Hallo, hallo. Aller guten Dinge sind Sonntag und natürlich drei. Und hier können wir schon heute einen schönen Doppelpass spielen. Sonntagsschuss Nummer drei. Hier bei diesem Podcast auch mit den drei Themen Firma, Fußball, Familie. Deinem 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie. Auch in deinem Leben.
Und weil die letzte Folge schon eine Weile her ist, nur noch mal als kleine Erinnerung. Ich bin Michael Metzger und freue mich riesig, jetzt wieder hier zu sein. Es ist wieder soweit, es geht wieder los nach der Sommerpause. Ich habe gerade noch mal geschaut, die letzte Folge war vom 26. Juli. Heute ist Sonntag, der 24. August. Also gute vier Wochen, jetzt Pause gewesen und jetzt geht es wieder los. Nicht nur die Bundesliga startet wieder in die Saison, auch wir sind gestern erfolgreich gestartet mit dem Fußball und jetzt auch hier wieder an diesem Sonntag mit dieser heutigen Folge. Ich habe gedacht, ich mache es so, dass ich heute starte, so eine Querbeet-Folge, um dich ein bisschen mitzunehmen in die letzten vier Wochen und einen ganz kleinen Ausblick zu geben, so ein Update sozusagen. Und was ist, wenn ich vier Wochen hier nicht mein Aufnahmeprogramm starte? Na klar, dann will das natürlich auch ein Update haben. Das durfte ich jetzt erst mal machen. Und was soll ich dir sagen? Ich habe jetzt gerade schon eine 16 Minuten Folge aufgenommen.
Und wollte sie abspeichern und das Programm ist natürlich erstmal in den Neustart gegangen und meine Folge ist weg. Deshalb lege ich jetzt hier neu los mit Aufnahme Nummer 2. Und die wird ja dann immer anders als die Nummer 1. Das macht ja dir nichts aus, weil du die Nummer 1 gar nicht kennst. Die liegt jetzt nur hier in meinem Kopf, denn ansonsten ist sie weg. Und das zeigt wieder, dass einfach auch viel passieren kann. Und nach so einem Update, wie ich es jetzt auch die letzten vier Wochen hatte, braucht man auch erstmal wieder einen Neustart, um dann wieder reinzukommen. Und das wird sicherlich jetzt auch für mich so sein, dass ich erstmal wieder reinkommen darf, jetzt hier mit den täglichen Podcast-Folgen.
Denn es gibt Vorteile, dass ich das jetzt nicht gemacht habe, die letzten vier Wochen. Und es gab natürlich auch Nachteile, denn zwischendurch saß ich schon da im Urlaub auch und habe gedacht, Mensch, das würde ich jetzt gerne mit dir, mit der Welt teilen, diesen Gedanken, diese Erkenntnis und gleichzeitig für mich festhalten. Damit machen wir einfach jetzt weiter und wir schauen mal gemeinsam was von dem, was ich die letzten vier Wochen erlebt habe hier sich dann Stück für Stück in diesem Podcast, wiederfindet zum einen, lass mich dir sagen sitze ich jetzt hier gerade mit lackierten Fingernägeln ja so ist es, wenn auch deine Tochter als letztes Kind eingeschult wird also als letztes Kind aus der Familie und dann zur Einschulung Nagellack bekommt, und ich dann als Versuchsobjekt sehr gerne herhalte und damit jetzt lackierte Fingernägel habe und wir zufällig zu Hause keinen Nagellackentferner haben, sodass ich jetzt schon die ganze Woche damit rumlaufe, dann ist es natürlich ganz spannend und auch da neue Erkenntnisse, die ich daraus gewinne.
Aus dem Umfeld und für mich selbst. Und solche Erkenntnisse habe ich auch in den letzten vier Wochen Urlaubs-Auszeit, Abstandszeit gewonnen. Es geht schon los, wenn die Familie größer wird oder die Kinder größer werden. Die Familie an sich wird nicht größer, aber die Kinder werden größer. Dass man dann einen anderen Platzbedarf hat, um Sachen mit in den Urlaub zu nehmen. Ja, da wächst die Familie, so ist es natürlich auch im Unternehmen. Scheinbar nach außen gibt es gar keine Veränderung, weil die Anzahl gleich bleibt und doch gibt es innerhalb vom Team sozusagen, von den Teammitgliedern in der Familie Veränderungen. Und auch damit kann dann das Unternehmen wachsen. Eine so eine Erkenntnis. Dann geht es natürlich schon los, wenn man da eine längere Anfahrt hat. Wie wird das gestaltet? Wie darf man das Team führen? Dass man dann auch entspannt gemeinsam am Urlaubsort ankommt und nicht da schon die ganze Stress- und Energielevel so hoch ist dass man es im Urlaub gar nicht mehr abbauen kann da natürlich im Urlaub jeder ein Stück weit andere Bedürfnisse hat dass es dann auch mal so eine Phase gibt nach 4-5 Tagen, wenn die Kinder im ersten Moment K.O. Sind dann auch mal ein bisschen Ruhe einkehren zu lassen und sich entsprechend darauf anzupassen und nicht so, mein Mensch, wir sind jetzt im Urlaub, wir müssen das, das, das, das und das noch schaffen.
Das war dabei... Dann natürlich auch Erkenntnisse am Strand, ob es bei der Beobachtung von anderen Menschen ist, gerade natürlich auch, wie sich meine Kinder verhalten, mit Spielen, mit Spaß haben, mit Rennen, mit Bewegung, mit Aktivsein, mit Pausen machen. Erkenntnisse von Sandburgbau bis Nachfolge, was es da für Parallelen gibt, dass es nicht mehr heißt, für irgendwas, nee, das kann ich jetzt noch nicht, weil ich darf das noch nicht machen, weil ich zu klein bin, weil ich zu groß bin, nee, das kann ich nicht mehr machen, weil ich zu alt bin, das darf ich noch nicht machen, weil ich zu jung bin, Nee, das geht nicht, ich bin zu dick. Nee, das kann ich nicht, ich bin zu dünn.
Nee, das geht nicht, weil es ist zu früh, es ist zu spät. Nee, wieso darf es nicht auch mal sein, dass man nach dem Abendessen doch nochmal rausgeht zum Strand und nochmal baden geht? Warum denn nicht? Hat doch keiner Stress, muss doch nächsten Morgen keiner pünktlich aufstehen. So, und der eine will vielleicht mal einen Tag über ein bisschen entspannt machen und die anderen gehen zum Strand. Ja, auch das sollte doch mal möglich sein. Also auch solche Erkenntnisse zu haben, als auch was Klopapier und Servicequalität miteinander zu tun haben, weil ich mir schon denke, Mensch, als Ferienhausanbieter, du weißt, dass die Familie da zwei Wochen ist. Dann installier doch da mehr als eine Rolle Klopapier, wenn die da zu viert kommen oder zu fünft.
Und du weißt, die sind da zwei Wochen. Hat für mich wieder was mit Service, mit Weitblick, mit Kunden-Menschen-Orientierung zu tun. Dann habe ich viel Pause gemacht von sozialen Medien und Internet und Laptop allgemein. Natürlich hatte ich den dabei und habe zwischendurch auch mal ein, zwei E-Mails angeschaut. Doch ansonsten war das ein sehr, sehr, sehr entspannter Urlaub.
Wenn ich dann mal ein paar Videos geschaut habe, habe ich mich jetzt gerade viel mit meinem zweiten Hobby neben Fußball mit Tennis beschäftigt. Und es hat mir wieder die Erkenntnis gebracht, ob ich jetzt ein 30 Sekunden Video angucke oder ein 3 Minuten Video. Es ist einfach so, dass es wenig bringt. Weil ich stehe jetzt heute mal wieder auf dem Tennisplatz und dann habe ich natürlich Videos geschaut, mit den drei Tipps verbesserst du deinen Aufschlag, diese fünf Fehler solltest du bei deinem Aufschlag vermeiden, dann noch Vorhand, dann noch Rückhand, dann noch Stellungsspiel, dann noch Volley, was es alles so gibt. Und dann habe ich mir die einzelnen Videos angeschaut, die waren auch für den Moment sinnvoll, doch die Umsetzung hat einfach gefehlt. Und jetzt bin ich zwei, drei, vier Wochen später auf dem Tennisplatz, Es macht sowieso keinen Sinn, alles auf einmal umzusetzen und die Hälfte, zwei Drittel, drei Viertel, weiß ich schon gar nicht mehr. So, dass das schön war, eine schöne Ablenkung, doch keinen wirklichen Mehrwert hat. Sondern was hat wirklich Mehrwert? In kleinen Schritten das zu machen, anzuschauen, umzusetzen, anzuschauen, umzusetzen. Und am besten natürlich noch mit einem Trainer zusammen, der das von außen den Blick hat und dann auch sieht, was ich mache.
Und klar, da komme ich natürlich auf das Kabinengespräch, wobei das jetzt hier gar nicht Sinn und Zweck der Sache ist. Deshalb will ich es gar nicht weiter ausholen in dem Moment. Denn auf einem Kabinengespräch in der Realität von gestern komme ich gleich nochmal zu sprechen.
Hat mir einfach natürlich wieder gezeigt, dass das Sinn macht. Also die Erkenntnisse aus dem Urlaub mitzunehmen, Urlaubsvorbereitung bei uns war super. Ob es familienintern war, als auch firmenintern. Als ich dann zurückkam nach dem Urlaub, da war es auch so wir haben eine Entscheidung, im Urlaub noch getroffen beim Abendessen, dass wir einen halben Tag früher losfahren, was eine super, super Entscheidung war, wenn es so schön der Urlaub war und klar, klar hätte ich da noch mehr Zeit verbringen können, sage ich ganz klar auch, habe ich mich absolut auch wieder auf zu Hause gefreut, was mir dann auch wieder gezeigt hat, Mensch, ja was für ein Glück habe ich, haben wir hier wohnen zu dürfen, wo wir wohnen Einfach schön und dann waren noch ein paar Tage frei, sodass wir auch das mit der Einschulung alles schön organisieren und durchführen konnten und dann auch wieder gut in den Arbeitsfirmenprozess gestartet. Ich hatte zwischendurch noch eine Beratung, was Nachfolge anbetrifft. Auch da war es ganz spannend, das zu sehen und die Erkenntnisse mitzunehmen aus einem Ein-Stunden-Gespräch. Es sind drei Stunden geworden und es hat mir wieder gezeigt...
Dass die Überlegung, die ich hatte, es gibt ja den schönen Spruch, höher, schneller, weiter, das für mich zu ändern in echter, präsenter und wirksamer.
Echter, präsenter und wirksamer und zwar nicht nur natürlich nach außen in den Gesprächen, jetzt auch in dem Nachfolgegespräch, da echt zu sein, das heißt auch mal unangenehme Fragen zu stellen oder die vermeintlich unangenehm sind, aber wichtig. Zum Beispiel war es da so, ein Familien-Ehepaar, was die Firma hat, so der Mann möchte Ende nächsten Jahres aus dem Unternehmen ausscheiden, dann eben übergeben und die Frau möchte noch zwei bis drei Jahre da drin arbeiten oder muss noch, sagen sie ja dann immer, da arbeiten. Ja und auch das echt anzusprechen, zu sagen, Mensch, was da für Herausforderungen kommen können. Der Mann, der freut sich dann, hat dann mehr Zeit, möchte was machen, geht dann aber nicht, weil die Frau noch arbeitet. So und auf der anderen Seite, die Frau denkt, Mensch, mein Mann hat jetzt die Zeit und ich würde auch gerne mit, geht aber nicht. Ja, also auch das anzugucken, als auch für mich selbst. Und deshalb habe ich dir das heute auch gesagt, weil ich sehe es natürlich hier mit dem Nagellack an meinen Fingernägeln. Ja, da echter zu sein, mich da nicht zu verstecken. Und hatte die Woche auch schon Veranstaltungen, auch externe Veranstaltungen. Hatte Fußball, ja, heute nochmal zum Tennis mit lackierten Fingernägeln.
Dazu kann ich aber immer gleich schön die Geschichte erzählen. Marketingtechnisch habe ich das Mittwoch bei einer Abendveranstaltung auch schon super genutzt, dass das dann auch gleich jeder richtig einordnen kann. Wo, wieso sind meine Finger angemalt? Wieso ist an der einen Hand drei verschiedene Farben? Und mich dann auch da echt darzustellen als, Vater einer Tochter, die jetzt eingeschult wurde, ich glaube, das ist nicht so privat und doch persönlich und auch echt für mich, das jetzt mal die Woche tatsächlich, ich sage es jetzt auch mal auszuhalten.
So rumzulaufen und nicht nur zu denken, ja, was denken die anderen, nee, das einfach jetzt mal so anzunehmen, heute jetzt nochmal beim Tennis und dann soll es auch wieder reichen, dann hoffe ich, dass meine Frau dann morgen dann den Nagellackentferner besorgt, dass wir dann ich das für mich als Erkenntnis habe. Was bedeutet das gleichzeitig? Naja, meine Tochter ist dann natürlich jetzt schon auch präsenter für mich. Zum einen freut sie sich, immer wenn sie das sieht. Dann bin ich bei ihr auch wieder präsent und sie bei mir. Und man merkt, dass es gleich wirksam ist. Es hat eine Wirkung auf mich, es hat eine Wirkung auf sie, es hat eine Wirkung auf mein Umfeld. Und genau dieses Wirksamsein ist mir auch ganz wichtig in meinem Tun nach außen. Mit Unternehmen, mit Firmen zusammen, als natürlich auch im Fußball. Und lass mich das noch sagen, ja, wir sind gestern nach einer langen Vorbereitung auch wieder in die Saison gestartet. Die Bundesliga ging wieder los und bei uns auch. Und bei uns gleich, das erste Saisonspiel war mit einer zwei Stunden Auswärtsfahrt verbunden. Umso schöner ist natürlich dann die Rückfahrt, wenn man mit 2 zu 1 gewinnt. Das haben wir gemacht, das war richtig gut. und wir haben zur Halbzeit schon 2-1 geführt und die 15 Minuten Kabinengespräch, diese Halbzeitpause war ganz wichtig.
Um dann auch die zweite Halbzeit so erfolgreich zu gestalten. Wir hätten natürlich gerne noch ein Tor mehr geschossen. In der zweiten Halbzeit haben wir nicht geschafft. Doch es hat mir einfach gezeigt, wie wichtig es war, in diesen 15 Minuten auch da echt präsent zu sein. Echt zu sein, präsent zu sein, weil in den 15 Minuten nicht zu denken, Mensch, was muss ich Montag noch machen? Was ist dann nachher zu Hause? Nein, da geht es nur darum, um was ist in den ersten 45 Minuten passiert und was liegt in den zweiten 45 Minuten an. Das ist das Entscheidende, dafür in diesen 15 Minuten die Präsenz zu haben, um dann auch genau diese Wirksamkeit zu erzielen für die zweite Halbzeit fürs Team. Und die haben das echt gut gemacht nach der Halbzeit. Das war klasse und das hat mir oder zeigt mir jetzt auch gerade in der Reflexion, jetzt im Moment, indem ich das hier für dich, für uns ins Mikrofon spreche.
Wie wichtig das ist und wie wirksam eben sowas sein kann, diese 15 Minuten Kabinengespräch. Und ich hatte ja auch im Urlaub überlegt, was mache ich für ein Update, ändere ich was an Firma, Fußball, Familie, wir gewinnen gemeinsam und bin zu der klaren Erkenntnis gekommen, nein, mache ich nicht, es bleibt so, wie es ist. Natürlich, Anpassungen gibt es immer, das passiert ganz automatisch, habe auch die ein oder andere Idee jetzt, dass ich da vielleicht einen Sponsor mit ins Boot hole, was gut zur Firma, Fußballfamilie klappt. Das ist natürlich nur meine Idee. Ob es dann nachher der andere auch so sieht, werden wir dann sehen. Das wird die Zukunft zeigen. Doch, ich will es auf jeden Fall mal versuchen. Ja, und so geht es dann weiter. Nach dem Urlaub, ach so, das war noch eine wichtige Erkenntnis, die Organisation war super. Also das hat alles gut geklappt, auch arbeitstechnisch.
Familientechnisch, also intern für den Haushalt, mache ich da für die Zukunft nochmal ein bisschen was anderes. Wir haben, wenn wir im Urlaub sind, auch immer einen Gast hier im Haus. Das ist super, das klappt. Und für den Garten organisiere ich dann nächstes Mal nochmal was, weil ich hätte mir schon gewünscht, wenn ich jetzt so in der Nachbetrachtung, wenn ich nach Hause komme, wenn wir nach Hause kommen, nach zwei Wochen unter Rasen wäre gemäht gewesen. Das wäre ein schönes Bild gewesen. Das werde ich mir fürs nächste Mal organisieren. Ja, auch dafür nehme ich ein bisschen Geld in die Hand, um das entsprechend umzusetzen.
Und warum bleibe ich auch, jetzt komme ich nochmal wieder zurück, Und das als Abschluss und Ausblick jetzt auch bei Firma Fußball Familie, weil sich das für mich gut und richtig anfühlt. Ich habe jetzt morgen schon die erste Veranstaltung, den Miguelum Tischkicker Cup mit acht Teams, wo ein Team aus zwei Personen besteht, jeweils aus einem Vereinsvertreter und einem Sponsor. Also genau das miteinander zu verknüpfen, Firma Fußball, das finde ich richtig gut, da habe ich Lust drauf, bin ich mal gespannt. Morgen erster Tischkicker Cup, wie das so wird, gemeinsam mit dem Kreisfußballverband Altmark-Ost. Auch das wirklich nochmal ein Stück weit was Neues zu sagen. Ich mache das in Kooperation und der andere organisiert auch was mit. Das funktioniert und ich muss gar nicht so viel dazu tun. Fühlt sich noch ein bisschen ungewohnt an und doch natürlich auch gut. Als auch ein Termin schon geplant mit dem Verein, in dem ich auch mit Co-Trainer bin beim TUSSCH-Schwarz-Weiß-Bismarck, ein Spieltags-Workshop, in dem wir Sponsoren einladen werden, das wird Mitte Oktober sein.
Ja, wo einfach das jetzt auch Stück für Stück mal greifen kann. Ich will jetzt nichts verändern, sondern ich will jetzt genau an dem Thema weiter dranbleiben. Firma, Fußball, Familie, wir gewinnen gemeinsam. Da habe ich richtig Lust drauf, jetzt auch wieder weiterzumachen, auch wenn es natürlich die ersten Tage, die erste Woche erstmal wieder ungewohnt wird, in den Rhythmus reinzukommen. Bin gespannt, wie gut es klappt und freue mich natürlich auch, wenn du dabei bist. Und weil ja die letzte Folge schon ein bisschen her ist und du vielleicht nicht mehr ganz präsent hast, Wie ich mich hier verabschiede, jetzt hier soll das auch für dich folgen. Liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael.