimmzüge ist auch so ein Thema. Ich habe heute schon wieder 17 verschiedene Themen gefühlt. und dabei soll man doch pro Folge nur ein Thema machen. Doch das wirst du bei mir kaum erleben. Das kriege ich einfach nicht hin. Und vielleicht ist genau das, das Besondere daran. Wer weiß. Also, eine Minute. Oh, jetzt ist das Handy wieder aus. Eine Minute. Mach dich bereit. Es geht los. Do it now.

Vielen Dank. Das war's.

Oje Heute hatte ich ein bisschen mehr Pause, habe 50 schnelle Liegestütze gemacht, weil ich gestern gemerkt habe, Mensch, wenn ich doch so lange brauche, dann fehlt mir für einen Moment der Atem. Noch zweimal kurz durchatmen und dann geht's wieder. Wo fangen wir denn heute am besten an, ich weiß es gar nicht ganz genau.

Also eins, ich verrate es dir gleich. Ich habe nämlich gestern schon, war ja Geburtstag und ich habe gedacht, da kann man ja mal ein bisschen über die Stränge schlagen. Und zwar nicht nur beim Essen, sondern auch beim Trinken. Und dann habe ich eine Orangenbrause mit Kohlensäure getrunken. Und damit hatte ich doch ganz schön, naja zu kämpfen, klingt jetzt schon wieder so. Aber ich habe gemerkt, dass ich das sonst nicht so trinke und meinen Bauch sich erst mal damit arrangieren durfte. Da habe ich gedacht, na komm, das Experiment mache ich heute gleich nochmal, und trinke heute nochmal so eine Orangenbrause. Heute war es okay und doch weiß ich, okay, muss ich nicht haben, sonst bleibe ich doch einfach bei meinem Wasser. Bin ich nicht stark genug dafür. Und der Gedanke geht mir heute auch durch den Kopf. beim Laufen tatsächlich, habe ich da nochmal drüber nachgedacht und gedacht, ja, gibt ja die schöne Werbung. Sind sie zu stark? Bist du zu schwach? Und da habe ich so für mich gedacht, okay, sind sie zu stark? Passt das vielleicht einfach nicht für dich? Habe ich gedacht, ich texte das so für mich um.

Und ja, so war das heute. Ansonsten war ich heute Morgen wieder eine Runde mit meiner Tochter und dem Hund spazieren, dann sind wir mal eine andere Runde gegangen, war ganz spannend hat wieder Spaß gemacht, hat morgen ein bisschen länger und, Sie hat dann nachher gesagt, ich habe schon ganz kalte Finger, obwohl wir Handschuhe hatten. Ich sage, ja, geht mir auch so. Da waren wir dann froh, dass wir wieder zu Hause waren. Aber gut, frische Luft, dann schön gemeinsam gefrühstückt und dann einen entspannten Tag gehabt. Heute habe ich ein bisschen was gearbeitet. Die ein oder andere Mail geschrieben. Nicht nur vorbereitet, also geschrieben und dann auch weggeschickt. Sonst habe ich immer früher gedacht, ich schreibe die mal am Sonntag vor. Oder ganz oft, müsste ich eigentlich morgen die E-Mail schreiben, muss ich dann morgen machen. Und was war dann morgen? Ja, habe ich es vergessen. Also die Mail gleich geschrieben, ganz nach dem Motto Do it now und auch gleich abgeschickt. Und tatsächlich von dem einen Empfänger, habe ich jetzt gerade schon eine Mail zurückgekriegt, also super, hat schon geklappt.

Da ein bisschen was gemacht in dem Bereich und dann war ich noch laufen heute. Und ich habe ja gestern das Handy dabei gehabt, aufgenommen, damit ich so meine Serie halte, 180 Tage, 180 Wochen am Stück, mindestens eine Einheit. Und da habe ich gedacht, komm, heute laufe ich mal ohne Handy. Und das klingt jetzt so einfach, heute laufe ich mal ohne Handy. Keine Zeit nehmen, keine Minuten, keine genauen Kilometer. Wobei ich die Kilometer an sich auch nicht genau brauche, weil die Strecke, die ich laufe, die kenne ich schon. Da weiß ich, wann es ein Kilometer, wann es sind fünf Kilometer, wann es sind sechs Kilometer. Das passt und doch war es ganz komisch, kann ich denn jetzt ohne Handy laufen, ohne die Zeit aufzunehmen, ohne dass es jetzt im Jahr 2026 an dem 18. Januar zählt, die 6 Kilometer, die ich gelaufen bin, die fehlen mir dann nachher in der Endabrechnung übers Jahr gesehen. Kann ich das machen, darf ich das machen, lasse ich das zu und wie schnell laufe ich dann den Kilometer, das weiß ich ja alles gar nicht genau.

Und es klingt so einfach, ohne Handy zu laufen. Und ich habe es dann gemacht. Und es hat mich schon auch beschäftigt. Das war das eine. Und dann habe ich halt beim Laufen gedacht, na komm, ich mache es mal ein bisschen mehr Freestyle. Und zwischendurch mal einen kurzen Sprint, mal zwei kurze Sprints nacheinander, mal ein bisschen längerer Tempolauf auf meine 6 Kilometer. Einfach ganz individuell, ohne Zeit Angaben, sondern einfach so, wie ich gerade Lust hatte und ohne Druck. Und auch das klingt wieder so einfach. Und war es gar nicht so einfach, weil ich dann dachte, wenn ich am nächsten Baum bin, dann laufe ich bis zum übernächsten Baum. Ich dachte, nee, will ich das so? Ja, aber nur aufs Gefühl. Das ist vielleicht auch nicht gut. So ein bisschen Markierung fand ich dann doch auch schon nicht schlecht. Wo ich sage, okay, komm, das mache ich jetzt so, da mal ein bisschen längerer Sprint und dann vielleicht nochmal wieder nachher drei kurze, mit drei kurzen Unterbrechungen, zwischendurch auch mal 100 Meter gehen, war heute alles dabei.

Wollte ich mal was anderes ausprobieren, ohne Handy und freier zu laufen und warum kam ich da heute drauf, hat natürlich auch wieder mit dem Spaziergang mit meiner Tochter zu tun, die scheint da echt einen sehr, sehr, sehr sehr guten Einfluss auf mich zu haben, und von der kann ich so viel lernen, weil dann heute auch auf einmal wir gehen zu spazieren und dann sagt sie, komm Papa wir rennen ein bisschen oder wir hüpfen einfach so, wo du denkst, ja ich gehe doch jetzt also wo ich dann gedacht habe, nicht wo man denkt sondern wo ich dann heute gedacht habe na ich gehe doch jetzt hier spazieren ich kann doch jetzt hier nicht rennen, ich habe doch gar keine, Sportschuhe an und was ist wenn ich ein bisschen schwitze.

Nee, und dann ist hier vielleicht noch ein paar Eis stillen. Das geht doch nicht. Komm, Papa, wir spielen Fang. Nee, wir ist doch hier. Okay, wir spielen Fang. Ja, und dann zwischendurch im Wald auch wieder ging es erst so ein bisschen hoch. Da im Wald war es natürlich teilweise noch ein bisschen schneeig vereist. Und sie rennt los und ich denke mir nur, oh, bitte, fall nicht auf die Schnauze, da könnte es noch glatt sein. Nee, ist aber nichts passiert bei ihr. Warum? Habe ich dann so für mich gedacht? Ja. Vielleicht war sie einfach zuversichtlich oder hat er darüber gar nicht nachgedacht, dass das passieren könnte. Und ich war schon wieder so verkopft, so in der Angst, ohne natürlich die Angst auszublenden. Das ist natürlich auch klar. Oder die mögliche Gefahr auszublenden. Doch da ich auch, wenn ich da ein bisschen laufe und vorsichtig bin, dann kann ich das doch machen. Es geht ja nicht da, hier sich ins Unheil zu stürzen und dass ich mir beide Beine breche und sie natürlich auch nicht.

Ja, das war heute Morgen, da habe ich das gleich beim Laufen ausprobiert, weil ich so für mich dachte, ja immer mal wieder so ein bisschen durch zwischendurch die Sprints zu machen, das wäre schon schön. Ja, einfach mal so ein bisschen Abwechslung, weil da kommt das nächste Thema, das fällt mir gerade noch ein und ich bin doch gar nicht beim Fußball, sondern beim Tennis. Ich habe heute Australian Open ein bisschen geschaut und da waren schöne 24 Grad. Super, habe ich gedacht, hätte ich hier zu Hause auch gerne, weil ich wollte eigentlich heute mit dem Tennispartner auch Tennis spielen. Doch in der Tennishalle ging es nicht, da war es voll oder die Termine haben nicht gepasst. Und wir könnten auch draußen spielen, weil wir einen ganz Jahresplatz haben, aber heute bei 3 Grad wäre es natürlich nicht so schön gewesen. Und dann haben wir uns nicht verabredet. Und als ich heute so rausgeguckt habe, ja, drei Grad, ganz leichter Wind, aber schöner Sonnenschein, dann habe ich doch so richtig Lust gekriegt. Ich dachte, wieso haben wir es eigentlich nicht probiert? Wir hätten ja feststellen können, okay, es funktioniert nicht oder wir brechen nach einer halben Stunde ab, weil es kalt ist und nicht geht. Und ich bin ja sowieso so eine kleine Frostbeule, was die Hände anbetrifft. Beine nicht. Zehen nachher auch. Zehen und Hände, das ist immer so bei mir. Und das habe ich heute Morgen auch beim Spazierengehen gemacht.

Da habe ich gedacht, wieso haben wir es eigentlich nicht probiert? Und wenn es nicht gegangen wäre, dann wäre es halt nicht gegangen, aber wir hätten es wenigstens probiert. Gut, ich war dann laufen, ja, habe ich ja gesagt, da mal ein bisschen Freestyle. Und ich habe es tatsächlich auch so gemacht, ohne Handschuhe war ich laufen. Ich habe gedacht, Mensch, die halbe Stunde, ich habe Handschuhe dabei gehabt. Ich war vorbereitet. Wenn es zu kalt wird, dann ziehe ich Handschuhe an. Aber ich wollte einfach mal sehen, wie das ist. Wenn ich da eine halbe Stunde jetzt laufe, wäre ja fast gewesen, wie wenn ich jetzt heute Tennis spiele, ob das geht mit den Fingern. Und tatsächlich, es wäre gegangen. Die waren vielleicht nachher, also ein bisschen kalt, aber jetzt nicht so, dass ich gefroren habe. Fand ich schön. Also heute, durch die Inspiration, Spaziergang mit meiner Tochter heute Morgen, heute Nachmittag laufen gewesen, ohne Handy, ohne Vorgaben, ohne Handschuhe und nicht nur ein Tempo, sondern zwischendurch auch mal wirklich mal Sprints und langsam. Also völlig anders als sonst. Völlig raus aus meiner Komfortzone, wohl beides. Oder alles drei so einfach klingt. Ohne Handschuhe, ohne Handy, ohne einheitliche Pace. Klingt so einfach und war es gar nicht für mich.

Und das ist aus dem Spaziergang. Und dass ich mich dann natürlich auch so ein bisschen geärgert habe, dass wir Tennis nicht probiert haben. Aber wieder eine Erkenntnis, wo ich sage, ja, für das nächste Mal einfach vielleicht mal wieder ein bisschen mehr Jugendlichen Leichtsinn, den ich sonst ab und zu auch mal habe, hätte ich mir jetzt heute auch da für mich nochmal gewünscht.

Und dann, als ich zu Hause wieder war, habe ich gedacht, ja, ich könnte auch mal wieder ein paar Klimmzüge machen. Weil da ist eigentlich so mein Traum auch mal 20 Klimmzüge zu schaffen. Und da habe ich aber noch nie so richtig wirklich ernsthaft mal über einen längeren Zeitraum auch ein bisschen darauf hingearbeitet und trainiert. Bei den Liegestütze klappt das ja jetzt schon ganz gut. Und da schaffe ich ja jetzt auch schon meine 100 am Tag plus jetzt die 50, die ich gerade in der Minute gemacht habe. Also die 100 und das auch immer 50 am Stück. Das geht echt schon gut. Also 100 Liegestütze, okay. Das Ziel habe ich jetzt schon mal erreicht. Da muss ich jetzt gar nicht viel mehr draufpacken. Ich hätte es jetzt viel lieber, dass ich jetzt da bei den Klimmzügen was mache. Aber Klimmzüge sind halt doch deutlich anspruchsvoller, weil ich dafür halt eine Stange brauche, wo ich das machen kann. Ich habe zwar zu Hause eine oder eine im Haus und eine draußen, aber das mache ich noch zu wenig. Liegestütze mache ich halt dann zwischendurch mal, gestern zum Beispiel beim Laufen waren die Ampeln rot weil ein Zug kam, dann habe ich da 50 Liegestütze gemacht.

Und heute habe ich dann, also 10 Klimmzüge schaffe ich, ohne Probleme sage ich mal 11 ging heute auch noch, beim 12 musste ich heute ein bisschen hadern, an guten Tagen kann ich den mitzählen da schaffe ich vielleicht auch mal 13 oder wenn es mal ganz gut läuft 14, heute würde ich sagen 11 und den 12 nicht mehr ganz richtig, also 10 geht, aber um da 20 zu schaffen, wäre es ja auch fast eine Verdopplung, das mal hinzukriegen und dann habe ich mir überlegt, wie könnte ich das machen, mal die nächsten Monate trainieren, zweimal in der Woche Klimmzüge, zweimal habe ich überlegt oder dreimal, ich dachte, nee, dreimal ist schon zu viel, zweimal, zweimal konsequent in der Woche Klimmzüge zu trainieren und wenn es dann noch ein drittes Mal wird, wird es ein drittes Mal, aber wenn ich das jetzt mal konstant über drei Monate mal mache, zweimal in der Woche Klimmzüge, jetzt wird es dann hoffentlich bald, naja, Stück für Stück auch wieder ein bisschen wärmer, dass ich das dann auch draußen gut machen kann, da mache ich es irgendwie lieber als drin.

Das mal anzugehen so, das für die nächsten drei Monate, bei den Liegestützen gar nicht mehr zu machen, das beizubehalten und zu gucken, wie komme ich mal Richtung 20 Klimmzüge, das fände ich einfach cool, 100 Liegestütze, 20 Klimmzüge, das ist so eine Vorstellung, die ich habe, und dann ist auch so, wie wäre es denn bei den Klimmzügen, mal angenommen, Ich gucke auch noch mal ein bisschen sportlich, vielleicht auf meine Ernährung noch mal ein bisschen. Und ich werde dann noch mal 2 Kilo leichter als Beispiel. Wenn ich 10 Klimmzüge mache, mal jeweils 2 Kilo, die ich weniger hochziehen muss, sind schon 20 Kilo. Bei 20 Liegestütze, merkst du, ich bin noch im Liegestütze, Klimmzüge, wären es 40 Kilo, die ich weniger hochheben müsste. Also da zu gucken, ohne natürlich, weil ich will ja auch gewisse Muskelmasse haben, da geht es gar nicht nur um das reine Gewicht an sich, sondern ich sage mal Verhältnis von Muskelmasse auch zu Körperfett. Aber ich glaube, da geht noch ein bisschen was. Da hätte ich noch Lust, in dem Bereich ein bisschen was zu machen, meine 100 Liegestütze beizubehalten, mein Lauftraining beizubehalten und Richtung 20 Klimmzüge mal zu kommen im Laufe diesen Jahres. Wenn ich dafür ein Jahr brauche, dann brauche ich dafür ein Jahr.

Das waren so die Erkenntnisse von dem Sonntag heute und jetzt habe ich dir gesagt Sonntagsschuss um das mit dem Fußball nicht ganz außen vor zu lassen haben wir ja gestern beim Hallenturnier gewonnen, doch darum soll es heute gar nicht gehen heute gab es mal wieder eine Trainerentlassung in der Bundesliga, Eintracht Frankfurt hat den Trainer entlassen weil die jetzt, neun Spiele in Folge nicht gewonnen haben bin mir nicht ganz sicher die schlechteste Abwehr haben in der Bundesliga haben sonst noch auf Platz 7 stehen also tabellarisch gar nicht so schlecht und wollen da jetzt nochmal was verändern. Und wir stehen jetzt fußballtechnisch auch nicht so gut da. Hallenturniere mal ausgeklammert. Und dann frage ich mich schon auch, Mensch, wie ist das in der Bundesliga? Also ich stecke da nicht im Detail drin, aber warum kriegen die das nicht hin, mit so einem Trainer auch mal so eine, Durststrecke, nenne ich es jetzt einfach mal, Krise würde ich es noch nicht nennen, Durststrecke, durchzustehen, mit zu begleiten, um dann gemeinsam daran zu wachsen, weil die Erkenntnisse, die der Trainer dann auch natürlich in solchen Situationen erfahren kann, kann er dann wieder erst beim nächsten Verein anwenden.

Und jetzt brauchen sie einen, der jetzt kurzfristig wieder funktioniert, wo es dann aber sein kann, wenn der das nächste Mal in eine Krisensituation kommt, hat er die Erfahrung auch noch nicht und dann trennt sich wieder die Wege. Und das ohne das so im Hintergrund natürlich zu kennen, aber das ist immer wieder die Frage, wo ich jetzt auch, also nur von Außenbetracht bei Eintracht Frankfurt, jetzt nicht das Gefühl hatte, dass das gar nicht funktioniert, auch mit Mannschaft und Trainer. Aber warum geben die da den Trainer nicht die Chance, die Phase jetzt mitzunutzen? Ich weiß, da geht es um Ergebnisse, da geht es natürlich auch um viel Geld, aber da zu gucken, wie schafft man das jetzt wieder gemeinsam, den Weg zu ändern?

Und aus den Erfahrungen zu profitieren. Das ist das Einzige, was ich hier zum Sonntagsschuss habe, was ich da unbedingt mal noch festhalten und loslassen wollte, unabhängig davon, dass sich da natürlich bei keinem Bundesligisten was ändert, wenn ich das jetzt hier so erzähle, aber das ist einfach immer was, über das ich mir Gedanken mache und da mal gerne Mäuschen spielen würde, was halt natürlich so die Hintergründe sind, wie es da vorher lief, wie die Entscheidung zustande kam, was sie sich jetzt vom neuen Trainer erwarten und wie das dann natürlich nachher funktioniert. Das finde ich immer spannend und da würde ich mir eben manchmal auch aus meiner Perspektive nur mehr Geduld wünschen.

Da war doch heute schon wieder viel drin, oder? Vom Morgenspaziergang übers Laufen bis Orangenlimonade mit Kohlensäure.

Willst du Abwechslung und nicht den Einheitsbrei, dann bist du hier herzlich willkommen. Dann komm zu mir. Weil das alles ist doch Leben.

Und da fällt mir auch ein Inhalt ein von einer Mail, die ich heute geschrieben habe da geht es um eine Immobilie und um eine Erweiterung weil ich da gerade auch dran bin mich mit dem Thema Immobilie zu beschäftigen und da Investitionen, und vielleicht auch ein besonderes Format zu machen Und bin ich mal gespannt, ob es da die finanzielle Unterstützung gibt. Da bin ich gerade dran. Und da war auch die Überschrift Geschichte erhalten. Einfach leben. Einfach leben. Das finde ich für heute gut. So nenne ich auch diese Podcast-Folge. Fällt mir da gerade ein. Nicht Sonntagsschuss, sondern einfach leben. Und das bedeutet nicht nur vielleicht einfach zu leben, ja, das ist schon schön, wenn man Strom und fließend Wasser und sowas hat, sondern einfach auch mal zu leben, so wie heute das anzunehmen, wie es dann ist, zwischendurch mal ein bisschen zu laufen oder zu hüpfen, auch wenn man nur spazieren gehen will, ja, vielleicht auch mal ein bisschen zu schwitzen, einfach leben. Liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael und einfach leben und do it now passt doch ganz gut zusammen.