Oh oh, heute habe ich das Gefühl, das wird eine kurze Folge. Es ist schon ganz schön spät, 21.25 Uhr und ich darf noch einen Geburtstag für morgen vorbereiten. Okay, ich darf nur noch die letzten Restarbeiten machen, weil das andere hat meine Frau schon vorgearbeitet und hat mich auch böse angeguckt, nachdem ich jetzt eine Stunde 15 später nach Hause kam, als ich das mal angekündigt habe. Doch warum das so ist, dazu gleich mehr. Ich werde jetzt in der Minute, die wir uns wieder gemeinsam Zeit nehmen, eine kleine Notiz aus dem Buch raussuchen, über das ich gestern natürlich wieder zufällig gestolpert bin. Und das passt natürlich ganz zufällig zu der Podcast-Folge von gestern. Und es ist natürlich auch noch ganz zufällig, dass ich erst die Podcast-Folge aufgenommen habe. Und dann die Zeilen im Buch gelesen. Also verrückt, verrückt. So, zuerst unsere Minute. Do it now.

Vielen Dank.

Ja super, da sind wir zurück nach dieser Minute. Ich hoffe, du kannst die auch immer gut für dich nutzen, mit auch immer, was für dich in diesen 60 Sekunden entscheidend ist. Ich war heute schon fast wieder so weit zu sagen, Mensch, ich könnte wieder die 50 Liegestütze machen, doch ich spaß mir mal heute noch. In der Zeit habe ich das rausgesucht, was ich gestern Abend gelesen habe, nachdem ich die Podcast-Folge aufgenommen habe. Und ich habe gedacht, Mensch, das passt doch mal wieder, wie die Faust aufs Auge oder in dem Fall, um im Fußballjargon zu bleiben, wie der Ball ins Tor, wo es um ein Thema geht, das ich gestern auch als eine Erkenntnis in der Podcast-Folge von gestern gesagt habe. Ich lese dir das hier mal vor.

Es gibt ein, also und du hörst das vielleicht, meine Nase ist heute wieder ein bisschen mehr zu. Das hat aber auch damit zu tun, dass ich gerade drei Stunden mit unserem sportlichen Leiter und mit meinem Trainerkollegen zusammensaß.

Das auch dazu geführt hat, dass ich jetzt eine Stunde 15 später nach Hause kam, als ich das angekündigt habe. Weil unser Gespräch dann doch über drei Stunden gedauert hat. Und nicht nur die anvisierten zwei, was schon eine ganze Menge war. Und doch war das ganz wichtig. Und warum? Tatsächlich, da passt jetzt hier dieser Auszug aus dem Buch auch, den ich dir jetzt vorlese. Es gibt eine der längsten Studien der Welt, die das Glück der Menschen untersucht hat. Die Harvard-Studie über die Entwicklung von Erwachsenen. Sie begann 1938 und hat über acht Jahrzehnte hinweg immer wieder die gleichen Menschen begleitet. Das Ziel, herauszufinden, was ein gutes Leben ausmacht. Die Ergebnisse waren nicht das, was die meisten erwartet hätten. Es war nicht der berufliche Erfolg. Es war nicht Reichtum. Es war nicht Ruhm. Die klare Antwort, die sich durch die Jahrzehnte zog, war Beziehungen.

Beziehungen. Also das Ziel herauszufinden, was ein gutes Leben ausmacht. Die klare Antwort, die sich durch die Jahrzehnte zog, war Beziehungen. Die Qualität unserer Verbindungen bestimmt die Qualität unseres Lebens.

Und da habe ich mich natürlich gefreut, als ich das gestern Abend gelesen habe. Warum? Weil es natürlich so gut passt zu dem, was bleibt als Erinnerung an den Gewinner-Sonntag von gestern. Richtig, die Beziehung, die Verbindung. Und das passt natürlich auch so gut zu unserem Gespräch, was ich jetzt heute Abend hatte. Und was anstatt zwei Stunden, drei Stunden gedauert hat. Und wir auch das mit der Erkenntnis abgeschlossen haben. Dass wir das hätten so am Telefon nicht machen können. Sondern es war wichtig, dass wir uns vor Ort getroffen haben. Ja, das war für alle Aufwand, weil wir haben uns so fast in der Mitte getroffen, sodass jeder ein Stück weit fahren musste. Und wir uns da jetzt drei Stunden ausgetauscht haben. Rückblick nochmal auf die erste Halbserie. Was lief bisher wie? Was sind Faktoren? Was sind jetzt die Hallensaison und wie vor allem geht es jetzt dann ab nächste Woche mit der Vorbereitung wieder auf die zweite Halbserie weiter. Ja, also wir haben da wieder investiert in Beziehung, in Verbindung.

Ganz wichtig. Und ich schaue jetzt hier gerade auf die Uhr und denke, heute mache ich die 15 Minuten nicht voll. Warum? Weil auch mir Verbindung und Beziehung wichtig ist und dass meine Frau mich jetzt nicht noch steinigt, dass ich jetzt hier auch noch ewig eine Podcast-Folge aufnehme. Lebe ich jetzt gleich wieder das Motto Do it now und drücke jetzt mal schnell auf den Record-Button, dass die Aufnahme stoppt, ich noch schnell die hochladen kann und dann wird es in den nächsten Tagen wieder mehr versprochen. Bis dahin, liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.