Zurück vom hallenturnier endlich und frag lieber nicht das erste spiel 7 zu 1 verloren.
Und kaputt bin ich jetzt auch vielleicht hörst du es auch an meiner stimme lasst uns gleich dazu mehr ich glaube jetzt tut mir auf jeden fall mal unsere gemeinsame minute ganz gut und die nehmen uns jetzt mal zuerst 60 sekunden do it now.
Damit war die Minute rum.
Was soll ich dir dafür heute erzählen? Wenn du die Folge von gestern gehört hast, dann weißt du ja, heute stand Hallenturnier an. Ein Hallenturnier, das ich vor 19 Jahren im Jahr 2007 als Spieler gewonnen habe. Das Altmark-Mastersturnier. Heute war das wieder mit zwölf Mannschaften. Und wir als Bismarck, wir waren sogar mit zwei Mannschaften vertreten. Einmal die erste, wir sozusagen, und dann war auch unsere zweite dabei, weil die sind im letzten Jahr Hallenkreismeister geworden und haben sich dann dafür qualifiziert. Zwei Mannschaften von uns. Zwölf Mannschaften insgesamt in drei Gruppen zu je vier Mannschaften. Heute Morgen um neun aus dem Haus, kurz nach zehn dort gewesen, um elf ging dann das Turnier los. Und bei so vielen Mannschaften hat man natürlich dazwischen drin auch ganz schön, ganz schön, ganz schön viel Pause. Und unser erstes Spiel haben wir dann gleich sieben zu eins verloren. Und das obwohl wir mit als Favorit gegolten haben. Warum? Weil die anderen zwei Hallenturniere, die es jetzt schon gab, die haben wir beide gewonnen und dann waren natürlich die Ansprüche jetzt auch hoch.
Und der Start war miserabel und ich habe tatsächlich nach dem Spiel zur Mannschaft gesagt.
Ich freue mich, dass wir 7 zu 1 verloren haben. Weil das sieht man mal wieder, wer unser stärkster Gegner ist. Und das war in dem Fall nicht die andere Mannschaft, sondern ganz klar der eigene Kopf. Hat man gedacht, nach zwei Turniersiegen, wie das halt dann ganz normal und menschlich ist. Naja, das läuft alles von alleine und ich muss nur noch Halbgas geben und das funktioniert dann schon. Und die gegnerische Mannschaft war hochmotiviert, hatte richtig Bock. Wir haben einfache Fehler gemacht und uns dadurch selbst geschlagen. Nach zwei Minuten stand es schon 3-0 für die. Da war gar nichts drin, waren natürlich erstmal alle deprimiert und jetzt im Nachhinein, nach dem Turnier jetzt, bin ich ja schlauer und kann sagen, war ein schöner Hallo-Wach-Effekt und deshalb habe ich mich dann nach dem ersten Spiel schon gefreut, weil ich gedacht habe entweder wir fahren früh nach hause dann würde ich die folge jetzt um 20 47 ein bisschen.
Frischer aufnehmen, doch war nicht, wir sind bis zum Schluss geblieben. Und ja, das war heute das Anstrengende. Also so früh aus dem Haus, um neun aus dem Haus, 19.30 Uhr war ich zurück. Ist ja dann einfach zu rechnen, zehneinhalb Stunden. Okay, es war die ganze Zeit in der Halle, da war es wenigstens schön warm. Doch so eine wirkliche Frischluft gab es nicht. Viel stehen, viel sitzen, viel stehen, viel sitzen. Zwischendurch ein bisschen erzählen, das war ja auch so ein Ziel und klar in so einer Halle, da ist es ja dann auch lauter, ist es dann auch nicht so einfach sich leise, also so wie man sich normal unterhält wenn man nebeneinander steht, alles ein bisschen lauter, ein bisschen anstrengender für die Stimme, die Halle insgesamt dann lauter natürlich, als natürlich auch die Ansprachen vor den Spielen zu machen.
Das erste Spiel 1 zu 7 verloren das zweite Spiel haben wir 4 zu 2 gewonnen dadurch waren wir wieder im Turnier hätten wir da verloren, wäre schon deutlich schwerer geworden und das dritte und letzte Vorrundenspiel haben wir dann mit 4 zu 0 gewonnen so war es klar, dass wir auf jeden Fall weiter sind und zwar als Gruppenzweiter, unsere zweite hat sich auch ganz gut geschlagen sie haben unentschieden gespielt, haben verloren und haben das letzte Spiel gewonnen und gut gewonnen, 5 zu 1. Dadurch sind die auch noch in ihrer Gruppe Gruppenzweiter geworden. Ja, und dann kam es Viertelfinale. Viertelfinale stand es nach der regulären Spielzeit 2 zu 2. Und wir hatten dann den Vorteil, dass wir im Neunmeterschießen gewonnen haben, also ging es ins Halbfinale. Die Zweite hatte ihr Viertelfinale auch gewonnen, also ging es für die auch ins Halbfinale. Und wie sollte es anders sein? gab es ein vereinsinternes Halbfinale.
Die Erste gegen die Zweite im Halbfinale. Das war natürlich für beide Mannschaften gar nicht so einfach, sich dann da auch zu motivieren. Hat sich dann nachher doch klar herausgestellt, wir haben dann 5 zu 1 gewonnen als Erste. Hat dann bedeutet, die Zweite spielt um Platz 3 und wir um den Pott. So, dann hat er die zweite zuerstes Spiel, hat's, Spiel um Platz 3 gewonnen 4 zu 3 gegen den Gegner, gegen den wir im ersten Spiel 7 zu 1 verloren haben den hatten wir uns wieder fürs Finale gewünscht als Revanche, gut, hat dann die zweite erledigt und wir im Finale haben 1 zu 0 zurückgelegen machen's 1 zu 1, liegen 2 zu 1 zurück, machen's 2 zu 2 Führen 3-2, Führen 4-2 Kriegen das Gegentor Zum 4-3 Und dann ist Schluss Und wir haben wieder Den Sieg eingefahren Im dritten Hallenturnier in Folge Und das nach einer Auftaktniederlage Von 1-7.
Ja, was soll ich da jetzt sagen? Vor 19 Jahren habe ich es als Spieler gewonnen und jetzt als Trainer. Wobei ich ja immer sehe, was ist mein Anteil daran. Ich bin jetzt heute froh gewesen, den ganzen Tag früher, weil ich dann noch gespielt habe zwischendurch. Ja, für den Moment war es gut, aber das war dann natürlich auch anstrengend. So den ganzen Tag, 10,5 Stunden auf dem Bein und dann zwischendurch noch spielen. Da bin ich froh, dass ich das jetzt heute nicht gemacht habe. Da hätte ich jetzt in meinem Gesundheitszustand wahrscheinlich sowieso nicht gekonnt. Und habe dann entsprechend heute Morgen, bevor ich losgefahren bin, meine 50 Liegestütze gemacht. Und heute Abend, als ich nach Hause kam, meine 50 Liegestütze, sodass das Thema durch ist. Und das reicht jetzt auch. Meine Stimme ist angeschlagen. Ich freue mich jetzt heute wirklich auf mein Bett. Und mit dem schönen Erfolg ist es natürlich grandios, dass Bismarck Erster und Dritter wird. Ich weiß gar nicht, ob es das beim Turnier schon mal gab. Das werde ich dann sicherlich aus der Presse in den nächsten Tagen erfahren. ob es schon mal zwei Mannschaften von einem Verein überhaupt gegeben hat das weiß ich gar nicht.
Und dass die dann Erster und Dritter werden also richtig klasse, jetzt wünsche ich mir natürlich solche Ergebnisse auch mal für die Rückrunde weil da muss man natürlich ein bisschen was gut machen dafür hilft es enorm und ist natürlich schön und das Motto war auch das hatte ich vorher auch der Presse gesagt, Finale gefällt uns, Und das war jetzt wieder so. Finale gefällt uns. Fand ich ein schönes Motto. Wir haben in der nächsten Woche nochmal ein Turnier. Da werde ich nicht mitfahren. Da fährt mein Trainerkollege hoffentlich. Ich habe keine Lust, das reicht jetzt. Ich habe Kindergeburtstag. Geburtstagsfeier, ich kann sowieso nicht.
Schönes Erlebnis. Wir haben jetzt drei Hallenturniere gespielt. Dreimal gewonnen. Bei zwei war ich der Trainer. Schön. und jetzt hat sich auch der Kreis geschlossen, habe ich das einmal vor 19 Jahren als Spieler gewonnen und jetzt als Trainer würde ich mal sagen, die Nachfolge hat geklappt, auch wenn sie jetzt 19 Jahre gedauert hat. Und man sieht es und das finde ich wirklich das Schöne und deshalb habe ich mich nach dem ersten Spiel auch gefreut und dass auch meinem Team so gesagt, dass es nur an uns lag und dass es jetzt nicht heißt, wir müssen uns alles nur schön reden, sondern genau gucken, woran lag es und jeder sich an die eigene Nase fest und nicht an den Mitspieler guckt, sondern jeder nach sich, und das einfach besser macht. Fußball spielen können wir und die Grundeinstellung muss einfach passen. Und dafür war das erste Spiel gut, dafür war dann nachher auch das Halbfinale gegen unsere zweite gut, weil da konnten wir uns beide ein Stück weit schon ein bisschen schonen, dass wir für die Spiele danach nochmal für Spielung Platz 3 erfolgreich waren und im Finale erfolgreich waren, da nochmal ein paar Körner sparen, sagt man so schön.
Das war mein Tag heute, Samstag, der 10. Januar, sehr, sehr fußballlastig. Heute Abend dann natürlich noch die Familie gesehen, noch kurz mit den Kindern, die dann jetzt ins Bett gebracht, wenigstens was. Firmentechnisch, was war heute? Na gut, ich nehme diesen Podcast auf. Und einmal jetzt Nachfolge in diesem Podcast ist auch gekommen und Erfolg und Trainer und Coaching und die Mannschaft zum Erfolg führen und mal mit Niederlagen umgehen, also alles das, was man sonst im Leben auch braucht. Und das ist schön und jetzt gehe ich.
Glücklich ins Bett und freue mich, dass morgen noch Sonntag ist und ich mich da vielleicht ein bisschen mehr entspanne oder mal sehe, was der Schnee noch so mit sich bringt. Dir auch einen schönen Tag, liebe Grüße, bleib mutig. Dein Michael und wenn es irgendwas gibt, wo du denkst, Mensch, das sollte ich mal angehen, dann mach jetzt den ersten Schritt Do it now.