Ach, wie schön wäre es, nochmal ach zu sein? Hast du dir diese Frage schon mal gestellt? Lass uns der mal auf den Grund gehen. Herzlich willkommen bei Firma Fußballfamilie. Deinem 15-Minuten-Kick für mehr Mut, Klarheit und Energie in deinem Leben. Und ich bin Michael Metzger und ich habe das Trainingslager vom Fußball am Wochenende überstanden und mir die Frage gestellt oder vielmehr den Gedanken gehabt, ach, wie schön wäre es, nochmal ach zu sein.
Und warum? Naja, jetzt am Wochenende war Trainingslager, Freitagabend spielen, Samstag zusammen verbracht und Sonntagfrühstück aufräumen dann auch noch und dann ist jeder wieder seine Wege gegangen, bevor wir uns heute Abend wieder treffen zum Training. Das bedeutet von Freitag zu Sonntag auch zweimal übernachten und das jeder wie er wollte. Im Vereinsheim, im Auto, auf der Matratze, auf der Liege, auf dem Boden, im Zelt, wobei im Zelt hat keiner geschlafen, Auto und Vereinsheim mit Matratze oder Liege war das bevorzugte und ja es gab natürlich auch den ein oder anderen Spieler der dann auch mal einen Tag zu Hause geschlafen und wie habe ich es gemacht ich habe im Auto geschlafen und zwar hatte das ganz gut gepasst weil mein Sohn der wollte schon länger mal wieder im Auto schlafen und, Erst wollte es mit seiner Schwester zu Hause hier bei uns, aber dann wollten sie alleine doch nicht im Auto schlafen, dann sind sie wieder reingekommen. Und dann hat es ganz gut gepasst. Da habe ich gedacht, na komm, ich nehme den Achtjährigen mit.
Freitagabend, erst Spiel gehabt, erfolgreich gewesen, 6 zu 0 gewonnen, Vorbereitungsspiel, gibt nicht so viel her, war ein unterklassiger Gegner, war gut für uns, neues Spielsystem zu probieren und langsam reinzukommen und wir hatten die Vorgabe gegeben, wenn die Mannschaft mit mindestens 4 Toren Unterschied gewinnt, dann spart sie sich am nächsten Morgen, am Samstagmorgen den Lauf. Natürlich zu meinem Ärger haben sie dann mit 6 zu 0 gewonnen, also die Vorgabe erreicht, also sind Samstagmorgen die Läufe nicht erfolgt. Schade, schade, schade und doch verdient. Und mein Sohn war dabei und das heißt Samstag nach dem Spiel abends noch gegrillt, und wenn er sonst um 8, halb 9 ins Bett geht, da war er da kurz vor 12 im Bett. Das ist gar nicht so schlimm. Doch was es auch bedeutet ist, dass dann auch ich erst kurz vor 12 im Bett war und das ist viel schlimmer.
Und das richtig coole war, ich dachte, naja, wenn wir schon mal den Platz haben, dann parke ich direkt am Sportplatz. Bei uns geht es ganz gut, weil da, bevor der Rasen anfängt, so ein bisschen Schotter ist, so dass man da auch gut mit dem Auto fahren konnte, weil da hatte ich Lust drauf, am nächsten Morgen aufzuwachen und sozusagen den Blick direkt auf den Fußballplatz. Das ist dann auch noch mal mein Kindheitstraum, ein Stück weit in Erfüllung gegangen vielleicht, wenn ich den jemals gehegt habe.
Und ich konnte dann morgens gleich ein paar Runden laufen und habe dann den Jungs den Lauf abgenommen und habe gleich noch was für mich gemacht. Samstagmorgen dann Training, wie das immer so ist. Quält sich jeder durch und genau so soll es auch sein. Und Mittagessen und dann nachmittags noch Spiele gemacht.
Und dazu war ja auch, wenn du die Podcast-Folge von letzter Woche gehört hast, dass ich ja meinen Haushaltsplan gemacht habe, der soweit ganz gut funktioniert hat, dadurch, dass es sich dann doch bei den Spielern, die dann da sind oder sich dann doch nicht da sind, immer mal noch ein bisschen was ergibt. War es aber gut, den Rahmen zu haben und soweit eingetragen ein paar Flächen sind freigeblieben und dann ist es aber doch alles reibungslos durchgelaufen, Samstagabend waren sie dann alle auf der Pirsch oder wie sagt man da und wichtig war, dass Sonntagmorgen alle zum Frühstück dann wieder da sind hat weitestgehend geklappt.
In unterschiedlichen körperlichen und geistigen Zuständen. Und das ist völlig in Ordnung. Und da kam was für mich. Ich war dann auch am Sonntagmorgen laufen, wo ich mir überlegt habe, ja, früher habe ich mir gedacht, Mensch, wie kann man das machen? Und jetzt bin ich schon so gereift und erfahren, dass ich für mich sage, Mensch, ist das super. Wir ergänzen uns gut. Die war nachts unterwegs, ich bin dann morgens wieder unterwegs. Und es sollen doch gar nicht alle gleich sein. Lasst die doch feiern, dürfen sie doch. Wichtig ist nur am nächsten Morgen, dass sie auch am Frühstücktisch sitzen. Und ja, so ist es. Die unterschiedlichen Lebensphasen, die unterschiedlichen Leben, die jeder hat.
Und wie schön es dann vielleicht auch wäre, nochmal acht zu sein. Warum? Mein Sohn war das ganze Wochenende dabei, das heißt auch den Samstag, was hat er da gemacht? Bisschen erzählt, Fußball gespielt, wir haben sein Fahrrad mitgenommen. Ist er Fahrrad hoch und runter gefahren, hat Quatsch mit den anderen gemacht. War natürlich den ganzen Tag so aufgedreht, so als sag ich auch frei, dass er natürlich abends dann auch fast ein bisschen frei gedreht hat, weil er nicht ins Bett wollte. Nach dem ersten Abend, kurz vor zwölf, dann um zehn, hat er noch zehn Minuten gebraucht, um ein bisschen runter zu kommen und dann hat er natürlich schön geschlafen. Das war dann super und wie schön das ist, habe ich dann überlegt als Achtjähriger man muss an nichts denken man kann einfach machen, was man will so gut wie, du kannst mit den anderen Quatsch machen die versuchen dir ein bisschen Quatsch beizubringen.
Und du genießt einfach dein Leben du spielst Fußball, du fährst Fahrrad du musst an nichts denken, nicht Mensch, was mache ich jetzt für ein Training? Wie funktioniert das? Haben wir noch eine Kapitänswahl gemacht? Ja, das werde ich nochmal, glaube ich, an einem anderen Zeitpunkt in dieser Woche nochmal drauf eingehen, wie das bei uns funktioniert hat, was ich daraus mitgenommen habe, was wir uns für Gedanken gemacht haben.
Also, du kannst einfach sein. Kannst da rumspielen, hast deinen Raum, musst an nichts denken, keine Trainingsform, wer macht jetzt was, wie funktioniert das mit dem Essen? Essen ist dann halt da, dann kann man sagen, Mensch, hier komm, kannst was essen, wenn nicht, dann nicht, dann später, dann früher. Einfach in den Tag hinein leben. Und ich sage jetzt mal, so weit es geht, nur das zu machen, worauf man Bock hat. Und dann war es gestern früh frühstück noch ein bisschen aufgeräumt dann sind wir losgefahren nach hause und dann geht es ja hier natürlich weiter ich dann weiter auto ausgeräumt taschen ausgeräumt ja alles wieder ja alles wieder ausgeräumt wäsche waschen und irgendwie dann auch mal gucken, mich selbst vielleicht mal ein bisschen auszuruhen. Und so geht es natürlich dann für ihn weiter. Papa, ich will gern angeln. Lass uns doch angeln. Ja, können wir natürlich gerne machen. Und doch hätte ich auch gerne mal ein bisschen Zeit für mich.
Und wir waren natürlich noch angeln. Und ich habe mich auch ein bisschen ausgeruht und wir waren auch baden und ich habe auch ein bisschen aufgeräumt und ausgeräumt und mich auf die neue Woche vorbereitet, und hatte natürlich auch noch Gedanken, weil gerade nach dem Wochenende vom Fußball doch dazu komme ich gleich, lasse mich das nochmal mit meinem Sohn abschließen also, wie schön das war und dank ihm das möchte ich jetzt auch nochmal festhalten, habe ich auf jeden Fall auch nochmal die zweite Nacht übernachtet von Samstag zu Sonntag, weil so richtig Lust hatte ich nicht, weil klar es geht natürlich, doch zu Hause schlafen im Bett ist natürlich besser als im umgeklappten Auto obwohl wir auch da schon öfter genächtigt haben mit einer, so einer kleinen 5 cm Schaumstoffmatratze, die es noch ein bisschen weicher macht und die zweite Nacht habe ich dann auch besser geschlafen, weil die auch ein bisschen früher dann war und nicht ganz so spät, so das war dann das war dann echt okay und bin ich ihm auch dankbar dass ich wieder so viel von ihm lernen durfte zum einen das noch mal wieder zu machen.
Weil das sind doch dann nachher wirklich die unvergesslichen Momente. Und da ging es jetzt nicht darum, dass irgendwas ganz Außergewöhnliches ein Stück weit ja doch unbezahlbare Momente. Auch ich für mich gesagt, ja, wach zu werden morgens. Ich nenne es einfach mal ein Fußballstadion. Du wirst schon verstehen, das ist kein Fußballstadion wie in der Bundesliga, sondern ein einfacher Sportplatz. Aber wie schön das Gefühl war, da zu wissen, da schlafe ich abends ein und morgens wache ich auf und ich gucke aus dem Fenster und sehe einfach den Sportplatz. Und so wie er das gemacht hat, also es hat super geklappt, war auch gar keine Frage, aber einfach den Spaß, den er auch gehabt hat, ohne große Regeln, Vorgaben, dass er einfach sein durfte. Das ist schon schön und weil das natürlich so schön ist, hätte ich mir jetzt auch nochmal gewünscht, dass ich nochmal 8 bin. Ich meine, dann hätte ich das Wissen nicht, aber das einfach so mal zu machen. So, und dann gucke ich natürlich, okay, wie kann ich das für mich machen? Und dann habe ich gestern auch noch ein bisschen gearbeitet. Warum? Weil mir nach dem Wochenende, ich hatte immer schon mal das länger im Kopf, aber dann habe ich es auch noch mal zu Papier gebracht. So ein Stück weit, was ich in der Richtung Firma, Fußball, Familie natürlich auch machen möchte für Unternehmer, Kabinengespräche, Sponsoren, das alles zusammenzubringen.
Und meine drei, da bin ich jetzt neben den Kabinengesprächen, was ja so das tägliche ist, zu schauen, okay, wo kann ich jetzt auch Events machen, dass sich Unternehmer, Sponsoren, Fußballvereine, Menschen Erlebnisse schaffen. Und da wird es zum einen geben, der Termin, also ich habe sogar zwei Termine schon fix, ein Kickertisch, ein Tischkicker-Turnier für Unternehmer, die spielen, die Kabinengespräche führen und zwar eine Kombination aus Verein und Sponsor das werde ich ausführen Ende August das ist das eine Event dann gibt es noch ein zweites und zwar ein Spieltagsworkshop 90 Minuten, was ich in Bismarck mit Bismarck und den Sponsoren machen werde, in dem es erst 90 Minuten Workshop gibt und danach nochmal 90 Minuten Spiel schauen. Auch dafür gibt es schon den genauen Termin im Oktober. So, die Verknüpfung Unternehmertreffen, Fußball, da freue ich mich auch riesig drauf. Und dann hatte ich jetzt gerade nach dem Wochenende, mit dem Wochenende.
Nochmal eine Idee zu Papier gebracht, die ich vorher schon hatte, die ich da jetzt nochmal so ein Stück weit konkretisiert habe und die ich jetzt erstmal Anstoßcamp genannt habe. Ein Stück weit wieder an Fußball natürlich angelehnt. Oder was heißt ein Stück weit einfach an Fußball angelehnt. Und Anstoßcamp, ja, das war jetzt mal das, was mir am ehesten eingefallen ist und zwar für ein Wochenende. Genauso wie wir es jetzt gemacht haben Freitagnachmittagabend bis Sonntagmittag. So ein Sinnwochenende für Unternehmer mit Familie und eine Leidenschaft für Fußball.
Und wozu soll das Wochenende dienen? Naja, genau darum, wo es auch in diesem Podcast gehen soll. Für mehr Klarheit, für mehr Mut und für die Energie, hier habe ich es genannt, für das innere Feuer, im Business, in der Familie und in dir selbst. Weil das hat es mir auf jeden Fall jetzt auch gebracht, das Trainingslager-Wochenende. Mehr Klarheit, mehr Mut, mehr inneres Feuer, im Business, in der Familie und für mich selbst. Und das eben für starke Unternehmer an einem Wochenende sich auszutauschen in einer kleinen Gruppe. Wie ist das im Fußball, im Team? Da gibt es natürlich eine Startelf und hier ist es dann auch so auf elf Spieler, Unternehmer, Menschen begrenzt. Und auch hier habe ich schon einen Termin, natürlich auch in Bismarck, Freitag bis Sonntag vom 17. bis 19. Oktober mit einem Highlight, da will ich dann Samstagabend auch einen Feuerlauf machen.
Und, ja, da bin ich gerade dran. Das ist mir beim Wochenende nochmal so bewusst geworden, dank auch an meinen Sohn. Wenn ich nochmal 8 wäre, einfach das machen, worauf ich Bock habe. Und das ist ein Tischkicker-Turnier, das ist ein Spieltags-Workshop und das ist hier das Anstoß-Camp. Und warum Anstoß? Naja, Anstoß dafür, dein Leben zu durchleuchten, zu schauen, Mensch, wie kannst du auf allen Spielfeldern gewinnen? Und wie findest du wieder zurück zu dem, wofür du als Unternehmer, als Unternehmer mit Familie wirklich spielst? So wie so ein Achtjähriger. Und ich habe hier ein Bild.
Vielleicht nutze ich das heute gleich mal. Das wäre doch eine Idee. Komm, ich mache es einfach. Ich weiß nämlich noch nicht, welches Bild ich nehmen soll, ob ich das mit dem Stadion im Hintergrund mache oder das mit dem Kind. Weißt du was? Wenn du jetzt hier diesen Podcast nicht nur hörst, sondern irgendwo auch was in den sozialen Medien siehst, ob es LinkedIn ist, ob es Instagram ist. Ich teile einfach das Bild vom Anstoßcamp 2025. Dem Sinnwochenende für Unternehmer mit Familie und Leidenschaft für Fußball. Für mehr Klarheit, Mut und inneres Feuer im Business, in der Familie und in dir selbst. Und darum soll es gehen. Gewinne auf allen Spielfeldern und finde zurück zu dem, wofür du als Unternehmer mit Familie wirklich spielst.
Komm, ich bin so mutig. Montagmorgen, 21. Juli, jetzt ist es 5.42 Uhr. Kabinengespräch ist durch. Die Woche wird richtig cool und damit mache ich jetzt auch den Anstoß. So wie jeder, der daran teilnimmt, sagt, okay, komm, das ist jetzt der Anstoß für mein weiteres Leben, für mein weiteres Spiel und das mache ich mit mehr Leichtigkeit, mit mehr Mut, mit mehr Klarheit, mit mehr Energie. Mitten im inneren Feuer und das innere Feuer, das zelebrieren wir an einem Samstagabend, dem 18. Oktober, mitten im Feuerlauf, im Waldstadion in Bismarck. Das Miguelum Anstoßcamp. Mit mir, Michael Metzger. Das mache ich jetzt hier zu dieser Podcast-Folge. Hm. Wo wir einfach gemeinsam wachsen können wieder. Wir wachsen gemeinsam, ja. Unternehmerisch, sportlich, menschlich.
Und hier auf dem Bild sehe ich den Achtjährigen, ob es mein Achtjähriger Sohn ist oder der Achtjährige Michael. Und wie heißt es immer so schön? Dem einzigen Menschen, dem du es recht machen musst, ist deinem 8-jährigen Ich und deinem 80-jährigen Ich. Und dafür nutze ich jetzt mal mein Anstoßcamp. Mal gucken, ob es Resonanz gibt oder nicht, weil auch das ist ja dann eine Erkenntnis, die ich da gewinne und einfach mal machen. Jetzt geht es los. Bisschen längere Podcast-Folge, aber dafür gab es es am Samstag und Sonntag keine. Wenn du was dazu wissen willst, zum Anstoßcamp, dann melde dich gerne bei mir. Liebe Grüße, bleib mutig, dein Michael. Vielen Dank.