Finde ich ja schon verrückt, was aus so einer Idee am Flughafen von Palma de Mallorca entstehen kann. Herzlich willkommen bei Firma Fußball Familie, deinem 15 Minuten Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben. Und ich bin Michael Metzger und ich hatte gestern meinen ersten Miguelum Tischkicker Cup 2025 organisiert. Acht Teams und nach außen sagt man ja immer ein voller Erfolg und das war es tatsächlich. Und gestern in der Einleitung hat der Präsident vom Kreisfußballverband Altmark Ost, der zufällig auch MM heißt, Michael Müller, gesagt, er hat am grünen Donnerstag eine Sprachnachricht um 19.30 Uhr von mir erhalten, indem ich ihm die Idee des Tischkicker-Turniers mit Unternehmern, Vereinen, Sponsoren sozusagen die erste Idee gepitcht habe.

Und das stimmte natürlich, das ist jetzt gute April, Mai, Juni, Juli, August. Vier Wochen her, vier Monate her. Und ich habe dann noch ergänzt, ja, und weißt du, wo ich war, als ich die Sprachnachricht gemacht habe? Ich saß auf dem Flughafen in Mallorca und habe auf meinen Rückflug gewartet. Da war ich mit sechs Teilnehmenden beim Strategiecoaching. Auch da war ich ja als Co-Coach unterwegs, so wie ich jetzt als Co-Coach beim Fußball unterwegs bin. Und genau so ist auch die Verknüpfung entstanden, da ist ein Stück weit die Idee naja, wiedergeboren mit Firma Fußballfamilie, die hatte ich ja vor drei Jahren schon mal, da ist allerdings entstanden, wir gewinnen gemeinsam, also genau auch das in der Kooperation zu machen und wer hat die Zielgruppe und das sind natürlich zum einen die Vereine, die die Sponsoren, die Unternehmer haben und denen natürlich auch ein Stück weit was bieten wollen müssen, dass die zukünftig eben auch da bereit sind, die Vereine zu unterstützen und auch was davon haben, dass sie eben natürlich auch eine Wirkung erzielen.

Also sind die Zielgruppe die Vereine. Und dann habe ich mir überlegt, okay, wer ist Zielgruppenbesitzer? Das ist der Kreisfußballverband. Der hat alle Vereine bei sich integriert. Und wie kann ich da mit denen kooperieren? Wie können wir da gemeinsam was auf die Beine stellen? Dass so eine schöne Win-Win-Win-Situation für alle ist. In dem Fall sogar vier Wins. Win für den KfV, also den Kreisfußballverband. ein Win für die Vereine, ein Win für die Sponsoren und ein Win für mich.

Wir gewinnen gemeinsam. Passt doch für alle. Und dann habe ich ihm das erzählt in der Sprachnachricht. Da sicherlich der Vorteil, wir kennen uns schon lange. Zwar nicht so genau, doch er war lange Schiedsrichter. Ich war lange Spieler. Und hat man sich auch so ab und zu mal gesehen, ist man sich auf dem Sportplatz über den Weg gelaufen. Und dadurch gab es natürlich schon eine Beziehungsebene. ein gewisses Vertrauen, er kannte mich, ich kannte ihn, sagen, ja komm, lass uns mal zu einem Kaffee treffen und uns darüber unterhalten. Und das haben wir dann gemacht. Ich habe ihm erzählt, was ich mir so dabei gedacht habe, mit Kickertisch, habe das natürlich auch ein bisschen ausgeführt. Acht Unternehmen oder zwölf Unternehmen, entsprechend entweder zwei oder drei Kickertische, die gegeneinander spielen in zweier Teams immer. In einem Team spielt ein Zwei-Eins-Mitglied und ein Sponsor.

Also zum Beispiel jemand aus dem Vorstand oder vielleicht auch ein Kapitän von einer Mannschaft und einer vom Sponsor, wo die frei entscheiden können. Und so hatten wir gestern auch da, ob es die Sparkasse war, die Allianz, die Stadtwerke, ein Festzeltbetrieb, nochmal die Allianz, ein IT-Unternehmen, ein Autohaus, und, wenn Michael Müller und Michael Metzger die zwei Doppel-M's wir haben gesagt, wenn eine Mannschaft fehlt dann müssen halt wir ran und müssen von M&M's gesponsert sein dann würde das gut passen, brauchten wir nicht oder wir gemeinsam als Team nicht ich habe für Bismarck mitgespielt wie erfolgreich oder nicht erfolgreich dazu komme ich gleich noch doch lass mich das zu Ende erzählen.

Beim Strategiecoaching auf Mallorca, dann auf dem Flughafen, auf dem Rückflug und ja, also du siehst nichts mit Ballermann, nichts mit Alkohol, nichts besoffen und vielleicht doch so ein bisschen eine verrückte Schnapsidee, die da entstanden ist, als ich da Zeit hatte, weil ich am Flughafen drei Stunden warten musste, bis mein Flug dann ging, hatte einen relativ späten Flug genommen, weil ich nicht wusste, wie wir durch den Tag kommen.

Also hatte ich da Zeit und habe gedacht, ich nehme Sachen gleich in Angriff also schicke ihm gleich die Sprachnachricht, bin natürlich auch sehr dankbar es stieß auf offene Ohren er hat gesagt, ja klar, können wir uns mal drüber unterhalten und gucken und das haben wir dann gemacht, das war dann vor zwei Monaten, April, ja wird im Mai gewesen sein.

Und er hat gesagt lass uns mal gucken, dass wir das Anfang der Saison machen und wie du jetzt schon weißt, hier als Als fleißiger Podcast-Zuhörer, fleißige Podcast-Zuhörerin, ist die Saison wieder gestartet. Und wir hatten uns dann vor drei Wochen, er hatte das im Präsidium vorgestellt. Er hatte das mit dem Verein Lok Stendhal besprochen, wo wir das gestern durchgeführt haben. Er hat das mit der Sparkasse besprochen, die einen Tischkicker zur Verfügung gestellt haben. Ich habe das mit Command-Software aus Stendal besprochen, die einen Tischkicker zur Verfügung gestellt haben. Ich habe nochmal so ein kleines Konzeptpapier gemacht. Eine A4-Seite, gar nicht übertrieben. Was ich mir so vorstelle, beim Miguelum Tischkicker Cup 2025. Als Ausrichter der Kreisfachverband Fußball Altmark Ost mit Michael Müller. Siehst du, jetzt komme ich schon durcheinander. und Initiator die Miguelum GmbH, die Unternehmensmutmacher mit mir, Michael H. Metzger.

Und dann haben wir das gestern gemacht. Ich hatte ja auch meinen Sohn dabei, mit dem habe ich dann nachher auch noch gespielt. Und jetzt wollte ich dir schon fast von der Rückfahrt von gestern erzählen, aber die soll natürlich ganz zum Schluss kommen, als Abrundung. Ja, und dann sind wir da gestern gestartet, acht Teams angemeldet, wie es dann so ist. Eins hatte kurzfristig noch abgesackt und eins hat es dann gestern nicht mehr geschafft. Also waren wir sechs Teams. Und wenn es Parallelen vom Fußball und vom Unternehmertum gibt, dann ist es eins ganz klar auf die aktuellen Situationen entsprechend reagieren. Das ist während des Spiels so und deshalb gibt es ja auch die Halbzeitpause und dann für die zweite Halbzeit nochmal was zu korrigieren und so ist es natürlich im Unternehmen auch. Und so haben wir das dann gestern gemacht von dem einen Verein und Sponsor kamen jeweils zwei, das war super, dann konnten die ein Team machen und wir haben kurzfristig mit dem Präsidenten von Lok Stendal noch ein weiteres Team gemacht so, dass wir dann die acht zusammen hatten zwei Kickertische, acht Teams.

Und jede Menge Tore, jede Menge Spaß und das Schöne ist ja auch, wenn du da solche Leute zusammen hast, die können dann schlecht verlieren und erzählen viel, also dass das Spaß gemacht hat. Wir haben dann immer 10 Minuten gespielt, ich hatte überlegt, wie machen wir es bis zu 10 Toren, doch ich habe gar keine Vorstellung, weil ich, sonst auch nie Kickertisch oder Kicker, ja, Kickerspiele habe dann schon von der Sparkasse erfahren von denen ich den Kickertisch geholt hatte, die machen das regelmäßig zweimal im Jahr Sparkassen intern also die waren dann schon der leichte Geheimfavorit und eine zweite Mannschaft hat sich dann auch relativ schnell herauskristallisiert Die waren dann nachher auch beide im Finale. Denn wir hatten das so gemacht, praktisch mit zwei Gruppen. Jeder spielt da gegen jeden und dann werden die Plätze ausgespielt.

Und immer die zehn Minuten, das war dann gut, weil ich nicht wusste, wenn wir zehn Tore machen, wie schnell geht das dann. Wenn wir pro Spiel zehn Minuten machen und dann zwei Minuten Pause einplanen, dann ist das klar geregelt. Das Ziel ist, das erste Spiel um 16.15 Uhr anzupfeifen und dann um 18 Uhr die Siegerehrung zu machen. Naja, und wie das bei so Unternehmern dann ist, ganz pünktlich starten geht dann manchmal auch nicht los. So hatten wir eine Viertelstunde Verzögerung, sodass der erste Anstoß 16.30 Uhr war und wir dann auch gegen 18.20 Uhr fertig waren. Also das hat sich dann so ungefähr durchgezogen, die 15 Minuten dann entsprechend. Und lass mich das bei den Statistiken sagen, wir hatten kein Spiel, wo eine Mannschaft weniger als vier Tore geschossen hat. Es wurden mindestens immer vier Tore pro Mannschaft geschossen.

Und das Höchste, was es mal gab in den 10 Minuten, lass mich gucken, waren 24 Tore, dass eine Mannschaft 24 Tore geschossen hat. Es gab relativ klare Ergebnisse mit 24 zu 5, es gab auch knappe Ergebnisse mit 11 zu 9 oder 16 zu 19, wo natürlich dann zwischendurch auch schon mal so ein bisschen auf Zeit gespielt wurde, versucht, ein bisschen mehr zu erzählen und die Bälle nach einem Gegentor ein bisschen langsamer rauszuholen. Also genau das, was im normalen Fußball auch dazu gehört. Das war sehr schön, hat Spaß gemacht. Und dann die Spiele nachher um die einzelnen Plätze, hat man schon gemerkt, dass es dann da enger zuging. 13 zu 9, 12 zu 17. Und ich mit Bismarck und Motor war mit meinem langjährigen Trainer und jetzt Vorstandsmitglied im Spiel um Platz 3.

Und da stand es nach 10 Minuten 12 zu 12 und dann natürlich ein Unentschieden, nicht geht in dem Fall, haben wir gesagt, okay, das letzte Tor entscheidet, das gibt es auch oft beim Training, Man sagt, egal wie es jetzt steht, das letzte Tor entscheidet. In dem Fall stand es 12-12. Und ja, wir waren auf der glücklicheren Seite und haben das 13. Tor gemacht, sodass wir 13 zu 12 gewonnen haben. Und im Finale, wo man denkt, es sollte das engste Spiel sein, weil beide Mannschaften in ihren Gruppen vorher ganz klar dominiert hatten, alle ihre Spiele reibungslos gewonnen, mit großen Torabständen auch, mit guten Torverhältnissen, ging dann das Spiel um Platz 1 dann doch 5 zu 20 aus. Also 15 Tore Unterschied, das hätte ich gar nicht gedacht.

Und dann war es doch deutlich. Also die anderen Spiele waren knapper als dann tatsächlich das Finale. Und damit war das dann erledigt. Es gab natürlich noch eine kurze Siegerehrung. Ohne große Pokale, ohne irgendwas, weil ich für mich gedacht habe, wollt ihr erst noch Pokale organisieren? Da habe ich gedacht, wofür? Geht es darum, dass hier jetzt jemand einen Pokal hat? Hat erst für mich gedacht, ich mache so einen Miguel-Um-Tisch-Kicker-Cup-Wanderpokal. Und dann habe ich mich dafür entschieden, nee, komm, das ist der erste Anlauf, der erste Versuch.

Und wir machen das in kleinen, feinen Rahmen und gucken mal, wie es ankommt. Und das ist natürlich super, so in der Kooperation zu machen, hatte ich auch schon im Podcast gesagt, war auch ein Stück weit ein bisschen ungewohnt und komisch, wenn da das jemand anderes mitorganisiert und ich nur einen Teil mache, wo man sich so abwechselnd, und das war gestern auch die Resonanz, die ich im kurzen Austausch noch mit Michael hatte, weil das auch gestern gut gepasst hatte. Der KfV hatte noch ein Talk-Format reingekrätscht, was die wieder gestartet haben, und das konnten wir dann gestern gut verbinden, und alle, die bei mir im Tischkicker-Turnier teilgenommen haben, die waren dann nachher auch noch eingeladen, dort dran teilzunehmen, Also so hat das auch super gut funktioniert, war für alle wieder viel dabei, hat viel Spaß gemacht.

Und jetzt denkst du, ja, ist ja nicht so schlimm, zwei Tischkicker und dann ist gut, ja. Aber die Organisation vorher dauert doch einen Moment und hinterher jetzt die Tischkicker wieder wegzubringen, auch mit einzuplanen. Gehört alles dazu, hat viel Spaß gemacht und wird vermutlich auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Mal sehen, wie jetzt nochmal die Rückmeldungen sind. Und dann schließt sich jetzt auch der Kreis als ich dann auf der Rückfahrt war, habe ich mich gefreut, war ich noch voller Energie hätte ich am liebsten gleich die Podcast-Folge aufgenommen da habe ich auf jeden Fall den Gedanken gehabt das muss ich morgen früh unbedingt dir erzählen für mich festhalten dass es eine schöne Veranstaltung war, und dass das alles bei der Idee auf dem Flughafen auf Mallorca entstanden ist. Und jetzt wurde es in der Tat umgesetzt. So kann es manchmal gehen. Nach vier Monaten dran zu bleiben, sich was zu überlegen und dann auch umzusetzen. Liebe Grüße, bleib mutig und sei gerne auch beim nächsten Tischkicker Cup dabei. Dein Michael.