Gestern ging es los, heute geht es weiter. Schon ein bisschen komisch, mit Aufwachen und Aufstehen hat alles gut geklappt, heute an diesem Montag und deshalb erstmal herzlich willkommen zur Firma Fußballfamilie. Deinem 15 Minuten Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben. Ich bin Michael Metzger bin heute wieder ganz normal aufgestanden so nach 4 Wochen ein Stück weit ungewohnt und gar nicht schlimm warum? Weil ich gestern rechtzeitig ins Bett bin doch das ist nur die eine Grundvoraussetzung, und manchmal ist das ja bei mir so dann freue ich mich was auf am nächsten Tag und was passiert dann? Beim Schlafen wird ein bisschen schwieriger das war jetzt halt ganz okay.

Gut in der Nacht und gut jetzt am Morgen. Ungewohnt jetzt auch so vier Wochen später. Was ist da draußen schon? Ja, hat sich geändert von Ende Juli zu Ende August. Ich kann jetzt hier noch den Sternenhimmel sehen. Bedeutet noch nicht hell, wie es sonst war. Und jetzt kommt ja so ein Stück weit dann auch die Jahreszeit der Sommer. Ja, geht ein Stück für Stück zu Ende. dann werden ja die Tage sowieso kürzer, und dann geht es wieder in eine andere Phase und ich habe mir überlegt für heute nach meinem Sonntagsschuss gestern, so dem Auftakt, dem Update nach vier Wochen Sommerpause, waren so viele verschiedene Themen mit welchem starte ich dann heute denn das ist ja manchmal auch die Herausforderung ich habe so viele verschiedene Themen und welches mache ich dann jetzt ich könnte das und das und das und das würde ich auch gerne erzählen, das fällt mir dann manchmal gar nicht so leicht und am Ende der Podcast-Folge, ist es dann immer so dann denke ich, oh Mensch, wo bist du da wieder hin und her gesprungen von hier nach da, nach dort und dann wieder dahin zurück, das sorgt doch nur für Verwirrung anstatt für Klarheit und wenn ich hier für Mut, Klarheit und Energie sorgen will ist das dann der richtige Weg.

Oder sollte ich einen anderen Weg gehen.

Oder geht es vielleicht gar nicht darum, das einfach zu kompliziert zu machen, sondern im ersten Schritt wieder umzusetzen und wie immer dann auf dem Weg die Veränderung zu machen, und ich glaube, so ist es jetzt auch wieder. Ist jetzt kein richtiger Neuanfang, und doch ist ein bisschen anders und das finde ich gut, Und ich muss gerade an eins denken, im Urlaub habe ich mir morgens auch mal die Zeit genommen. Letztes Jahr war es so, da habe ich ja so meinen 7-Tage-Wettbewerb entwickelt, erfunden. Morgens mit spazieren am Strand und, Konversation mit JetGPT da war das ja gerade nicht ganz am Anfang, doch der Sprachmodus den gab es dann noch nicht so lange das da so zu machen, und da habe ich auch gedacht, muss ich viel.

Mich bewegen, Sport machen ich habe ja da jetzt mal Zeit das war jetzt in diesem Jahr gar nicht so, und habe nur ausgewählte Sportsachen gemacht ist mir heute Morgen eingefallen, siehst du schon springig wieder das heute Montag ist und Montag ist ja immer für meine, Liegestütz-Challenge der Tag an dem ich gucke Mensch wie viel schaffe ich denn, und ich bin mal gespannt wie viel ich heute schaffe weil Liegestütze habe ich tatsächlich die letzten 4 Wochen auch nicht groß gemacht ich habe Sport gemacht, und das ist eine schöne schlagzeile vor dem urlaub und nach dem urlaub habe ich mich auf die waage gestellt und.

Ich kann dir sagen, ich habe drei Kilo zugenommen. Da muss man der Wahrheit auch mal ins Auge sehen. Laut Waage sind von den drei Kilo allerdings auch zwei Kilo Muskelmasse gewesen. Dazu scheint es gar nicht so schlecht zu sein. Weil tatsächlich im Urlaub habe ich gedacht, ich mache einfach auch mal was anderes an Sport. Muss es doch nicht übertreiben. War nur ein bisschen laufen, was ich sonst auch die Jahre davor mir gedacht habe, Ja, jeden Tag laufen, ganz wichtig. Nee, habe ich nicht. Liegestütze auch nicht. Habe tatsächlich Klimmzüge gemacht. Und die Herausforderung war, Klimmzüge mit meiner Tochter zu machen. Die hat sich auf meine Beine gestellt. Und am Anfang habe ich ein gerade so geschafft. Am Ende vom Urlaub, innerhalb von zwei Wochen, habe ich fast vier geschafft. Ja, drei waren okay, drei Klimmzüge und den einen letzten, na den kann ich nicht ganz als einen zählen. Und mein Sohn, der ist schon ein bisschen schwerer da habe ich gemerkt, oh ich darf auch nicht gleich zu schwer anfangen denn was war das Problem, da hatte ich mir fast den.

Bauchmuskel gezerrt, weil wenn er dann natürlich auf meinen Beinen stand und ich mich mit meinen Händen an der Stange oben festgehalten habe dann war es natürlich so, dass das schon, ganz schön schwer war, überhaupt die Körperspannung zu haben um ihn da festzuhalten oder tragen zu können, und dann auch noch mich versuchen hochzuziehen, habe ich gleich gemerkt das war ein bisschen zu viel hätte mir ja fast den Bauchmuskel gezerrt, Bauchmuskel, weiß ich nicht irgendwo da auf jeden Fall habe ich gleich gemerkt dass es ganz leicht ist, ich hätte gedacht, nee ich lasse es lieber aber am Ende vom Urlaub habe ich es dann doch auch geschafft einen Klimmzug mit ihm zu machen, ja habe ich intensiv Klimmzüge trainiert und das Spannende war.

Und es war am Tag, naja, das hat nicht mal eine Viertelstunde gedauert, 15 Minuten Klimmzüge am Tag waren es nicht mal. Manchmal waren es bloß eine Minute, weil ich dann mal für mich so viele wie möglich gemacht habe. Dann habe ich eine Pyramide gemacht, zum Beispiel erst ein Klimmzug, Pause, zwei Klimmzüge, Pause, drei Klimmzüge, Pause, vier Klimmzüge, Pause, dann fünf Klimmzüge, Pause. Und dann wieder rückwärts, 4, 3, 2, 1. Und das habe ich dann auch Stück für Stück gesteigert, die Pyramide. Also was heißt 5, wenn man dann zum Beispiel bei 6 ist, wieder umdreht oder bei 7, dann macht man ja gleich deutlich mehr Klimmzüge. Das habe ich da gemacht und worauf ich eigentlich hinaus wollte und dass es dann auch geht, also auch mit wenig Zeiteinsatz, in dem Zeitpunkt viel Kraft und Energie, da was aufzubauen in den zwei Wochen und habe ich tatsächlich natürlich auch körperlich gemerkt, nicht nur dadurch, dass ich es geschafft habe, mit meiner Tochter dann dreieinhalb Klemmzüge zu machen, sondern auch optisch.

Und jetzt danach war ich wieder laufen und na klar ist es ein bisschen langsamer, aber nicht so groß, wie ich jetzt dachte, naja, jetzt bin ich, vorher war ich doppelt so schnell, Ist natürlich Quatsch, war ich nicht. Habe ich ja jetzt auch bei den Wirtschaftsunion, beim Lichterlauf am Freitag gemerkt. Natürlich war ich nicht ganz so schnell wie sonst. Wie soll es auch sein, wenn ich vier Wochen nur auf Sparflamme das Laufen trainiert habe? Oder einfach Laufen war. Sollte ja kein richtiges Training sein. So wird es heute sicherlich auch mit den Liegestütze sein. und doch, und das ist das ganz Spannende, habe ich natürlich einen höheren Standard mir davor erarbeitet, dass ich nicht wieder auf das Niveau von davor zurückfalle. Also mein Standard hat sich erhöht und gleichzeitig glaube ich, dass mir die Pause gut getan hat. Jetzt zwar natürlich nicht für den kurzen Moment, doch wenn ich jetzt wieder ein, zwei Wochen wieder gut trainiert habe, dann kommt es natürlich auch schnell zurück Und ich wäre nicht überrascht, wenn ich dann meine vorherigen Markenzahlen übertreffe, wenn ich es nicht übertreibe.

Und genau darauf will ich hinaus. Und jetzt passt das Wort übertreiben so gut. zum einen im Urlaub, habe ich es nicht übertrieben und habe mich wirklich mal auch mal 10 Minuten, eine Viertelstunde einfach nur ans Strand gesetzt, und aufs Meer geschaut. Mal waren höhere Wellen, mal waren niedrigere Wellen, mal gab es ein paar Möwen.

Mal war schon der ein oder die andere Spaziergängerin oder auch jemand, der joggend unterwegs war, als auch vereinzelt mal, dass jemand schon baden war. Das habe ich dann morgens immer gemacht, weil ich früher sowieso wach war und bin und gerne noch geschlafen habe. Und das war dann meine Me-Time, heißt es ja so schön. Also ich habe es da nicht übertrieben im Urlaub, habe mir da nicht übertrieben viel vorgenommen, ob es für mich persönlich ist oder für das, dass ich das und das und das noch schaffen muss, möchte.

Einfach mal entspannen. Und das klingt ja zu einfach und doch war es für mich nicht immer einfach in der Vergangenheit. Auch das durfte ich erst lernen. Und das habe ich da gemacht, wirklich mal, da auch mal zuzulassen, nichts zu haben. Keine Aufgabe, keine weitere Idee im Kopf, die ich meine, gleich umsetzen zu sollen. Das Handy nicht dabei und natürlich kommen in der Stille und der Ruhe auch Ideen, und die habe ich dann mit eingeordnet und mal im Nachgang zu Papier gebracht und aber auch gesagt, die gilt es nicht gleich umzusetzen also da nicht zu übertreiben und auch wenn ich jetzt zurück bin das auch nicht gleich zu übertreiben, ob es hier mit diesem Podcast ist, ob es jetzt wieder mit dem Sport ist ob es mit den unternehmerischen Sachen sind Und jetzt nicht zu meinen, Mensch, jetzt war ich zwei Wochen im Urlaub, vier Wochen Abstand, jetzt muss ich gleich wieder alles umreißen und dann reißt mir was, wie wenn ich es übertreibe mit den Klimmzügen mit meinem Sohn, dann habe ich auch nichts davon gekonnt. Dann bin ich nachher verletzt, kann vier Wochen, kann sechs Wochen gar nichts machen, gar nichts machen und das macht sich dann nachher natürlich schon in der Leistung bemerkbar.

Sondern in kleinen Schritten da dran zu bleiben und zwischendurch auch mal eine Pause zu machen und mal einen gewissen Abstand zu gewinnen. Vielleicht ist es einfach auch doch was, was ich daraus jetzt mitnehme für die Kabinengespräche, zu sagen, ja, es gibt da verschiedene Phasen und da gibt es dann mal drei Monate, vielleicht vier Monate, wo man sagt, da zieht man richtig durch, dann macht man das mal kontinuierlich und dann geht es richtig vorwärts und dann merkt man das so richtig, ja, in der Pause, was hat man für einen Standard erreicht und so ist das ja bei mir auch und so ist das bei den Unternehmern auch, und dann mal zwei Wochen oder vier Wochen Pause zu machen, um dann auch mal zu sehen, auch da wieder in den Abstand zu gehen, was hat es gebracht und was fehlt mir jetzt ein Stück weit auch. Ja, und das habe ich natürlich schon auch für mich gemerkt, habe ich gestern schon gesagt, Hat mir ein bisschen mein Zuhause gefehlt. Sport war okay, hat mir jetzt nichts gefehlt. Doch ich habe mich jetzt auch wieder drauf gefreut. Und auch eine Aufgabe zu haben, arbeitstechnisch was zu machen. Beruf, Berufung, je nachdem wie du es nennen willst, Business, Firma. Arbeiten, ja dann sagt man wieder Arbeiten ist nicht, aber das ist jetzt ein anderes Thema. Eine Aufgabe zu haben.

Anderen Menschen Mut zu machen, was zu entwickeln, was zu gestalten, was anzubieten. Darauf freue ich mich auch heute wieder. Wird ja dann heute Abend auch mit dem Tischkicker Cup was Besonderes. Und da bin ich auch mal gespannt und habe auch so in der Reflexion von der Folge gestern und auch zu heute nochmal zu dem Urlaub gesagt, ja, kann da schon alles perfekt sein? Nein, kann es nicht. Wird manches gut laufen mit Sicherheit wird manches schlecht laufen glaube ich gar nicht dran, sondern ich freue mich einfach drauf ich glaube das ist heute so für mich wie für meine Kinder eine Sandburg bauen, spielen am Strand hat einfach Lust drauf weiß noch nicht genau was am Ende rauskommt doch es wird einfach gut, und so gehe ich das heute auch an.

Und da passt es glaube ich auch einfach ganz gut von gestern, das wird heute echt, es wird schön, wenn 20 Unternehmer, Sponsoren, Menschen zusammenkommen, Tischkicker spielen, sich austauschen, ich bin präsent dann zu dem Zeitpunkt, mache mir nicht groß Gedanken, was wäre wann, was hätte ich noch vorbereiten sollen, das habe ich nicht geschafft oder das hätte noch sein können oder was ist danach, einfach präsent sein in dem Moment, und dann auch eine gewisse Wirkung zu erzielen, für mich selbst, für die anderen, dass die heute Abend nach der Veranstaltung, nach dem Event nach Hause gehen und sagen, Mensch, das war schön, und so darfst du jetzt heute auch aus diesem Podcast rausgehen zu sagen, Mensch, das war schön war ein schöner Anpfiff für die Woche und da sende ich dir jetzt zum Abschluss. Liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.