Ich blicke mit Zuversicht ins Jahr 2026. Oder ich bin zuversichtlich für das Jahr 2026. Das sind die zwei möglichen Sätze. Wie klingen die für dich? Das ist die Frage, die ich habe. Und damit starte ich heute eine der letzten Podcast-Folgen fürs Jahr 2026. Ich bin hier in der Nähe von Hamburg. Und heute Morgen hatte ich die grandiose Idee, dass ich heute diese Podcast-Folge aufnehmen kann. Denn Familiengeburtstage bedeuten auch immer ein bisschen Zeit. Allerdings, vorhin habe ich so gedacht, Mensch, habe ich so richtig Lust drauf. Ich weiß nicht, jetzt bin ich ja so fast in der Komaphase nach dem Essen. Da habe ich gedacht, na komm, ich gehe mal los, ich mache mal ein paar Schritte. Und ansonsten nehme ich morgen die Podcast-Folge auf. Heute mal ein Stück weit ein anderes Ambiente. Ja, bin hier außerhalb meiner Komfortzone irgendwo in den Weiten der Lüneburger Heide unterwegs wegen Geburtstag, Familienkindengeburtstag.

Ich nehme jetzt heute mal mit der Notizen-App auf. Das scheint hier auch zu funktionieren. Ich check gerade sicherheitshalber nochmal mein Handy. Minute 30 läuft. Also sollte alles gehen. Es zeichnet auf jeden Fall auf. Mal gucken, ob es dann auch so klappt. Bisschen Windgeräusche. Ja, bisschen mehr Verkehr hier als bei uns auf dem Dorf. Da ist es nicht ganz so ruhig in meinem Kopf. Und vielleicht passt es ja auch ganz gut genau zu dem Jahresbericht. Jahresblick auf das Jahr 2025. Dann war es auch nicht ganz ruhig in meinem Kopf, auch nicht ganz ruhig in meinem Leben. Doch will ich mit Zuversicht auf das Jahr 2026 blicken, damit ich genau da drauf komme. Allein das ist schon eine spannende Geschichte, die werde ich dir jetzt heute hier erzählen.

Ich sage nochmal ganz offiziell, herzlich willkommen bei Firma Fußball Familie, deinem 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie, auch in deinem Leben. Und du weißt, wenn du hier schon länger dabei bist, ich bin Michael Metzger, habe dich immer so begrüßt, ob das jetzt heute in 50 Minuten werden. Das kann ich dir gar nicht genau sagen. Das Schöne ist es immer, wie beim Fußball auch, wenn der Schiedsrichter abpfeift, dann wissen wir, wie ist das Ergebnis. Und so ist es heute hier auch. Ich werde mich dann nachher in dieser Podcast-Folge abpfeifen und auf den Stoppen drücken, wo es dann immer noch ist. Ja, und wo soll ich anfangen? Wie immer, überhaupt nicht vorbereitet. Und dann ist die Frage, wie geht es los? Richtig gut, ganz an den Anfang des Jahres. Wie ging es da so ein Stück weit durch mein Jahr? Wie interessant ist das? Oder wie langweilig? Tja, das weiß ich noch nicht. Deshalb will ich jetzt gleich mal im ersten Schritt einen Blick nach vorne werfen, Wie ich darauf gekommen bin, tatsächlich, dass ich zu dir sage, ich bin zuversichtlich in das Jahr 2026, mit Zuversicht.

Das Begriff, das Wort, ist mir zufällig ins Auge gestochen und zwar am Heiligabend. Und ja, zufällig Zufall, es ist dann zugefallen, wahrscheinlich musste das dann so sein, ich war schon ewig nicht mehr in der Kirche, ja, ich bin früher auch mal konformiert worden, doch irgendwann dann mal aus der offiziellen Kirche, ich hatte fast Sekte gesagt, ausgetreten und sonst damit nicht viel zu tun. Jetzt, kurioserweise, habe ich vor drei Wochen von einem Unternehmen das Neue Testament zugeschickt bekommen.

Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem Thema Menschen, Personal, Personen. Wie gewinnt man die fürs Unternehmen? Was muss man da alles beachten? Und da ist der langjährige Geschäftsführer, Gesellschafter verstorben. Und der hatte den christlichen Glauben, nenne ich es jetzt mal so. Und dann haben die daraufhin das Neue Testament an die Geschäftspartner verschickt. Und ich habe dann auch eins bekommen. Das ist nur am Rande. Jetzt hatte ich wieder Kontakt zur Kirche durch, wie soll es anders sein, durch meine Kinder. Ja, die sind jetzt in dem Alter mit 6 und 8, die Kleinen. Wo es heißt, Mensch, wir brauchen noch Unterstützung fürs Krippenspiel. Und in so einem kleinen Dorf wird dann natürlich auch jedes Kind gebraucht. Und dann haben meine beiden gesagt, ja, sie machen da mit. Also galt es vorher zu üben, die eine als Maria, der andere als Hürde. Und es hat natürlich dann auch bedeutet, an Heiligabend, wenn dort die Veranstaltung ist, die Messe.

Ist, dass ich natürlich auch da bin. 15 Uhr sollten sich die Kinder treffen. Die sind dann mit meiner Frau hingegangen. Und ich hatte dann natürlich den Auftrag, als die Kinder aus dem Haus waren, hat mich der Weihnachtsmann schon vorher informiert, dass er ein paar Geschenke hat. Und er bräuchte da nochmal eine Unterstützung, der ein bisschen mit den Geschenken hilft. Da habe ich gesagt, na klar, Weihnachtsmann, helfe ich dir gerne. Die Kinder sind aus dem Haus. Ich gebe dir ein Signal. Dann bereiten wir die Geschenke vor. Und dann gehe ich dann danach zur Kirche. Das schaffe ich. 15 Minuten habe ich Zeit. Die haben sich 15 Uhr getroffen. 15.15 Uhr ging es los. Mein Signal war dann schon, dass die Glocken läuteten. Und dann wusste ich, okay, jetzt muss ich mich ein bisschen sputen. Habe ich dann gemacht und ich, Naja, dann kam es eins zum anderen. Wie soll es dann sein? Ich wohne ja direkt neben der Kirche oder wir wohnen direkt neben der Kirche im alten Pfarrhaus. Das heißt, wir hatten noch den Vorteil, einen direkten Zuweg zum Friedhof und zur Kirche zu haben. Das heißt, ich musste nicht außen rum gehen, den in Anführungsstrichen normalen Weg, sondern ich konnte die Abkürzung nehmen. Da war sonst schon niemand mehr zu sehen, bis eine Person kam noch den normalen Weg.

Und was war das dann wieder für ein Zufall? Ich hätte jetzt fast gesagt ein Beschissener. Kam da tatsächlich mein Vater. Und das war ja ein Thema. 2015 habe ich die Nachfolge im Familienunternehmen angetreten. Das hat ja dann mit uns beiden nicht funktioniert. 2019 habe ich die Insolvenz angemeldet fürs Unternehmen, habe es dann noch einmal saniert und dann den Rest, was 2020 noch da war, veräußert und mich neu ausgerichtet in der Beratungsrichtung.

Und ja, dann kam er da gerade. Ich dachte, ich musste dann schmunzeln, nicht weil ich ihn gesehen habe. Da waren wir nicht so zum Schmunzeln zumute, weil wir dann seit 2020 nicht mehr wirklich Kontakt haben, die letzten fünf Jahre. Kein Kontakt mehr und.

Ich musste dann schmunzeln, weil ich dachte, ja, die zwei Metzger, oder wieder typisch Metzger, nicht die zwei Metzger, sondern wieder typisch Metzger, kommt auf den letzten Drücker oder zu spät. Ja, wie es dann so ist, ich habe da wenigstens Hallo gesagt, das war dann okay. Ich habe gedacht, das passt wieder auch einfach zu diesem Jahr und deshalb darf das jetzt auch in dem Jahresrückblick nicht fehlen, Weil es da viel jetzt in diesem Jahr, im Jahr 2025 für mich zusammenkam, um wirklich zu sagen, ich kann das Alte abschließen, was mich die letzten fünf, sechs Jahre persönlich, beruflich, wirtschaftlich sehr begleitet und natürlich auch sehr beschäftigt und auch belastet hat. Vor allem im Jahr 2024 nochmal und damit jetzt im Jahr 2025 abzuschließen. Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Aspekt auch für mich und was das für die Nachfolge bedeutet und wie ich dann mein Jahr 2026 plane. Dazu dann jetzt auch im Laufe dieses Spaziergangs hier, im Laufe dieses Podcastes noch mehr.

Du merkst, viel bewegt in meinem Kopf und das bewegt mich hier natürlich auch und jetzt komme ich wieder zurück also Krippenspiel, mit dem kurzen Randnotiz okay, einmal noch die Vergangenheit da gleich wieder Berührungspunkte gehabt kann das jetzt zufällig sein? Wahrscheinlich nicht wenn das der Zeitpunkt ist, wo es dann zufällt dann sollte das jetzt eben so sein, dass meine Kinder da wieder beim Krippenspiel mitmachen, ich, dem Weihnachtsmann noch helfen durfte, was dann dazu führte, dass ich mal wieder zur Kirche gehe und gleichzeitig durch den Weg, den ich genommen habe, sich da die Wege nochmal von meinem Vater und mir gekreuzt haben.

Und dann in der Kirche war, da stand oben ein toller Spruch dran. Weiß nicht, wie das heißt an der Kanzel, sage ich jetzt einfach mal. Ich kriege die nicht mehr ganz zusammen, wo dann aber auch steht, ich will euch erquicken. Fand ich ganz gut, dass ihr eure Mühe habt irgendwie. und ich will euch erquicken, erlösen, auf den rechten Pfad führen, was immer das bedeutet. Dann war das Krippenspiel zu Ende. Und dann hat der Pfarrer gesagt, Mensch, da draußen gibt es noch so eine Jahreskalender, die er kostenlos zur Verfügung stellt. Und ich brauche den nicht und habe dann aber nur auf den Tisch geguckt, wo der liegt. Und dann stand da mit Zuversicht 2026. Mit Zuversicht 2026. Und das Wort oder das Ganze insgesamt hat mich dann schon beschäftigt, weil ich Zuversicht, Zuversicht hat mir irgendwie gut gefallen, das Wort. Zuversicht. Zuversicht für 2026, habe ich gedacht, Michael, das klingt gut. Und ich habe ja immer so ein Jahresmotto und das hatte ich schon gefunden.

Und mit dem Wort Zuversicht bin ich nochmal so ein bisschen ins Grübeln gekommen. Zuversicht könnte vielleicht mein bisheriges Jahresmotto, geplantes Jahresmotto für 2026 ersetzen. Zuversicht finde ich positiv und gleichzeitig aber nicht so.

Über positiv, ich weiß gar nicht, wie ich das genau sagen soll, so vom Beschreiben. Zuversicht finde ich positiv, aber nicht so überschwänglich, dass man alles nur durch die rosa-rote Brille sieht. Sondern, dass es auch mal scheiße laufen kann und trotzdem die Zuversicht besteht, dass es auch mal wieder anders wird. Also finde ich sogar noch besser das Wort Zuversicht als Hoffnung. Hoffnung finde ich schon wieder. Ja, ich hoffe noch. Ich hoffe, ich hoffe. Ich bin zuversichtlich. Klingt für mich zum einen aktiver und nicht so verklärt.

Ja, Zuversicht, das gefällt mir. Das nehme ich einfach mal mit, ohne gleich für mich jetzt eine Entscheidung zu treffen, was ich da mache. Mal sehen, was sich noch ergibt. Naja, und dann sind wir nochmal zwei, drei Tage ins Land gegangen. Und dann bin ich einen Morgen aufgewacht, mit dem Gedanken, nochmal über Zuversicht nachzudenken. Und dann ist mir eingefallen, Sicht, da steckt einmal die Sicht drin, auch das finde ich gut. Passt ja auch so ein Stückchen zum Fußball, zum Autofahren, auf Sicht fahren. Ja, ich will jetzt, passt dann vielleicht auch mal beim Fußball, da gibt es den Spruch, von Spiel zu Spiel denken. Also jetzt nicht ganz so weit. Und wenn du auch diesen Podcast schon länger verfolgst, dann weißt du, dass die letzten Ergebnisse beim Fußball nicht so überragend waren. Und jetzt könnte man natürlich sagen, naja, was ist, wenn ich in der Rückrunde jedes Spiel gewinne? Ja, das ist schon wieder viel. Zu weit, sondern auch da von Spiel zu Spiel zuversichtlich zu sein, die positiven Sachen daraus mitzunehmen, und dann auf Sicht zu fahren, zu trainieren, zu spielen, bedeutet dann für mich, wirklich da von Spiel zu Spiel zu denken. Also hatte ich das mit der Zuversicht schon mal gut, dass es nicht so ein ewiger Zeitraum ist, sondern da auch kürzer, überschaubarer.

Und Zuversicht habe ich dann noch für mich interpretiert, durch meine Brille. Oh, da steckt ja dann auch noch Zu und Sicht drin. Zu sich. Ja, vielleicht ist das auch was für mich, fürs Jahr 2026. Zuversicht, dass ich da für mich sage, ich finde, also zu sich finden, könnte ja auch für mich gelten, wo ich sage, okay, was ist der Weg, den ich im Jahr 2026 gehen will, gehen werde, und wie führt der mich auf Sicht, vielleicht auch zu sich, also zu sich, zu mir zurück, wenn alles schon ganz klar wäre. Dann wäre es sehr einfach. Dann würde ich jetzt hier das vielleicht auch nicht so ein bisschen hin und her und versuchen, dir zu erklären, so ein bisschen die Gedanken in meinem Kopf. Wie kommt das zustande? Und dann denkst du dir, okay, am Anfang hat er gesagt, Mensch, das ist der Podcast für Gut, Klarheit und Energie.

Ja, wo ist da jetzt die Klarheit? Und dann sage ich dir, die Klarheit besteht jetzt schon dadurch, dass ich mutig bin, darüber nachzudenken, es auszusprechen. Dadurch entsteht Schritt für Schritt neue Klarheit. Und die finde ich ja vielleicht auch gar nicht ganz nur alleine, sondern auch im Zusammenspiel mit dir hier, dass du das hörst. Wer weiß, dass da dann halt vielleicht von deiner Seite auch mal ein Impuls kommt. Energetisch, gedanklich, wie auch immer.

Der führt zu mehr Klarheit und gleichzeitig zu mehr Energie. Und dann passt es wieder zusammen mit Mut, Klarheit und Energie, weil ich habe nicht den Anspruch, dass alles immer da ist. Das habe ich ja ganz am Anfang schon gesagt, das merke ich ja jetzt auch. Ich musste jetzt auch erst wieder den Mut aufbauen, ins Handeln kommen, heute zu sagen, okay, ich nehme die Podcast-Folge so auf. Am Anfang war ich ganz euphorisch heute Morgen, wo ich gedacht habe, ja, das mache ich auf jeden Fall. Hier zwischendurch habe ich wieder gedacht, Mensch, so richtig gut fühle ich mich nicht und dann bin ich hier in einer Umgebung, die ich nicht kenne, bin zwar jetzt hier ein bisschen, naja, im Wald auf der Wiese, aber die Straße ist nicht weit weg wie laut sind hier die Nebengeräusche wie gut funktioniert das Mikrofon mit welcher App nehme ich auf, und doch habe ich gesagt, okay komm ich bin mutig, ich komme ins Handeln ich mache es was kann im schlimmsten Fall passieren.

Die Folge erblickt nie das Licht der Welt. Irgendwas hat nicht funktioniert. Oder ich sage, ich lade es doch nicht hoch. Ja, auch das kann mal passieren. Und so war das auch. Insgesamt jetzt schon seit meinem Podcast habe ich 625 Folgen veröffentlicht. Das hier ist dann, wenn sie veröffentlicht wird, die 626. Und insgesamt Podcast-Folgen habe ich schon 685 gemacht. Also 60 Stück mehr, gut 10% mehr, die ich zum Öffentlichen habe. Die habe ich zwar mal hochgeladen, deshalb sind 6,85% erstellt worden, aber nur 6,25%, also 10% nicht. Und das könnte ja theoretisch mit der auch passieren, wobei ich das ja heutzutage schon gar nicht mehr so sehe. Ich lade es ja dann einfach hoch, auch da bin ich mutig, das einfach zu machen. Und jetzt kommen hier gerade zwei Fahrradfahrende, deshalb bin ich mal für einen Moment still, genieße die Ruhe.

Bevor es dann jetzt wieder weitergeht. Auch schön für mich mal einen Moment durchzuschnaufen. Wobei, dass es ja schon auch so ist, dass mir die Podcast-Folgen, merke ich immer wieder, einfach Spaß machen, wenn ich dann losgelegt habe. Und das ist sicherlich auch eine der Überlegungen, wie mache ich es fürs Jahr 2026. Mich reizt es ja schon, nochmal so eine tägliche Folge in Angriff zu nehmen, dass ich in 365 Tagen 365 Podcast-Folgen habe, habe ich in den letzten Tagen auch schon drüber nachgedacht, könnte ich mir das dann vorstellen, immer geplant morgens zu machen gleich, oder mache ich es eher abends, wenn der Tag so durch ist und als Art vielleicht auch ein Stück weit Tagebuch für mich selbst an dem Abend die Lektion, die Erkenntnisse des Tages damit aufzuführen. Abends bin ich aber vielleicht eher K.O. Das weiß ich noch nicht. Morgens habe ich jetzt im Moment Die letzten Monate ja so ein bisschen meinen Tagesablauf umgestellt, um da auch mehr Zeit mit den Kindern gleich morgens zu verbringen. Da bin ich noch so ein bisschen hin und her gerissen, doch Lust drauf hätte ich auf jeden Fall was in der Richtung zu machen. Ich gucke mal, wo es mich hinführt, ohne den gewissen Druck, weil...

Ich einfach das jetzt nicht so festlegen will, dass ich sage, Mensch, ich mache jetzt 365 Tage durch. Das reizt mich und ich glaube, das ist erst mal das Wichtige. Also so erst mal der eine Schwenk, schon zwei Sachen für die Zukunft. Was ist das mit Zuversicht? Das ist eher, ich habe es dann getragen von Zuversicht. Wird es dann sein für das Jahr 2026? Und dann gibt es ja noch mein Jahresmotto. Dieses Jahresmotto, das werde ich dir verraten, aber jetzt noch nicht. Denn jetzt lasst uns erst noch mal einen Blick zurückwerfen auf das Jahr 2025. Da gab es ein Ereignis, das auf jeden Fall ganz besonders ist. Nicht nur für dieses Jahr, sondern für mein ganzes Leben. Damit ich jetzt noch einmal Luft schnappe und du noch einmal einen Moment Zeit hast, dich darauf vorzubereiten, kommen jetzt in gerade noch einmal zwei Fußgänger, die lassen wir noch einmal passieren und dann erzähle ich dir von dem besonderen Ereignis. Hallo.

Besonderes Ereignis im Jahr 2025 in meinem Leben. Was ganz viel auch mit dem zu tun hat, was ich dir gerade vorhin schon kurz erzählt habe. 2007 in den elterlichen Betrieb eingestiegen, 2015 übernommen. 50 Mitarbeiter, 5 Millionen Umsatz, 250 Kunden, Bilanzsumme von 10 Millionen, weil wir viele Landmaschinen hatten, also Mitarbeiterintensiv, Maschinenintensiv, Finanzintensiv und Wetterabhängigkeit da gehabt. 2015 übernommen, 2019 Insolvenz angemeldet, 2020 Neuausrichtung.

Und es hat mehr oder weniger gut geklappt, so dass ich im Februar des Jahres 2025 das erste Mal in meinem Leben mit damals noch 42 Jahren meinen ersten festen Arbeitsvertrag unterschrieben habe. Ich sage jetzt mal außerhalb oder außerhalb. Mein erster fester Arbeitsvertrag nach Ausbildung, da hatte ich natürlich schon einen. Aber sonst im elterlichen Betrieb oder im eigenen Unternehmen als geschäftsführender Gesellschafter hatte ich natürlich auch einen Arbeitsvertrag, aber der war jetzt nicht extern, sondern jetzt das erste Mal ein externer Arbeitsvertrag in einem Unternehmen, wo ich oder jemand aus der Familie nicht der Gesellschafter oder der Chef ist.

Auch in dem Bereich Beratung hier im ersten Schritt oder in diesem Jahr schwerpunktmäßig, was die Existenzgründungsberatung anbetrifft, weil einfach die Entwicklung aus der Vergangenheit dazu geführt hat, dass ich gesagt habe, okay, ich gehe den Schritt von der reinen Selbstständigkeit, weg, um verlässliche Rahmenbedingungen für meine Familie und mich zu haben und auch nicht immer nur abhängig von mir zu sein. Das hat man jetzt im großen Unternehmen mit den Mitarbeitenden vielleicht nicht ganz so. Aber die letzten fünf, sechs, fünf Jahre jetzt dann auch in der reinen Selbstständigkeit habe ich gemerkt, Mensch, das ist ein deutlicher Unterschied zur Unternehmensführung als sowas ganz anderes. Ich habe schon ein Unternehmen mit 50 Leuten geführt, ja. Und als... Eigenselbstständig oder als Solo-Team. Ganz andere Herausforderungen und natürlich auch mit den Rahmenbedingungen durch den Generationskonflikt und die gescheiterte Nachfolge war das herausfordernd.

Einblicke dazu werde ich sicherlich jetzt auch im nächsten Jahr intensiver geben, weil ich mir das auf die Fahne geschrieben habe. Für irgendwas muss der Mist ja gut gewesen sein und da können ganz klar andere davon profitieren.

Und auch die Erkenntnis ist im Jahr 2025 gereift. Doch erst, also nochmal für dich tatsächlich, für dich, für mich, habe ich im Jahr 2025 im Februar das erste Mal einen Arbeitsvertrag unterschrieben.

Eine ganz neue Erfahrung und ich kann dir sagen, absolut die richtige Entscheidung. Ich fühle mich so viel leichter, entspannter, freier, was natürlich die finanzielle Komponente anbetrifft. Das eine, was das Team und die Chefin anbetrifft, an zweiter Stelle oder als zweites gar nicht mit Prioritäten und auch was das Aufgabengebiet anbetrifft. Zum einen Existenzgründungsberatung, das, was ich ja vorher auch schon gemacht habe, auch wenn es da andere Schwerpunkte gab, wo es eher um Sanierung, Restrukturierung, Finanzthemen als auch Personal ging. Jetzt das Thema Existenzgründung, Leute, die am Anfang stehen, sagen, Mensch, auf was muss man achten, was ist wichtig, um denen einen guten Start in die Selbstständigkeit zu ermöglichen. Das ist das eine und gleichzeitig mich einzubringen, hier im Unternehmen was mitzugestalten das Unternehmen nach vorne zu bringen das macht Spaß, fühlt sich gut, fühlt sich richtig, fühlt sich passend an das ist richtig toll, das hat.

Mir, auch mir selbst auch sehr geholfen, da Ruhe ins System zu bringen, ins Persönliche, als auch ins Wirtschaftliche und darauf aufzubauen. Die Selbstständigkeit, die gibt es noch weiter, die besteht auch weiterhin und die Anknüpfungspunkte, die gibt es da auch, von denen alle Seiten profitieren können. Und warum? Ja, da kam jetzt das neue Thema dazu, das Thema Nachfolge, was mich ja natürlich auch schon länger beschäftigt, aus der eigenen Erfahrung heraus. Und ich war in diesem Jahr, Mitte des Jahres, September wird es gewesen sein, war nach den Sommerferien, bei einem Vortrag, wo jemand einen Vortrag gehalten hat zum Thema Nachfolge. Und ich saß da drin und nach zwei Minuten habe ich mir gedacht, Michael, was machst du hier? Du wolltest doch mit dem Thema Nachfolge nichts mehr zu tun haben. Beschäftige dich doch nicht mehr damit. Und dann ging der Vortrag natürlich eine gute Stunde.

Inhaltsmäßig war der Top, Referent war top, alles super. Nur für mich persönlich stellte sich eben die Frage, was habe ich da gemacht und Nachfolge wollte ich doch abhaken. Auch wenn ich zwischendurch immer mal sagte, ja, Nachfolge gescheit gestalten, das ist ein wichtiger Part, Hatte ich ja ein Jahr 2024, doch wollte ich einfach nicht mehr ran. So, wollte ich da zu dem Zeitpunkt auch nicht. Dann bin ich von der Veranstaltung nach Hause gefahren. Und dann kam genau wieder das in mir hoch. Mein Blut in Wallung, wo ich sagte, Michael, willst du es so abschließen? Das kann doch nicht sein. Für irgendwas muss doch die Scheiße gut gewesen sein, dass du die durchgemacht hast.

Generationswechsel, Generationskonflikt, Nachfolge gescheitert. Mit dem Unternehmen eine Krise durchlebt, durchgestanden. Die auch mit allen finanziellen, mit allen persönlichen, familiären Herausforderungen, für irgendwas muss das doch gut gewesen sein.

Parallel dazu kam die Anfrage, ne die hatte ich da, war ich da schon, da war ich schon in einer Trainertätigkeit beim Fußball. Das ging ja auch im Sommer wieder los, ab August. Muss irgendwie so ungefähr die Zeit gewesen sein, wo sich das so überschnitten hat. Und wo ich da auch gefragt wurde, Mensch, jahrelange Erfahrung im Fußball-Business, nenne ich es jetzt mal, auch Spielertrainer der zweiten Mannschaft gewesen, da erfolgreich, lange in der ersten Mannschaft Kapitän. Da wurde ein Nachfolger gesucht. Ich habe gesagt, Mensch, ja, kann ich mir vorstellen. Allerdings auch da muss es nicht als Haupttrainer sein, sondern ich unterstütze den Trainer, das Trainerteam, die Mannschaft, den Verein gerne als Co-Trainer.

Auch das ist genau das Richtige für mich. Das macht Spaß im Team, auch wenn die letzten Spiele nicht so erfolgreich waren. Ja, und doch merke ich, wie ich da Lust drauf habe, das weiterzumachen. Und ich denke, wir sind auch schon einen guten Schritt vorangekommen. Auch da blicke ich zuversichtlich ins Jahr 2026. Da kann ich das gleich wieder mit aufnehmen, die Zuversicht. Und so kam dann das Thema Nachfolge doch wieder verstärkt. Dann war ich noch bei einer Veranstaltung als Referent auch zum Thema Nachfolge. Ich glaube, das war dann im September. Das kann sein, dass das im September war.

Und wo dann alle auch sagten, Mensch, so ein Erfahrungsbericht mal aus der Praxis. Ich hatte richtig Gänsehaut, als du das erzählt hast. Ich denke mir dann immer, also ich kann es dann immer gar nicht so richtig wahrhaben, aber es hat mich dann doch nochmal bestärkt, Mensch weiter in der Richtung zu denken. Und Firma, Fußball, Familie, das war ja mir ja schon immer schon wichtig, das miteinander zu verknüpfen. In meinem Buch Mut schlägt Krise hieß es noch, dein Unternehmen, dein Leben und du. Das waren da die drei Begriffe. Und jetzt habe ich nur die Begriffe in dem Sinne umbenannt. Das Unternehmen ist jetzt die Firma geworden. So, dein Leben ist die Familie und du, das nehme ich ja so als Fußball, einfach übergeordnet für mich, wo ich sage, Mensch, Freizeit für mich selbst und natürlich gleichzeitig auch was zu bewegen, so dass...

Das sich immer mehr so zufällig gefunden hat. Jetzt sind wir wieder bei dem Zufall, die verschiedenen Sachen. Und ich für mich wieder offener dem gegenüber geworden bin, weil einfach auch die Themen aus der ehemaligen Unternehmertum und der Nachfolge jetzt in diesem Jahr auch mal formal abgeschlossen wurden, was mir auch nochmal den Rucksack deutlich leichter gemacht hat. Ja, und manchmal habe ich halt in den Rucksack auch noch selbst immer mal wieder Steine reingeworfen, so dass ich den sortiert habe. Mein Rucksack ist schon leichter geworden durch meine Festanstellung, durch die Tätigkeiten dort, durchs Team, durch den Fußball habe ich wieder gemerkt, so die Trainertätigkeit, wie mir das Spaß macht, durch den Workshop zum Thema Nachfolge und mein Referat dann dazu und die positiven Rückmeldungen mit Gänsehaut. Vielen Dank.

Haben mir dann den Mut gegeben zu sagen, okay, komm, das Thema Nachfolge, ich hake es nicht ab, ich greife es an. Dazu kam noch, dass im Unternehmenskontext mit meiner Festanstellung, als das Existenzgründerberat auch da, die ein oder andere Nachfrage immer mal aufkam, jetzt auch schon, Mensch, können wir das Thema Nachfolge auch begleiten. Es gibt ja manchmal auch, also ein langjähriger Unternehmer hört auf und jemand anders möchte da dann übernehmen, der steigt ja dann da sozusagen in die Nachfolge ein und macht das als Gründer. Und dadurch kommen dann wieder die Parallelen zustande von Gründungsberatung und Nachfolge. Und dann lag es natürlich auf dem Tisch zu sagen, okay, wie können wir die zwei Themen miteinander verbinden.

Und wie können wir das so machen, dass wir daraus, das ist auch immer mein Schönes, eine Win-Win-Win-Situation machen. Ja, wir gewinnen gemeinsam, ist ja mein grundsätzliches Motto geworden für Firma Fußball Familie. Wir gewinnen gemeinsam. Wie können wir da Win-Win-Win draus machen? Für meinen Arbeitgeber, für mich als natürlich auch für die Unternehmen, das miteinander zu verknüpfen und dann für das Jahr 2026 eine Nachfolgeoffensive zu starten. Einmal für uns hier vor Ort, wo ich das mit meinem Arbeitgeber zusammen mache und ich stelle mir ja auch noch vor, so eine Nachfolgeoffensive deutschlandweit zu machen. Ja bisschen größenwahnsinnig, doch wenn dann gleich mal richtig und was soll passieren. Außer dass ich jetzt hier gerade an der Straße bin und das vielleicht schon im Moment ein bisschen lauter wird. Hier kommt gerade noch ein Auto.

Also was soll im schlimmsten Fall passieren, als dass es nachher nicht funktioniert? Weil alles, was ich dafür brauche, im Grunde habe ich auf jeden Fall, ich sage mal, was das Praktische anbetrifft, die Erfahrung, das anderen zu vermitteln. Auch das. Und jetzt kommt eben das mit dem Trainer dazu, weil da merke ich schon den Unterschied und der ist mir dann da wichtig. Einmal bei der Existenzgründungsberatung, ja das ist die Beratung, da kommt jemand zum Beratungsgespräch, wir tauschen uns aus, ich gebe den ein oder anderen Impuls, Hinweis, Stellverbindung her, gerade auch was das Thema Finanzierung als Beispiel anbetrifft und dann geht er wieder, macht selbst weiter und manchmal gibt mir die Person noch eine Rückmeldung, manchmal auch nicht.

So, und bei der Nachfolge, da will ich schon ein Stück weit auch in die Trainerrolle gehen. Und die bedeutet was? Ja, zu trainieren. Weil ich es wirklich auch sage, dass die Nachfolge bedarf auch Training. Und so bin ich einfach Stück für Stück auch zu dem Begriff Nachfolgetrainer gekommen. Dass ich Nachfolgetrainer bin, um wirklich die Unternehmen zu trainieren, sich auf die Nachfolge vorzubereiten. Und hier meine ich im ersten Schritt die Übergebenden, die das Unternehmen schon jahrelang führen und jetzt das Unternehmen und sich selbst vorbereiten wollen für die Übergabe. Und das bedarf aus meiner Sicht nicht nur ein bisschen Beratung, sondern tatsächlich auch Training. Und da eine Nachfolgeoffensive zu machen mit einem Auftakt-Workshop und dann tatsächlich eine kleine Workshop-Reihe, wo sich Unternehmen gezielter darauf vorbereiten können, wenn die sagen, Mensch, ich bin, ich sage mal, ab 55 plus. Ja, ich will jetzt so Schritt für Schritt in den nächsten drei, fünf oder vielleicht sogar zehn Jahren mein Unternehmen fit machen für die Übergabe, mich selbst fit machen.

Weil Unternehmensübergabe ist was anderes als Unternehmensführung. Und gerade auch hier den menschlichen Faktor mit zu berücksichtigen, das ist da ganz wichtig und da möchte ich gerne für sensibilisieren, aufmerksam machen und das eben in der schönen Kombination einmal vor Ort hier bei uns im Landkreis über die, Die Beratung, die Existenzgründungsberatung und den Arbeitgeber. Und also hier im Kleinkreis die Nachfolgeoffensive starten. Und dann gerne mit einem Partner. Ich stelle mir immer die IHK vor. Angesprochen habe ich sie schon. Andererseits auch immer ein bisschen schwerfällig. Eine Nachfolgeoffensive für 2026, von mir aus auch 2027 schon zu denken, deutschlandweit zu machen. Ich könnte mir auch andere Partner vorstellen. Ob es die Kreditreform ist oder vielleicht eine Bank wie die Sparkassen oder die Volksbanken. Das gemeinsam mit denen auf die Beine zu stellen und zwar in den drei Hauptbereichen. Zum einen der menschliche Faktor, als zweites die finanzielle Basis.

Und als drittes der steuerliche rechtliche Blick, würde ich jetzt mal sagen. Also der menschliche Faktor, für den sehe ich mich prädestiniert, Dann die finanzielle Basis. Da hätte ich gerne jemanden mit dem Boot. IHK, Sparkasse, Commerzbanken oder Banken, Volksbanken, was auch immer. Hätte ich gerne jemanden dabei. Und als Nächster dann noch die steuerliche rechtliche Seite, wo es aus meiner Sicht darum geht, einfach einen Partner, wenn man es deutschlandweit macht, der dann vor Ort ist.

Was die Experten sind, die damit ins Boot zu holen. Das finde ich auch ganz wichtig. Ich will gar nicht alle Parts abdecken. Ich will nur für alle sensibilisieren. Mit allen hatte ich natürlich Berührungspunkte. Zum einen der menschliche Faktor. Den kenne ich selbst und zwar insgesamt nicht nur für mich, sondern auch die Veränderungen fürs Team, fürs Unternehmen natürlich und für die Geschäftspartner und Kunden als, auch der rechtliche Part und dann ist es doch auch so für das steuerliche, finanzielle, rechtliche sollte ja jeder Unternehmer auch schon Unterstützung haben und die sollen die weiter nutzen und ich will da gerne als Ergänzung ein Stück weit mit der Wegbegleiter der Trainer sein. Ja, so kam dann auch das zustande, was das Thema Nachfolge anbetrifft und Nachfolgetrainer.

So in Kombination, wo sich das einfach insgesamt super gut ergänzt. Und da fällt mir gerade noch ein Aspekt ein. Dafür lasse ich dir jetzt noch mal 10 Sekunden Zeit, weil gerade noch mal jemand kommt. Und dann sprechen wir da weiter.

Beim dritten Kontakt hier gerade habe ich auch schon Moin gesagt und nicht mehr Hallo. Weil die anderen auch immer Moin gesagt haben. Da habe ich mich schon gut angepasst. Sehr schöne Veränderung. Und ja, also so kam das zustande in diesem Jahr. Das war eigentlich so das Wichtigste mit Arbeitsvertrag. Endlich mal, ich sag mal, Rucksack Altlasten von 2019 bis 2025 ablegen. Und jetzt die Neuausrichtung für das Jahr 2026. Für mich das Thema Nachfolge, Nachfolgetrainer, das einfach gut miteinander zu kombinieren und kommunizieren. Im Rahmen von Firma Fußball Familie hat sich das jetzt irgendwie in diesem Jahr so zusammengefügt, zufällig, sage ich mit einem verschmitzten Lächeln.

Und das weiter im Jahr 2026 zu festigen, auszubauen. Nein, einfach anzugehen. So, ich muss da nichts festigen. Ich muss da nichts ausbauen. Ich will es einfach angehen. Und einfach loslegen und gucken natürlich, wo es mich hinführt, ohne irgendwie blauäugig zu sein. Auch das ist ja ganz wichtig. Und dazu passt auch mein Jahresmotto. Ich mache das immer so. In diesem Jahr war es ja Time to Win-Win.

Für 2025. Ja, also ich mache das ja immer dann im Dezember des Vorjahres. Einfach was liegt mir da so zu, zufällig. Ob ich es irgendwo lese, ob ich was höre, ob ich was sehe. Ich weiß jetzt auch ehrlich gesagt gerade gar nicht mehr, wie ich zu dem Time to Win kam. Das war dann eben so. Und ja, okay, das ist die Zeit zu gewinnen. Und wahrscheinlich ist dann deshalb in diesem Jahr auch mein Motto für Firma, Fußball, Familie. Wir gewinnen gemeinsam. Entstanden. Das war auf einem Strategiecoaching auf Mallorca, wo ich auch als Co-Coach dabei war. Da gab es schon mal das erste als Co-Coach, habe ich damals noch nicht so wahrgenommen. Und doch fand ich das dann super in der Position. Also ganz unbewusst beim Fußball auch als Co-Trainer. Auch da bin ich der Co-Coach, das so zu machen. Also richtig cool, wie das so zusammenpasst. passt. Das scheint eine gute.

Funktion für mich zu sein. Da mit in der Führungsebene, aber vielleicht nicht an vorderster Front. Das ist auch so eine Erkenntnis, die ich für mich gewonnen habe. Da ist das Time to Win für 2025 entstanden und dann gucke ich immer ab Dezember irgendwann, was das so für mich kommen könnte. Und zwar ist auch was, das habe ich in einem Video gesehen da gab es zwei Aspekte, und das eine war do it now do it now und das habe ich dann gehört und ich dachte, Mensch, das finde ich cool do it now ja, jetzt sagst du, Mensch, erinnert ja vielleicht ein bisschen an Nike mit just do it, vielleicht, das ist mir in dem Fall ganz egal, weil da geht es mir jetzt um ein Jahresmotto für 2026. Und do it now, Das fand ich in der Richtung gut, weil es darum ging, jetzt was zu tun, gleich mal in die Handlung zu kommen.

Und wenn ich das dann so habe, dann schreibe ich mir das mal auf, überlege, was könnte es bedeuten und wie passt es für mich zusammen, dass es rund ist, also dass es sich für mich passend anfühlt. Und da hatte ich dann auch gleich ein Erlebnis, muss am 21. oder 22. Dezember gewesen sein, müsste ich nochmal in meinen E-Mails gucken, um es genau zu wissen. Dass ich das Motto so für mich im Kopf hatte und habe dann gleich angefangen, was umzusetzen. Und zwar nur den ersten kleinen Schritt. Auch dazu werde ich sicherlich nochmal die ein oder andere Podcast-Folge machen mit Beispielen dazu, zu dem Thema Do It Now, weil ich damit den ersten kleinen Schritt meine. Gar nicht damit gar nicht meine, dass alles gleich sofort und jetzt passieren muss und Erfolg über Nacht, nee, sondern do it now, mach jetzt einen ersten kleinen Schritt in die richtige Richtung und das kann manchmal sein, wenn du sagst, du denkst nur zwei Minuten drüber nach, ja, oder du machst die erste kleine Handlung, also du machst die erste kleine Handlung, somit do it now, das passt eben auch gut für den Podcast und für diese Folge heute, wo ich jetzt sage, ja, ich mache sie jetzt. Ist die perfekt? Nein, ist sie nicht.

Ist da alles drin? Weiß ich nicht. Nur, ich bin in die Handlung gekommen. Do it now ist so für mich auch der erste Schritt, mutig zu sein, in die Handlung zu kommen. Und dann entwickelt sich daraus auch die gewisse Klarheit dann Schritt für Schritt. Erst kommt der Mut, dann kommt die Klarheit und das Motto für 2026 gibt mir das eben auch Energie und ja, die gibt es mir.

Gibt sie mir diese Energie? Ja, die gibt sie mir. Und ein Beispiel, was es ist, was es da gleich war. Ich hatte schon immer mal die Idee, ich weiß nicht warum so genau, ich habe ganz früher mal ein Musikinstrument gespielt, Und irgendwie hatte ich immer mal den Wunsch, Schlagzeug zu spielen. Warum auch immer, ich bin eigentlich sportlich, ja. Ich habe ein Sporttalent, aber überhaupt kein musikalisches oder künstlerisches Talent. Da fällt es mir sogar schon beim Aussprechen schwer. Künstlerisches Talent und auch kein musikalisches Talent. Nur ein Sporttalent, ja. Sporttalent fällt mir leicht zu sagen.

Und doch habe ich gedacht, ja, do it now was kann ich dafür tun na komm, ich frage mal bei der Musikschule an, das heißt ja für mich nicht, ich will mal Schlagzeug spielen oder mal lernen, dass ich gleich einmal in der Woche eine Stunde trainieren muss, vielleicht kann es ja möglich sein dass ich mal drei Schnupperstunden nehme dreimal eine halbe Stunde als Beispiel oder dass ich vielleicht einmal im Monat für eine halbe Stunde oder für eine Stunde spiele. Einmal im Monat eine Stunde, zwölf Stunden im Jahr als Beispiel. Das ist schon mehr, als ich die letzten 40 Jahre gemacht habe. Und das war ein Aspekt, der Gedanke kam mir dann, wieder mit Schlagzeug spielen, da hatte ich jetzt vorher gar nicht mehr bewusst dran gedacht, in Kombination mit dem Jahresmotto, do it now.

Habe ich der Musikschule eine Nachricht geschrieben. Ich habe jetzt keine Rückmeldung gekriegt, ich habe noch keine Termine, ich weiß noch nicht mal, ob ich es mache, ich weiß noch nicht mal, ob es geht. Aber ich habe den ersten Schritt gemacht. Und das hat schon...

Mein Jahresmotto als Idee für 2026 bewirkt und hat mir schon den Mut gegeben, zu handeln. Trotz dessen, was sagen die bei der Musikschule, wenn da jemand anfragt, ob er mal eine halbe Stunde spielen kann, einer, der nicht wie meine Tochter da ist und Klavier lernt, also der noch Kind ist, sondern ein 43-jähriger Erwachsener, der sich musikalisch nicht viel zutraut, aber irgendwie Bock hat, das mal auszuprobieren. Das ist eigentlich alles und mit Do It Now, das soll damit gemeint sein. Deshalb verpflichte ich mich jetzt nicht, immer Schlagzeug zu spielen und ich kaufe mir auch nicht gleich ein Schlagzeug für, was weiß ich, 2.000, 5.000 Euro, keine Ahnung was die kosten, 500 Euro und gebraucht ist. Nein, darum geht es gar nicht. Ich habe den ersten Schritt gemacht, ich habe eine Mail geschrieben. So und dann sieht man einfach was sich da jetzt entwickelt und vielleicht entwickelt sich ja von meiner Seite auch gar nichts, ich sag okay, jetzt hab ich's mal gemacht, aber jetzt interessiert's mich doch nicht mehr, doch so wichtig war's mir dann doch nicht, nee komm weiß ich nicht, aber das ist damit gemeint mit do it now so bin ich drauf gekommen, okay was kannst du jetzt machen, wenn du für einen Moment an irgendwas denkst, ich hab dir grad vorhin gesagt mit meiner Nachfolge Offensive oder stell mir vor so eine roadshow.

Oh, da hat gerade irgendjemand gerufen. So stelle ich mir eine Roadshow durch Deutschland vor. Einfach mal, wenn mir gerade was einfällt oder wenn ich irgendwo was lese, jemand beschäftigt sich mit dem Thema, einfach mal nachzufragen. Letztens hat einer geschrieben, Mensch, er schreibt gerade aktuell eine Kolumne im Handelsblatt. Hab ich gefragt, ob der mir mal einen Kontakt herstellen kann. Ob das vielleicht für das Thema Nachfolge auch interessant ist. So, der hat mir den Kontakt hergestellt. Dann habe ich dem geschrieben, ob da jetzt was draus wird oder nicht. Ich gehe davon aus, dass es nix wird. So, und dann schauen wir einfach mal. Oder auch ein Thema, was mich schon das ganze Jahr beschäftigt. Und das dann vielleicht auch jetzt zum Abschluss, weil, lass mich mal kurz aufs Handy gucken. Zum einen bin ich schon ganz schön weit gelatscht und wir haben schon 49 Minuten voll. Täuscht mich mein Gefühl nicht. Irgendwann muss es jetzt auch mal wieder Kaffee geben. Da könnte ich das gut miteinander kombinieren. Dann gehe ich jetzt zurück.

Und wir kommen hier dann auch zu einem Ende. Eins, was mich das ganze Jahr beschäftigt hat, ist mein Thema Liegestütz. Und ich habe es mir gerade heute gedacht, heute ist mein Plan, 400 Liegestütz zu machen. Als wir heute Morgen losgefahren sind, hatte ich die ersten 100 gemacht, also mit zweimal 50. Da habe ich gedacht, naja, ich habe heute tagsüber noch schön Zeit. Liegestütze finde ich so schön für mich, also das passt für mich gut weil die Ausrede so gering ist Liegestütze kann ich immer und überall machen da brauche ich keinen wirklichen Platz dafür, das geht immer und das hat immer davon abgeholt, wie viel ich mache, wenn ich natürlich das jetzt mal irgendwo.

Nicht so viel oder nicht groß schwitzen darf dann mache ich halt mal bloß 20 wo ich sage, okay, komm jetzt kann es auch mal ein bisschen anstrengender sein dann mache ich halt mal 60, 70 oder 80 oder auch mal 100. Aber sonst zwischendurch immer mal ein paar. Das geht immer. Und als ich vorhin losgegangen bin, habe ich gedacht, scheiße, halt meine 100 Liegestütze habe ich schon gemacht. Aber auf 400, da fehlt mir ja noch ein bisschen was. Also, zack, auf dem Weg, da habe ich die nächsten 50 gemacht.

Und jetzt wäre es eigentlich wieder Zeit, nochmal 50 zu machen. Warum? Ich denke drüber nach und dann sage ich mir, ja, do it now. Und jetzt denkst du, Wie geht es nicht? Warum denn nicht? Ist ein schöner Waldweg und jetzt machen wir einfach mal kurz zusammen 50 Liegestütz. Ich zähle mit und du bist live dabei. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 3, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50.

So, 50 im Kasten. Kurz Luft holen und dann geht es weiter.

Ja. Das ist mit dem jahresmotto gemeint do it now, wegen dem schmied ich jetzt nicht gleich neue Pläne und sag ich muss jeden Tag eskalieren mit Liegestützchen rein, 50 Stück mal so machen weil ich drüber nachdenke Mensch, ich musste heute eigentlich mal Liegestütze machen ja, super dann lass mich doch gleich, jetzt in meinem Fall die ersten 10 machen und dann ist gut In anderen Themen könnte das sein, dass man sagt, Mensch, do it now könnte dann bedeuten, Das bedeutet einfach nur einen Termin. Und wenn du dir selbst einen Termin in deinen Kalender einträgst.

Wo du sagst, dann und dann mache ich das und das. Das ist mit Do It Now für mich gemeint. Und das bedeutet eben nicht, das heißt, Mensch, das muss doch alles sofort erledigt werden. Nein, ich mache Do It Now jetzt den ersten Schritt. Und dann schauen wir mal, wo es mich, wo es uns, wo es zum Beispiel auch diesen Podcast in einem Jahr hingeführt hat. Mit dem Jahresmotto Do it now.

Ja. Mein lieber Mensch, der jetzt hier zuhört das war mal etwas ausführlicher, aber ich habe dich ja auch in den letzten Tagen, Wochen eher mal verschont, deshalb heute mal ein bisschen mehr, Einblick in das Jahr 2025, und ich hoffe für dich auch schon, ein kleiner, mutiger Ausblick Und für das Jahr 2026, wo du schon richtig Lust drauf hast, zu sagen, Mensch, das will ich gerne verfolgen. Wie geht es da bei dem Kerle weiter im Jahr 2026? Wo kommen Niederlagen, wo kommen Hürden, wo kommen Stolpersteine, wo kommen Krisen, Herausforderungen, Probleme, Situationen? Wie entwickelt sich das?

Ich lade dich herzlich ein, dabei zu sein, ich werde gucken, wie ich das gestalte. Die 365 Tage so ein bisschen reizen. Mal gucken. Ich weiß es noch nicht genau, aber auf jeden Fall kann ich dir sagen, do it now ist mein Jahresmotto für 2026. Do it now. Und vielleicht kann ich dir da zum Jahresende nochmal eins mitgeben. Wenn du sagst, Mensch, diesen Podcast hier hast du noch nicht abonniert oder, noch keine 5-Sterne-Bewertung gemacht, dann rufe ich dir zu und lade dich ein. Do it now.

Das war auch nicht geplant und da habe ich irgendwie auch, richtig Lust drauf. Auch wenn alles, was, Es ist ja schon auch so, dass ich mich viel damit beschäftige, mit dem Thema KI. Und zu gucken, wie kann ich das nutzen, merke ich doch immer wieder, ich glaube auch für mich auf jeden Fall, wie das Menschliche immer wichtiger wird. Erlebnisse zu schaffen, und das geht nur gemeinsam. Und eben auch gerade das Thema Trainieren. Lass mich das nochmal sagen, den Gedanken nochmal festhalten, nochmal zu trainieren. Und trainieren hat auch was mit Machen, mit Umsetzen zu tun. Das ist für ein Fußballtraining so. Und das wird auch beim Nachfolgetraining so sein. Ich will nicht nur derjenige sein, der vorne steht, eine halbe Stunde, eine Stunde, 90 Minuten was erzählt. Nee, da geht es um die Umsetzung. Da geht es um das Training. Da geht es um die Begleitung. Weil ich für mich weiß, ich kann auf dem Weg unterstützen. Und da geht es gar nicht darum, dass es immer Abkürzungen gibt. Sondern manchmal ist es einfach auch wichtig, den Weg zu gehen und die Erfahrung selbst zu machen. Und ich bin da gerne an der Seite, begleite auf dem Weg.

Habe schon die Erfahrung auf der einen Seite und auf der anderen Seite kann ich eben auch da manches abnehmen, dass zwar der Weg nicht kürzer wird unbedingt, aber leichter, entspannter und er auch schneller geht. Das ist so mein Ziel, das ich habe und dass es die Person natürlich auch selber macht. Das ist beim Fußball so. Da stehe ich nur an der Seitenlinie, mache die Kabinengespräche. Und so ist es im Unternehmen auch.

Da bin ich gerne der Trainer, der Nachfolgetrainer und die Unternehmer sind die, die es nachher umsetzen und auch die Siege einfahren. Das ist mir da ganz, ganz, ganz wichtig und gerade mit dem Thema KI wird es aus meiner Sicht noch wichtiger. Die KI kann Sachen automatisieren, abnehmen, die motiviert sind und es gibt Sachen, da ist der Mensch umso wichtiger, um gerade die gemeinsamen Erlebnisse zu schaffen und das gilt natürlich im Unternehmenskontext und da fällt mir das jetzt gerade auch noch ein. Natürlich auch zum Beispiel mit der Idee, mit meinem Messdorfer Vollmond-Hültracht am 1. Mai 2026. Das ist auch so ein Hirngespinst, das entstanden ist jetzt in diesem Jahr. Ich habe es dann einfach mal angefangen. Auch da habe ich schon Do it now gemacht, ohne dass ich da das Jahresmutter schon kannte. Sondern einfach mal angefangen und erst das Signal erhalten.

Ich habe die Signale erhalten. Jetzt hatte ich gerade einen Anruf dazwischen. Also das heißt, der Kuchen muss wirklich fertig sein. Jetzt ist die Stunde voll.

Muss ich mir ein bisschen beeilen, nach Hause zu kommen, aber macht nichts. Ich habe die Podcast-Folge im Kasten. Ich habe 50 Liegestütze gemacht. Und jetzt nochmal zu dem Thema Mestaffer Vollmond-Ultra. Ja, einfach mal gemacht und mal gucken, ob ich es dann auch tatsächlich umsetze. Aber auch da habe ich Lust drauf, einfach solche Erlebnisse zu schaffen. Ja, für andere, wo sie sich daran erinnern können. Und das kann einfach keine KI. Das kann sie auch ein Stück weit im Unternehmen nicht, auch in der Nachfolgeberatung nicht. Die kann sicherlich mich auch unterstützen durch die Erfahrungen, die ich gemacht habe und die ich weitergeben kann. Als Nachfolgeträger im Unternehmenskontext, als langjähriger Kapitän, als selbst Fußballspieler in dem Bereich, als natürlich auch als Familienvater und Unternehmer, das kann ich. Und das kann ich einzigartig so für mich. Und davon möchte ich gerne, dass andere auch was haben und deshalb starte ich so in das Jahr 2026 als Nachfolgetrainer, als Mensch, als Vater, als Existenzgründerberater, als Co-Trainer beim Fußball und da freue ich mich riesig drauf und du bist herzlich eingeladen, ein Teil davon zu sein und im Jahresmotto 2026, do it now. Liebe Grüße und ermutig dein Michael.