Manchmal geht es schneller, als ich mir das vorstellen kann. Und tatsächlich ist es jetzt auch wieder soweit. Ich kann jetzt schon zum 101. Mal sagen, herzlich willkommen bei Firma, Fußball, Familie, deinem 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben. Und ich sage jetzt auch zum 101. Mal, hallo, ich bin Michael Metzger und kann dir heute sagen, dass ich in Vorbereitung auf diese Podcast-Folge festgestellt habe dass die Folge vom Wochenanfang die auch genau so heißt Wochenanfang oder Wochenstart.
Dass das die 100. Folge im neuen Format war Das bedeutet, dass heute Folge 101 ist und auf einmal geht es wieder so schnell vorbei, Ja, habe jetzt die Woche Montag eine Podcast-Folge aufgenommen. Heute ist Donnerstag, heute ist schon der 2. Oktober. Die letzten drei Monate des Jahres sind gestartet. Und ich habe mir einfach gedacht, heute mache ich mal so eine kleine Feierfolge auf der einen Seite. Einfach, weil es wieder 100 Folgen sind. Das ein Stück weit zu würdigen, auch wenn es mir dann für den Moment gar nicht so viel vorkommt. und ich habe gerade auch geschaut, insgesamt habe ich jetzt schon 613 Podcast-Folgen aufgenommen.
Das heißt, diese jetzt hier ist die Folge 614. Da bin ich doch von den 1000 gar nicht mehr so weit weg. Bin ich schon näher an den 1000 auf jeden Fall dran, denn die Hälfte habe ich schon gut überschritten Und wenn ich jetzt dieses Jahr noch Folgen aufnehme und theoretisch nächstes Jahr jeden Tag, was ja nicht so kommen wird, dann wäre ich doch bis Ende 26 soweit, die 1000 Folgen voll zu machen. Doch jetzt erstmal eine Null weniger, 100 Folgen im neuen Format Firma Fußballfamilie. Und da habe ich mir gedacht, was passt da besser als so ein wirklicher Tag, an dem alles miteinander vereint ist. Und die Reihenfolge passt fast.
Morgens, kurz vor sieben aus dem Haus, schöne Termine gehabt, etwas weiter weg. Dann ging es früh los, um pünktlich da zu sein. Hat sogar für mich geklappt, was ja mir nicht immer ganz so einfach fällt. Auch da merke ich schon so eine Entwicklung, dass es mit der Pünktlichkeit besser klappt. und dann also erstmal für ein Thema auf dem Tisch gehabt. Den ganzen Tag dann auf der Rückfahrt bin ich doch rechtzeitig zurückgekommen. Auch da wieder die Pünktlichkeit hat dann dazu geführt, dass ich sogar mit meiner Familie noch ins Kino konnte. Die magische Schule der Tiere Teil 4. Dann geschafft, also dann kam nach der Firma der Familienpart.
Und da habe ich mich dann auch richtig drauf gefreut, warum, weil das wieder ein, Erlebnis ist, auch natürlich im Speziellen für meine Kinder, mit meinen Kindern und ich habe gesagt, Mensch, den Moment konnte ich mit denen teilen, da hatte.
Fußballpriorität oder der Firma Priorität. Nein, ich konnte das so gut eintakten, dass das dann auch funktioniert hat, dass ich mir die Zeit genommen habe, weil die Frage ist ja, wie setze ich die Priorität? Dass ich mir die Zeit genommen habe, meinen Termin gut verlaufen, dass ich das natürlich schon auch im Hinterkopf hatte, ohne da Stress zu machen, dass ich da auch mit ins Kino kann, weil es mir wichtig ist und die anderen Themen sind mir auch wichtig und dann gibt es auch noch das Thema Fußball. Ja, das gehört dann auch noch dazu, das hat dann auch geklappt, auch da den Fußballaspekt mit zu berücksichtigen, beim Training zu sein oder in meinem Fall, wenn ich dann Fußball auch mal übergeordnet für Zeit für mich, für Freizeit nehme ich tennis spielen kann wenn man kein fußballtraining ist dass ich das miteinander verknüpfen dass das alles.
Miteinander, jetzt hätte ich fast gesagt, harmoniert oder in Balance ist. Doch Balance bedeutet ja immer, das ist so wie so eine Wippe, dass die ausgeglichen ist. Und ich glaube, so ist es nicht. Denn wenn ich das jetzt mal so nehme, prozentual verteilt, müsste es ja dann jeweils ein Drittel sein, also 33,3% für jeden Bereich, für Firma, für Fußball und für Familie.
So passt natürlich die Verteilung pro Tag nicht. Manchmal passt sie auch pro Monat nicht, manchmal auch pro Woche nicht. Doch wenn wir es mal nehmen, ich habe gerade gestern einen Quartalsbericht geschrieben, dass man das mal pro Quartal vielleicht berücksichtigt. 90 Tage, 90 Minuten, das ist ja immer so schön, 15 Minuten Kabinengespräch. Gespräch von dem her finde ich vom fußball her 90 minuten und 90 tage dafür ganz passend wie sieht es denn da aus in dem verhältnis und will ich es mir doch jetzt nicht nehmen lassen habe ich doch hier schon im augenwinkel gesehen dass hier noch meine drei jonglierbälle hängen die ich jetzt gerade mal auspacke ich mache mir mal noch das licht an dass mir auch ein licht aufgeht achtung ja um hier noch mal kurz zu jonglieren und das ist doch für mich das schöne beispiel einfach dass es darum geht alle bereiche zu berücksichtigen alle hängen in der luft alle sind nicht hängen in der luft bewegen sich.
Und doch gibt es halt mal den ein oder anderen Bereich für einen Moment, der einfach Priorität hat, weil es natürlich auch verschiedene Lebensphasen gibt, verschiedene Sachen unter der Woche. Das Beispiel nehme ich jetzt mit Kino. Das kommt jetzt nicht jeden Tag vor. Und dann ist es mal eine halbe Stunde Fußball spielen oder mal eine halbe Stunde einfach Verstecken spielen, Klavier spielen, was lesen, die Kinderabends ins Bett bringen. Und eine Geschichte vorlesen, das sind dann solche Aspekte, wie bei der Firma auch, dann gibt es mal abends Veranstaltungen.
Dann ist das natürlich ein längerer Tag, dann gibt es mal andere Tage, wenn ich da an die Wochenenden denke, da hat natürlich ein Stück weit Fußballpriorität unter der Woche das Training und am Wochenende, wenn da ein Spiel ist, gerade wenn dann auch ein Auswärtsspiel ist, ist natürlich der Aufwand nochmal ein Stück weit höher als bei Heimspielen, weil es natürlich die Fahrt dahin gilt zu machen, vorher ein bisschen mehr zu organisieren das was wir sonst da haben, dann kommt natürlich da an dem Tag für den Moment Fußballpriorität, und davor, danach kommen dann auch eben mal die Themen mit Firma oder mit Familie und damit rein, sodass das insgesamt alles unter einen Hut passt, jetzt ist es so heute ist der 2. Oktober morgen haben wir 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit ist ein Feiertag, bedeutet da natürlich wieder weniger Firma.
Weniger Fußball wobei ich da den Fußballaspekt, wenn ich da wieder Zeit für mich nehme, muss jetzt kein Tennis sein, aber mal laufen gehe mit einplane als natürlich da morgen ein Tag, der mehr für die Familie geplant ist, so dass auch der Aspekt dann berücksichtigt ist und so soll das ja sein Und das war der Ansatz und jetzt komme ich zum Grundsätzlichen zurück und dass ich auf der einen Seite überrascht und gleichzeitig stolz bin zu sagen, ich habe jetzt hier schon 100 Folgen gemacht, Firma, Fußball, Familie, ein Stück weit eine neue Ausrichtung ist das eine. Und dann auch dran zu bleiben, das umzusetzen, um tagtäglich so eine Folge zu machen und mit tagtäglich in Anführungsstrichen, du weißt wie ich es meine, aber schon regelmäßig oft fünfmal in der Woche. Diese Woche jetzt ein bisschen weniger, bewusst ein bisschen weniger, weil ich damit natürlich auch immer mal zwischendurch dann ganz gerne spiele. Einmal die Kontinuität und die Regelmäßigkeit, so wie ich es auch mit meinen Liegestützen als Beispiel mache. Als auch immer mal wieder ein bisschen variieren und mal sehen, Mensch, wie ist es denn, wenn ich ein bisschen was verändere, um die...
Bei der ganzen Routine und ein Stück weit Langeweile ein bisschen Abwechslung drin zu haben. Nicht groß, aber ein bisschen. Und so wie heute jetzt hier mal wieder jonglieren. Und wenn du es ja mitbekommen hast, habe ich letztens auch mal... Oh, jetzt ist einer runtergefallen. Also das bedeutet, das reicht jetzt für den Moment. Ich hebe den wieder auf und packe sie weg. Mit Kastanien jonglieren, mit Tennisbällen jonglieren. Ach, das macht mir einfach auch Spaß. Und das konnte ich jetzt hier, wieder aufgeräumt, gleich zum Besten geben und genau die Sachen miteinander kombinieren. Das ist einfach für mich ein schönes Beispiel. Und ja, das ist dasselbe wie mit dem Jonglieren lernen. Das hat natürlich nicht von Anfang an geklappt.
Die Aspekte miteinander zu verbinden. Und das klappt jetzt auch mal besser und mal fällt ein Ball runter. Dann gilt es wieder, den aufzuheben, zu gucken, Mensch, woran lag es? Und wie kann ich weiter trainieren, damit das halt wieder besser klappt. Dem wird es nie eine Garantie geben, dass nie ein Ball runterfällt, sondern dass es immer wieder Herausforderungen gibt und Anpassungen, die da nötig sind. Und so mache ich das dann auch. So mache ich das im Leben, so mache ich das hier in diesem Podcast. Und so bin ich auch dazu gekommen, den anzupassen von die Unternehmensmutmacher auf Firma, Fußball, Familie. Die drei aspekte die mich da schon so gut wie mein leben lang begleiten und jetzt hier einfach auch eine heimat gefunden haben und, Ich habe dann gerade jetzt nochmal geguckt, bin ja sonst nicht so ein Mensch, so Analytics, wie ist das? So in den letzten 28 Tage, 1000 Downloads oder 1000 Unique User heißt das dann.
Das ist auch eine schöne Zahl, da ist an den Hunderten ein Null dann wieder dran für 1000. Sehr schön, das freut mich und das macht mir natürlich einfach auch Spaß für dich. Und ich sage es ja immer dazu, auch für mich, weil es für mich auch so eine Klarheit bringt, wenn ich manche Sachen hier auf die Tonspur bringe und selbst nochmal drüber nachdenke und selbst wie jetzt die 100 Folgen feiere, weil sonst war es eben in der Vergangenheit auch schon so, naja, gut, jetzt habe ich 100 Folgen, naja, was soll, es sind ja noch keine 1000. Das war dann immer eher so der Ansatz. Ne, mit 100 und jetzt mit 101 bin ich natürlich schon einen guten Schritt weitergekommen, bin schon den Weg gegangen. Jetzt kann ich mal zwischendurch Kopf hochnehmen und schauen, okay, in welche Richtung geht es jetzt weiter, auf welchem Weg war ich, wo stehe ich jetzt und was ist der nächste Schritt.
Und das mal zu reflektieren, zu analysieren und vorauszudenken, habe ich gedacht, das ist heute ein guter Anlass bei der 100 Folgen voll, 101. Folge Firma, Fußball, Familie, deinem 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie. Und ich bin Michael Metzger und so ist ja sonst die Einleitung und damit du das nicht vergisst und wenn du es jetzt schon 101 Mal gehört hast, dann sage ich vielen, vielen lieben Dank und Respekt natürlich auch an dich.
Denn ich habe gestern auch so kurz darüber nachgedacht, naja, wer hört denn alle Folgen? Also ich war auf jeden Fall bei allen Folgen dabei und habe sie gesprochen, ob ich sie immer gehört habe. Und alles selbst aufgenommen und wahrgenommen habe, weiß ich gar nicht. Manchmal wäre es bestimmt auch interessant, wenn ich mir selbst nochmal die eine oder andere Folge anhöre, um zu sagen, Mensch, was habe ich denn da erzählt? Denn manchmal klappt es ja schon ganz gut und ich merke natürlich auch, dass ich die Routine schon entwickelt habe, was hier das ganze Aufnahmesetting anbetrifft und wenn mir meine Software nicht, weil es mal wieder ein Update gab es natürlich heute Morgen auch, einen Strich durch die Rechnung macht dann klappt das auch ganz gut, die Folgen werden aufgenommen und ich muss immer seltener mal eine Doppelfolge aufnehmen doch auch das gehört dazu und auch das sieht man natürlich nach außen nicht da sieht man nur, Mensch, 100 Folgen und was ist das für ein Aufwand, der hat sich auf jeden Fall schon deutlich reduziert Ich habe das Gefühl, dass ich ein Stück weit schon professioneller geworden bin. Vielleicht achte ich auch einfach nicht mehr drauf und meine Äs und M's und Denkpausen und sonstiges fällt mir gar nicht mehr auf. Das kann natürlich auch sein.
Auf der anderen Seite habe ich schon das Gefühl, dass meine Sprache flüssiger geworden ist. Und deshalb war das der Ansatz gerade, meine Gedanken einfach auch mehr rauskommen und fließen. Was vielleicht auch bedeutet, dass ich gar nicht mehr so drüber nachdenke und vielleicht es sinnvoll wäre, meine eigenen Folgen auch mal wieder anzuhören, um zu hören, was da so gesprudelt ist. Und wo ich denke, Mensch, tolle Erkenntnisse, muss ich mir mal merken. Wünsche ich mir natürlich, dass du auch solche Momente mal hast. Und wenn ja, dann lass es mich gerne mal wissen. Dann freue ich mich von dir zu hören. Und bis dahin, bis zur nächsten Folge sage ich liebe Grüße, bleib mutig, Dein Michael.