Oh man muss ich jetzt wieder eine Minute machen. Auch heute können wir das nicht mal ausfallen lassen.

Ja es geht heute nicht ums Zähneputzen bei den Kindern, sondern um die Minute, die ich mir, die vielleicht sogar wir uns jetzt für dieses neue Jahr vorgenommen haben. Jeden Tag eine Minute. Und das heute an dem Tag, obwohl ich noch nicht mal Kung Fu Panda 4 geschaut habe. Also, konnte das ein erfolgreicher Tag werden oder sein, ohne Kung Fu Panda 4 geguckt zu haben? Ich sage ja. Und das Schöne ist, noch mit Vorfreude dann gleich auf morgen. Doch dazu gleich mehr. Lass uns jetzt erstmal unsere Minute nehmen. Ich habe gar keinen Bock, jetzt 50 Liegestütze zu machen. Ich habe schon 100. Aber was soll's. Auf die Plätze, fertig, do it now. Vielen Dank.

Jawohl. Jawohl, 60 Sekunden für dich, für dein Ziel, für dein Leben, für was auch immer. Ich habe wieder 50 Liegestütze im Kasten, eine Minute auch am 5. Januar gemacht. Das bedeutet, wir haben heute schon 5 Minuten zusammengesammelt, insgesamt in diesem Jahr. Wow, toll!

Und heute hatte ich kurz überlegt, ob ich die 50 Liegestütze vorher mache und mir die Minute jetzt hier Zeit nehme, um einfach entspannt zu sitzen, in Ruhe zu atmen, so wie es mir meine Tochter gestern gezeigt hat, dass ich für den ersten Moment auch nicht so außer Atem bin. Ich habe gedacht, nee, vielleicht gehört das einfach dazu. Vielleicht ist das auch die nächste Herausforderung.

Wieder nach Luft zu schnacken und gleichzeitig zu erzählen. Ja, so. Heute wieder so ein erster normaler Lebenstag mit ein bisschen Arbeit, bisschen Firmenanteil, schon wieder mehr mit drin, weil ich auch einen Außer-Haus-Termin hatte, wo ich gespannt bin. Morgen nochmal frei bei uns hier Feiertag, bevor es dann am 7. Wieder richtig losgeht. freue ich mich schon drauf und gleichzeitig bin ich dann auch gespannt gerade so natürlich die ersten drei tage wie ich da so den alltag wieder organisiere was das so auf mich zukommt und wie das dann auch mit den folgen abends funktioniert ich bin froh dass ich bis dahin dann schon die ersten sechs im kasten habe und dann schau wie funktioniert das da ich wollte mich die woche auch noch beim Training rausnehmen. Das passt jetzt nicht ganz. Oh, den Termin, den trage ich mir jetzt hier gleich parallel ein. Siehste.

Habe ich nämlich dann heute zwischendurch auch noch nicht gemacht. TUS Training. So steht drin. 18.30 Uhr. Wegezeit 15. Hinweis.

15, jawohl, Sport, super, steht drin, das war übrigens auch was, was ich heute lange mit dem Unternehmer besprochen habe, heute am 5. Januar haben wir Kick-Off-Veranstaltungen gemacht, heute ging es los, wir saßen die ersten drei Stunden zusammen, was planen wir jetzt so im ersten Monat bis Ende Januar, was ist ihm wichtig, wo will er hin, wo gibt es Baustellen, und da sind wir auf grundsätzlich drei Themen gekommen, die sich dann so ergeben haben. Auch dazu habe ich irgendwo schon mal einen Podcast gemacht. Ich saß dann da drin und habe gedacht, Mensch, spannend, wie sich dann die Sachen wiederholen oder so spannend ist das gar nicht, weil man kann ja nicht jedes Mal das Rad neu erfinden, ich natürlich auch nicht, wo es darum geht, um Personen, um Prozesse und um Profite. Ja, das muss natürlich irgendwie alles ineinander spielen, denn Geld muss verdient werden, dass die Löhne bezahlt werden können, als natürlich, dass das Unternehmen auch weiter besteht und da mal investieren und auch möglicherweise wachsen kann. So Prozesse müssen vorhanden sein. Manchmal auch ein bisschen erstmal klar gemacht werden, transparent gemacht werden. Das ist der erste Schritt, um dann natürlich auch zu sehen, okay, wo gibt es Potenziale. Und natürlich die Person.

Jeder Einzelne im Team, das haben wir heute auch festgestellt oder in der Unterhaltung kam es auf den Punkt, Und hat dann der Geschäftsführer gesagt, ja, das Thema Kommunikation im Team ist auch ein Punkt, den wir angehen werden. Also sind es die drei Punkte und wir gehen ganz klar, das war die Marschrichtung, die Vorgabe. Da bin ich ja flexibel und passe mich entsprechend an und natürlich mit gewissen Empfehlungen, dass wir mit den Personen anfangen. Mit den Personen anfangen, die mit ins Boot holen, die Führungsriege, um dann natürlich auch die Prozesse anzuschauen und zu sehen, okay wo liegen die profite wie können alle davon profitieren und zwar in dem thema, Geld natürlich im Thema Qualität, in Zeit, in Energie.

Das sind so die Punkte, jetzt habe ich vier genannt, ich habe ja sonst oft immer drei, Geld, Zeit und Energie. Die Themen, um da auch zu sehen, wo gibt es Potenziale für den Geschäftsführer, wo können wir da welche heben.

Ja, und so schnell sind dann drei Stunden gut ausgefüllt, super Auftakt für das Unternehmen, für mich, für uns gemeinsam.

Nächster Termin ist dann am Freitag, erst einmal mit dem Geschäftsführer abzustimmen. Eine erste Hausaufgabe hat er heute schon mitgenommen und das war ganz spannend. Auch da wieder alles, was wir jetzt heute besprochen haben und was wir jetzt angehen wollen, gerade auch das Thema Prozesse, Aufgaben sichtbar zu machen, so eine gewisse Dokumentation, die dann auch nötig und wichtig ist. In digitaler Form hat sich der Geschäftsführer dazu entschieden. Es gibt ja auch noch die Papierform. Wir haben uns für die digitale Form entschieden. Warum? Weil die haben da schon was. Die haben das schon mal genutzt. Nutzen es jetzt gerade nicht mehr. Das ist natürlich die Frage, jetzt Stück für Stück herauszufinden, okay, warum wird es nicht mehr genutzt? Und was können wir jetzt machen, damit alle da wieder mitarbeiten? Hat der Geschäftsführer gesagt. Da habe ich gesagt, halt, stopp. So weit wollen wir jetzt nicht gehen. Klar, jeder wünscht sich, dass das Team erstmal besser wird. Ich sage, wir fangen mit Ihnen an. Aufgabe bis Freitag, hier die Sachen zu dokumentieren. Und dann sehen wir, haben wir schon die ersten Aufgabenerkenntnisse am Freitag. Wie gut hat es mit ihm geklappt, bevor wir es gucken? Wie kann ich die Mitarbeitenden einladen? Haben die das Programm überhaupt? Ich sage halt Stopp, zurück. Sie haben das schon mal genutzt. Kennen Sie es grundsätzlich? Ja, haben wir kurz eine Aufgabe erstellt, eine Liste erstellt. Vor und nachteile abgewogen.

Und dann hat der Geschäftsführer die Entscheidung getroffen, okay, mit dem Tool macht er das jetzt. Und das fand ich natürlich so super, weil sich das auch aus dem Gespräch heraus ergeben hat, wie wichtig es ist, manchmal eben auch vor Ort zu sein. Nicht immer, Freitag werden wir telefonieren, doch den Kick-Off mache ich ganz gerne vor Ort, um einfach auch zu sehen, wie sind die Rahmenbedingungen, was ist da schon möglich, und wie ist es einfach ausgestattet, um da das Umfeld kennenzulernen. Super und dann wollen wir weitermachen in der nächsten Woche mit dem Führungsteam, die da mit ins Boot zu holen, mal die unterschiedlichen Blickwinkel, Bedürfnisse, Bedenken einfach dann auch mal mit abzuholen und einzuordnen.

So, dann meinen großen Sohn noch wieder in die Landeshauptstadt geführt, weil der am Mittwoch wieder Studium hat. Wir wollten noch eine Waschmaschine gemeinsam bei einem Freund von ihm abholen. Das hatte dann nicht geklappt, weil der Freund nicht Zeit hatte. Und auf der Rücktour musste ich dann auch noch eine Umleitung fahren. Ja, manchmal ist es dann so und bei den Witterungsbedingungen vielleicht noch mehr. Gehört dann dazu, hatte ich mehr Zeit einen Podcast zu hören. Das mache ich immer ganz gerne bei der Autofahrt. Verschiedenste Richtungen, mal eine kurze Folge von 15 Minuten, mal eine lange Folge von anderthalb Stunden. Immer wieder ganz spannend für mich auch da die verschiedenen Einblicke zu bekommen. Als ich dann zu Hause war, mir war klar, dass ich dann heute noch gleich die Rechnung schreibe. Das gehört dann auch dazu, Personenprozesse, Profite, das gilt natürlich für mich selbst auch. da entsprechend dann die Rechnung zu schreiben. Und dann überlege ich, das kann ich ja nach dem Laufen machen. Und dann, nein, do it now, komm, wie lange dauert es? Ist ein Neuauftrag. Den anlegen und dann die Rechnung schreiben per Mail rausschicken hat, ich will es nicht mal sagen, dass das 5 Minuten gedauert hat.

3, 2, naja, kurz 3 Minuten. gedauert dann war das erledigt dann bin ich laufen gegangen.

Dann Abendessen und dann war die Frage, okay, gucken wir heute noch Kung Fu Panda 4. Aber mein Sohn, der war noch unterwegs, der war noch beim Schlittenfahren.

Und meine Tochter wollte dann auch nochmal Schlittenfahren. Ich sage, na komm, dann gehen wir heute noch Schlittenfahren, weil das ist ja wichtig, auch da die Priorität klar zu setzen. Das Wetter, morgen ist vielleicht noch Schnee, wer weiß, ob es übermorgen noch ist. Außerdem geht dann die Schule wieder los. Also heute Priorität Schlittenfahren. Bei Kung Fu Panda, das kann ich morgen gucken, das kann ich am Wochenende gucken. Da bin ich völlig flexibel.

Und fand ich dann auch spannend, dass ich mich dann nochmal ein bisschen in Geduld üben darf. Das ist vielleicht auch das Schöne jetzt daran. Wir waren dann nochmal Schlittenfahren. Und das Gute war, die Bahn war jetzt schon richtig glatt zum einen. Und heute Abend waren es wieder Minusgrade, sodass es ein bisschen leicht angefroren war. Dann war das natürlich richtig schön glatt. Und wir konnten einen neuen Rekord erreichen. Da fährt man am Kirchenberg runter, muss man einmal über eine Straße, da kommt aber kaum ein Auto, an zwei Bäumen vorbei, unter einer, klingt kurios, wenn ich das so erzähle. Erstmal muss man so, also bergrunter so, das ist nicht lang, 20 Meter dann über die Straße rüber dann sind da so kleine Poller, den muss man ausweichen, dann gibt es noch Bäume, an denen muss man vorbei und, da ist dann gleich der Spielplatz, eine Wippe die muss auf der einen Seite hoch sein damit wir da unten durchfahren können, und dann war immer so das Ziel, bis zu einem Baum zu kommen, als Höhe, das haben wir sonst immer geschafft und heute ging es erstmal mal über den Baum hinaus, bis zu dem ersten Spielgerät ran und dann haben wir sogar einmal noch zusammen geschafft.

Berg runter, über der Straße, am Poller vorbei, unter der Wippe durch, bis zu dem kleinen Spielhaus und da auch nochmal unten drunter. Also so weit haben wir es tatsächlich noch nie geschafft. Das hat heute geklappt, ein neuer Rekord am 5. Januar. Und wenn ich da jetzt so ganz kurz drüber nachdenke und siehst mir nach, dass ich da jetzt nochmal die Parallelen sehe zu Personen, Prozesse, Profite. Und doch war es so, ich habe es alleine probiert das hat nicht funktioniert, ich bin nicht ganz so weit gekommen, wahrscheinlich hat mir halt noch ein bisschen Gewicht gefehlt, um da mehr.

Mehr Energie aufzubauen, mehr Schwungmasse sozusagen, mit meiner Tochter. Und wir haben natürlich auch drei, vier, fünf Anläufe gebraucht, weil ich natürlich dann auch tatsächlich die Prozesse angepasst habe. Sind wir mal ein bisschen weiter rechts gestartet, sind wir mal ein bisschen weiter links gestartet. Habe ich nochmal am Anfang zweimal mit den Füßen so angeschubst, als wir losgefahren sind. Habe ich versucht, so wenig wie möglich zu lenken. Ein bisschen musste ich natürlich, damit wir auch auf der Bahn bleiben, aber doch das versucht so gut wie möglich zu reduzieren. Dann sind wir nochmal ein Stück weiter gekommen und dann einmal beim nächsten Mal fahren und da ist wirklich so eine kleine Huckel drin. Und mit der Huckel sind dann immer meine Beine so aufgeschlagen. Wieder, was er dann natürlich bedeutet hat, kurzer Reibungspunkt, Geschwindigkeitsverlust. Also darauf nochmal geachtet, in dem Moment wirklich meine Beine ein bisschen mehr anzuspannen, dass die in der Luft bleiben. Und nicht den Bodenkontakt haben oder auf jeden Fall deutlich geringere Bodenkontaktzeit. Also waren die Personen wichtig, der Prozess war wichtig und dann gab es die Profite. Ja, wir haben davon profitiert. Wir sind so weit gekommen, haben einen neuen Rekord gemacht.

Finde ich spannend, dass sich das jetzt gerade in dieser Podcast-Folge für mich die Fäden in meinem Kopf zusammenfinden. Finden und ich das in der Richtung jetzt einfach beschreibe und interpretiere und doch passt es so gut.

Ja, und dann war es das schon wieder. Für heute der 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie ist gesetzt für heute. Du siehst, die Bereiche Firma waren dabei, Fußball, ich war laufen, wenn ich das so nehme, habe mich ausgetauscht mit dem Trainerkollegen, mit unserem sportlichen Leiter, dass ich Donnerstag das Training übernehme und Samstag beim Hallenturnier dabei bin. Und Familie heute auch, also wieder alles zusammen. Und wenn du jetzt noch nicht weißt, dass ich Michael Metzger bin, und Mensch, Unternehmer, Nachfolgetrainer, Existenzgründer, Berater, sportlicher Familienvater, dann kann ich dir für den Moment auch nicht helfen. Dann musst du einfach hier dranbleiben, den Podcast abonnieren, dass du dann diesbezüglich noch mehr erfährst. Und das wirst du, denn es sollte so sein, dass ich morgen Abend hier wieder am Aufnahmegerät sitze. Und dir dann zum Schluss sagen werde, liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael. Und natürlich das Motto jetzt immer noch dazu, wobei sich das für mich noch ein bisschen künstlich anhört. Wenn ich das einfach so ranfloppe, muss ich mir mal was überlegen noch. Wie auch immer, do it now.