Okay, jetzt ist es also soweit. Samstagabend, 3. Januar, 23.59 Uhr. Kommt jetzt heute noch die Folge in den Kasten. Was, wie, wo und welche Pläne anders waren als geplant. Dazu gleich mehr. Lass uns im ersten Schritt uns die Minute Zeit nehmen.
Für was auch immer. Ich habe mir vorgenommen, 50 Liegestütze zu machen. Die mache ich dann jetzt. Meine 100 habe ich schon weg. Also kommen die heute mit der Minute wieder zusätzlich dazu. Du nimmst hier die Minute für dich und dann starten wir richtig in die Podcast-Folge rein. Also, bis gleich. Die Minute läuft.
Ja
Jawoll, Minute vorbei. Hätte ich gar nicht gedacht, dass wir so 50 Liegestütze nachts 0 Uhr noch so gut tun. Doch heute passt das wirklich, weil 18, 4 Stunden, waren das nur 4 Stunden? Na gut, das Tournee ging los, 18 Uhr, ne 6, so bis 24. Ja, rechnen. Sechs Stunden jetzt fast nur gesessen beim Fußballturnier. War ja heute soweit. Und danach noch eine Podcast-Folge aufzunehmen, auf die Idee kann auch nur ich kommen. Wären wir in der Vorrunde rausgeflogen nach den ersten drei Spielen, dann wäre ich. Während wir, ich hatte meine Kinder dabei, halb zehn wieder zu Hause gewesen. Wobei bei dem Wetter, da kam schon die erste Komponente. Heute morgen hat es schon angefangen zu schneien. Dann natürlich für die Kinder schön. Erst einen Schneemann bauen, dann Schlitten fahren. Wenn man dann nachmittags mit dem Auto 30 Kilometer fahren darf zum Hallenturnier, dann war das natürlich nicht ganz so einfach.
Ja, und dann waren wir dort und meine Mannschaft hat gewonnen, verloren, gewonnen. Das hat dazu geführt, dass wir im Halbfinale waren. Da haben wir auch gewonnen. Das hat dazu geführt, dass wir im Finale waren. Und vorher war dann auch natürlich noch das andere Halbfinale und dann das Spiel um Platz 3 und wir haben dann das Spiel um Platz 1 gemacht und das Finale ging dann erst 22.15 Uhr los. Tja, das haben wir dann auch noch gewonnen, also das zweite Hallenturnier in Folge gewonnen.
Fühlt sich gut an dann nach Hause die Kinder haben natürlich auf der Rückfahrt geschlafen ich war sowieso überrascht, dass die so lange durchgehalten haben war ja fast wie Silvester jetzt nochmal, haben sie gut gemacht wir sind wieder gut nach Hause gekommen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 lieber sicher zu Hause ankommen, Das ist wichtiger als 5 Minuten früher. Dann sind als erstes die Kinder gleich ins Bett gesteckt. Nur schnell Schlafzeug ein und ab ins Bett. Heute mal ohne Zähneputzen. Darf auch mal sein.
Ja, und ich sitze dann noch hier und mache jetzt diese Podcast-Folge. Und das passt ganz gut. Ich war nämlich heute Morgen laufen, 9 Kilometer, und habe im Anschluss gleich ein Video aufgenommen. Und das hatte den Titel, oder ich sage immer ganz gern, das hatte den Titel erstmal anfangen. Weil ich sage immer ganz gerne, wenn ich erstmal angefangen habe, dann geht's und das war heute morgen beim laufen so wo es natürlich schon ein bisschen.
Leicht geflöckelt hat und wenn der gegenwind hat das hat das natürlich immer schön im gesicht die ganzen schneeflocken doch wenn ich erst mal anfangen dann geht's hatte ich überlegt mache ich sechs kilometer ich gedacht ne komm eine runde vom mäßdorfer vollmond ultra mache ich noch dazu. Dann habe ich 9 km. Das waren 3 Runden in einer dreiviertel Stunde. Das würde bedeuten, wenn ich das mal machen will, dann habe ich noch eine Viertelstunde Zeit, bis dann die nächsten Runden wieder losgehen würden. Doch dadurch, dass es 12 Runden oder 12 Stunden auch sein werden, ist 9 km laufen in einer Stunde doch ganz schön viel. Ich denke mal, ich bleibe bei den 6 als Taktik und hab dann da auch gleich noch ein Video aufgenommen und auch das habe ich angefangen und weil ich da mal angefangen habe, dann geht's. Das merke ich ja jetzt hier auch. Hab gerade noch meine Liegestutze gemacht. Auch da habe ich irgendwann mal angefangen, habe durchgehalten, bin besser geworden, habe was verändert und.
Und dann ist es jetzt so, dass ich auch nachts nach so einem langen Tag, wo ich morgen schon laufen war, dann mit den Kindern Schlitten fahren. Aber wir haben natürlich noch, hätte ich ja fast vergessen, heute natürlich Kung Fu Panda 2 geschaut. Ich hoffe, dass mein Sohn Lust hat, morgen Kung Fu Panda 3. und am Montag, da ist noch frei, oder am Dienstag, da ist Feiertag bei uns, dass wir dann auf jeden Fall auch noch Kung Fu Panda 4 gucken. Und bei Kung Fu Panda 2, da war natürlich auch was Spannendes dabei, erzähle ich dir gleich. Also das haben wir geschaut, dann ein bisschen was gegessen, es gab halt nochmal wieder leckere Lebkuchen-Herzen, keine Lebkuchen-Männer mehr, sondern Lebkuchen-Herzen, sehr lecker. Und dann sind wir zum Fußball aufgebrochen, heute ein bisschen früher durch die Witterungsverhältnisse, hab dann auch noch.
Eine Person abgeholt, weil die hatte heute morgen leider einen Autounfall. Hier ist jemand reingefahren wegen den Wetterbedingungen, sodass ich sie dann mitgenommen habe. Und ja, jetzt bin ich wieder zurück. Mit einem Erfolg beim Hallenturnier, was es dann auf jeden Fall schön macht, jetzt entspannt ins Bett zu gehen. Habe die Podcast-Folge aufgenommen, also sehr gelungen. Kung Fu Panda Teil 2 war heute ein Satz, der hieß, hab ihn nicht ganz genau, aber so, so ungefähr habe ich mir dann gleich notiert. Warte, ich lese sicherheitshalber einmal nach. Ah, genau. Einer der Herrscher, natürlich der Bösewicht in dem Fall. Heute bei Kung Fu Panda war das ein Pfau. Der Bösewicht, der hatte eine Hellseherin und die hat ihm natürlich immer Sachen gesagt, die er nicht hören wollte und eine davon war, dass er zu ihm sagte.
Du versuchst einen Becher ohne Boden zu füllen. Du versuchst einen Becher ohne Boden zu füllen. Da habe ich gedacht, Mensch, ja, wie das spannend.
Fragt mich dann natürlich auch immer gleich für mich, ja, wo ist das? Nach dem Motto könnten wir meinen, okay, wo kriegt man nicht genug? Da habe ich dann nochmal ein bisschen drüber nachgedacht, weil man will immer mehr, mehr, mehr. Doch es ist nie genug. Warum? Weil du versuchst, einen Becher ohne Boden zu füllen. Ja, stimmt. Ein Boden ist ganz wichtig, ein gutes Fundament. Und den Becher mit Boden zu füllen, dann wird es auch mehr. Und ich glaube, das ist wirklich wichtig. Und das heißt nicht, dass es ja nur ein kleiner Becher sein muss. Es kann ja auch ein großer Becher werden. Oder es kann dann auch mal noch ein größerer Becher werden. der gefüllt wird. Doch, ganz wichtig, er braucht einen Boden. Weil sonst versuchst du einen Becher ohne Boden zu füllen. Und das ist da heute für mich hängen geblieben. Das habe ich mitgenommen. Das hat heute bei diesem Film mit mir resoniert. Oder ich bin damit in Resonanz gegangen. Weiß ich nicht wie. So würde ich das jetzt sagen. Ja, das ist ganz wichtig. Wann ist genug? Und da habe ich natürlich auch jetzt zum Beispiel wieder über Sport nachgedacht, weil ich jetzt auch für dieses Jahr für mich gesagt habe, ich will keinen Marathon laufen. Das reizt mich irgendwie nicht immer.
Neue Ziele höher, schneller, weiter. Kann manchmal so ein Becher ohne Boden sein, den man versucht zu füllen und das möchte ich nicht.
Und ich möchte den Becher mit Boden, dass der gefüllt wird Stück für Stück und dann auch zu gucken, okay, vielleicht kann ich an der einen oder anderen Stelle, in welchem Bereich auch immer, den Becher dann auch mal größer machen. Dann darf dann da schon noch mehr rein, passt dann auch mehr rein. Ja, dann kann ich da wieder wachsen. Doch ganz wichtig, der braucht einen Boden, der braucht ein Fundament.
Ja, so bin ich jetzt schon in den Sonntag, 4. Januar gestartet. Und nach dem Motto Do it now fällt mir gerade noch ein, mein ehemaliger Trainer hat heute Geburtstag. Jetzt könnte ich mir das aufsparen und denken, naja, wenn ich, dann später schön ausgeschlafen habe und wach bin, dann schreibe ich ihm. Nein, das mache ich jetzt gleich noch. Vorher beende ich natürlich diese Podcast-Folge hier, doch ich mache mir jetzt schon mal WhatsApp auf. Das machen wir jetzt hier parallel und tata, ich habe schon mal auf, dann kann ich ihm gleich noch schreiben. Ich freue mich schon auf den Tag dann, weil der Schnee ist liegen geblieben. Das heißt auf jeden Fall nochmal Schlitten fahren an diesem Sonntag, 4. Januar. Ein bisschen was sportlich betätigen, doch das wird dann in der Folge in der nächsten jetzt kommen. Was ich dann da sportlich mache und warum sich das von den letzten Tagen unterscheidet, das erzähle ich dir dann. Bis dahin ganz liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael. Und ich ergänze jetzt noch, do it now.