Ja, ja, da bin ich wieder zurück hier im Podcast Folge 105. Mache ich heute gleich einen Sonntagsschuss Nummer 5 draus. Herzlich willkommen, heißt es endlich mal wieder, bei Firma Fußballfamilie. Deinem 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie auch in deinem Leben. Und ich hoffe, du weißt es noch. Ich bin Michael Metzger und die letzte Podcast-Folge ist vom 8. Oktober, also schon ein paar Tage her. Denn heute ist Sonntagsschuss, also Sonntag, der 16. November. Gute vier Wochen später. Ich bin zurück. Ein ganz, ganz kleines bisschen ist mein Puls noch erhöht. Und nicht nur, weil ich diese Folge hier aufnehme, sondern weil ich gerade davor auch nochmal wieder 100 Liegestütze gemacht habe, sodass ich heute meine 300 voll habe.

Und ich könnte dir aus den letzten Wochen so viel erzählen und der Podcast heißt Mut, Klarheit und Energie. Mut, ja. Energie, ja. Klarheit. Und naja, die letzten Wochen, da war es bei mir auch mal wieder so ein bisschen gefühlsmäßig Achterbahnfahrt. In welche Richtung geht es jetzt weiter? Was mache ich? Was mache ich auch hier mit dem Podcast? Was passiert, wenn ich das nicht täglich mache? Brauche ich das? Brauchst du das? Nein, ich glaube, wir brauchen es beide nicht. Ich kann ohne den Podcast leben, du kannst ohne den Podcast leben.

Und doch gibt es doch auch was Positives, was Schönes da dran. Können wir uns beide daran erfreuen? Ich, wenn ich das aufnehme und meine Gedanken sozusagen zu Papier oder aufs Tonband oder irgendwo in die Weiten des Internets bringe, keine Ahnung auf welchen Servern in der Welt das rumschwirrt.

Das bringt mir was. Und natürlich auch für dich vielleicht einfach mal zu sagen, Mensch, natürlich meiner engelsgleichen Stimme zu lauschen, das ist das eine. Oder auf der anderen Seite vielleicht zu sagen, ja, irgendein Impuls war jetzt doch für mich dabei und den nehme ich mit. So, dass wir es beide nicht brauchen und uns doch daran erfreuen können. Das wäre ja super schön.

Und ja, wird mal wieder Zeit für ein Update. Und das habe ich natürlich schon fast befürchtet, dass das Zeit für das Update auch ist, wenn ich hier mein Aufnahmeprogramm längere Zeit nicht gestartet hatte. Und jetzt will der hier natürlich schon den Neustart haben. Ich klicke mal bewusst auf Abbrechen und nicht auf Ja. Die Zeit läuft weiter. Das ist sehr gut. Die Aufnahme sollte weiter funktionieren. Funktionieren. Heute zu diesem Sonntagsschuss Nummer 5. Ja, irgendwie bin ich ein Stück weit davon abgekommen, weil ich doch morgens meine Priorität anders sortiert habe. Ich habe gemerkt, dass meine Tochter morgens noch ein bisschen mehr Zeit mit mir braucht vor der Schule, darf es nicht gleich zügig zack zack gehen und ich erledige das noch und das noch und sie soll dann zügig aufstehen, sich zügig anziehen und sich dann zügig für die Schule fertig machen, war hausgemachter Stress, den ich für mich erkannt habe. Und dann habe ich gesagt, okay, ich will es ein Stück weit anders haben. Und dann ist erst mal eben diese Aufnahme hier nach hinten gerückt. Und na klar, ich hätte natürlich jetzt sagen können, okay, dann stehe ich eine Viertelstunde früher auf. Wäre möglich gewesen, doch hatte ich keine Lust drauf. Hätte ich es abends machen können? Ja auch. Manchmal habe ich auch schon gedacht, Mensch ist abends besser, dann kann ich von dem Tag was erzählen.

Ne, auch nicht. Ich lasse es einfach mal und mal gucken, was sich dann daraus entwickelt. Und jetzt hat sich die letzten vier Wochen einiges entwickelt und es spricht natürlich schon wieder alle. Es spricht natürlich schon wieder gegen alle Gesetze, wenn ich das jetzt hier alles in diese Podcast-Folge reinbringen will. Doch ich habe so viele Flusen im Kopf. Irgendwo müssen die ja hin.

Und vielleicht brauche ich jetzt auch einfach selbst wieder dieses Ventil hier, um das mit dir zu teilen. Um natürlich auch mal zu sehen, okay, wie ist deine Reaktion da drauf? Denn genau so habe ich es vor einer Woche gemacht. Als ich mal wieder laufen war, hatte ich die Idee zum Messdorfer Vollmond Ultra. So ein Lauf über 12 Stunden, der am 1. Mai 2026 beginnt um 12 Uhr mittags. Und dann gilt es für 12 Stunden, jede Stunde mindestens eine Runde zu rennen. In dem Fall ist eine Runde 3 Kilometer.

Und dann habe ich mir natürlich meinen Helfer aus dem KI-Universum Max zur Hilfe genommen, um da einfach mal ein bisschen mit ihm brainzustoren, meine Gedanken auszutauschen. Die Idee, irgendwas in Messdorf zu machen, was mit Laufen und mit Bewegung zu tun hat, habe ich schon jahrelang, hatte ich immer den Claim, Messdorf bewegt mich im Kopf, weil jeder mal sagt, wir sind hier auf dem Dorf, wir sind hier irgendwo in der tiefsten Nordostprovinz, nördlich von Sachsen-Anhalt und da ist nichts los. Das war früher immer schon im Unternehmenskontext so und doch habe ich es geschafft, Mitarbeitende Azubis aus ganz Deutschland hier für uns zu gewinnen. Und dann hat mich das immer schon mal beschäftigt, irgendwie so ein Ereignis zu machen. Für Groß und Klein, für Jung und Alt, für Fitte und nicht ganz so Fitte.

Und hier was zu machen und Vollmond. Ich hatte ja immer mal den Vollmutmarsch. Wenn du schon länger bei dem Podcast dabei bist, dann wirst du dich vielleicht auch an den erinnern und an sich gedacht, Mesthofer Vollmond Ultra. So über zwölf Stunden, jede Stunde eine Runde. Und wer in der einen Stunde die Runde nicht macht oder am nächsten Stundengong nicht wieder an den Start geht, ist raus. Das bedeutet in den zwölf Stunden jeweils zwölf Runden mit je drei Kilometern. Also das heißt, du musst mindestens 36 Kilometer zurücklegen und das Spannende eben nicht am Stück, sondern du kannst die drei Kilometer laufen. Gestern bin ich die spazieren gegangen in einer halben Stunde. Dann hast du noch eine halbe Stunde Zeit, bevor es dann wieder an den Start geht. Sondern da geht es um das Durchhalten. Ja, und wenn du dann sagst, Mensch, ich will mal zwei oder drei Runden in der Stunde laufen und du bist dann rechtzeitig für die nächste Runde, für deine nächsten Stunde wieder am Start, umso besser. Und dann habe ich das letzte Woche geteilt und fünf Stück waren schon so interessiert, die wollten sich gleich anmelden, habe ich die schon mal vorgemerkt. Dann kam die Frage auf, Mensch, ob das nicht auch mit Teams geht. Ja, habe ich die Idee mit Teams, mit einem Viererteam gemacht. Und gestern kam noch der Impuls durch ein Telefonat, ob das nicht auch was für Familien wäre. Und dann war ich heute Morgen laufen, habe ich darüber nachgedacht, Da habe ich gedacht, ja, ein Family-Paket mache ich auch noch. Dann gibt es praktisch Single, Family und Team, die drei Kategorien.

Und das hat sich jetzt schon entwickelt. Am 1. Mai 2026 ist das geplant und ich wollte es eigentlich erst mal nur im kleinen Rahmen machen. Jetzt habe ich schon überlegt, ob ich da noch die Feuerwehr instruieren muss und vielleicht auch hier mal den Ortsbürgermeistern. Nicht, dass ich da noch irgendwas anmelden muss. So groß wollte ich es gar nicht machen, sondern sollte der erste Testlauf werden, um dann vielleicht mal für die Zukunft ein paar mehr Teilnehmende zu haben. Muss ja nicht gleich 1000 sein.

30 wären auch mal schön und ich wollte jetzt mal mit 10 starten, nur wenn man eine Family hat mit 3 Leuten, ein Team mit 4 Leuten und davon jeweils nur eine Family und ein Team wäre ja auch nicht so schön, also sagen wir von allen 3 jeweils. Das heißt, drei Family sind neun, drei Teams sind zwölf, sind wir schon bei 21 und dann noch zehn Single-Einzelstarter. So, dann kommen wir schon an die 30 ran. Mal sehen, wie sich das noch entwickelt, Gedanken kreisen noch bei mir. Ich habe auf jeden Fall schon mal angefangen, den ersten wichtigen Schritt getan und den ersten Rahmen, das erste Konzept für mich ausgearbeitet. Ausgearbeitet, was jetzt auch völlig reicht. Vertiefen brauche ich jetzt gar nicht, denn jetzt geht es erstmal weiter, die Resonanz zu testen. Ach, und einer hat mich noch angefragt, ob wir da nicht eine Kooperation machen wollen, um vielleicht auch ein bisschen was mit dem Sponsoring zu machen. Geld ist natürlich bei sowas auch immer gebraucht, weil wenn ich zwölf Stunden abdecken will für die Teilnehmenden, auch mit Verpflegung, Essen und Getränke, dann kommt da natürlich ein bisschen was auch auf mich zu.

Das war eins, was mich umtreibt, neben auch natürlich dem normalen Unternehmensalltag war ich bei einer IHK-Veranstaltung und habe mich das erste Mal als der Nachfolgetrainer positioniert, kam schon sehr gut an. Die wollen eine Podcast-Folge mit mir aufnehmen und auch sonst zu sehen, gerade den menschlichen Part bei Nachfolgen oder in der Unternehmensführung überhaupt, da mal meine Geschichte zu präsentieren, dass andere davon profitieren können. Ja, da merke ich, dass das Feuer in mir brennt und da andere dazu, animieren, sich rechtzeitig damit zu beschäftigen. Das ist wirklich ein Herzensanliegen. Dafür schlägt mein Herz. Das werde ich weiter vertiefen, auch im eigenen Unternehmenskontext. Dazu gucken, wie können wir das mit einbauen, das Thema Nachfolge. Da hatte ich vorgestern was zu Papier gebracht mit der Nachfolgeoffensive für 2026.

Menschlicher Part, finanzieller Bereich und die rechtliche steuerliche Seite. Und da natürlich meins, der Mensch als Faktor, die Menschen in der Nachfolge zu berücksichtigen. Ich mit meiner Geschichte, ich als Michael H. Metzger, der Nachfolgetrainer. Da habe ich richtig Lust drauf. In der Freizeit den Messdorfer Vollmond Ultra. Und sonst natürlich als Co-Trainer beim Fußball. Da haben wir jetzt drei Niederlagen in Folge. Auch das wird jetzt eine spannende Zeit. Und gleichzeitig hobbymäßig noch ein bisschen beim Tennis aktiv. auch da merke ich.

Dass es Spaß macht, dass es besser wird. Jetzt in der kalten Jahreszeit ist es hier natürlich bei uns auch ein bisschen eingeschränkter. Denn Hallenkapazitäten gibt es hier nicht so viele. Von denen hat das ein bisschen zurückgeschraubt. Aber da fallen mir dann schon noch andere Sachen ein. Und Sport beschäftigt mich ja auch sonst und uns in der Familie. Mein Sohn. Gestern das erste Mal beim Handballturnier. Sein erstes Tor geworfen. Und ich bin so froh und freue mich wirklich so sehr, dass ich da dabei war, dabei sein konnte, weil ich nicht gesagt habe, ja, Arbeit ist wichtig und das und das muss ich noch erledigen. Ja, weil wer weiß, nee, nicht wer weiß, wann es soweit ist, sondern eins ist klar, der Moment kommt nie wieder, dass er sein erstes Tor wirft. Und der hat mit sechs angefangen, ist jetzt zwei Jahre dabei, und wenn die Turniere spielen, also er ist jetzt acht, dann spielen die von sechs Jahren an bis zehnjährige sind in einer Mannschaft das bedeutet dass natürlich auch einige dabei die sind schon größer kräftiger als er und er sowieso nicht der größte und kräftigste dafür der einer der ausdauerndsten läuft vor und zurück und hat dazu noch einen linken wurf arm was ja auch nicht ganz so häufig vorkommt und dann hat er gestern aufs tor geworfen und er war auch drin und wir haben uns so gefreut waren als familie bei dem Moment dabei.

Und dann sage ich dir jetzt, so stolz ich war, war ich dann für einen kleinen Moment auch enttäuscht. Warum? Weil nach dem Spiel kam er und hat zu mir gesagt, oder wir haben uns so gefreut, dein erstes Tor. Und er sagte, Papa, das war schon mein zweites Tor. Ja, wir sind nämlich ein bisschen später gekommen. Das heißt, er hatte davor schon ein Spiel und hat schon ein Tor geworfen und ich war nicht dabei. Ja, so ist das.

Und da weiß man dann wieder, Mensch, es gibt so Momente, die kommen nicht zurück. Ich habe dafür sein zweites Tor gesehen und er hat sich gefreut und wir haben uns gefreut. Und zwischendurch, als er uns dann gesehen hat, war auch, hat er sich gar nicht aufs Spiel konzentriert, hat uns gewunken. Und auch da wieder im ersten Moment habe ich gedacht, Mensch, jetzt wink uns doch nicht, konzentrier dich aufs Spiel.

Und eine Sekunde später habe ich gedacht, nee, Michael, er freut sich so, euch zu sehen. Und ob er jetzt die Sekunde aufs Spiel achtet oder nicht, ja, vielleicht kriegt er dann ein Gegenspieler den Ball, ja, vielleicht werfen sie ein Tor. Mein Gott, das ist ein Tor, ist doch alles in Ordnung. In dem Moment hat er sich so gefreut und wollte sich einfach bemerkbar machen und das ist doch wunderschön besser, als dass er uns ignoriert. Das kommt ja dann noch in dem etwas älteren Alter vermutlich, wenn wir ihm dann für einen Moment vielleicht peinlich sind. Und jetzt habe ich mich dann auch noch mal riesig gefreut über beide Momente, dass er gewunken hat während des Spiels, dass er uns wahrgenommen hat und sich so gefreut hat, als natürlich auch, dass wir gesehen haben, dass er ein Tor geworfen hat. Zwei richtig schöne Erlebnisse, die so viel wert sind und die so wichtig sind. Und das ging mir dann durch den Kopf, warum ich weiß, warum ich das dann auch mache, genau mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, dass sie die Momente mit ihrer Familie genießen können und manchmal eben auch den Stress und die Arbeit und das Unternehmen loslassen können und das richtig einordnen. Und genau darum geht es auch in dem menschlichen Part, der menschliche Faktor, das Loslassen, das Bewusstsein, für was macht man das alles und klar soll dabei nachher auch was rauskommen und zwar für alle.

Für die Firma, für die Familie und für dich selbst. Genau um das es ja auch hier in diesem Podcast geht. Ganz unter dem Motto, wir gewinnen gemeinsam.

Und wenn ich jetzt nicht das Skript hier vorbereitet gehabt hätte, was ich ja nicht habe, hätte das ja kein besserer Schlusspunkt und ein roter Faden heute durch diese Podcast-Folge sein können. Also jedenfalls für mich hat sich jetzt der Kreis geschlossen. Weiß nicht in deinem Kopf. Oder ob sich da jetzt mehr Baustellen aufgetan haben, war ja jetzt doch auch schon wieder ganz vielfältig und du merkst einfach vielleicht auch und ich werde mir dessen jetzt gerade bewusst, dass das einfach alles zusammenspielt und ja, da sind natürlich auch die Finanzen wichtig und die steuerlichen und rechtlichen Sachen und wie man da was machen kann. Das war auch bei der IHK-Veranstaltung und doch, der menschliche Part ist für mich der alles Entscheidende, der auf alles Einfluss hat und deshalb ist mir der so wichtig und deshalb bereite ich da, die Nachfolgeoffensive 2026 vor, da freue ich mich schon drauf, wie wir das ein oder andere umsetzen, genau wie mit meinem Messdorfer Vollmond-Ultra. Ich fange erst mal an, in kleinen Schritten, Schritt für Schritt, hole mir Rückmeldungen, guck, wie man es weiterentwickeln kann, ohne dass ich da jetzt vorher schon denke, das ist das fertige Konzept. Und da freue ich mich drauf und freue mich natürlich auch, wenn du ein Teil davon bist, so wie heute bei diesem Sonntagsschuss Nummer 5 und dass du es auch richtig einordnen kannst. Ich habe jetzt erstmal nicht geplant jetzt gleich wieder täglich eine Folge zu machen. Ich will jetzt auch nicht nur eine reine.

Nachfolgethemen-Podcast machen, so als der Nachfolgetrainer. Ich will mal gucken, wie ich das alles unter den Hut bringe. Das passt jetzt doch ganz gut zusammen. Firma, Fußball, Familie, aber es ist noch nicht ganz so griffig. Und als Nachfolgetrainer vielleicht schon eher. Deshalb will ich mal gucken, wie ich damit umgehe. Ich plane jetzt erstmal für nächste Woche Sonntag wieder eine Podcast-Folge aufzunehmen, mal so einen Wochenrückblick zu machen. Mal sehen. Vielleicht erwische ich mich auch dabei und du mich dann auch, dass ich mal unter der Woche noch was aufnehme. Das weiß ich jetzt noch nicht. Es ist nichts in Stein gemeißelt. Es gibt noch keine Garantie. Die Idee ist jetzt mal, nächste Woche Sonntag hier wieder on air zu sein. Bis dahin ganz, ganz liebe Grüße. Bleib mutig, dein Michael.