In Gedanken an diese heutige Podcast-Folge gehen mir gerade noch mal so viele Gedanken durch den Kopf. Heute am 4. Advent, Sonntag, der 21. Dezember, wie heißt das so schön? Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier und dann steht Weihnachten vor der Tür. Also dreimal schlafen noch. Dann haben wir es alle geschafft. Darauf, wo die Kinder und Eltern das ganze Jahr hinfiebern auf Weihnachten, weil die einen Geschenke bekommen wollen und die anderen endlich den Stress los sind, Geschenke besorgen zu müssen und alles vorbereiten. Das haben wir heute auch noch gemacht mit einem Weihnachtsbaum. Doch dazu gleich mehr. Erst nochmal herzlich willkommen. Ich bin Michael Metzger. Du bist hier bei Firma Fußball Familie. Deinem 15 Minuten Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben.

Und gerade in Vorbereitung habe ich gesehen, Sonntagsschuss heute Nummer 9. Das bedeutet, letzte Woche war Nummer 8. Und wenn du den gehört hast, dann weißt du, mit was für einem Fußballergebnis wir in die Winterpause gegangen sind. Und ich kann dir jetzt sagen, das ist gerade mal eine Woche her und das fühlt sich schon so weit weg an. Ist echt krass. So weit weg. Montag, Dienstag Gespräche geführt mit dem sportlichen Leiter und mit meinem Trainerkollegen, um da die Wogen so ein bisschen zu beruhigen.

Entspannt ins Weihnachtsfest und das neue Jahr zu gehen und ein paar Hallenturniere, um dann einfach wieder neu anzugreifen in der Vorbereitung. Dazu habe ich in der letzten Podcast-Folge schon einiges gesagt und war jetzt gerade echt überrascht, dass das gerade mal eine Woche her ist. So schnell kann es gehen. Deshalb schon wieder der Blick nach vorne. Und der Blick nach vorne bedeutet auch für mich seit ein paar Jahren schon, dass ich immer wieder ein Jahresmotto habe für das neue Jahr. In diesem Jahr ist es ja Time to Win. Und deshalb kann es wahrscheinlich gar kein Zufall sein, dass ich in diesem Jahr mit meinem Firma Fußball Familie Motto auch die Botschaft Wir gewinnen gemeinsam entwickelt habe. Wahrscheinlich durch das Jahresmotto, wenn das immer so im Unterbewusstsein mitschwingt und ich weiß auch noch genau, wie das Motto entstanden ist, wo ich auf Mallorca bei einem Strategiecoaching auch als Co-Coach war, und wir waren da einen Tag wandern und dann stand da ein so ein einzelner.

Und da kam mir der Gedanke von dem habe ich ein Foto gemacht das darf ich in den nächsten Tagen mal wieder raussuchen und dann in meinen Jahresrückblick sozusagen mit aufnehmen und dann bin ich offen im letzten Monat des Jahres also jetzt im Dezember einfach zu sehen okay was ergibt sich da einfach fürs nächste Jahr, Was spricht mich da an? Was fällt mir ein? Und jetzt habe ich die Woche tatsächlich ein Video gesehen. Und da waren zwei Aussagen, die mir ganz gut gefallen haben. Tatsächlich auch wieder auf Englisch, zufälligerweise. Sonst ist es gar nicht immer auf Englisch begrenzt oder beschränkt. Mein Motto davor im letzten Jahr, in 2024, war Bewegen. Ja, da war auf jeden Fall viel bewegend.

Und von den zwei Aussagen habe ich mir dann mal Gedanken gemacht und mal sehen, es sieht sehr gut aus, dass das eine mich dann tatsächlich in das neue Jahr begleitet. Die Entscheidung habe ich, also mich zwischen den zwei entschieden, ist das eine, ob es das dann tatsächlich ist, das weiß ich noch nicht ganz. Doch es hat auch jetzt dafür schon gesorgt, dass ich jetzt schon Mut hatte, Klarheit und mir das Energie gebracht hat. Und ich auch schon erste Sachen angegangen bin. Dazu dann sicherlich ab dem neuen Jahr mehr mit dem Jahresmotto. Oder ich verrate es dir vielleicht auch schon in der nächsten Folge. Das ist dann wieder ein Sonntag, also in der nächsten Sonntagsfolge, wenn es dann wieder der 28. Ist. Das ist dann kurz vorm Jahreswechsel, da könnte das vielleicht gut sein. Bis dahin habe ich es auch nochmal eine Woche reifen lassen und sehe, was es mit mir macht. Und was es dementsprechend mit mir macht und dann auch Auswirkungen auf mein Umfeld hat. In dem Fall auch mein Sohn. Ich sage da nur zwei Stichworte. Dachboden umräumen und Nachfolge. Ja, das passt so zusammen. Und...

Oh, jetzt muss ich gerade fast niesen. Ja, wo das Motto, drei so Worte schon mir Mut geben, dadurch ich ins Handeln komme, Schritt für Schritt Klarheit entsteht und daraus natürlich wieder neue Energie. So wie ich mir das hier auch mit diesem Podcast wünsche. Dann hatte ich diese Woche noch ein Unternehmer-Telefonat. Auch da sind neue Gedanken entstanden, auch zum Thema Nachfolge. Da eine kleine gemeinsame Podcast-Reihe zum Thema Nachfolge zu machen, das ich ja für das nächste Jahr priorisieren möchte, das Thema, auch für mich. Und so bin ich auch in diesem Jahr drauf gekommen mit dem Begriff Nachfolgetrainer.

Und es sehe ich immer mehr, dass es zu mir passt, weil ich es wirklich auch sehe, dass das auch was mit Training zu tun hat. Nicht nur Beratung und Coaching, sondern auch richtig wirklich Training. Die Übergabe des Loslassen die Nachfolge zu trainieren denn auch das habe ich diese Woche wieder gemerkt, ich war Mittwoch beim Tennis-Training und auch da haben wir einen Trainer der uns Sachen vermittelt.

Zeigt, Rückmeldungen gibt, darauf hinweist. Und dann ist natürlich der Kopf voll mit vier verschiedenen, fünf verschiedenen Themen. Und dann war gestern auch noch Spieltag vom Tennis. Konnte ich mal mitmachen, weil kein Fußball war. Sonst bin ich da immer nur Ersatzspieler. Und wenn es mal passt, bin ich dabei. Gestern hat es gepasst. Und was soll ich dir sagen? Ich bin richtig stolz auf mich. Das hat richtig viel Spaß gemacht. Und ich habe verloren. 2 zu 6, 2 zu 6. Also zwei Sätze. Und die Grundannahme war, dass ich gar kein Spiel gewinne. Warum? Weil der andere deutlich besser ist als ich. Der spielt schon jahrelang Tennis und dann sehen die immer gar nicht so sportlich aus, vermeintlich. Aus meiner Perspektive, wo ich dann immer denke, Mensch, im Fußball oder im Laufen und im Liegestütze würde ich ihn schlagen, aber Tennisspezifisch ist halt was anderes und das mache ich erst seit einem Jahr, anderthalb Jahren. Und wenn man es mal hochrechnet, keine Ahnung, trainiere ich vielleicht zweimal im Monat. Also.

Mehr ist es dann im Durchschnitt aufs Jahr gesehen nicht. Da gibt es natürlich nicht solche gravierenden Veränderungen. Auch wenn ich mir das manchmal eher wünschen würde, dann doch weiß ich, okay, das für mich einzuordnen. Und wie ich meine zeitlichen Kapazitäten einrichte. Und da gibt es natürlich auch andere Sachen als Tennis. Und beim Tennis ist es ja auch immer so, klar, manche Sachen kann ich auch alleine trainieren. Und doch ist es immer sinnvoller, das natürlich mindestens im Duo zu machen, dass man dann auch in Spielform übergehen kann. Und noch besser, so wie ich es jetzt Mittwoch gesehen habe, einfach auch mit Trainer. Denn selbst kann man viel hin und her und probieren und ein Trainer hat einfach einen anderen Blick da drauf und deshalb glaube ich, ist das einfach auch im Unternehmen ganz, ganz wichtig, das eben so zu machen, da eine externe Referenz zu haben. Und ja, das ist nicht immer angenehm. Und ja, das kostet zusätzliches Geld. Und ja, es bringt so viel mehr für die Zukunft. Für einen selbst. Ich werde besser im Unternehmenskontext. Der Unternehmenswert steigt. Das ganze Prozedere wird einfacher. Es fällt einem selbst leichter. Und man wird auch da besser. Also Trainer macht auf jeden Fall Sinn. Ob es im Training ist oder als Nachfolgetrainer.

Es macht Sinn. Ja und dann habe ich 2 zu 6 verloren, 2 zu 6, also 2 zu 6, 2 zu 6 und mein Ziel war es im ersten Schritt jeden Aufschlag vom Gegner wieder zu retournieren, also das heißt wieder drüben ins Feld zu spielen. Relativ gut geklappt. Ein Ass musste ich hinnehmen, das heißt an dem Ball bin ich gar nicht rangekommen und von den anderen habe ich mindestens 80%, ich würde fast sagen 90. Von 10 habe ich 2. Nicht zurückgekriegt, 80% und 8 sind aber wieder ins Feld gekommen.

Und mein Ziel war es auch pro Satz maximal einen Doppelfehler zu machen. Da hatte ich natürlich im ersten Satz schon zwei Doppelfehler. Hat auch da nicht gepasst, dafür hatte ich im zweiten Satz nachher keinen Doppelfehler. Also im Durchschnitt hat es auch wieder gepasst und es hat richtig Spaß gemacht, es war anstrengend und er hat natürlich eine andere Technik, ein ganz anderes Ballgefühl, eine ganz andere Geschwindigkeit.

Und Präzision, auch wenn ich es nicht wahrhaben will, doch es ist so. Und ja, da gibt es eben die jahrelange Erfahrung, die derjenige hat, die ich halt beim Fußball habe, die ich im Unternehmenskontext habe, doch beim Tennis eben nicht. Und dann ist das so und dann bleibe ich da dran. Und deshalb hat es riesen Spaß gemacht. Ein, zwei Stopp-Bälle hätte ich gern noch übers Netz gebracht. Die habe ich leider ins Netz gemacht. Ja, und ansonsten hätte ich vielleicht noch einen Punkt im zweiten Satz mehr machen können, dass ich 3 zu 6 anstatt 2 zu 6. Das wäre vielleicht noch möglich gewesen, aber viel mehr wäre nicht möglich gewesen. Das gilt es zu akzeptieren im ersten Schritt und gleichzeitig die Lehren daraus zu ziehen, um dann mit dem Trainer wieder daran zu arbeiten. Also ich hatte den Mut, nimm das als Beispiel, fällt mir dazu gerade ein, ich hatte den Mut anzutreten und zu sagen, ja, ich mache das, obwohl ich eine deutlich schlechtere Leistungsklasse habe. Ich trete an. So, dann habe ich daraus jetzt Klarheit gewonnen, was mir noch fehlt, was der andere deutlich besser macht und dadurch auch wieder neue Energie gewonnen. Ja, also die Niederlage, die deprimiert mich gar nicht, sondern die gibt mir wieder Antriebsenergie, zu sagen, ja, cool, hat Spaß gemacht, da will ich gerne dran weitermachen.

Und das auch zum Jahresende jetzt hin, ja, wenn alles ein bisschen besinniger und ruhiger wird, dann merke ich doch jetzt auch mit meiner Idee fürs Jahresmotto, dass mir das jetzt schon mehr Mut, Energie und mehr Mut gibt, ich was mache, dadurch Klarheit gewinne und dann auch wieder Energie umwandle. Die kann ja nicht neu entstehen, sondern wird nur umgewandelt. Ja, ja, Physik, Leistungskurs hatte ich früher mal.

Und das macht mir so Spaß und da freue ich mich jetzt schon drauf und da warte ich auch nicht aufs nächste Jahr, sondern da habe ich jetzt auch in dieser Woche schon die ersten Schritte gemacht, ob es im Unternehmenskontext ist, ob es im Nachfolgekontext ist oder ob es auch für mich persönlich ist. Da habe ich eine Leidenschaft, die ich unbedingt mal probieren will im musikalischen Bereich, dass es sonst gar nicht so meins ist. Hat absolut nichts mit Singen zu tun, sondern eher mit Geräuschen machen.

Da will ich mal einen Anlauf nehmen und dazu hat mich mein vermeintliches Jahresmotto schon inspiriert. Also du siehst, ich bin da schon relativ dicht dran und wenn jetzt nicht noch was Gravierendes passiert, Dann habe ich mich da schon entschieden und das bleibt auch so. Wir werden sehen. Wo wir uns auch entschieden haben und da komme ich jetzt nochmal ganz kurz zum Eingang zurück und deshalb auch, dass der Stress abfällt jetzt so, wenn dann Weihnachten vorbei ist, haben wir heute einen Baum ausgesucht. Wir waren wieder los. Seit ein paar Jahren schlagen wir den Baum. Selbst hat sich mal so ergeben und das haben wir heute auch wieder genutzt. Die Kinder fiel schon darauf hin, wollten natürlich unter der Woche schon los. Da passt es dann meistens nicht, weil es ja schon früh dunkel wird. Dann wollten sie gestern los, aber gestern war erst Tennis und dann sind wir danach noch zum Weihnachtsmarkt gefahren, sodass das heute anstand. Und die Kinder natürlich schon ganz aufgeregt. Wann geht es los? Welchen Baum suchen wir aus?

Und mein Sohn, der Schlinge haben wir heute einen ausgesucht. Der ist ja 8 und der durfte den aussuchen. Wir müssen immer ein bisschen auf die Höhe achten, weil wenn die draußen so in freier Wildbahn stehen, dann ist ja die Höhe nicht immer ganz so einzuschätzen. Und als wir das das erste Mal gemacht haben, haben wir den mit nach Hause gebracht. Der hat kaum ins Auto gepasst. Da sind wir noch nicht mit Anhänger los. Hat kaum ins Auto gepasst und als wir den draußen vor der Tür hingestellt haben, ging der schon bis zur Dachrinne. Das war dann das Zeichen, dass er auch nicht innen reinpasst. Ja, so, dass wir da immer drauf achten und dann hatte er einen ausgewählt und ich habe natürlich dann die Handsäge, da habe ich gedacht, das mache ich noch traditionell, keine Kettensäge oder irgendwas, sondern der soll noch so gesägt werden, im Schweiße meines Angesichts, den zu sägen und ich habe gerade angefangen zu sägen und dann sagt mein Sohn, Papa, Papa, wir haben doch noch einen anderen gefunden und ich sage, das ist doch nicht dein Ernst. Ich habe jetzt hier schon angefangen, wir können ihn jetzt nicht so stehen lassen. Doch, komm mit, komm mit. Und dann bin ich mitgegangen, so um drei, vier Bäume drumherum. Und dann hat er mir da in Anführungszeichen so ein kleines Bäumchen gezeigt, was deutlich zu klein gewesen wäre. Ich sage, Papa, ich habe dich verarscht. Da habe ich gedacht, ja, super. Der Apfel fällt nicht weit vom Birnenbaum oder wie sagt man so schön. Von irgendjemand muss das ja haben.

Da haben wir es wieder mit der Vorbildrolle, aber ein anderes Thema. Na gut, ich dann wieder zu dem Baum zurück. Gesägt. Wir haben dann ordnungsgemäß.

200 Meter tragen dürfen. Das gehört dann auch dazu, weil das halt auch ein Erlebnis ist. Und da könnte ich jetzt schon wieder in den Unternehmenskontext, wie wichtig es ist, auch Erlebnisse zu schaffen. Aber die Baustelle will ich jetzt gar nicht aufmachen, weil der Gedanke mir gerade kam. Den schiebe ich jetzt gleich wieder zur Seite. Und dann haben wir da, die das dort machen und die Baumschule haben, Die haben Garten- und Landschaftsbau und mit denen sind wir so auch bekannt, befreundet. Und die haben auch zwei Kinder im ähnlichen Alter, sodass die heute auch noch gut spielen konnten. Das hat dann Spaß gemacht. Dann waren wir drei Stunden unterwegs und haben jetzt vorhin den Weihnachtsbaum aufgestellt. Jetzt müssen wir mal gucken. Wir haben ja wieder Katzen, wie das funktioniert. Die sind jetzt schon um den Weihnachtsbaum drum herum geschlichen. Wann die erste drin sitzt, wann er umgekippt wurde und wie wir das jetzt vor allem auch mit Weihnachtskugeln machen. Weil die bestimmt Lust drauf haben, mit denen auch mal zu spielen. Bin ich mal gespannt, wie das funktioniert. Ansonsten sind wir vorbereitet. Ich darf noch ein paar Geschenke einpacken. Aber ja, der Stress ist ja noch nicht vorbei. Erst am 24., wenn dann die Geschenke ausgepackt sind. Und hoffentlich die meisten Wünsche der Weihnachtsmann erfüllt hat. Dann ist das ja schön.

Und dann ist das ganze Spektakel wieder vorbei. Und dann kommt ja schon die Planung für das neue Jahr, für Silvester. Die ganzen tollen neuen Vorsätze. Doch so weit sind wir noch nicht. Jetzt geht es erstmal in die neue Woche, in die Weihnachtswoche. Dafür wünsche ich dir nicht zu viel Stress. Schöne Tage, schöne Momente, schöne Erlebnisse. Und vielleicht auch, und das sage ich jetzt zu dir und meins natürlich auch für mich, Zeit für dich. Mach was draus, mach das Beste draus. Bis dahin, ganz liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.