Wenn die neue Woche startet, wie die alte geendet hat, dann war es Nasenbluten. Darüber will ich jetzt nicht sprechen, also ganz entspannt. Denn heute geht es los wieder mit Firma Fußballfamilie, deinem 15 Minuten Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie. Und wenn du jetzt wirklich noch nicht weißt, dass ich Michael Metzger bin, dann frage ich mich, was habe ich in den letzten Tagen, Wochen und Monaten versäumt, dass das noch nicht passiert ist. Und damit, wenn es dann wirklich so sein sollte, dann weißt du es jetzt und ich sage nochmal herzlich willkommen zu dieser Podcast-Folge heute, Montag, 29. September, der letzte Montag im September und du weißt, dann schreitet Weihnachten unaufhörlich näher. Ich hoffe, du hast deine Weihnachtsgeschenke schon besorgt.
Und heute Morgen war ich schon eine Runde mit dem Hund spazieren und habe mir natürlich überlegt, was mache ich für ein Thema heute in dieser Podcast-Folge. Und beim Laufen, also beim Gehen heute Morgen, ich war spazieren, beim Gehen heute Morgen, ging mir nochmal so die letzte Woche durch den Kopf. Und dann habe ich mir gedacht, ach komm, gute Idee, das lassen wir gemeinsam nochmal Revue passieren und wir schauen, was wir daraus für Erkenntnisse mitnehmen, jetzt dann auch in die neue Woche. Zum einen gibt es hier bei meiner Software mal wieder ein Update und der will das jetzt neu starten. Ich mache abbrechen und hoffe, dass die Zeit weiterläuft. Sieht jedenfalls so aus. Ja, auch da bei der Software gibt es immer wieder Updates. Auch das habe ich ja schon öfter mal thematisiert. Jetzt war es heute Morgen schon wieder so weit und ich war so verrückt und habe die Aufnahme gestartet, ohne vorher einen Neustart zu machen. Ja, und so ein Montag ist ja auch so ein Stück weit wie so ein Neustart in die neue Woche. Und es gibt Updates. Okay, Update letzte Woche, was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, ist natürlich neben Fußballtraining und Tennisspielen habe ich doch.
Letzte Woche eine besondere Tenniswoche gehabt, weil ich mal gegen Gegner, gegen den ich sonst noch nie gewonnen habe, mal gewonnen habe. Also auch da hatte ich das Gefühl, dass ich weiterkomme. Und das war so die letzten zwei, drei Wochen davor. Ich habe gedacht, Mensch, ich stehe auf der Stelle. Ich komme nicht wirklich vorwärts. Habe dann ja nochmal ein bisschen was an meinem Aufschlagspiel optimiert, trainiert. Und dann war das gleich besser als Grundlage.
Ich würde sagen, das waren jetzt im Moment die 20 Prozent, die 80 Prozent des Erfolges ausgemacht haben. Nicht, weil ich jetzt ganz viele Asse aufschlage, nein. Sondern es reicht schon, dass der Aufschlag nicht ganz wie so ein Bratpfannaufschlag kommt, was schon dafür sorgt, dass mir die Gegner nicht gleich die Bälle um die Ohren hauen. Also das hat sich schon mal verbessert. Beim Training, beim Fußball war es diese Woche auch eine deutlich bessere Trainingswoche. Einfach, was die Anzahl der Spieler anbetraf. Aus dem Urlaub zurück, aus Verletzungen genesen, so dass wir die Woche ganz anders trainieren konnten, auch mit 10 von 11 Startelf-Spielern, die Woche davor waren es 4 von 11, also 10 von 11, was dann dazu geführt hat, tja sollte es daran gelegen haben, wer weiß dass wir jetzt am Wochenende gestern hatten wir dieses Mal Spiel ein Derby, Sonntagnachmittag bei schönstem Wetter, haben wir 2-1 gewonnen. Mal wieder nach zwei Niederlagen ist das natürlich auch da ein schönes Gefühl, wo man gedacht hat, Mensch, man steckt so ein bisschen fest und kommt nicht so richtig weiter. Also beides hatte ich das sowohl beim Fußball als auch beim Tennis und bei beiden in der letzten Woche einen Schritt nach vorne gemacht. Jetzt lag es natürlich nicht nur an dem Ergebnis und doch ist es schön, wenn es sich da auch mal wieder spiegelt.
Dazu kommt noch, auch das ist klar, ob es beim Tennis ist oder beim Fußball. So eine alte Binsenweisheit, jedes Spiel geht danach wieder bei 0-0 los und das bedeutet ja nicht, weil ich jetzt einmal gewonnen habe, dass es dann gleich so weitergeht und doch ist das Schöne, es zeigt mir dann auch, dass die anderen dann auch engagiert und motiviert sind und der Tennisspieler hat mich dann gestern gleich angeschrieben, Mensch, wollen wir nicht nochmal wieder ein Match machen? Ist klar, der ist auf Revanche aus und für mich die Herausforderung jetzt da dran zu bleiben und doch nehme ich das mit Spaß und freue mich einfach drauf, weil Erkenntnisse gibt es immer, beim Tennis, beim Fußball und im Unternehmen. Und lassen wir uns da mal als nächstes hinschauen und darüber sprechen. Wenn ich da an meinen Firmenbusiness, Arbeitsalltag denke.
Sind mir auf jeden Fall drei Beratungsgespräche im Kopf geblieben. Beim einen ging es um Fördermittel. Da war auch ein Experte von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt dabei. Und der hat nochmal gezeigt, wie das ganze Thema auch was Fördermittel für Digitalisierung anbetrifft und was es da für einen Fragenkatalog gibt. Da habe ich mir schon gedacht, Mensch, wie umfangreich ist das schon wieder? Und auf welche Kleinigkeiten darf da auch bei den Antworten auf die Fragen geachtet werden, damit das nicht gleich ein Ausschlusskriterium ist. Und wie wichtig es ist, genau diese Kleinigkeiten zu wissen und da entsprechend auch mal Experten an seiner Seite zu haben. Dass es dann auch für das Unternehmen funktioniert, die Wahrscheinlichkeit steigt, dass dann auch mal von solchen Fördermitteln profitiert werden kann. Und ja, das ist ganz wichtig, sich mit dem Thema auch rechtzeitig zu beschäftigen. Und sich rechtzeitig mit dem Thema beschäftigen, das gilt natürlich auch für die Nachfolge. Und da hatte ich in der letzten Woche auch zwei Gespräche. Das eine, ein Lebensmittelhandel, die rechtzeitig jetzt vorsorgen wollen. Der wollte sich vorab schon mal informieren, weil es mit der geplanten Nachfolge auch Investitionen im Unternehmen geben soll, dass der da gleich mal gut aufgestellt ist und die haben noch Zeit.
Und das weitere Gespräch zum Thema Nachfolge war mit einer Apotheke, Die will zum Jahresende übergeben und wollte sich jetzt mal informieren. Und als auch merksamer Mensch, der hier zuhört, weißt du, heute ist schon der 29. September, das heißt Oktober, November, Dezember. Drei Monate, in denen sie jetzt noch Zeit hat, das zu machen. Die Konstellation ist klar, sie will noch in der Apotheke bleiben. Der Sohn ist der Nachfolger. der arbeitet auch schon in der Apotheke mit die Grundvoraussetzungen sind erstmal gut und hat sich auch menschlich natürlich jetzt im ersten Schritt solange es noch nicht ins Eingemachte geht, stimmig angehört und angefühlt, so dass die das sicherlich gut machen die zeitliche Komponente ist natürlich ganz schön knapp und zwar aufgrund dessen, weil es ja doch nochmal die ein oder anderen Gespräche zu führen gilt ja, wie wird jetzt übergeben welcher Wert wird angesetzt, was hat das auch für Auswirkungen möglicherweise auf die Familie weil ja da auch zu schauen ist, ich weiß jetzt nicht ob er ist der einzige Sohn ist da gilt es natürlich dann nochmal genauer hinzuschauen sondern auch da die gesamte Familienkonstellation anzuschauen um das dann auch sinnvoll zu machen und wenn es dann halt nicht der erste Erste ist.
Haben sie gesagt, ja, keine Ahnung, dann wird es der erste, dritte und doch wollen sie es gerne zum 1.1. Machen und das ist auch schön und dafür wäre es natürlich auch noch schöner gewesen, wenn sie schon zum 1.1.2025 mit der Planung angefangen hätten, jetzt in diesem Jahr das Stück für Stück vorzubereiten, dass einfach die ganzen rechtlichen Sachen, er braucht dann natürlich die Apotheke auch gewisse Genehmigungsvoraussetzungen, Qualifikationen, die der dann braucht, um das alles einzureichen bei den Kammern, dass es dann einfach auch reibungslos funktioniert.
Also da gar nicht so firmintern, wie gesagt, klar, da gibt es natürlich auch immer Baustellen, doch auch das Ganze drumherum, das vertraglich dann einfach ein Stück weit auch aufzusetzen, umzusetzen, weil auch da habe ich jetzt erfahren, habe ich eine schöne Rückmeldung bekommen zum Thema, was dann die Fürsorge anbetrifft. Und ja, dass es da manchmal ja auch gar nicht so einfach ist, ob es dann mit Steuerberatern, Rechtsanwälten oder anderen externen Beratern so ist, da die entsprechenden Termine zu finden. Denn auch das erlebe ich immer mehr in der Praxis, auch in der normalen Beratung mit Unternehmen, wie es da manchmal die Herausforderung gibt mit Steuerberatern, weil es da halt auch mal personelle Engpässe gibt und dann natürlich die Sachen ein Stück weit auch liegen bleiben. Und manche dann früher gemacht werden und manche später. Und da ist es aus meiner Sicht ganz wichtig, einfach dran zu bleiben, proaktiv zu reagieren, lösungsorientiert, einfach dann auch nicht zu sagen, Mensch, machen Sie mir mal einen Terminvorschlag, sondern selbst zwei Terminvorschläge zu machen. Haben Sie hier, da, Zeit oder da? Geben Sie mir bis da und dahin. Nehmen wir jetzt das Beispiel von dieser Woche, heute ist der 29. Du rufst da an und sagst, Mensch, passt es Ihnen nächste Woche Dienstag um 9 Uhr oder übernächste Woche am Mittwoch um 13 Uhr? Guckst, wie es für Dich am besten passt und geben Sie mir bitte bis Donnerstag dieser Woche, das ist der 2. Oktober.
Die Rückmeldung zum Termin und falls einer nicht passen sollte, dann, ja, Rückmeldung zum Termin. Ne, falls einer nicht passen sollte, das machen wir gar nicht, sondern zwei Terminvorschläge, einer kurzfristiger, ich sag mal, Anfang nächster Woche und der andere dann übernächste Woche. Und dass der Bitte um Terminbestätigung bis Donnerstag dieser Woche bittest zum Beispiel. Und wenn es keiner von den beiden passen sollte, dann werden die schon hoffentlich einen Alternativtermin vorschlagen. sodass du da weiterkommst. Und deshalb das Thema Fürsorge. Ich war ja diese Woche im Krematorium von den Wirtschaftsunion aus. Auch das war natürlich ein spannender Termin. Habe ich schon eine extra Podcast-Folge dazu gemacht. Hör dir die gerne nochmal an. Was mir wieder gezeigt hat, wie wichtig das Thema Fürsorge ist, einfach auch durch die Rückmeldung jetzt, dass jemand sich schon damit beschäftigt, was ich super finde, und es dann doch manchmal ins Stocken kommt.
Und dann ist es schade, weil man hat schon Energie reingesteckt und dann verpufft die so ein bisschen. Deshalb hatte ich ja gesagt, den Mut zu haben, da weiter hinzuschauen, dran zu bleiben, das schafft dann Klarheit und dann auch wieder neue Energie, weil dann der Kopf frei ist für andere Sachen.
Und es war so eine Erkenntnis für mich aus der letzten Woche, dass ich das auf jeden Fall auch mehr in die Beratungsgespräche nochmal wieder mit aufnehme, gerade eben auch die private Komponente klar anzusprechen, auch gerne zu unterstützen und zu Experten weiterleiten, wenn der Wunsch da ist. Doch im ersten Schritt sehe ich da meine Aufgabe und die Hilfestellung darin, auf jeden Fall auch das Thema anzusprechen, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament. Und das ist das Thema. So, Notfallordner sagt man ja immer, Erste-Hilfe-Ordner, den mit anzulegen, weil das habe ich jetzt auch erkannt, am Samstag war ich beim Erste-Hilfe-Kurs. Gilt es ja auch da immer mal wieder aufzufrischen, wie wichtig das ist, gerade auch für mich, ob es im Unternehmenskontext ist, hier im familiären Kontext natürlich auch, als auch auf dem Tennisplatz oder auf dem Fußballplatz da einfach ein Stück weit Erste Hilfe leisten zu können. Das ist ja genau so ein Thema wie die Vorsorgeplanung, die Fürsorge. Das ist ja die Erste Hilfe auch. Ich vergleiche das immer so gerne wie mit einer Versicherung. Man ist froh, wenn man es hat und gleichzeitig noch froher, wenn man es nicht braucht, weil alles gut geht. Und doch war es gestern beim Fußball auch schon, einer einen Ball gegen den Kopf gekriegt, kurz bewusstlos gewesen.
Zeigt schon wieder in so kleinen Sachen dann auch, okay, wie ist es. Nachher kam dann noch einer, der hatte beim Fußball, haben wir auch einen Tennisplatz, hat Tennis gespielt und hat sich den Finger verletzt. Ja, wo findet man den Pflaster? Und ich war natürlich gleich sensibilisiert, auch mal unseren Verbandkasten dann anzugucken, unseren ersten Hilfekoffer beim Fußball, wo ist der? Und dann auch jetzt Stück für Stück natürlich mal zu überprüfen, Mensch, wie ist das mit der Haltbarkeit von dem Zeug? Oder gilt es da auch mal den aufzufrischen, zu ergänzen wieder? Weil das kann natürlich auch öfter mal passieren, man nimmt da mal was raus und füllt es dann nicht wieder auf. Das fand ich auch ganz spannend, eben da bei dem Erste-Hilfe-Kurs am Samstag und super gemacht, weil wir waren 30 Leute, morgens geht es los und wir hatten natürlich am Samstagmorgen Lust unbedingt, dann da einen Erste-Hilfe-Kurs zu machen, doch der Dozent hat das echt super gemacht, die Zeit ist schnell verflogen, zwischendurch auch mal Pausen gemacht, und da habe ich mir eine Challenge gesetzt, in den Pausen oder an dem Tag von Start bis Ende nicht aufs Handy zu schauen.
Und ganz spannend, also wir waren so 30 Leute in dem Raum und ich sage mal, ich gehörte zum älteren Semester. Warum? Weil ich es berufsbedingt so als Ersthelfer mitgemacht habe. Und sonst natürlich ganz viele Führerscheinanfänger, die entweder mit 16 den Moped-Führerschein machen oder mit 18 dann das Auto oder vielleicht auch 17, wenn sie begleitendes Fahren machen, den Autoführerschein und da wir natürlich auch den Erste Hilfe brauchen. Also 30 Leute in dem Raum, erste Pause. Bisschen kurz runter mich bisschen bewegen weil klar natürlich nicht ganz einfach dann nur die ganze zeit sitzen und zuhören.
Dann komme ich wieder hoch, da habe ich natürlich zum einen gemerkt, Mensch, wie stickig die Luft ist, wenn da 30 in einem Raum sind, also was dann Frischluft schon wieder ausmacht und die meisten am Handy, so gut wie alle, was ja nicht schlimm ist, darf ja jeder für sich entscheiden, nur ich hatte mir die Herausforderung gesetzt, das an dem Tag nicht zu machen, weil das wäre schon leicht gewesen, mich hinzusetzen und irgendwo rumzudatteln am Samstag. Irgendwas wäre mir schon eingefallen. Naja, und dann in der Mittagspause, die dann eine halbe Stunde war, Ich habe gedacht, was mache ich jetzt? Okay, ich gehe. Ich gehe raus spazieren, weil auch da der Samstag war auch nochmal richtig ein schöner Herbstanfangsnachmittag mit Sonnenschein. Bin ich ein bisschen spazieren gewesen, habe ich ein paar Kastanien gefunden, mich erst auf die Bank gesetzt und das Schöne habe ich mir gedacht, ich habe eine Kompetenz für Jonglieren entwickelt. Das geht mit Tennisbällen, das geht mit Äpfeln, das geht mit Böhren, das geht mit Eiern, das geht natürlich auch mit Kastanien. Wobei es mit Kastanien auch nicht so einfach ist, weil die eine unterschiedliche Größe haben, gar nicht so schwer sind. Habe ich da ein bisschen geübt. Da habe ich gedacht, Mensch, toll, kann ich mich auch mal so beschäftigen. Erst mal 10 Minuten einfach ruhig auf der Bank sitzen und ein bisschen in die Luft starren sozusagen.
Und jonglieren. Und dann habe ich mir natürlich in der Mittagspause doch noch mein Handy rausgenommen, nur um ein Video aufzunehmen für die sozialen Medien. Das wirst du vielleicht auch gesehen haben, wenn nicht, guckst du einfach mal bei Instagram, bei LinkedIn oder bei TikTok. Irgendwo da habe ich es geteilt. Ich dachte, naja, wenn ich schon nicht konsumiere, dann kreiere ich wenigstens. Und dann den Nachmittag dann auch nochmal gut beim Erste-Hilfe-Kurs rumgebracht und auch wieder ohne aufs Handy schauen, war ich dann nachher richtig stolz auf mich und habe gleichzeitig festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist. Also bei so einem einfachen Ding und doch, wie es mich das schon einnimmt, da habe ich mir gedacht, okay, was kann ich da auch für erste Hilfe machen, bevor ich zum Handy greife, kann ich ein paar Liegestütze machen, kann ich mich ein bisschen bewegen, um da eine Alternative zu haben. Ja, und dann war gestern noch Fußball erfolgreich, auch ein schöner Nachmittag und so bin ich jetzt in die Woche gestartet und eingangs hatte ich gesagt, die hört auf, die fängt an, wie sie aufgehört hat und damit habe ich nicht das Nasenbluten gemeint.
Sondern einfach mit einem guten Gefühl, ja, mit einem guten Gefühl bin ich abends ins Bett gegangen und heute Morgen wieder aufgestanden und so hat dann der Tag heute angefangen, wie er gestern aufgehört hat. Und dazu kommt jetzt noch, habe ich noch ein besseres Gefühl natürlich mit dieser Podcast-Folge jetzt und dir sagen zu können, liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.